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Pflichttext
Sumatriptan-ratiopharm® bei Migräne 50 mg Filmtabletten
Wirkstoff: Sumatriptan. Anwendungsgebiete: Akute Behandlung von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Warnhinw.: AM enth. Lactose u. weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtbl., d. h., es ist nahezu „natriumfrei“. Apothekenpflichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. 7/25.Allgemeine Produktinformationen
- Nehmen Sie die das Arzneimittel unzerkaut mit Wasser ein.
Anwendungsgebiete
- Das Arzneimittel wird oral eingenommen und enthält Sumatriptan, das zur Arzneimittelgruppe der sogenannten Triptane gehört (ebenfalls bekannt als 5-HT1-Rezeptor-Agonisten).
- Es wird angewendet
- zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase bei Migräneanfällen mit und ohne Aura, nach der Erstdiagnose einer Migräne durch einen Arzt.
- Migränesymptome können durch die vorübergehende Erweiterung der Blutgefäße im Kopf verursacht werden. Man nimmt an, dass Sumatriptan diese Erweiterung der Blutgefäße vermindert. Das hilft dabei, dass die Kopfschmerzen vergehen und andere Symptome des Migräneanfalls gelindert werden, wie z. B. Übelkeit oder Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit.
Indikation- akute Behandlung der Kopfschmerzphase bei Migräneanfällen mit und ohne Aura nach Erstdiagnose durch den Arzt
- Tabletten zum Einnehmen
- Einnahme unzerkaut mit Wasser
- Einnahme so früh wie möglich nach Auftreten des Migränekopfschmerzes
- bei Anwendung zu einem späteren Zeitpunkt während des Migräneanfalls: Arzneimittel gleichermaßen wirksam
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Sumatriptan oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie Probleme mit dem Herz haben, wie z. B. Verengung der Herzkranzgefäße (ischämische Herzkrankheit) oder Brustschmerzen (Angina pectoris), oder wenn Sie bereits einen Herzinfarkt hatten.
- wenn Sie Durchblutungsstörungen in Ihren Beinen haben, die krampfartige Schmerzen beim Gehen verursachen (periphere Gefäßerkrankung).
- wenn Sie einen Schlaganfall hatten oder vorübergehende Zustände von Minderdurchblutung im Gehirn (auch vorübergehende ischämische Attacke genannt).
- wenn Sie Bluthochdruck haben. Sie können Sumatriptan allerdings mit Vorsicht anwenden, wenn Ihr Blutdruck nur leicht erhöht und gut eingestellt ist.
- wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben,
- zusammen mit anderen Migräne-Medikamenten, einschließlich solcher, die Ergotamin enthalten, oder vergleichbarer Medikamente wie Methysergid oder einem anderen Triptan/5-HT1-Rezeptor-Agonisten (Medikamente, die ebenfalls zur Behandlung von Migräne verwendet werden).
- wenn Sie bestimmte Antidepressiva, sogenannte MAO-Hemmer (Monoaminoxidase-Hemmer), einnehmen oder bis vor zwei Wochen eingenommen haben.
- Wenn eine dieser Gegenanzeigen auf Sie zutrifft:
- Informieren Sie Ihren Arzt und nehmen Sie Sumatriptan nicht ein.
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Sumatriptan - peroral- Überempfindlichkeit gegen Sumatriptan
- Patienten mit
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- ischämischer Herzkrankheit
- koronaren Vasospasmen (Prinzmetal-Angina)
- peripheren vaskuläre Erkrankungen
- Symptomen oder Anzeichen einer ischämischen Herzkrankheit
- Schlaganfall (CVA) in der Vorgeschichte
- vorübergehenden ischämischen Attacken (TIA) in der Vorgeschichte
- schweren Leberfunktionsstörungen
- mittelschwerem bis schwerem Bluthochdruck und leichtem unkontrollierten Bluthochdruck
- gleichzeitige Anwendung mit
- Ergotamin- oder Ergotaminderivat-haltigen Arzneimitteln (einschließlich Methysergid)
- einem anderen Triptan / 5-HT1-Rezeptor-Agonisten
- Monoaminooxidasehemmer (2 Wochen Wartezeit nach Abbruch der Therapie mit einem MAO-Hemmer)
Vorsichtsmaßnahmen
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bevor Sie Sumatriptan einnehmen, muss ein Arzt festgestellt haben, dass Ihre Kopfschmerzen durch Migräne und nicht durch andere Erkrankungen verursacht werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Sumatriptan einnehmen:
- wenn Sie bestimmte Risikofaktoren haben:
- wenn Sie ein starker Raucher sind oder wenn Sie sich einer Nikotinersatztherapie unterziehen und besonders
- wenn Sie ein Mann über 40 Jahre sind oder
- wenn Sie eine Frau nach den Wechseljahren (Menopause) sind.
- In sehr seltenen Fällen sind bei Patienten nach der Einnahme von Sumatriptan schwerwiegende Herzprobleme aufgetreten, ohne dass es vorher Anzeichen für eine Herzerkrankung gab.
- Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, könnte das bedeuten, dass Sie ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Herzerkrankung haben, daher:
- Informieren Sie Ihren Arzt, damit Ihre Herzfunktion überprüft werden kann, bevor Sie Sumatriptan einnehmen.
- wenn Sie in der Vergangenheit unter Krampfanfällen (epileptischen Anfällen) litten oder bei Ihnen Risikofaktoren vorliegen, die die Gefahr von Krampfanfällen erhöhen, zum Beispiel eine Kopfverletzung oder Alkoholabhängigkeit.
- wenn Sie eine Leber- oder Nierenerkrankung haben.
- Informieren Sie Ihren Arzt, damit er Sie genauer überwachen kann.
- Informieren Sie Ihren Arzt, damit Ihre Herzfunktion überprüft werden kann, bevor Sie Sumatriptan einnehmen.
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen sogenannte Sulfonamid-Antibiotika sind. Wenn dies der Fall ist, könnten Sie ebenfalls überempfindlich (allergisch) gegen das Arzneimittel sein.
- Falls Sie wissen, dass Sie überempfindlich gegen ein Antibiotikum sind, aber nicht wissen, ob es sich um ein Sulfonamid handelt:
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Sumatriptan einnehmen.
- wenn Sie Medikamente gegen Depressionen, sogenannte SSRI (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) oder SNRI (Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer), einnehmen.
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Sumatriptan einnehmen.
- Siehe auch Kategorie "Wechselwirkungen".
- wenn Sie Sumatriptan häufig einnehmen.
- Eine zu häufige Einnahme von Sumatriptan kann Ihre Kopfschmerzen verschlimmern.
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn dies auf Sie zutrifft. Er wird Ihnen möglicherweise das Absetzen von diesem Arzneimittel empfehlen.
- wenn Sie nach der Einnahme Schmerzen oder Engegefühl im Brustkorb fühlen. Diese Effekte können intensiv sein, gehen aber üblicherweise schnell vorüber.
- Falls sie nicht schnell vorübergehen oder falls sie schlimmer werden:
- Suchen Sie umgehend einen Arzt auf.
- wenn Sie an hemiplegischer, Basilar- oder ophthalmoplegischer Migräne leiden.
- Dieses Arzneimittel ist nicht zur Anwendung bei diesen Formen der Migräne zugelassen.
- wenn Sie bestimmte Risikofaktoren haben:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Sowohl durch den Migräneanfall als auch durch die Einnahme von Sumatriptan kann Benommenheit hervorgerufen werden. Wenn Sie hiervon betroffen sind, fahren Sie nicht Auto und bedienen Sie keine Maschinen.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Sumatriptan - peroral- Therapiebeginn nur bei eindeutiger Diagnose einer Migräne
- keine Anwendung bei
- hemiplegischer Migräne
- Basilar-Migräne
- ophthalmoplegischer Migräne
- vor Therapiebeginn Ausschluß von
- schwerwiegenden neurologischen Erkrankungen (z.B. Apoplex, TIA)
- bei Patienten ohne gesicherte Diagnose zur Anwendung von Sumatriptan
- bei Patienten mit atypischen Symptomen
- schwerwiegenden neurologischen Erkrankungen (z.B. Apoplex, TIA)
- Schmerzen und Engegefühl im Brustkorb, teilweise in den Hals ausstrahlend
- nach Behandlung mit Sumatriptan beobachtet
- vorübergehend, Schmerzen können intensiv sein
- wenn es sich bei diesen Symptomen um mögliche Anzeichen einer ischämischen Herzerkrankung handelt
- keine weiteren Dosen Sumatriptan verabreichen
- Durchführung einer angemessen Untersuchung
- Untersuchung auf bestehende Gefäßerkrankungen der Koronararterien vor Therapiebeginn bei
- Patienten mit Risikofaktoren für eine ischämische Herzerkrankung einschließlich
- starken Rauchern
- Patienten, die sich einer Nikotinsubstitutionstherapie unterziehen
- besonders beachtet werden sollten dabei
- Frauen in / nach der Menopause
- Männer > 40 Jahre
- möglicherweise wird trotz eingehender Untersuchung nicht jeder Patient mit Herzerkrankung erkannt
- in sehr seltenen Fällen sind schwerwiegende Wirkungen am Herzen aufgetreten, ohne dass kardiovaskuläre Erkrankung vorlag
- Patienten mit Risikofaktoren für eine ischämische Herzerkrankung einschließlich
- Bluthochdruck
- bei leichtem kontrolliertem Bluthochdruck Sumatriptan mit Vorsicht anwenden
- vorübergehende Anstiege des Blutdruckes und des peripheren Gefäßwiderstandes wurden bei geringem Teil der Patienten beobachtet
- bei leichtem kontrolliertem Bluthochdruck Sumatriptan mit Vorsicht anwenden
- Serotonin-Syndrom
- in seltenen Fällen wurde über Patienten berichtet bei denen ein Serotonin-Syndrom auftrat bei gleichzeitiger Einnahme von
- selektiven Serotonin-Reuptake-Hemmern (SSRI) und
- Sumatriptan
- Symptome umfassten
- Bewusstseinsveränderungen
- autonome Instabilität
- neuromuskuläre Störungen
- von Serotonin-Syndrom wurde auch nach gleichzeitger Behandlung mit Triptanen und Serotonin-Noradrenalin-Reuptake-Hemmern (SNRIs) berichtet
- wenn gleichzeitige Behandlung mit Sumatriptan und einem SSRI / SNRI notwendig ist
- sollte der Patient angemessen überwacht werden
- in seltenen Fällen wurde über Patienten berichtet bei denen ein Serotonin-Syndrom auftrat bei gleichzeitiger Einnahme von
- Sumatriptan mit Vorsicht anwenden bei Patienten mit Erkrankungen, die Resorption, Metabolismus oder Exkretion des Arzneimittels beeinflussen können wie z.B. bei
- eingeschränkter Leberfunktion (leichte bis mittelschwere Einschränkung (Stadium A oder B nach der Child-Pugh-Klassifikation))
- eingeschränkter Nierenfunktion
- Krampfanfälle
- über Krampfanfälle in Verbindung mit Anwendung von Sumatriptan wurde berichtet
- nur mit Vorsicht anwenden bei Patienten mit
- Krampfanfällen in der Vorgeschichte
- Risikofaktoren, die die Krampfschwelle absenken
- Überempfindlichkeit gegenüber Sulfonamide
- Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Sulfonamiden können unter Umständen Überempfindlichkeitsreaktionen aller Schweregrade, vom Hautausschlag bis zum anaphylaktischen Schock, entwickeln
- bei Anwendung von Sumatriptan bei diesen Patienten ist Vorsicht geboten
- Hinweise auf eine Kreuzsensibilisierung sind begrenzt
- Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Sulfonamiden können unter Umständen Überempfindlichkeitsreaktionen aller Schweregrade, vom Hautausschlag bis zum anaphylaktischen Schock, entwickeln
- gemeinsame Anwendung von Triptanen und pflanzlichen Zubereitungen, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten
- es können möglicherweise häufiger Nebenwirkungen auftreten
- Medikamenten-induzierter Kopfschmerz
- übermäßiger Gebrauch von Arzneimitteln zur Behandlung von Kopfschmerzen kann diese verschlimmern
- falls dies eintritt oder vermutet wird
- ärztlichen Rat einholen
- Behandlung abbrechen
- Diagnose eines Medikamenten-induzierten Kopfschmerzes sollte bei Patienten mit häufigen oder täglichen Kopfschmerzen trotz (oder aufgrund) regelmäßiger Anwendung von Kopfschmerzmitteln vermutet werden
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Sumatriptan - peroral- Anwendung bei Schwangeren nur, wenn zu erwartender Nutzen für die Mutter mögliches Risiko für das Kind überwiegt
- 1. Trimenon
- nach Markteinführung Daten zur Anwendung von über 1000 Frauen vorliegend
- Daten nicht ausreichend, um gesicherte Schlussfolgerungen zu ziehen
- Befunde weisen nicht auf ein erhöhtes Risiko angeborener Fehlbildungen hin
- nach Markteinführung Daten zur Anwendung von über 1000 Frauen vorliegend
- 2. und 3. Trimenon
- begrenzte Erfahrungen mit Anwendung im 2. und 3. Trimenon
- tierexperimentelle Studien
- kein Hinweis auf direkte teratogene oder schädigende Wirkungen auf die peri- und postnatale Entwicklung
- embryofötale Lebensfähigkeit beim Kaninchen möglicherweise beeinträchtigt
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Sumatriptan - peroral- die Exposition des Säuglings kann minimiert werden, indem das Stillen für mindestens 12 Stunden nach der Anwendung vermieden wird
- in diesem Zeitraum abgepumpte Milch verwerfen
- Sumatriptan geht in die Muttermilch über, wobei die durchschnittliche relative Säuglingsdosis nach Verabreichung einer Einzeldosis von Sumatriptan < 4 % beträgt
- es gibt Berichte über Brustschmerz und/oder Brustwarzenschmerz nach der Anwendung von Sumatriptan bei stillenden Frauen (siehe Abschnitt "Nebenwirkungen")
- die Schmerzen waren in der Regel vorübergehend und verschwanden innerhalb von 3 bis 12 Stunden
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Manche Arzneimittel dürfen nicht zusammen mit Sumatriptan eingenommen werden und andere können unerwünschte Wirkungen verursachen, wenn sie zusammen mit Sumatriptan eingenommen werden.
- Sie müssen Ihren Arzt informieren, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
- Ergotamin, das ebenfalls zur Migränebehandlung eingesetzt wird, oder ähnliche Arzneimittel, wie z. B. Methysergid. Wenden Sie Sumatriptan nicht gleichzeitig mit diesen Arzneimitteln an. Beenden Sie die Einnahme dieser Arzneimittel mindestens 24 Stunden vor der Einnahme von Sumatriptan. Nehmen Sie nach der Einnahme von Sumatriptan mindestens innerhalb der nächsten 6 Stunden keine Arzneimittel, die Ergotamin oder mit Ergotamin verwandte Substanzen enthalten, ein.
- Andere Triptane/5-HT1-Rezeptor-Agonisten (wie z.B. Naratriptan, Rizatriptan, Zolmitriptan), die auch zur Behandlung der Migräne eingenommen werden. Wenden Sie Sumatriptan nicht gleichzeitig mit diesen Arzneimitteln an. Beenden Sie die Einnahme dieser Arzneimittel mindestens 24 Stunden vor der Einnahme von Sumatriptan. Nehmen Sie nach der Einnahme von Sumatriptan mindestens innerhalb der nächsten 24 Stunden kein anderes Triptan/5-HT1-RezeptorAgonisten ein.
- SSRI (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) oder SNRI (Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer) zur Behandlung von Depressionen. Die gleichzeitige Einnahme von Sumatriptan mit diesen Arzneimitteln kann ein sogenanntes Serotonin-Syndrom verursachen (Symptome können Unruhe, Verwirrtheit, Schwitzen, Halluzinationen, gesteigerte Reflexe, Muskelkrämpfe, Zittern/Frösteln, erhöhten Herzschlag und Schütteln beinhalten). Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn sie auf diese Weise beeinträchtigt sind.
- MAO-Hemmer (Monoaminoxidase-Hemmer) zur Behandlung von Depressionen. Wenden Sie Sumatriptan nicht an, wenn Sie ein derartiges Arzneimittel innerhalb der letzten beiden Wochen eingenommen haben.
- Johanniskraut (Hypericum perforatum). Bei gemeinsamer Einnahme von Sumatriptan und pflanzlichen Zubereitungen, die Johanniskraut enthalten, können möglicherweise eher Nebenwirkungen auftreten.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Mutterkorn-Alkaloide / Serotonin-5HT1-Agonisten
Serotonin-5HT1-Agonisten / MAO-Hemmer
Dapoxetin / Serotonin-5HT1-Agonisten
mittelschwer Serotonin-5HT1-Agonisten / Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
Serotonin-5HT1-Agonisten / Mirtazapin
Fenfluramin / Serotonin-5HT1-Agonisten
Serotonin-5HT1-Agonisten / Atomoxetin
Stoffe, serotonerge / Lasmiditan
geringfügig Serotonin-5HT1-Agonisten / Lithium
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Opioide
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Corticosteroide
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Pirenzepin
Glycopyrronium, extern / Arzneimittel, anticholinerge WirkungWarnhinweise
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Es gibt bisher nur begrenzte Informationen zur Sicherheit von Sumatriptan bei schwangeren Frauen, auch wenn es bisher keinen Anhalt für ein erhöhtes Fehlbildungsrisiko gibt. Ihr Arzt wird mit Ihnen besprechen, ob Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft einnehmen sollten oder nicht.
- Stillzeit
- Stillen Sie Ihren Säugling bis 12 Stunden nach der Einnahme des Präparates nicht. Wenn Sie während dieser Zeit Milch abpumpen, verwerfen Sie diese und geben Sie sie nicht Ihrem Säugling.
- Einige stillende Frauen berichten nach der Anwendung von Sumatriptan über Brustschmerz und/oder Brustwarzenschmerz. Der Schmerz ist in der Regel vorübergehend und verschwindet innerhalb von 3 bis 12 Stunden.
Mit Flüssigkeit einnehmen.Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.Die Anwendung in der Stillzeit ist nicht empfohlen.Dosierungsanleitung
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Nehmen Sie Sumatriptan erst dann ein, wenn der Migränekopfschmerz begonnen hat.
- Nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein, um einer Migräneattacke vorzubeugen.
- Wann sollten Sie das Präparat einnehmen?
- Am besten wenden Sie das Präparat an, sobald Sie bemerken, dass der Migränekopfschmerz beginnt. Die Einnahme kann aber auch zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt während einer Migräneattacke erfolgen.
- Welche Menge sollten Sie einnehmen?
- Die empfohlene Dosis für Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren ist 1 Filmtablette.
- Einige Patienten können 100 mg Sumatriptan benötigen (entspricht 2 Filmtabletten). Bitte beachten Sie hierzu die unten stehenden Hinweise.
- Bei Einnahme höherer Dosen als 100 mg Sumatriptan ist keine Wirkungsverbesserung zu erwarten.
- Nehmen Sie nicht mehr als 300 mg Sumatriptan (entspricht 6 Filmtabletten) innerhalb von 24 Stunden ein.
- Sumatriptan wird nicht zur Einnahme bei Kindern unter 18 Jahren und bei Erwachsenen über 65 Jahren empfohlen.
- Wenn die erste Filmtablette keine Wirkung zeigt
- Wenden Sie keine zweite Filmtablette und auch keine andere Darreichungsform von Sumatriptan für dieselbe Migräneattacke an.
- Wenn Ihnen das Arzneimittel keinerlei Linderung verschafft: Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Wenn Ihre Symptome wiederkehren
- Wenn bereits abgeklungene Beschwerden wieder auftreten, können Sie eine zweite Dosis einnehmen, unter der Voraussetzung, dass seit der Einnahme der ersten Dosis mindestens 2 Stunden vergangen sind. Sie dürfen aber insgesamt nicht mehr als 300 mg Sumatriptan (entspricht 6 Filmtabletten) innerhalb eines Zeitraums von 24 Stunden einnehmen.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Die Einnahme von zu viel Sumatriptan kann Sie krank machen. Wenn Sie mehr als 6 Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden eingenommen haben: Fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung- akute Behandlung der Kopfschmerzphase bei Migräneanfällen mit und ohne Aura nach Erstdiagnose durch den Arzt
- Hinweise
- nicht prophylaktisch anwenden
- Monotherapeutikum: nicht gleichzeitig mit Ergotamin oder einem Ergotaminderivat (einschließlich Methysergid) verabreichen
- empfohlene Dosierungen sollen nicht überschritten werden
- Einnahme so früh wie möglich nach Auftreten eines Migränekopfschmerzes
- bei Anwendung zu einem späteren Zeitpunkt während des Migräneanfalls: Arzneimittel gleichermaßen wirksam
- 50 mg Sumatriptan als Einzeldosis
- ggf. bei einigen Patienten: 100 mg Sumatriptan erforderlich
- Patienten, die auf die 1. Dosis nicht ansprechen: für dieselbe Attacke keine 2. Dosis anwenden
- Attacke kann jedoch mit Paracetamol, Acetylsalicylsäure oder nicht-steroidalen antientzündlichen Arzneimitteln weiter behandelt werden
- Sumatriptan kann bei nachfolgenden Attacken wieder angewendet werden
- bei Ansprechen auf die 1. Dosis: falls die Symptome wieder auftreten, kann eine 2. Dosis innerhalb der folgenden 24 Stunden eingenommen werden, jedoch vorausgesetzt, dass ein Mindestabstand von 2 Stunden zwischen den Einnahmen eingehalten wird
- tägliche Maximaldosis: 300 mg Sumatriptan / 24 Stunden
- Hinweise
Dosisanpassung
- ältere Patienten (> 65 Jahre)
- begrenzte Erfahrungen
- hinsichtlich der Pharmakokinetik im Vergleich zu einer jüngeren Population keine wesentlichen Unterschiede feststellbar
- Anwendung dennoch bis zur Verfügbarkeit weiterer klinischer Daten nicht empfohlen
- Kinder und Jugendliche
- < 10 Jahre
- Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen (keine Daten)
- 10 - 17 Jahre
- Sicherheit und Wirksamkeit in klinischen Studien nicht erwiesen
- Anwendung nicht empfohlen
- < 10 Jahre
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Einige Symptome können durch die Migräne selbst verursacht sein.
- Allergische Reaktionen: Suchen Sie umgehend einen Arzt auf.
- Die folgenden Nebenwirkungen sind aufgetreten, aber die genaue Häufigkeit ihres Auftretens ist nicht bekannt.
- Zeichen einer Allergie können sein: Hautausschlag, Nesselsucht (juckender Ausschlag); pfeifende Atemgeräusche; geschwollene Augenlider, Gesicht oder Lippen; Kreislaufzusammenbruch.
- Wenn Sie eines dieser Symptome kurz nach der Einnahme von Sumatriptan bemerken: Nehmen Sie Sumatriptan nicht mehr ein. Suchen Sie umgehend einen Arzt auf.
- Häufig (Kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Schmerzen, Schweregefühl, Druckgefühl, Enge oder Schmerzen in der Brust, im Hals oder in anderen Körperteilen, ungewöhnliche Empfindungen oder Sinneseindrücke wie Taubheitsgefühl, Kribbeln, Hitzeoder Kältegefühl. Diese Symptome können intensiv sein, gehen aber im Allgemeinen schnell vorüber. Wenn diese Symptome andauern oder schlimmer werden (besonders die Brustschmerzen): Suchen Sie umgehend einen Arzt auf. Bei sehr wenigen Patienten können diese Symptome durch einen Herzinfarkt verursacht sein.
- Übelkeit oder Erbrechen, dies kann jedoch durch die Migräneattacke selbst ausgelöst werden.
- Müdigkeit oder Benommenheit,
- Schwindel, sich schwach fühlen, Hitzewallungen/Gesichtsrötung,
- vorübergehender Blutdruckanstieg,
- Kurzatmigkeit,
- schmerzende Muskeln.
- Selten (Kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Brustschmerz.
- Sehr selten (Kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
- Veränderungen der Leberfunktion. Wenn bei Ihnen die Leberwerte im Blut überprüft werden, informieren Sie Ihren Arzt oder die Arzthelferin, dass Sie das Arzneimittel einnehmen.
- Einige Patienten können die folgenden Nebenwirkungen haben, aber es ist nicht bekannt, in welcher Häufigkeit Sie auftreten (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Krampfanfälle (epileptische Anfälle), Zittern, Muskelkrämpfe, Steifheit des Nackens,
- Gesichtsfeldausfälle, Augenzittern,
- Sehstörungen wie Augenflimmern, Verminderung der Sehschärfe, Doppeltsehen, Sehverlust und in einigen Fällen auch bleibender Sehverlust (diese Symptome können auch durch die Migräneattacke selbst ausgelöst werden),
- Herzbeschwerden, bei denen der Herzschlag sich beschleunigen, verlangsamen oder den Rhythmus ändern kann, Schmerzen in der Brust (Angina pectoris) oder Herzinfarkt, Herzklopfen, Krämpfe der Herzkranzgefäße, vorübergehende EKG-Veränderungen,
- blasse, blau getönte Haut und/oder Schmerzen in den Fingern, Zehen, Ohren, in der Nase oder im Kiefer als Reaktion auf Kälte oder Stress (Raynaud-Syndrom),
- Ohnmachtsgefühl (der Blutdruck kann absinken),
- Schmerzen im linken Unterbauch und blutiger Durchfall (ischämische Kolitis),
- Durchfall,
- Gelenkschmerzen,
- Angstgefühle,
- übermäßiges Schwitzen,
- Wenn Sie vor kurzem eine Verletzung hatten oder wenn Sie eine Entzündung haben (wie Rheuma oder eine Entzündung des Dickdarms), kann es sein, dass Sie an der Stelle der Verletzung oder der Entzündung Schmerzen verspüren oder dass sich die Schmerzen verschlimmern,
- Schluckbeschwerden.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Sumatriptan - peroral- Erkrankungen des Immunsystems
- ohne Häufigkeitsangabe
- Überempfindlichkeitsreaktionen aller Schweregrade, wie
- Hautausschlag
- Urtikaria
- anaphylaktische Reaktionen
- Überempfindlichkeitsreaktionen aller Schweregrade, wie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Nervensystems
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schwindel
- Schläfrigkeit
- Sensibilitätsstörungen, einschließlich
- Parästhesie
- Hypästhesie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Krampfanfälle (sowohl bei Patienten mit und ohne Risikofaktoren oder Krampfanfällen in der Vorgeschichte)
- Tremor
- Dystonie
- Nystagmus
- Skotom
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Augenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Sehstörungen, wie
- Augenflimmern
- Doppeltsehen
- Visusminderung
- Sehverlust, einschließlich
- Berichte über bleibenden Sehverlust
- Sehstörungen, wie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Herzerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Bradykardie
- Tachykardie
- Herzklopfen
- Arrhythmie
- ischämische EKG-Veränderungen (vorübergehend)
- koronare Vasospasmen
- Angina pectoris
- Herzinfarkt
- ohne Häufigkeitsangabe
- Gefäßerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Blutdruckanstieg (vorübergehend, kurz nach der Anwendung)
- Hitzewallungen
- Gesichtsrötung (Flushing)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Blutdruckabfall
- Raynaud-Syndrom
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Dyspnoe
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Übelkeit
- Erbrechen
- ohne Häufigkeitsangabe
- ischämische Kolitis
- Diarrhoe
- Dysphagie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schweregefühl (gewöhnlich vorübergehend, manchmal intensiv, kann verschiedene Körperteile betreffen, einschließlich Brust- und Halsbereich)
- Myalgie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Nackensteifigkeit
- Arthralgie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Brustschmerz
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schmerzen (gewöhnlich vorübergehend, manchmal intensiv, kann verschiedene Körperteile betreffen, einschließlich Brust- und Halsbereich)
- Hitzegefühl (gewöhnlich vorübergehend, manchmal intensiv, kann verschiedene Körperteile betreffen, einschließlich Brust- und Halsbereich)
- Kältegefühl (gewöhnlich vorübergehend, manchmal intensiv, kann verschiedene Körperteile betreffen, einschließlich Brust- und Halsbereich)
- Druckgefühl (gewöhnlich vorübergehend, manchmal intensiv, kann verschiedene Körperteile betreffen, einschließlich Brust- und Halsbereich)
- Engegefühl (gewöhnlich vorübergehend, manchmal intensiv, kann verschiedene Körperteile betreffen, einschließlich Brust- und Halsbereich)
- Schwächegefühl (überwiegend gering bis mittelgradig ausgeprägt, vorübergehend)
- Müdigkeit (überwiegend gering bis mittelgradig ausgeprägt, vorübergehend)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Schmerzen, durch Trauma ausgelöst
- Schmerzen, durch Entzündung ausgelöst
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Untersuchungen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- geringfügige Veränderungen der Leberwerte
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Psychiatrische Erkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Angst
- Unruhe
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- ohne Häufigkeitsangabe
- übermäßiges Schwitzen
- ohne Häufigkeitsangabe
Hinweis
- einige der berichteten Nebenwirkungen können mit Symptomen einer Migräne zusammenhängen
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Sumatriptan succinat 70 mg Wirkstoff Sumatriptan 50 mg k.A. Cellulose, mikrokristallin + Hilfsstoff Croscarmellose, Natriumsalz + Hilfsstoff Eisen (II,III) oxid + Hilfsstoff Eisen (III) hydroxid oxid + Hilfsstoff Eisen (III) oxid + Hilfsstoff Hypromellose + Hilfsstoff Lactose 1-Wasser 71.1 mg Hilfsstoff Macrogol 3000 + Hilfsstoff Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] + Hilfsstoff Silicium dioxid, hochdispers + Hilfsstoff Titan dioxid + Hilfsstoff Triacetin + Hilfsstoff Gesamt Natrium Ion 23 mg Zusatzangabe Gesamt Natrium Ion mmol k.A. -
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SumatriptanEin sehr schnell wirkendes Produkt bei Migräne, oder auch Migräne Anfälle. *



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