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  • Allgemeine Produktinformationen

    • Zum Einnehmen.
    • Nehmen Sie die Tabletten bitte morgens mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) ein. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.
    • Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Gebrauchsinformation!

    Anwendungsgebiete

    • Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (Alpha1-Rezeptorenblocker), die blutdrucksenkend wirken.
    • Das Präparat wird angewendet
      • zur Behandlung des nicht organisch bedingten (essentiellen) Bluthochdrucks.

    Indikation
    • essentielle Hypertonie
    Art der Anwendung
    • Einnahme morgends unabhängig von den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit

    Gegenanzeigen

    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
      • wenn Sie allergisch gegen Doxazosin, andere Chinazoline (Arzneimittelgruppe, zu der auch Doxazosin gehört) wie z. B. Prazosin oder Terazosin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
      • wenn Ihr Blutdruck bei Lagewechsel (Aufsetzen, Aufstehen) schon einmal stark abgesunken und bei Ihnen dadurch Benommenheit, Schwindelgefühl oder Ohnmacht aufgetreten ist,
      • wenn Sie eine gutartige Prostatavergrößerung haben und zusätzlich unter einer Stauung in den oberen Harnwegen, einer chronischen Harnwegsinfektion oder Blasensteinen leiden,
      • wenn Sie stillen,
      • als alleinige Behandlung, wenn Sie an einer Überlaufblase oder einer stark verringerten Harnausscheidung mit oder ohne fortschreitende Nierenfunktionsstörung leiden.

    Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Doxazosin - peroral
    • Überempfindlichkeit gegenüber Doxazosin oder anderen Chinazolinen (z.B. Prazosin, Terazosin)
    • orthostatische Hypotonie in der Anamnese
    • benigne Prostatahyperplasie und gleichzeitige Stauung der oberen Harnwege, chronische Harnwegsinfektionen oder Blasensteine
    • kontraindiziert als Monotherapie bei Patienten mit Überlaufblase oder Anurie mit oder ohne progredienter Niereninsuffizienz
    • Hypotonie (betrifft nur die Indikation benigne Prostatahyperplasie)
    • Stillzeit
    • zusätzlich bei retardiert freisetzenden Darreichungsformen
      • kontraindiziert bei Patienten mit anamnestisch bekannter gastrointestinaler Obstruktion, ösophagealer Obstruktion oder beliebig verringerten Lumendurchmesser des Gastrointestinaltrakts

     

    Vorsichtsmaßnahmen

    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:
        • wenn Sie unter einer akuten Herzerkrankung, z. B. einer Herzmuskelschwäche oder einer Wasseransammlung in der Lunge infolge einer Herzklappenverengung im linken Herzen, leiden,
        • wenn Sie an einer Leberfunktionsstörung leiden,
        • wenn Sie Arzneimittel gegen Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion) einnehmen, wie z. B. Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil (sogenannte Phosphodiesterase-5-Inhibitoren). Sie sollten zunächst mit der niedrigsten Dosis eines Phosphodiesterase-5-Inhibitors beginnen und diesen erst mindestens 6 Stunden nach Anwendung von Doxazosin einnehmen.
      • Wenn Sie sich aufgrund eines grauen Stars (Katarakt) einer Augenoperation unterziehen, sollten Sie Ihren Augenarzt informieren, dass Sie dieses Medikament einnehmen oder vorher eingenommen haben. Dies ist notwendig, da es bei einigen Patienten, die gleichzeitig oder vorher mit Doxazosin behandelt wurden, zu Schwierigkeiten bei der Operation (z. B. Pupille nur unzureichend erweitert, Regenbogenhaut (Iris) während des Eingriffes erschlafft) gekommen ist. Der Augenarzt kann dann angemessene Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf die Medikation und die angewandte Operationstechnik ergreifen. Fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob Sie die Einnahme Ihrer Medikation wegen der Katarakt-Operation verschieben oder vorübergehend unterbrechen sollen.
      • Hinweis zum Beginn der Therapie
        • Sie sollten zu Beginn der Behandlung mit Doxazosin Situationen meiden, in denen Verletzungsgefahr bestehen könnte, falls Schwindelgefühl oder Schwäche auftritt.
      • Kinder
        • Aufgrund ungenügender Erfahrungen kann die Anwendung von Doxazosin bei Kindern nicht empfohlen werden.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen kann beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn.

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Doxazosin - peroral
    • orthostatische Hypotonie/Synkope
      • Behandlungsbeginn
        • in Zusammenhang mit den alpha-blockierenden Eigenschaften von Doxazosin kann es bei Patienten zu einer orthostatischen Hypotonie kommen, die sich als Schwindel und Schwächegefühl oder in seltenen Fällen auch durch Bewusstlosigkeit (Synkope), insbesondere mit Beginn der Therapie äußert
          • daher empfehlenswert, bei Behandlungsbeginn den Blutdruck zu überwachen, um das Potenzial für orthostatische Wirkungen zu minimieren
        • wenn eine Therapie mit einem wirksamen Alphablocker eingeleitet wird
          • sollte der Patient beraten werden, wie man Symptome, hervorgerufen durch orthostatische Hypotonie, vermeidet und welche Maßnahmen zu treffen sind, sollten diese sich weiterentwickeln
          • Patienten sollten angewiesen werden, bei Einleitung der Therapie mit Doxazosin Situationen zu vermeiden, bei denen es zu Verletzungen kommen könnte, sollten Schwindel oder Schwächegefühl auftreten
          • Patient sollte auch davor gewarnt werden, während der Einleitung der Therapie mit Doxazosin Situationen zu vermeiden, bei denen aufkommender Schwindel und Schwächegefühl zu einem Verletzungsrisiko führen könnten
        • bei Patienten, die eine salzarme Diät einhalten oder die mit Diuretika behandelt werden, Risiko von Kreislaufstörungen insbesondere bei Lagewechsel erhöht
    • Anwendung bei Patienten mit akuten Herzerkrankungen
      • wie bei anderen vasodilatatorisch wirkenden Antihypertonika wird bei der Gabe von Doxazosin an Patienten mit folgenden akuten Herzerkrankungen zur Vorsicht geraten:
        • Lungenödem durch Aorten- oder Mitralklappenstenose
        • High-Output Herzinsuffizienz
        • Rechtsherzinsuffizienz aufgrund von Lungenembolie oder Herzbeutelerguss
        • Linksherzinsuffizienz mit niedrigem Füllungsdruck
      • bei Patienten mit schwerer koronarer Herzerkrankung kann ein zu rascher oder zu starker Blutdruckabfall zu einer Verschlechterung der Angina pectoris-Beschwerden führen
    • Anwendung bei Patienten mit Leberinsuffizienz
      • wie jedes andere Arzneimittel, das vollständig in der Leber metabolisiert wird, sollte Doxazosin Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion mit besonderer Vorsicht verabreicht werden
      • schwere Leberinsuffizienz
        • da keine klinischen Erfahrungen bei Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen vorliegen, wird die Anwendung bei diesen Patienten nicht empfohlen
    • Anwendung zusammen mit PDE-5-Inhibitoren
      • gleichzeitige Gabe von Doxazosin und einem Phosphodiesterase-5-Hemmer (z.B. Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil) sollte mit Vorsicht erfolgen, da beide Arzneimittel vasodilatatorische Wirkungen haben und bei einigen Patienten zu einer symptomatischen Hypotonie führen können
      • um das Risiko für die Entwicklung einer orthostatischen Hypotonie zu vermindern, empfohlen, die Behandlung mit einem Phosphodiesterase-5-Hemmer nur einzuleiten, wenn der Patient unter der Alphablockertherapie hämodynamisch stabil ist
      • weiterhin empfohlen, mit der niedrigsten Dosis des Phosphodiesterase-5-Inhibitors zu beginnen und diesen in einem zeitlichen Abstand zur Einnahme von Doxazosin (mind. 6 Stunden) einzunehmen
        • mit retardiert freisetzenden Doxazosin-Darreichungsformen wurden keine Studien durchgeführt
    • Anwendung bei Patienten, die sich einer Kataraktoperation unterziehen
      • bei einigen Patienten, die gleichzeitig oder bis kurz vorher mit Tamsulosin behandelt wurden, trat während Katarakt-Operationen das sogenannte „Intraoperative Floppy Iris Syndrome" (IFIS, eine Variante des Syndroms der engen Pupille) auf
        • da auch bei Anwendung anderer Alphablocker vereinzelt das Auftreten von IFIS gemeldet wurde, kann ein Gruppeneffekt nicht ausgeschlossen werden
      • IFIS kann zu Komplikationen während der Operation führen
        • deshalb sollten Kataraktchirurgen und Augenärzte vor einer Kataraktoperation darüber informiert werden, ob die Patienten aktuell Alpha-1-Blocker anwenden oder diese früher erhielten
    • Priapismus
      • bei Alpha-1-Blockern, einschließlich Doxazosin, im Rahmen der Erfahrungen nach Markteinführung über Dauererektionen und Priapismus berichtet
      • wenn ein Priapismus nicht umgehend behandelt wird, kann es zu einer Schädigung des Penisgewebes und dauerhaftem Potenzverlust kommen
        • aus diesem Grund sollten betroffene Patienten umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen
    • Vorsorgeuntersuchungen auf Prostatakrebs
      • Prostatakarzinome verursachen viele Symptome, die denen der benignen Prostatahyperplasie (BPH) ähneln
      • beide Erkrankungen können nebeneinander bestehen
      • daher sollten Prostatakarzinome ausgeschlossen werden, bevor eine Therapie mit Doxazosin zur Behandlung der BPH eingeleitet wird
    • retardiert freisetzende Darreichungsformen
      • Informationen für den Patienten
        • Einnahmehinweise beachten
        • bei einigen Retardformulierungen ist der Wirkstoff von einer inaktiven, nicht absorbierbaren Hülle umschlossen, die zur kontrollierten Freisetzung des Wirkstoffes über einen verlängerten Zeitraum entwickelt wurde
          • nach der Passage durch den Gastrointestinaltrakt wird die „leere" Tablette ausgeschieden
          • Patienten sollen ggf. dahingehend unterrichtet werden, dass wenn sie im Stuhl Überbleibsel beobachten, die wie eine Tablette aussehen, nicht besorgt sein müssen.
        • abnormale kurze Verweilzeit im Gastrointestinaltrakt (z.B. aufgrund chirurgischer Entfernung) kann zu einer unzureichenden Absorption führen
          • angesichts der langen Halbwertszeit von Doxazosin ist die klinische Bedeutung hiervon unklar
    Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Doxazosin - peroral
    • Doxazosin sollte während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der potenzielle Nutzen das potenzielle Risiko überwiegt
    • keine ausreichenden und gut kontrollierten Studien an Schwangeren vorhanden
    • Sicherheit von Doxazosin während der Schwangerschaft noch nicht nachgewiesen
    • tierexperimentellen Studien
      • ergaben zwar keinen Hinweis auf eine teratogene Wirkung, aber bei Tieren unter sehr hohen Dosen verminderte Überlebensraten der Feten beobachtet
    Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Doxazosin - peroral
    • kontraindiziert während der Stillzeit
    • wenig Informationen über die Anwendung am Menschen vorliegend
    • da ein Risiko für das Neugeborene oder oder den Säugling nicht ausgeschlossen werden kann, sollte Doxazosin nur angewendet werden, wenn nach Meinung des Arztes der potenzielle Nutzen das potenzielle Risiko überwiegt.
    • Übergang in die Muttermilch
      • Übertritt von Doxazosin in die menschliche Muttermilch nachweislich sehr gering (weniger als 1 % der relativen Dosierung für Kinder)

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
      • Es ist besonders wichtig, dass Sie Ihren Arzt vor der Einnahme von Doxazosin informieren, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden oder vor Kurzem angewendet haben. Dieser wird möglicherweise besondere Vorsichtsmaßnahmen ergreifen oder die Dosis der Arzneimittel anpassen:
        • sogenannte Phosphodiesterase-5-Inhibitoren (z. B. Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil). Bei einigen Patienten, die zur Behandlung von Bluthochdruck oder Vergrößerung der Prostata Alpha-Blocker einnehmen, können Schwindel oder Benommenheit auftreten. Dies kann durch einen niedrigen Blutdruck beim Hinsetzen oder schnellen Aufstehen verursacht werden. Bei bestimmten Patienten traten diese Beschwerden auf, wenn sie Arzneimittel gegen erektile Dysfunktion (Impotenz) und Alpha-Blocker gleichzeitig eingenommen hatten. Um zu vermeiden, dass diese Beschwerden auftreten, sollten Sie auf eine gleichbleibende Tagesdosis des Alpha-Blockers eingestellt sein, wenn Sie Arzneimittel gegen erektile Dysfunktion anwenden.
        • andere blutdrucksenkende Arzneimittel.

    Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
    keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben
    mittelschwer Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten / Azol-Antimykotika
    Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten / HIV-Protease-Inhibitoren
    Phosphodiesterase-5-Hemmer / Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten
    Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten / Cobicistat
    Alpha-Adrenozeptor-Agonisten / Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten
    Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten / Makrolid-Antibiotika
    Sympathomimetika / Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten
    Glucose, diagnostische Zwecke / Wirkstoffe, den Test beeinflussende
    geringfügig Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten / Beta-Blocker
    Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten / Calcium-Antagonisten, Verapamil und Analoge
    Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten / Asenapin
    Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten / ACE-Hemmer
    Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten / Diuretika
    Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten / Calcium-Antagonisten, Dihydropyridine
    Guanfacin / Antihypertonika
    Antihypertonika / Opioide
    Antihypertonika / Levodopa
    Doxazosin / CYP3A4-Inhibitoren, starke
    Droperidol / Antihypertonika, verschiedene

    Warnhinweise

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie das Arzneimittel nur auf ärztliche Anordnung nach sorgfältiger Abwägung des zu erwartenden Nutzens gegen die möglichen Risiken einnehmen.
    • Stillzeit
      • Das Präparat darf während der Stillzeit nicht eingenommen werden. Wenn eine Behandlung mit Doxazosin nicht zu vermeiden ist, muss abgestillt werden.

    Einschleichend dosieren.
    Mit Flüssigkeit einnehmen.Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.

    Dosierungsanleitung

    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Die empfohlene Dosis beträgt
      • Zu Beginn der Behandlung: 1-mal täglich 1 mg Doxazosin.
      • Die Dosis kann individuell in Anpassung an Ihre Blutdrucksituation nach 1 - 2 Wochen auf 2 mg Doxazosin 1-mal täglich (entsprechend ¼ Tablette) und, wenn notwendig, auf 4 mg Doxazosin (entsprechend ½ Tablette) 1-mal täglich und schließlich auf 8 mg Doxazosin (entsprechend 1 Tablette) 1-mal täglich erhöht werden.
      • Durchschnittliche Tagesdosis in der Erhaltungstherapie: 1-mal täglich 2 bis 4 mg Doxazosin.
      • Die maximale Tagesdosis liegt bei 16 mg Doxazosin.
      • Als Vorschlag für den Therapiebeginn mit Doxazosin kann folgendes Dosierungsschema empfohlen werden:
        • 1. - 8. Tag: 1 mg Doxazosin morgens
        • 9. - 14. Tag: 2 mg Doxazosin morgens
      • Anschließend erfolgt eine individuelle Einstellung auf die erforderliche Erhaltungsdosis.
    • Hinweis
      • Die Darreichungsform ist aufgrund ihres hohen Wirkstoffgehaltes nicht für den Therapiebeginn geeignet. Für den Therapiebeginn und die individuelle Erhaltungsdosis stehen auch Tabletten zu 1 mg, 2 mg und 4 mg Doxazosin zur Verfügung.
    • Ältere Patienten und Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
      • Bei älteren Patienten und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion kann die Behandlung mit der üblichen Dosis durchgeführt werden. Dennoch sollte die Dosis so niedrig wie möglich gehalten werden und eine Dosissteigerung nur unter genauer Beobachtung erfolgen.
    • Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
      • Doxazosin soll bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion besonders vorsichtig eingesetzt werden. Bei Patienten mit schwerwiegender Leberfunktionsstörung liegen keine klinischen Erfahrungen vor.

     

    • Dauer der Anwendung
      • Nehmen Sie das Arzneimittel so lange ein, wie Ihnen Ihr Arzt es empfiehlt.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Doxazosin zu stark oder zu schwach ist.

     

    • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
      • Informieren Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung umgehend einen Arzt. Legen Sie sich flach auf den Rücken, mit hoch gelagerten Beinen. Weitere Maßnahmen zur Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems und der Nierenfunktion werden, wenn im Einzelfall notwendig, vom Arzt durchgeführt werden.

     

    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
      • Wenn Sie eine Tabletteneinnahme vergessen haben, sollten Sie diese so bald wie möglich nachholen. Eine verspätete Einnahme sollte jedoch nicht mehr erfolgen, wenn bald der nächste Einnahmezeitpunkt erreicht ist. In diesem Fall nehmen Sie bitte die nächste Dosis in verordneter, keinesfalls in verdoppelter Höhe zum nächsten, für Sie üblichen Zeitpunkt ein.

     

    • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
      • Die medikamentöse Behandlung des Bluthochdrucks ist in der Regel eine Langzeitbehandlung. Sie sollten daher auf keinen Fall die Einnahme von dem Arzneimittel ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt unterbrechen oder vorzeitig beenden.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Dosierung
    • essentielle Hypertonie
      • initial: 1 mg Doxazosin 1mal / Tag
      • Dosisanpassung, individuell nach Bedarf, jeweils nach 1 - 2 Wochen
        • 2 mg Doxazosin 1mal / Tag
        • 4 mg Doxazosin 1mal / Tag
        • 8 mg Doxazosin 1mal / Tag
      • Erhaltungstherapie
        • durchschnittliche Tagesdosis: 2 - 4 mg Doxazosin 1mal / Tag
      • tägliche Maximaldosis: 16 mg Doxazosin
      • Vorschlag für Therapiebeginn
        • 1 - 8.Tag
          • 1 mg Doxazosin morgens
        • 9 - 14. Tag
          • 2 mg Doxazosin morgens
        • anschließend individuelle Einstellung auf die erforderliche Erhaltungsdosis
        • Hinweis
          • Darreichungsform für Beginn der Therapie nicht geeignet, es stehen andere Wirkstärken zur Verfügung
      • ältere Patienten:
        • normale Dosierung empfohlen
        • jedoch Dosis so niedrig wie möglich und Dosissteigerung nur unter genauer Beobachtung
      • Niereninsuffizienz:
        • normale Dosierung empfohlen
        • jedoch Dosis so niedrig wie möglich und Dosissteigerung nur unter genauer Beobachtung
        • Dialyse: aufgrund der starken Proteinbindung keine Elimination durch Dialyse
      • Leberinsuffizienz:
        • besonders vorsichtige Dosierung
        • schwer wiegende Leberfunktionsstörung: keine klinsichen Erfahrungen vorhanden
      • Kinder und Jugendliche
        • Anwendung wird aufgrund ungenügender Erfahrung nicht empfohlen

    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken, müssen Sie die Einnahme von dem Arzneimittel beenden und sich umgehend an Ihren Arzt oder an die nächstgelegene Notaufnahme wenden:
      • schwere allergische Reaktionen,
      • Anzeichen für einen Schlaganfall, wie z. B.:
        • Sehstörungen,
        • Lähmungen oder Schwäche im Gesicht,
        • Verwirrung,
        • Sprachstörung,
      • Schmerzen im Bereich der Brust, die möglicherweise in die Arme ausstrahlen. Dies können Anzeichen eines Herzinfarktes sein.
    • Sehr häufige Nebenwirkungen (können mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
      • Schwindel,
      • Kopfschmerzen.
    • Häufige Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
      • Schwindel bei Lagewechsel (beim Aufstehen aus sitzender oder liegender Position), niedriger Blutdruck, Blutdruckabfall bei Lagewechsel,
      • Schnupfen, Bronchitis, Atemwegsinfekte, Husten, Atemnot, grippeähnliche Symptome,
      • Angst, Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, Müdigkeit, Nervosität, Drehschwindel, Missempfindungen (Parästhesien),
      • Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Appetitlosigkeit, Mundtrockenheit,
      • Juckreiz,
      • Herzklopfen (Palpitationen), schneller Herzschlag,
      • Rückenschmerzen, Muskelschmerzen,
      • unwillkürlicher Harnabgang (Inkontinenz), Harnblasenentzündung, Harnwegsinfektion,
      • Brustschmerzen,
      • Flüssigkeitsansammlungen in Armen oder Beinen (periphere Ödeme),
      • Unwohlsein, allgemeine Schwäche.
    • Gelegentliche Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
      • allergische Arzneimittelreaktion,
      • krankhafte Unruhe (Agitiertheit), Depressionen,
      • Erbrechen, Entzündungen des Magen-Darm-Trakts, Verstopfung, Blähungen,
      • Haarausfall, Hautausschlag, punktförmige Hautblutungen (Purpura),
      • Schmerzen beim Wasserlassen, häufigeres Wasserlassen, Blut im Urin, vermehrte Harnausscheidung,
      • Impotenz,
      • Gicht,
      • Durchblutungsstörungen im Gehirn/Schlaganfall,
      • verringerte Empfindlichkeit für Berührungsreize,
      • kurzzeitige Bewusstlosigkeit,
      • Zittern,
      • Ohrgeräusche (Tinnitus),
      • unregelmäßiger Herzschlag, Schmerzen aufgrund einer Minderdurchblutung des Herzens (Angina pectoris), Herzinfarkt,
      • Nasenbluten,
      • gesteigerter Appetit, Gewichtszunahme,
      • Gelenkschmerzen, Muskelkrämpfe, Muskelschwäche,
      • Hitzewallungen,
      • abnorme Leberfunktionswerte,
      • allgemeine Schmerzen,
      • Schwellung im Gesicht (Gesichtsödeme).
    • Sehr seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
      • verlangsamter Herzschlag,
      • Nesselsucht (Urtikaria),
      • Verminderung der Blutplättchen, wodurch das Risiko für Blutungen und Blutergüsse steigt (Thrombozytopenie), verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen (Leukopenie),
      • Verschwommensehen,
      • Verschlimmerung einer Atemnot durch krampfhafte Verengung der Atemwege,
      • Gallestau, Leberentzündung (Hepatitis), Gelbfärbung von Haut und Bindehaut im Auge (Gelbsucht),
      • vermehrte Harnbildung, Störungen beim Wasserlassen, vermehrtes Wasserlassen in der Nacht,
      • Vergrößerung der Brustdrüse beim Mann,
      • schmerzhafte Dauererektion des Penis. Nehmen Sie umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch.
    • Nicht bekannt (Häufigkeit dieser Nebenwirkungen auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
      • Störungen des Geschmacksempfindens,
      • Samenerguss in die Harnblase (retrograde Ejakulation),
      • Komplikationen bei einer Katarakt-Operation. Wenn Sie sich einer Augenoperation bei grauem Star (Katarakt-Operation) unterziehen müssen und Doxazosin einnehmen oder früher eingenommen haben, kann es während der Operation zu Schwierigkeiten kommen.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Doxazosin - peroral
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • allergische Arzneimittelreaktionen
    • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Atemwegsinfektion
        • Harnwegsinfektion
    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Anämie
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Leukopenie
        • Thrombozytopenie
    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Gicht
        • gesteigerter Appetit
        • Anorexie
        • Durstgefühl
        • Hypokaliämie
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Hypoglykämie
    • Psychiatrische Erkrankungen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Agitiertheit
        • Depression
        • Angst, Ängstlichkeit
        • Insomnie
        • Nervosität
        • emotionale Labilität
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Benommenheit
        • Somnolenz
        • Schwindel
        • Kopfschmerzen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • zerebrovaskuläre Ereignisse
        • Hypästhesie
        • Synkope
        • Tremor
        • Apathie
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Albträume
        • Gedächtnisverlust
        • posturaler Schwindel
        • Parästhesie
    • Augenerkrankungen
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Akkomodationsstörungen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • abnormaler Tränenfluss
        • Photophobie
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Verschwommensehen
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • interoperative Floppy Iris Syndrome (IFIS)
    • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Vertigo
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Tinnitus
    • Herzerkrankungen
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Palpitationen
        • Tachykardie
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Angina pectoris
        • Herzinfarkt
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Bradykardie
        • Herzrhythmusstörungen
    • Gefäßerkrankungen
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Hypotonie
        • orthostatische Hypotonie
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • periphere Ischämie
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Durchblutungsstörungen der Hirngefäße
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Hitzewallungen
        • Flush (Hautrötung)
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Bronchitis
        • Husten
        • Dyspnoe
        • Nasenkongestion
        • Rhinitis
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Epistaxis
        • Pharyngitis
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Larynxödem
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Bronchospasmus
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Bauchschmerzen
        • Dyspepsie
        • Mundtrockenheit
        • Übelkeit
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Obstipation
        • Blähungen
        • Erbrechen
        • Gastroenteritis
        • Diarrhoe
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • gastrointestinale Obstruktion (im Zusammenhang mit der Einnahme von bestimmten retardiert freisetzenden Arzneimitteln)
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Geschmacksstörungen
    • Leber- und Gallenerkrankungen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • anormale Leberfunktionswerte
        • erhöhte Leberenzymwerte
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Cholestase
        • Hepatitis
        • Gelbsucht
    • Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Pruritus
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Hautausschlag
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Urtikaria
        • Alopezie
        • Purpura
    • Sklelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Rückenschmerzen
        • Myalgie
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Arthralgie
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Muskelkrämpfe
        • Muskelschwäche
        • Muskelsteifheit
    • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Zystitis
        • Harninkontinenz
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Dysurie
        • erhöhte Miktionsfrequenz
        • Hämaturie
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Polyurie
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • verstärkte Diurese
        • Miktionsstörungen
        • Nykturie
        • Anstieg von Harnstoff und Kreatinin im Plasma
    • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Impotenz
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Gynäkomastie
        • Priapismus
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • retrograde Ejakulation
        • verzögerte Ejakulation
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Asthenie/Schwächegefühl
        • Brustschmerzen
        • grippeartige Symptome
        • periphere Ödeme
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Schmerzen
        • Gesichtsödem
        • generalisierte Ödeme
        • Schüttelfrost
        • Fieber
        • Blässe
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • verringerte Körpertemperatur bei älteren Patienten
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Unwohlsein
        • Erschöpfung
    • Untersuchungen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Gewichtszunahme

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Doxazosin mesilat9.7 mgWirkstoff
    Doxazosin8 mgk.A.
    Carboxymethylstärke, Natriumsalz+Hilfsstoff
    Cellulose, mikrokristallin+Hilfsstoff
    Lactose 1-Wasser+Hilfsstoff
    Lactose76.83 mgk.A.
    Magnesium stearat+Hilfsstoff
    Natrium dodecylsulfat+Hilfsstoff
    Silicium dioxid, hochdispers+Hilfsstoff
    Gesamt Natrium Ion23 mgZusatzangabe
    Gesamt Natrium Ionmmolk.A.

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