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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Allgemeine Produktinformationen
- Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Wasser, aber keine Milch).
Anwendungsgebiete
- Das Arzneimittel ist ein Abführmittel.
- Das Präparat wird kurzfristig angewendet bei Verstopfung (Obstipation), bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern, sowie zur Darmentleerung bei Behandlungsmaßnahmen und Maßnahmen zum Erkennen von Krankheiten (therapeutische und diagnostische Eingriffe) am Darm.
Indikation- Anwendung
- bei Obstipation
- bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern
- zur Darmentleerung bei diagnostischen und therapeutischen Eingriffen am Darm
- Hinweis
- wie andere Abführmittel sollte das Arzneimittel ohne differentialdiagnostische Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden
- Einnahme unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Wasser, keine Milch)
- führt nach ca. 6 - 12 Stunden zur Darmentleerung
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Bisacodyl oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.
- bei Beschwerden wie z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber. Dies können Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverengung mit verschlechterter Darmpassage, Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchbereich, akute, operativ zu behandelnde Bauchschmerzen wie z. B. Blinddarmentzündung) sein. Bei solchen Beschwerden sollten Sie unverzüglich ärztlichen Rat suchen.
- von Kindern unter 2 Jahren.
- Bei Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- und Mineralsalzhaushaltes (z. B. erheblicher Flüssigkeitsmangel des Körpers) einhergehen, sollten Sie das Präparat nicht einnehmen.
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Bisacodyl - peroral- Überempfindlichkeit gegen Bisacodyl
- Darmobstruktion, Ileus oder akuten Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (z.B. entzündliche Erkrankungen, akute Appendizitis)
- starke Bauchschmerzen im Zusammenhang mit Übelkeit oder Erbrechen, die Zeichen einer schweren Erkrankung sein können
- ggf. altersabhängige Kontraindikation möglich (siehe jeweilige Herstellerinformation)
Vorsichtsmaßnahmen
- Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist in folgenden Fällen erforderlich
- Die Einnahme von Abführmitteln soll bei Verstopfung nur kurzfristig erfolgen.
- Bei chronischer Verstopfung sollten Sie vor der Einnahme Ihren Arzt um Rat fragen.
- Ein erhöhter Flüssigkeitsverlust kann zur Austrocknung (Dehydratisierung) führen. Dies kann unter bestimmten Umständen (z. B. bei Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion oder bei älteren Menschen) gesundheitsschädliche Auswirkungen haben. In solchen Fällen sollte die Einnahme des Präparates unterbrochen und nur unter ärztlicher Aufsicht fortgeführt werden.
- Patienten berichteten von Blutbeimengungen im Stuhl, diese wurden im Allgemeinen als schwach beschrieben und hörten von selbst wieder auf.
- Bei Patienten, die das Präparat eingenommen haben, wurde über Schwindelanfälle oder kurzzeitige Anfälle von Bewusstlosigkeit (Synkopen) berichtet. Nach den entsprechenden Fallberichten handelt es sich dabei vermutlich um Synkopen, die entweder auf den Abführvorgang an sich, auf das Pressen oder auf Kreislaufreaktionen aufgrund von verstopfungsbedingten Unterleibsschmerzen zurückgehen, nicht notwendigerweise aber auf die Anwendung des Präparates selbst.
- Kinder
- Das Arzneimittel darf bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.
- Bei Kindern sollte das Präparat nur auf ärztliche Anweisung angewendet werden.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
- Es wurden keine Studien zur Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.
- Bitte beachten Sie, dass Nebenwirkungen auftreten können, die das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen theoretisch beeinträchtigen könnten.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Bisacodyl - peroral- Einnahme von Abführmitteln sollte ohne ärztliche Abklärung nur kurzfristig erfolgen
- im Allgemeinen wird eine Behandlung bei Opstipation mit Bisacodyl erst dann empfohlen, wenn mit langfristigen Maßnahmen, wie der Veränderung der Ernährung (ballast- und quellstoffreiche Kost sowie ausreichende Flüssigkeitszufuhr) und des Lebensstils (z.B. ausreichende körperliche Bewegung) kein oder noch kein ausreichender Erfolg erzielt werden kann
- bei Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes (z.B. erheblicher Flüssigkeitsmangel des Körpers) sowie akut-entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen sollte Bisacodyl nicht angewendet werden
- bei Kindern und bei chronischer Verstopfung
- sollte vor der Anwendung eine differenzial-diagnostische Abklärung erfolgen
- Flüssigkeitsverlust
- erhöhter intestinaler Flüssigkeitsverlust kann zur Dehydratisierung führen und Symptome wie Durst und Oligurie hervorrufen
- kann unter bestimmten Umständen (z.B. bei niereninsuffizienten oder älteren Patienten) gesundheitsschädliche Auswirkungen haben
- in solchen Fällen sollte die Einnahme von Bisacodyl unterbrochen und nur unter ärztlicher Aufsicht fortgeführt werden
- stimulierende Laxanzien, einschließlich Bisacodyl, tragen nicht zur Gewichtsabnahme bei
- Blutbeimengungen im Stuhl
- Patienten berichteten von Blutbeimengungen im Stuhl (Hämatochezie)
- wurden im Allgemeinen als schwach und selbstlimitierend beschrieben
- Schwindel und/oder Synkope unter der Einnahme berichtet
- hierzu verfügbare Informationen legen den Schluss nahe, dass es sich um eine Defäkations-Synkope oder eine vasovagale Antwort auf Schmerzen im Bauchraum handelt
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Bisacodyl - peroral- Bisacodyl sollte während der Schwangerschaft nur auf ärztlichen Rat angewendet werden
- sollte in der Schwangerschaft nicht in hohen Dosen und über längere Zeit angewendet werden
- seit der Einführung von Bisacodyl (im Jahr 1952) keine unerwünschten oder schädigenden Effekte während der Schwangerschaft bekannt geworden
- kontrollierte Studien wurden nicht durchgeführt
- Fertilität
- keine Studien zur Auswirkung auf die menschliche Fertilität durchgeführt
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Bisacodyl - peroral- Bisacodyl kann während der Stillzeit angewendet werden
- klinische Daten zeigen, dass weder der aktive Metabolit Bis-(parahydroxyphenyl)-pyridyl-2-methan (BHPM) noch dessen Glucuronide in die Muttermilch übertreten
- keine Fallberichte über unerwünschte Effekte in der Stillzeit vorliegend
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Einnahme des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden oder vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
- Neutralisierende Magenmittel (Antazida)
- Damit der Wirkstoff des Präparates nicht vorzeitig freigesetzt wird, sollen neutralisierende Magenmittel (Antazida) nicht gleichzeitig mit dem Präparat eingenommen werden.
- Wenn Sie ein Magenmittel benötigen, nehmen Sie es frühestens eine halbe Stunde nach dem Präparat ein.
- Harntreibende Mittel, Hormone der Nebennierenrinde
- Der Wirkstoff Bisacodyl kann den Kaliumverlust durch andere Arzneimittel (z. B. harntreibende Mittel, Hormone der Nebennierenrinde) verstärken.
- Herzstärkende Mittel
- Die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln zur Stärkung der Herzfunktion (herzwirksame Glykoside) kann aufgrund von Kaliumverlusten verstärkt sein.
- Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Das Präparat sollte nicht mit Milch eingenommen werden.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben mittelschwer Digitalis-Glykoside / Laxanzien
Glucose, diagnostische Zwecke / Wirkstoffe, den Test beeinflussende
geringfügig Diuretika, kaliuretische / Laxanzien
Corticosteroide / Laxanzien
Linaclotid / Laxanzien
Domperidon / Laxanzien
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Opioide
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / CorticosteroideWarnhinweise
- Schwangerschaft
- Seit der Einführung des Präparates im Jahre 1952 sind keine unerwünschten oder schädigenden Effekte während der Schwangerschaft bekannt geworden. Studien zur Anwendung während der Schwangerschaft wurden nicht durchgeführt.
- Daher solle das Präparat, wie alle Arzneimittel, während der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt angewendet werden.
- Stillzeit
- Es hat sich gezeigt, dass der Wirkstoff nicht in die Muttermilch übertritt. Das Präparat kann daher während der Stillzeit angewendet werden.
Mit Flüssigkeit einnehmen.Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit hereditärer Fructose-Intoleranz nicht angewendet werden.Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.Die Anwendung in der Stillzeit kann unter bestimmten Voraussetzungen in Betracht gezogen werden.Dosierungsanleitung
- Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- für Erwachsene und Kinder über 10 Jahre:
- einmal 1 - 2 Dragées (entspricht 5 - 10 mg Bisacodyl) abends;
- für Kinder von 2 bis 10 Jahren:
- einmal 1 Dragée (entspricht 5 mg Bisacodyl) abends.
- für Erwachsene und Kinder über 10 Jahre:
- Bei Kindern sollte das Präparat nur auf ärztliche Anweisung angewendet werden.
- Die Einnahme führt nach ca. 6 - 12 Stunden zur Darmentleerung.
- Zur Darmentleerung bei Behandlungsmaßnahmen und Maßnahmen zur Erkennung von Krankheiten (therapeutische und diagnostische Eingriffe) am Darm sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern, erfolgt die Einnahme nach Anweisung des Arztes.
- Die Anwendung des Präparates ist in der Regel eine Einmalanwendung. Bei wiederkehrenden Beschwerden kann das Arzneimittel erneut angewendet werden. Wird eine tägliche Einnahme benötigt, sollte nach spätestens einer Woche ein Arzt aufgesucht werden.
- Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten
- Bei Überdosierung kann es zu Durchfällen und Bauchkrämpfen mit hohen Verlusten an Flüssigkeit, Kalium und anderen Mineralsalzen kommen. Falls Sie starke Beschwerden haben, fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
- Die Behandlung richtet sich nach den vorherrschenden Beschwerden. Gegebenenfalls sind die Flüssigkeits- und Salzverluste (vor allem Kalium betreffend) auszugleichen.
- Hinweis:
- Allgemein ist von Abführmitteln (z. B. das Präparat) bekannt, dass sie bei chronischer Überdosierung zu chronischem Durchfall, Bauchschmerzen, erniedrigten Kaliumwerten, übermäßiger Sekretion von Aldosteron und Nierensteinen führen. In Verbindung mit chronischem Abführmittel-Missbrauch wurde ebenfalls über Schädigungen des Nierengewebes, über eine stoffwechselbedingte Erhöhung von Basenkonzentrationen im Blut sowie über durch erniedrigte Kaliumwerte bedingte Muskelschwäche berichtet.
Dosierung- Obstipation
- Erwachsene und Kinder (> 10 Jahre)
- 1 - 2 Dragées (5 - 10 mg Bisacodyl) 1mal abends
- Kinder (2 - 10 Jahre)
- 1 Dragée (5 mg Bisacodyl) 1mal abends
- Kindern (< 10 Jahre)
- chronische oder anhaltende Obstipation
- Einnahme nur auf ärztliche Anweisung
- chronische oder anhaltende Obstipation
- Kinder (< 2 Jahre)
- nicht geeignet
- Behandlungsdauer: ohne differentialdiagnostische Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über längeren Zeitraum
- Erwachsene und Kinder (> 10 Jahre)
- Erkrankungen, die erleichterte Defäkation erfordern
- Erwachsene und Kinder (> 10 Jahre)
- 1 - 2 Dragées (5 - 10 mg Bisacodyl) 1mal abends
- Kinder (2 - 10 Jahre)
- 1 Dragée (5 mg Bisacodyl) 1mal abends
- Dosierung fortlaufend den besonderen Erfordernissen der zugrunde liegenden Erkrankung anpassen
- Behandlungsdauer: ohne differentialdiagnostische Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über längeren Zeitraum
- Erwachsene und Kinder (> 10 Jahre)
- Darmentleerung bei diagnostischen und therapeutischen Eingriffen am Darm
- vollständige Darmentleerung ist immer unter ärztlicher Überwachung durchzuführen
- behandelnder Arzt legt benötigte Laxanzien unter Berücksichtigung der besonderen Gegebenheiten jeweils im Einzelfall fest
- Erwachsene und Kinder (> 10 Jahre)
- Tag vor dem Eingriff: 2 Dragées (10 mg Bisacodyl) 2mal (morgens und abends)
- Tag des Eingriffs: 1 Zäpfchen (10mg Bisacodyl) 1mal morgens
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen während der Behandlung sind Bauchschmerzen und Durchfall.
- Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: Weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt*: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- * Eine genaue Einschätzung der Häufigkeit ist nicht möglich, da die Nebenwirkung nicht im Datensatz klinischer Prüfungen mit definierter Patientenzahl aufgetreten ist. Die Häufigkeits-Kategorie ist wahrscheinlich nicht größer als „selten", könnte aber niedriger sein.
- Mögliche Nebenwirkungen
- Immunsystem
- Selten:
- Überempfindlichkeitsreaktionen
- Nicht bekannt:
- Schwere allergische Sofortreaktion, Schwellung von Haut und Schleimhaut
- Selten:
- Stoffwechselstörungen
- Nicht bekannt:
- Wasserverlust
- Nicht bekannt:
- Magen-Darm-Trakt
- Häufig:
- Bauchkrämpfe, Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit
- Gelegentlich:
- Erbrechen, Blutbeimengung im Stuhl, Bauchbeschwerden, Beschwerden am Enddarm
- Nicht bekannt:
- Entzündung des Dickdarms
- Häufig:
- Nervensystem
- Gelegentlich:
- Schwindel
- Nicht bekannt:
- kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope)
- Hierbei handelt es sich vermutlich um Kreislaufreaktionen aufgrund von verstopfungsbedingten Unterleibsschmerzen oder den Abführgang an sich.
- Gelegentlich:
- Bei unsachgemäßer Anwendung (zu lange und zu hoch dosiert) kommt es häufig zum Verlust von Wasser, Kalium und anderen Salzen. Dies kann zu einer Verstärkung der Darmträgheit führen. Es kann auch zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche kommen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von harntreibenden Arzneimitteln (Diuretika) und Hormonen der Nebennierenrinde (Kortikosteroide). Die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln zur Stärkung der Herzfunktion (herzwirksame Glykoside) kann verstärkt werden.
- Immunsystem
- Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Bisacodyl - peroral- Erkrankungen des Immunsystems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- anaphylaktische Reaktionen
- angioneurotisches Ödem
- Überempfindlichkeitsreaktionen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Dehydratation
- ohne Häufigkeitsangabe
- Verlust von Wasser, Kalium und anderen Elektrolyten (bei unsachgemäßer Anwendung: zu lange und zu hoch dosiert)
- kann zu einer Verstärkung der Darmträgheit führen
- kann auch zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche kommen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika und Kortikosteroiden
- Empfindlichkeit gegenüber Herzglykosiden kann verstärkt werden
- Verlust von Wasser, Kalium und anderen Elektrolyten (bei unsachgemäßer Anwendung: zu lange und zu hoch dosiert)
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Nervensystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Schwindel
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Synkope
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Bauchkrämpfe
- Bauchschmerzen
- Diarrhö
- Übelkeit
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erbrechen
- Blutbeimengungen im Stuhl (Hämatochezie)
- Bauchbeschwerden
- anorektale Beschwerden
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Colitis(einschließlich ischämischer Colitis)
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Bisacodyl 5 mg Wirkstoff Arabisches Gummi + Hilfsstoff Carnaubawachs + Hilfsstoff Chinolingelb + Hilfsstoff Eudragit S 100 + Hilfsstoff Gelborange S + Hilfsstoff Glycerol + Hilfsstoff Lactose 1-Wasser + Hilfsstoff Lactose 35 mg Hilfsstoff Macrogol 6000 + Hilfsstoff Magnesium stearat + Hilfsstoff Maisstärke + Hilfsstoff Maisstärke, modifiziert + Hilfsstoff Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1) + Hilfsstoff Rizinusöl, nativ + Hilfsstoff Saccharose 20 mg Hilfsstoff Talkum + Hilfsstoff Titan dioxid + Konservierungsstoff Wachs, gebleicht + Hilfsstoff -
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dulcolaxgut *



DulcolaxWie immer gut *



5 starsIt's really nice as described
It was perfectly well in 6 hours your problem is fixed ,
I have really liked it ,
Though with me it left some small abdominal pain for some 5 minutes but went after ,
I would I give it 5 stars *



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