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Anwendungsgebiete
Indikation
- Therapie von Vitamin - C - Mangelkrankheiten
- Prophylaxe von Vitamin C - Mangel, wenn die ausreichende Zufuhr durch die Ernährung nicht gesichert ist
- unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
Gegenanzeigen
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ascorbinsäure (Vitamin C) - peroral- Überempfindlichkeit gegen Ascorbinsäure
- Oxalat-Urolithiasis
- Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie)
- Prädisposition zur vermehrten Eisenspeicherung
- höhere Dosen bei
- erythrozytärem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (beispielsweise Favismus)
- eingeschränkter Nierenfunktion
- zusätzlich bei der festen, oralen Darreichungsform zum Lutschen
- Kinder bis 4 Jahre (Gefahr des Verschluckens)
Vorsichtsmaßnahmen
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ascorbinsäure (Vitamin C) - peroral- schwere Hämolysen
- wurden bei der Einnahme hoher Dosen von Ascorbinsäure (4 g / Tag) bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel in Einzelfällen beobachtet
- daher Vermeiden einer Überschreitung der angegebenen Dosisempfehlung
- wurden bei der Einnahme hoher Dosen von Ascorbinsäure (4 g / Tag) bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel in Einzelfällen beobachtet
- Disposition zur Nierensteinbildung
- bei Einnahme hoher Dosen von Vitamin C besteht die Gefahr der Bildung von Calciumoxalatsteinen
- Patienten mit rezidivierender Nierensteinbildung (Calciumoxalatsteinbildung) wird empfohlen, eine tägliche Aufnahme von 100 bis 200 mg Vitamin C nicht zu überschreiten
- Niereninsuffizienz
- hochgradige bzw. terminale Niereninsuffizienz (Dialysepatienten)
- keine Überschreitung der täglichen Aufnahme von 50 bis 100 mg Vitamin C
- ansonsten Gefahr von Hyperoxalatämien und Oxalatkristallisationen in den Nieren
- keine Überschreitung der täglichen Aufnahme von 50 bis 100 mg Vitamin C
- hochgradige bzw. terminale Niereninsuffizienz (Dialysepatienten)
- zusätzlicher Hinweis zur festen, oralen Darreichungsform zum Lutschen:
- das Arzneimittel sollte nicht angewendet werden bei Oxalat-Urolithiasis und Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie)
- zusätzlicher Hinweis zur festen, oralen Darreichungsform mit verzögerter Wirkstofffreisetzung:
- das Arzneimittel sollte nicht angewendet werden bei Oxalat-Urolithiasis und Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie)
- bei Patienten mit Niereninsuffizienz darf das Arzneimittel nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden
- keine Überschreitung der minimal empfohlenen Dosis von 500 mg Ascorbinsäure
- Kinder und Jugendliche
- keine Empfehlung für die Anwendung des Arzenimittels für Kinder < 13 Jahre, da diese Patientengruppe einen geringeren Bedarf an Vitamin C als Erwachsene hat
- eine Anwendung bei Jugendlichen >/= 13 Jahre sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen
- Aufbewahrung des Arzneimittels außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern
- zusätzlicher Hinweis zur festen, oralen Dareichungsform mit normaler Wirkstoffreisetzung
- eine hochdosierte Ascorbinsäure-Therapie im Kleinkindalter ist nur unter strenger ärztlicher Kontrolle durchzuführen
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ascorbinsäure (Vitamin C) - peroral- Prophylaxe und Therapie von Vitamin-C-Mangel (-Krankheiten und -Zuständen)
- Ascorbinsäure kann in der Schwangerschaft bei Vitamin-C-Mangel und entsprechender Indikationseinstellung eingenommen werden
- der Vitamin-C-Bedarf ist in der Schwangerschaft erhöht
- Überschreitung der angegebenen Dosierung in Schwangerschaft nicht empfohlen
- passiert die Plazentaschranke
- Ascorbinsäure kann in der Schwangerschaft bei Vitamin-C-Mangel und entsprechender Indikationseinstellung eingenommen werden
- Therapie zur Verhinderung von Rezidiven bei Cystin-Harnsteinleiden in Kombination mit Harnalkalisierungsmaßnahmen
- eine hochdosierte Einnahme von Vitamin C zur Therapie von Cystin-Harnsteinleiden in Kombination mit Harnalkalisierungsmaßnahmen sollte nur bei zwingender Indikation und unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses
- keine hinreichenden Daten über eine hochdosierte Ascorbinsäuregabe bei Cystin-Harnsteinleiden in der Schwangerschaft vorliegend
- Fertilität
- über den Einfluss von Ascorbinsäure auf die Humanfertilität liegen keine Daten vor
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ascorbinsäure (Vitamin C) - peroral- Therapie von Vitamin-C-Mangel(-Krankheiten und -Zuständen)
- Ascorbinsäure kann während der Stillzeit bei Vitamin-C-Mangel und entsprechender Indikationseinstellung eingenommen werden
- der Vitamin-C-Bedarf ist in der Stillzeit erhöht
- Überschreitung der angegebenen Dosierung in der Stillzeit nicht empfohlen
- wird in die Muttermilch sezerniert
- Ascorbinsäure kann während der Stillzeit bei Vitamin-C-Mangel und entsprechender Indikationseinstellung eingenommen werden
- Therapie zur Verhinderung von Rezidiven bei Cystin-Harnsteinleiden in Kombination mit Harnalkalisierungsmaßnahmen
- eine hochdosierte Einnahme von Vitamin C zur Therapie von Cystin-Harnsteinleiden in Kombination mit Harnalkalisierungsmaßnahmen sollte nur bei zwingender Indikation und unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses
- keine hinreichenden Daten über eine hochdosierte Ascorbinsäuregabe bei Cystin-Harnsteinleiden in der Stillzeit vorliegend
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben geringfügig ZNS-Stimulanzien / Harn ansäuernde Mittel
HIV-Protease-Inhibitoren / Ascorbinsäure
Urikosurika / Pyrazinamid
unbedeutend Vitamin-K-Antagonisten / Ascorbinsäure
Beta-Blocker / Ascorbinsäure
Estrogene / Ascorbinsäure
Phenothiazine / AscorbinsäureWarnhinweise
Mit Flüssigkeit einnehmen.Die Anwendung in der Schwangerschaft kann unter bestimmten Voraussetzungen in Betracht gezogen werden.Die Anwendung in der Stillzeit kann unter bestimmten Voraussetzungen in Betracht gezogen werden.
Dosierungsanleitung
Dosierung
- Therapie von Vitamin C-Mangel
- 200 - 1000 mg Ascorbinsäure / Tag
- entspricht 1/2 bis 1 Tablette / Tag
- Anwendungsdauer: bis zum Abklingen der Symptome
- 200 - 1000 mg Ascorbinsäure / Tag
- Prophylaxe von Vitamin C-Mangel
- 50 - 200 mg Ascorbinsäure / Tag
- entspricht max. 1/2 Tablette (500 mg Ascorbinsäure) jeden 2. oder 3. Tag
- 50 - 200 mg Ascorbinsäure / Tag
- Anwendungsdauer
- abhänig vom klinischen Bild und den labordiagnostischen Parametern
Dosisanpassung
- Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel
- keine Überschreitung der angegebenen Dosisempfehlung
- Disposition zur Nierensteinbildung
- maximale Tagedosis: 100 - 200 mg Vitamin C
- hochgradige bzw. terminale Niereninsuffizienz (Dialysepatienten)
- maximale Tagedosis: 50 - 100 mg Vitamin C
Nebenwirkungen
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ascorbinsäure (Vitamin C) - peroral- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- ohne Häufigkeitsangabe
- erhöhte Bereitschaft zur Hämolyse der Erythrozyten
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Immunsystems
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- respiratorische und kutane Überempfindlichkeitsreaktionen, wie z. B.
- Atemnot
- Schwellungen im Gesicht
- Hautausschlag
- respiratorische und kutane Überempfindlichkeitsreaktionen, wie z. B.
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hyperoxalämie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Nervensystems
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- vorübergehende osmotische Diarrhöen mit entsprechenden abdominellen Symptomen, die beim Absetzen des Arzneimittels aufhören
- bei Dosierungen, wie sie zur Therapie von Cystin-Harnsteinleiden angewendet werden
- in der Regel kann diese Nebenwirkung bei erneuter einschleichender Medikation vermieden werden
- vorübergehende osmotische Diarrhöen mit entsprechenden abdominellen Symptomen, die beim Absetzen des Arzneimittels aufhören
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfall
- Dyspepsie
- Bauchschmerzen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hyperoxalurie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Müdigkeit
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Ascorbinsäure 1 g Wirkstoff Cellulose, mikrokristallin + Hilfsstoff Crospovidon + Hilfsstoff Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser + Hilfsstoff Hypromellose + Hilfsstoff Lactose 1-Wasser + Hilfsstoff Lactose + k.A. Magnesium stearat + Hilfsstoff Maisstärke + Hilfsstoff Stearinsäure + Hilfsstoff Talkum + Hilfsstoff Titan dioxid + Hilfsstoff Anmelden / Registrieren
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