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Pflichttext
Zovirax Lippenherpescreme 5 % Aciclovir; Anwendungsgebiete: Zur lindernden Therapie von Schmerzen und Juckreiz sowie zur Beschleunigung der Krustenbildung beim natürlichen Heilungsverlauf von akuten Episoden wiederholt auftretender Lippenbläschen (rezidivierender Herpes labialis). Warnhinweis: Enthält Cetylstearylalkohol, Propylenglycol und Natriumdodecylsulfat.
Apothekenpflichtig. Stand:01/2024. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.Allgemeine Produktinformationen
Zovirax Lippenherpescreme – Schnelle Behandlung von Lippenherpes. Zovirax Lippenherpescreme bekämpft die Virenvermehrung und verkürzt die Schmerz- und Heilungsdauer. Wirkt ab dem ersten Kribbeln und in der Bläschenphase. Bei Lippenherpes ist Schnelligkeit gefragt: Zovirax Lippenherpescreme verkürzt die Schmerz- und Heilungsdauer. Klinisch geprüfte antivirale Behandlung: Der Wirkstoff Aciclovir hebt sich dadurch hervor, dass er in den befallenen Zellen aktiv wird und dort die Virusvermehrung stoppt. Der Wirkbeschleuniger sorgt für das schnelle konzentrierte Eindringen des Wirkstoffes in die tieferen Hautschichten. Zovirax Lippenherpescreme ist einfach aufzutragen und zieht schnell ein: Die weiße Creme wird beim vorsichtigen Einreiben innerhalb von 40 Sekunden farblos. Anwendungsgebiet: Zur lindernden Therapie von Schmerzen und Juckreiz sowie zur Beschleunigung der Krustenbildung beim natürlichen Heilungsverlauf von akuten Episoden wiederholt auftretender Lippenbläschen (rezidivierender Herpes labialis). Art der Anwendung: Für größtmöglichen Behandlungserfolg vor und während der Bläschenphase anwenden. Falls nicht anders verordnet, 5 x täglich dünn auf die betroffenen und die angrenzenden Hautbereiche auftragen. Hände vor und nach dem Auftragen gründlich waschen. Bei den ersten Anzeichen der Herpeserkrankung (Kribbeln, Brennen) anwenden. Im Allgemeinen beträgt die Anwendungsdauer 4 Tage. Für wen geeignet? Es gibt keine Altersbeschränkung für die Anwendung von Zovirax Lippenherpescreme. Hinweis: Sind nach spätestens 10 Tagen die Bläschen nicht verkrustet oder abgeheilt, suchen Sie bitte einen Arzt auf.
- Tragen Sie das Arzneimittel mit einem Wattestäbchen auf, das mit einer für die Größe der infizierten Hautbereiche notwendigen Menge bestrichen wird.
- Achten Sie beim Auftragen darauf, dass Sie nicht nur die bereits sichtbaren Anzeichen des Herpes (Bläschen, Schwellung, Rötung) mit der Creme bedecken, sondern dass Sie auch angrenzende Bereiche in die Behandlung mit einbeziehen.
- Falls Sie das Auftragen mit den Fingern vornehmen, sollten Sie diese vorher und nachher intensiv reinigen, um eine zusätzliche Infektion der geschädigten Hautpartie (z. B. durch Bakterien) bzw. eine Übertragung der Viren auf noch nicht infizierte Schleimhaut- und Hautbereiche zu verhindern.
Anwendungsgebiete
- Das Präparat ist ein äußerlich anzuwendendes Arzneimittel, welches das Wachstum bestimmter Viren hemmt (Virostatikum, Virus-DNS-Polymerasehemmstoff).
- Es wird angewendet zur lindernden Behandlung von Schmerzen und Juckreiz sowie zur Beschleunigung der Krustenbildung beim natürlichen Heilungsverlauf von akuten Episoden wiederholt auftretender Lippenbläschen (rezidivierender Herpes labialis).
- Wenn Sie sich nach 10 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Indikation- akute Episoden wiederholt auftretender Lippenbläschen (rezidivierender Herpes labialis)
- Linderung von Schmerzen und Juckreiz
- Beschleunigung der Krustenbildung beim natürlichen Heilungsverlauf
- Creme mit einem Wattestäbchen auftragen
- mit einer für die Größe der infizierten Hautbereiche notwendigen Menge
- nicht nur die bereits sichtbaren Anzeichen des Herpes (Bläschen, Schwellung, Rötung) mit der Creme bedecken
- auch angrenzende Bereiche in die Behandlung mit einbeziehen
- falls eine Auftragung mit der Hand erfolgt, diese vorher und nachher gründlich waschen (um eine zusätzliche Infektion der geschädigten Hautpartie, z. B. durch Bakterien oder eine Übertragung der Viren auf noch nicht infizierte Schleimhautund Hautbereiche zu verhindern)
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen Aciclovir, Valaciclovir oder einen der sonstigen genannten Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Aciclovir - extern- Überempfindlichkeit gegen Aciclovir oder Valaciclovir
- darf nicht auf Schleimhäute (z.B. in der Mundhöhle oder am Auge) aufgetragen werden, da sonst mit lokalen Reizerscheinungen zu rechnen ist
Vorsichtsmaßnahmen
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden:
- Sie dürfen das Präparat nicht auf Schleimhäute (z. B. in der Mundhöhle, am Auge oder in der Scheide) auftragen, da sonst mit lokalen Reizerscheinungen zu rechnen ist.
- bei schweren Verlaufsformen von rezidivierendem Herpes labialis. Konsultieren Sie bitte diesbezüglich vor Behandlungsbeginn einen Arzt.
- bei Personen mit schweren Störungen der körpereigenen Immunabwehr (z. B. im Falle einer Knochenmarktransplantation oder bei AIDS) wird die Anwendung des Arzneimittels nicht empfohlen. Sie sollten bezüglich einer Behandlung jeglicher Infektionen einen Arzt aufsuchen.
- Ein Kontakt der Creme mit den Augen ist zu vermeiden. Wenn Sie versehentlich Creme in Ihr Auge bekommen haben, waschen Sie es gründlich mit warmem Wasser aus und fragen Sie bei Bedenken Ihren Arzt.
- Patienten, die an einer akuten Episode von Lippenherpes leiden, sollten die Verbreitung des Virus vermeiden, insbesondere bei offener Wunde.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es sind keine Beeinträchtigungen bekannt.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Aciclovir - extern- Kontakt mit Schleimhäuten / Augen
- darf nicht auf Schleimhäute (z. B. in der Mundhöhle, am Auge oder in der Scheide) aufgetragen werden, da sonst mit lokalen
Reizerscheinungen zu rechnen ist - besonders sollte darauf geachtet werden, ein versehentliches Einführen in das Auge zu vermeiden
- darf nicht auf Schleimhäute (z. B. in der Mundhöhle, am Auge oder in der Scheide) aufgetragen werden, da sonst mit lokalen
- bei schweren Verlaufsformen von rezidivierendem Herpes labialis
- vor Behandlungsbeginn einen Arzt konsultieren
- bei stark immungeschwächten Patienten (z.B. AIDS-Patienten oder Empfänger einer Knochenmarktransplantation)
- Anwendung nicht empfohlen
- orale Verabreichung von Aciclovir sollte in Betracht gezogen werden
- diese Patienten sollten bei jeder Infektion vor Behandlungsbeginn einen Arzt konsultieren
- Patienten, die an einer akuten Episode von Lippenherpes leiden
- sollten die Verbreitung des Virus vermeiden, insbesondere bei offener Wunde
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Aciclovir - extern- Aciclovir sollte nur nach sorgfältiger Abwägung des Nutzens und möglicher Risiken aufgetragen werden
- auch wenn die systemisch verfügbare Menge Aciclovir nach topischer Anwendung sehr niedrig ist
- begrenzte Erfahrungen über eine orale Anwendung von Aciclovir in der Schwangerschaft lassen nicht auf Nebenwirkungen von Aciclovir auf die Schwangerschaft oder die Gesundheit des Fetus / Neugeborenen schließen
- bisher keine einschlägigen epidemiologischen Daten verfügbar
- seit Markteinführung werden Daten zur Anwendung während der Schwangerschaft (über alle verfügbaren Darreichungsformen und Stärken von Aciclovir) in einem so genannten Schwangerschaftsregister dokumentiert
- dieses zeigt keine erhöhte Missbildungsrate im Vergleich zur normalen Bevölkerung
- die aufgetretenen Geburtsschäden zeigten weder Einzigartigkeit noch ein konsistentes Muster, so dass nicht auf Aciclovir als Ursache geschlossen werden kann
- tierexperimentelle Studien
- in Studien nach international akzeptiertem Standard führte eine systemische Verabreichung von Aciclovir nicht zu embryotoxischen oder teratogenen Wirkungen an Kaninchen, Ratten oder Mäusen
- in einem Nicht-Standardtest an Ratten wurden nur bei sehr hohen subkutanen Dosen, die zu maternaler Toxizität führten, fetale Abnormalitäten beobachtet
- klinische Relevanz dieser Befunde ist unklar
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Aciclovir - extern- begrenzt verfügbare Daten beim Menschen zeigen, dass Aciclovir nach systemischer Anwendung in die Muttermilch übergeht
- jedoch ist die Dosis, die ein Kind nach externer Anwendung von Aciclovier bei der Mutter durch das Stillen aufnehmen würde, vernachlässigbar
- Aciclovir ist nach topischer Applikation auf die gesunde Haut kaum systemisch verfügbar
- wenn Aciclovir während der Stillzeit angewendet wird
- sollte ein Kontakt des gestillten Kindes mit den behandelten Körperstellen vermieden werden
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitte
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
- Es sind keine Wechselwirkungen bekannt.
- Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
- Es sind keine Wechselwirkungen bekannt.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Streptozocin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
mittelschwer Talimogen laherparepvec / Virustatika
geringfügig OAT3-Substrate / Brivaracetam
OAT3-Substrate / Binimetinib
MATE1-/2K-Substrate / Brigatinib
MATE1-/2K-Substrate / Glasdegib
MATE1-/2K-Substrate / Risdiplam
MATE1-Substrate / SelpercatinibWarnhinweise
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Die Anwendung während der Schwangerschaft sollte nach Abwägung des Nutzens und möglicher Risiken erfolgen. Seit Markteinführung werden die Ergebnisse von Schwangerschaften, bei denen Frauen in irgendeiner Form Aciclovir erhielten, in einem Schwangerschaftsregister dokumentiert. Dieses zeigt keine Erhöhung in der Anzahl von Geburtsschäden verglichen mit der Normalbevölkerung.
- Stillzeit
- Aciclovir geht in geringem Ausmaß in die Muttermilch über. Die Dosis, die ein Kind nach Anwendung des Arzneimittels bei der Mutter durch das Stillen aufnehmen würde, ist allerdings gering. Wenn das Arzneimittel während der Stillzeit angewendet wird, sollte der Kontakt des Kindes mit den behandelten Körperstellen vermieden werden.
Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.Die Anwendung in der Stillzeit kann unter bestimmten Voraussetzungen in Betracht gezogen werden.Dosierungsanleitung
- Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Präparat sonst nicht richtig wirken kann!
- Wenden Sie das Arzneimittel bereits bei den ersten Anzeichen der Herpeserkrankung (Brennen, Jucken, Spannungsgefühl, Rötung, Schwellung oder Bläschen) an.
- Um einen größtmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, sollte das Arzneimittel vor und während der Bläschenphase angewendet werden.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird die Creme 5 x täglich alle 4 Stunden tagsüber dünn auf die infizierten und angrenzenden Hautbereiche aufgetragen.
- Dauer der Anwendung
- Die Behandlungsdauer beträgt im Allgemeinen 4 Tage. Kommt es während der Behandlung zu einer Verschlechterung der Hauterscheinungen oder sind spätestens nach 10 Tagen Behandlungsdauer die Bläschen nicht verkrustet oder abgeheilt, so ist die Behandlung abzubrechen und ein Arzt aufzusuchen.
- Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten
- Wenn Sie versehentlich zu viel angewendet oder Creme geschluckt haben, ist nicht mit negativen Effekten zu rechnen. Falls Sie aber eine große Menge an Creme verschluckt haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
- Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen haben
- Sollten Sie eine Anwendung vergessen haben, setzen Sie bitte die Behandlung wie angegeben bzw. verordnet fort (tragen Sie die Creme nicht häufiger oder dicker auf).
- Wenn Sie mehrere Anwendungen vergessen haben oder wenn Sie die Behandlung wegen auftretender Nebenwirkungen unterbrechen wollen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, damit er mögliche Maßnahmen festlegen kann.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung- rezidivierender Herpes labialis
- Creme 5mal / Tag, alle 4 Stunden tagsüber, auf infizierte und angrenzende Hautbereiche auftragen
- Anwendung bereits bei den ersten Anzeichen der Herpeserkrankung (Brennen, Jucken, Spannungsgefühl, Rötung, Schwellung oder Bläschen)
- Anwendung vor und während der Bläschenphase empfohlen
- Beginn der Behandlung auch nach Bläschenbildung möglich
- keine virostatische Behandlung im Krustenstadium
- Behandlungsdauer
- i. A. 4 Tage
- Behandlung bis zur Verkrustung oder Abheilung der Bläschen
- max. Behandlungsdauer: 10 Tage
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, wenden Sie das Präparat nicht weiter an und suchen Sie Ihren Arzt auf.
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- vorübergehendes Brennen oder Stechen auf den behandelten Hautabschnitten
- Eintrocknung und Abschuppung der behandelten Haut
- Juckreiz
- Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
- Rötung
- Auftreten einer Kontaktdermatitis. Eine Kontaktdermatitis ist daran zu erkennen, dass die oben genannten Nebenwirkungen verstärkt auftreten und über die mit Creme behandelten Hautabschnitte hinausgehen.
- Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
- plötzlich auftretende Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Angioödem (Quincke-Ödem, blasse Schwellung der Haut oder Schleimhaut z. B. von Gesicht, Lippen oder Zunge mit Schluck- oder Atembeschwerden) und Nesselsucht (Urtikaria). In solchen Fällen sprechen Sie bitte umgehend mit Ihrem Arzt.
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, wenden Sie das Präparat nicht weiter an und suchen Sie Ihren Arzt auf.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Aciclovir - extern- Erkrankungen des Immunsystems
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp, einschließlich
- Angioödem
- Urticaria
- Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp, einschließlich
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- vorübergehendes Brennen oder Stechen auf den behandelten Hautabschnitten
- Eintrocknung oder Abschuppung der behandelten Haut
- Juckreiz
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erythrem / Rötung
- Auftreten einer Kontaktdermatitis
- Kontaktdermatitis ist daran zu erkennen, dass die oben genannten Nebenwirkungen verstärkt auftreten und über die mit dem Arzneimittel behandelten Hautabschnitte hinausgehen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Aciclovir 50 mg Wirkstoff Cetylstearylalkohol + Hilfsstoff Dimeticon 20 + Hilfsstoff Glycerol monostearat + Hilfsstoff Natrium dodecylsulfat 7.5 mg Hilfsstoff Paraffin, dickflüssig + Hilfsstoff Poloxamer 407 + Hilfsstoff Polyethylenglykol (100) stearylether + Hilfsstoff Propylenglycol 400 mg Hilfsstoff Vaselin, weiß + Hilfsstoff Wasser, gereinigt + Hilfsstoff -
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Zovirax Lippenherpes CremeBestes Produkt gegen Lippen-Herpes. Wenn man schon ein ganz kleines kribbeln merkt - dann sollte man es sofort anwenden. Dann ist die Wirksamkeit am größten. *



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