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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Allgemeine Produktinformationen
- a) bei Katheterisierung:
- 6 ml oder 11 ml instillieren. Nach der üblichen Säuberung der Glans und des Orificium urethrae externum wird das Gel langsam in die Harnröhre instilliert und die Glans komprimiert, bis die lokalanästhetische und desinfizierende Wirkung eingetreten ist.
- b) bei Zystoskopie und Endoskopien:
- 11 ml, eventuell zusätzlich 6 ml bzw. 11 ml, instillieren. Die gesamte Harnröhre, einschließlich des Sphincter externus, muss zur keimfreien und schmerzlosen Einführung von Instrumenten mit Gleitfilm überzogen werden und anästhesiert sein. Im Bereich des Sulcus coronarius wird eine Penisklemme angelegt.
- c) bei Harnröhrenstrikturen (Strikturspaltung, Bougierung):
- 11 ml, eventuell zusätzlich 6 ml bzw. 11 ml, instillieren und eine Penisklemme anlegen. Die erforderliche Harnröhrenanästhesie wird nach 5 - 10 Minuten erreicht.
- d) zur Desinfektion werden 6 ml oder 11 ml Gel gleichmäßig auf der Schleimhaut verteilt (instilliert).
- Für andere Anwendungen:
- 6 ml oder 11 ml langsam in die jeweilige Körperöffnung instillieren und/oder das Gel auf den einzubringenden Katheter bzw. auf das Instrument möglichst gleichmäßig verteilen.
Anwendungsgebiete
- Steriles Gel mit lokalanästhetischer und desinfizierender Wirkung.
- Zur Instillation.
- Als Gel zur Schleimhautdesinfektion und zur Lokalanästhesie z.B. bei Katheterisierungen, Sondierungen, auch intraoperativ, alle Formen von Endoskopien, Wechsel von Fistelkathetern, Intubationen, auch bei Beatmung, zur Verhütung von iatrogenen Verletzungen an Rektum und Colon.
- Das Gel ist geeignet für die Anwendung bei Erwachsenen und Kindern im Alter von 2 Jahren und älter.
IndikationErwachsene und Kinder (>/= 2 Jahre)
- Urologikum
- steriles Gel mit lokalanästhetischer und desinfizierender Wirkung zur Instillation
- Gel zur Schleimhautdesinfektion und zur Lokalanästhesie z. B. bei Katheterisierungen, Sondierungen auch intraoperativ
- alle Formen von Endoskopien, Wechsel von Fistelkathetern, Intubationen, auch bei Beatmung, zur Verhütung von iatrogenen Verletzungen an Rektum und Colon und in der Pädiatrie
- steriles Gel zur Instillation
- Katheterisierung
- nach der üblichen Säuberung der Glans und des Orificium urethrae externum wird das Gel langsam in die Harnröhre instilliert und die Glans komprimiert, bis die lokal anästhetische und desinfizierende Wirkung eingetreten ist
- Zystoskopie und Endoskopien
- gesamte Harnröhre einschließlich des Sphincter externus muss zur keimfreien und schmerzlosen Einführung von Instrumenten mit Gleitfilm überzogen werden und anästhesiert sein
- im Bereich des Sulcus coronarius wird eine Penisklemme angelegt
- Harnröhrenstrikturen (Strikturspaltung, Bougierung)
- Gel instillieren und eine Penisklemme anlegen
- erforderliche Harnröhrenanästhesie wird nach 5 - 10 Min. erreicht
- zur Desinfektion
- Gel gleichmäßig auf der Schleimhaut verteilen (instillieren)
- andere Anwendungen
- Gel langsam in die jeweilige Körperöffnung instillieren und / oder das Gel auf den einzubringenden Katheter bzw. auf das Instrument möglichst gleichmäßig verteilen
- volle lokalanästhetische und desinfizierende (antiseptische) Wirkung tritt nach 5 bis 10 Min. ein
- Gel darf nicht mit dem Auge in Berührung kommen
- während der Anwendung ist äußerste Vorsicht geboten
- besondere Vorsicht bei anästhesierten Patienten, die eine okuläre Exposition nicht sofort melden können
- wenn das Gel mit den Augen in Berührung kommt: Augen sofort gründlich mit Wasser ausspülen
- einen Augenarzt konsultieren
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen Lidocainhydrochlorid 1 H2O, Chlorhexidinbis(D-gluconat) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Lidocain und anderen Lokalanästhetika vom Amidtyp,
- bei Patienten mit erheblichen Störungen des Reizleitungssystems
- bei Kindern unter 2 Jahren
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Lidocain - urogenital- Überempfindlichkeit gegen Lidocain
- Überempfindlichkeit gegen andere Lokalanästhetika vom Amidtyp
- erhebliche Störungen des Reizleitungssystems
- dekompensierte Herzinsuffizienz
- kardiogener und hypovolämischer Schock
Vorsichtsmaßnahmen
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Das Arzneimittel darf aufgrund der Gefahr einer Sehschädigung nicht mit dem Auge in Berührung kommen. Bei Kontakt mit den Augen sind die Augen sofort gründlich mit Wasser auszuspülen. Bei Reizungen, Rötung oder Schmerzen im Auge oder bei Sehstörungen ist unverzüglich ärztlicher Rat einzuholen.
- Schwere Fälle von bleibender Hornhautschädigung (Schädigung der Augenoberfläche), die möglicherweise eine Hornhauttransplantation erfordern, wurden bei Patienten berichtet, deren Augen während chirurgischer Eingriffe unter Vollnarkose (tiefer schmerzfreier Schlaf) versehentlich mit ähnlichen Arzneimitteln in Berührung gekommen sind.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Gel anwenden.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Bei operativer oder großflächiger Anwendung dieses Arzneimittels muss der Arzt im Einzelfall entscheiden, ob Sie aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen dürfen.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Lidocain - urogenital- Anwendung des Arzneimittels nur nach strengster Nutzen-Risiko-Abwägung bei Veränderungen des Beckenbodens (bulbocavernöse Verbindung)
- wenn Lidocain dann unter Druck in die Harnröhre injiziert wird, kann die dünne Schleimhaut gesprengt werden und das Mittel in die Blutbahn gelangen
- Anwendung nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden bei
- einer kardiovaskulären Erkrankung einschließlich Herzinsuffizienz
- älteren Patienten
- Patienten in schlechtem Allgemeinzustand
- Patienten mit fortgeschrittenen Lebererkrankungen
- Patienten mit verminderter Nierenfunktion
- Patienten mit teilweisem oder vollständigem Herzblock
- Lokalanästhetika können die myokardiale Erregungsleitung herabsetzen
- Patienten, die mit Antiarrhythmika der Klasse III (z. B. Amiodaron) behandelt werden
- sollten unter strenger Überwachung stehen und eine EKG-Überwachung sollte in Betracht gezogen werden, da kardiale Effekte additiv sein können
- Patienten mit verletzter Schleimhaut am vorgesehenen Applikationsort
- von Wundflächen und Schleimhäuten erfolgt eine relativ ausgeprägte Absorption
- Anwendung nur bei starker / zwingender Indikation bei
- Patienten mit akuter Porphyrie
- Lidocain ist wahrscheinlich porphyrinogen
- bei allen Patienten mit Porphyrie sollten entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden
- Patienten mit akuter Porphyrie
- Nebenwirkungen und Überdosierung
- bei Applikation größerer Mengen oder Anwendung in kurzen Zeitabständen, könnentoxische Blutspiegel erreicht werden und schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten
- Intoxikationserscheinungen von Lokalanästhetika sind sowohl in ihrem Erscheinungsbild als auch in ihrer Behandlung unabhängig vom angewendeten Präparat
- Patienten sollten auf die genaue Einhaltung der empfohlenen Lidocaindosierung hingewiesen werden
- bei Auftreten von toxischen Effekten können notfallmedizinische Maßnahmen, Beatmung und andere Notfallmedikamente notwendig werden
- Lidocain wird besonders an Wundflächen und im Bronchialtrakt gut resorbiert
- trotz der erwiesenen hohen klinischen Toleranz von Lidocain sind nach Überschreiten eines kritischen Blutspiegels toxische Nebenwirkungen nicht auszuschließen
- als mögliche Ursache für Nebenwirkungen müssen auch eventuelle Störungen im Abbau (Leber) oder in der Ausscheidung (Niere) von Lidocain in Betracht gezogen werden
- sicherste Prophylaxe besteht in der genauen Einhaltung der empfohlenen Lidocaindosierung, deren Wirkung unbedingt ärztlich überwacht werden muss (visueller und verbaler Patientenkontakt)
- Anwendung bei Einlegen intrauteriner Kontrazeptiva
- bei erschwertem Einlegen intrauteriner Kontrazeptiva und / oder außergewöhnlichen Schmerzen oder Blutungen während oder nach dem Einlegen sollten sofort eine körperliche Untersuchung und eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt werden, um eine Perforation des Gebärmutterkörpers oder des Gebärmutterhalses auszuschließen, da bei einer wirksamen Lokalanästhesie die Patientin im Falle einer Perforation möglicherweise nicht mit Schmerzen reagiert
- Art der Anwendung
- Arzneimittel nicht intravaskulär anwenden
- akute Symptome einer lokalanästhetischen Toxizität und lebensbedrohliche embolische Komplikationen können auftreten, wenn die viskose, thermogelierende Flüssigkeit unbeabsichtigt intravaskulär injiziert wird
- andere unbeabsichtigte parenterale Arten der Anwendung können zu lokaler Gewebetoxizität führen
- Kinder und Jugendliche
- produktspezifische altersabhängige Einschränkungen der Anwendung bzw. Dosierungen sind zu beachten (s. jeweilige Herstellerinformation)
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Lidocain - urogenital- Anwendung in der Schwagerschaft nur bei strenger Indikationsstellung
- da keine kontrollierten Studien an Schwangeren vorliegend
- es kann davon ausgegangen werden, dass Lidocain bei einer großen Anzahl von Schwangeren und Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter angewendet wurde
- es gibt keine Hinweise darauf, dass Lidocain Störungen im Reproduktionsprozess verursacht, wie etwa eine erhöhte Inzidenz von Missbildungen
- das Risiko für den Menschen ist jedoch noch nicht vollständig untersucht worden
- die Reproduktionstoxizität von Lidocain wurde in nicht-klinischen Modellen untersucht, die keine Schädigung des Fötus ergaben
- keine kontrollierten Studien / Studien zur Reproduktions- und Entwicklungstoxizität durchgeführt
- Lidocain ist plazentagängig
- Passage der Plazenta nach parenteraler Lidocain-Gabe
- Untersuchungen zum plazentaren Übergang nach topischer Anwendung liegen nicht vor
- Fertilität
- es gibt keine adäquaten Daten über die Wirkung auf die Fertilität
- keine Auswirkung auf die Fertilität oder die frühe Embryonalentwicklung bekannt
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Lidocain - urogenital- das Stillen kann fortgesetzt werden
- Lidocain kann in die Muttermilch übergehen, jedoch in so geringen Mengen, dass in der Regel keine Gefahr besteht, dass das Neugeborene davon betroffen ist
- Lidocain geht nach parenteraler Gabe in geringen Mengen in die Muttermilch über
- keine Untersuchungen zum Übergang in die Muttermilch nach topischer Anwendung
- eine Gefährdung des Säuglings erscheint unwahrscheinlich
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
- Im Tierversuch (Maus) ist eine dosisabhängige Toxizitätssteigerung von Lidocain zu beobachten bei gleichzeitiger Verabreichung von Pethidin.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Antiarrhythmika / Idelalisib
CYP2D6-Substrate / Artemether, Lumefantrin
Lidocain / HIV-Protease-Inhibitoren
Darvadstrocel / Lokalanästhetika
CYP3A-Substrate / Lonafarnib
mittelschwer Lidocain / Fluvoxamin
Lidocain / Cimetidin
CYP2D6-Substrate / Mirabegron
CYP2D6-Substrate / Dacomitinib
CYP2D6-Substrate / Givosiran
CYP2D6-Substrate / Doxepin
Mavacamten / Wirkstoffe, negativ inotrop
Mexiletin / Antiarrhythmika (Klassen Ib, II, IV)
CYP3A4-Substrate / Avacopan
CYP3A4-Substrate / Belzutifan
geringfügig Lidocain (Lokalanästhetikum) / Antiarrhythmika Klasse III
Lidocain / Beta-Blocker
Lidocain / Makrolid-Antibiotika
Lidocain / Mexiletin
Lidocain / Propafenon
Muskelrelaxanzien, periphere / Lokalanästhetika
Lidocain / Gyrase-Hemmer
CYP2D6-Substrate / Abirateron
CYP1A2-Substrate / Teriflunomid
CYP2D6-Substrate / Celecoxib
Lokalanästhetika / Oxytocin
CYP2D6-Substrate / Interferon alpha
CYP3A4-, OATP1B1-, OATP1B3-Substrate / Remdesivir
CYP2D6-Substrate / Sotorasib
CYP3A-Substrate / Ritlecitinib
CYP3A4-Substrate / Maralixibat
CYP3A4-Substrate / Omaveloxolon
CYP3A4-Substrate / Dexamethason
CYP3A4-Substrate / Vadadustat
CYP3A4-Substrate / Iptacopan
CYP3A4-Substrate / Sparsentan
CYP2C9-, CYP2C19-, CYP2D6- und CYP3A4/5-Substrate / Sirolimus, extern
CYP3A4-, CYP1A2-, CYP2C-Substrate / Meropenem und Vaborbactam
Lidocain / Calcium-Antagonisten, Verapamil und Analoge
Lidocain / Hypnotika und Sedativa
Docetaxel / CYP3A-Substrate
Mizolastin / CYP3A4-Inhibitoren, starke und CYP3A4-Substrate
CYP3A4-Substrate / Repotrectinib
CYP3A4-Substrate / Tiratricol
unbedeutend CYP3A-Substrate / RelugolixWarnhinweise
- Schwangerschaft
- Die Anwendung von Lidocain in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft sollte nur erfolgen, wenn eine unbedingte Notwendigkeit besteht.
- Stillzeit
- Es ist nicht bekannt, ob Lidocain in die Muttermilch übergeht, bis zu ca. 12 Stunden nach der Verabreichung sollte daher nicht gestillt werden.
Enthält Parahydroxybenzoesäure/deren Ester Parabene (Alkyl-p-hydroxybenzoate) als Konservierungsmittel. Kann bei oraler, parenteraler, bronchopulmonaler und lokaler Applikation Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen.Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.Die Anwendung in der Stillzeit ist nicht empfohlen.Dosierungsanleitung
- Soweit nicht anders verordnet, zur urologischen Anwendung
- a) bei Katheterisierung:
- 6 ml oder 11 ml instillieren. Nach der üblichen Säuberung der Glans und des Orificium urethrae externum wird das Gel langsam in die Harnröhre instilliert und die Glans komprimiert, bis die lokalanästhetische und desinfizierende Wirkung eingetreten ist.
- b) bei Zystoskopie und Endoskopien:
- 11 ml, eventuell zusätzlich 6 ml bzw. 11 ml, instillieren. Die gesamte Harnröhre, einschließlich des Sphincter externus, muss zur keimfreien und schmerzlosen Einführung von Instrumenten mit Gleitfilm überzogen werden und anästhesiert sein. Im Bereich des Sulcus coronarius wird eine Penisklemme angelegt.
- c) bei Harnröhrenstrikturen (Strikturspaltung, Bougierung):
- 11 ml, eventuell zusätzlich 6ml bzw. 11 ml, instillieren und eine Penisklemme anlegen. Die erforderliche Harnröhrenanästhesie wird nach 5 - 10 Minuten erreicht.
- d) zur Desinfektion werden 6 ml oder 11 ml Gel gleichmäßig auf der Schleimhaut verteilt (instilliert).
- a) bei Katheterisierung:
- Für andere Anwendungen:
- 6 ml oder 11 ml langsam in die jeweilige Körperöffnung instillieren und/oder das Gel auf den einzubringenden Katheter bzw. auf das Instrument möglichst gleichmäßig verteilen.
- Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Anwendung bei Kindern
- Die systemische Absorption von Lidocain kann bei Kindern erhöht sein und deshalb ist dementsprechend Vorsicht geboten.
- In der Regel sollte die maximale Dosis bei Kindern im Alter zwischen 2 und 12 Jahren 2,9 mg Lidocainhydrochlorid pro kg Körpergewicht nicht überschritten werden. Dies entspricht 1,5 ml Gel pro 10 kg Körpergewicht.
- Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
- Es sind keine Fälle Hinweise für den Fall der Überdosierung bekannt.
- Die volle lokalanästhetische und desinfizierende Wirkung tritt nach 5 - 10 Minuten ein.
DosierungBasiseinheit: 6 bzw. 11 ml Gel enthalten: Lidocainhydrochlorid 125,40 mg bzw. 230,00 mg; Chlorhexidindigluconat 3,14 mg bzw. 5,75 mg
- Gel zur Schleimhautdesinfektion und zur Lokalanästhesie (Urologikum)
- Erwachsene
- bei Katheterisierung
- 6 ml oder 11 ml instillieren
- nach der üblichen Säuberung der Glans und des Orificium urethrae externum wird das Gel langsam in die Harnröhre instilliert und die Glans komprimiert, bis die lokal anästhetische und desinfizierende Wirkung eingetreten ist
- bei Zystoskopie und Endoskopien
- 11 ml, eventl. zusätzlich 6 ml bzw. 11 ml, instillieren
- gesamte Harnröhre einschließlich des Sphincter externus muss zur keimfreien und schmerzlosen Einführung von Instrumenten mit Gleitfilm überzogen werden und anästhesiert sein
- im Bereich des Sulcus coronarius wird eine Penisklemme angelegt
- bei Harnröhrenstrikturen (Strikturspaltung, Bougierung)
- 11 ml, eventl.zusätzlich 6 ml oder 11 ml, instillieren und eine Penisklemme anlegen
- erforderliche Harnröhrenanästhesie wird nach 5 - 10 Min. erreicht
- zur Desinfektion werden 6 ml oder 11 ml Gel gleichmäßig auf der Schleimhaut verteilt (instilliert)
- für andere Anwendungen
- 6 ml oder 11 ml langsam in die jeweilige Körperöffnung instillieren und / oder das Gel auf den einzubringenden Katheter bzw. auf das Instrument möglichst gleichmäßig verteilen
- volle lokalanästhetische und desinfizierende (antiseptische) Wirkung tritt nach 5 bis 10 Min. ein
- bei Katheterisierung
- Kinder (2 - 12 Jahre)
- max. Dosis von 2,9 mg Lidocain-Hydrochlorid / kg KG nicht überschreiten (entspricht 1,5 ml Gel / 10 kg KG)
- systemische Absorption von Lidocain kann bei Kindern erhöht sein und deshalb ist dementsprechend Vorsicht geboten
- Kinder (< 2 Jahre)
- Anwendung kontraindiziert
- Erwachsene
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Die Nebenwirkungen können sein:
- Sehr seltenen: Allergische Reaktionen (in den schwersten Fällen ein anaphylaktischer Schock) auf ein Lokalanästhetikum vom Amidtyp und/oder auf Chlorhexidin
- Sehr seltenen: Allergische Reaktionen, auch Spätreaktionen, durch Chlorhexidin und/oder einen der anderen Inhaltsstoffe
- Nicht bekannt: Trotz erwiesener großer Sicherheitsbreite sind bei schweren Harnröhrenverletzungen unerwünschte systemische Wirkungen des Lokalanästhetikums Lidocain wie anaphylaktischer Schock, Blutdruckabfall, Bradykardie oder Krämpfe möglich.
- Nicht bekannt: Hornhautschädigung (Schädigung der Augenoberfläche) und dauerhafte Augenschädigung einschließlich dauerhafter Sehstörungen (nach versehentlichem Augenkontakt bei chirurgischen Eingriffen im Kopf-, Gesichts- und Halsbereich) bei Patienten unter Vollnarkose (tiefer schmerzfreier Schlaf).
- Die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen ist mit sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Menschen betreffen) oder mit nicht bekannt (auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) eingestuft.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Lidocain - urogenital- Erkrankungen des Immunsystems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- allergische Reaktionen
- anaphylaktischer Schock
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Nervensystems
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Kopfschmerzen
- Schwindelgefühl (auch als Zeichen einer mäßigen Überdosierung möglich)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Kribbeln und taubes Gefühl im Mund- und Zungenbereich (als Zeichen einer mäßigen Überdosierung)
- metallischer Geschmack (als Zeichen einer mäßigen Überdosierung)
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
- ohne Häufigkeitsangabe
- erhöhte Geräuschempfindlichkeit und Ohrensausen (als Zeichen einer mäßigen Überdosierung)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- ohne Häufigkeitsangabe
- bei Anwendung als lokalanästhetisches Gleitmittel im Rahmen einer endotrachealen Intubation: Halsschmerzen
- vorübergehende Ödeme im Rachen- und Kehlkopfbereich (nach Anwendung im Mund- und Rachenraum), die sehr selten mit Heiserkeit einhergingen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Übelkeit
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- andere gastrointestinale Beschwerden
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- ohne Häufigkeitsangabe
- lokale Reizerscheinungen am Applikationsort
- Intoxikationserscheinungen mit zentralnervösen und kardiovaskulären Symptomen (v.a. bei erhöhter Resorption im Bronchialtrakt und an Wundflächen)
- leichte Benommenheit (als Zeichen einer mäßigen Überdosierung)
- ohne Häufigkeitsangabe
- a) bei Katheterisierung:
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Chlorhexidin digluconat 0.523 mg Wirkstoff Chlorhexidin 0.294 mg Wirkstoff Lidocain hydrochlorid 1-Wasser 20.9 mg Wirkstoff Lidocain 16.96 mg Wirkstoff Lidocain hydrochlorid 19.6 mg Wirkstoff Methyl 4-hydroxybenzoat 0.627 mg Wirkstoff Propyl 4-hydroxybenzoat 0.262 mg Wirkstoff Hyetellose + Hilfsstoff Natrium hydroxid + Hilfsstoff Propylenglycol 522.5 mg Hilfsstoff Wasser, gereinigt + Hilfsstoff Anmelden / Registrieren
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