Venen-Tabletten Stada retard

Arzneimittel / Venenmittel

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Steckbrief : Venen-Tabletten Stada retard

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    Venen-Tabletten STADA® retard
    Rosskastaniensamen-Trockenextrakt standardisiert auf 21 mg Triterpenglykoside / Retardtablette.

    Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt. Zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Venenschwäche), die gekennzeichnet sind durch geschwollene Beine, Krampfadern, Schwere- und Spannungsgefühl, Schmerzen, Juckreiz, Müdigkeit in den Beinen und Wadenkrämpfe. Für Erwachsene.

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

    Zulassungsinhaber: Bioplanta Arzneimittel GmbH, Zehntwiesenstraße 33b, 76275 Ettlingen

    Vertrieb: STADA Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2 – 18, 61118 Bad Vilbel

    Stand: Dezember 2022

    Allgemeine Produktinformationen

    • Zum Einnehmen.
    • Die Retardtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit jeweils morgens und abends vor den Mahlzeiten eingenommen.

    Anwendungsgebiete

    • Das Präparat ist ein pflanzliches Venenmittel.
    • Es wird angewendet zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Venenschwäche), die gekennzeichnet sind durch geschwollene Beine, Krampfadern, Schwere- und Spannungsgefühl, Schmerzen, Juckreiz, Müdigkeit in den Beinen und Wadenkrämpfe.

    Indikation
    • Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische venöse Insuffizienz) gekennzeichnet durch:
      • geschwollene Beine
      • Krampfadern
      • Schwere und Spannungsgefühl
      • Schmerzen
      • Juckreiz
      • Müdigkeit in den Beinen
      • Wadenkrämpfe
    Art der Anwendung
    • Einnahme der Tabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor den Mahlzeiten

    Gegenanzeigen

    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
      • von Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Rosskastaniensamen oder einen der sonstigen Bestandteile.

    Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Rosskastaniensamen - peroral
    • Überempfindlichkeit gegen Rosskastaniensamen-Trockenextrakt
    • Funktionsstörungen der Leber
    • Funktionsstörungen der Niere
    • Schwangerschaft
    • Stillzeit

    Vorsichtsmaßnahmen

    • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
      • Bei Entzündungen der Haut, oberflächlichen Venenentzündungen oder Verhärtungen des Unterhautgewebes, starken Schmerzen, Hautgeschwüren, plötzlichem Anschwellen eines oder beider Beine sowie bei Funktionseinschränkungen von Herz oder Niere sollte ein Arzt konsultiert werden.
    • Hinweis:
      • Die Einnahme ersetzt nicht sonstige vorbeugende Maßnahmen oder Behandlungsmaßnahmen wie z. B. kalte Wassergüsse oder das Tragen ärztlich verordneter Stützstrümpfe.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
      • Zur Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor.

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Rosskastaniensamen - peroral
    • bei Auftreten folgender Symptome sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden, da diese Anzeichen einer ernsten Erkrankung (z.B. einer Beinvenenthrombose im Zusammenhang mit der zugrunde liegenden Venenschwäche) handeln
      • ungewohnt starke Beschwerden vor allem an einem Bein, die sich durch Schwellung, Verfärbung der Haut,
        Spannungs- oder Hitzegefühl sowie Schmerzen bemerkbar machen
      • Hautrötung mit oder ohne Entzündung der Haut
      • Thrombophlebitis oder subcutane Verhärtung
      • starke Schmerzen
      • Ulcerationen (Ulcus cruris)
      • plötzliche Schwellung eines oder beider Beine
      • Herz- oder Niereninsuffizienz
      • Herzbeschwerden wie z. B. Atemnot oder Brustschmerzen
      • Nierenbeschwerden
    • außerdem sollte ein Arzt konsultiert werden
      • wenn sich während der Anwendung des Arzneimittels die Symptome verschlechtern oder Anzeichen von Hautinfektionen auftreten
      • bei bestehenden Lebererkrankungen
    • bei gleichzeitiger Antikoagulantienbehandlung sollten die Gerinnungswerte engmaschig überprüft werden
    • Rosskastanien-Trockenextrakt sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Daten zur Sicherheit vorliegen
    • weitere vom Arzt verordnete nicht-invasive Maßnahmen, wie z. B. Wickeln der Beine, Tragen von Stützstrümpfen oder kalte Wassergüsse, sollten unbedingt eingehalten werden
    • Einnahme von Rosskastanien-Trockenextrakt ersetzt nicht sonstige vorbeugende Maßnahmen oder Behandlungsmaßnahmen wie z. B. kalte Wassergüsse oder das Tragen ärztlich verordneter Stützstrümpfe
    Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Rosskastaniensamen - peroral
    • das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen
    • bisher liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangeren vor
    • es ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, sorgfältig abgewogen werden muss, da eine möglicherweise vorliegende Schwangerschaft noch nicht bekannt ist
    • tierexperimentelle Studien
      • keine ausreichenden Studien in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität
    • Fertilität
      • es liegen keine Untersuchungen zur Fertilität vor
    Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Rosskastaniensamen - peroral
    • das Arzneimittel darf in der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen
    • es ist nicht bekannt, ob Bestandteile aus dem arzneilich wirksamen Bestandteil oder ihre Metabolite in die Muttermilch übergehen
    • ein Risiko für das Neugeborene kann nicht ausgeschlossen werden

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
      • Keine bekannt. Für das Arzneimittel wurden jedoch keine Wechselwirkungsstudien durchgeführt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

    Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
    keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben
    unbedeutend Stoffe, gerinnungshemmende / Rosskastaniensamen

    Warnhinweise

    • Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
      • Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.

    Einnahme vor dem Essen.
    Mit Flüssigkeit einnehmen.Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.

    Dosierungsanleitung

    • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • Sie sollten 2-mal täglich 1 Retardtablette einnehmen.
    • Patienten mit eingeschränkter Nieren-/Leberfunktion:
      • Eine Dosisanpassung bei Patienten mit gestörter Nierenfunktion ist nicht erforderlich. Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten.
    • Kinder und Jugendliche:
      • Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist aufgrund des Anwendungsgebiets nicht vorgesehen.

     

    • Wie lange sollten Sie das Arzneimittel anwenden?
      • Erste Behandlungserfolge stellen sich möglicherweise erst nach einer Behandlungsdauer von 4 Wochen ein. Eine Langzeitbehandlung ist nach Rücksprache mit dem Arzt möglich.

     


    Dosierung
    • Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen
      • 1 Retardtablette (50 mg Aescin) 2mal / Tag, morgens und abends
      • Behandlungsdauer
        • erste Behandlungserfolge möglicherweise erst nach 4 Wochen
        • Langzeitbehandlung nach ärztlicher Rücksprache möglich
      • Kinder und Jugendliche < 18 Jahre
        • aufgrund des Anwendungsgebietes nicht vorgesehen
      • eingeschränkte Nierenfunktion
        • keine Dosisanpassung erforderlich
      • eingeschränkte Leberfunktion
        • keine hinreichenden Daten für konkrete Dosierungsempfehlung

    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben.
    • Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Rosskastaniensamen-Trockenextrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie.
    • Nach Einnahme der Retardtabletten kann es zu Magen-Darm-Beschwerden kommen. Es können Kopfschmerzen, Schwindel, Juckreiz und allergische Reaktionen auftreten.
    • Die Häufigkeit ist nicht bekannt.
    • Gegenmaßnahmen
      • Bei anhaltenden Nebenwirkungen wenden Sie sich an einen Arzt, der über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheidet.
      • Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion (z. B. Hautausschlag) soll das Arzneimittel nicht weiter eingenommen werden.
    • Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie bitte Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind.

    Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Rosskastaniensamen - peroral
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
          • allergische Dermatitis (Juckreiz, Hautausschlag, Erythem, Ekzem)
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • schwerwiegende allergische Reaktionen (z. T. mit Blutungen)
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • allergische Reaktionen
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Schwindel
        • Kopfschmerzen
    • Herzerkrankungen
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Tachykardie
        • Hypertonie
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Übelkeit
        • Erbrechen
        • Durchfall
        • Magen- und Darmbeschwerden (Schleimhautreizungen)
    • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Metrorrhagie

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Rosskastaniensamen Trockenextrakt, Auszugsmittel: Ethanol 50% (m/m)220.85 mgWirkstoff
    Protoaescigenin21 mgWirkstoff
    Calcium hydrogenphosphat+Hilfsstoff
    Crospovidon+Hilfsstoff
    Dimeticon 350+Hilfsstoff
    Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser+Hilfsstoff
    Eisen (III) oxid+Hilfsstoff
    Eudragit RL+Hilfsstoff
    Eudragit RS 100+Hilfsstoff
    Hypromellose+Hilfsstoff
    Macrogol 4000+Hilfsstoff
    Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]+Hilfsstoff
    Natrium hydroxid+Hilfsstoff
    Polyethylenglykol (5) stearylether+Hilfsstoff
    Polysorbat 80+Hilfsstoff
    Povidon K25+Hilfsstoff
    Saccharin, Natriumsalz+Hilfsstoff
    Silicium dioxid, hochdispers+Hilfsstoff
    Sorbinsäure+Hilfsstoff
    Talkum+Hilfsstoff
    Titan dioxid+Hilfsstoff
    Triethyl citrat+Hilfsstoff
    Vanillin+Hilfsstoff
    Gesamt Natrium Ion23 mgZusatzangabe
    Gesamt Natrium IonmmolZusatzangabe

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