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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Allgemeine Produktinformationen
- Das Gel wird auf die Haut aufgetragen und sorgfältig in die Haut eingerieben.
Anwendungsgebiete
- Das Präparat ist ein schmerzlinderndes und entzündungshemmendes Mittel zum Auftragen und Einreiben in die Haut.
- Das Arzneimittel wird angewendet zur alleinigen oder unterstützenden äußerlichen Behandlung bei
- Schwellungen bzw. Entzündungen der gelenknahen Weichteile (z. B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder und Gelenkkapsel),
- Sport- und Unfallverletzungen wie Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen.
- Das Arzneimittel wird angewendet bei Jugendlichen ab 14 Jahren und Erwachsenen.
- Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
IndikationJugendliche >/= 14 Jahre und Erwachsene
- zur alleinigen oder unterstützenden äusserlichen Behandlung bei
- Schwellungen bzw. Entzündungen der gelenknahen Weichteile, z.B.
- Schleimbeutel
- Sehnen
- Sehnenscheiden
- Bänder
- Gelenkkapsel
- Sport- und Unfallverletzungen, wie
- Prellungen
- Verstauchungen
- Zerrungen
- Schwellungen bzw. Entzündungen der gelenknahen Weichteile, z.B.
- Gel auf die Haut auftragen und sorgfältig in die Haut einreiben
- keine Anwendung auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, sowie auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten
- nicht unter luftdichten Verbänden anwenden
- Kinder sollten mit ihren Händen nicht mit den mit dem Arzneimittel eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, gegenüber anderen Schmerz- und Rheumamitteln (nicht-steroidalen Antiphlogistika) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, sowie auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten.
- unter luftdichten Verbänden.
- im letzten Drittel der Schwangerschaft.
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ibuprofen - extern- Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder andere nichtsteroidale Antiphlogistika (z.B. Acetylsalicylsäure)
- Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Asthma, Bronchospasmus, Rhinitis, Angioödem oder Urtikaria) nach der Einnahme von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antiphlogistika/Antirheumatika in der Vergangenheit
- Anwendung auf
- offenen Verletzungen
- verletzter oder beschädigter Haut
- Entzündungen oder Infektionen der Haut
- Ekzemen
- Schleimhäuten
- Augen
- Lippen
- Anwendung unter luftdichten Verbänden (bestimmte Darreichungsformen)
- drittes Schwangerschaftstrimenon
Vorsichtsmaßnahmen
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
- Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden, und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art sind bei Anwendung von diesem Präparat durch Asthmaanfälle (sog. Analgetika-Intoleranz/Analgetika-Asthma), örtliche Haut- und Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Nesselsucht (sog. Urtikaria) eher gefährdet als andere Patienten.
- Bei diesen Patienten darf das Präparat nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen und direkter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Das Gleiche gilt für Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, wie z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.
- Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den mit dem Arzneimittel eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen.
- Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
- Kinder und Jugendliche
- Das Arzneimittel sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren nicht angewendet werden, da für diese Altersgruppe keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ibuprofen - extern- Anwendung nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen und direkter ärztlicher Kontrolle bei folgenden Patienten, da diese bei Anwendung von Ibuprofen durch Asthmaanfälle (sog. Analgetika-Intoleranz/Analgetika-Asthma), örtliche Haut- und Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Urtikaria eher gefährdet sind als andere Patienten:
- Patienten, die an folgenden Erkrankungen leiden
- Asthma
- Heuschnupfen
- Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen)
- chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen
- chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen)
- Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art
- Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, wie z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber
- Patienten, die an folgenden Erkrankungen leiden
- schwere Hautreaktionen
- schwere Hautreaktionen im Zusammenhang mit der Anwendung von Ibuprofen berichtet, die lebensbedrohlich oder tödlich sein können, einschließlich
- exfoliative Dermatitis
- Erythema multiforme
- Stevens-Johnson-Syndrom (SJS)
- toxische epidermale Nekrolyse (TEN)
- Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom)
- akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP)
- die meisten dieser Reaktionen traten innerhalb des ersten Monats auf
- wenn Anzeichen und Symptome auftreten, die auf diese Reaktionen hinweisen
- Behandlung unverzüglich absetzen und eine angemessene alternative Behandlung in Betracht ziehen
- schwere Hautreaktionen im Zusammenhang mit der Anwendung von Ibuprofen berichtet, die lebensbedrohlich oder tödlich sein können, einschließlich
- obwohl die systemische Verfügbarkeit von topisch angewendetem Ibuprofen signifikant geringer ist als bei oral angewendeten Darreichungsformen, können in seltenen Fällen (systemische) Nebenwirkungen auftreten; deshalb:
- vor Verwendung sollte ärztlicher Rat eingeholt werden bei
- Nierenfunktionsstörungen
- Herzfunktionsstörungen
- Leberfunktionsstörungen
- mit bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen peptischen Ulcera
- Darmentzündungen
- hämorrhagischer Diathese
- Anwendung mit Vorsicht bei älteren Patienten
- da die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen größer ist
- vor Verwendung sollte ärztlicher Rat eingeholt werden bei
- bei Beschwerden, die länger als 3 Tage (halbfeste Darreichungsform) bis 5 Tage (Pflaster) anhalten oder sich verschlechtern, sollte ein Arzt aufgesucht werden
- weitere Hinweise zur Anwendung eines ibuprofenhaltigen Pflasters
- Behandlung unverzüglich abbrechen, falls nach Anwendung ein Hautausschlag auftreten sollte
- Nebenwirkungen
- können durch eine kürzere Behandlungsdauer verringert werden
- Lichtempfindlichkeit
- Patienten sollen darauf hingewiesen werden, die behandelte Stelle während der Anwendung sowie einen Tag lang nach dem Entfernen des Pflasters nicht dem direkten Sonnenlicht oder künstlicher UV-Strahlung (z.B. im Solarium) auszusetzen, um das Risiko einer Lichtempfindlichkeitsreaktion zu vermindern
- Nebenwirkungen
- können durch eine kürzere Behandlungsdauer verringert werden
- Behandlung unverzüglich abbrechen, falls nach Anwendung ein Hautausschlag auftreten sollte
- Kinder und Jugendliche
- abweichende Angaben beachten (siehe Produktinformation)
- Kinder und Jugendliche (< 14 Jahre)
- Anwendung nicht empfohlen, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen
- es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den mit dem Arzneimittel behandelten Hautpartien in Kontakt gelangen
- Kinder und Jugendliche (< 16 Jahre)
- Sicherheit und Wirksamkeit der transdermalen Darreichungsform (Pflaster) bisher noch nicht belegt
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ibuprofen - extern- kontraindiziert im 3. Trimenon
- keine ausreichenden klinischen Daten über die Sicherheit einer Anwendung topischer Formen von Ibuprofen in der Schwangerschaft
- auch wenn die systemische Exposition im Vergleich zur oralen Anwendung niedriger ist, ist nicht bekannt, ob die nach topischer Anwendung erreichte systemische Exposition gegenüber Ibuprofen für einen Embryo/Fötus schädlich sein kann
- 1. und 2. Trimenon
- Anwendung sollte nicht erfolgen, es sei denn, dies ist unbedingt erforderlich
- im Falle einer Awendung sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden
- Daten aus epidemiologischen Studien weisen auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten sowie kardiale Missbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthese-Hemmers in der Frühschwangerschaft hin
- es wird angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und der Dauer der Behandlung steigt
- 3. Trimenon
- Anwendung kontraindiziert
- mögliche Auswirkung auf den Fetus bei systemischen Anwendung von Prostaglandinsynsthesehemmern wie Ibuprofen
- kardiovaskuläre und kardiopulmonale Toxizität
- vorzeitiger Verschluss des Ductus arteriosus Botalli
- pulmonale Hypertonie
- renale Toxizität
- Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramnion fortschreiten kann
- kardiovaskuläre und kardiopulmonale Toxizität
- am Ende der Schwangerschaft mögliche Auswirkung auf die Mutter und das Neugeborene
- Wehen können verzögert einsetzen
- längere Blutungszeiten bei Mutter und Kind
- die systemische Konzentration von Ibuprofen ist im Vergleich mit oralen Darreichungsformen nach einer topischen Anwendung geringer
- es ist nicht bekannt, ob die nach topischer Anwendung erreichte systemische Exposition gegenüber Ibuprofen für einen Embryo/Fötes schädlich sein kann
- dennoch kann die Hemmung der Prostaglandinsynthese die Schwangerschaft und/oder die embryo-fetale Entwicklung negativ beeinflussen
- tierexperimentelle Studien
- nachgewiesen, dass die Gabe eines Prostaglandinsynthese-Hemmers zu erhöhtem prä- und post-implantärem Verlust sowie zu embryo-fetaler Letalität führt
- erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Missbildungen, bei Tieren berichtet, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthese-Hemmer erhielten
- Fertilität
- keine Untersuchungen zur Beeinflussung der Fertilität vorliegend
- vor der Anwendung dieses Arzneimittels ist der Arzt oder Apotheker um Rat zu fragen
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ibuprofen - extern- Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen in nur geringen Mengen in die Muttermilch über
- bei kurzfristiger Anwendung
- Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich, da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind
- präparatespezifische Höchstmengen für die Stillzeit beachten
- bei längerer Anwendung
- frühzeitiges Abstillen sollte erwogen werden
- nicht im Brustbereich anwenden, um eine Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind bisher keine Wechselwirkungen bekannt geworden.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Streptozocin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
mittelschwer Heparine / Antirheumatika, nicht-steroidale
Lithium / Antirheumatika, nicht-steroidale
Antirheumatika, nicht-steroidale / Azol-Antimykotika
Mifamurtid / Antirheumatika, nicht-steroidale
Clofarabin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
Blutgerinnungsfaktoren, AAV-Vektor basiert / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
Belzutifan / UGT2B17- oder CYP2C19-Inhibitoren
geringfügig Ciclosporin / Antirheumatika, nicht-steroidale
Antirheumatika, nicht-steroidale / Colestyramin
Antirheumatika, nicht-steroidale / Bisphosphonate
Antirheumatika, nicht-steroidale / Probenecid
Tacrolimus / Antirheumatika, nicht-steroidale
Antidiabetika, orale / Antirheumatika, nicht-steroidale
Stoffe, potenziell hepatotoxisch / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
Baclofen / Ibuprofen
Ibuprofen / Ritonavir
Pentosanpolysulfat-Natrium / Antirheumatika, nicht-steroidale
Methotrexat / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Isoniazid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Teriflunomid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Valproinsäure / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Mercaptopurin / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
unbedeutend Antirheumatika, nicht-steroidale / Histamin-H2-Rezeptorantagonisten
Tacrin / Antirheumatika, nicht-steroidale
Desipramin / Ibuprofen
Salicylate, niedrig dosiert / Antirheumatika, nicht-steroidale, extern
Penicilline / Antirheumatika, nicht-steroidale
Paracetamol / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)Warnhinweise
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden.
- Wenn Sie sich in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft befinden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden.
- Stillzeit
- Bei Anwendung dieses Arzneimittels während der Stillzeit sind keine schädlichen Wirkungen bekannt geworden. Wenn Sie stillen, sollten Sie jedoch als Vorsichtsmaßnahme das Gel nicht direkt auf der Brust auftragen.
- Fortpflanzungsfähigkeit
- Über den Einfluss des Arzneimittels auf die Fortpflanzungsfähigkeit liegen keine Daten vor.
Die Anwendung im 1. Trimenon der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.
Die Anwendung im 2. Trimenon der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.
Die Anwendung im 3. Trimenon der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit ist nicht empfohlen.Dosierungsanleitung
- Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes, Apothekers oder dem medizinischen Fachpersonal an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- 3-mal täglich einen 4 - 10 cm langen Gel-Strang, entspricht 2 - 5 g Gel (100 - 250 mg Ibuprofen), auf die Haut auftragen.
- Die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 15 g Gel entsprechend 750 mg Ibuprofen.
- Dauer der Anwendung
- Die Behandlungsdauer sollte Ihr Arzt bestimmen. Bei Schwellungen bzw. Entzündungen der gelenknahen Weichteile ist im Allgemeinen eine Behandlungsdauer bis zu 3 Wochen ausreichend. Bei Sport- und Unfallverletzungen kann die Behandlung bis zu 2 Wochen betragen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
- Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung bei der Anwendung auf der Haut sollte das Gel wieder entfernt und mit Wasser abgewaschen werden. Bei Anwendung von wesentlich zu großen Mengen oder versehentlicher Einnahme ist der Arzt zu benachrichtigen.
- Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
- Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
DosierungBasiseinheit: 1 g Gel enthält 50 mg Ibuprofen.
- Schwellungen bzw. Entzündungen der gelenknahen Weichteile, Sport- und Unfallverletzungen
- Jugendliche >/= 14 Jahre und Erwachsene
- soweit nicht anders verordnet
- 4 - 10 cm langer Gel-Strang (2 - 5 g Gel; entsprechend 100 - 250 mg Ibuprofen) 3mal / Tag
- max. Tagesdosis: 15 g Gel (entsprechend 750 mg Ibuprofen)
- Behandlungsdauer
- bestimmt der Arzt
- bei Schwellungen bzw. Entzündungen der gelenknahen Weichteile
- i.A. bis zu 3 Wochen ausreichend
- bei Sport- und Unfallverletzungen
- bis zu 2 Wochen
- soweit nicht anders verordnet
- Jugendliche >/= 14 Jahre und Erwachsene
Dosisanpassung
- Kinder und Jugendliche < 14 Jahre
- Anwendung nicht empfohlen (Sicherheit und Wirksamkeit bisher noch nicht erwiesen)
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Hautrötungen, Jucken, Brennen, Hautaustrocknungen oder allergische Hautreaktionen
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Die Haut wird lichtempfindlich
- Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):
- Atemnot bei entsprechend veranlagten Personen (bronchospastische Reaktionen)
- Wenn das Gel großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, die ein bestimmtes Organsystem oder auch den gesamten Organismus betreffen, wie sie unter Umständen nach systemischer Anwendung Ibuprofen-haltiger Arzneimittel auftreten können, nicht auszuschließen.
- Weitere Informationen siehe Gebrauchsinformation!
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ibuprofen - extern- Erkrankungen des Immunsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Überempfindlichkeitsreaktionen bzw. lokale allergische Reaktionen (Kontaktdermatitis)
- ohne Häufigkeitsangabe
- bei Behandlung mit oral angewendetem Ibuprofen Überempfindlichkeitsreaktionen beobachtet; u.a.
- nicht-spezifische allergische Reaktionen und Anaphylaxis
- Auswirkungen auf die Atemwege wie Asthma, Verschlechterung von Asthma, Bronchospasmus, Dyspnoe
- Hautreaktionen, einschließlich unterschiedlicher Arten von Ausschlägen, Urtikaria, Purpura, Angioödem und seltener exfoliativer und bullöser Dermatosen (einschließlich toxischer epidermaler Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom und Erythema multiforme), Pruritus
- bei Behandlung mit oral angewendetem Ibuprofen Überempfindlichkeitsreaktionen beobachtet; u.a.
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Bronchospasmen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- ohne Häufigkeitsangabe
- Abdominalschmerzen
- Dyspepsie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- lokale Hautreaktionen wie z.B.
- Hautrötungen
- Pruritus
- Brennen
- Hautausschlag
- Pustel- oder Quaddelbildung
- lokale Hautreaktionen wie z.B.
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- schwere Hautreaktionen, einschließlich
- Erythema multiforme
- exfoliative Dermatitis
- Stevens-Johnson-Syndrom
- toxische epidermale Nekrolyse
- schwere Hautreaktionen, einschließlich
- ohne Häufigkeitsangabe
- Arzneimittelexanthem mit Eosinophile und systemischen Symptomen (DRESS)
- akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP)
- Lichtempfindlichkeitsreaktion
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- ohne Häufigkeitsangabe
- Nierenfunktionsstörungen
- können nach Anwendung von topischem Ibuprofen auftreten, insbesondere bei Patienten mit bestehender renaler Dysfunktion)
- Nierenfunktionsstörungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- ohne Häufigkeitsangabe
- bei großflächiger Anwendung über einen langen Zeitraum
- Auftreten von Nebenwirkungen wie unter systemischer Anwendung
- Reaktionen an der Anwendungsstelle
- bei großflächiger Anwendung über einen langen Zeitraum
- ohne Häufigkeitsangabe
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Ibuprofen 50 mg Wirkstoff Bitterorangenblüten Öl + Aromastoff Dimethyl isosorbid + Hilfsstoff Isopropylalkohol + Hilfsstoff Lavendelöl + Aromastoff Poloxamer + Hilfsstoff Triglyceride, mittelkettig + Hilfsstoff Wasser, gereinigt + Hilfsstoff Anmelden / Registrieren
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