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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Pflichttext
WICK DayMed Kombi Erkältungsgetränk 500 mg/200 mg/10 mg
Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
Anwendungsgebiete: Zur Linderung der Symptome von Erkältungen und grippalen
Infekten. Warnhinw.: Enthält Sucrose (Zucker), Natrium, Aspartam (E 951), Menthol.
Packungsbeilage beachten. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Ohne
ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Stand:
Juni 2024
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre
Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.Allgemeine Produktinformationen
- Dieses Arzneimittel ist ein Pulver, das in Wasser aufgelöst und als Heißgetränk getrunken wird.
- Lösen Sie den Inhalt eines Beutels in einem Becher mit heißem, aber nicht kochendem Wasser (ca. 250 ml) auf. Auf Trinktemperatur abkühlen lassen.
Anwendungsgebiete
- Das Arzneimittel ist zur Linderung der Symptome von Erkältungen und grippalen Infekten bestimmt.
- Es enthält drei Wirkstoffe:
- Paracetamol, ein bekanntes Schmerzmittel (Analgetikum). Es ist wirksam gegen Schmerzen einschließlich Kopf- und Halsschmerzen und kann außerdem Fieber senken (Antipyretikum).
- Guaifenesin (ein Expektorans) löst den Schleim, und hilft dadurch, produktiven Husten zu lindern.
- Phenylephrinhydrochlorid (ein abschwellender Wirkstoff für die Nase) reduziert Schwellungen der nasalen Atemwege und befreit daher eine verstopfte Nase.
- Sie sollten das Erkältungsgetränk nur einnehmen, wenn Sie Schmerzen oder Fieber, Schnupfen und produktiven Husten haben.
Indikation- kurzzeitige symptomatische Linderung von leichten bis mäßigen Schmerzen, Fieber, verstopfter Nase und produktivem Husten infolge von Erkältungen und grippalen Infekten
- Inhalt eines Beutels in einem Becher mit heißem, aber nicht kochendem Wasser auflösen (ca. 250 ml)
- Lösung auf Trinktemperatur abkühlen lassen
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
- überempfindlich gegen Paracetamol, Guaifenesin, Phenylephrinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile sind
- an einer Herzkrankheit leiden
- hohen Blutdruck (Hypertonie) haben
- an einer Leber- oder einer schweren Nierenkrankheit leiden
- an einer Schilddrüsenüberfunktion leiden
- Diabetiker sind
- an einem Engwinkelglaukom (erhöhter Augeninnendruck) leiden
- an Porphyrie leiden, einer angeborenen Stoffwechselerkrankung, die durch einen übermäßigen Gehalt an Blutfarbstoffen im Urin gekennzeichnet ist
- trizyklische Antidepressiva einnehmen
- Beta-Blocker (Arzneimittel zur Blutdrucksenkung/Behandlung von Herzschwäche) einnehmen
- derzeit oder innerhalb der letzten 14 Tage Monoaminoxidase (MAO)-Hemmer zur Behandlung von Depressionen oder der Parkinson- Krankheit verwenden bzw. verwendet haben
- Arzneimittel zur Blutdrucksenkung oder zur Behandlung von Herzschmerzen (Angina pectoris) verwenden.
- Nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet.
- Wichtig: Enthält Paracetamol. Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht zusammen mit anderen Paracetamol-haltigen Arzneimitteln an.
Kontraindikation (absolut)- Überempfindlichkeit gegen
- Paracetamol
- Guaifenesin
- Phenylephrinhydrochlorid
- Menthol
- oder einen der sonstigen Bestandteile
- Leberinsuffizienz
- schwere Niereninsuffizienz
- Hypertonie
- Hyperthyreose
- Diabetes
- Herzerkrankungen
- Engwinkelglaukom
- Porphyrie
- Anwendung zusammen mit trizyklischen Antidepressiva
- Anwendung bei Patienten, die Monoaminoxidasehemmer (MAO-Hemmer) anwenden oder innerhalb der letzten 2 Wochen angewendet haben
- Therapie mit Beta-Blockern
- Therapie mit anderen Sympathomimetika
- Kinder unter 12 Jahre
Vorsichtsmaßnahmen
- Bei einer Überdosierung sollten Sie sofort medizinischen Rat einholen, auch wenn Sie sich noch gut fühlen, da schwerwiegende Leberschäden auch später noch auftreten können. Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht gleichzeitig mit anderen Grippe- oder Erkältungspräparaten oder Nasenschleimhaut abschwellenden Mitteln an.
- Fragen Sie vor der Anwendung des Erkältungsgetränks Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie
- Leberfunktionsstörungen haben.
- als Mann eine vergrößerte Prostata haben, da Schwierigkeiten beim Wasserlassen auftreten könnten.
- Kreislaufprobleme haben (einschließlich Durchblutungsstörungen wie das Raynaud-Syndrom).
- anhaltenden oder chronischen Husten haben, der zum Beispiel auftritt, wenn Sie rauchen, bei Asthma, chronischer Bronchitis oder Emphysem.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
- Dieses Arzneimittel kann Schwindelgefühl und Verwirrtheit hervorrufen. Wenn Sie betroffen sind, fahren Sie nicht Auto und bedienen Sie keine Maschinen.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen- Langzeitanwendung nicht empfohlen
- Patientenhinweise
- Arzneimittel nicht zusammen mit anderen Paracetamol-haltigen Arzneimitteln oder anderen Produkten anwenden, welche die gleichen Wirkstoffe wie dieses Arzneimittel enthalten
- weder andere Mittel gegen Husten, Erkältung oder verstopfte Nase, noch Alkohol gleichzeitig einnehmen
- Arzt oder Apotheker sollte überprüfen, dass Sympathomimetika nicht gleichzeitig über mehrere Wege, d.h. oral und topisch (Nase, Ohren und Augen) angewendet werden
- Arzneimittel sollte nur dann empfohlen werden, wenn alle Symptome (Schmerz und/oder Fieber, verstopfte Nase und produktiver Husten) vorliegen
- Patienten mit einer nicht-zirrhotischen, alkoholbedingten Lebererkrankung: erhöhte Gefahr einer Überdosierung
- Patienten, die Digitalis-Wirkstoffe, Beta-Rezeptorblocker, Methyldopa oder andere blutdrucksenkende Wirkstoffe einnehmen: Arzneimittel mit Vorsicht anwenden
- besondere Vorsicht auch bei Patienten mit Prostatahyperplasie wegen Neigung zu Harnretention
- Anwendung Sympathomimetika-haltiger Produkte mit großer Vorsicht bei Patienten
- die Phenothiazine erhalten
- mit Raynaud-Syndrom
- bei anhaltendem oder chronischem Husten, der zum Beispiel auftritt, wenn der Patient raucht, bei Asthma, chronischer Bronchitis oder Emphysem: Arzt konsultieren
- Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- keine Studien vorhanden
- bei der Ausübung dieser Tätigkeiten sollte die Möglichkeit von nachteiligen Effekten wie Schwindelgefühle und Verwirrung in Betracht gezogen werden
- epidemiologische Studien zur Schwangerschaft beim Menschen zeigten keine nachteiligen Wirkungen von Paracetamol bei der Anwendung in empfohlener Dosierung
- jedoch sollten die Patienten hinsichtlich der Anwendung dem Rat ihres Arztes folgen
- es liegen nur begrenzte Daten zur Anwendung von Phenylephrin bei Schwangeren vor
- eine Vasokonstriktion der Uterusgefäße und eine verminderte Durchblutung in Zusammenhang mit der Anwendung von Phenylephrin könnten zu einer fetalen Hypoxie führen
- ohne weitergehende Daten sollte die Anwendung von Phenylephrin während der Schwangerschaft vermieden werden, es sei denn, der Arzt erachtet die Anwendung als dringend notwendig
- die Sicherheit von Guaifenesin in der Schwangerschaft ist noch nicht vollständig erwiesen
- es sollte während der Schwangerschaft nur dann angewendet werden, wenn der Arzt es als dringend notwendig erachtet
- es sollte während der Schwangerschaft nur dann angewendet werden, wenn der Arzt es als dringend notwendig erachtet
- Paracetamol gelangt nicht in klinisch relevanten Mengen in die Muttermilch; die vorliegenden veröffentlichten Daten erfordern keine Kontraindikation für das Stillen
- es gibt keine Daten darüber, ob Phenylephrin in die Muttermilch abgegeben wird
- ferner gibt es keine Berichte über die Wirkungen von Phenylephrin auf den Säugling
- ohne weitergehende Daten sollte die Anwendung von Phenylephrin bei stillenden Frauen vermieden werden, es sei denn, der Arzt erachtet die Anwendung als dringend notwendig
- die Sicherheit von Guaifenesin in der Stillzeit ist noch nicht vollständig erwiesen
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Bitte informieren Sie vor der Einnahme Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen:
- Arzneimittel, die Paracetamol oder abschwellende Wirkstoffe gegen Erkältungskrankheiten oder Grippe enthalten. Wenn Sie diese anwenden, dürfen Sie das Erkältungsgetränk nicht einnehmen.
- Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) zur Behandlung von Depressionen oder der Parkinson-Krankheit. Nehmen Sie das Erkältungsgetränk nicht ein, wenn Sie in den letzten 14 Tagen MAO-Hemmer eingenommen haben.
- Trizyklische Antidepressiva, gegen Depressionen, wie z. B. Amitriptylin oder Imipramin.
- Arzneimittel gegen hohen Blutdruck (Antihypertensiva), einschließlich Beta-Blocker, oder solche, welche die Herzfunktion verbessern oder einen anormalen Herzrhythmus korrigieren (Digoxin, Lanoxin, Digitoxin).
- Phenothiazine, die zur Behandlung von psychischen Krankheiten wie Schizophrenie oder Paranoia, aber auch vorbeugend gegen Übelkeit und Erbrechen angewendet werden.
- Andere Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen (z. B. Metoclopramid oder Domperidon)
- Arzneimittel zur Blutverdünnung (Gerinnungshemmer), wie Warfarin oder andere Cumarine
- Arzneimittel gegen hohen Cholesterinspiegel (wie z. B. Cholestyramin)
- Schlaffördernde Arzneimittel (Barbiturate)
- Probenecid oder AZT (Zidovudin)
- Isoniazid (zur Behandlung oder Prophylaxe der Tuberkulose)
- Bitte informieren Sie vor der Einnahme Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen:
- Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht mit alkoholhaltigen Getränken ein.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Sympathomimetika / MAO-Hemmer
Methylphenidat / Sympathomimetika
Vasopressoren / Chloroprocain
Clozapin / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Streptozocin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
Ephedrin / Sympathomimetika
Vasokonstriktoren / Pseudoephedrin
mittelschwer Paracetamol / Ethanol
Paracetamol / Hydantoine
an Aktivkohle adsorbierbare Stoffe / Aktivkohle
Sympathomimetika / Beta-Blocker, nichtselektive
Sympathomimetika / Stoffe, die die Dopaminwirkung verstärken
Sympathomimetika, direkte / Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Paracetamol / Imatinib
Flupirtin / Paracetamol
Bupropion / Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Inhalations-Narkotika, halogenierte / Sympathomimetika
Mutterkorn-Alkaloide / Sympathomimetika
Digitalis-Glykoside / Sympathomimetika
Chinidin / Sympathomimetika
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential / Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
Antiadiposita, zentral wirksam / Sympathomimetika
Flucloxacillin / Paracetamol
CYP1A2-Substrate / Givosiran
Sympathomimetika / Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten
Efbemalenograstim alfa / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Kontrastmittel, iodhaltige / Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
geringfügig Paracetamol / Anticholinergika
Paracetamol / Barbiturate
Paracetamol / Carbamazepin
Paracetamol / Isoniazid
Paracetamol / Probenecid
Paracetamol / Rifamycine
Vitamin-K-Antagonisten / Paracetamol
Lamotrigin / Paracetamol
Sympathomimetika / Oxytocin
Zidovudin / Paracetamol
Antidiabetika / Sympathomimetika
ZNS-Stimulanzien / Sympathomimetika
Expektorantien / Antitussiva
CYP1A2-Substrate / Proteinkinase-Inhibitoren
Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können / Sympathomimetika
Paracetamol / Enzalutamid
Paracetamol / Dabrafenib
Paracetamol / Serotonin-5HT3-Antagonisten, intravenös
Sympathomimetika / Schilddrüsenhormone
Paracetamol / Metyrapon
Alprostadil / Sympathomimetika
Ketoconazol / Paracetamol
Paracetamol / Pitolisant
ACE-Hemmer / Sympathomimetika
CYP1A2-Substrate / Obeticholsäure
CYP1A2-Substrate / Niraparib
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Opioide
Inotersen / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential / Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential / Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
CYP1A2-Substrate / Rucaparib
CYP1A2-Substrate / Interferon alpha
CYP1A2-Substrate / Cannabidiol
Levodopa / Sympathomimetika
Sympathomimetika / Ketamin
CYP1A2-Substrate, geringe therapeutische Breite / Remdesivir
Paracetamol / Johanniskraut
CYP1A2-Substrate / Ritlecitinib
UGT-Substrate / Ivosidenib
CYP1A2-Substrate / Momelotinib
CYP3A4-, CYP1A2-, CYP2C-Substrate / Meropenem und Vaborbactam
CYP1A2-Substrate / Leflunomid
CYP1A2-Substrate / Lazertinib
Doxapram / Sympathomimetika
Sympathomimetika / Beta-Blocker, selektive
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Corticosteroide
Paracetamol / Prokinetika
Paracetamol / Colestyramin
Atropin, okulär / Sympathomimetika
unbedeutend Paracetamol / Propranolol
Paracetamol / Kontrazeptiva, orale
Sympathomimetika / Lithium
Paracetamol / Exenatid
Paracetamol / Methoxsalen
Paracetamol / Liraglutid
Paracetamol / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)Warnhinweise
- Die Einnahme während der Schwangerschaft oder Stillzeit wird nicht empfohlen: Fragen Sie vor der Einnahme Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit hereditärer Fructose-Intoleranz nicht angewendet werden.
Enthält Phenylalanin oder Aspartam. Darf bei Patienten mit Phenylketonurie nicht angewendet werden. Keine Daten bei Säuglingen unter 12 Wochen.Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.Die Anwendung in der Stillzeit ist nicht empfohlen.Dosierungsanleitung
- Nehmen Sie das Erkältungsgetränk immer genau nach Anweisung des Arztes oder Apothekers ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Dosierung
- Erwachsene und Kinder über 12 Jahre:
- Je nach Bedarf alle 4 - 6 Stunden 1 Beutel, jedoch höchstens 4 Beutel innerhalb von 24 Stunden.
- Nicht für Kinder unter 12 Jahren.
- Angegebene Dosierung nicht überschreiten.
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht mit alkoholhaltigen Getränken ein.
- Eine Langzeitanwendung wird nicht empfohlen.
- Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, falls die Symptome länger als 3 Tage andauern oder sich verschlechtern.
- Erwachsene und Kinder über 12 Jahre:
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten:
- Holen Sie sofort medizinischen Rat ein, wenn Sie versehentlich mehr eingenommen haben als Sie sollten oder wenn Sie einem Kind mehr als die empfohlene Dosis verabreicht haben. Dies ist auch dann erforderlich, wenn es Ihnen/dem Kind noch gut geht, da schwerwiegende Leberschäden auch später noch auftreten können.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung- kurzzeitige symptomatische Linderung von leichten bis mäßigen Schmerzen, Fieber, verstopfter Nase und produktivem Husten infolge von Erkältungen und grippalen Infekten
- Erwachsene, ältere Personen und Kinder >/= 12 Jahre:
- 1 Beutel (500 mg Paracetamol; 200 mg Guaifenesin; 10 mg Phenylephrinhydrochlorid)
- nach Bedarf alle 4 Stunden wiederholen
- max. 4 Dosen (Beutel) / 24 Stunden
- Kinder < 12 Jahre: kontraindiziert
- Leber- oder schwerwiegende Niereninsuffizienz: kontraindiziert
- Behandlungsdauer: wenn die Symptome länger als 3 Tage andauern, medizinischen Rat einholen
- Erwachsene, ältere Personen und Kinder >/= 12 Jahre:
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Wenn eine der aufgeführten schwerwiegenden Nebenwirkungen, setzen Sie dieses Arzneimittel ab und holen Sie umgehend medizinischen Rat ein.
- Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet. Selten können schwerwiegende allergische Reaktionen (Anaphylaxie), pfeifende Atmung oder Atemschwierigkeiten auftreten (Selten: bei weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Anwendern; sehr selten: bei weniger als 1 von 10.000 Anwendern).
- Sehr selten können bestimmte Funktionsstörungen der Blutzellen und Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) mit Paracetamol auftreten (bei weniger als 1 von 10.000 Anwendern).
- Häufig (weniger als 1 von 10 Behandelte, aber mehr als 1 von 100 Behandelte).
- Appetitverlust, Übelkeit oder Erbrechen
- Selten (weniger als 1 von 1.000 Behandelte, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelte).
- Leichte allergische Reaktionen (wie Hautauschlag und Nesselsucht) Bauchschmerzen, Durchfall Kopfschmerzen, Schwindel Rasches Herzklopfen (Palpitationen); Hoher Blutdruck Schlafstörungen (Insomnia), Nervosität, Zittern (Tremor), Reizbarkeit, Unruhe, Verwirrtheit oder Ängstlichkeit.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen- Herzerkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Tachykardie
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Paracetamol
- Blutdyskrasien z.B.
- Thrombozytopenie
- Agranulozytose
- hämolytische Anämie
- Neutropenie
- Leukopenie
- Panzytopenie
- dies bedeutet jedoch nicht notwendigerweise, dass ein ursächlicher Zusammenhang bestand
- Blutdyskrasien z.B.
- Paracetamol
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen des Nervensystems
- sympathomimetische Amine
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Schlaflosigkeit
- Nervosität
- Tremor
- Angstgefühle
- Ruhelosigkeit
- Verwirrtheit
- Reizbarkeit
- Kopfschmerzen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Guaifenesin
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Kopfschmerzen
- Schwindelgefühle
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- sympathomimetische Amine
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- Phenylephrin
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Anorexie
- Übelkeit
- Erbrechen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Guaifenesin
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Gastrointestinale Störungen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Diarrhoe
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Paracetamol
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Gastrointestinale Effekte
- es wurden aber nach der Einnahme von größeren als den üblichen Dosen Fälle von akuter Pankreatitis berichtet
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Phenylephrin
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- Paracetamol
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- gelegentlich wurde nach längerer Anwendung hoher Paracetamol-Dosen von interstitieller Nephritis berichtet
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Paracetamol
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- Paracetamol
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Hautausschlag und Urtikaria
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- schwere Hautreaktionen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Paracetamol
- Gefäßerkrankungen
- Phenylephrin
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Hoher Blutdruck mit Kopfschmerzen, Erbrechen und Palpitationen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Phenylephrin
- Erkrankungen des Immunsystems
- Phenylephrin/Paracetamol
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Überempfindlichkeitsreaktionen oder allergische Reaktionen einschließlich
- Hautausschlag
- Urtikaria
- Anaphylaxie
- Bronchospasmus
- Überempfindlichkeitsreaktionen oder allergische Reaktionen einschließlich
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Phenylephrin/Paracetamol
- Leber- und Gallenerkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- anormaler Leberfunktionstest (Anstieg der Lebertransaminasen)
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Guaifenesin 200 mg Wirkstoff Paracetamol 500 mg Wirkstoff Phenylephrin hydrochlorid 10 mg Wirkstoff Phenylephrin 8.21 mg k.A. Acesulfam, Kaliumsalz + Hilfsstoff Aspartam 6 mg Hilfsstoff Phenylalanin mg k.A. Chinolingelb + Hilfsstoff Citronensäure, wasserfrei + Hilfsstoff Levomenthol mg Hilfsstoff Natrium citrat + Hilfsstoff Natrium cyclamat + Hilfsstoff Saccharose 2000 mg Hilfsstoff Weinsäure + Hilfsstoff Zitronen Aroma + Aromastoff Zitronensaft Aroma mg Aromastoff Gesamt Kohlenhydrate 0.17 BE Zusatzangabe Gesamt Natrium Ion 157 mg Zusatzangabe Anmelden / Registrieren
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