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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Allgemeine Produktinformationen
- Das Arzneimittel wird mindestens eine halbe Stunde vor oder zwei Stunden nach einer Mahlzeit mit einem Glas Wasser eingenommen. Die Wirkung von Celiprolol wird bei gleichzeitiger Nahrungsaufnahme herabgesetzt.
Anwendungsgebiete
- Das Arzneimittel gehört zu einer Arzneimittelgruppe der „Betablocker" genannt wird.
- Es wird zur Behandlung von Hypertonie (Bluthochdruck) und zur Vorbeugung von Anfällen der stabilen Angina pectoris angewendet. Angina pectoris ist ein Brustschmerz, der durch eine verminderte Sauerstoffzufuhr zum Herzmuskel (Ischämie) hervorgerufen wird. Das Arzneimittel hat ebenfalls eine Gefässerweiternde Wirkung, was bedeutet, dass dieses Arzneimittel die Blutadern erweitert und infolge dessen den Blutdruck bei Ruhe und physischer Arbeit bei Patienten mit erhöhtem Blutdruck senkt.
Indikation- Hypertonie
- stabile Angina pectoris
- orale Anwendung
- mind. 1/2 Stunde vor oder 2 Stunden nach einer Mahlzeit mit einem Glas Wasser einnehmen
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Celiprololhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind
- wenn Sie unter Herzversagen und schwerer Bradykardie (Pulsfrequenz unter 50/Min.) leiden
- wenn Sie ein Phäocromozytom haben (hoher Blutdruck aufgrund eines Tumors, normalerweise in Nierennähe), das noch nicht behandelt wurde
- wenn Sie an metabolischer Azidose (erhöhte Säurewerte in Ihrem Blut) leiden
- wenn Sie während Ruhephasen ein enges, schmerzendes Gefühl in der Brust haben
- wenn Sie einen niedrigen Blutdruck (Hypotonie) haben
- wenn Sie an Nierenversagen leiden
- wenn Sie eine chronische Atemwegsverengung (begrenzte Luftzufuhr in die Bronchien, was nicht mehr vollständig heilbar ist) haben
- wenn Sie an akuten Asthmaanfällen leiden
- wenn Sie an Bronchospasmus (eine plötzliche Enge der Muskeln in den Wänden der Bronchiolen) oder Bronchialasthma haben
- wenn Sie an Impulsleitungsstörungen im Herzen oder Herzrhythmusstörungen leiden
- wenn Sie an verstopften Gefässen leiden, einschliesslich Störungen der Blutzirkulation, was dazu führen kann, dass sich Ihre Finger und Zehen weiss oder bläulich färben.
- wenn Sie eine schwere Einschränkung der Leberfunktion haben
- wenn sie gleichzeitig Arzneimittel gegen Depression einnehmen, sogenannte MAO-Hemmer (ausser MAO-B-Hemmer), z. B. Phenelzin.
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Celiprolol - peroral- Überempfindlichkeit gegen Celiprolol oder andere Betarezeptorenblocker
- manifeste Herzinsuffizienz
- kardiogener Schock
- AV-Block II. oder III. Grades
- Sinusknoten-Syndrom („sick sinus syndrome")
- sinuatrialem Block
- Bradykardie (Ruhepuls vor Behandlungsbeginn < 50 Schläge / Min.)
- Hypotonie (systolischer Blutdruck < 100 mmHg)
- Azidose
- bronchiale Hyperreagibilität (z.B. bei Asthma bronchiale)
- Spätstadien peripherer Durchblutungsstörungen (z.B. periphere arterielle Verschlusskrankheit oder Raynaud-Syndrom)
- schwere Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance < 30ml / Min.)
- schwere Leberfunktionsstörung
- gleichzeitige Gabe von MAO-Hemmstoffen (ausgenommen MAO-B-Hemmstoffe)
- unbehandeltes Phäochromozytom
- intravenöse Applikation von Kalziumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazemtyp oder anderen Antiarrhythmika (wie Disopyramid) bei Patienten, die mit Celiprolol behandelt werden, ist kontraindiziert
- Ausnahme: Intensivmedizin
- Kinder (da entsprechende Untersuchungen bisher nicht vorliegen)
Vorsichtsmaßnahmen
- Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,
- wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance im Bereich 15 bis 40 ml/Min)
- wenn Sie eine eingeschränkte Leberfunktion haben
- wenn Sie ein älterer Patient sind, sollten Sie während der Behandlung mit Celiprolol regelmässig von Ihrem Arzt kontrolliert werden
- wenn Sie eine ischämische Herzerkrankung haben
- wenn Sie periphere Durchblutungsstörungen haben (Claudicatio intermittens)
- wenn Sie früher schon an Angina pectoris (Brustschmerzen) gelitten haben
- wenn Sie an einer langsamen Pulsfrequenz (Bradykardie) leiden
- wenn Sie einen AV-Block ersten Grades (Blockade der elektrischen Impulse, die die Pumpfunktion des Herzens stimulieren) hatten
- wenn Sie zuckerkrank sind oder eine überaktive Schilddrüse haben
- wenn Sie eine vorübergehende Atemwegsverengung haben
- wenn Sie jemals an Psoriasis (Schuppenflechte) gelitten haben
- wenn Sie früher schon anaphylaktische Reaktionen (plötzliche, lebensbedrohliche allergische Reaktionen) gelitten haben
- wenn Sie ohne ersichtlichen Grund an trocknen Augen oder Hautausschlag leiden, sollte die Behandlung mit Celiprolol schrittweise beendet werden.
- Wenn Sie unter Vollnarkose operiert werden sollen, muss Ihr Narkosearzt über die Behandlung mit dem Arzneimittel informiert werden.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
- Es sollte in Betracht gezogen werden, dass gelegentliche Schwindel und Müdigkeit auftreten können.
- Wenn Sie sich schwindlig oder müde fühlen sollten Sie nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Celiprolol - peroral- besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich bei
- AV-Block I.Grades
- Diabetes mellitus mit stark schwankenden Blutzuckerwerten
- Betarezeptorenblocker können Symptome einer Hypoglykämie maskieren
- Hypoglykämieneigung, z.B. bei längerem Fasten und schwerer körperlicher Belastung
- Phäochromozytom
- Celiprolol erst nach vorheriger Alphablockade verabreichen
- behandeltes Phäochromozytom: Bluttdruck engmaschig überwachen
- eingeschränkte Leber- und Nierenfunktion
- Prinzmetal-Angina
- Betablocker können bei Patienten mit Prinzmetal-Angina die Häufigkeit und die Dauer der anginösen Anfälle erhöhen
- Patienten mit Psoriasis in der Eigen- oder Familienanamnese
- Verordnung von Betarezeptorenblockern nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung, da diese eine Aggravation einer Psoriasis verursachen können
- Patienten mit kontrolliertem Asthma und Patienten mit kompensierter chronisch obstruktiver Lungenkrankheit
- Anwendung nur mit Vorsicht (aufgrund der beta-1-selektiv blockierenden und beta-2-agonistischen Eigenschaften von Celiprolol)
- Betarezeptorenblocker können die Empfindlichkeit gegenüber Allergenen und die Schwere anaphylaktischer Reaktionen erhöhen
- strenge Indikationsstellung bei Patienten mit schweren Überempfindlichkeitsreaktionen in der Vorgeschichte und bei Patienten unter Desensibilisierungstherapie (Vorsicht: überschießende anaphylaktische Reaktionen)
- Leberwerte regelmäßig überprüfen
- da unter der Therapie mit anderen Betarezeptorenblockern schwere Leberschäden beobachtet wurden
- Herzinsuffizienz
- bei Patienten mit gut eingestellter Herzinsuffizienz erfordert die Behandlung mit Celiprolol eine enge Überwachung
- Symptome einer kardialen Dekompensation sollten als Hinweis für einen Therapieabbruch gewertet werden
- periphere Gefäßkrankheiten
- wegen seiner vasodilatierenden Wirkung kann Celiprolol bei Patienten mit peripheren Gefäßkrankheiten (Raynaud-Krankheit oder -Syndrom, Claudicatio intermittens) angewendet werden
- jedoch engmaschige Überwachung dieser Patienten empfohlen
- wegen seiner vasodilatierenden Wirkung kann Celiprolol bei Patienten mit peripheren Gefäßkrankheiten (Raynaud-Krankheit oder -Syndrom, Claudicatio intermittens) angewendet werden
- Thyreotoxikose
- bei Patienten mit Hyperthyreose können die klinischen Zeichen einer Thyreotoxikose (Tachykardie und Tremor) maskiert sein
- Allgemeinnarkose
- vor einer Allgemeinanästhesie muss der Narkosearzt über die Behandlung mitCeliprolol informiert werden
- hat man entschieden, Celiprolol vor einer Operation abzusetzen, sollten 48 Stunden zwischen der letzten Dosis und der Anästhesie liegen
- bei Fortführung der Therapie mit Celiprolol sollte eine engmaschige Überwachung erfolgen, wenn folgenden Anästhetika zum Einsatz kommen:
- Ether
- Cyclopropan
- Trichlorethylen
- Doping
- Anwendung von Celiprolol kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Celiprolol - peroral- während der Schwangerschaft soll Celiprolol nur bei zwingender Indikation verabreicht werden
- beim Neugeborenen bleibt die Betablockeraktivität für mehrere Tage nach der Geburt erhalten und es besteht die Möglichkeit, dass eine Herzinsuffizienz entsteht, die eine Hospitalisierung auf einer Intensivstation bedingt
- Plasmavolumen sollte wegen der Gefahr eines akuten Lungenödems nicht erhöht werden
- wegen der Möglichkeit des Auftretens von Bradykardie und Hypotonie beim Neugeborenen soll die Therapie mit Celiprolol 48 - 72 Stunden vor dem errechneten Geburtstermin beendet werden
- falls dies nicht möglich ist, müssen die Neugeborenen nach der Entbindung in den ersten 3 - 5 Tagen sorgfältig überwacht werden
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Celiprolol - peroral- unter der Behandlung mit Celiprolol soll nicht gestillt werden
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
- Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
- Ihr Arzt sollte insbesondere bei der Anwendung von folgenden Arzneimitteln informiert werden:
- Clonidin, Hydrochlorothiazid und andere blutdrucksenkende Stoffe
- Kalziumantagonisten (Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen oder erhöhten Blutdruck), z. B. Verapamil, Diltiazem und Nifedipin. Diltiazem kann das Risiko für das Auftreten von Depressionen erhöhen.
- Antiarrhythmika (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen), z. B. Disopyramid, Chinidin, Flecainid und Amiodaron
- Herzglykoside (Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen), z. B. Digoxin
- Insulin und Antidiabetika in Tablettenform (Arzneimittel zur Senkung des Blutzuckerspiegels)
- Nichtsteroidale Antiphlogistika (entzündungs- und schmerzhemmende Arzneimittel), z. B. Ibuprofen, Indomethacin
- Adrenalin (kann als Herzstimulans angewendet werden, um schwere allergische Reaktionen inklusive anaphylaktischer Schock zu behandeln)
- Theophyllin (kann zur Behandlung von Asthma oder chronischer Bronchitis angewendet werden)
- Trizyklische Antidepressiva (können zur Behandlung von Depressionen und Angst oder chronischen Schmerzen angewendet werden), z. B. Amitriptylin, Nortriptylin und Doxepin
- Barbiturate (können zur Behandlung von Epilepsie angewendet werden) z. B. Phenobarbital
- Phenothiazine (Arzneimittel zur Anwendung bei speziellen mentalen Störungen, schwerer Übelkeit und Schmerzzuständen), z. B. Levomepromazin, Chlorpromazin, Flufenazin, Perfenazin und Pimozid.
- MAO-Hemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depression) z. B. Phenelzin
- Ciclosporin (Arzneimittel zur Vorbeugung einer Abstossung von Organen nach Transplantation oder bei Psoriasis, bei schwerer atopischer Dermatitis, bei rheumatischer Arthritis)
- Arzneimittel, die angewendet werden, um die Funktion des Immunsystems zu verändern, z. B. Fingolimod
- Astemizol (ein Antihistamin zur Behandlung von Allergien)
- Cisaprid (ein Arzneimittel zur Behandlung von Sodbrennen und Verstopfung)
- Diergotamin, Ergotamin (Arzneimittel zur Vorbeugung und Behandlung von Migräne)
- Sirolimus, Tacrolimus (Arzneimittel zur Vorbeugung einer Abstossung von Organen nach Transplantation)
- Terfenadin (ein Antihistamin zur Behandlung von Allergien)
- Lithium (Arzneimittel zur Behandlung von speziellen mentalen Störungen)
- HMG-CoA-Reduktase Hemmer (Statine, Arzneimittel zur Senkung des Cholesterinspiegels)
- Antiepileptika z. B. Phenytoin
- Warfarin (Arzneimittel zur Vorbeugung der Bildung von Blutkoagel)
- Erythromycin, Clarithromycin (Antibiotika, Arzneimittel zur Behandlung von bakteriellen Infektionen)
- Ketoconazol und Itraconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen)
- Rifampicin (kann zur Behandlung von Tuberkulose angewendet werden)
- Johanniskraut (bekannt als pflanzliche Behandlung bei Depression).
- Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Das Arzneimittel wird mindestens eine halbe Stunde vor oder zwei Stunden nach einer Mahlzeit mit einem Glas Wasser eingenommen. Die Wirkung von Celiprolol wird bei gleichzeitiger Nahrungsaufnahme herabgesetzt.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Beta-Blocker / Antiarrhythmika, Klasse III
Beta-Blocker / Flecainid
Beta-Blocker / MAO-Hemmer
Beta-Blocker / Thioridazin
Beta-Blocker / Propafenon
Allergenextrakte, subkutan / Beta-Blocker
Ajmalin / Beta-Blocker
Calcium-Antagonisten, Verapamil und Analoge, invasiv/ Beta-Blocker
Beta-Blocker, invasiv / Calcium-Antagonisten, Verapamil und Analoge
Allergie-Test-Lösungen, pulmonal und nasal / Beta-Blocker
mittelschwer Beta-Blocker / Rifamycine
Digitalis-Glykoside / Beta-Blocker
Mutterkorn-Alkaloide / Beta-Blocker
Beta-Blocker / Calcium-Antagonisten, Verapamil und Analoge
Beta-Blocker / ZNS-Stimulanzien
Beta-Blocker / S1P-Modulatoren
Beta-Blocker / Somatostatin-Analoga
Allergenextrakte, oral / Beta-Blocker
Allergie-Test-Lösungen, dermal / Beta-Blocker
Beta-Sympathomimetika / Beta-Blocker, selektive
Mavacamten / Wirkstoffe, negativ inotrop
Fenoterol / Beta-Blocker
Glucose, diagnostische Zwecke / Wirkstoffe, den Test beeinflussende
Kontrastmittel, iodhaltige / Beta-Blocker
geringfügig Beta-Blocker / Nahrung, säurehaltig
Beta-Blocker / Antirheumatika, nicht-steroidale
Beta-Blocker / Chinidin
Insulin / Beta-Blocker, selektive und/oder vasodilatierende
Lidocain / Beta-Blocker
Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten / Beta-Blocker
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische / Beta-Blocker
Antidiabetika, orale / Beta-Blocker
Alpha-2-Rezeptoragonisten / Beta-Blocker
Dexmedetomidin / Beta-Blocker
Cholinesterase-Hemmer / Beta-Blocker
Beta-Blocker / Proteinkinase-Inhibitoren
Beta-Blocker / Muskelrelaxanzien, zentrale
Beta-Blocker / COX-2-Hemmer
Guanfacin / Antihypertonika
Tasimelteon / Beta-Blocker
Amifostin / Beta-Blocker
Beta-Blocker / Phenytoin
Beta-Blocker / Lercanidipin
Antihypertonika / Opioide
Antihypertonika / Levodopa
Stoffe, die Bradykardie bewirken / Lasmiditan
Beta-Blocker / Allgemeinanästhetika
Sympathomimetika / Beta-Blocker, selektive
Beta-Blocker / Phenothiazine
Beta-Blocker / Barbiturate
Stoffe, die Bradykardie bewirken können / Thalidomid
Givinostat / Stoffe, die die Triglyceridwerte erhöhen können
unbedeutend Beta-Blocker / Ethanol
Beta-Blocker / Calcium-Antagonisten, DihydropyridineWarnhinweise
- Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Die Anwendung dieses Arzneimittels während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen weil nur begrenzte Daten mit der Anwendung von diesem Arzneimittel während der Schwangerschaft oder über die Ausscheidung von Celiprolol in die Muttermilch vorliegen.
Ausschleichend dosieren.
Einschleichend dosieren.
Mit Flüssigkeit einnehmen.Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit ist nicht empfohlen.Dosierungsanleitung
- Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Das Arzneimittel ist für die Anwendung bei Erwachsenen bestimmt.
- Hypertonie
- Die Anfangsdosis ist 200 mg einmal täglich. Nach einem 2 - 4-wöchigen Zeitraum kann die Dosis verdoppelt werden und es sollte dem Ansprechen entsprechend individuell dosiert werden.
- Ihr Blutdruck kann sich schrittweise senken und der Ziel-Blutdruck kann nach wenigen Wochen erreicht sein.
- Stabile Angina pectoris
- Die empfohlenen Anfangsdosis ist 200 mg täglich. Nach einem 2 - 4-wöchigen Zeitraum kann die Dosis nach Bedarf verdoppelt werden und es sollte dem Ansprechen entsprechend individuell dosiert werden. Falls Sie Erkrankungen des Herzens oder der Blutgefässe haben, wird empfohlen, dass Sie den Behandlungverlauf schrittweise über 1 - 2 Wochen beenden. Plötzlicher Behandlunsabbruch kann zu Herzproblemen führen, besonders wenn Sie an einer ischämischen Herzerkrankung leiden.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Wenn Sie zuviel dieses Arzneimittels eingenommen haben, benachrichtigen Sie Ihren Arzt, die Notaufnahme oder das nächste Krankenhaus.
- Die Symptome einer Überdosierung sind Bradykardie (niedrige Herzfrequenz), Hypotonie (niedriger Blutdruck), akute Herzschwäche und Brochospasmus. Der Herzschlag kann außerdem sehr verlangsamt sein oder das Herz hört vollständig auf zu schlagen.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis (oder mehr) ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie die nächste Tablette, wenn es an der Zeit ist.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Obwohl in klinischen Versuchen keine Nebenwirkungen aufgrund von abrupten Abbrechen gesehen wurden, sollte die Behandlung stufenweise über 1 - 2 Wochen reduziert werden. Bei Bedarf sollte gleichzeitig eine Ersatzbehandlung eingeleitet werden, um eine Verschlechterung der Angina pectoris vorzubeugen.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung- Hypertonie
- initial: 200 mg Celiprololhydrochlorid 1mal / Tag
- optional, Dosiserhöhung auf bis zu 400 mg 1mal / Tag in Abständen von 2 - 4 Wochen
- Blutdruck kann sich schrittweise senken und angestrebter Blutdruck kann in wenigen Wochen erreicht werden
- stabile Angina pectoris
- 200 mg Celiprololhydrochlorid 1mal / Tag
- optional, Dosiserhöhung auf bis zu 400 mg 1mal / Tag in Abständen von 2 - 4 Wochen
- Beenden der Behandlung
- ausschleichend über 1 - 2 Wochen
- abruptes Einstellen der Behandlung kann kardiale Probleme hervorrufen, besonders bei Patienten mit einer ischämischen Herzkrankheit
Dosisanpassung
- eingeschränkte Nierenfunktion
- leicht
- Dosisanpassung nicht erforderlich
- Kreatinin-Clearance < 15 - 40 ml / Min.
- Anwendung mit Vorsicht
- Dosisreduktion auf 100 mg Celiprololhydrochlorid 1mal / Tag
- Kreatinin-Clearance < 15 ml / Min.
- kontraindiziert
- leicht
- eingeschränkte Leberfunktion
- begrenzte Daten
- leicht bis moderat
- Anwendung mit Vorsicht
- Dosisreduktion in Betracht ziehen
- schwer
- kontraindiziert
- ältere Patienten
- begrenzte Daten
- Anwendung mit Vorsicht
- Kinder
- fehlende Daten zur Unbedenklichkeit
- Anwendung nicht empfohlen
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Häufig (weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100):
- Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit
- Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Nervosität
- Schwitzen
- Schlaflosigkeit, Alpträume
- Depression, Psychose oder Halluzinationen
- Taubheit und Kälteempfindungen der Arme und Beine
- Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall
- Ausgeprägter niedriger Blutdruck (Hypotonie), langsame Herzfrequenz (Bradykardie), plötzliche und kurze Ohnmacht (Synkope), Herzrasen, Überleitungsstörungen der Herzimpulse, Herzversagen
- Allergische Hautreaktionen (Rötung, Jucken, Hautausschlag) und Haarausfall
- Gelegentlich (weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000):
- Verringerte Anzahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder leichte Haut- und Schleimhautblutungen (Purpura)
- Muskelschwäche oder krankhafte Müdigkeit, Muskelkrämpfe
- Trockene Augen (wichtig zu beachten bei Tragen von Kontaktlinsen), Bindehautentzündung (Konjunktivitis)
- Mundtrockenheit
- Selten (weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000):
- Bronchialkrämpfe (Bronchospasmus), Asthma-abhängige Atmungsprobleme (asthmatische Atemnot), Entzündungserkrankungen der Lungen (interstitielle Pneumonie)
- Sehr selten (weniger als 1 von 10.000):
- Auftreten von Diabetes (latenten Diabetes Mellitus) oder Verschlechterung des bestehenden Diabetes
- Verstärkung einer bestehenden Muskelschwäche oder Müdigkeit (Myastenia gravis)
- Hornhaut- und Bindehautentzündung im Auge (Keratokonjunktivitis), Sehstörungen
- Hörverlust, Tinnitus
- Verstärkung der Anfälle bei Patienten mit Angina pectoris
- Periphere Durchblutungsstörungen (Claudicatio intermittens, Raynaud's Syndrom)
- Ausbruch einer Psoriasis (Psoriasis vulgaris), Symptome einer Psoriasis verschlechtern sich oder führen zu psoriasiformen Hautausschlägen
- Chronische Langzeit-Arthropathie (Mono- und Polyarthritis)
- Verschlechterung der Nierenfunktion bei schwerer Nierenschwäche
- Libido- und Potenzstörungen
- Abnorme Blutwerte beim Leberfunktionstest (Transaminasen, GOT, GPT)
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Niedriger Blutzucker (Hypoglykämie), hoher Blutzucker (Hyperglykämie)
- Zittern (Tremor), Hitzewallungen
- Trockene Augen (Xerophthalmie)
- Herzschwäche, Änderungen im Herzrhythmus (Herzrhythmusstörungen)
- (Herzrhythmusstörungen)
- Sinusknotenstillstand (der Herzschlag ist sehr verlangsamt oder das Herz hört vollständig auf zu schlagen). Dies kann vor allem bei Menschen über 65 Jahre oder bei Menschen mit anderen Herzrhythmusstörungen auftreten.
- Magenschmerzen (Gastralgie)
- Reversibles Lupus Syndrom
- Impotenz
- Antinukleare Antikörper.
- Bei Patienten mit Hyperthyreose können die klinischen Zeichen einer Thyreotoxikose (Tachykardie und Tremor) maskiert werden.
- Nach längerem strengem Fasten oder schwerer körperlicher Belastung kann es zu hypoglykämischen Zuständen kommen. Warnzeichen einer Hypoglykämie (insbesondere Tachykardie und Tremor) können abgeschwächt werden.
- Es kann zu Störungen im Fettstoffwechsel kommen. Bei meist normalem Gesamtcholesterin wurden eine Verminderung des HDL-Cholesterins und eine Erhöhung der Triglyzeride im Plasma beobachtet.
- Bei Patienten mit Neigung zu bronchialen Symptomen (besonders bei obstruktiven Atemwegserkrankungen) besteht das Risiko einer erhöhten Atemwegverengung, die eine Atemnot hervorrufen kann.
- Häufig (weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100):
- Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Celiprolol - peroral- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Thrombozytopenie
- Purpura
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- latenter Diabetes mellitus kann manifest werden
- bereits bestehender Diabetes mellitus kann sich verschlechtern
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hypoglykämie
- nach längerem strengem Fasten oder schwerer körperlicher Belastung kann es zu hypoglykämischen Zuständen kommen
- Warnzeichen einer Hypoglykämie (insbesondere Tachykardie und Tremor) können verschleiert werden
- Hyperglykämie
- Störungen im Fettstoffwechsel (bei meist normalem Gesamtcholesterin Verminderung des HDL-Cholesterins und Erhöhung der Triglyceride im Plasma beobachtet)
- Hypoglykämie
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Psychiatrische Erkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Depression
- Halluzinationen
- Albträume
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Insomnie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Nervensystems
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- insbesondere zu Beginn der Behandlung:
- Müdigkeit
- Schwindelgefühl
- Benommenheit
- Kopfschmerzen
- Verwirrtheit
- Nervosität
- Schwitzen
- Schlafstörungen
- depressive Verstimmungen
- Albträume
- Psychosen
- Halluzinationen
- Parästhesien
- Kältegefühl an den Extremitäten
- Tremor
- Asthenie
- Somnolenz
- insbesondere zu Beginn der Behandlung:
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Myasthenia-gravis-ähnliches Krankheitsbild mit Muskelschwäche
- Muskelkrämpfe (Wadenkrämpfe)
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Verstärkung einer bestehenden Myasthenia gravis
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Augenerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Einschränkung des Tränenflusses (beim Tragen von Kontaktlinsen beachten)
- Konjunktivitis
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Keratokonjunktivitis
- Sehstörungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Xerophthalmie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Hörstörungen
- Tinnitus
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Herzerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Bradykardie
- Synkopen
- Palpitationen
- atrioventrikuläre Überleitungsstörungen
- Verstärkung einer Herzinsuffizienz
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- bei Patienten mit Angina pectoris Verstärkung der Anfälle nicht auszuschließen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Herzinsuffizienz
- Herzrhythmusstörungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Gefäßerkrankungen:
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- verstärkter Blutdruckabfall
- Hitzewallung
- Verstärkung von peripheren Durchblutungsstörungen wie z.B. Claudicatio intermittens oder Raynaud-Syndrom
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- peripheres Kältegefühl
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- allgemein:
- infolge einer möglichen Erhöhung des Atemwegswiderstandes kann es bei Patienten mit Neigung zu bronchospastischen Reaktionen (insbesondere obstruktiven Atemwegserkrankungen) zu Atemnot kommen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Bronchospasmus
- asthmatische Dyspnoe
- interstitielle Pneumonitis
- allgemein:
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Abdominalschmerzen
- Mundtrockenheit
- vorübergehende Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Obstipation, Diarrhoe)
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Hyperhidrose
- allergische Hautreaktionen
- Exantheme
- Erythem
- Pruritus
- Haarausfall
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Psoriasis, psoriasiforme Hautausschläge
- Betarezeptorenblocker können Psoriasis auslösen, die Symptome dieser Erkrankung verschlechtern oder zu psoriasiformen Hautausschlägen führen
- Psoriasis, psoriasiforme Hautausschläge
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Sklelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Muskelspasmen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- bei Langzeittherapie: Arthropathie (Mono- und Polyarthritis)
- ohne Häufigkeitsangabe
- systemischer Lupus erythematodes
- Arthralgie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- bei schweren Nierenfunktionsstörungen Verschlechterung der Nierenfunktion beobachtet
- Nierenfunktion entsprechend überwachen
- bei schweren Nierenfunktionsstörungen Verschlechterung der Nierenfunktion beobachtet
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- erektile Dysfunktion
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Libido- und Potenzstörungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Untersuchungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- antinukleäre Antikörper
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erhöhung der Transaminasen (GOT, GPT) im Serum
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Celiprolol hydrochlorid 200 mg Wirkstoff Celiprolol 182.46 mg k.A. Cellulose, mikrokristallin mg Hilfsstoff Croscarmellose, Natriumsalz mg Hilfsstoff Hypromellose mg Hilfsstoff Macrogol 4000 mg Hilfsstoff Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] mg Hilfsstoff Mannitol mg Hilfsstoff Polydextrose mg Hilfsstoff Silicium dioxid, hochdispers mg Hilfsstoff Titan dioxid mg Hilfsstoff -
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