Voltaren 24 Stunden Schmerzpflaster

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Steckbrief : Voltaren 24 Stunden Schmerzpflaster

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    Voltaren 24 Stunden Schmerzpflaster 140 mg wirkstoffhaltiges Pflaster Wirkstoff: Diclofenac-Natrium. Anwendungsgebiete: Zur lokalen, symptomatischen Kurzzeitbehandlung (max. 7 Tage) von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen der Extremitäten infolge eines stumpfen Traumas bei Jugendlichen ab 16 Jahren und Erwachsenen.
    Apothekenpflichtig. Stand: 01/2024. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

    Allgemeine Produktinformationen

    WIE PROFITIEREN SIE? Sie suchen nach spürbarer Schmerzlinderung für mehr Freude an der Bewegung? Der Wirkstoff Diclofenac im Voltaren 24 Stunden Schmerzpflaster lindert wirksam/effektiv akute Muskelschmerzen. Das Schmerzpflaster setzt statt Wärme den Wirkstoff Diclofenac frei. Im Gegensatz zu Wärmepflastern, enthält das Voltaren 24 Stunden Schmerzpflaster einen entzündungshemmenden Wirkstoff. Zur lokalen Schmerzbekämpfung dringt der entzündungshemmende Wirkstoff nach und nach in die Haut ein. Während der Anwendungsdauer von 24 Stunden bekämpft der Wirkstoff den Schmerz, wo er entsteht. Was Sie auch vorhaben – Voltaren unterstützt Sie dabei. WIE WIRD ES ANGEWENDET? Kleben Sie einmal täglich ein wirkstoffhaltiges Pflaster auf die schmerzende Stelle. Ziehen Sie zunächst eine Schutzfolie ab und bringen Sie das Pflaster dann auf die gesunde und intakte Haut über der schmerzenden Stelle an. Für optimale Klebefähigkeit das Pflaster auf trockener, nicht eingecremter Haut für einige Zeit (z.B. 30 Sekunden) leicht andrücken. Entfernen Sie anschließend die verbliebene Schutzfolie. Das diskrete Voltaren 24 Stunden Schmerzpflaster ist dünn und geruchlos, sodass niemand von Ihrem kleinen Geheimnis erfährt – auch Sie werden das angenehm zu tragende Pflaster kaum auf der Haut spüren. ​ Verwenden und entsorgen Sie Arzneimittel verantwortungsbewusst. Weitere Informationen finden Sie in der Packungsbeilage.

    • Zum Aufkleben auf die Haut (Zur Anwendung auf der Haut).
    • Hinweise zur Anwendung:
      • 1. Schneiden Sie den Beutel entlang der gepunkteten Linie auf und nehmen Sie das wirkstoffhaltige Pflaster heraus.
    • Aufkleben des Pflasters:
      • 2. Entfernen Sie eine der beiden Schutzfolien.
      • 3. Kleben Sie das Pflaster auf die zu behandelnde Stelle und entfernen Sie die verbliebene Schutzfolie.
      • 4. Drücken Sie das Pflaster mit der Handfläche leicht an, bis es vollständig auf der Haut haftet.
    • Entfernen des Pflasters:
      • 5. Feuchten Sie das Pflaster mit Wasser an, lösen Sie eine Ecke des Pflasters ab und ziehen Sie es vorsichtig von der Haut.
      • 6. Zum Entfernen von Pflasterrückständen waschen Sie den betroffenen Bereich mit Wasser, indem Sie ihn behutsam mit kreisenden Bewegungen der Finger reiben.
    • Falls nötig, kann das wirkstoffhaltige Pflaster mit einem Netzverband fixiert werden.
    • Wenden Sie das Pflaster nur auf intakter, gesunder Haut an.
    • Das wirkstoffhaltige Pflaster darf nicht zusammen mit einem luftundurchlässigen (okklusiven) Verband angewendet werden.
    • Tragen Sie das Pflaster nicht beim Baden oder Duschen.
    • Sie dürfen das wirkstoffhaltige Pflaster nicht teilen.

    Anwendungsgebiete

    • Dieses Präparat ist ein schmerzlinderndes Arzneimittel. Es gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR).
    • Es wird angewendet bei Jugendlichen ab 16 Jahren und Erwachsenen zur lokalen, symptomatischen Kurzzeitbehandlung (max. 7 Tage) von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen an Armen und Beinen infolge stumpfer Verletzungen.

    Indikation
    • zur lokalen, symptomatischen Kurzzeitbehandlung (max. 7 Tage) von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen der Extremitäten infolge eines stumpfen Traumas bei Jugendlichen >/= 16 Jahren und Erwachsenen
    Art der Anwendung
    • zur Anwendung auf der Haut
    • wirkstoffhaltiges Pflaster nur auf intakter, gesunder Haut anwenden
    • nicht beim Baden oder Duschen tragen
    • wirkstoffhaltiges Pflaster nicht teilen
    • falls nötig, kann das wirkstoffhaltige Pflaster mit einem Netzverband fixiert werden
    • wirkstoffhaltiges Pflaster nicht zusammen mit einem Okklusivverband anwenden

    Gegenanzeigen

    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
      • wenn Sie allergisch gegen Diclofenac oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
      • wenn Sie allergisch gegen ein anderes nicht-steroidales Antirheumatikum/Antiphlogistikum (NSAR, z. B. Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen) sind;
      • wenn bei Ihnen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder einem anderen NSAR jemals Asthmaanfälle, Hautausschlag (Nesselsucht) oder Schwellung und Reizung in der Nase aufgetreten sind;
      • wenn Sie unter einem aktiven Magen- oder Darmgeschwür leiden;
      • auf verletzter Haut (z. B. Hautabschürfungen, Schnittwunden, Verbrennungen), infizierter Haut oder entzündeter Haut (exsudativer Dermatitis) oder mit Ekzem erkrankter Haut;
      • wenn Sie im letzten Schwangerschaftsdrittel sind;
      • wenn Sie ein Kind oder Jugendlicher unter 16 Jahren sind.

    Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Diclofenac - extern
    • Überempfindlichkeit gegen Diclofenac
    • Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure oder andere nicht steroidale Antirheumatika / Antiphlogistika (NSAR)
    • Patienten, bei denen in der Vergangenheit Asthma(anfälle), Bronchospasmus, Angioödem, Hautausschlag (Urtikaria) oder akute Rhinitis durch Acetylsalicylsäure oder andere NSAR ausgelöst wurden
    • aktiver Ulcus pepticum
    • Anwendung auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, Ekzemen
      • z.B. exsudative Dermatitis, Ekzem, infizierte Verletzungen, Verbrennungen oder Wunden
    • Anwendung auf Schleimhäuten
    • Kinder und Jugendliche (< 16 Jahre)
      • produktspezifische Unterschiede bei altersabhängigen Kontraindikationen möglich, hierzu jeweilige Herstellerinformation beachten
    • Schwangerschaft (3. Trimenon)
    •  

    Vorsichtsmaßnahmen

    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden,
        • wenn Sie an Bronchialasthma oder Allergien leiden oder in der Vergangenheit daran gelitten haben; bei Ihnen kann eine Verkrampfung der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus) auftreten, was das Atmen schwierig macht.
        • wenn Sie einen Hautausschlag bemerken, der nach dem Aufbringen des Pflasters auftritt. In diesem Fall entfernen Sie unverzüglich das wirkstoffhaltige Pflaster und brechen die Behandlung ab.
        • wenn Sie unter Nieren-, Herz- oder Leberkrankheiten leiden oder wenn Sie unter einem Magen- oder Darmgeschwür oder einer Darmentzündung oder unter einer Blutungsneigung in der Vergangenheit gelitten haben.
      • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.
      • Wichtige Vorsichtsmaßnahmen
        • Das wirkstoffhaltige Pflaster darf nicht mit den Augen und den Schleimhäuten in Berührung kommen oder dort angewendet werden.
        • Ältere Patienten sollten das Arzneimittel mit Vorsicht anwenden, da bei ihnen das Auftreten von Nebenwirkungen wahrscheinlicher ist.
        • Vermeiden Sie es, den behandelten Hautbereich nach dem Entfernen des wirkstoffhaltigen Pflasters dem direkten Sonnenlicht oder der UV-Strahlung im Solarium auszusetzen, um das Risiko einer Lichtempfindlichkeitsreaktion zu verringern.
        • Verwenden Sie dieses Präparat nicht gleichzeitig mit anderen Diclofenac-haltigen oder anderen nicht-steroidalen schmerzlindernden und entzündungshemmenden Arzneimitteln, unabhängig davon, ob diese äußerlich angewendet oder eingenommen werden.
      • Kinder und Jugendliche
        • Diclofenac darf bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht angewendet werden. Es liegen keine ausreichenden Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren vor.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Das Präparat hat keinen Einfluss auf Ihre Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Diclofenac - extern
    • Verabreichung
      • darf nur auf intakter, nicht erkrankter oder nicht verletzter Haut angewendet werden
      • darf nicht nicht auf Hautwunden oder offenen Wunden angewendet werden
      • Augen und (Mund-)schleimhäute dürfen nicht mit dem Arzneimittel in Berührung kommen
      • darf nicht eingenommen werden
    • Verband
      • topisches Diclofenac kann mit einem nicht-okklusiven Verband, jedoch nicht mit einem luftdichten okklusiven Verband verwendet werden
    • Hautausschlag
      • sollte während der Behandlung mit Diclofenac ein Hautausschlag auftreten, ist die Behandlung sofort zu beenden
    • systemische Nebenwirkungen
      • Möglichkeit systemischer Nebenwirkungen, wie sie unter Umständen nach systemischer Anwendung Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können, kann auch durch die Anwendung von topischem Diclofenac nicht ausgeschlossen werden, wenn das Präparat auf großen Hautbereichen und über einen längeren Zeitraum hinweg verwendet wird (siehe Fachinformationen zu systemischen Formen von Diclofenac)
      • bei Patienten mit eingeschränkter Nieren-, Herz- oder Leberfunktion sowie bei Patienten mit aktiven peptischen Ulzera im Magen oder Zwölffingerdarm mit Vorsicht anwenden
    • halbfeste Darreichungsform (z.B. Gel)
      • Arzt sollte aufgesucht werden
        • bei akuten Zuständen, die mit starker Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, bei andauernden Gelenkbeschwerden oder bei heftigen Rückenschmerzen, die in die Beine ausstrahlen und/oder mit neurologischen Ausfallerscheinungen (z.B. Taubheitsgefühl, Kribbeln) verbunden sind
        • bei Beschwerden, die sich nach 3 - 5 Tagen nicht gebessert haben oder sich verschlimmern
      • Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen, chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden; Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art; Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.
        • sind bei Anwendung von Diclofenac durch Asthmaanfälle (sog. Analgetika-Intoleranz / Analgetika-Asthma), örtliche Haut- oder Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Urtikaria eher gefährdet als andere Patienten
        • bei diesen Patienten darf Diclofenac nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen (Notfallbereitschaft) und direkter ärztlicher Kontrolle angewendet werden
      • Lichtempfindlichkeit
        • während der Behandlung kann es zu Lichtempfindlichkeit mit Auftreten von Hauterscheinungen nach Lichteinwirkung kommen
        • während und bis 2 Wochen nach der Behandlung sollte direktes Sonnenlicht oder künstliche Besonnung vermieden werden, um das Risiko einer Lichtempfindlichkeit zu vermeiden
      • Kinder
        • sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den Hautpartien, auf die das Arzneimittel aufgetragen wurde, in Kontakt kommen
    • wirkstoffhaltiges Pflaster
      • Arzt sollte aufgesucht werden
        • wenn Beschwerden länger als drei Tage anhalten oder sich verschlimmern
      • Nebenwirkungen
        • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird
      • Bronchospasmen
        • können bei Patienten auftreten, die unter Bronchialasthma oder Allergien leiden oder in der Vergangenheit daran gelitten haben
      • Lichtempfindlichkeit
        • Patienten sollten darauf hingewiesen werden, sich nach dem Entfernen des wirkstoffhaltigen Pflasters nicht dem direkten Sonnenlicht oder der UV-Strahlung im Solarium auszusetzen, um das Risiko einer Lichtempfindlichkeitsreaktion zu minimieren
      • Anwendung mit Vorsicht (obwohl die systemischen Wirkungen gering sein dürften) bei
        • Nieren-, Herz- oder Leberfunktionsstörungen
        • Ulcus pepticum
        • Darmentzündungen
        • hämorrhagischer Diathese in der Vorgeschichte
        • älteren Patienten (da die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen größer ist)
      • es sollten keine anderen Diclofenac-haltigen Arzneimittel oder andere nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) gleichzeitig angewendet werden, weder topisch noch systemisch
    • flüssige Darreichungsform (z.B. Spray)
      • Lichtempfindlichkeit
        • Patienten sollten vor Sonnenlichtexposition oder Bestrahlung im Solarium gewarnt werden, um das Auftreten von Photosensitivität zu verringern
      • Nebenwirkungen
        • bei gleichzeitiger Anwendung von topischem Diclofenac und oralen NSAR ist Vorsicht geboten, da dies die Häufigkeit systemischer Nebenwirkungen erhöhen kann
        • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird
      • Bronchospasmen
        • können bei Patienten auftreten, die unter Bronchialasthma oder Allergien leiden oder in der Vergangenheit daran gelitten haben
      • Anwendung nur mit Vorsicht bei Patienten, deren Anamnese folgende Erkrankungen aufweisen, da Einzelfälle nach lokaler Anwendung von Diclofenac berichtet wurden
        • peptischer Ulkus
        • Nieren- oder Leberinsuffizienz
        • hämorrhagische Diathese
        • entzündliche Darmerkrankung
    Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Diclofenac - extern
    • kontraindiziert im 3. Trimenon der Schwangerschaft
    • systemische Konzentration von Diclofenac ist im Vergleich mit oralen Darreichungsformen geringer nach einer topischen Anwendung
    • im Hinblick auf die Erfahrung mit der Behandlung mit NSAR-haltigen Darreichungsformen mit systemischer Aufnahme gilt Folgendes
      • Hemmung der Prostaglandinsynthese kann die Schwangerschaft und / oder die embryo-fetale Entwicklung negativ beeinflussen
      • Daten aus epidemiologischen Studien weisen auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten sowie kardiale Missbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthese-Hemmers in der Frühschwangerschaft hin
      • absolute Risiko für kardiovaskuläre Missbildungen war von weniger als 1 % bis auf etwa 1,5 % erhöht
      • es wird angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und der Behandlungsdauer steigt
      • während des 3. Trimenons ist Diclofenac kontraindiziert; alle Prostaglandinsynthese-Hemmer können
        • den Fetus folgenden Risiken aussetzen
          • kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie)
          • Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramnion fortschreiten kann
        • die Mutter und das Kind am Ende der Schwangerschaft folgenden Risiken aussetzen
          • mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozytenaggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann
          • Hemmung von Uteruskontraktionen mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorgangs
      • 1. und 2. Trimenon
        • während des 1. und 2. Trimenons sollte Diclofenac nur gegeben werden, wenn dies unbedingt notwendig ist, nach sorgfältiger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses
        • falls Diclofenac von einer Frau angewendet wird, die versucht, schwanger zu werden oder wenn es während des 1. und 2. Trimenons angewendet wird, sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden
    • tierexperimentelle Studien
      • Gabe eines Prostaglandinsynthese-Hemmers führt zu erhöhtem prä- und postimplantärem Verlust sowie zu embryo-fetaler Letalität
      • erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Missbildungen, bei Tieren, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthese-Hemmer erhielten
    • Fertilität
      • keine Daten zur Anwendung von topischen Formulierungen mit Diclofenac und ihrer Auswirkungen auf die Fertilität beim Menschen vorliegend
      • wie für andere NSARs kann die orale Anwendung von Diclofenac die weibliche Fertilität beeinträchtigen und wird deshalb für Frauen, die versuchen schwanger zu werden, nicht empfohlen
    Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Diclofenac - extern
    • aufgrund des Fehlens von kontrollierten Studien mit stillenden Frauen sollte das Produkt während der Stillzeit nur auf Rat einer im Gesundheitswesen tätigen Person verwendet werden
      • unter diesen Umständen sollte Diclofenac nicht auf die Brust stillender Mütter noch anderweitig auf großen Hautbereichen oder über einen längeren Zeitraum aufgebracht werden
    • wie andere NSARs geht Diclofenac in geringen Mengen in die Muttermilch über
      • bei topischer Anwendung therapeutischer Dosen jedoch keine Auswirkungen auf den gestillten Säugling erwartet

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
      • Unter der Voraussetzung, dass das Arzneimittel bestimmungsgemäß angewendet wird, wird nur eine geringe Menge von Diclofenac in den Körper aufgenommen, sodass das Auftreten von Wechselwirkungen, wie sie für eingenommene Diclofenac-haltige Arzneimittel beschrieben werden, unwahrscheinlich ist.

    Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
    keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben
    schwerwiegend Streptozocin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    mittelschwer Aminoglykosid-Antibiotika / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Heparine / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Lithium / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Salicylate, niedrig dosiert / Antirheumatika, nicht-steroidale, systemisch
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Azol-Antimykotika
    Mifamurtid / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Antirheumatika, nicht-steroidale
    COX-2-Hemmer / Antirheumatika, nicht-selektive
    Clofarabin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    Blutgerinnungsfaktoren, AAV-Vektor basiert / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
    geringfügig Ciclosporin / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Digoxin und Derivate / Antirheumatika, nicht steroidale
    Phenytoin / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Colestyramin
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Bisphosphonate
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Probenecid
    Diclofenac / Sucralfat
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Hibiscus sabdariffa
    Tacrolimus / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Antidiabetika, orale / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Gyrase-Hemmer / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Renin-Inhibitoren / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Ginkgo biloba / Antirheumatika, nicht steroidale
    Stoffe, potenziell hepatotoxisch / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
    Diclofenac / Ceritinib
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Deferasirox
    Daptomycin / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Ethanol
    Pentosanpolysulfat-Natrium / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Methotrexat / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
    Isoniazid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
    Teriflunomid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
    Valproinsäure / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
    Mercaptopurin / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
    unbedeutend Antirheumatika, nicht-steroidale / Histamin-H2-Rezeptorantagonisten
    Linaclotid / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Salicylate, niedrig dosiert / Antirheumatika, nicht-steroidale, extern
    Penicilline / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Paracetamol / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)

    Warnhinweise

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel oder wenn Sie schwanger werden möchten, darf das Präparat nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt angewendet werden.
      • Im letzten Schwangerschaftsdrittel darf das Arzneimittel nicht angewendet werden, da ein erhöhtes Risiko für Komplikationen für Mutter und Kind nicht auszuschließen ist.
    • Stillzeit
      • Diclofenac geht in geringen Mengen in die Muttermilch über.
      • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie das Präparat während der Stillzeit anwenden. Auf keinen Fall darf das Pflaster während der Stillzeit direkt im Brustbereich aufgebracht werden.

    Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit ist nicht empfohlen.

    Dosierungsanleitung

    • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Die empfohlene Dosis beträgt ein wirkstoffhaltiges Pflaster einmal täglich.
    • Kleben Sie einmal täglich ein wirkstoffhaltiges Pflaster auf die schmerzende Stelle.
    • Die maximale Tagesdosis beträgt ein wirkstoffhaltiges Pflaster, selbst dann, wenn mehr als ein verletzter Bereich behandelt werden muss.
    • Behandeln Sie immer nur eine schmerzende Stelle auf einmal.

     

    • Dauer der Anwendung
      • Wenden Sie das Arzneimittel nicht länger als 7 Tage an.
      • Wenn Sie dieses Arzneimittel länger als 7 Tage zur Schmerzbehandlung benötigen oder wenn sich die Symptome verschlechtern, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

     

    • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn nach einer fehlerhaften Anwendung oder versehentlichen Überdosierung (z. B. bei Kindern) bedeutende Nebenwirkungen auftreten. Er wird Sie hinsichtlich ggf. notwendiger Maßnahmen beraten.

     

    • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
      • Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Dosierung
    • zur lokalen, symptomatischen Kurzzeitbehandlung (max. 7 Tage) von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen der Extremitäten infolge eines stumpfen Traumas bei Jugendlichen >/= 16 Jahren und Erwachsenen
      • 1 wirkstoffhaltiges Pflaster (140 mg Diclofenac-Natrium) 1mal / Tag auf die schmerzende Stelle aufkleben
      • max. Tagesdosis
        • 1 wirkstoffhaltiges Pflaster
        • selbst dann, wenn mehr als ein verletzter Bereich behandelt werden muss
        • aus diesem Grund kann immer nur eine schmerzende Stelle behandelt werden
      • Dauer der Anwendung
        • Anwendung über den kürzest möglichen Zeitraum, der zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist
        • max. 7 Tage
        • therapeutischer Nutzen einer längeren Anwendung nicht erwiesen
      • ältere Patienten
        • Anwendung mit Vorsicht (größere Neigung zu Nebenwirkungen)
      • eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion
        • Anwendung mit Vorsicht (höhere Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen)
      • Kinder und Jugendliche < 16 Jahre
        • kontraindiziert (Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen)
        • dem Patienten/den Eltern des Jugendlichen wird geraten, einen Arzt aufzusuchen, falls das Arzneimittel länger als 7 Tage zur Schmerzbehandlung benötigt wird oder sich die Symptome verschlechtern

    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Benachrichtigen Sie sofort Ihren Arzt und entfernen Sie das Pflaster, wenn Sie eines der folgenden Symptome feststellen:
      • plötzlicher juckender Hautausschlag (Nesselsucht); Anschwellen der Hände, Füße, Knöchel, Gesicht, Lippen, Mund oder Rachen; Atemnot; Blutdruckabfall oder Schwächegefühl.
    • Folgende Nebenwirkungen können auftreten:
      • Häufige Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
        • Lokale Hautreaktionen wie Hautrötung, brennendes Gefühl, Juckreiz, entzündete und gerötete Haut, Hautausschlag, manchmal mit Pusteln oder Quaddeln.
      • Sehr seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
        • Überempfindlichkeitsreaktionen oder lokale allergische Reaktionen (Kontaktdermatitis).
        • Bei Patienten, die Arzneimittel aus derselben Wirkstoffgruppe wie Diclofenac äußerlich angewendet haben, wurden Einzelfälle von generalisiertem Hautausschlag, Überempfindlichkeitsreaktionen wie Schwellungen an Haut und Schleimhäuten sowie anaphylaktischen Reaktionen mit akuten Kreislaufstörungen und Lichtempfindlichkeitsreaktionen gemeldet.
        • Diclofenac wird durch die Haut in sehr geringem Umfang in den Körper aufgenommen, verglichen zur Wirkstoffkonzentration im Blut nach Einnahme von Diclofenac. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen im gesamten Körper (z. B. Störungen im Magen-Darm-Trakt oder der Nieren oder Atemnot) sehr gering.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Diclofenac - extern
    • halbfeste Darreichungsform (z.B. Gel)
      • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • pustelartiger Hautausschlag
      • Erkrankungen des Immunsystems
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Angioödem
          • Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Urtikaria)
      • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Asthma
      • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • gastrointestinale Beschwerden
      • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Dermatitis (einschließlich Kontaktdermatitis)
          • Hautausschlag
          • Erythem
          • Ekzem
          • Pruritus
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Schuppenbildung
          • Austrocknen der Haut
          • Ödem
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • bullöse Dermatitis (z.B. Erythema bullosum)
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Photosensibilisierung
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • trockene Haut
          • Brennen an der Applikationsstelle
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • systemische Nebenwirkungen
            • wenn Diclofenac großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von systemischen Nebenwirkungen (z.B. renale, hepatische oder gastrointestinale Nebenwirkungen, systemische Überempfindlichkeitsreaktionen), wie sie unter Umständen nach systemischer Anwendung Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können, nicht auszuschließen
    • wirkstoffhaltiges Pflaster
      • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • pustelartiger Hautausschlag
      • Erkrankungen des Immunsystems
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Überempfindlichkeitsreaktionen bzw. lokale allergische Reaktionen (Kontaktdermatitis)
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Urtikaria
          • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Angioödem
          • anaphylaktische Reaktionen
      • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Asthma
      • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Dermatitis (einschließlich allergische und Kontaktdermatitis)
          • Hautausschlag auch mit Pustel- oder Quaddelbildung
          • Erythem
          • Ekzem
          • Pruritus
          • Brennen an der Applikationsstelle
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • bullöse Dermatitis (z.B. Erythema bullosum)
          • trockene Haut
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Photosensibilisierung
          • generalisierter Hautausschlag
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • trockene Haut
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Reaktionen an der Applikationsstelle
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • systemische Nebenwirkungen
            • systemische Plasmaspiegel, die bei bestimmungsgemäßer Anwendung des wirkstoffhaltigen Pflasters gemessen werden, sind im Vergleich zur oralen Einnahme von Diclofenac sehr niedrig
            • deshalb erscheint das Risiko für das Auftreten systemischer Nebenwirkungen (wie Magen-, Leber- oder Nierenbeschwerden, Bronchospasmus) bei Anwendung des Pflasters gering
            • jedoch können systemische Nebenwirkungen auftreten, insbesondere, wenn das wirkstoffhaltige Pflaster auf einem großen Hautareal und über längere Zeit angewendet wird, können systemische Nebenwirkungen auftreten
    • flüssige Darreichungsform (z.B. Spray)
      • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • pustulöser Hautausschlag
      • Erkrankungen des Immunsystems
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Urtikaria)
          • Angioödem
      • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Asthma
      • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Hautausschlag
          • Ekzem
          • Erythem
          • Dermatitis (einschließlich Kontaktdermatitis)
          • Juckreiz
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • Dermatitis bullosa
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Lichtempfindlichkeitsreaktionen
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • Reaktionen an der Applikationsstelle
          • Hauttrockenheit
          • Brennen
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • systemische Nebenwirkungen
            • wenn Diclofenac großflächig auf die Haut und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, kann das Auftreten von systemischen Nebenwirkungen (z.B. Bauchschmerzen, Dyspepsie, Magen-, Leber- oder Nierenbeschwerden und systemische Überempfindlichkeitsreaktionen) nicht ausgeschlossen werden

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Diclofenac, Natriumsalz140 mgWirkstoff
    Diclofenac130.33 mgWirkstoff
    2-Hydroxypropan-1,2,3-tricarbonsäuretributylester+Hilfsstoff
    Butylhydroxyanisol2.9 mgHilfsstoff
    Eudragit NE 30 D+Hilfsstoff
    Papier, einseitig silikonisiert+Hilfsstoff
    Polyestervlies+Hilfsstoff

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