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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Pflichttext
GeloProsed®. Anw.: Z. Linderung d. Symptome v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Patienten u. Jugendl. ab 12 Jahren. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat. Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden, als in der Packungsbeilage vorgegeben! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Pohl-Boskamp (6/2)
Allgemeine Produktinformationen
GeloProsed®. Die Erkältung im Griff.
• Erkältungssymptome* schnell und zuverlässig lindern
• Einnahme ohne Wasser – praktisch auch für unterwegs
• Kein Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit bekannt
GeloProsed®, das praktische Pulver zum Einnehmen, lindert Erkältungssymptome wie Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Gliederschmerzen und Fieber, die in Verbindung mit angeschwollener Nasenschleimhaut auftreten.
Auch wenn ein grippaler Infekt meist harmlos ist, schränkt er uns in unserer Lebensqualität spürbar ein. Ob im Job, in der Familie oder während der Freizeit – viele Menschen wollen oder müssen trotz Erkältung aktiv bleiben. Spätestens wenn ein dringender Termin oder eine wichtige Veranstaltung bevorstehen, ist schnelle und effektive Symptomlinderung* gefragt. In diesen Situationen kann GeloProsed® zum Einsatz kommen, um uns an den Tagen zu unterstützen, an denen wir nicht einfach im Bett bleiben können.
Das Kombinationspräparat steht als Direktpulver in praktischen Aufreißbeuteln zur Verfügung und löst sich ohne Wasser direkt im Mund. So kann das Mittel auch unterwegs unkompliziert eingenommen werden.
GeloProsed® Pulver zum Einnehmen ist für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren geeignet.
Überzeugende Wirkweise
GeloProsed® enthält zwei bewährte Wirkstoffe, um Erkältungssymptome* zuverlässig zu lindern: Paracetamol verfügt über schmerzlindernde Eigenschaften und senkt Fieber. Phenylephrin wirkt abschwellend auf die Nasenschleimhaut. So können Sie endlich wieder frei durchatmen, der Kopf wird wieder klar und die Herausforderungen des Alltags können kommen. Gut zu wissen: Im Vergleich zu vielen anderen Kombinationspräparaten sind für GeloProsed® keine Beeinträchtigungen der Fahrtüchtigkeit und Reaktionsfähigkeit bekannt.**
ANWENDUNGSEMPFEHLUNG
GeloProsed® ist ein Pulver zum Einnehmen. Geben Sie den Inhalt eines Beutels direkt auf die Zunge. Dort löst sich das Pulver auf und kann ohne Wasser geschluckt werden. Nach 4 bis 6 Stunden kann eine weitere Einnahme erfolgen. Innerhalb von 24 Stunden dürfen nicht mehr als 3 Dosen (Inhalt von 3 Beuteln) eingenommen werden.
Das Arzneimittel darf nicht länger als 3 Tage angewendet werden. Wenn die Symptome der Erkältung oder des grippalen Infekts sich nach 3 Tagen nicht gebessert haben oder verschlimmern, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
IM BERUFSLEBEN
Der Job fordert meist unsere volle Aufmerksamkeit. Oft will man auch trotz Erkältung an wichtigen Meetings teilnehmen oder ist beruflich viel unterwegs. GeloProsed® kann Erkältungssymptome* wie Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und verstopfte Nase schnell lindern. Schon nach 30 Minuten spürten 81 % der Anwender eine Linderung ihrer Beschwerden.1
1 Wittig T. Anwendungsbeobachtung: GeloProsed im Alltag. Pharmazeutische Zeitung. 2013;159(47):3932-8.
DEN ALLTAG MEISTERN
Eltern sind rund um die Uhr gefordert. Kinder müssen auch dann versorgt und betreut werden, wenn man als Mutter oder Vater einen grippalen Infekt hat. Bei typischen Erkältungsbeschwerden* (z.B. Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Gliederschmerzen) und verstopfter Nase kann GeloProsed® mit der abgestimmten Wirkstoffkombination helfen, schnell wieder einsatzbereit zu werden und die Herausforderungen des anstrengenden Alltags zu meistern.
IDEAL AUF REISEN
Oftmals tritt eine Erkältung mit Kopfschmerzen und Halsschmerzen genau dann auf, wenn man endlich frei hat: Zu Beginn des lang ersehnten Urlaubs. Damit Sie die kostbare Freizeit nicht mit verstopfter Nase und Schmerzen auf dem Sofa statt am Strand verbringen, sollte GeloProsed® in keiner Reiseapotheke fehlen. Das praktische Pulver kann unterwegs einfach ohne Wasser eingenommen werden, eine Einschränkung der Fahrtüchtigkeit ist nicht bekannt.**
HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN
Kann ich GeloProsed® auch als Leistungssportler einnehmen?
Ja. Die in GeloProsed® enthaltenen Wirkstoffe Paracetamol und Phenylephrin stehen nicht auf der Dopingliste.
Kann GeloProsed® zusammen mit einem Schleimlöser (z.B. GeloMyrtol® forte) eingenommen werden?
Ja, die Wirkweisen ergänzen sich sinnvoll. Wechselwirkungen sind bei bestimmungsgemäßer Anwendung nicht festgestellt worden.
Habe ich eine Grippe oder einen grippalen Infekt?
Oft wird fälschlicherweise der Begriff „Grippe“ für einen grippalen Infekt, also eine Erkältung, verwendet. Die Symptome der Grippe (wie z.B. Kopfschmerzen und Gliederschmerzen) sind zwar ähnlich, treten jedoch plötzlich auf und sind meist deutlich stärker. Zusätzlich kann es zu hohem Fieber kommen. Bei einer Grippe, oder wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie eine Grippe oder einen grippalen Infekt haben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
Worauf ist bei einem grippalen Infekt zu achten?
Besonders wichtig ist es, die Nase von Schleim zu befreien. Durch die Erkältung ist die Nasenschleimhaut entzündet und geschwollen. Dadurch wird mehr Schleim produziert, der jedoch schlechter als sonst abtransportiert werden kann und sich anstaut. Verstopfen dann auch noch die Übergänge von Nase zu Nasennebenhöhlen, wird die Belüftung und Selbstreinigungsfunktion der Nasennebenhöhlen gestört und die Entstehung einer Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) begünstigt. Um dies zu verhindern, helfen schleimlösende Produkte und die kurzzeitige Verwendung von abschwellenden Mitteln für die Nasenschleimhaut wie z.B. Phenylephrin, das in GeloProsed® enthalten ist.
Warum wird man oft ausgerechnet im Urlaub krank?
Dass Menschen pünktlich zum Urlaubsbeginn krank werden, wird auch als „Leisure Sickness“ bezeichnet. Die Freizeitkrankheit tritt bevorzugt nach längeren stressbelasteten Zeiten auf – zum Beispiel unmittelbar nach den meist sehr anstrengenden Wochen vor dem Urlaub, die häufig mit einem erhöhten Arbeitspensum einhergehen. Da das Leisure-Sickness-Syndrom vor allem Menschen betrifft, die beruflich stark eingespannt sind und hohe Ansprüche an sich selbst stellen, gilt ein Zusammenhang mit Stress als wahrscheinlich.
Um dem grippalen Infekt vorzubeugen, ist es ratsam, nicht ohne Pause direkt von der Arbeit in die Urlaubsreise zu starten. Nehmen Sie sich ein bis zwei Tage Zeit, damit Körper und Geist zur Ruhe kommen können. Sollte ein grippaler Infekt Sie trotzdem erwischen, sind Sie mit GeloProsed® aus ihrer Reiseapotheke schnell wieder fit und haben die Erkältung im Griff.
Kann ich trotz der Einnahme von GeloProsed® Auto fahren und Maschinen bedienen?
Für GeloProsed® sind keine Beeinträchtigungen der Fahrtüchtigkeit und Reaktionsfähigkeit bekannt.**
*Zur Linderung der Symptome von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, wenn diese mit einer Anschwellung der Nasen- schleimhaut einhergehen.
**Es sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt.- Das Arzneimittel wird eingenommen. Geben Sie den Inhalt eines Einzeldosis-Beutels in den Mund direkt auf die Zunge. Dort löst sich das Pulver auf und kann dann ohne Wasser geschluckt werden
Anwendungsgebiete
- Das Präparat ist ein Pulver zum Einnehmen und enthält eine Kombination von Wirkstoffen zur Linderung der Beschwerden von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, wenn diese mit einer Anschwellung der Nasenschleimhaut einhergehen.
- Paracetamol ist ein bekanntes Schmerzmittel (Analgetikum). Es ist wirksam gegen Schmerzen, einschließlich Kopfschmerzen, und kann auch Fieber senken (Antipyretikum).
- Phenylephrinhydrochlorid (abschwellendes Mittel) führt zum Abschwellen der Nasenschleimhaut.
Indikation- Linderung der Symptome von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, wenn diese mit einer Anschwellung der Nasenschleimhaut einhergehen
- zum Einnehmen
- Pulver soll in den Mund direkt auf die Zunge gegeben werden; dort löst sich das Pulver auf und kann dann ohne Wasser geschluckt werden
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht zusammen mit einem anderen Paracetamol-haltigen Arzneimittel eingenommen werden. Während der Anwendung dieses Arzneimittels sollten Sie auch auf den Konsum großer Mengen Alkohol verzichten.
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder Phenylephrinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparats sind (weitere Informationen siehe Gebrauchsanweisung)
- wenn Sie eine schwerwiegende Herzkrankheit haben
- wenn Sie hohen Blutdruck (Hypertonie) oder einen seltenen Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) haben
- wenn Sie mit einem Arzneimittel aus der Gruppe der sogenannten MonoaminooxidaseInhibitoren (MAOI) behandelt werden oder in den letzten 14 Tagen ein solches Arzneimittel eingenommen haben. Diese Arzneimittel werden gewöhnlich zur Behandlung von Depressionen eingesetzt.
- wenn Sie eine Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) haben
- wenn Ihre Leberfunktion stark eingeschränkt ist
- wenn Sie viel Alkohol trinken oder in der Vergangenheit getrunken haben(Alkoholabusus)
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Paracetamol, Phenylephrin hydrochlorid - peroral- Überempfindlichkeit gegen Paracetamol oder Phenylephrin
- Hyperthyreose
- Phäochromozytom
- Engwinkelglaukom
- stark eingeschränkte Leberfunktion (Child- Pugh > 9)
- schwere organische Herz- und Gefäßveränderungen, schwere koronare Herzkrankheit
- Herzrhythmusstörungen
- Hypertonie
- Asthma bronchiale, chronisch-obstruktive Atemwegserkrankungen, Ateminsuffizienz und Atemdepression
- Prostataadenom mit Restharnbildung
- Porphyrie
- hereditärer Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase
- Alkoholabusus
- Patienten, die mit einem Monoaminooxidase-Inhibitor behandelt werden oder bei denen eine Behandlung mit einem Monoaminooxidase-Inhibitor vor weniger als 2 Wochen beendet wurde
- Kinder < 11 Jahre
- Schwangerschaft
- Stillzeit
Vorsichtsmaßnahmen
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden,
- wenn Sie an einem Raynaud-Syndrom leiden (Blässe und Taubheitsgefühl in Fingern und Zehen infolge schlechter Durchblutung)
- wenn Sie an Diabetes mellitus leiden
- wenn Sie an Unterernährung leiden oder dehydriert sind
- wenn Sie Nierenprobleme haben
- wenn Sie eine Leberkrankheit haben, die nicht mit Strukturveränderungen der Leber verbunden ist (nicht-zirrhotische Leberkrankheit)
- wenn Sie gleichzeitig mit Arzneimitteln behandelt werden, die die Leberfunktion beeinträchtigen
- wenn Sie an Blutarmut (hämolytischer Anämie) leiden
- wenn Sie an Glutathionmangel leiden
- wenn Sie an einer vergrößerten Prostata (benignem Prostatasyndrom) leiden
- wenn Sie an einem Engwinkelglaukom leiden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden,
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es sind keine Auswirkungen des Arzneimittels auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen bekannt.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Paracetamol, Phenylephrin hydrochlorid - peroral- Kombinationsarzneimittel Paracetamol plus Phenylephrin
- sollte nur empfohlen werden, wenn sowohl eine schleimhautabschwellende als auch eine fieber- und / oder schmerzsenkende Wirkung erzielt werden soll
- gleichzeitig eingenommene Arzneimittel
- um das Risiko einer Überdosierung zu vermeiden, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommenen werden, kein Paracetamol enthalten
- höhere als die empfohlenen Dosen können zu schweren Leberschäden führen
- klinische Anzeichen einer Leberschädigung zeigen sich normalerweise innerhalb von 2 Tagen nach der Einnahme; Gegenmittel muss so bald wie möglich gegeben werden
- ebenso sollte die gleichzeitige Einnahme von schleimhautabschwellenden Arzneimitteln sowie anderen Erkältungspräparaten vermieden werden
- um das Risiko einer Überdosierung zu vermeiden, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommenen werden, kein Paracetamol enthalten
- Patienten mit einer nicht zirrhotischen, alkoholbedingten Lebererkrankung
- erhöhte Gefahr der Überdosierung
- Arzneimittel sollte in folgenden Fällen nur mit besonderer Vorsicht (d.h. mit einem verlängerten Dosisintervall oder in verminderter Dosis) und unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden:
- Diabetes mellitus
- Tumore des Nebennierenmarks
- alle Erkrankungen von Herz oder Gefäßen (z.B. Raynaud-Phänomen)
- hepatozelluläre Insuffizienz (Child-Pugh < 9)
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- gleichzeitige Behandlung mit Arzneimitteln, die die Leberfunktion beeinträchtigen
- hämolytischer Anämie
- Dehydrierung
- Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml / Min.)
- chronischer Alkoholabusus
- chronische Unterernährung
- Glutathiondepletion aufgrund metabolischer Störungen
- Prostatahypertrophie
- gleichzeitige oder bis zu zwei Wochen zurückliegende Einnahme von MAO-Hemmern, selektiven Serotonin Wiederaufnahmehemmern oder trizyklischen Antidepressiva
- Arzt muss konsultiert werden bei
- hohem Fieber
- Anzeichen einer Sekundärinfektion
- Anhalten der Symptome über mehr als 3 Tage
- allgemein sollen Paracetamol-haltige Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärzt lichen Rat nur wenige Tage und nicht in erhöhter Dosis eingenommen werden
- Analgetika-Kopfschmerz
- bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika, können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen
- Analgetika-Nephropathie
- ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen
- Absetzsymptomatik
- bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Analgetika, können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten
- Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab
- bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Paracetamol, Phenylephrin hydrochlorid - peroral- kontraindiziert während der Schwangerschaft
- Paracetamol
- große Datenmenge zu Schwangeren weist weder auf eine Fehlbildungen verursachende noch auf fetale / neonatale Toxizität hin
- epidemiologische Studien zur Neuroentwicklung von Kindern, die im Uterus Paracetamol ausgesetzt waren, weisen keine eindeutigen Ergebnisse auf
- falls klinisch erforderlich, kann Paracetamol während der Schwangerschaft angewendet werden
- sollte jedoch mit der geringsten wirksamen Dosis für den kürzest möglichen Zeitraum und mit der geringstmöglichen Häufigkeit angewendet werden
- Phenylephrin
- aufgrund der vasokonstriktiven Eigenschaften von Phenylephrin sollte das Arzneimittel bei Patientinnen mit Präeklampsie in der Anamnese mit Vorsicht angewendet werden
- Phenylephrin kann die Durchblutung der Plazenta reduzieren
- Fertilität
- Auswirkungen von Paracetamol und Phenylephrin auf die Fertilität bei Männern und Frauen bislang nicht untersucht
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Paracetamol, Phenylephrin hydrochlorid - peroral- kontraindiziert während der Stillzeit
- Paracetamol
- Paracetamol wird in die Muttermilch ausgeschieden, jedoch in klinisch irrelevanten Mengen
- aufgrund der vorliegenden und veröffentlichten Daten ist Stillen nicht kontraindiziert
- Phenylephrin
- keine Informationen über die Anwendung von Phenylephrin in der Stillzeit vorliegend
- keine Informationen über die Anwendung von Phenylephrin in der Stillzeit vorliegend
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Die Wirksamkeit bestimmter Behandlungen kann durch die gleichzeitige Anwendung des Präparats beeinträchtigt werden. Manche Arzneimittel können auch die Wirkung des Arzneimittels beeinflussen.
- Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen, wenn Sie die folgenden Arzneimittel anwenden:
- Blutdrucksenkende Mittel aus der Gruppe der Betablocker
- Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck, Beinschmerzen infolge von Gefäßproblemen oder Raynaud-Syndrom (Vasodilatatoren)
- Mittel zur Behandlung von Depressionen aus einer bestimmten Arzneimittelklasse (trizyklische Antidepressiva)
- andere abschwellende Mittel
- Mittel zur Behandlung von Schlafstörungen oder Epilepsie (Barbiturate)
- Mittel zur Senkung der Cholesterinwerte im Blut (Cholestyramin)
- Mittel zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen (Metoclopramid undDomperidon)
- Blutverdünnende Mittel (Warfarin und andere Cumarine). DieblutverdünnendeWirkung kann durch Paracetamol verstärkt werden.
- Flucloxacillin (Antibiotikum), wegen des schwerwiegenden Risikos von Blut- und
Flüssigkeitsanomalien (metabolische Azidose mit vergrößerter Anionenlücke), die dringend behandelt werden müssen. Diese können insbesondere bei schwerer Niereninsuffizienz, Sepsis (wenn Bakterien und ihre Toxine im Blut zirkulieren und zu Organschäden führen), Mangelernährung, chronischem Alkoholismus und bei Anwendung der maximalen Tagesdosen von Paracetamol auftreten. - Bitte beachten Sie, dass diese Hinweise auch für Arzneimittel gelten können, die Sie vor einiger Zeit angewendet haben oder in absehbarer Zukunft anwenden werden.
- Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihren Apotheker, wenn Sie zurzeit andere Arzneimittel anwenden oder bis vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
- Wenden Sie abschwellende Nasentropfen nicht gleichzeitig mit dem Arzneimittel an.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Sympathomimetika / MAO-Hemmer
Vasopressoren / Chloroprocain
Clozapin / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Streptozocin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
Ephedrin / Sympathomimetika
Vasokonstriktoren / Pseudoephedrin
mittelschwer Paracetamol / Ethanol
Paracetamol / Hydantoine
an Aktivkohle adsorbierbare Stoffe / Aktivkohle
Sympathomimetika / Stoffe, die die Dopaminwirkung verstärken
Sympathomimetika, direkte / Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Paracetamol / Imatinib
Flupirtin / Paracetamol
Bupropion / Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Inhalations-Narkotika, halogenierte / Sympathomimetika
Mutterkorn-Alkaloide / Sympathomimetika
Digitalis-Glykoside / Sympathomimetika
Chinidin / Sympathomimetika
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential / Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
Antiadiposita, zentral wirksam / Sympathomimetika
Flucloxacillin / Paracetamol
CYP1A2-Substrate / Givosiran
Efbemalenograstim alfa / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Kontrastmittel, iodhaltige / Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
geringfügig Paracetamol / Anticholinergika
Paracetamol / Barbiturate
Paracetamol / Carbamazepin
Paracetamol / Isoniazid
Paracetamol / Probenecid
Paracetamol / Rifamycine
Vitamin-K-Antagonisten / Paracetamol
Lamotrigin / Paracetamol
Sympathomimetika / Oxytocin
Zidovudin / Paracetamol
ZNS-Stimulanzien / Sympathomimetika
CYP1A2-Substrate / Proteinkinase-Inhibitoren
Fentanyl, nasal / Sympathomimetika, nasal
Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können / Sympathomimetika
Paracetamol / Enzalutamid
Paracetamol / Dabrafenib
Paracetamol / Serotonin-5HT3-Antagonisten, intravenös
Sympathomimetika / Schilddrüsenhormone
Paracetamol / Metyrapon
Alprostadil / Sympathomimetika
Ketoconazol / Paracetamol
Paracetamol / Pitolisant
CYP1A2-Substrate / Obeticholsäure
CYP1A2-Substrate / Niraparib
Inotersen / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential / Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential / Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
CYP1A2-Substrate / Rucaparib
CYP1A2-Substrate / Interferon alpha
CYP1A2-Substrate / Cannabidiol
Levodopa / Sympathomimetika
Sympathomimetika / Ketamin
CYP1A2-Substrate, geringe therapeutische Breite / Remdesivir
Paracetamol / Johanniskraut
CYP1A2-Substrate / Ritlecitinib
UGT-Substrate / Ivosidenib
CYP1A2-Substrate / Momelotinib
CYP3A4-, CYP1A2-, CYP2C-Substrate / Meropenem und Vaborbactam
CYP1A2-Substrate / Leflunomid
CYP1A2-Substrate / Lazertinib
Paracetamol / Prokinetika
Paracetamol / Colestyramin
unbedeutend Paracetamol / Propranolol
Paracetamol / Kontrazeptiva, orale
Sympathomimetika / Lithium
Paracetamol / Exenatid
Paracetamol / Methoxsalen
Paracetamol / Liraglutid
Paracetamol / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)Warnhinweise
- Fragen Sie vor der Einnahme von Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft:
- Die Anwendung dieses Arzneimittels während der Schwangerschaft wird
nicht empfohlen; Phenylephrin kann die Durchblutung der Plazenta verringern. Wenn Sie eine Frau sind und bereits Präeklampsie hatten (eine Schwangerschaftskomplikation mit hohem Blutdruck und plötzlicher Bildung von Wassereinlagerungen (Ödemen)), sollten Sie das Arzneimittel mit Vorsicht anwenden. Falls erforderlich, sollten Sie die geringstmögliche Dosis anwenden, mit der Ihre Schmerzen und/oder Ihr Fieber gelindert werden, und Sie sollten das Arzneimittel für den kürzest möglichen Zeitraum anwenden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, falls die Schmerzen und/oder das Fieber nicht gelindert werden oder Sie das Arzneimittel häufiger einnehmen müssen.
- Die Anwendung dieses Arzneimittels während der Schwangerschaft wird
- Stillzeit:
- Da zur Anwendung dieses Arzneimittels keine ausreichenden Daten vorliegen, sollte es während der Stillzeit nicht angewendet werden.
- Fortpflanzungfähigkeit:
- Die Auswirkungen dieses Arzneimittels auf die Fertilität bei Männern und Frauen wurden nicht untersucht. Wenn Sie beabsichtigen schwanger zu werden, solltenSie mit Ihrem Arzt sprechen, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden.
- Die Auswirkungen dieses Arzneimittels auf die Fertilität bei Männern und Frauen wurden nicht untersucht. Wenn Sie beabsichtigen schwanger zu werden, solltenSie mit Ihrem Arzt sprechen, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden.
Enthält Phenylalanin oder Aspartam. Darf bei Patienten mit Phenylketonurie nicht angewendet werden. Keine Daten bei Säuglingen unter 12 Wochen.Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.Dosierungsanleitung
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben oder genau nachAnweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Anwendung bei Erwachsenen, älteren Personen und Jugendlichen ab 12 Jahren:
- Das Arzneimittel wird eingenommen. Geben Sie den Inhalt eines Einzeldosis-Beutels in den Mund direkt auf die Zunge. Dort löst sich das Pulver auf und kann dann ohne Wasser geschluckt werden.
- Nach 4 bis 6 Stunden kann eine weitere Einnahme erfolgen. Innerhalb von 24 Stunden dürfen nicht mehr als 3 Dosen (Inhalt von 3 Beuteln) eingenommen werden.
- Dieses Arzneimittel darf nicht länger als 3 Tage angewendet werden.
- Wenn die Symptome Ihrer Erkältung oder Ihres grippalen Infekts sich nach 3 Tagen nicht gebessert haben oder sich verschlimmern, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Anwendung bei Kindern:
- Das Arzneimittel darf nicht bei Kindern unter 12 Jahren angewendet werden.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Wenden Sie sich im Falle einer Überdosierung sofort an einen Arzt, auch wenn Sie keine Beschwerden haben. Die Gefahr einer verzögert einsetzenden schwerwiegenden Leberschädigung besteht auch dann, wenn Sie keine Beschwerden haben.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung- Linderung der Symptome von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, wenn diese mit einer Anschwellung der Nasenschleimhaut einhergehen
- Erwachsene, ältere Patienten und Jugendliche > 12 Jahre
- 1 Beutel (1000 mg Paracetamol plus 12,2 mg Phenylephrinhydrochlorid) 1mal
- nach 4 - 6 Stunden kann weitere Einnahme erfolgen
- innerhalb von 24 Stunden nicht mehr als 3 Dosen (3000 mg Paracetamol, 36,6 mg Phenylephrinhydrochlorid) einnehmen
- Behandlungsdauer
- darf nicht länger als 3 Tage angewendet werden (nur zur Kurzzeitbehandlung)
- Erwachsene, ältere Patienten und Jugendliche > 12 Jahre
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Das Präparat enthält eine Kombination von zwei verschiedenen Bestandteilen.
- Im folgenden Abschnitt finden Sie Informationen zu den unerwünschten Wirkungen. Keine der schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen von Phenylephrin oder Paracetamol ist besonders hervorzuheben. Sollten Sie eine schwerwiegende, unerwünschte Wirkung bei sich beobachten und Hilfe oder weitere Informationen benötigen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- Mögliche Nebenwirkungen von Phenylephrin sind:
- Häufige Nebenwirkungen (können 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts:
- Appetitminderung, Übelkeit und Erbrechen
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts:
- Seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Herzerkrankungen:
- Schnellerer Herzschlag oder spürbares Herzklopfen
- Gefäßerkrankungen:
- Blutdruckanstieg
- Erkrankungen des Immunsystems:
- Allergische oder Überempfindlichkeitsreaktioneneinschließlich Hautausschlag, Quaddeln, schwerer allergischer Reaktion, die zu Schwierigkeiten beimAtmen oder Schwindel und Bronchospasmus führt
- Herzerkrankungen:
- Sehr seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
- Erkrankungen des Nervensystems:
- Schlafstörungen, Nervosität, Zittern, Angstzustände,Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Schwindel und Kopfschmerzen
- Erkrankungen des Nervensystems:
- Häufige Nebenwirkungen (können 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Mögliche Nebenwirkungen von Paracetamol sind:
- Seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:
- Erkrankungen des Blutes, durch die die Neigung zu Blutungen, Blutergüssen, Fieber und Infektionen ansteigen kann (einschließlich Erkrankungen der Thrombozyten (Blutplättchen), Agranulozytose, Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolytische Anämie, Panzytopenie)
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes:
- Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag undQuaddeln, Juckreiz, Schwitzen, dunkelrote Flecken auf der Haut, schwerwiegende allergische Reaktion, die zu Schwellungen von Gesicht oder Rachen führt (Angioödem)
- Erkrankungen des Immunsystems:
- Allergische oder Überempfindlichkeitsreaktionen mitHautausschlag, Quaddeln, schwerwiegende allergische Reaktion, die zu Schwierigkeiten beim Atmen oder Schwindel und Bronchospasmus führt
- Leber- und Gallenerkrankungen:
- Leberfunktionsstörungen (Anstieg der hepatischenTransaminasen), Leberversagen, Lebernekrose, Erkrankung der Leber mit Gelbfärbung der Augen und Haut(Gelbsucht)
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:
- Sehr seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege:
- Erkrankung der Nieren: interstitielle Nephritis nach längerer Anwendung höherer Dosen Paracetamol, trüber Urin (sterile Pyurie)
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes: Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege:
- Nicht bekannt (Häufigkeit ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Ansammlung von Flüssigkeit im Kehlkopf
- anaphylaktischer Schock- Abnahme der Anzahl von roten Blutkörperchen, was zu Blässe der Haut und Schwäche oder Kurzatmigkeit führen kann (Anämie)
- Leberveränderung und Leberentzündung
- Nierenveränderung (schwerwiegende Niereninsuffizienz, Blut im Urin (Hämaturie), Schwierigkeiten beim Wasserlassen (Anurie)
- Gastrointestinale Wirkungen
- Schwindel und Drehschwindel
- Seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Zusätzliche Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen
- Es ist davon auszugehen, dass Häufigkeit, Art und Schweregradvon Nebenwirkungen bei Kindern über 16 Jahren denen beiErwachsenen entsprechen.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Paracetamol, Phenylephrin hydrochlorid - peroralParacetamol plus Phenylephrin
- Paracetamol
- Erkrankungen des Blutes und des lymphatischen Systems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Störungen der Blutzusammensetzung einschließlich Störungen der Thrombozyten, Agranulozytose, Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolytischer Anämie, Panzytopenie
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Anämie
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich
- Hautausschlag
- Urtikaria
- Pruritus
- Schwitzen
- Purpura
- Angioödem
- Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- schwere Hautreaktionen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Immunsystems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- allergische oder Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Hautausschlägen, Urtikaria, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall, anaphylaktischer Reaktion
- Bronchospasmus (Analgetika-Asthma)
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- anaphylaktischer Schock, Larynxödem
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Leber- und Gallenerkrankungen:
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- pathologische Leberfunktion (Anstieg der hepatischen Transaminasen)
- Leberversagen
- Lebernekrose
- Ikterus
- ss
- Veränderungen der Leber
- Hepatitis
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege:
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- interstitielle Nephritis nach längerer Anwendung höherer Dosen Paracetamol, sterile Pyurie (trüber Urin)
- Veränderungen der Nieren (schwerwiegende Niereninsuffizienz, Hämaturie, Anurie)
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- gastrointestinale Wirkungen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- ohne Häufigkeitsangabe
- Schwindel
- ohne Häufigkeitsangabe
- Jugendliche
- davon auszugehen, dass Häufigkeit, Art und Schweregrad von Nebenwirkungen bei Kindern über 16 Jahren denen bei Erwachsenen entsprechen
- Erkrankungen des Blutes und des lymphatischen Systems
- Phenylephrin
- Erkrankungen des Immunsystems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- allergische oder Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Hautausschlag, Urtikaria, anaphylaktischer Reaktion und Bronchospasmus
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Nervensystems
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Schlaflosigkeit
- Nervosität
- Tremor
- Angst
- Ruhelosigkeit
- Verwirrtheit
- Reizbarkeit
- Schwindel
- Kopfschmerzen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Herzerkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Tachykardie
- Palpitationen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- pectanginöse Beschwerden
- Herzrhythmusstörungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Gefäßerkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Blutdruckanstieg
- starke Kopfschmerzen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Anorexie
- Übelkeit
- Erbrechen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Immunsystems
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Paracetamol 1000 mg Wirkstoff Phenylephrin hydrochlorid 12.2 mg Wirkstoff Phenylephrin 10.02 mg k.A. Ascorbinsäure mg Hilfsstoff Aspartam 20 mg Hilfsstoff Phenylalanin + k.A. Ethyl cellulose mg Hilfsstoff Johannisbeer Aroma mg Aromastoff Magnesium stearat mg Hilfsstoff Natrium carbonat mg Hilfsstoff Natrium Ion 23.8 mg k.A. Trimagnesium dicitrat mg Hilfsstoff Weinsäure mg Hilfsstoff Xylitol mg Hilfsstoff Anmelden / Registrieren
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