Heparin-Ratiopharm 30.000 Salbe

Arzneimittel / Venenmittel

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Steckbrief : Heparin-Ratiopharm 30.000 Salbe

  • 07292721
  • 4053888842183
  • B007FAUN00
  • Salbe
  • 150 G
  • ratiopharm GmbH

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    Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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  • Pflichttext

    Heparin-ratiopharm® 60 000 Salbe
    Heparin-ratiopharm® 30 000 Salbe
    Wirkstoff: Heparin-Natrium. Anwendungsgebiete: Heparin-ratiopharm® 30 000/60 000 Salbe: Zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen. Heparin-ratiopharm® 60 000 Salbe zusätzlich: Oberflächliche Venenentzündung, soweit es sich nicht um organisch bedingte Gefäßerkrankungen handelt und nicht durch Kompression behandelt werden kann. Warnhinw.: Salbe enth. Cetylalkohol, Kaliumsorbat u. einen Duftstoff mit 3-Methyl-4-(2,6,6-trimethylcyclohex-2-en-1-yl)but-3-en-2-on, 2-Benzylidenheptanal, 2-Benzylidenheptan-1-ol, Benzylalkohol, Benzylbenzoat, Benzyl(2-hydroxybenzoat), Zimtaldehyd, 3-Phenylprop-2-en-1-ol, Citral, Cintronellol, Cumarin, Eugenol, Farnesol, Geraniol, D-Limonen, 2-Benzylidenoctanal, 7-Hydroxy-3,7-dimethyloctanal, Isoeugenol, Linalool, Eichenmoos. Apothekenpflichtig.

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. 3/24.

    Allgemeine Produktinformationen

    • Bei Anwendung ohne Verband:
      • Die Salbe 2- bis 3-mal täglich dünn und gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet auftragen.
    • Bei Anwendung unter einem Verband:
      • Die Salbe dick auftragen und Salbenverband, eventuell zusätzlich eine elastische Binde, anlegen.
        • Sollten sich beim Verbandswechsel Unverträglichkeitsreaktionen zeigen, ist das Präparat abzusetzen und die Kompressionsbehandlung ohne Applikation des Arzneimittels vorzunehmen.

    Anwendungsgebiete

    • Das Arzneimittel ist eine Salbe zur Verminderung von Schwellungen.
    • Es wird angewendet
      • zur unterstützenden Behandlung bei:
        • akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen, Blutergüssen).

    Indikation
    • Unterstützende Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Traumen (Prellungen, Blutergüssen)
    Art der Anwendung
    • Salbe auf das Erkrankungsgebiet auftragen

    Gegenanzeigen

    • Die Salbe darf nicht angewendet werden,
      • wenn Sie allergisch gegen Heparin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
      • wenn bei Ihnen ein akuter oder aus der Vorgeschichte bekannter allergischer Abfall der Zahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie Typ II) durch Heparin vorliegt.

    Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Heparin - extern
    • Überempfindlichkeit gegen Heparin
    • aktuelle oder aus der Anamnese bekannte allergisch bedingte Thrombozytopenie (Typ II) durch Heparin
    • 180.000 I.E.
      • Hämophilie

    Vorsichtsmaßnahmen

    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
      • Die Salbe soll nicht auf offene Wunden und/oder nässende Ekzeme aufgebracht werden.
      • Bei örtlich angewendetem Heparin ist eine Aufnahme von Heparin durch die gesunde Haut beschrieben. Daher muss beim Auftreten von neuen Symptomen, die auf eine Thrombose oder Lungenembolie hindeuten können, wie:
        • Schwellung und Wärmegefühl im betroffenen Körperteil,
        • gerötete und gespannte Haut, eventuell Blaufärbung,
        • Spannungsgefühl und Schmerzen in Fuß, Wade und Kniekehle (Linderung bei Hochlagerung),
        • plötzliche Luftnot, Brustschmerzen und Schwäche/Kollaps,
      • das Vorliegen einer Heparin-induzierten Thrombozytopenie Typ II ausgeschlossen und unverzüglich die Blutplättchenzahl (Thrombozytenzahl) kontrolliert werden. Wenden Sie das Präparat nicht mehr an und unterrichten Sie unverzüglich Ihren Arzt.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Es sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen bekannt.

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Heparin - extern
    • Allgemein
      • nicht auf offene Wunden und/oder nässende Ekzeme auftragen
      • nicht mit den Augen und der Schleimhaut in Berührung kommen
      • während der Behandlung mit Heparin sind Spritzen in den Muskel wegen der Gefahr von Blutergüssen (Hämatomen) zu vermeiden
      • bei der lokalen Anwendung sehr hoher Dosen von mehr als 180.000 I.E. / 100 g kann es zu erhöhter Blutungsneigung kommen und Hämatome können verstärkt werden
    • Thromboembolische Komplikationen
      • bei topisch angewendetem Heparin ist eine Penetration von Heparin durch die gesunde Haut beschrieben
      • bei Anwendung auf entzündlich veränderter Haut (z.B. Thrombophlebitis) kann ein erhöhtes Risiko für eine Immunisierung nicht ausgeschlossen werden
        • daher muss bei Patienten mit solchen Veränderungen der Nutzen einer Anwendung gegen die Risiken abgewogen werden
        • regelmäßige Kontrollen der Thrombozytenwerte erforderlich
      • es muss bei Verdacht auf thromboembolische Komplikationen differenzialdiagnostisch an das Vorliegen einer Heparin-induzierten Thrombozytopenie Typ II gedacht und die Thrombozytenzahl kontrolliert werden
      • aus der Anwendung von parenteralem Heparin ist bekannt, dass bei Patienten ohne vorbestehende Überempfindlichkeit gegen Heparin der Abfall der Zahl der Blutplättchen in der Regel 6-14 Tage nach Behandlungsbeginn eintritt
        • bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Heparin tritt dieser Abfall unter Umständen innerhalb von Stunden auf.
    • Regelmäßige Kontrollen der Thrombozytenwerte bei jeder Anwendung von Heparin erforderlich
      • vor Beginn der Heparingabe
      • am 1. Tag nach Beginn der Heparingabe
      • anschließend während der Behandlungsdauer regelmäßig alle 3 - 4 Tage bis zum Ende der Heparintherapie
    • Venenentzündung
      • primäre therapeutische Maßnahme bei der oberflächlichen Venenentzündung der unteren Extremitäten ist die Kompressionsbehandlung
      • Unverträglichkeitsreaktionen beim Verbandswechsel
        • Präparat absetzen
        • Kompressionsbehandlung ohne Heparin-Applikation vornehmen
    Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Heparin - extern
    • Behandlungs- oder krankheitsbedingte Komplikationen bei Schwangeren nicht auszuschließen
    • Heparin ist nicht plazentagängig
    • bisher keine Berichte über Missbildungen nach topischer Anwendung von Heparin in der Schwangerschaft
    • Berichte über erhöhtes Risiko von Aborten und Totgeburten bei systemischer Gabe
    • unter der Geburt ist die epidurale Anästhesie bei Schwangeren, die mit Antikoagulanzien behandelt werden, absolut kontraindiziert
    • bei sehr hohen lokalen Dosen von mehr als 180.000 I.E. kann es zu erhöhter Blutungsneigung kommen
    • Fertilität
      • keine Daten zur Fertilität vorliegend
    •  

    Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Heparin - extern
    • Heparin darf während der Stillzeit nicht im Bereich der Brust angewendet werden
    • Heparin tritt nicht in die Muttermilch über

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
      • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bei örtlicher (topischer) Anwendung Heparinhaltiger Arzneimittel auf der Haut nicht bekannt.

    Warnhinweise

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Bisherige Erfahrungen mit der lokalen (örtlichen) Anwendung von Heparin auf der Haut bei Schwangeren und Stillenden haben keine Anhaltspunkte für schädigende Wirkungen ergeben. Heparin ist nicht plazentagängig und kann somit nicht in das Blut des ungeborenen Kindes übergehen. Heparin tritt auch nicht in die Muttermilch über.
    • Unter der Geburt ist eine bestimmte Form der Anästhesie (epidurale Anästhesie) verboten, wenn Schwangere mit Heparin oder anderen Arzneimitteln, die die Blutgerinnung hemmen, behandelt werden.

    Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.Die Anwendung in der Stillzeit ist nicht empfohlen.

    Dosierungsanleitung

    • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Die empfohlene Dosis beträgt:
      • Das Arzneimittel soll 2 bis 3-mal täglich auf das Erkrankungsgebiet aufgetragen werden.

     

    • Dauer der Anwendung
      • Wenn nicht anders verordnet, darf das Arzneimittel nicht länger als 10 Tage angewendet werden.

     

    • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
      • Bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Dosierung

    Basiseinheit: 100 g Salbe enthalten 30 000 I.E. Heparin-Natrium

    • unterstützende Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Traumen (Prellungen, Blutergüssen)
      • Anwendung ohne Verband:
        • 2 - 3mal / Tag dünn auf das Erkrankungsgebiet auftragen
      • Anwendung unter einem Verband:
        • dick auftragen und Salbenverband anlegen
        • bei Unverträglichkeit sofort absetzen
      • Behandlungsdauer: max. 10 Tage
    •  

     

    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
      • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
        • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
        • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
        • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
        • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
        • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
      • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
        • Nicht bekannt:
          • Ein Auftreten von Heparin-induzierter, antikörpervermittelter Thrombozytopenie Typ II (HIT Typ II) (Verminderung der Zahl der Blutplättchen (Thrombozytenzahl) < 100.000/µl oder ein schneller Abfall der Blutplättchenzahl auf < 50 % des Ausgangswertes, mit arteriellen und venösen Thrombosen oder Embolien), ist bei Anwendung auf der Haut bisher nicht berichtet worden. Da aber die Aufnahme von Heparin durch die gesunde Haut beschrieben wurde, kann dieses Risiko nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Eine erhöhte Aufmerksamkeit ist daher angezeigt (siehe Kategorie "Patientenhinweis").
          • Aus der Anwendung von Heparin, das als Spritze verabreicht wird, ist bekannt, dass bei Patienten ohne vorbestehende Überempfindlichkeit gegen Heparin der Abfall der Zahl der Blutplättchen in der Regel 6-14 Tage nach Behandlungsbeginn eintritt. Bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Heparin tritt dieser Abfall unter Umständen innerhalb von Stunden auf. Wenn Sie Symptome bemerken, die auf eine Thrombose oder Lungenembolie hindeuten könnten, informieren Sie bitte sofort Ihren Arzt. Bitte beachten Sie hierzu auch Kategorie "Patientenhinweis".
      • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
        • Allergische Reaktionen auf Heparin bei Anwendung auf der Haut sind sehr selten. Jedoch können in Einzelfällen allergische Reaktionen wie Rötung der Haut und Juckreiz auftreten, die nach Absetzen des Präparates in der Regel rasch verschwinden.
        • In einem Einzelfall entwickelte sich bei einer als Grunderkrankung vorliegenden Polycythaemia vera (eine mit verstärkter Blutzellbildung einhergehende Erkrankung) nach lokaler Anwendung eines Heparin-Gels ein fleckiger, papulöser Hautausschlag mit Einblutungen.
        • Das Arzneimittel sollte bei Auftreten von allergischen Hautreaktionen abgesetzt werden. Bitte informieren Sie hierüber Ihren Arzt.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arztoder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Heparin - extern
    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Gefahr einer heparininduzierten, antikörpervermittelten Thrombozytopenie Typ II (HIT Typ II) mit arteriellen und venösen Thrombosen oder Embolien
          • bei topischer Heparin-Anwendung auf der Haut bisher nicht berichtet
          • Penetration durch die gesunde Haut, daher Risiko nicht ausgeschlossen
          • erhöhte Aufmerksamkeit ist angezeigt
        • Bei topischer Anwendung von Dosierungen ab 180.000 I.E. / 100 g
          • erhöhte Blutungsneigung möglich
          • Hämatome können sich verstärken
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • allergische Reaktionen, wie
          • Rötung der Haut
          • Juckreiz
        • makulopapulöses, hämorrhagisch imbibiertes Exanthem, das histologisch eine leukozytoklastische Vasculitis zeigt (Einzelfall bei einer Patientin mit Polycythaemia vera als Grunderkrankung)
    •  

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Heparin, Natriumsalz (vom Schwein)30000 IEWirkstoff
    Cetylalkohol+Hilfsstoff
    Dexpanthenol+Hilfsstoff
    Glycerol (mono/di) (palmitat/stearat) Natriumstearat (95:5)+Hilfsstoff
    Glycerol (mono/di/tri) alkanoat (C12-C18)+Hilfsstoff
    Kalium sorbat+Konservierungsstoff
    Natrium hydroxid+Hilfsstoff
    Parfümöl+Hilfsstoff
    Benzyl alkohol+Hilfsstoff
    Benzyl benzoat+Hilfsstoff
    Benzyl 2-hydroxybenzoat+Hilfsstoff
    Zimtaldehyd+Hilfsstoff
    3-Phenylpropanol+Hilfsstoff
    Citral+Hilfsstoff
    Citronellol+Hilfsstoff
    Cumarin+Hilfsstoff
    Eugenol+Hilfsstoff
    Farnesol+Hilfsstoff
    Geraniol+Hilfsstoff
    D-Limonen+Hilfsstoff
    Isoeugenol+Hilfsstoff
    Linalool+Hilfsstoff
    3-Methyl-4-(2,6,6-trimethylcyclohex-2-en-1-yl)but-3-en-2-on+Hilfsstoff
    alpha-Hexyl zimtaldehyd+Hilfsstoff
    2-Benzylidenheptanal+Hilfsstoff
    Hydroxycitronellal+Hilfsstoff
    2-Benzylidenheptan-1-ol+Hilfsstoff
    Eichenmoos+Hilfsstoff
    Salzsäure, konzentriert+Hilfsstoff
    Vaselin, weiß+Hilfsstoff
    Wasser, gereinigt+Hilfsstoff

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