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Allgemeine Produktinformationen
- Vor der Einnahme ist der Beutel zu schütteln. Das Gel kann unverdünnt oder mit Flüssigkeit eingenommen werden.
Anwendungsgebiete
- Das Arzneimittel enthält Magaldrat und gehört zur Arzneimittel-Gruppe der Antacida, welche zur Neutralisierung überschüssiger Magensäure eingesetzt werden.
- Es wird angewendet:
- bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden
- zur symptomatischen Behandlung von Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren
Indikation- Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden
- symptomatische Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren
- Gel zum Einnehmen
- vor der Einnahme: Beutel kräftig schütteln
- Gel kann unverdünnt oder mit Flüssigkeit eingenommen werden
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie allergisch gegen Magaldrat oder einen der sonstigen Bestandteile sind
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Magaldrat - intraoral- Überempfindlichkeit gegen Magaldrat
Vorsichtsmaßnahmen
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
- Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:
- wenn Sie unter Nierenproblemen leiden oder dialysepflichtig sind;
- wenn Sie an Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz erkrankt sind;
- wenn Sie einer Phosphat-Diät unterliegen;
- wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie unter einem gestörten Knochen-Stoffwechsel leiden;
- wenn Sie unter 12 Jahren alt sind.
- Bitte fragen Sie vor der Einnahme Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, wenn eine der genannten Erkrankungen auf Sie zutrifft.
- Falls Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist und Sie dieses Präparat langfristig einnehmen, muss der Aluminium-Serumspiegel regelmäßig kontrolliert werden. Der Aluminium-Serumspiegel sollte 40 ng/ml nicht überschreiten.
- Andauern oder Wiederkehren von Symptomen:
- Bleiben die Symptome länger als 2 Wochen bestehen, sollten Sie Ihren Arzt um Rat aufsuchen. Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein. Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Symptome bei sich bemerken:
- Sie haben Blut im Stuhl. Dieser kann schwarz und teerig aussehen.
- Sie erbrechen Blut oder dunkle Partikel, die wie Kaffeesatz aussehen.
- Bleiben die Symptome länger als 2 Wochen bestehen, sollten Sie Ihren Arzt um Rat aufsuchen. Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein. Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Symptome bei sich bemerken:
- Kinder
- Das Arzneimittel sollte nicht zur Behandlung von Kindern unter 12 Jahren angewendet werden, da in dieser Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
- Das Präparat hat einen vernachlässigbaren oder keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Magaldrat - intraoral- bei langfristigem Gebrauch sollte der Aluminium-Blutspiegel regelmäßig ärztlich kontrolliert werden
- Serum-Aluminium-Spiegel sollte 40 ng/ml nicht überschreiten
- bei länger anhaltenden und/oder in häufigeren Abständen wiederkehrenden Beschwerden sollte schwerwiegende Erkrankung ausgeschlossen werden
- Magaldrat darf bei folgenden Patienten nicht in hohen Dosen oder über einen längeren Zeitraum verabreicht werden (außer bei regelmäßiger Kontrolle der Aluminium- und Magnesiumblutspiegel), da ansonsten das Risiko einer Aluminium-Intoxikation, Hypermagnesiämie und Hyperphosphatämie besteht
- Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 30 ml/Min.), insbesondere bei dialysepflichtigen Patienten
- Patienten mit Morbus Alzheimer und anderen Formen von Demenz
- Patienten, die einer Phosphat-Diät unterliegen
- Patienten, die unter einem gestörten Knochenstoffwechsel leiden
- Osteomalazie
- bei langjähriger Anwendung in hoher Dosierung kann in sehr seltenen Fällen, bedingt durch eine verminderte Calcium- und Phosphatresorption, die Ausbildung einer Osteomalazie gefördert werden
- Patienten mit Ulcus ventriculi oder duodeni
- Untersuchung auf H. pylori sollte durchgeführt werden
- im Falle des Nachweises von H. pylori sollte eine anerkannte Eradikationstherapie erwogen werden, da in der Regel bei erfolgreicher Eradikation auch die Ulkuskrankheit ausheilt
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Magaldrat - intraoral- sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vor der Einnahme von Aluminium-haltigen Antacida während der Schwangerschaft
- Magaldrat sollte während der Schwangerschaft nur kurzfristig und in einer möglichst niedrigen Dosierung angewendet werden, um eine Aluminium-Belastung des Kindes zu vermeiden
- keine hinreichenden Daten für die Verwendung von Magaldrat bei Schwangeren
- tierexperimentelle Studien haben für Aluminium-Verbindungen Reproduktionstoxizität gezeigt
- Untersuchungen beim Menschen zeigen für unreife Neugeborene (Frühgeborene) eine Aluminium-Akkumulation in den Knochen
- potentiell Risiko einer Neurotoxizität bei längerfristiger Anwendung
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Magaldrat - intraoral- Übergang in die Muttermilch
- Risiko für das Neugeborene ist nicht anzunehmen aufgrund der geringen Resorption
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden/einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel angewendet/eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden/einzunehmen.
- Nehmen Sie 2 Stunden vor oder nach der Einnahme des Arzneimittels keine anderen Arzneimittel ein, da die Aufnahme von anderen Arzneimitteln durch Antacida wie dem Präparat vermindert werden kann.
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker vor der Einnahme des Arzneimittels insbesondere, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
- Antibiotika wie Ciprofloxacin, Ofloxacin und Norfloxacin oder andere Chinolon-Antibiotika oder Tetracycline,
- Digoxin (zur Behandlung vieler Herzerkrankungen),
- Isoniazid (zur Behandlung von Tuberkulose),
- Eisenverbindungen,
- Indomethacin (zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen),
- Chlorpromazin (zur Behandlung von Schizophrenie und Angstgefühl),
- Antikoagulanzien vom Cumarin-Typ, wie Warfarin (zur Blutverdünnung).
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Die gleichzeitige Einnahme des Arzneimittels und säurehaltigen Getränken wie Obstsäften, Wein u. a. sowie Brausetabletten, die Fruchtsäuren (z. B. Zitronensäure, Weinsäure) enthalten, sollte vermieden werden.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Methylphenidat, pH-abhängige Wirktofffreisetzung / Stoffe, die den intragastralen pH-Wert erhöhen
Baloxavir marboxil / Kationen, polyvalente
mittelschwer Digitalis-Glykoside / Antazida
Azol-Antimykotika / Antazida
Muskelrelaxanzien, nicht-depolarisierende / Magnesium-Salze
Penicillamin / Kationen, polyvalente
Gyrase-Hemmer / Kationen, polyvalente
Natrium polystyrolbenzolsulfonat / Antazida
Tetracycline / Kationen, polyvalente
Schilddrüsenhormone / Kationen, polyvalente
Proteinkinase-Inhibitoren / Antazida
Azithromycin / Antazida
Cholsäurederivate / Aluminium-Salze
Eltrombopag / Kationen, polyvalente
Bisphosphonate / Kationen, polyvalente
Rilpivirin / Antazida
HIV-Integrase-Inhibitoren / Kationen, polyvalente
Ledipasvir / Antazida
Velpatasvir / Antazida
Alpha-Liponsäure / Kationen, polyvalente
Cephalosporine / Antazida
Trientin / Kationen, polyvalente
Calcitriol / Magnesiumsalze
HIF-PH-Inhibitoren / Kationen, polyvalente
Sotorasib / Antazida
Fluorid / Kationen, polyvalente
Estramustin / Kationen, polyvalente
Arzneimittel, die den Serumphosphatspiegel verändern / Erdafitinib
Tiratricol / Stoffe, die die gastrointestinale Resorption beeinflussen
Nirogacestat / Stoffe, die den intragastralen pH-Wert erhöhen
geringfügig Allopurinol / Aluminium-Salze
Aminochinoline / Kationen, polyvalente
ZNS-Stimulanzien / Harn alkalisierende Mittel
Beta-Blocker / Aluminium-Salze
Corticosteroide, oral / Antazida
Diflunisal / Aluminium-Salze
Ethambutol / Aluminium-Salze
Hydantoine / Antazida
Eisen-Salze / Kationen, polyvalente
Lithium / Harn alkalisierende Mittel
Methenamin / Harn alkalisierende Mittel
Nitrofurantoin / Magnesium-Salze
Chinidin und Derivate / Harn alkalisierende Mittel
Acetylsalicylsäure / Antazida
Sympathomimetika / Harn alkalisierende Mittel
Tetracycline / Harn alkalisierende Mittel
Ticlopidin / Antazida
Rosuvastatin / Antazida
Dexamfetamin / Stoffe, die den intragastralen pH-Wert erhöhen
Mycophenolsäure / Antazida
Gabapentin / Aluminium- und Magnesiumsalze
Riociguat / Antazida
(Dex-)Lansoprazol / Antazida
Domperidon / Antazida
Aluminiumsalze / Deferasirox
Methylphenidat, verzögerte Wirkstofffreisetzung / Antazida
Aluminium-Salze / Calciumcitrat
Fexofenadin / Antazida
Sebetralstat / Antazida
unbedeutend Benzodiazepine / Antazida
Flecainid / Harn alkalisierende Mittel
Histamin-H2-Rezeptorantagonisten / Antazida
Isoniazid / Aluminium-Salze
Methotrexat / Harn alkalisierende Mittel
Phenothiazine / Aluminium-Salze
Ulipristal / AntazidaWarnhinweise
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Das Nutzen-Risiko-Verhältnis sollte vor der Einnahme von aluminiumhaltigen Arzneimitteln zur Bindung überschüssiger Magensäure während der Schwangerschaft sorgfältig abgewogen werden. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie das Arzneimittel (der Wirkstoff enthält Aluminium) nur kurzfristig anwenden, um eine Aluminiumbelastung Ihres ungeborenen Kindes zu vermeiden.
- Stillzeit
- Aluminiumverbindungen gehen in die Muttermilch über. Ein Risiko für das Neugeborene/den Säugling ist nicht anzunehmen, da nur sehr geringe Mengen aufgenommen werden.
Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.Die Anwendung in der Stillzeit kann unter bestimmten Voraussetzungen in Betracht gezogen werden.Dosierungsanleitung
- Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt
- für Erwachsene und Kinder über 12 Jahre 1 Beutel mehrmals täglich nach Bedarf.
- Nehmen Sie nicht mehr als 4 Beutel (6400 mg Magaldrat) pro Tag.
- Wie lange sollten Sie das Präparat einnehmen?
- Das Präparat sollte nur zur kurzfristigen Behandlung Ihrer Symptome eingenommen werden. Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als 2 Wochen bestehen, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
- Andauernde und/oder wiederkehrende Beschwerden könnten ein Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung sein. Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Symptome bei sich bemerken:
- Sie haben Blut im Stuhl. Dieser kann schwarz und teerig aussehen.
- Sie erbrechen Blut oder dunkle Partikel, die wie Kaffeesatz aussehen.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
- Bei Patienten mit chronischer eingeschränkter Nierenfunktion können Fälle von Überdosierung mit Aluminiumsalzen leichter auftreten. Bitte kontaktieren Sie im Verdachtsfall Ihren Arzt oder Apotheker.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben, dann nehmen Sie einfach zum nächsten Einnahmezeitpunkt Ihre normale Dosis ein.
- Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Wenn Sie aufgrund des Auftretens von Nebenwirkungen die Behandlung eigenmächtig unterbrechen oder vorzeitig beenden, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen.
Dosierung- Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden; symptomatische Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren
- Erwachsene und Kinder (>/= 12 Jahre)
- 1 Beutel (1600 mg Magaldrat) mehrmals täglich
- tägliche Maximaldosis: 4 Beutel
- Behandlungsdauer
- anhaltende Beschwerden unter der Therapie >/= 2 Wochen: klinisch abklären, um eine mögliche bösartige Erkrankung auszuschließen
- ältere Patienten
- Dosisanpassung ist nicht erforderlich
- Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
- Einnahme darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen
- Patienten, die eine Langzeitbehandlung erhalten
- Aluminium-Serumspiegel regelmäßig kontrollieren
- Serum-Aluminiumspiegel sollte 40 ng / ml nicht überschreiten
- Patienten (Kreatinin-Clearance < 30 ml / Min.) und besonders dialysepflichtige Patienten, Patienten mit Morbus Alzheimer und anderen Formen von Demenz sowie bei Patienten, die einer Phosphat-Diät unterliegen oder unter einem gestörten Knochenstoffwechsel leiden
- Arzneimittel nicht in hohen Dosen oder über einen längeren Zeitraum verabreichen, außer bei regelmäßiger Kontrolle der Aluminium- und Magnesiumblutspiegel
- es besteht der Risiko einer Aluminiumintoxikation, Hypermagnesiämie und Hypophosphatämie
- Kinder und Jugendliche (</= 12 Jahre)
- keine Anwendung, da in dieser Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen
- Erwachsene und Kinder (>/= 12 Jahre)
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten auftreten müssen.
- Sehr häufig (mehr als 1 von 10 Behandelten):
- Weicher Stuhl
- Sehr selten (weniger als 1 von 10.000 Behandelten):
- Durchfall
- Bei Patienten mit Störungen der Nierenfunktion, insbesondere bei Dialysepatienten, und/oder bei Langzeitanwendung kann es zu erhöhten Blutspiegeln von Aluminium und Magnesium kommen. Symptome sind z.B. Hautrötung, Durst, niedriger Blutdruck, Schläfrigkeit, Verlust der Sehnenreflexe durch neuromuskuläre Blockade, Schwäche, Atemdepression, Herzrhythmusstörungen, Koma und Herzstillstand.
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen
- Bei Langzeitanwendung durch Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion:
- In Folge von einer Vergiftung durch Aluminium und/oder Magnesium kann es zu einem niedrigen Phosphatspiegel im Blut, Stoffwechselstörungen des Knochens im Kindesalter (Nierenrachitis) oder Knochenerweichung bei Erwachsenen (Osteomalzie) kommen
- Schädigung des Nervengewebes, Erkrankung und Schädigung des Gehirns aufgrund der Einlagerung von Aluminium in das Zentralnervensystem
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Magaldrat - intraoral- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakt
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- weicher Stuhl
- sehr selten: kleiner 1/10000
- Durchfall
- Obstipation
- Osteomalazie
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Untersuchungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Anstieg der Aluminium- und Magnesiumwerte im Blut (bei Niereninsuffizienz und bei langfristiger Einnahme hoher Dosen)
- kann zur Aluminiumeinlagerung v.a.in das Nerven-und Knochengewebe und zur Phosphatverarmung führen
- Anstieg der Aluminium- und Magnesiumwerte im Blut (bei Niereninsuffizienz und bei langfristiger Einnahme hoher Dosen)
- ohne Häufigkeitsangabe
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Magaldrat 1600 mg Wirkstoff Magaldrat + Wirkstoff Arabisches Gummi + Hilfsstoff Chlorhexidin digluconat + Hilfsstoff Hypromellose + Hilfsstoff Karamell Aroma + Aromastoff Maltol + Hilfsstoff Natrium cyclamat + Hilfsstoff Sahne Aroma + Aromastoff Silber sulfat + Hilfsstoff Simeticon Emulsion + Hilfsstoff Wasser, gereinigt + Hilfsstoff Gesamt Natrium Ion 1 mmol Zusatzangabe Gesamt Natrium Ion mg Zusatzangabe -
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gute Wirkungtat dem Magen sehr gut . Kann ich bestens weiter empfehlen *



von JKschnelle Hilfe!Bei Magendruck, aber vor allem bei Sodbrennen ein zuverlässiges Hilfsmittel!
Aber auch bei Magenproblemen wegen "harter" Medikamenten (Opiaten)! *



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