Diclofenac-Ratiopharm Schmerzpflaster

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Steckbrief : Diclofenac-Ratiopharm Schmerzpflaster

  • 03500921
  • 4053888866776
  • B00EMCK41C
  • Pflaster
  • 5 ST
  • ratiopharm GmbH

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    Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster
    Wirkstoff: Diclofenac-Natrium. Anwendungsgebiete: Bei Jugendlichen ab 16 Jahren u. Erwachsenen zur lokalen, symptomatischen Kurzzeitbehandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen an Armen und Beinen als Folge von Verletzungen, wie z. B. Sportverletzungen. Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Warnhinw.: Schmerzpflaster enth. Propylenglycol u. Butylhydroxytoluol! Apothekenpflichtig.

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. 7/25.

    Allgemeine Produktinformationen

    • Nur zur Anwendung auf der Haut.
    • 1. Schneiden Sie den Beutel mit den wirkstoffhaltigen Pflastern entlang der Markierung auf.
    • 2. Nehmen Sie ein wirkstoffhaltiges Pflaster heraus und schließen den Beutel durch Druck auf den Verschluss sorgfältig wieder.
    • 3. Ziehen Sie dann die Schutzfolie von der Klebefläche des wirkstoffhaltigen Pflasters ab.
    • 4. Kleben Sie jetzt das wirkstoffhaltige Pflaster auf die schmerzende Stelle auf.
    • Wenden Sie das Pflaster nur auf intakter, gesunder Haut an. 
    • Falls nötig, kann das wirkstoffhaltige Pflaster mittels eines elastischen Netzverbandes fixiert werden.
    • Wenden Sie das wirkstoffhaltige Pflaster nicht zusammen mit einem luftdichten Verband (Okklusivverband) an.  
    • Tragen Sie das Pflaster nicht beim Baden oder Duschen. 
    • Sie sollten das wirkstoffhaltige Pflaster nicht teilen.
    • Gebrauchte Pflaster sollten mit der Klebeschicht nach innen auf die Hälfte zusammengefaltet werden.

    Anwendungsgebiete

    • Diese Schmerzpflaster ist ein schmerzlinderndes Arzneimittel. Es gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika/ Antiphlogistika (NSARs).
    • Das Arzneimittel wird angewendet bei Jugendlichen ab 16 Jahren und Erwachsenen zur lokalen symptomatischen Kurzzeitbehandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen an Armen und Beinen als Folge von Verletzungen, wie z. B. Sportverletzungen.

    Indikation

    Kurzzeitbehandlung (max. 7 Tage) bei Jugendlichen >/= 16 Jahren und Erwachsenen

    • lokale symptomatische Kurzzeitbehandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen im Bereich der Extremitäten infolge stumpfer Traumen, z. B. Sportverletzungen
    Art der Anwendung
    • Anwendung auf der Haut
    • Anwendung nur auf intakter, gesunder Haut
    • nicht beim Baden oder Duschen tragen
    • Pflaster sollte nicht geteilt werden
    • falls erforderlich, Pflaster mit einem Netzverband fixieren
    • nicht mit einem Okklusivverband anwenden

    Gegenanzeigen

    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
      • wenn Sie allergisch gegen Diclofenac oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
      • wenn Sie allergisch gegen ein anderes nicht-steroidales Antirheumatikum (NSAR, z. B. Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen) sind;
      • wenn bei Ihnen nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder einem anderen NSAR jemals Asthma, Nesselsucht oder Schwellung der Haut oder Schleimhäute oder Schwellung und Reizung in der Nase aufgetreten sind;
      • wenn Sie unter einem aktiven Magen- oder Zwölffingerdarm-Geschwür leiden;
      • wenn Sie in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft sind;
      • wenn Sie ein Kind oder Jugendlicher unter 16 Jahren sind.
      • auf verletzter Haut (z. B. Hautabschürfungen, Schnittwunden, Verbrennungen), infizierter Haut oder mit exsudativer Dermatitis oder Ekzem erkrankter Haut.

    Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Diclofenac - extern
    • Überempfindlichkeit gegen Diclofenac
    • Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure oder andere nicht steroidale Antirheumatika / Antiphlogistika (NSAR)
    • Patienten, bei denen in der Vergangenheit Asthma(anfälle), Bronchospasmus, Angioödem, Hautausschlag (Urtikaria) oder akute Rhinitis durch Acetylsalicylsäure oder andere NSAR ausgelöst wurden
    • aktiver Ulcus pepticum
    • Anwendung auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, Ekzemen
      • z.B. exsudative Dermatitis, Ekzem, infizierte Verletzungen, Verbrennungen oder Wunden
    • Anwendung auf Schleimhäuten
    • Kinder und Jugendliche (< 16 Jahre)
      • produktspezifische Unterschiede bei altersabhängigen Kontraindikationen möglich, hierzu jeweilige Herstellerinformation beachten
    • Schwangerschaft (3. Trimenon)
    •  

    Vorsichtsmaßnahmen

    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Schmerzpflaster anwenden,
        • wenn Sie unter Bronchialasthma oder Allergien leiden oder in der Vergangenheit daran gelitten haben; bei Ihnen kann eine Verkrampfung der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus) auftreten, was das Atmen schwierig macht.
        • wenn Sie einen Hautausschlag bemerken, der nach dem Aufbringen des Pflasters auftritt. In diesem Fall entfernen Sie unverzüglich das wirkstoffhaltige Pflaster und brechen die Behandlung ab.
        • wenn Sie an Nieren-, Herz- oder Leberfunktionsstörungen leiden oder wenn unter einem Magen- oder Darmgeschwür, einer Darmentzündung oder unter einer Blutungsneigung leiden bzw. in der Vergangenheit daran gelitten haben.
      • Nebenwirkungen lassen sich reduzieren, wenn man die niedrigste Dosierung über den kürzest möglichen Zeitraum anwendet.
      • Wichtige Vorsichtsmaßnahmen:
        • Sie dürfen das wirkstoffhaltige Pflaster nicht mit den Augen und den Schleimhäuten in Berührung bringen oder dort anwenden.
        • Vermeiden Sie es, den behandelten Bereich nach dem Entfernen des wirkstoffhaltigen Pflasters dem direkten Sonnenlicht oder UV- Strahlung im Solarium auszusetzen, um das Risiko einer Lichtempfindlichkeitsreaktion zu verringern.
        • Wenden Sie die Schmerzpflaster nicht gleichzeitig mit anderen Diclofenac-haltigen oder sonstigen Arzneimitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Schmerz- und Entzündungshemmer an, unabhängig davon, ob sie äußerlich angewendet oder eingenommen werden.
      • Ältere Patienten
        • Ältere Patienten sollten das Arzneimittel mit Vorsicht anwenden, da diese eher zu Nebenwirkungen neigen.
      • Kinder und Jugendliche
        • Das Schmerzpflaster darf bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht angewendet werden, da für diese Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf Ihre Verkehrstüchtigkeit und Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Diclofenac - extern
    • Verabreichung
      • darf nur auf intakter, nicht erkrankter oder nicht verletzter Haut angewendet werden
      • darf nicht nicht auf Hautwunden oder offenen Wunden angewendet werden
      • Augen und (Mund-)schleimhäute dürfen nicht mit dem Arzneimittel in Berührung kommen
      • darf nicht eingenommen werden
    • Verband
      • topisches Diclofenac kann mit einem nicht-okklusiven Verband, jedoch nicht mit einem luftdichten okklusiven Verband verwendet werden
    • Hautausschlag
      • sollte während der Behandlung mit Diclofenac ein Hautausschlag auftreten, ist die Behandlung sofort zu beenden
    • systemische Nebenwirkungen
      • Möglichkeit systemischer Nebenwirkungen, wie sie unter Umständen nach systemischer Anwendung Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können, kann auch durch die Anwendung von topischem Diclofenac nicht ausgeschlossen werden, wenn das Präparat auf großen Hautbereichen und über einen längeren Zeitraum hinweg verwendet wird (siehe Fachinformationen zu systemischen Formen von Diclofenac)
      • bei Patienten mit eingeschränkter Nieren-, Herz- oder Leberfunktion sowie bei Patienten mit aktiven peptischen Ulzera im Magen oder Zwölffingerdarm mit Vorsicht anwenden
    • halbfeste Darreichungsform (z.B. Gel)
      • Arzt sollte aufgesucht werden
        • bei akuten Zuständen, die mit starker Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, bei andauernden Gelenkbeschwerden oder bei heftigen Rückenschmerzen, die in die Beine ausstrahlen und/oder mit neurologischen Ausfallerscheinungen (z.B. Taubheitsgefühl, Kribbeln) verbunden sind
        • bei Beschwerden, die sich nach 3 - 5 Tagen nicht gebessert haben oder sich verschlimmern
      • Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen, chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden; Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art; Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.
        • sind bei Anwendung von Diclofenac durch Asthmaanfälle (sog. Analgetika-Intoleranz / Analgetika-Asthma), örtliche Haut- oder Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Urtikaria eher gefährdet als andere Patienten
        • bei diesen Patienten darf Diclofenac nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen (Notfallbereitschaft) und direkter ärztlicher Kontrolle angewendet werden
      • Lichtempfindlichkeit
        • während der Behandlung kann es zu Lichtempfindlichkeit mit Auftreten von Hauterscheinungen nach Lichteinwirkung kommen
        • während und bis 2 Wochen nach der Behandlung sollte direktes Sonnenlicht oder künstliche Besonnung vermieden werden, um das Risiko einer Lichtempfindlichkeit zu vermeiden
      • Kinder
        • sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den Hautpartien, auf die das Arzneimittel aufgetragen wurde, in Kontakt kommen
    • wirkstoffhaltiges Pflaster
      • Arzt sollte aufgesucht werden
        • wenn Beschwerden länger als drei Tage anhalten oder sich verschlimmern
      • Nebenwirkungen
        • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird
      • Bronchospasmen
        • können bei Patienten auftreten, die unter Bronchialasthma oder Allergien leiden oder in der Vergangenheit daran gelitten haben
      • Lichtempfindlichkeit
        • Patienten sollten darauf hingewiesen werden, sich nach dem Entfernen des wirkstoffhaltigen Pflasters nicht dem direkten Sonnenlicht oder der UV-Strahlung im Solarium auszusetzen, um das Risiko einer Lichtempfindlichkeitsreaktion zu minimieren
      • Anwendung mit Vorsicht (obwohl die systemischen Wirkungen gering sein dürften) bei
        • Nieren-, Herz- oder Leberfunktionsstörungen
        • Ulcus pepticum
        • Darmentzündungen
        • hämorrhagischer Diathese in der Vorgeschichte
        • älteren Patienten (da die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen größer ist)
      • es sollten keine anderen Diclofenac-haltigen Arzneimittel oder andere nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) gleichzeitig angewendet werden, weder topisch noch systemisch
    • flüssige Darreichungsform (z.B. Spray)
      • Lichtempfindlichkeit
        • Patienten sollten vor Sonnenlichtexposition oder Bestrahlung im Solarium gewarnt werden, um das Auftreten von Photosensitivität zu verringern
      • Nebenwirkungen
        • bei gleichzeitiger Anwendung von topischem Diclofenac und oralen NSAR ist Vorsicht geboten, da dies die Häufigkeit systemischer Nebenwirkungen erhöhen kann
        • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird
      • Bronchospasmen
        • können bei Patienten auftreten, die unter Bronchialasthma oder Allergien leiden oder in der Vergangenheit daran gelitten haben
      • Anwendung nur mit Vorsicht bei Patienten, deren Anamnese folgende Erkrankungen aufweisen, da Einzelfälle nach lokaler Anwendung von Diclofenac berichtet wurden
        • peptischer Ulkus
        • Nieren- oder Leberinsuffizienz
        • hämorrhagische Diathese
        • entzündliche Darmerkrankung
    Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Diclofenac - extern
    • kontraindiziert im 3. Trimenon der Schwangerschaft
    • systemische Konzentration von Diclofenac ist im Vergleich mit oralen Darreichungsformen geringer nach einer topischen Anwendung
    • im Hinblick auf die Erfahrung mit der Behandlung mit NSAR-haltigen Darreichungsformen mit systemischer Aufnahme gilt Folgendes
      • Hemmung der Prostaglandinsynthese kann die Schwangerschaft und / oder die embryo-fetale Entwicklung negativ beeinflussen
      • Daten aus epidemiologischen Studien weisen auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten sowie kardiale Missbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthese-Hemmers in der Frühschwangerschaft hin
      • absolute Risiko für kardiovaskuläre Missbildungen war von weniger als 1 % bis auf etwa 1,5 % erhöht
      • es wird angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und der Behandlungsdauer steigt
      • während des 3. Trimenons ist Diclofenac kontraindiziert; alle Prostaglandinsynthese-Hemmer können
        • den Fetus folgenden Risiken aussetzen
          • kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie)
          • Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramnion fortschreiten kann
        • die Mutter und das Kind am Ende der Schwangerschaft folgenden Risiken aussetzen
          • mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozytenaggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann
          • Hemmung von Uteruskontraktionen mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorgangs
      • 1. und 2. Trimenon
        • während des 1. und 2. Trimenons sollte Diclofenac nur gegeben werden, wenn dies unbedingt notwendig ist, nach sorgfältiger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses
        • falls Diclofenac von einer Frau angewendet wird, die versucht, schwanger zu werden oder wenn es während des 1. und 2. Trimenons angewendet wird, sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden
    • tierexperimentelle Studien
      • Gabe eines Prostaglandinsynthese-Hemmers führt zu erhöhtem prä- und postimplantärem Verlust sowie zu embryo-fetaler Letalität
      • erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Missbildungen, bei Tieren, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthese-Hemmer erhielten
    • Fertilität
      • keine Daten zur Anwendung von topischen Formulierungen mit Diclofenac und ihrer Auswirkungen auf die Fertilität beim Menschen vorliegend
      • wie für andere NSARs kann die orale Anwendung von Diclofenac die weibliche Fertilität beeinträchtigen und wird deshalb für Frauen, die versuchen schwanger zu werden, nicht empfohlen
    Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Diclofenac - extern
    • aufgrund des Fehlens von kontrollierten Studien mit stillenden Frauen sollte das Produkt während der Stillzeit nur auf Rat einer im Gesundheitswesen tätigen Person verwendet werden
      • unter diesen Umständen sollte Diclofenac nicht auf die Brust stillender Mütter noch anderweitig auf großen Hautbereichen oder über einen längeren Zeitraum aufgebracht werden
    • wie andere NSARs geht Diclofenac in geringen Mengen in die Muttermilch über
      • bei topischer Anwendung therapeutischer Dosen jedoch keine Auswirkungen auf den gestillten Säugling erwartet

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
      • Unter der Voraussetzung, dass das Arzneimittel bestimmungsgemäß angewendet wird, wird nur eine geringe Menge von Diclofenac in den Körper aufgenommen, sodass das Auftreten von Wechselwirkungen, wie sie für oral eingenommene Diclofenac-haltige Arzneimittel beschrieben werden, unwahrscheinlich ist.

    Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
    keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben
    schwerwiegend Streptozocin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    mittelschwer Aminoglykosid-Antibiotika / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Salicylate, niedrig dosiert / Antirheumatika, nicht-steroidale, systemisch
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Azol-Antimykotika
    Mifamurtid / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Antirheumatika, nicht-steroidale
    COX-2-Hemmer / Antirheumatika, nicht-selektive
    Clofarabin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    Blutgerinnungsfaktoren, AAV-Vektor basiert / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
    geringfügig Phenytoin / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Colestyramin
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Bisphosphonate
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Probenecid
    Diclofenac / Sucralfat
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Hibiscus sabdariffa
    Antidiabetika, orale / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Gyrase-Hemmer / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Renin-Inhibitoren / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Ginkgo biloba / Antirheumatika, nicht steroidale
    Stoffe, potenziell hepatotoxisch / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
    Diclofenac / Ceritinib
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Deferasirox
    Daptomycin / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Ethanol
    Pentosanpolysulfat-Natrium / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Methotrexat / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
    Isoniazid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
    Teriflunomid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
    Valproinsäure / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
    Mercaptopurin / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
    unbedeutend Antirheumatika, nicht-steroidale / Histamin-H2-Rezeptorantagonisten
    Linaclotid / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Salicylate, niedrig dosiert / Antirheumatika, nicht-steroidale, extern
    Penicilline / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Paracetamol / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)

    Warnhinweise

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Wenden Sie Diclofenac nicht an, wenn Sie in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft sind. Während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft sollten Sie das Arzneimittel nur anwenden, wenn es unbedingt notwendig ist und Ihr Arzt es Ihnen empfohlen hat. Wenn Sie während dieses Zeitraums eine Behandlung benötigen, sollte die niedrigste Dosis für möglichst kurze Zeit verwendet werden.
      • Orale Darreichungsformen von Diclofenac können bei Ihrem ungeborenen Kind Nebenwirkungen verursachen. Es ist nicht bekannt, ob für dieses Arzneimittel das gleiche Risiko besteht, wenn es auf der Haut angewendet wird.
    • Stillzeit
      • Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
      • Kleine Mengen von Diclofenac gehen in die Muttermilch über. Da für den Säugling keine unerwünschten Wirkungen bekannt sind, muss im Allgemeinen das Stillen während der kurzfristigen Anwendung nicht unterbrochen werden. Das Arzneimittel sollte jedoch nicht direkt auf den Brustbereich aufgeklebt werden.

    Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit ist nicht empfohlen.

    Dosierungsanleitung

    • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Die empfohlene Dosis beträgt
      • Kleben Sie ein wirkstoffhaltiges Pflaster 2-mal täglich. Kleben Sie jeweils morgens und abends, ein wirkstoffhaltiges Pflaster auf die schmerzende Stelle. Die maximale Tagesdosis beträgt 2 wirkstoffhaltige Pflaster, auch wenn mehr als ein verletzter Bereich zu behandeln ist. Behandeln Sie immer nur eine schmerzhafte Stelle auf einmal.
    • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
      • Das Schmerzpflaster darf bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht angewendet werden. Es liegen keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren vor.

     

    • Dauer der Anwendung
      • Wenden Sie das Arzneimittel nicht länger als 7 Tage an. Wenn sich die Symptome verschlechtern oder länger als 3 Tage anhalten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Diclofenac zu stark oder zu schwach ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

     

    • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
      • Sollten nach einer bestimmungsgemäßen Anwendung dieses Arzneimittels oder nach versehentlicher Überdosierung (z. B. bei Kindern) bedeutende Nebenwirkungen auftreten, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Er/Sie wird Sie hinsichtlich gegebenenfalls notwendiger Maßnahmen beraten.

     

    • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
      • Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Dosierung

    Basiseinheit: ein wirkstoffhaltiges Pflaster enthält 140 mg Diclofenac-Natrium

    • Lokale symptomatische Kurzzeit-Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen im Bereich der Extremitäten infolge stumpfer Traumen, z. B. Sportverletzungen
      • Erwachsene und Jugendliche >/= 16 Jahre
        • 1 wirkstoffhaltiges Pflaster 2mal / Tag, morgens und abends
        • max. Tagesdosis:
          • 2 wirkstoffhaltige Pflaster, auch wenn mehr als ein verletzter Bereich zu behandeln ist
          • dadurch kann immer nur eine schmerzhafte Stelle auf einmal behandelt werden
        • Anwendungsdauer:
          • Kurzzeitbehandlung
          • max. 7 Tage
          • therapeutischer Nutzen einer Anwendung über diesen Zeitraum hinaus ist nicht belegt
          • wenn Symptome > 3 Tage andauern oder sich verschlimmern: Arzt aufsuchen
          • Anwendung über den kürzest möglichen Zeitraum, der zur Kontrolle der Symptome erforderlich ist
          • Jugendliche >/= 16 Jahre
            • Arzt aufzusuchen, falls das Arzneimittel länger als 7 Tage zur Schmerzbehandlung benötigt wird oder sich die Symptome verschlechtern
        • ältere Patienten
          • Anwendung mit Vorsicht, da ältere Patienten mehr zu Nebenwirkungen neigen
        • Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion:
          • Anwendung mit Vorsicht
        • Kinder und Jugendliche < 16 Jahre
          • keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit

    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Informieren Sie sofort Ihren Arzt und beenden Sie die Anwendung des Pflasters, wenn Sie Folgendes bemerken:
      • Plötzlichen juckenden Hautausschlag (Quaddeln); Schwellungen von Händen, Füßen, Knöcheln, Gesicht, Lippen, Mund oder Rachen; Atembeschwerden; Abfall des Blutdrucks oder Schwäche.
    • Folgende Nebenwirkungen können bei Ihnen auftreten:
      • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
        • Lokale Hautreaktionen (einschließlich  allergischer  und  Kontaktdermatitis),  wie z. B. Hautrötungen, Brennen, Jucken, entzündliche Hautrötung, Hautausschlag, auch mit Pustel- oder Quaddelbildung.
      • Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
        • Blasenbildung der Haut, trockene Haut.
      • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)
        • Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Nesselsucht), Angioödem, anaphylaktische Reaktion
        • Asthma
        • Lichtempfindlichkeitsreaktion
      • Bei Patienten, die Arzneimittel  aus  der  gleichen  Wirkstoffgruppe wie Diclofenac äußerlich anwenden, wurden Einzelfälle von generalisiertem Hautausschlag, Überempfindlichkeitsreaktionen wie Schwellungen der Haut und Schleimhäute sowie anaphylaktischen Reaktionen mit akuten Kreislaufregulationsstörungen und Lichtempfindlichkeit berichtet.
      • Die Aufnahme von Diclofenac in den Körper über die Haut ist sehr gering verglichen mit der Wirkstoff-Konzentration im Blut nach der Einnahme von Diclofenac. Daher ist die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen im gesamten Körper (wie Störungen im Magen-Darm-Trakt, der Leber, der Niere oder Atemnot) sehr gering. Jedoch  können  systemische  Nebenwirkungen  auftreten,  insbesondere  wenn  das  wirkstoffhaltige  Pflaster  auf  einem  großen  Hautareal  über  einen längeren Zeitraum angewendet wird.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Diclofenac - extern
    • halbfeste Darreichungsform (z.B. Gel)
      • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • pustelartiger Hautausschlag
      • Erkrankungen des Immunsystems
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Angioödem
          • Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Urtikaria)
      • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Asthma
      • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • gastrointestinale Beschwerden
      • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Dermatitis (einschließlich Kontaktdermatitis)
          • Hautausschlag
          • Erythem
          • Ekzem
          • Pruritus
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Schuppenbildung
          • Austrocknen der Haut
          • Ödem
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • bullöse Dermatitis (z.B. Erythema bullosum)
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Photosensibilisierung
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • trockene Haut
          • Brennen an der Applikationsstelle
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • systemische Nebenwirkungen
            • wenn Diclofenac großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von systemischen Nebenwirkungen (z.B. renale, hepatische oder gastrointestinale Nebenwirkungen, systemische Überempfindlichkeitsreaktionen), wie sie unter Umständen nach systemischer Anwendung Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können, nicht auszuschließen
    • wirkstoffhaltiges Pflaster
      • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • pustelartiger Hautausschlag
      • Erkrankungen des Immunsystems
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Überempfindlichkeitsreaktionen bzw. lokale allergische Reaktionen (Kontaktdermatitis)
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Urtikaria
          • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Angioödem
          • anaphylaktische Reaktionen
      • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Asthma
      • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Dermatitis (einschließlich allergische und Kontaktdermatitis)
          • Hautausschlag auch mit Pustel- oder Quaddelbildung
          • Erythem
          • Ekzem
          • Pruritus
          • Brennen an der Applikationsstelle
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • bullöse Dermatitis (z.B. Erythema bullosum)
          • trockene Haut
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Photosensibilisierung
          • generalisierter Hautausschlag
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • trockene Haut
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Reaktionen an der Applikationsstelle
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • systemische Nebenwirkungen
            • systemische Plasmaspiegel, die bei bestimmungsgemäßer Anwendung des wirkstoffhaltigen Pflasters gemessen werden, sind im Vergleich zur oralen Einnahme von Diclofenac sehr niedrig
            • deshalb erscheint das Risiko für das Auftreten systemischer Nebenwirkungen (wie Magen-, Leber- oder Nierenbeschwerden, Bronchospasmus) bei Anwendung des Pflasters gering
            • jedoch können systemische Nebenwirkungen auftreten, insbesondere, wenn das wirkstoffhaltige Pflaster auf einem großen Hautareal und über längere Zeit angewendet wird, können systemische Nebenwirkungen auftreten
    • flüssige Darreichungsform (z.B. Spray)
      • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • pustulöser Hautausschlag
      • Erkrankungen des Immunsystems
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Urtikaria)
          • Angioödem
      • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Asthma
      • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Hautausschlag
          • Ekzem
          • Erythem
          • Dermatitis (einschließlich Kontaktdermatitis)
          • Juckreiz
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • Dermatitis bullosa
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Lichtempfindlichkeitsreaktionen
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • Reaktionen an der Applikationsstelle
          • Hauttrockenheit
          • Brennen
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • systemische Nebenwirkungen
            • wenn Diclofenac großflächig auf die Haut und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, kann das Auftreten von systemischen Nebenwirkungen (z.B. Bauchschmerzen, Dyspepsie, Magen-, Leber- oder Nierenbeschwerden und systemische Überempfindlichkeitsreaktionen) nicht ausgeschlossen werden

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Diclofenac, Natriumsalz140 mgWirkstoff
    Diclofenac130.33 mgk.A.
    Aluminium Kalium sulfat 12-Wasser+Hilfsstoff
    Butylhydroxytoluol2.8 mgHilfsstoff
    Carmellose, Natriumsalz+Hilfsstoff
    Diisopropyl adipat+Hilfsstoff
    Dinatrium edetat 2-Wasser+Hilfsstoff
    Dinatrium sulfit+Hilfsstoff
    Eudragit E 100+Hilfsstoff
    Glycerol+Hilfsstoff
    Kaolin, leicht+Hilfsstoff
    Levomenthol+Hilfsstoff
    Polidocanol+Hilfsstoff
    Polyacrylsäure, Natriumsalz+Hilfsstoff
    Polyester Stützgewebe, unverwebt+Hilfsstoff
    Polypropylenfolie+Hilfsstoff
    Propylenglycol1.4 gHilfsstoff
    Silicium dioxid, hochdispers+Hilfsstoff
    Sorbitol Lösung 70%, kristallisierend+Hilfsstoff
    Wasser, gereinigt+Hilfsstoff
    Weinsäure+Hilfsstoff

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