günstigster Produktpreis ab
16,22 €
bei
db – die Beraterapotheke
versandkostenfrei
& inkl. MwSt.
& inkl. MwSt.
Preis pro 1 ML / 1,62 €
Daten vom 01.05.2026 16:00 Uhr
- Preisvergleich
- Produktinformationen
- Wirkstoff und Bestandteile
- Generika und Empfehlungen
- Preisalarm
-
Folgende Partner bieten Ihre Auswahl an Produkten und Medikamenten an. Auf dieser Webseite können Sie keine Produkte kaufen,
sondern ausschließlich Produkte und Anbieter vergleichen. Die Informationen ersetzen auf keinen Fall die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.
db – die BeraterapothekeProduktpreis16,22 €versandkostenfrei
& inkl. MwSt.
Werratal-ApothekeProduktpreis16,22 €versandkostenfrei
& inkl. MwSt.
Petersberg-ApothekeProduktpreis16,22 €versandkostenfrei
& inkl. MwSt.
shop-apotheke-kirchlintelnProduktpreis16,22 €versandkostenfrei
& inkl. MwSt.
Werratal-ApothekeProduktpreis16,22 €versandkostenfrei
& inkl. MwSt.
Leine ApothekeProduktpreis16,22 €versandkostenfrei
& inkl. MwSt.
Sonnen-Apotheke Bad KötztingProduktpreis16,22 €versandkostenfrei
& inkl. MwSt. -
Allgemeine Produktinformationen
- Nasale Anwendung. Das Arzneimittel ist zum Einsprühen in die Nase bestimmt.
- Vor der ersten Anwendung schütteln Sie den Inhalt der Flasche kurz durch und ziehen Sie dann die Schutzkappe vom Nasenrohr ab. Halten Sie die Flasche zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger: Den Daumen unter den Flaschenboden, Zeige- und Mittelfinger auf das Griffstück. Durch Niederdrücken des Griffstücks wird die Zerstäuberpumpe betätigt.
- Vor der ersten Anwendung betätigen Sie die Pumpe 2-3mal in der beschriebenen Weise, damit die Zerstäuberkammer gefüllt wird. Danach ist die Sprühflasche gebrauchsfertig.
- Anwendung des Arzneimittels:
- Vor jedem Gebrauch das Behältnis durchschütteln.
- Schutzkappe abziehen.
- Halten Sie ein Nasenloch zu, neigen Sie den Kopf leicht nach vorne und führen Sie dann das Nasenrohr vorsichtig in das andere Nasenloch ein; dabei muss die Flasche aufrecht gehalten werden.
- Drücken Sie das Griffstück, wie oben beschrieben, einmal fest nach unten. Dadurch wird eine genau bemessene Einzeldosis freigesetzt. Atmen Sie langsam und gleichmäßig durch die Nase ein.
- Atmen Sie dann durch den Mund aus und nehmen Sie das Nasenrohr aus der Nase.
- Danach in der gleichen Weise eine weitere Einzeldosis in das andere Nasenloch einsprühen. Die Schutzkappe wieder aufsetzen.
- Reinigung nach der Anwendung:
- Das Nasenrohr ist stets sauber zu halten und nach Gebrauch mit der Schutzkappe abzudecken.
Anwendungsgebiete
- Das Arzneimittel ist ein Kortikoid mit entzündungshemmender Wirkung zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum).
- Es wird angewendet zur:
- Vorbeugung und Behandlung von jahreszeitlich bedingtem allergischen Schnupfen (Heuschnupfen bedingt durch Blüten- und/oder Graspollen),
- Behandlung von allergischem Dauerschnupfen.
Indikation- Vorbeugung und Behandlung von saisonaler allergischer Rhinitis (Heuschnupfen bedingt durch Blüten- u./o. Graspollen)
- Behandlung von perennialer allergischer Rhinitis
- Hinweis:
- nicht zur sofortigen Behebung akut auftretender Krankheitszeichen beim allergischen Schnupfen geeignet
- zum Einsprühen in die Nase
- ausführliche Bedienungsanleitung: siehe Gebrauchsinformation für Patienten
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Beclometasondipropionat oder einen der sonstigen Bestandteile von diesem Präparat sind.
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Beclometason - nasal- Überempfindlichkeit gegen Beclometasondipropionat
Vorsichtsmaßnahmen
- Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich,
- bei Lungentuberkulose. Bitte informieren Sie umgehend Ihren Arzt.
- wenn bei Ihnen möglicherweise begleitende Pilzerkrankungen oder andere Infektionen im Bereich der Nase und der Nebenhöhlen vorliegen. Diese müssen vor Anwendung dieses Arzneimittels durch Ihren Arzt abgeklärt und spezifisch behandelt werden.
- wenn Sie vorher bereits mit Kortikoiden als Tabletten oder Spritzen über einen längeren Zeitraum behandelt worden sind. Sie sollten zu einem Zeitpunkt auf das Präparat umgestellt werden, an dem Ihre Beschwerden unter Kontrolle sind. Die Behandlung mit Tabletten oder Spritzen muss entsprechend der ärztlichen Anweisung allmählich abgesetzt werden und darf nicht plötzlich unterbrochen werden. Falls durch die Kortikoid-Vorbehandlung eine Beeinträchtigung der Nebennierenrinden-Funktion besteht, müssen entsprechende Vorsichtsmaßnahmen bei der Umstellung beachtet werden. In diesem Fall ist bei Stress-Situationen, wie schwerer Infektion, Verletzungen oder Operationen, gegebenenfalls die Durchführung einer Kortikoidschutzbehandlung auch noch einige Monate nach Umstellung auf die alleinige Behandlung mit diesem Arzneimittel erforderlich.
- bei Geschwüren der Nasenscheidewand oder wenn Sie kürzlich Verletzungen der Nase erlitten haben oder an der Nase operiert worden sind. Bitte informieren Sie umgehend Ihren Arzt.
- Wenn bei Ihnen verschwommenes Sehen oder andere Sehstörungen auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
- Das Arzneimittel eignet sich nicht zur sofortigen Behebung akut auftretender Krankheitszeichen beim allergischen Schnupfen. Ihr Arzt wird Ihnen zur Bekämpfung der akuten Beschwerden möglicherweise weitere Arzneimittel verordnen, die zusammen mit dem Präparat angewendet werden, bis dessen volle Wirkung einsetzt.
- Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung kann eine klinisch relevante Funktionsminderung der Nebennierenrinde mit einer verminderten Produktion bzw. einer bei gesteigertem Bedarf (StressSituationen) nicht mehr ausreichend steigerbaren Produktion körpereigener Glukokortikoide auftreten. In solchen Fällen sollte in Stress-Situationen (z. B. vor Operationen) eine vorübergehende zusätzliche Glukokortikoidgabe zum Ausgleich der verminderten natürlichen Glukokortikoidproduktion erwogen werden.
- Kinder
- Nasal anzuwendende Glukokortikoide können Nebenwirkungen verursachen, insbesondere wenn hohe Dosen über lange Zeiträume gegeben werden. Es wurden Wachstumsverzögerungen bei Kindern berichtet, die nasal anzuwendende Glukokortikoide in der empfohlenen Dosierung erhielten. Es wird empfohlen, das Wachstum von Kindern, die eine Langzeittherapie mit nasal anzuwendenden Glukokortikoiden erhalten, regelmäßig zu kontrollieren.
- Das Arzneimittel ist nicht angezeigt zur Behandlung von Kindern unter 6 Jahren.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
- Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Beclometason - nasal- Beclometason eignet sich nicht zur sofortigen Behebung akut auftretender Krankheitszeichen beim allergischen Schnupfen
- es ist unter Umständen erforderlich, topische Vasokonstriktoren über maximal 5 Tage oder orale Antihistaminika zusammen mit Beclometason zu geben, bis dessen volle Wirkung einsetzt
- systemische Nebenwirkungen
- nasal anzuwendende Glucocorticoide können systemische Nebenwirkungen verursachen
- insbesondere wenn hohe Dosen über lange Zeiträume gegeben werden
- diese treten im Vergleich zur oralen Anwendung mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit auf und variieren von Patient zu Patient und bei verschiedenen glucocorticoidhaltigen Arzneimitteln
- mögliche systemische Effekte umfassen das
- Cushing-Syndrom
- cushingoide Erscheinungen
- adrenale Suppression
- Wachstumsverzögerungen bei Kindern und Jugendlichen
- Katarakt
- Glaukom
- seltener eine Reihe von psychischen Effekten oder Verhaltensänderungen einschließlich
- psychomotorischer Hyperaktivität
- Schlafstörungen
- Angstzustände
- Depressionen oder Aggressionen (insbesondere bei Kindern)
- nasal anzuwendende Glucocorticoide können systemische Nebenwirkungen verursachen
- Kinder und Jugendliche
- Kinder unter 6 Jahren sind von der Behandlung auszuschließen, weil keine ausreichenden Erfahrungen mit Beclometason vorliegen
- Wachstumsverzögerungen bei Kindern
- es wurden Wachstumsverzögerungen bei Kindern berichtet, die nasal anzuwendende Glucocorticoide in der empfohlenen Dosierung erhielten
- es wird empfohlen, das Wachstum von Kindern, die eine Langzeittherapie mit nasal anzuwendenden Glucocorticoiden erhalten, regelmäßig zu kontrollieren
- bei Wachstumsverzögerungen sollte die Therapie überdacht werden mit dem Ziel, die Dosis des nasal anzuwendenden Glucocorticoids auf die niedrigste Dosis zu verringern, mit der eine effektive Kontrolle der Symptome aufrecht erhalten werden kann
- eingeschränkte Nebennierenrindenfunktion
- bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung kann eine klinisch relevante Funktionsminderung der Nebennierenrinde mit einer verminderten Produktion bzw. einer bei gesteigertem Bedarf (Stress-Situationen) nicht mehr ausreichend steigerbaren Produktion körpereigener Glucocorticoide auftreten
- in solchen Fällen sollte in Stress-Situationen (z. B. vor Operationen) eine vorübergehende zusätzliche Glucocorticoidgabe zum Ausgleich der verminderten natürlichen Glucocorticoidproduktion erwogen werden
- wenn es einen Anhaltspunkt dafür gibt, dass die Nebennierenrindenfunktion durch eine frühere systemische Corticosteroidtherapie eingeschränkt ist, sollten Patienten nur mit Vorsicht auf Beclometason umgestellt werden
- bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung kann eine klinisch relevante Funktionsminderung der Nebennierenrinde mit einer verminderten Produktion bzw. einer bei gesteigertem Bedarf (Stress-Situationen) nicht mehr ausreichend steigerbaren Produktion körpereigener Glucocorticoide auftreten
- Corticoidabhängige Patienten
- sollten zu einem Zeitpunkt auf die intranasale Behandlung mit Beclometason umgestellt werden, an dem ihre Beschwerden unter Kontrolle sind
- diese Umstellung darf nur auf entsprechende ärztliche Anweisung erfolgen
- falls durch die Corticoid-Vorbehandlung eine Beeinträchtigung der Achse Hypothalamus-Hypophysenvorderlappen-Nebennierenrinde besteht, müssen entsprechende Vorsichtsmaßnahmen bei der Umstellung beachtet werden
- langsame, schrittweise Verminderung der oral verabreichten Corticoid-Dosis
- bei Stress-Situationen, wie schwere Infektion, Verletzung, Operation
- gegebenenfalls Durchführung einer Corticoid-Schutzbehandlung auch noch einige Monate nach Umstellung auf die alleinige intranasale Behandlung mit Beclometason
- Pilzerkrankungen oder andere Infektionen im Bereich der Nase und der Nebenhöhlen
- müssen vor Anwendung von Beclometason ausreichend diagnostiziert werden und der jeweiligen Infektion entsprechend spezifisch behandelt werden
- virale Infektionen sowie andere Infektionen im Bereich der Nase und der Nebenhöhlen
- müssen vor der Anwendung von Beclometason ausreichend diagnostiziert und der jeweiligen Infektion entsprechend spezifisch behandelt werden
- Lungentuberkulose
- bei Lungentuberkulose soll Beclometason nur angewendet werden, wenn gleichzeitig eine wirksame tuberkulostatische Therapie durchgeführt wird
- vor einem Therapiebeginn mit Beclometason
- ist bei Patienten mit pulmonaler Tuberkulose besondere Vorsicht sowie eine ausreichend spezifische therapeutische Kontrolle geboten
- Abheilung von Geschwüren
- da die Anwendung topischer Corticoide die Abheilung von Geschwüren verzögern kann, darf Beclometason bei Patienten mit Geschwüren der Nasenscheidewand oder einem kürzlich erlittenen nasalen Trauma nur mit Vorsicht angewendet werden
- nach intranasalen Eingriffen ist der Zeitpunkt für den Beginn der Anwendung individuell festzulegen
- da die Anwendung topischer Corticoide die Abheilung von Geschwüren verzögern kann, darf Beclometason bei Patienten mit Geschwüren der Nasenscheidewand oder einem kürzlich erlittenen nasalen Trauma nur mit Vorsicht angewendet werden
- Sehstörung
- bei der systemischen und topischen Anwendung von Corticosteroiden können Sehstörungen auftreten
- wenn ein Patient mit Symptomen wie verschwommenem Sehen oder anderen Sehstörungen vorstellig wird, sollte eine Überweisung des Patienten an einen Augenarzt zur Bewertung möglicher Ursachen in Erwägung gezogen werden; diese umfassen unter anderem
- Katarakt
- Glaukom
- seltene Erkrankungen, wie z. B.
- zentrale seröse Chorioretinopathie (CSC), die nach der Anwendung systemischer oder topischer Corticosteroide gemeldet wurden
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Beclometason - nasal- sollte während der Schwangerschaft nicht eingesetzt werden, vor allem in den ersten 3 Monaten, da
- keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangeren vorliegen
- Tierversuche Hinweise auf Fehlbildungen und andere embryotoxische Wirkungen ergeben haben
- obwohl nach den bisherigen Erfahrungen bei Schwangeren keine Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass
die im Tierversuch aufgetretenen teratogenen Wirkungen von Beclometason für den Menschen von Bedeutung sind, können andere Formen der Schädigung (z. B. intrauterine Wachstumsstörungen, Atrophie der Nebennierenrinde) und Spätfolgen bei Langzeittherapie nicht sicher ausgeschlossen werden - insbesondere synthetische Glucocorticoide, die von der Plazenta nur unzureichend inaktiviert werden können, stehen in Verdacht, durch eine In-utero-Programmierung beim Feten zu späteren kardiovaskulären Erkrankungen beizutragen
- Gefahr einer Nebennierenrindenatrophie des Feten bei Behandlung zum Schwangerschaftsende
- ausschleichende Substitutionstherapie beim Neugeborenen erforderlich
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Beclometason - nasal- es sollte abgestillt werden bei
- Anwendung höherer Dosen
- Langzeitbehandlung
- bei Beobachtung von Substanzwirkungen beim Säugling
- keine Daten zum Übergang von Beclometason in die Muttermilch vorliegend
- andere Glucocorticoide gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über
- Belastung des Säuglings wird dabei in der Regel weniger als 1/100 der systemisch bei der stillenden Mutter zur Verfügung stehenden Dosis betragen
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Bei Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben, auch wenn es sich um Arzneimittel handelt, die ohne ärztliche Verschreibung erhältlich sind.
- Einige Arzneimittel können die Wirkungen von diesem Arzneimittel verstärken und Ihr Arzt wird Sie möglicherweise sorgfältig überwachen, wenn Sie diese Arzneimittel einnehmen (einschließlich einiger Arzneimittel gegen HIV: Ritonavir, Cobicistat).
- Bei gleichzeitiger Anwendung von Kortikoiden als Tabletten oder als Spritze oder zur Inhalation addiert sich die unterdrückende Wirkung auf die Nebennierenfunktion.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben geringfügig Antidiabetika / Corticosteroide
Corticosteroide / Laxanzien
Corticosteroide / Amphotericin B
Corticosteroide / Harn alkalisierende MittelWarnhinweise
- Schwangerschaft
- Das Arzneimittel sollte während der Schwangerschaft, vor allem in den ersten drei Monaten, nicht eingesetzt werden, da keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangeren vorliegen.
- Stillzeit
- Glukokortikoide gehen in die Muttermilch über. Bei Anwendung höherer Dosen oder bei einer Langzeitbehandlung sollte abgestillt werden.
- Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.Dosierungsanleitung
- Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Die Dosierung wird von Ihrem Arzt entsprechend den Erfordernissen des Einzelfalles angepasst.
- Es gelten folgende Dosierungsrichtlinien:
- 2mal täglich 1 Einzeldosis in jedes Nasenloch (dies entspricht bei einer Einzeldosis von 0,1 mg Beclometasondipropionat 0,2 mg pro Anwendung und 0,4 mg pro Tag) einsprühen. In vielen Fällen genügt eine weniger häufige Einsprühung in jedes Nasenloch. Es sollte die niedrigste Dosis, mit der eine wirksame Kontrolle der Beschwerden möglich ist, verabreicht werden.
- Eine Tagesdosis von 4 Einzeldosen (2 Einzeldosen pro Nasenloch) sollte normalerweise nicht überschritten werden.
- Die Behandlung mit diesem Präparat bessert die den Beschwerden beim allergischen Schnupfen zugrunde liegenden Störungen, und eine ausgeprägte Wirkung ist meist innerhalb weniger Tage zu erwarten. Deshalb ist es wichtig, das Arzneimittel regelmäßig in der vom Arzt verordneten Dosis anzuwenden.
- Bitte beachten Sie alle Punkte der Gebrauchsinformation sorgfältig, damit dieses Arzneimittel die volle Wirkung entfalten kann. Machen Sie vor jeder Anwendung die Nasenlöcher durch sanftes Naseputzen frei.
- Dauer der Anwendung
- Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Sie richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung.
- Bei Patienten mit Nasenpolypen und fortbestehenden Beschwerden sollte nach längstens 6 Monaten geprüft werden, ob eine Weiterbehandlung angezeigt ist oder ob andere Maßnahmen eingeleitet werden sollen. Während der Langzeitbehandlung sollten Sie Ihren Arzt regelmäßig zu den vereinbarten Terminen aufsuchen.
- Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten
- Es ist wichtig, dass Sie Ihre Dosis anwenden wie in der Gebrauchsinformation beschrieben oder wie von Ihrem Arzt verordnet. Eine Erhöhung oder Reduzierung der Dosis kann Ihre Symptome verschlechtern.
- Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
- Setzen Sie die Behandlung wie gewohnt fort, wenden Sie nicht die doppelte Dosis an.
- Wenn Sie die Anwendung abbrechen
- Nehmen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt Kontakt auf, er bespricht mit Ihnen, ob Sie die Behandlung sofort oder allmählich beenden können.
DosierungBasiseinheit: 1 Einzeldosis zu 0,09 ml Suspension enthält 0,1 mg Beclometasondipropionat
- Vorbeugung und Behandlung von saisonaler allergischer Rhinitis; Behandlung von perennialer allergischer Rhinitis
- Dosierung den Erfordernissen des Einzelfalles anpassen
- Einstellung auf die niedrigste Dosis, mit der eine effektive Kontrolle der Symptome erreicht werden kann
- Erwachsene und Kinder (>/= 6 Jahre)
- 1 Einzeldosis (0,1 mg Beclometasondipropionat) 2mal / Tag in jedes Nasenloch
- in vielen Fällen weniger häufige Anwendung ausreichend
- nach Besserung der Krankheitszeichen
- Behandlung mit niedrigst möglicher Dosis fortsetzen
- tägliche Maximaldosis: 2 Einzeldosen (0,2 mg Beclometasondipropionat) / Nasenloch
- Behandlungsdauer
- vom Arzt je nach Art und Schwere der Erkrankung festzulegen
- bei saisonaler Rhinitis: Prophylaxe möglichst schon kurz vor der entsprechenden Pollenflugzeit einleiten
- falls bereits Zeichen der Erkrankung aufgetreten sind (z.B. Fließschnupfen, leichte Verstopfung der Nase): vorschriftsmäßige Anwendung führt zumeist innerhalb weniger Tage zu einer Besserung des Zustandes
- Patienten mit Nasenpolypen und fortbestehenden Beschwerden
- nach max. 6 Monaten Therapie überprüfen
- Kinder < 6 Jahre
- keine Anwendung
- Hinweis
- nicht zur sofortigen Behebung akut auftretender Krankheitszeichen beim allergischen Schnupfen geeignet
- die Behandlung bessert die diesen Beschwerden zu Grunde liegenden Störungen
- ausgeprägte Wirkung ist meist innerhalb weniger Tage zu erwarten
- regelmäßig in der vom Arzt verordneten Dosierung anwenden
Nebenwirkungen
- Nasal anzuwendende Glukokortikoide können Nebenwirkungen verursachen, insbesondere wenn hohe Dosen über lange Zeiträume gegeben werden. Im Vergleich zur oralen Einnahme treten systemische Nebenwirkungen nach nasaler Anwendung seltener auf.
- Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
- Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
- Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
- Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
- Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts:
- Selten: reversibler Verlust von Geschmacks- und Geruchssinn, Metallgeschmack.
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort:
- Sehr häufig: Missempfindungen der Nasen- und Rachenschleimhaut
- Häufig: Schnupfen
- Selten: verstärkte nasale Flüssigkeitsabsonderung, verstopfte Nase, Trockenheit und Juckreiz im Nasenund Rachenbereich, Geschwürbildung der Nasenschleimhaut
- Sehr selten: Nasenscheidewandperforation, Nasenbluten
- Erkrankungen des Nervensystems:
- Gelegentlich: Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel
- Augenerkrankungen:
- Sehr selten: Entzündung der Ader- und Netzhaut (Chorioretinitis), Anstieg des Augeninnendrucks, grüner Star (Glaukom)
- Nicht bekannt: verschwommenes Sehen
- Erkrankungen des Immunsystems:
- Selten: sofortige oder verzögerte Überempfindlichkeitsreaktionen wie Nesselsucht, Schwellungen (Angioödem), plötzliche Verengung der Atemwege (Bronchospasmus), Hautausschlag
- Bei Umstellung von Kortikoidtabletten oder -injektionen auf die Behandlung mit diesem Präparat können Allergien auftreten, die bis dahin unterdrückt waren, z. B. allergische Bindehautentzündungen, allergische Hauterscheinungen. Auftretende Allergien sollten zusätzlich mit geeigneten Arzneimitteln behandelt werden.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Beclometason - nasal- Erkrankungen des Immunsystems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- sofortige oder verzögerte Überempfindlichkeitsreaktionen wie
- Urtikaria
- Angioödem
- Bronchospasmus
- Hautausschlag
- sofortige oder verzögerte Überempfindlichkeitsreaktionen wie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Überempfindlichkeitsreaktionen wie
- Pruritus
- Erythem
- Ödem der Augen, des Gesichts, der Lippen und des Rachens
- Auftreten von Allergien, die bis dahin unterdrückt waren (bei Umstellungen von oralem oder invasivem Corticoid auf nasale Behandlung) z. B.
- allergische Bindehautentzündung
- allergische Hauterscheinungen
- rheumatoide Beschwerden
- Überempfindlichkeitsreaktionen wie
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Psychiatrische Erkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- psychomotorische Hyperaktivität
- Schlafstörungen
- Angstzustände
- Depression
- Aggressionen
- Verhaltensänderungen (insbesondere bei Kindern)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Nervensystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Kopfschmerzen
- Übelkeit
- Schwindel
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Augenerkrankungen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Chorioretinitis
- Anstieg des intraokularen Druckes bis zum Glaukom
- ohne Häufigkeitsangabe
- verschwommenes Sehen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Missempfindungen der Nasen- und Rachenschleimhaut (einschließlich Brennen, Reizung)
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schnupfen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- verstärkte nasale Sekretion
- verstopfte Nase
- Trockenheit und Juckreiz im Nasen- und Rachenbereich
- reversibler Verlust von Geruchssinn
- Ulcerationen der Nasenschleimhaut
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Nasenscheidewandperforation
- Nasenbluten
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- reversibler Verlust von Geschmackssinn
- Metallgeschmack
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- ohne Häufigkeitsangabe
- systemische Nebenwirkungen (aufgrund der niedrigen Dosierungen, extrem unwahrscheinlich, auftreten insbesondere, wenn hohe Dosen über lange Zeiträume gegeben werden), wie
- Nebennierenrindensuppression
- verringerte Knochenmineraldichte
- Wachstumsverzögerungen bei Kindern und Jugendlichen
- Glaukom
- Katarakt
- Auswirkungen auf die Psyche, einschließlich
- psychomotorischer Hyperaktivität
- Schlafstörungen
- Angstzustände
- Depression
- Aggression
- Verhaltensänderungen (besonders bei Kindern)
- weitere glucocorticoidübliche Wirkungen durch Supression der Hypothalamus-Hypophysenvorderlappen-Nebennierenrinden-Achse, wie z. B.
- erhöhte Infektanfälligkeit
- behinderte Stressanpassung
- systemische Nebenwirkungen (aufgrund der niedrigen Dosierungen, extrem unwahrscheinlich, auftreten insbesondere, wenn hohe Dosen über lange Zeiträume gegeben werden), wie
- ohne Häufigkeitsangabe
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Beclometason dipropionat 0.1 mg Wirkstoff Beclometason 0.08 mg k.A. Benzalkonium chlorid 0.009 mg Konservierungsstoff Carmellose, Natriumsalz + Hilfsstoff Cellulose, mikrokristallin + Hilfsstoff Glucose + Hilfsstoff Natrium hydroxid + Hilfsstoff Polysorbat 80 + Hilfsstoff Salzsäure, konzentriert + Hilfsstoff Wasser, gereinigt + Hilfsstoff -
Anmelden / Registrieren
Bitte geben Sie Ihre Email-Adresse und Ihr persönliches Passwort ein. Nutzen Sie die Vorteile eines Kundenkontos, wie Favoriten und Preis-Alarm.



