Ampho-Moronal Suspension

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Steckbrief : Ampho-Moronal Suspension

  • 14035864
  • Suspension
  • 50 ML
  • DERMAPHARM AG

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  • Allgemeine Produktinformationen

    • Zur Anwendung in der Mundhöhle bzw. zur gastrointestinalen Anwendung.
    • Flasche vor Gebrauch kräftig schütteln. Anschließend mit der Pipette die Suspension bis zum
    • Für mehr Informationen, s. Gebrauchsinformationen.

    Anwendungsgebiete

    • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Amphothericin B, zur Behandlung von Pilzinfektionen (antimykotisches Antibiotikum).
    • Die Suspension ist geeignet zur Behandlung von:
      • Mundsoor und zur Vorbeugung einer Hefepilzüberwucherung im Magen-Darm-Trakt bei abwehrgeschwächten Patienten.
      • Besonders geeignet für Säuglinge, Kleinkinder und schluckbehinderte Patienten.

    Indikation
    • lokale Behandlung des Mundsoors
    • Prophylaxe einer gastrointestinalen Hefepilzüberwucherung bei immungeschwächten Patienten
    • Hinweis:
      • Suspension besonders geeignet für Säuglinge, Kleinkinder und schluckbehinderte Patienten
    Art der Anwendung
    • Suspension zur Anwendung in der Mundhöhle bzw. zur gastrointestinalen Anwendung
    • Flasche vor Gebrauch kräftig schütteln
    • anschließend Suspension mit beigefügter Pipette bis zum Markierungsstrich aufziehen
    • Mundsoor
      • Suspension nach den Mahlzeiten bzw. vor dem Schlafengehen in den Mund tropfen und im Mund mind. 1 Min. verteilen (für gute Benetzung der gesamten Mundhöhle)
      • anschließend kann die Suspension heruntergeschluckt werden
      • Säuglinge und Kleinkinder
        • die befallenen Stellen zusätzlich mit einem Wattestäbchen, auf das vorher etwas Suspension aufgetragen wurde, bestreichen
    • Prophylaxe einer gastrointestinalen Hefepilzüberwucherung
      • Suspension einnehmen
      • bei Schluckbeschwerden: Suspension über Magensonde verabreichen
      • Dosierung aus der Klinikpackung mit 1000 ml Suspension: durch Ausgießen in einen im Klinikbetrieb üblichen Messbecher

    Gegenanzeigen

    • Die Suspension darf nicht anwendet werden,
      • wenn Sie allergisch gegen Amphotericin B, einen verwandten Wirkstoff (Nystatin, Natamycin) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Das gilt auch, wenn Sie auf Perubalsam überempfindlich reagieren (Kreuz-Allergie).
      • zur Behandlung von systemischen (die inneren Organe betreffenden) Pilzinfektionen.

    Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Amphotericin B - peroral
    • Überempfindlichkeit gegen Amphotericin B
    • systemische Pilzinfektionen

    Vorsichtsmaßnahmen

    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie die Suspension anwenden.
      • Kinder:
        • Wegen der hohen Osmolarität der Suspension (ca. 1700 mOsmol/l) wird von der Anwendung bei Frühgeborenen abgeraten.
      • Ältere Menschen:
        • Ergebnisse aus klinischen Studien mit der Suspension ergaben keine Anhaltspunkte, dass besondere Vorsichtsmaßnahmen bei älteren Patienten erforderlich sind.
      • Hinweis:
        • Bei Kontakt mit Kleidungsstücken können Verfärbungen auftreten.
        • Ein orangefarbener Zahnbelag, der von der Farbe der Suspension herrührt, kann leicht durch Zähneputzen entfernt werden.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Amphotericin B - peroral
    • Ältere Patienten
      • Ergebnisse aus klinischen Studien mit Amphotericin B ergaben keine Anhaltspunkte, dass besondere Vorsichtsmaßnahmen bei älteren Patienten erforderlich sind
    • Kinder
      • auf eine für das Alter des Kindes geeignete Darreichungsform sollte geachtet werden (jeweilige Herstellerinformation beachten!)
    • Indikation: Mundsoor
      • sorgfältige Mundhygiene während der ganzen Behandlung ist notwendig und unterstützt den Heilungsprozess
    Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Amphotericin B - peroral
    • Anwendung während der Schwangerschaft darf nur erfolgen, wenn der eindeutige Nutzen für die Mutter die möglichen Risiken für das ungeborene Kind überwiegt
      • obwohl nach oraler Gabe die gastrointestinale Resorption gering
    • Amphotericin B passiert die Plazenta
    • keine hinreichenden Daten für die Verwendung von Amphotericin B bei Schwangeren vorliegend
    • tierexperimentellen Studien
      • Amphotericin B wurde nur unzureichend untersucht
    Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Amphotericin B - peroral
    • während einer Behandlung mit Amphotericin B sollte nur nach entsprechender Nutzen-/Risiko-Abwägung gestillt werden
    • nicht bekannt, ob Amphotericin B in die Muttermilch übergeht
    • gastrointestinale Resorption nach oraler Gabe gering

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

    Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
    keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben
    schwerwiegend Cidofovir / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    Streptozocin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    Hydroxyzin / Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
    mittelschwer Tenofovir / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    Clofarabin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    Blutgerinnungsfaktoren, AAV-Vektor basiert / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
    Ajmalin / Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
    Fluphenazin / Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
    Emtricitabin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    Tacrolimus / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen und/oder neurotoxischen UAW
    geringfügig Zoledronsäure / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    Stoffe, potenziell hepatotoxisch / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
    Daptomycin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    Inotersen / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    Teicoplanin / Amphothericin B
    Methotrexat / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
    Isoniazid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
    Teriflunomid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
    Valproinsäure / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
    Mercaptopurin / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
    QT-Info (Produktinformation) / Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
    unbedeutend Paracetamol / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)

    Warnhinweise

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Es liegen keine hinreichenden Daten für die Verwendung der Suspension bei Schwangeren vor.
      • Amphotericin B, der Wirkstoff der Suspension, ist im Tierversuch nur unzureichend hinsichtlich möglicher schädigender Wirkungen auf die vorgeburtliche Entwicklung geprüft. Obwohl die Aufnahme von Amphotericin B aus dem Magen-Darm-Trakt in den Körper gering ist, dürfen Sie die Suspension in der Schwangerschaft nur auf ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes anwenden, und nur wenn dieser vorher den Nutzen der Behandlung gegen mögliche Risiken für das ungeborene Kind abgewogen hat.
    • Stillzeit
      • Es ist nicht bekannt ob der Wirkstoff der Suspension in die Muttermilch übergeht. Obwohl die Aufnahme des Wirkstoffs aus dem Magen-Darm-Trakt in den Körper gering ist, dürfen Sie die Suspension in der Stillzeit nur nach Anweisung durch Ihren behandelnden Arzt anwenden, und nur nachdem dieser eine entsprechende Nutzen-/Risikoabwägung durchgeführt hat.

    Enthält 0,05-0,5 g Alkohol pro Einzelgabe. Ein potenzielles gesundheitliches Risiko besteht u. a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Patienten mit organischen Erkrankungen des Gehirns, Schwangeren / Stillenden und Kindern.
    Enthält Benzylalkohol. Darf bei Früh- und Neugeborenen nicht parenteral oder oral angewendet werden. Kann bei Säuglingen und Kindern bis zu 3 Jahren toxische und allergische Reaktionen hervorrufen. Vorsicht bei Personen mit eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion.
    Enthält Parahydroxybenzoesäure/deren Ester Parabene (Alkyl-p-hydroxybenzoate) als Konservierungsmittel. Kann bei oraler, parenteraler, bronchopulmonaler und lokaler Applikation Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen.
    Enthält Sulfite/Metabisulfite. Kann bei oraler, parenteraler und bronchopulmonaler Applikation schwere Überempfindlichkeitsreaktionen und Bronchospasmen hervorrufen.Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.Die Anwendung in der Stillzeit ist nicht empfohlen.

    Dosierungsanleitung

    • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Die empfohlene Dosis beträgt:
      • Mundsoor:
        • Für jedes Lebensalter (ausgenommen Frühgeborene) wird empfohlen, 4x täglich 1 ml Suspension mit der beigefügten Pipette jeweils nach den Mahlzeiten bzw. vor dem Schlafengehen in den Mund zu tropfen und im Mund mindestens 1 Minute zu verteilen, so dass eine gute Benetzung der gesamten Mundhöhle erreicht wird. Die Suspension kann anschließend herunter geschluckt werden.
        • Bei Säuglingen und Kleinkindern hat es sich als zweckmäßig erwiesen, zusätzlich die befallenen Stellen mit einem Wattestäbchen, auf das vorher etwas Suspension aufgetragen wurde, zu bestreichen.
      • Vorbeugung einer Hefepilzüberwucherung im Magen-Darm-Trakt:
        • Ambulante Patienten:
          • 4mal täglich 1 ml Suspension
        • Intensivmedizinische Patienten:
          • bis zu 20 ml Suspension/Tag als Einzeldosis
        • Bei Schwerkranken mit Schluckbeschwerden kann die Suspension über eine Magensonde verabreicht werden.
      • Anwendung bei Kindern
        • Die Sicherheit und Wirksamkeit von dem Präparat bei Frühgeborenen ist nicht erwiesen.

     

    • Dauer der Anwendung
      • Bei Mundsoor soll die Behandlung 2 - 3 Tage über das Verschwinden der sichtbaren Symptome (Erwachsene: weiße bis bräunliche nur schwer abstreifbare Beläge der Mundschleimhaut, z. T. dicke geschlossene Membranen bis in den Pharynx resp. Rachen hineinreichend; Mundtrockenheit, brennende Schmerzen; Säuglinge: weißliche, kleinfleckige Beläge) hinaus fortgesetzt werden.
      • Eine Vorbeugung gegen Hefepilzüberwucherung im Magen-Darm-Trakt sollte während der Dauer der Behandlung mit Breitspektrum-Antibiotika (Mittel gegen Infektionskrankheiten), Kortikoiden oder Zytostatika (Mittel z. B. zur Krebsbehandlung) durchgeführt werden, um das Wachstum der Hefen im Darm zu verhindern.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung der Suspension zu stark oder zu schwach ist.

     

    • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
      • Zur Überdosierung bei oraler Anwendung von Amphotericin B sind nur sehr wenige Informationen verfügbar. Da die Aufnahme aus dem Magen-Darm-Trakt in den Körper nach oraler Verabreichung, auch bei hohen Dosen, vernachlässigbar ist, sind Nebenwirkungen von Amphotericin B auf den Organismus auch bei Überdosierung nicht zu erwarten. Gegebenenfalls sind die üblichen Maßnahmen zur Entfernung von Medikamenten aus dem Magen-Darm-Trakt zu ergreifen.

     

    • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
      • Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

     

    • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
      • Ihre Erkrankung könnte sich verschlechtern.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Dosierung

    Basiseinheit: 1 ml Suspension enthält 100 mg Amphotericin B (entsprechend 100.000 I. E.)

    • Mundsoor
      • für jedes Lebensalter, ausgenommen Frühgeborene
        • 1 ml Suspension (100 mg Amphotericin B) 4mal / Tag
        • Behandlungsdauer
          • Behandlung 2 - 3 Tage über das Verschwinden der sichtbaren Symptome hinaus fortsetzen
            • sichtbare Symptome bei Erwachsenen:
              • weiße bis bräunliche nur schwer abstreifbare Beläge der Mundschleimhaut, z. T. dicke geschlossene Membranen bis in den Pharynx resp. Rachen hineinreichend
              • Mundtrockenheit
              • brennende Schmerzen
            • sichtbare Symptome bei Säuglingen:
              • weißliche, kleinfleckige Beläge
    • Prophylaxe einer gastrointestinalen Hefepilzüberwucherung
      • ambulante Patienten
        • 1 ml Suspension (100 mg Amphotericin B) 4mal / Tag
      • intensivmedizinische Patienten
        • bis zu 20 ml Suspension (2000 mg Amphotericin B) / Tag als Einzeldosis
      • Hinweis:
        • vor Beginn der Behandlung evtl. Ursachen von Schleimhautirritationen (z. B. scharfe Prothesenstellen, ungenügende Zahn- und Mundpflege) und Schleimhautaffektionen beheben
      • Behandlungsdauer
        • Hefepilz-Prophylaxe sollte während der Dauer der Behandlung mit Breitspektrum-Antibiotika, Kortikoiden oder Zytostatika durchgeführt werden (um das Wachstum der Hefen im Darm zu verhindern)

    Dosisanpassung

    • ältere Patienten
      • keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich
    • Kinder und Jugendliche
      • Frühgeborene
        • Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen
        • Anwendung nicht empfohlen (wegen hoher Osmolarität der Suspension)

    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
      • Entzündung der Zungenschleimhaut (Glossitis), Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall, Hautausschläge.
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
      • Teilweise wurden schwere Überempfindlichkeitsreaktionen wie stark juckende oder brennende Quaddeln auf der Haut (Nesselsucht/Urtikaria), tieferliegende Schwellungen von Haut oder Schleimhäuten (Angioödeme) und sich über einen größeren Bereich erstreckende Ausschläge auf Haut und Schleimhäuten mit Blasenbildung sowie allgemeinen Symptomen wie z.B. Fieber und Schmerzen (Stevens-Johnson Syndrom bzw. die Maximalvariante toxische epidermale Nekrolyse) berichtet, wobei der Zusammenhang mit der Anwendung von Amphotericin B unklar ist.
    • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
      • Orangefarbener Zahnbelag, der von der Farbe der Suspension herrührt, kann leicht durch Zähneputzen entfernt werden.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Amphotericin B - peroral
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Schwindel
        • Schlafstörungen
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Glossitis
        • gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Diarrhoe können Auftreten
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Dyspepsie mit Symptomen wie z. B. Flatulenz, saures Aufstoßen und Oberbauchschmerzen
        • pelziges Gefühl der gesamten Zunge
        • Xerostomie
        • Stomatitis
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Ausschläge
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Urtikaria
        • Angioödem
        • generalisierte blasenbildende Dermatosen, wie Stevens-Johnson- Syndrom und die Maximalvariante toxische epidermale Nekrolyse
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Gesichtsödem

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Amphotericin B100 mgWirkstoff
    Amphotericin B100000 IEk.A.
    alpha-Tocopherol+Hilfsstoff
    Benzyl alkohol0.089 mgHilfsstoff
    Carmellose, Natriumsalz+Hilfsstoff
    Citral+Hilfsstoff
    Citronellol+Hilfsstoff
    Citronensäure, wasserfrei+Hilfsstoff
    Curaçao Aroma+Aromastoff
    Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser+Hilfsstoff
    Erythrosin+Hilfsstoff
    Ethanol 96% (V/V)4.04 mgHilfsstoff
    Eugenol+Hilfsstoff
    Geraniol+Hilfsstoff
    Glycerol 85%+Hilfsstoff
    Isoeugenol+Hilfsstoff
    Kalium chlorid+Hilfsstoff
    Limonen+Hilfsstoff
    Linalool+Hilfsstoff
    Methyl 4-hydroxybenzoat1.15 mgKonservierungsstoff
    Natrium benzoat2 mgKonservierungsstoff
    Natrium dihydrogenphosphat 2-Wasser+Hilfsstoff
    Natrium disulfit1.5 mgHilfsstoff
    Passionsfrucht Aroma+Aromastoff
    Propyl 4-hydroxybenzoat0.35 mgKonservierungsstoff
    Saccharin, Natriumsalz+Hilfsstoff
    Triacetin+Hilfsstoff
    Triethyl citrat+Hilfsstoff
    Wasser, gereinigt+Hilfsstoff
    Zimtaldehyd0.1 mgHilfsstoff
    Gesamt Natrium Ion1 mmolZusatzangabe
    Gesamt Natrium Ionmgk.A.

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