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Daten vom 28.10.2025 09:18 Uhr
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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.
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Allgemeine Produktinformationen
- Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit etwas Flüssigkeit ein.
- Das Arzneimittel kann zu den Mahlzeiten oder unabhängig davon eingenommen werden.
Anwendungsgebiete
- Ebastin ist ein Arzneimittel zur Behandlung von allergischen Reaktionen.
- Ebstin wird angewendet zur:
- Behandlung der Beschwerden bei saisonalem (Heuschnupfen) und ganzjährigem allergischen Schnupfen (allergische Rhinitis) mit oder ohne allergische Bindehautentzündung,
- Besserung von Juckreiz und zur Verringerung der Quaddelneubildung bei Nesselsucht (Urtikaria).
Indikation- symptomatische Behandlung der
- saisonalen und perennialen allergischen Rhinitis mit oder ohne allergische Bindehautentzündung
- Urtikaria
- Einnahme der Filmtabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit zu oder unabhängig von den Mahlzeiten
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Ebastin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ebastin - peroral- Überempfindlichkeit gegen Ebastin
Vorsichtsmaßnahmen
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
- Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,
- bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Antibiotika (Makrolide wie z. B. Erythromycin), von Arzneimitteln gegen Pilzinfektionen (Azolantimykotika wie z. B. Ketoconazol und Itraconazol) oder gegen Tuberkulose (wie Rifampicin)
- bei Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen (Leberinsuffizienz) bei erniedrigtem Kaliumspiegel im Blut
- Kinder und Jugendliche
- Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht Kindern unter 12 Jahren zur Behandlung von allergischem Schnupfen und Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren zur Behandlung von Nesselausschlag (Urtikaria) geben. In diesen Altersgruppen liegen derzeit nur begrenzte Erfahrungen vor.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Die meisten mit Ebastin behandelten Patienten können Auto fahren oder andere Tätigkeiten ausüben, die ein gutes Reaktionsvermögen erfordern. In der empfohlenen täglichen Dosierung beeinflusst Ebastin nicht die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Wie bei jedem Arzneimittel wird empfohlen, dass Sie auch nach der Einnahme von Ebastin Ihre individuellen Reaktionen überprüfen, bevor Sie Auto fahren oder komplizierte Tätigkeiten ausüben: Schläfrigkeit und Schwindel können auftreten. Lesen Sie bitte auch Kategorie „Nebenwirkungen".
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ebastin - peroral- gleichzeitige Verabreichung mit anderen Arzneimitteln
- pharmakokinetische Wechselwirkungen können bei gleichzeitiger Verabreichung von Ebastin mit Imidazol-Antimykotika wie Ketoconazol und Itraconazol oder Makrolidantibiotika wie Erythromycin oder Antituberkulotika wie Rifampicin auftreten
- deshalb sollte Ebastin in Kombination mit Arzneimitteln, die diese Wirkstoffe enthalten, nur mit Vorsicht verschrieben werden
- Patienten < 12 Jahre
- Ebastin darf nicht zur Behandlung der saisonalen und perennialen allergischen Rhinitis mit oder ohne allergische Konjunktivitis bei Patienten unter 12 Jahren angewendet werden, da in dieser Altersgruppe derzeit nur geringe Erfahrungen vorliegen
- Vorsicht bei Patienten
- mit schwerer Leberinsuffizienz
- mit bekannter Hypokaliämie
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ebastin - peroral- als Vorsichtsmaßnahme sollte die Einnahme von Ebastin während der Schwangerschaft vermieden werden
- begrenzte Daten bei Schwangeren vorliegend
- tierexperimentelle Studien
- lassen nicht auf direkte oder indirekte schädliche Auswirkungen die Reproduktionstoxizität betreffend schließen
- Fertilität
- Fertilitätsdaten zu Ebastin liegen beim Menschen nicht vor
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ebastin - peroral- als Vorsichtsmaßnahme sollte die Einnahme von Ebastin während der Stillzeit vermieden werden
- nicht bekannt, ob Ebastin in die Muttermilch übergeht
- hohe Proteinbindung (> 97 %) von Ebastin und dem Hauptmetaboliten Carebastin lassen nicht auf einen Übergang des Arzneimittels in die Muttermilch schließen
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Der Blutspiegel von Ebastin (Wirkstoff in diesem Arzneimittel) kann erhöht sein, wenn dieses Arzneimittel gleichzeitig mit folgenden Substanzen eingenommen wird
- Erythromycin (Antibiotikum) oder
- Ketoconazol (zur Behandlung des Cushing-Syndroms - wenn der Körper einen Überschuss an Cortisol produziert) oder
- Itraconazol (Wirkstoffe zur Behandlung von Pilzinfektionen).
- Verglichen mit der alleinigen Gabe von Ketoconazol oder Erythromycin kann dabei das EKG stärker verändert sein.
- Die gleichzeitige Gabe von Ebastin (Wirkstoff von diesem Arzneimittel) und Rifampicin (Wirkstoff zur Behandlung von Tuberkulose) kann die Blutspiegel von Ebastin erniedrigen und dadurch die Antihistaminwirkung verringern.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend H1-Antihistaminika, nicht-sedierende / Azol-Antimykotika
H1-Antihistaminika, nicht-sedierende / Makrolid-Antibiotika
H1-Antihistaminika, CYP3A4-Substrate / HIV-Protease-Inhibitoren
H1-Antihistaminika, nicht-sedierende / Cobicistat
mittelschwer Histamin / H1-Antihistaminika
CYP3A-Substrate, sensitive / Tucatinib
CYP3A4-Substrate, sensitive / Selpercatinib
geringfügig H1-Antihistaminika, nicht-sedierende / Ethanol
Ebastin / Rifampicin
CYP3A4-, OATP1B1-, OATP1B3-Substrate / RemdesivirWarnhinweise
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Es liegen derzeit beim Menschen keine Erfahrungen über die Sicherheit für das ungeborene Kind vor. Deshalb sollten Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur einnehmen, wenn nach Einschätzung Ihres Arztes der erwartete Nutzen das mögliche Risiko überwiegt.
- Stillzeit
- Sie sollten Ebastin in der Stillzeit nicht einnehmen, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.
Mit Flüssigkeit einnehmen.Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.Dosierungsanleitung
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Wenn nicht anders vom Arzt verschrieben, die empfohlene Dosis beträgt:
- Bei allergischem Schnupfen (Rhinitis):
- Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene:
- 1 Filmtablette (10 mg Ebastin) einmal täglich.
- Bei starker Ausprägung der Symptome sowie bei ganzjährigem allergischen Schnupfen (Rhinitis) kann die Dosis auf 2 Filmtabletten (20 mg Ebastin) einmal täglich erhöht werden.
- Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene:
- Bei Nesselsucht (Urtikaria):
- Erwachsene über 18 Jahre:
- 1 Filmtablette (10 mg Ebastin) einmal täglich.
- Erwachsene über 18 Jahre:
- Eingeschränkte Nierenfunktion:
- Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich.
- Eingeschränkte Leberfunktion:
- Bei Patienten mit leichter bis mäßig eingeschränkter Leberfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich.
- Bei Patienten mit schwer eingeschränkter Leberfunktion sollte eine Dosis von 10 mg Ebastin nicht überschritten werden.
- Bei allergischem Schnupfen (Rhinitis):
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist.
- Dauer der Anwendung
- Über die Dauer der Anwendung entscheidet der Arzt.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Es gibt kein spezielles Gegenmittel für den Wirkstoff Ebastin. Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen (Überwachung der lebenswichtigen Körperfunktionen einschließlich EKG-Monitoring mit QT-Intervall-Beurteilung für mindestens 24 Stunden, symptomatische Behandlung, Magenspülung) entscheiden.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Sofern Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden, müssen Sie damit rechnen, dass sich bald wieder die typischen Anzeichen Ihrer Erkrankung einstellen.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung- allergische Rhinitis
- Erwachsene und Jugendliche (>/= 12 Jahre)
- 1 Tablette (10 mg Ebastin) 1mal / Tag
- starke Symptomatik sowie perenniale allergische Rhinitis
- Dosiserhöhung auf 2 Tabletten (20 mg Ebastin) 1mal / Tag möglich
- Erwachsene und Jugendliche (>/= 12 Jahre)
- Urtikaria
- Erwachsene (>/= 18 Jahre)
- 1 Tablette (10 mg Ebastin) 1mal / Tag
- Patienten (< 18 Jahre)
- Wirksamkeit bisher noch nicht erwiesen
- Erwachsene (>/= 18 Jahre)
- Behandlungsdauer:
- gemäß ärztlicher Entscheidung
- klinische Anwendungserfahrungen bei
- allergischer Rhinitis: bis zu 1 Jahr
- Urtikaria unklarer Genese: bis zu 3 Monate
Dosisanpassung
- ältere Patienten
- keine Dosisanpassung notwendig
- leichte, mäßige oder schwere Nieren- oder Leberinsuffizienz
- keine Dosisanpassung erforderlich
- schwere Leberinsuffizienz
- keine Erfahrungen mit Dosis > 10 mg Ebastin
- max. Dosierung (10 mg Ebastin) nicht überschreiten
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Die folgenden Nebenwirkungen wurden im Rahmen von klinischen Studien und Erfahrungen nach der Markteinführung beobachtet:
- Sehr häufig: (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Kopfschmerz
- Häufig: (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Schläfrigkeit
- Mundtrockenheit
- Selten: (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
- allergische Reaktion (wie z. B. Überempfindlichkeit (Anaphylaxie, eine ernsthafte, lebensbedrohliche allergische Reaktion, die eine sofortige medizinische Behandlung erfordert) und Schwellung z. B. von Hals, Mund oder Händen (Angioödem))
- allgemeine Nervosität, Schlaflosigkeit
- Schwindel, Empfindungsstörungen, reduziertes oder abnormes Geschmacksempfinden
- Herzrasen, Pulsbeschleunigung
- Erbrechen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Verdauungsprobleme
- Probleme mit der Leber, erhöhte leberbezogene Werte (Transaminasen, gamma-GT, alkalische Phosphatase und Bilirubin erhöht)
- Nesselsucht, Hautausschlag, entzündliche Hautreaktionen
- Menstruationsbeschwerden
- Ödem (Wassereinlagerung im Gewebe), Erschöpfung
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Gewichtszunahme
- Appetitsteigerung
- Sehr häufig: (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ebastin - peroral- Erkrankungen des Immunsystems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Anaphylaxie und Angioödeme)
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Appetitsteigerung
- Erhöhung oder Absenken des Blutzuckerspiegels
- ohne Häufigkeitsangabe
- Psychiatrische Erkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- verminderter Appetit
- ohne Häufigkeitsangabe
- Anorexie
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Nervensystems
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Kopfschmerzen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Somnolenz
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Schwindel
- Hypoästhesie
- Geschmacksstörung
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Herzerkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Palpitationen
- Tachykardie
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Mundtrockenheit
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Bauchschmerzen
- Erbrechen
- Übelkeit
- Dyspepsie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Leber- und Gallenerkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Hepatitis
- Cholestase
- abnormer Leberfunktionstest (Transaminasen, gamma-GT, alkalische Phosphatase und Bilirubin erhöht)
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Urtikaria
- Hautausschlag
- Dermatitis
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Menstruationsbeschwerden
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Ödeme
- Asthenie
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Untersuchungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Gewichtszunahme
- ohne Häufigkeitsangabe
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Ebastin 10 mg Wirkstoff Cellulose, mikrokristallin + Hilfsstoff Croscarmellose, Natriumsalz + Hilfsstoff Hypromellose + Hilfsstoff Lactose 1-Wasser 88.7 mg Hilfsstoff Macrogol 6000 + Hilfsstoff Magnesium stearat + Hilfsstoff Polysorbat 80 + Hilfsstoff Talkum + Hilfsstoff Titan dioxid + Hilfsstoff Gesamt Natrium Ion 1 mmol Zusatzangabe Gesamt Natrium Ion mg k.A. -
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