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Pflichttext
Hoggar® Night
25 mg Doxylaminsuccinat Tabletten
Wirkstoff: Doxylaminsuccinat.
Zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen. Hinweis: Nicht alle Schlafstörungen be-dürfen einer medikamentösen Therapie. Oftmals sind sie Ausdruck körperlicher oder seelischer Erkrankungen und können durch andere Maßnahmen oder eine Therapie der Grundkrankheit beeinflusst werden. Deshalb sollte bei länger anhaltenden Schlaf-störungen keine Dauerbehandlung mit Hoggar® Night erfolgen, sondern der behandeln-de Arzt aufgesucht werden. Hinweis: Nicht ohne Befragen des Arztes über längere Zeit oder in höheren Dosierungen als angegeben einnehmen. Enthält Lactose.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
STADA Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2–18, 61118 Bad Vilbel
Stand: September 2019Allgemeine Produktinformationen
Hoggar Night SMT
Packungsgrößen
10 Tabletten
20 Tabletten
• Schneller Wirkeintritt schon nach 30 Minuten
• Wasserlose Einnahme bei Schluckbeschwerden
• Sorgt für eine erholsame Nacht
• Gute Verträglichkeit
• Kein Hang-over am nächsten Tag (bei Einhaltung einer entsprechenden Schlafdauer)
• Macht nicht körperlich abhängig
Warum ist ein gesunder Schlaf so wichtig?
Schlaf stellt für den gesamten Körper eine Erholungs- und Regenerationsphase dar. Guter Schlaf ist damit nicht nur wichtig, um unsere Leistungsfähigkeit zu bewahren, sondern dient auch dazu, frühzeitige körperliche und geistige Alterungsprozesse zu vermeiden und Erkrankungen vorzubeugen. Durch einen gesunden Schlaf kann die Gedächtnisleistung verbessert, Stress reduziert, die Kreativität gesteigert und sogar die Lebensdauer verlängert werden.
Was ist eine Schlafstörung?
Schlafstörungen betreffen sehr viele Menschen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Formen der Schlafstörung: der Ein- und der Durchschlafstörung. Meistens treten diese vorübergehend auf und sind nicht gleich ein ernsthaftes gesundheitliches Problem. Trotzdem ist eine Schlafstörung mehr als belastend: Der Schlaf wird also als nicht erholsam empfunden und kann gravierende Auswirkungen auf die körperliche Leistungsfähigkeit haben. Die Betroffenen schlafen schlecht, wachen gerädert auf, sind tagsüber müde, erschöpft und gereizter, fühlen sich antriebsschwach und haben sogar Konzentrationsschwierigkeiten oder Gedächtnisstörungen. Außerdem können Erkrankungen, wie Depression, Übergewicht oder Bluthochdruck auftreten.
Fit und vital am nächsten Tag – ohne Hang-over
Die Hoggar® Night Schmelztablette kann bei akuten Schlafstörungen eine geeignete, gut verträgliche und schnelle Hilfe sein. Hoggar® Night enthält den Wirkstoff Doxylamin, ein Anti-Histaminikum. Dieser hemmt den Einfluss der körpereigenen Wach-Substanz Histamin auf den Körper und sorgt dadurch für eine erholsame Nacht. Hoggar® Night hat eine Wirkdauer von ca. 3-6 Stunden. Bei Einnahme ca. 1 Stunde vor dem Zubettgehen und einer ausreichenden Schlafdauer von 7 bis 8 Stunden ist in der Regel keine Beeinträchtigung wie Hang-over oder verminderte Leistungsfähigkeit am nächsten Tag zu befürchten. Eher im Gegenteil: Durch einen erholsamen Schlaf fühlt man sich am nächsten Morgen wacher und frischer.
Warum wir schlecht schlafen
Es gibt zahlreiche Gründe, warum der Schlaf gestört sein kann. Eine der häufigsten Ursachen ist beruflicher und privater Stress, Trauer, Aufregung oder anstehende Ereignisse. Die Gedanken kreisen, die Probleme des Tages werden beim Zubettgehen verarbeitet und behindern das Ein- oder das Durchschlafen. Ein unregelmäßiger oder durcheinandergeratener Schlaf-Wach-Rhythmus kann auch durch Schichtarbeit oder Jetlag verursacht werden. Gerade bei älteren Menschen kommt die innere Uhr leichter aus dem Takt: Das Einschlafen fällt schwerer, die Tiefschlafphasen verkürzen sich und die Leichtschlafphasen werden länger.
Tipps für einen gesunden Schlaf
Zusätzlich zur Behandlung der Schlafstörung mit Hoggar® Night Schmelztabletten kann die Umsetzung einfacher Tipps unterstützen: Das Schlafzimmer vor dem Zubettgehen gut lüften und die Heizung herunterschalten, abends auf Alkohol oder Kaffee verzichten und lieber einen Kräutertee als abendliches Ritual vorziehen. Auch üppige Mahlzeiten am Abend können die nächtliche Ruhe stören. Sorgen und Probleme sollten möglichst nicht mit ins Bett genommen und am nächsten Tag frisch ausgeruht angegangen werden. Stattdessen versuchen abzuschalten, Entspannungsübungen durchzuführen oder einen Abendspaziergang genießen. Sportliche Aktivitäten lieber auf den Nachmittag legen und in den Abendstunden vermeiden.
Erholtes Aufwachen - ohne Suchtpotential
Manche verschreibungspflichtigen Schlafmittel können abhängig machen. Daher sollte bei leichten bis mittleren Schlafstörungen auf Arzneimittel zurückgegriffen werden, die kein solches Suchtpotential haben. Hoggar® Night beschleunigt den natürlichen Einschlafprozess – ohne den physiologischen Schlafrhythmus zu beeinflussen. Hoggar® Night kann bei Bedarf eingesetzt und muss nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, um eine Wirkung hervorzurufen.
Welcher Wirkstoff ist in Hoggar® Night Schmelztablette enthalten?
Die Schmelztabletten enthalten 25mg Doxylaminsuccinat.
Wie ist Hoggar® Night Schmelztablette einzunehmen?
Von Hoggar® Night sollten 1-2 Schmelztabletten ca. 1⁄2 bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Es ist darauf zu achten, dass nach der Einnahme des Arzneimittels für eine ausreichende Schlafdauer gesorgt wird, um eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens am folgenden Morgen zu vermeiden.
Für welche Anwendung ist Hoggar® Night Schmelztablette gedacht?
Zur Kurzzeitbehandlung von akuten Schlafstörungen. Die praktische Schmelztablette eignet sich zur wasserlosen Einnahme und ist somit auch gut bei Schluckbeschwerden geeignet. Hoggar Night kann bei Schlaflosigkeit punktuell bei Bedarf eingesetzt werden und muss nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, um eine Wirkung hervorzurufen. Bei bestimmten Erkrankungen wie akutem Asthma-Anfall oder grünem Star darf Hoggar® Night nicht eingenommen werden. Bitte hierzu die Hinweise der Packungsbeilage beachten.
Kann ich Hoggar® Night Schmelztablette zusammen mit anderen Arzneimitteln einnehmen?
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.- Die Tabletten werden ca. ½ bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) eingenommen.
- Es ist darauf zu achten, dass nach der Einnahme des Arzneimittels für eine ausreichende Schlafdauer gesorgt wird, um eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens am folgenden Morgen zu vermeiden.
Anwendungsgebiete
- Dieses Arzneimittel ist ein Schlafmittel (Sedativum/ Antihistaminikum)
- Es wird angewendet
- zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen.
- Hinweis:
- Nicht alle Schlafstörungen bedürfen einer medikamentösen Therapie. Oftmals sind sie Ausdruck
körperlicher oder seelischer Erkrankungen und können durch andere Maßnahmen oder eine Therapie der Grundkrankheit beeinflusst werden. Deshalb sollte bei länger anhaltenden Schlafstörungen keine Dauerbehandlung mit diesem Präparat erfolgen, sondern der behandelnde Arzt aufgesucht werden.
- Nicht alle Schlafstörungen bedürfen einer medikamentösen Therapie. Oftmals sind sie Ausdruck
Indikation- Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen
- Hinweis
- nicht alle Schlafstörungen bedürfen einer medikamentösen Therapie (oftmals Ausdruck körperlicher oder seelischer Erkrankungen, können durch andere Maßnahmen oder eine Therapie der Grundkrankheit beeinflusst werden)
- bei länger anhaltenden Schlafstörungen: keine Dauerbehandlung, sondern behandelnden Arzt aufsuchen
- Einnahme der Tabletten ca 1/2 - 1 Stunde vor dem Schlafengehen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B 1 Glas Wasser)
- nach der Einnahme für eine ausreichende Schlafdauer sorgen, um eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens am folgenden Morgen zu vermeiden
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie allergisch gegen Doxylamin, andere Antihistaminika oder einen der sonstigen Bestandteile sind,
- bei akutem Asthma-Anfall,
- bei grünem Star (Engwinkel-Glaukom),
- bei Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom),
- bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata- Hypertrophie) mit Restharnbildung,
- bei akuter Vergiftung durch Alkohol, Schlaf- oder Schmerzmittel sowie Psychopharmaka (Neuroleptika, Tranquilizer, Antidepressiva, Lithium),
- bei Anfallsleiden,
- bei gleichzeitiger Behandlung mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase.
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Doxylamin - peroral- Überempfindlichkeit gegen Doxylamin oder anderen Antihistaminika
- akuter Asthmaanfall
- Engwinkelglaukom
- angeborenes langes QT-Syndrom
- Phäochromozytom
- bei Patienten mit Phäochromozytom wurde über Katecholamin-Freisetzung aus dem Tumor durch Antihistaminika berichtet
- Prostata-Hypertrophie mit Restharnbildung
- akute Vergiftung durch
- Alkohol
- Schlaf- oder Schmerzmittel
- Psychopharmaka (Neuroleptika, Tranquilizer, Antidepressiva, Lithium)
- Epilepsie
- gleichzeitige Therapie mit Monoaminoxidase-Inhibitoren
- Stillzeit
- Kinder und Jugendliche sollen nicht mit Doxylamin behandelt werden
Vorsichtsmaßnahmen
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen:
- bei eingeschränkter Leberfunktion,
- bei Vorschädigung des Herzens und Bluthochdruck,
- bei chronischen Atembeschwerden und Asthma,
- bei unzureichendem Verschluss des Mageneingangs mit Rückfluss von Nahrung in die Speiseröhre (gastroösophagealer Reflux).
- Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit neurologisch erkennbaren Hirnschäden in der Großhirnrinde und Krampfanfällen in der Vorgeschichte, da bereits durch die Einnahme kleiner Mengen Doxylamin Krampfanfälle (Grand-mal-Anfälle) ausgelöst werden können.
- Kinder und Jugendliche
- Kinder und Jugendliche sollen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird.
- Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!
- Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrstüchtigkeit noch weiter verschlechtert!
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Doxylamin - peroral- Doxylamin darf nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden bei Patienten mit:
- eingeschränkter Nierenfunktion
- eingeschränkter Leberfunktion
- kardialer Vorschädigung
- Herzinsuffizienz
- angeborenem langem QT-Syndrom oder anderen klinisch signifikanten kardialen Störungen (insbesondere koronarer Herzkrankheit, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien)
- Hypertonie
- chronischen Atembeschwerden und Asthma
- gastro-ösophagealem Reflux
- stenosierendem Magengeschwür
- Pylorusstenose, pyloroduodenale Obstruktion
- Kardiaachalasie
- gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das QT-Intervall verlängern (z.B. Antiarrhythmika Klasse IA oder III, Antibiotika, Malaria-Mittel, Antihistaminika, Neuroleptika)
- gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die zu einer Hypokaliämie führer
- Patienten mit fokalen kortikalen Hirnschäden und Krampfanfällen in der Anamnese
- besondere Vorsicht, da bereits durch die Gabe von kleinen Dosen des Arzneimittels Grand-mal-Epilepsie-Anfälle ausgelöst werden können
- Patienten mit organischen Hirnschäden (z.B. in der Großhirnrinde) und mit anamnestisch bekannten Krampfanfällen
- berücksichtigen, dass bereits relativ geringe Dosen von Doxylamin Krampfanfälle auslösen können
- EEG-Kontrollen (Elektroenzephalogramm) empfohlen
- bestehende Therapie der Krampfanfälle sollte während der Behandlung mit Doxylamin nicht unterbrochen werden
- EKG-Veränderungen
- unter der Therapie mit Antihistaminika ist über EKG-Veränderungen, insbesondere über Repolarisationsstörungen, berichtet
- regelmäßige Überwachung der Herzfunktion empfohlen
- gilt in besonderem Maße für
- ältere Patienten
- Patienten mit Herzinsuffizienz
- Patienten mit Vorschädigung des Herzens
- gilt in besonderem Maße für
- Patienten mit Hypertonie
- besondere Vorsicht bei Patienten mit arterieller Hypertonie, da Antihistaminika blutdrucksteigernd wirken können
- Abhängigkeit
- Einnahme von Doxylamin kann zur Entwicklung von physischer und psychischer Abhängigkeit führen
- Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Behandlung
- Risiko zusätzlich erhöht bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Anamnese
- Toleranzentwicklung
- nach wiederholter Einnahme von Sedativa / Hypnotika Verlust an Wirksamkeit (Toleranz) möglich
- Rebound-Schlaflosigkeit
- auch bei Beenden einer kürzeren Behandlung mit Doxylamin können durch plötzliches Absetzen Schlafstörungen vorübergehend wieder auftreten
- deshalb empfohlen, die Behandlung ggf. durch schrittweise Reduktion der Dosis zu beenden
- anterograde Amnesie
- auch in therapeutischen Dosen können Hypnotika anterograde Amnesien verursachen, insbesondere während der ersten Stunden nach der Einnahme
- Risiko erhöht sich mit steigenden Dosen, kann aber durch eine ausreichend lange und ununterbrochene Schlafdauer (7 - 8 Stunden) verringert werden
- Reaktionsvermögen
- ausreichend lange Schlafdauer (eine Zeitspanne von mindestens 8 Stunden) sollte auch gewährleistet werden, um eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens am folgenden Morgen zu vermeiden
- Phäochromozytom
- verstärkte Katecholamin-Freisetzung bei Patienten mit Phäochromozytom beobachtet
- kontraindiziert
- Kinder und Jugendliche
- sollen nicht mit Doxylamin behandelt werden
- ältere Patienten (> 65 Jahre)
- aufgrund ihrer größeren Anfälligkeit für unerwünschte Reaktionen auf dieses Arzneimittel ist Vorsicht geboten
- über ein erhöhtes Sturzrisiko bei älteren Patienten wurde ebenfalls berichtet
- Beeinflussung diagnostischer Untersuchungen
- Doxylamin kann Allergietests beeinflussen
- Belastungstest durch Inhalation mit Histamin oder Antigen: mögliche Unterdrückung der Testreaktion
- Hauttest mit Antigenen: mögliche Unterdrückung der Quaddelbildung und Rötung
- es wird empfohlen, dieses Arzneimittel drei Tage vor Durchführung solcher Tests abzusetzen
- Doxylamin kann Allergietests beeinflussen
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Doxylamin - peroral- Anwendung während der Schwangerschaft vermeiden (aus Vorsichtsgründen)
- Doxylamin nur nach strenger Abwägung des Nutzens gegen mögliche Risiken für das Kind anwenden
- epidemiologische Studien mit einem Doxylamin-haltigen Arzneimittel haben beim Menschen keinen Hinweis auf teratogene / kongenitale Wirkungen erbracht
- Erfahrungen mit der Anwendung von Doxylamin während des 2. und 3. Trimenons nicht ausreichend
- pharmakologische Wirkungen auf den Fetus können nicht ausgeschlossen werden
- tierexperimentelle Daten zur Reproduktionstoxizität nicht ausreichend
- Fertilität
- keine Daten über mögliche Wirkungen von Doxylamin auf die Fertilität des Menschen vorliegend
- tierexperimentelle Studien zeigten keine Wirkungen auf die Fertilität, auch nicht bei Anwendung von Dosen, die weitaus höher waren als die für die klinische Praxis empfohlenen
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Doxylamin - peroral- kontraindiziert während der Stillzeit
- das Stillen ist während der Behandlung zu unterbrechen
- physikalisch-chemische Daten lassen auf eine Ausscheidung von Doxylaminsuccinat in die Muttermilch beim Menschen schließen
- Risiko für das gestillte Kind kann nicht ausgeschlossen werden, da Neugeborene empfindlicher für die Wirkungen von Antihistaminika und für das Auftreten von paradoxer Erregung und Unruhe sein können
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
- Wechselseitig verstärken können sich die Wirkungen von Doxylamin und
- zentral wirksamen Arzneimitteln (wie Psychopharmaka, Schlaf-, Schmerz-, Narkosemittel, Mittel gegen Anfallsleiden),
- Alkohol, der insbesondere die Wirkung von Doxylamin unvorhersehbar verändern kann,
- Arzneimitteln mit ebenfalls anticholinerger Wirkung (z.B. Biperiden bei Parkinsonscher Krankheit, trizyklische Antidepressiva und Monoaminoxidasehemmer zur Behandlung
depressiver Erkrankungen), mit der Folge von z.B. lebensbedrohlicher Darmlähmung, Harnverhalten, akuter Erhöhung des Augeninnendrucks.
- Abgeschwächt werden kann die Wirkung von
- Phenytoin (gegen Anfallsleiden),
- Neuroleptika (gegen psychische Erkrankungen).
- Bei gleichzeitiger Anwendung von Doxylamin
- und Arzneimitteln gegen hohen Blutdruck, die auf das zentrale Nervensystem wirken (Guanabenz, Clonidin, Alpha-Methyldopa) können verstärkt Müdigkeit, Mattigkeit auftreten.
- können Symptome einer beginnenden Innenohrschädigung, hervorgerufen durch andere Arzneimittel (z.B. Aminoglykosid-Antibiotika, einige Schmerzmittel, einige harntreibende Mittel), abgeschwächt sein.
- können Ergebnisse von Hauttests verfälscht werden (falsch negativ).
- sollte Epinephrin nicht angewendet werden (Gefäßerweiterung, Blutdruckabfall, beschleunigte Herzfrequenz).
- und Monoaminoxidasehemmern kann es zu Blutdruckabfall und einer verstärkten Funktionseinschränkung des zentralen Nervensystems und der Atmung kommen. Von einer gleichzeitigen Therapie mit beiden Substanzen ist deshalb Abstand zu nehmen.
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
- Während der Anwendung des Arzneimittels sollte Alkoholgenuss vermieden werden.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend H1-Antihistaminika / Ethanol
Clozapin / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
H1-Antihistaminika / MAO-Hemmer
mittelschwer Neuroleptika / Anticholinergika
Opioide / H1-Antihistaminika, sedierende
Dexmedetomidin / Hypnotika und Sedativa
Loxapin / Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Aminochinoline / Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Amifampridin / Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Hypnotika / H1-Antihistaminika
Stoffe mit photosensibilisierenden Effekten / Methoxsalen
Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können / Tramadol
Padeliporfin / Stoffe mit photosensibilisierenden Effekten
Efbemalenograstim alfa / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Doxylamin / Epinephrin
geringfügig Amifampridin / Anticholinergika
Cholinesterase-Hemmer / Anticholinergika
H1-Antihistaminika / Proteinkinase-Inhibitoren
H1-Antihistaminika / Fingolimod
Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können / Sympathomimetika
H1-Antihistaminika / Anticholinergika
Benzodiazepine / H1-Antihistaminika
H1-Antihistaminika / Tizanidin
Pitolisant / H1-Antihistaminika
Cannabinoide / H1-Antihistaminika, sedierende
Methoxyfluran / H1-Antihistaminika
Difelikefalin / H1-Antihistaminika, sedierende
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Corticosteroide
Thalidomid / Stoffe, sedierendeWarnhinweise
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Das Arzneimittel soll während der Schwangerschaft nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes eingenommen werden.
- Da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, sollte das Stillen für die Dauer der Behandlung unterbrochen werden.
Einnahme zur Nacht.
Mit Flüssigkeit einnehmen.Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.Dosierungsanleitung
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet,
- nehmen Erwachsene ca. ½ bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen 1 Tablette (entsprechend 25 mg Doxylaminsuccinat) ein.
- Bei stärkeren Schlafstörungen können als Höchstdosis 2 Tabletten (entsprechend 50 mg Doxylaminsuccinat) eingenommen werden.
- Dauer der Anwendung
- Bei akuten Schlafstörungen ist die Behandlung möglichst auf Einzelgaben zu beschränken. Um bei chronischen Schlafstörungen die Notwendigkeit einer fortgesetzten Anwendung zu überprüfen, sollte nach zweiwöchiger täglicher Einnahme die Dosis schrittweise reduziert oder abgesetzt werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Hoggar® Night zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten
- Eine Überdosierung ist daran zu erkennen, dass es zunächst zu zentral bedingten Symptomen wie Unruhe, gesteigerten Muskelreflexen, Bewusstlosigkeit, Depression der Atmung sowie Herz- Kreislaufstillstand kommen kann. Weitere Zeichen einer Überdosierung sind Pupillenerweiterung, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Fieber, heiße, rote Haut und trockene Schleimhäute.
- Treten diese Symptome auf, sollte unverzüglich ein Arzt verständigt werden.
- Bei Überdosierung werden als Sofortmaßnahmen Magenspülungen mit Aktivkohle empfohlen.
- Beim Auftreten von Magen-Darm-Beschwerden, zentralnervösen Störungen, Mundtrockenheit, Entleerungsstörungen der Blase (Miktionsbeschwerden) sowie Sehstörungen sind je nach Erscheinungsbild die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen.
- Ferner ist nach Überdosierung das Auftreten einer Rhabdomyolyse (Zerfall von Muskelfasern) beobachtet worden. Die therapeutischen Maßnahmen richten sich nach den Symptomen.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt und Apotheker.
Dosierung- Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen
- Erwachsene
- 1 Tablette (entsprechend 25 mg Doxylaminsuccinat) 1mal / Tag, ca. 1/2 - 1 Stunde vor dem Schlafengehen
- bei stärkeren Schlafstörungen
- Höchstdosis 2 Tabletten (entsprechend 50 mg Doxylaminsuccinat)
- Anwendungsdauer
- akute Schlafstörungen
- Behandlung möglichst auf Einzelgaben beschränken
- chronische Schlafstörungen
- Notwendigkeit einer fortgesetzten Anwendung überprüfen
- dazu nach 2-wöchiger täglicher Einnahme die Dosis schrittweise reduzieren oder herabsetzen
- akute Schlafstörungen
- Erwachsene
Dosisanpassung
- Kinder und Jugendliche
- Anwendung nicht empfohlen
- eingeschränkte Leberfunktion
- Anwendung nur unter besonderer Vorsicht
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- Sehr selten: Blutzellschäden (Leukopenie, Thrombopenie, hämolytische Anämie, aplastische Anämie, Agranulozytose).
- Endokrine Erkrankungen
- Nicht bekannt: Bei Patienten mit Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom) kann es durch die Gabe von Antihistaminika, zu denen das vorliegende Arzneimittel gehört, zu einer Freisetzung von Substanzen aus dem Tumor kommen, die eine sehr starke Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System haben.
- Psychiatrische Erkrankungen
- Nicht bekannt: Depressionen.
- Erkrankungen des Nervensystems
- Selten: Krampfanfälle des Gehirns.
- Nicht bekannt: Schläfrigkeit, Schwindelgefühl, Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen.
- Begleitwirkungen am vegetativen Nervensystem wie verschwommenes Sehen, Mundtrockenheit, Gefühl der verstopften Nase, Erhöhung des Augeninnendrucks, Verstopfung und Störungen beim Wasserlassen können auftreten, ebenso Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit oder Appetitzunahme, Schmerzen im Bereich des Magens.
- Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
- Nicht bekannt: Ohrensausen.
- Herzerkrankungen
- Nicht bekannt: Beschleunigung des Herzschlages, Unregelmäßigkeit des Herzschlages, Zunahme einer bestehenden Herzleistungsschwäche und EKG-Veränderungen.
- Gefäßerkrankungen
- Nicht bekannt: Abfall oder Anstieg des Blutdruckes.
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- Nicht bekannt: Beeinträchtigung der Atemfunktion durch Eindickung von Schleim und durch Verlegung oder Engstellung von Bronchien.
- Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
- Sehr selten: lebensbedrohliche Darmlähmung.
- Leber- und Gallenerkrankungen
- Nicht bekannt: Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus).
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- Nicht bekannt: allergische Hautraktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!).
- Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- Nicht bekannt: Muskelschwäche.
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- Nicht bekannt: Müdigkeit, Mattigkeit, verlängerte Reaktionszeit, Störungen der Körpertemperaturregulierung, „paradoxe" Reaktionen wie Unruhe, Erregung, Spannung, Schlaflosigkeit, Alpträume, Verwirrtheit, Halluzinationen, Zittern. Nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Absetzen der Therapie Schlafstörungen wieder verstärkt auftreten.
- Hinweis:
- Durch sorgfältige und individuelle Einstellung der Tagesdosen lassen sich Häufigkeit und Ausmaß von Nebenwirkungen reduzieren. Die Gefahr des Auftretens von Nebenwirkungen ist bei älteren Patienten größer; bei diesem Personenkreis kann sich dadurch die Sturzgefahr erhöhen. Wenn Sie eine Nebenwirkung bei sich beobachten, nehmen Sie das Präparat nicht weiter ein.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Doxylamin - peroral- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Blutbildveränderungen in Form von
- Leukopenie
- Thrombopenie
- hämolytischer Anämie
- aplastischer Anämie
- Agranulozytose
- Blutbildveränderungen in Form von
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Endokrine Erkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- verstärkte Katecholamin-Freisetzung (bei Patienten mit Phäochromozytom)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Psychiatrische Erkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- verlängerte Reaktionszeit (abhängig von individueller Empfindlichkeit und Dosis)
- Konzentrationsstörungen (abhängig von individueller Empfindlichkeit und Dosis)
- Depressionen (abhängig von individueller Empfindlichkeit und Dosis)
- „paradoxe" Reaktionen, z.B.
- Unruhe
- Erregung
- (An-) Spannung
- Schlaflosigkeit
- Albträume
- Verwirrtheit
- Halluzinationen
- Zittern
- Rebound-Schlaflosigkeit
- verstärktes Auftreten von Schlafstörungen nach plötzlichem Absetzen
- nach längerfristiger täglicher Anwendung
- auch nach kürzerer Behandlung möglich
- verstärktes Auftreten von Schlafstörungen nach plötzlichem Absetzen
- Abhängigkeit
- physische und psychische Abhängigkeit möglich
- Risiko einer Abhängigkeit
- steigt mit der Dosis und der Dauer der Behandlung
- zusätzlich erhöht bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Anamnese
- anterograde Amnesie
- auch in therapeutischen Dosen können Hypnotika anterograde Amnesien verursachen, insbesondere während der ersten Stunden nach der Einnahme
- Risiko erhöht sich mit steigenden Dosen, kann aber durch eine ausreichend lange und ununterbrochene Schlafdauer (7 - 8 Stunden) verringert werde
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Nervensystems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- zerebrale Krampfanfälle
- ohne Häufigkeitsangabe
- Schläfrigkeit
- Schwindelgefühl
- Benommenheit
- Kopfschmerzen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Augenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Akkommodationsstörungen
- Erhöhung des Augeninnendruckes
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
- ohne Häufigkeitsangabe
- Tinnitus
- ohne Häufigkeitsangabe
- Herzerkrankungen:
- ohne Häufigkeitsangabe
- Tachykardie
- Herzrhythmusstörungen
- Verschlechterung / Dekompensation einer bestehenden Herzinsuffizienz
- EKG-Veränderungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Gefäßerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hypotension
- Hypertension
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:
- ohne Häufigkeitsangabe
- Beeinträchtigung der Atemfunktion durch Sekreteindickung, Bronchialobstruktion oder Bronchospasmus
- Gefühl der verstopften Nase
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts:
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- lebensbedrohlicher paralytischer Ileus
- ohne Häufigkeitsangabe
- vegetative Begleitwirkungen, z.B. Mundtrockenheit und Obstipation
- Übelkeit
- Erbrechen
- Diarrhöe
- Appetitverlust
- gesteigerter Appetit
- epigastrische Schmerzen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Leber- und Gallenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- ohne Häufigkeitsangabe
- allergische Hautreaktionen
- Photosensibilität
- Störungen der Körpertemperaturregulierung
- ohne Häufigkeitsangabe
- Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Muskelschwäche
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- ohne Häufigkeitsangabe
- Miktionsstörungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- ohne Häufigkeitsangabe
- Schwäche
- Müdigkeit
- Mattigkeit
- Toleranzentwicklung (Verlust an Wirksamkeit) nach wiederholter Einnahme
- erhöhte Sturzgefahr (bei älteren Patienten)
- ohne Häufigkeitsangabe
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Doxylamin hydrogensuccinat 25 mg Wirkstoff Doxylamin 17.4 mg Wirkstoff Gelatine + Hilfsstoff Kartoffelstärke + Hilfsstoff Lactose 1-Wasser + Hilfsstoff Magnesium stearat + Hilfsstoff Maisstärke + Hilfsstoff Silicium dioxid, hochdispers + Hilfsstoff Talkum + Hilfsstoff -
10 aktuelle Produktbewertungen




Sehr gutDie Wirkung ist sehr gut *



Alles Bestens , gutes Einschlafmittel !G *



Gutes Einschlafmittel !Gute Wirkung ! *



hoggargutes einschlafmittel, keine nebenwirkungen *



hoggar night1/4 bis 1/2 Tablette reicht mir schon. Sehr gut. *



von libelle32008HoggarWunderbare Sache 1/2 Tablette, sechs Stunden Schlaf. *



Hoggar nightgutes Ein- und Durchschlafmittel *



von DonaukapitänSehr gutEine wunderbare Einschlaf/Durchschlafhilfe. Ich dosiere nur sehr gering, max. 1/8 einer Tablette. *



gutes EinschlafmittelBestes Mittel zum Einschlafen! *



EinschlafhilfeEin sehr gutes Mittel für das schnellere Einschlafen. Es ist
wirksamer als alle anderen angebotenen Tabletten. *



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