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Daten vom 03.05.2026 17:05 Uhr
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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Allgemeine Produktinformationen
- Mit ausreichend Wasser unzerkaut vor den Mahlzeiten einnehmen.
Anwendungsgebiete
- Dieses Präparat ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Erkältungsbeschwerden.
- Zur symptomatischen Behandlung grippaler Infekte mit den wesentlichen Erkältungsbeschwerden wie Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, leichtes Fieber und atmungsbehindernder Schleimhautschwellung im Nasen- und Rachenraum.
Indikation- symptomatische Behandlung grippaler Infekte mit Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, leichtem Fieber und atmungsbehindernder Schleimhautschwellung im Nasen- und Rachenraum
- mit ausreichend Wasser unzerkaut vor den Mahlzeiten einnehmen
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
- wenn folgende Erkrankungen vorliegen:
- Herz-und Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße sowie sonstige Mangeldurchblutungen einschließlich Störungen der Hirndurchblutung mit Neigung zu Schwindel, Asthma bronchiale, chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung(chronische Bronchitis, Emphysem), Lungenentzündung, Atemhemmung (Atemdepression), unzureichende Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz, schwere Leber-oder Nierenfunktionsstörungen, Nebennierenmarktumor (Phäochromozytom), Prostataadenom mit Restharnbildung oder anderen Blasenentleerungsstörungen, grüner Star (Engwinkelglaukom), Schilddrüsenüber-funktion, Diabetes.
- bei Anwendung von stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO Hemmer), auch in den letzten 2 Wochen.
- wenn Sie schwanger sind oder stillen.
- wenn bei einer Erkältung oder grippalem Infekt nicht alle der genannten Wirkstoffe benötigt werden.
- von Kindern unter 12 Jahren
Kontraindikation (absolut)- Überempfindlichkeit gegen Paracetamol, Phenylpropanolamin hydrochlorid, Dextromethorphan hydrobromid oder einen der sonstigen Bestandteile
- Herz- und Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße sowie sonstige Mangeldurchblutungen einschließlich Störungen der Hirndurchblutung mit Neigung zu Schwindel
- Asthma bronchiale, chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Bronchitis, Emphysem), Pneumonie, Atemdepression, Ateminsuffizienz
- Schwere Leberfunktionsstörungen (Child-Pugh > 9), schwere Nierenfunktionsstörungen, Phäochromozytom
- Prostataadenom mit Restharnbildung oder anderen Blasenentleerungsstörungen, Engwinkelglaukom, Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus
- Anwendung von MAO-Hemmern, auch in den letzten 2 Wochen
- Schwangerschaft und Stillzeit
- wenn bei einer Erkältung oder grippalem Infekt nicht alle der genannten Wirkstoffe benötigt werden
- Kinder unter 12 Jahren
Vorsichtsmaßnahmen
- Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,
- wenn die nachfolgend genannten Erkrankungen vorliegen. Nehmen Sie das Arzneimittel dann erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein. Die ärztlich festgelegte Dosis darf in diesen Fällen nicht überschritten werden:
- Unregelmäßigkeiten in der Herzschlagfolge (Herzfrequenz), die als Herzrhythmus-und Überleitungsstörungen auftreten können, angeborener vermehrter Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom), vorgeschädigte Niere, Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen). Bei Leber- und Nierenfunktionsstörungen, dem Gilbert-Syndrom und bei einem Körpergewicht von weniger als 43 kg dürfen das Arzneimittel nur unter Beachtung einer Dosisreduktion oder einer vergleichbaren Verlängerung des Dosisintervalls eingenommen werden.
- bei Husten mit erheblicher Schleimbildung sowie bei anhaltendem Husten, wie zum Beispiel im Zusammenhang mit Rauchen, Asthma oder Emphysem. Sie sollten die Kapseln in diesem Fall nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.
- bei Einnahme weiterer Arzneimittel.
- Bitte beachten Sie, dass das Präparat zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit dem Arzneimittel nur kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzu-führen.
- Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt sein, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
- Bei Iängerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
- Bei abruptem Absetzen nach Iängerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
- Missbräuchliche Verwendung:
- Der Missbrauch von Phenylpropanolaminhydrochlorid-haltigen Präparaten wurde bei hochdosierten und bei Mono-Substanz-Präparaten wiederholt beobachtet.
- Aspirin-überempfindliche Asthmatiker können auch auf das Arzneimittel überempfindlich reagieren.
- wenn die nachfolgend genannten Erkrankungen vorliegen. Nehmen Sie das Arzneimittel dann erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein. Die ärztlich festgelegte Dosis darf in diesen Fällen nicht überschritten werden:
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
- Das Reaktionsvermögen kann durch das Präparat soweit verändert werden, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt insbesondere im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.
- Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
- Die Anwendung des Präparates kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen und darüber hinaus zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.
- Die Anwendung des Präparates kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen und darüber hinaus zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen- Besondere Vorsicht ist erforderlich bei
- Unregelmäßigkeiten in der Herzfrequenz, die als Herzrhythmus- und Überleitungsstörungen auftreten können
- angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom)
- vorgeschädigter Niere
- Leberfunktionsstörungen (z. B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen)
- ärztlich festgelegte Dosis darf in den oben genannten Fällen nicht überschritten werden
- Dosisreduktion oder vergleichbare Verlängerung des Dosisintervalls erforderlich bei
- Leberfunktionsstörungen
- Nierenfunktionsstörungen,
- Gilbert-Syndrom
- Körpergewicht < 43 kg
- bei längerem Gebrauch Toleranzentwicklung, psychische und physische Abhängigkeit aufgrund des Abhängigkeitspotentials von Dextromethorphan möglich
- Behandlung nur kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle, bei Patienten die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen
- bei produktivem Husten mit erheblicher Schleimproduktion sowie bei anhaltendem Husten, wie z.B. im Zusammenhang mit Rauchen, Asthma oder Emphysem, Anwendung nur unter strenger Nutzen/Risiko-Abwägung mit besonderer Vorsicht
- Vorsicht bei der Anwendung von Paracetamol bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion einschließlich nicht zirrhotischer Lebererkrankung durch Alkoholmissbrauch, (Risiken die mit einer Überdosierung einhergehen, sind bei Patienten mit einer alkoholischen Lebererkrankung erhöht)
- gleichzeitig angewendete Arzneimittel dürfen kein Paracetamol enthalten
- Längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika können Kopfschmerzen auftreten (nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandeln)
- gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens möglich
- bei abruptem Absetzen nach längerer Einnahme können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten (klingt innerhalb weniger Tage ab), Wiedereinnahme von Schmerzmitteln nicht ohne ärztlichen Rat
- missbräuchliche Verwendung
- Missbrauch von Phenylpropanolaminhydrochlorid-haltigen Präparaten wurde bei hochdosierten und bei Mono Substanz-Präparaten wiederholt beobachtet
- Anwendung kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen
- Aspirin-hypersensible Asthmatiker können auch auf das Präparat hypersensibel reagieren
- Auswirkung auf das Reaktionsvermögen
- Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen kann, insbesondere im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen stören, beeinträchtigt sein
- Anwendung während der Schwangerschaft ist kontraindiziert
- Anwendung während der Stillzeit ist kontraindiziert
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
- Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
- Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit diesem Präparat beeinflusst werden.
- Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko
- Zusammen mit Halothan und Guanethidin kann die sympathomimetische Wirkung verstärkt sein.
- Durch Addition der Wirkung von Phenylpropanolaminhydrochlorid und gleichzeitig verabreichten Theophyllinpräparaten (z. B. Arzneimittel bei Lungenasthma), wobei besonders die innere Unruhe zunimmt, aber auch Nervosität, Händezittern, Hyperaktivität, Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen.
- Mittel gegen Übelkeit (Metoclopramid, Domperidon) können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts bewirken.
- Arzneimittel gegen Gicht wie Probenecid können den Abbau von Paracetamol verlangsamen. Bei gleichzeitiger Einnahme sollte daher die Dosis des Arzneimittels verringert werden.
- Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem kann es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen
- Abschwächung der Wirkung durch:
- Mittel, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen.
- Mittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin).
- Sonstige mögliche Wechselwirkungen
- Nicht gleichzeitig anwenden, mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Antidepressiva vom MAO-Typ). Es sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem wie Erregungszustände, Verwirrtheit, hohes Fieber sowie Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen möglich (sogenanntes Serotoninsyndrom). Das gilt auch, wenn solche Mittel bis zu 2 Wochen vorher genommen wurden.
- Die Wirkung von trizyklischen Antidepressiva, Betablockern oder anderen blutdrucksenkenden Mitteln kann herabgesetzt werden und es können sich Arrhythmien entwickeln.
- Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die zu beschleunigtem Arzneimittelabbau in der Leber führen (Enzyminduktion), wie z. B. bestimmte Schlafmittel und Antiepileptika (Arzneimittel gegen Krampfanfälle des Gehirns, u. a. Glutethimid, Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin) sowie Rifampicin (einem Tuberkulosemittel), können auch durch sonst unschädliche Dosen von Paracetamol Leberschäden hervorgerufen werden. Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch.
- Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen - insbesondere Amiodaron, Chinidin, SSRI-Hemmer wie Fluoxetin oder Paroxetin, Haldoperidol, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir - kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan kommen.
- Bei kombinierter Anwendung mit schleimlösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen.
- Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und AZT (Zidovudin) wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen verstärkt. Dieses Arzneimittel soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT angewendet werden.
- Länger dauernde Anwendung von Paracetamol mit Warfarin oder anderen Cumarinderivaten (Arzneimittel zur Herabsetzung der Gerinnungsfähigkeit des Blutes) kann zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen.
- Die Einnahme von Paracetamol kann Laboruntersuchungen, wie die Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung beeinflussen
- Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Während der Anwendung des Arzneimittels sollte Alkoholgenuss möglichst vermieden werden.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Sympathomimetika / MAO-Hemmer
Opioide / MAO-Hemmer
Opioid-Agonisten, reine / Buprenorphin
Clozapin / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
CYP2D6-Substrate / Artemether, Lumefantrin
Streptozocin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
Opioid-Agonisten / Nalmefen
Ephedrin / Sympathomimetika
Opioide / Naltrexon
CYP3A-Substrate / Lonafarnib
Opioid-Agonisten / Nalbufin
Vasokonstriktoren / Pseudoephedrin
mittelschwer Paracetamol / Ethanol
Paracetamol / Hydantoine
Opioide / Ethanol
an Aktivkohle adsorbierbare Stoffe / Aktivkohle
Sympathomimetika / Beta-Blocker, nichtselektive
Opioide, CYP3A4-Substrate / Reverse-Transkriptase-Hemmer, nicht-nukleosidische
Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer / Opioide
Opioide / Benzodiazepine
Sympathomimetika, indirekte / Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Paracetamol / Imatinib
Flupirtin / Paracetamol
Opioide / H1-Antihistaminika, sedierende
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische / Opioide
Memantin / NMDA-Antagonisten
Dexmedetomidin / Opioide
Dextromethorphan / Berberin
Inhalations-Narkotika, halogenierte / Sympathomimetika
Opioide / Antiepileptika
Mutterkorn-Alkaloide / Sympathomimetika
Digitalis-Glykoside / Sympathomimetika
CYP2D6-Substrate / Mirabegron
Opioide / Neuroleptika
Chinidin / Sympathomimetika
Opioide / Gabapentinoide
Cannabinoide / Opioide
Opioide / Antitussiva, opioide
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential / Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
CYP2D6-Substrate / Dacomitinib
Antiadiposita, zentral wirksam / Sympathomimetika
Flucloxacillin / Paracetamol
Hypnotika, Benzodiazepin-ähnlich / Opioide
CYP1A2-Substrate / Givosiran
CYP2D6-Substrate / Givosiran
Sympathomimetika / Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten
CYP2D6-Substrate / Doxepin
Efbemalenograstim alfa / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Opioide, serotonerge / Serotonin-5HT3-Antagonisten
Buspiron / Opioide
CYP3A4-Substrate / Avacopan
CYP3A4-Substrate / Belzutifan
Opioide / Antihypertonika, zentral wirkende
Opioide, CYP3A4-Substrate / CYP3A4-Induktoren, starke
Opioide, CYP3A4-Substrate / CYP3A4-Inhibitoren, starke
Barbiturate / Opioide
geringfügig Paracetamol / Anticholinergika
Paracetamol / Barbiturate
Paracetamol / Carbamazepin
Paracetamol / Isoniazid
Paracetamol / Probenecid
Paracetamol / Rifamycine
Vitamin-K-Antagonisten / Paracetamol
Anästhetika, Barbiturate / Opioide
Lamotrigin / Paracetamol
Zidovudin / Paracetamol
CYP2D6-Substrate / Abirateron
ZNS-Stimulanzien / Sympathomimetika
Expektorantien / Antitussiva
CYP1A2-Substrate / Proteinkinase-Inhibitoren
Opioide, CYP2D6-Substrate / CYP2D6-Inhibitoren
Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können / Sympathomimetika
Paracetamol / Enzalutamid
Paracetamol / Dabrafenib
Paracetamol / Serotonin-5HT3-Antagonisten, intravenös
Paracetamol / Metyrapon
Alprostadil / Sympathomimetika
Dextromethorphan / Eliglustat
Ketoconazol / Paracetamol
Paracetamol / Pitolisant
ACE-Hemmer / Sympathomimetika
Alkaloide / Eichenrinde
CYP1A2-Substrate / Obeticholsäure
CYP1A2-Substrate / Niraparib
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Opioide
Inotersen / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential / Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential / Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
CYP1A2-Substrate / Rucaparib
CYP1A2-Substrate / Interferon alpha
CYP2D6-Substrate / Interferon alpha
CYP1A2-Substrate / Cannabidiol
Sympathomimetika / Ketamin
CYP3A4-, OATP1B1-, OATP1B3-Substrate / Remdesivir
CYP1A2-Substrate, geringe therapeutische Breite / Remdesivir
CYP2D6-Substrate / Sotorasib
Paracetamol / Johanniskraut
CYP3A-Substrate / Ritlecitinib
CYP1A2-Substrate / Ritlecitinib
CYP3A4-Substrate / Maralixibat
UGT-Substrate / Ivosidenib
CYP1A2-Substrate / Momelotinib
CYP3A4-Substrate / Omaveloxolon
CYP3A4-Substrate / Vadadustat
CYP3A4-Substrate / Iptacopan
CYP3A4-Substrate / Sparsentan
CYP2C9-, CYP2C19-, CYP2D6- und CYP3A4/5-Substrate / Sirolimus, extern
CYP3A4-, CYP1A2-, CYP2C-Substrate / Meropenem und Vaborbactam
CYP1A2-Substrate / Leflunomid
Docetaxel / CYP3A-Substrate
CYP1A2-Substrate / Lazertinib
Mizolastin / CYP3A4-Inhibitoren, starke und CYP3A4-Substrate
Doxapram / Sympathomimetika
Sympathomimetika / Beta-Blocker, selektive
CYP3A4-Substrate / Repotrectinib
CYP3A4-Substrate / Tiratricol
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Corticosteroide
Paracetamol / Prokinetika
Paracetamol / Colestyramin
Thalidomid / Stoffe, sedierende
Atropin, okulär / Sympathomimetika
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Pirenzepin
Glycopyrronium, extern / Arzneimittel, anticholinerge Wirkung
unbedeutend Paracetamol / Propranolol
Paracetamol / Kontrazeptiva, orale
Paracetamol / Exenatid
Paracetamol / Methoxsalen
Paracetamol / Liraglutid
Paracetamol / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
CYP3A-Substrate / Relugolix
Opioide / NaloxonWarnhinweise
- Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Das Arzneimittel darf in Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
Einnahme vor dem Essen.
Mit Flüssigkeit einnehmen.Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.Dosierungsanleitung
- Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren nehmen 2 Kapseln alle 4 Stunden. Die tägliche Höchstdosis von 8 Kapseln sollte nicht überschritten werden.
- Besonderer Hinweis
- Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe können Sie bei Beschwerden, die überwiegend eines der genannten Krankheitszeichen betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vornehmen. Für solche Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen.
- Dauer der Anwendung
- Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie mehr einnehmen, als Sie sollten
- können bei Ihnen folgende Symptome auftreten: Übelkeit und Erbrechen, unwillkürliche Muskelkontraktionen, Unruhe, Verwirrung, Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, unwillkürliche und schnelle Augenbewegungen, Herzstörungen (schneller Herzschlag), Herzschmerzen, Koordinationsstörungen, Psychosen mit visuellen Halluzinationen, Übererregbarkeit, Schwindelgefühl, Blutdruckabfall oder Blutdruckerhöhung, erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln), Sehstörungen
- Andere Symptome im Falle einer massiven Überdosierung können sein: Koma, schwere Atemprobleme und Krämpfe.
- Bei erheblicher Überdosierung können schwere Leberschäden auftreten.
- Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ihr Krankenhaus, wenn eines der oben genannten Symptome bei Ihnen auftritt.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung- grippale Infekte
- Erwachsene und Kinder >/= 12 Jahre
- 2 Kapseln (650 mg Paracetamol, 20 mg Dextromethorphanhydrobromid und 25 mg Phenylpropanolaminhydrochlorid) 1mal / 4 Stunden
- max. Tagesdosis: 8 Kapseln
- Behandlungsdauer: max. 3 Tage ohne ärztlichen Rat
- Kinder < 12 Jahre
- Anwendung kontraindiziert
- Leberfunktionsstörung
- Dosisreduktion oder Verlängerung des Dosisintervalls erforderlich
- eingeschränkt, einschließlich nicht-zirrhotischer Lebererkrankung durch Alkoholmissbrauch
- Anwendung mit Vorsicht
- schwer (Child-Pugh > 9)
- Anwendung kontraindiziert
- Nierenfunktionsstörung
- Dosisreduktion oder Verlängerung des Dosisintervalls erforderlich
- schwer
- Anwendung kontraindiziert
- Erwachsene und Kinder >/= 12 Jahre
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Mögliche Nebenwirkungen
- Für die Wirkstoffe in diesem Arzneimittel sind folgende Nebenwirkungen bekannt geworden.
- Soweit sie gemeldet wurden, traten sie sehr selten auf.
- Augen
- Erhöhung des Augeninnendruckes
- Verdauungstrakt
- Übelkeit, Magen-Darm Beschwerden, Durchfall, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Mundtrockenheit
- Nervensystem
- Nervosität, Händezittern, Unruhe, Erregung, Ängstlichkeit, Benommenheit, Halluzinationen, leichte Müdigkeit oder Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit
- Niere/Harnwege
- Beschwerden beim Harnlassen
- Leber/Galle
- Leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen)
- Herz/Kreislauf
- Herzklopfen, Herzjagen
- Gefäßerkrankungen
- Butdruckanstieg oder -abfall, bei wiederholter Anwendung können Kreislaufstörungen auftreten. Mangeldurchblutung in verschiedenen Körperregionen wie z.B. der Haut und den Beinen. Beim Auftreten einer Blutdruckkrise (krisenhafter Anstieg des Blutdrucks, gelegentlich auch schon nach kurzfristiger Einnahme des Arzneimittels) ist die Behandlung sofort zu beenden und ein Arzt zu befragen.
- Nicht bekannt: Schlaganfall
- Immunsystem
- Hautreaktionen (Rötung, Ausschlag, Juckreiz, Exanthem).
- Schwerwiegende Reaktionen wie Schwellungen im Gesicht, Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) und Atemnot, Blutdruckabfall bis hin zum Schock (erste Anzeichen können sein: Schweißausbruch, Übelkeit, Schwindel, Erbrechen).
- Paracetamol: Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.
- Blut und Lymphsystem
- Veränderungen des Blutbildes
- Bei den ersten Anzeichen für eine Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden, und es ist sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Augenerkrankungen
- Erhöhung des Augeninnendruckes
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- Übelkeit
- Magen-Darm-Beschwerden
- Durchfall
- Erbrechen
- Appetitlosigkeit
- Erkrankungen des Nervensystem
- Nervosität
- Tremor
- Unruhe
- Erregung
- Ängstlichkeit
- Benommenheit
- Halluzinationen
- leichte Müdigkeit oder Schlaflosigkeit
- Kopfschmerzen und Schwindelgefühl
- bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- Beschwerden beim Harnlassen
- Leber- und Gallenerkrankungen
- Anstieg der Lebertransaminasen
- Herzerkrankungen
- Herzklopfen
- Tachykardie
- Gefäßerkrankungen
- Blutdruckanstieg oder -abfall
- bei wiederholter Anwendung Kreislaufstörungen
- Mangeldurchblutung in verschiedenen Körperregionen wie z. B. der Haut und den Beinen
- Bei Auftreten einer Blutdruckkrise (krisenhafter Anstieg des Blutdrucks, gelegentlich auch schon nach kurzfristiger Einnahme des Arzneimittels)
- Behandlung sofort beenden
- Augenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Immunsystems
- Hautreaktionen (Rötung, Ausschlag, Juckreiz, Exanthem)
- Schwerwiegende Reaktionen wie Quincke-Ödem, Bronchospasmus (Analgetika-Asthma) und Atemnot, Blutdruckabfall bis hin zum Schock (erste Anzeichen können sein: Schweißausbruch, Übelkeit, Schwindel, Erbrechen)
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- Blutbildveränderungen wie Thrombozytopenie, Agranulozytose, hämolytische Anämie, Neutropenie, Leukopenie, Panzytopenie
- Erkrankungen des Immunsystems
- Bei ersten Anzeichen für eine Überempfindlichkeitsreaktion, nicht nochmals einnehmen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufnehmen
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Dextromethorphan hydrobromid 10 mg Wirkstoff Dextromethorphan 7.7 mg k.A. Paracetamol 325 mg Wirkstoff Phenylpropanolamin hydrochlorid 12.5 mg Wirkstoff Phenylpropanolamin 10.07 mg k.A. Cellulose Pulver + Hilfsstoff Chinolingelb + Hilfsstoff Dimeticon 350 + Hilfsstoff Erythrosin + Hilfsstoff Gelatine + Hilfsstoff Titan dioxid + Hilfsstoff -
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von Astrid SimonSuper aber man sollte sich auch Ruhe gönnenIch nehme diese Kapseln alle 3-4 Stunden über den Tag verteilt, wenn ich arbeiten muss. Von der Wirkung sind das klasse Sympthomunterdrücker von Husten, Niesen und Fieber. Allerdings kann man seine Erkältung dadurch auch verschleppen, wenn man sich dann abends und nachts zum schlafen z.b. keine Ruhe gönnt. *



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