Aspirin plus C Brausetabletten

Arzneimittel / Schmerzmittel

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Steckbrief : Aspirin plus C Brausetabletten

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  • Brausetabletten
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  • Bayer Vital GmbH

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  • Allgemeine Produktinformationen

    • Lösen Sie die Brausetabletten vor der Einnahme vollständig in einem Glas Wasser auf und trinken Sie das gesamte Glas sofort aus.
    • Sie sollten die aufgelösten Brausetabletten nicht auf nüchternen Magen einnehmen.

    Anwendungsgebiete

    • Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
    • Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche in der Katgeorie "Patientenhinweis".
    • Das Arzneimittel wird angewendet bei:
      • leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z.B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen).
      • Fieber.
    • Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

    Indikation
    • Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie
      • Kopfschmerzen
      • Zahnschmerzen
      • Regelschmerzen
      • schmerzhafte Beschwerden, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z.B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen)
    • Fieber
    Art der Anwendung
    • Brausetabletten in Flüssigkeit auflösen und trinken
    • nicht auf nüchternen Magen einnehmen

    Gegenanzeigen

    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
      • wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate, Ascorbinsäure (Vitamin C) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
      • wenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaan-fällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben;
      • bei akuten Magen- und Darmgeschwüren;
      • bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung;
      • bei Leber- und Nierenversagen;
      • bei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz);
      • wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen;
      • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.
      • Nierensteine oder Nierensteine in der Vergangenheit
      • vermehrte Ausscheidung von Oxalsäure im Urin
      • Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose)

    Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Acetylsalicylsäure, Ascorbinsäure - peroral
    • Überempfindlichkeit gegen Ascorbinsäure
    • Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure oder andere Salicylate
    • Asthmaanfälle in der Vergangenheit, die durch die Verabreichung von Salicylaten oder Substanzen mit ähnlicher Wirkung, insbesondere nichtsteroidalen Antiphlogistika, ausgelöst wurden
    • akute gastrointestinale Ulcera
    • hämorrhagische Diathese
    • Leber- und Nierenversagen
    • schwere, nicht eingestellte Herzinsuffizienz
    • Kombination mit Methotrexat in einer Dosierung von 15 mg oder mehr pro Woche
    • letztes Trimenon der Schwangerschaft

    Vorsichtsmaßnahmen

    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:
        • bei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika) / Entzündungshemmer (Antiphlogistika) / bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffe;
        • bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen;
        • bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln;
        • bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichte;
        • bei eingeschränkter Leberfunktion;
        • bei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung (z. B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhen;
        • vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes): es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben;
        • bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicylsäure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z. B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erhöht werden;
      • Worauf müssen Sie noch achten?
        • Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.
        • Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.
        • Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
      • Kinder und Jugendliche
        • Das Präparat soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
      • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

     

    • Auswirkungen der Einnahme auf Laboruntersuchungen:
      • Die Bestimmung von Zucker, Harnsäure, Kreatinin, Carbamazepin und Harnsäure in Urin kann beeinflusst werden. Ebenso kann der Nachweis von Blut im Stuhl falsch-negative Ergebnisse liefern.

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Acetylsalicylsäure, Ascorbinsäure - peroral
    • besondere Vorsicht bei der Anwendung von Acetylsalicylsäure:
      • bei Überempfindlichkeit gegen andere Analgetika/Antiphlogistika/Antirheumatika oder andere allergene Stoffe
      • bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen
      • bei gleichzeitiger Therapie mit Antikoagulantien
      • bei gastrointestinalen Ulcera oder -Blutungen in der Vorgeschichte
      • bei eingeschränkter Leberfunktion
      • bei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter kardiovaskulärer Durchblutung (z.B. renale Gefäßerkrankung, kongestive Herzinsuffizienz, Volumenverlust, größere Operationen, Sepsis oder schwere Blutungsereignisse):
        • Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhen
      • vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Zahnextraktionen)
        • es kann zu verstärkter Blutungsneigung durch Acetylsalicylsäure kommen
      • bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel:
        • Acetylsalicylsäure kann eine Hämolyse oder eine hämolytische Anämie induzieren
        • das Risiko einer Hämolyse kann durch Faktoren wie z.B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erhöht werden
    • besondere Vorsicht bei der Anwendung von Ascorbinsäure:
      • bei Oxalat-Urolithiasis
      • bei Prädisposition oder wiederkehrender Calcium-Oxalat-Nephrolithiasis
      • bei Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochomatose)
    • dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln
      • Kopfschmerzen können unter dauerhafte Einnahme auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können
      • die regelmäßige Anwendung von Acetylsalicylsäure kann die Prognose von Patienten mit Hirnblutungen verschlechtern
      • Nierenschädigung
        • gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen
        • Risiko ist besonders groß, wenn mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert eingenommen werden.
    • Verminderung der Harnsäureausscheidung
      • Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung
      • unter Umständen Auslösen eines Gichtanfalls bei Patienten, die bereits zu geringer Harnausscheidung neigen
    • Kinder und Jugendliche, Reye-Syndrom
      • Acetylsalicylsäure soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirke
      • langanhaltendes Erbrechen kann Zeichen des Reye-Syndroms sein
        • sehr seltene, aber lebensbedrohliche Krankheit, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf
    • ältere Menschen
      • bei älteren Menschen kommt es unter Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika häufiger zu unerwünschten Wirkungen
      • eine Langzeitanwendung wird bei älteren Patienten nicht empfohlen
        • wenn eine Langzeittherapie notwendig ist, sollten ältere Patienten regelmäßig überwacht werden
    Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Acetylsalicylsäure, Ascorbinsäure - peroral
    • 3. Trimenon der Schwangerschaft:
      • Anwendung des Arzneimittels kontraindiziert
    • 1. und 2. Trimenon der Schwangerschaft:
      • Acetylsalicylsäure darf nicht gegeben werden, außer dies ist eindeutig notwendig
      • Frauen im 1. oder 2. Trimenon der Schwangerschaft sollten bei der Einnahme acetylsalicylsäurehaltiger Arzneimittel die Dosis so niedrig und die Behandlung so kurz wie möglich halten
    • Frauen mit Kinderwunsch
      • Frauen mit Kinderwunsch sollten bei der Einnahme acetylsalicylsäurehaltiger Arzneimittel die Dosis so niedrig und die Behandlung so kurz wie möglich halten
    • Acetylsalicylsäure
      • Hemmung der Prostaglandinsynthese kann die Schwangerschaft und/oder die embryonale/fetale Entwicklung ungünstig beeinflussen
      • verfügbaren epidemiologischen Daten für Acetylsalicylsäure deuten auf ein erhöhtes Risiko für Gastroschisis hin
      • 3. Trimenon der Schwangerschaft:
        • Acetylsalicylsäure kontraindiziert
        • analgetisch wirkende ASS-Dosierungen können bei der Einnahme im letzten Trimenon der Schwangerschaft durch eine Hemmung der Prostaglandin-
          Synthese zu einer Verlängerung der Gestationsdauer, einer Wehenhemmung und ab der 28.-30. Schwangerschaftswoche zu einem vorzeitigen Verschluss des Ductus arteriosus führen
      • 1. und 2. Trimenon der Schwangerschaft:
        • Acetylsalicylsäure sollte nicht gegeben werden, es sei denn dies ist eindeutig notwendig
        • falls Acetylsalicylsäure von einer Frau eingenommen wird, die versucht, schwanger zu werden oder sich bereits im 1. oder 2. Trimester der Schwangerschaft befindet, sollte die Dosis so niedrig wie möglich und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden
        • analgetisch wirkende ASS-Dosierungen können ab der 28.-30. Schwangerschaftswoche zu einem vorzeitigen Verschluss des Ductus arteriosus führen
      • Frühschwangerschaft
        • widersprüchliche Ergebnisse aus epidemiologischen Studien im Hinblick auf einen Zusammenhang zwischen einer Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) in der Frühschwangerschaft und einem erhöhten Risiko für Fehlbildungen (Gaumenspalten, Herzmissbildungen) vorliegend
        • jedoch scheint dieses Risiko im therapeutischen Dosisbereich gering zu sein
      • Prostaglandinsynthesehemmern
        • in der Frühschwangerschaft
          • aufgrund von epidemiologischen Studiendaten ergeben sich Bedenken hinsichtlich eines erhöhten Risikos für Fehlgeburten und für Fehlbildungen nach der Einnahme in der Frühschwangerschaft
          • das absolute Risiko für kardiale Fehlbildungen ist von weniger als 1 % auf bis zu 1,5 % erhöht
          • wird angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und der Anwendungsdauer zunimmt
        • im 3. Trimenon
          • während des 3. Trimenons der Schwangerschaft ist eine Exposition mit Prostaglandinsynthesehemmstoffen mit folgenden Risiken verbunden
            • beim Feten:
              • kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie)
              • renale Dysfunktion, die bis zum Nierenversagen mit Oligohydramnion fortschreiten kann
            • bei der Mutter und beim Kind am Ende der Schwangerschaft:
              • mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein antiaggregatorischer Effekt, der auch schon bei sehr geringer Dosierung auftreten kann
              • Hemmung der Wehentätigkeit, die zu einer verzögerten oder verlängerten Geburt führen kann
      • tierexperimentelle Studien:
        • zeigten Reproduktionstoxizität unter Acetylsalicylsäure
        • Prostaglandinsynthese-Hemmer:
          • erhöhten Prä- und Postimplantationsstörungen und embryo-fötaler Letalität nach Gabe eines Prostaglandinsynthese-Hemmstoffes
          • außerdem wurden bei Tieren erhöhte Inzidenzen für verschiedene Fehlbildungen, inkl. kardiovaskulärer berichtet, wenn ein Prostaglandinsynthese-Hemmer in der Organentwicklungsphase verabreicht wurde
    • Fertilität
      • es gibt Hinweise, dass Arzneistoffe, die die Cyclooxygenase/Prostaglandinsynthese
        hemmen, durch einen Effekt auf die Ovulation eine Beeinträchtigung der weiblichen
        Fertilität hervorrufen können
        • dieser Effekt ist nach Absetzen reversibel
    Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Acetylsalicylsäure, Ascorbinsäure - peroral
    • bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis:
      • Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich
    • bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen:
      • es sollte abgestillt werden
    • Acetylsalicylsäure
      • Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über
      • nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
      • Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparate-Gruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Acetylsalicylsäure beeinflusst werden.
      • Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:
        • Blutgerinnungshemmende (z. B. Cumarin, Heparin) und blutgerinnselauflösende Arzneimittel: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer Blutgerinnsel auflösenden Behandlung eingenommen wurde. Daher müssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgeführt werden soll, auf Zeichen äußerer oder innerer Blutung (z. B. blaue Flecken) aufmerksam achten.
        • Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z. B. Ticlopidin, Clopidogrel: erhöhtes Risiko für Blutungen.
        • Andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Analgetika / Antiphlogistika) bei Dosierungen ab 7 Brausetabletten Acetylsalicylsäure pro Tag und mehr: erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich.
        • Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich.
        • Alkohol: das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen ist erhöht.
        • Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).
        • Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.
        • Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).
        • Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns [Epilepsie]).
        • Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko für Blutungen im Magen-Darm Bereich steigt.
      • Abschwächung der Wirkung:
        • Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) bei Dosierungen von ab 7 Brausetabletten Acetylsalicylsäure pro Tag und mehr.
        • ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen ab 7 Brausetabletten Acetylsalicylsäure pro Tag und mehr.
        • Harnsäureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Benzbromaron).
        • Deferoxamin (Gegenmittel bei Vergiftungen mit Eisen): mögliche Verschlechterung der Herzfunktion bei gleichzeitiger Einnahme von Ascorbinsäure (Vitamin C).
      • Einnahme zusammen mit Alkohol
        • Alkohol erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen.

    Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
    keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben
    schwerwiegend Ketorolac / Salicylate
    Methotrexat / Salicylate
    Urikosurika / Acetylsalicylsäure
    Lebend-Impfstoffe / Salicylate
    Clozapin / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
    Anagrelid / Acetylsalicylsäure
    mittelschwer ACE-Hemmer / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Vitamin-K-Antagonisten / Acetylsalicylsäure, hochdosiert
    an Aktivkohle adsorbierbare Stoffe / Aktivkohle
    Heparine und Heparinoide / Acetylsalicylsäure, hochdosiert
    Salicylate, niedrig dosiert / Antirheumatika, nicht-steroidale, systemisch
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
    Salicylate / Carboanhydrase-Hemmer
    Acetylsalicylsäure / Corticosteroide
    Valproinsäure / Acetylsalicylsäure
    Dabigatran / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Faktor Xa-Inhibitoren, orale / Acetylsalicylsäure, hochdosiert
    Angiotensin-II-Antagonisten / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Pemetrexed / Acetylsalicylsäure, hochdosiert
    Mifamurtid / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Plasminogen-Aktivatoren / Thrombozytenaggregationshemmer
    Thrombozytenaggregationshemmer / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Diuretika, kaliumsparende / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Asparaginase
    Salicylate / Cilostazol
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Fumarsäure-Derivate / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Gaxilose / Antirheumatika, nicht-steroidale
    COX-2-Hemmer / Antirheumatika, nicht-selektive
    Macimorelin / COX-Hemmer
    Efbemalenograstim alfa / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
    geringfügig ZNS-Stimulanzien / Harn ansäuernde Mittel
    Beta-Blocker / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Insulin / Salicylate, hoch dosiert
    Schleifendiuretika / Antirheumatika, nicht-steroidale
    HIV-Protease-Inhibitoren / Ascorbinsäure
    Acetylsalicylsäure / Antazida
    Acetylsalicylsäure / Ethanol
    Salicylate / Ginkgo biloba
    Salicylate / Griseofulvin
    Thiazid-Diuretika / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Antidiabetika, orale / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Metformin / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Deferasirox
    Antirheumatika, nicht-steroidale / Defibrotid
    Schilddrüsenhormone / Salicylate
    Pentosanpolysulfat-Natrium / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Urikosurika / Pyrazinamid
    Volanesorsen / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Tiratricol / Stoffe, die die Plasmaproteinbindung beeinträchtigen
    unbedeutend Vitamin-K-Antagonisten / Ascorbinsäure
    Beta-Blocker / Ascorbinsäure
    Estrogene / Ascorbinsäure
    Phenytoin / Acetylsalicylsäure
    Phenothiazine / Ascorbinsäure
    Salicylate / Kontrazeptiva, orale
    Linaclotid / Antirheumatika, nicht-steroidale
    Penicilline / Salicylate, hochdosiert

    Warnhinweise

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Präparat nicht einnehmen.Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.
      • In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff von diesem Arzneimittel, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.
    • Stillzeit
      • Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.
    • Fortpflanzungsfähigkeit
      • Dieses Medikament gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).

    Einnahme nach dem Essen.Die Anwendung im 1. Trimenon der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.
    Die Anwendung im 2. Trimenon der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.
    Die Anwendung im 3. Trimenon der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit kann unter bestimmten Voraussetzungen in Betracht gezogen werden.

    Dosierungsanleitung

    • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Dosierung
      • Die empfohlene Dosis beträgt:
        • Jugendliche* ab 12 Jahren und Erwachsene
          • Einzeldosis: 1 - 2 Brausetabletten
          • Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Brausetabletten
        • * Acetylsalicylsäure soll bei Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren nur auf ärztliche Anweisung angewendet werden. Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.
      • Patienten mit Leberfunktionsstörung und Patienten mit Nierenfunktionsstörung
        • Acetylsalicylsäure sollte bei Patienten mit Leberfunktionsstörung und bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung mit Vorsicht angewendet werden Bitte beachten Sie die Angaben für diese Patienten.

    .

    • Dauer der Anwendung
      • Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden.
      • Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden.
      • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.

     

    • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
      • Ohrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.
      • Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung / Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Dosierung
    • leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber
      • Erwachsene und Jugendliche >/= 12 Jahre
        • 1 - 2 Brausetabletten (400 - 800 mg ASS plus 240 - 480 mg Ascorbinsäure) 1 - 3mal / Tag
        • Einnahmeintervall: 4 - 8 Stunden
        • Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Brausetabletten (entsprechend 1200 - 2400 mg Acetylsalicylsäure und 720 - 1440 mg Ascorbinsäure)
        • Gesamttagesdosis nicht überschreiten
        • Anwendungsdauer: ohne Befragen des Arztes nicht länger als 4 Tage
      • Kinder und Jugendliche
        • Hinweis:
          • bei fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann anwenden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken
          • Vorsicht: lang anhaltendes Erbrechen bei diesen Erkrankungen kann ein Zeichen des sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Reye-Syndroms sein (unbedingt sofortige ärztliche Behandlung erforderlich)
        • < 12 Jahre
          • Anwendung nur auf ärztliche Anweisung
      • Leberfunktionsstörung
        • Anwendung mit Vorsicht
        • Leberversagen: kontraindiziert
      • Nierenfunktionsstörung
        • Anwendung mit Vorsicht
        • Nierenversagen: kontraindiziert

    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten.
    • Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicylsäure.
    • Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100)
      • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.
    • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000)
      • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.
    • Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000)
      • schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und / oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien) sind berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.
      • Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein können, müssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen.
      • Magen-Darmgeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können.
      • Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz-Kreislauf-Systems, vor allem bei Asthmatikern.
        • Folgende Krankheitsmerkmale können auftreten: z. B. Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Entzündungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem).
      • Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaft verlaufenden Hautausschlägen mit Schleimhautbeteiligung [Erythema exsudativum multiforme]).
      • Magen-Darm-Entzündungen.
    • Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000)
      • Erhöhungen der Leberwerte.
    • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
      • Beschleunigter Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen und eine bestimmte Form der Blutarmut bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel.
      • Nierenfunktionsstörungen und akutes Nierenversagen.
      • Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der harnableitenden Wege und der Geschlechtsorgane mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.
      • Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.
      • Bei Vorschädigungen der Darmschleimhaut kann es zur Ausbildung von Membranen im Darmraum mit möglicher nachfolgender Verengung kommen (insbesondere bei Langzeitbehandlung).
    • Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ascorbinsäure (Vitamin C).
    • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
      • Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Magen-Darm-Bereich, Bauchschmerzen.
      • Überempfindlichkeitsreaktionen, allergischer Schock.
    • Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie das Arzneimittel nicht weiter einnehmen.
    • Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Acetylsalicylsäure, Ascorbinsäure - peroral
    • Acetylsalicylsäure (umfassend aller bekannt gewordener Nebenwirkungen unter der Acetylsalicylsäure-Behandlung, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von max. 3 g)
      Acetylsalicylsäure
      • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • schwerwiegende Blutungen wie z. B. cerebrale Blutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulantien
            • in Einzelfällen lebensbedrohlich
          • Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen des Urogenitaltraktes mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit
            • diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • Hämolyse und hämolytische Anämie
            • bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel berichtet
      • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • gastrointestinale Beschwerden, wie z. B.
            • Sodbrennen
            • Übelkeit
            • Erbrechen
            • Bauchschmerzen
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • gastrointestinale Ulcera (die sehr selten zur Perforation führen können)
          • gastrointestinale Blutungen (die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können)
          • gastrointestinale Entzündungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Perforation von gastrointestinalen Ulcera
      • Erkrankungen des Nervensystems
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • Hinweis: genannten Nebenwirkungen können Anzeichen einer Überdosierung sein
            • Kopfschmerzen
            • Schwindel
            • gestörtes Hörvermögen
            • Ohrensausen (Tinnitus)
            • mentale Verwirrung
      • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Überempfindlichkeitsreaktionen, wie z. B.
            • Hautreaktionen
            • Ausschlag
            • Urticaria
            • Quincke-Ödeme
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu Erythema exsudativum multiforme)
      • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Rhinitis
      • Erkrankungen des Immunsystems
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • Überempfindlichkeitsreaktionen des Respirationstrakts, des Gastrointestinaltrakts und des kardiovaskulären Systems, vor allem bei Asthmatikern; mögliche Symptome:
            • Blutdruckabfall
            • Anfälle von Atemnot
            • Rhinitis
            • verstopfte Nase
            • anaphylaktischer Schock
            • Quincke-Ödeme
      • Leber- und Gallenerkrankungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Erhöhungen der Leberwerte
      • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • Nierenfunktionsstörungen
          • akutes Nierenversagen
    • Ascorbinsäure (Vitamin C) (aufgelisteten Nebenwirkungen basieren auf „Spontanmeldungen", sodass eine Sortierung nach Häufigkeitsangaben nicht möglich ist)
      • Erkrankungen des Immunsystems
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • Überempfindlichkeitsreaktionen
          • allergische Reaktion
          • anaphylaktischer Schock
      • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • Durchfall
          • Übelkeit
          • Erbrechen
          • Magen- und Darmschmerzen
          • Bauchschmerzen

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Acetylsalicylsäure400 mgWirkstoff
    Ascorbinsäure240 mgWirkstoff
    Citronensäure, wasserfrei+Hilfsstoff
    Natrium carbonat+Hilfsstoff
    Natrium dihydrogencitrat+Hilfsstoff
    Natrium hydrogencarbonat+Hilfsstoff
    Gesamt Natrium Ion466.4 mgZusatzangabe

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    15 aktuelle Produktbewertungen

    von Dirk
    gutes Produkt
    schnelle Hilfe bei Kopfschmerzen und Erkältung *
    von Muc1979
    Die schnelle Hilfe
    Bei Erkältung, Fieber und Gliederschmerzen meine erste Wahl. *
    von Ric S.
    Lindert zuverlässig den Kopfschmerz
    Ist unkompliziert einzunehmen und hilft zuverlässig und schnell. *
    von Ivan
    ASPIRIN PLUS C
    gutes Produkt *
    von Drazen
    Meine Bewertung
    Gutes Produkt! *
    My oppinion
    Great product, it helps a lot *
    von Igor
    Sehr gut
    Hilft schnell und zuverlässig, die Einnahme habe ich gut vertragen. Ich kann das Produkt empfehlen *
    asperin plus c
    top *
    Aspirin plus C
    Sehr gute Wirkung, nehme Aspirin plus C schon seit langem bei Erkältung *
    Zum auflösen
    Hilft super gegen Schmerzen *
    von I.B.
    Aspirin Plus C
    Aspirin habe ich schon vor 30 Jahren genommen.
    Hilft nach wie vor bei Kopfschmerzen oder Erkältung.
    Habe immer eine Packung im Haus. *
    gute Wirkung
    gute Wirkung *
    Aspirin eben
    Wirkt schnell und ist gut verträglich. *
    von Johanna M.
    Helfen immer
    Ich habe oft sehr starke Kopfschmerzen, nehme dann eine Aspirin Plus C in Wasser aufgelöst. Nach ca. zehn Minuten werden sie Schmerzen besser. Finde sie dürfen in der Hausapotheke nicht fehlen. *
    von Judith
    mir hilfts bei Kopfschmerzen
    Ich nehme Aspirin Brausetabletten jetzt schon seit einigen Jahren im Bedarfsfall (nur bei Kopfschmerzen) und bisher hat es mir immer geholfen. *
    Hinweis *
    Eine Überprüfung der Bewertungen hat wie folgt stattgefunden:

    Kunden erhalten einen Link zum Bewerten der Produkte. Es handelt sich dabei um einen individualisierten Link, den nur Verbraucher erhalten, die die Waren oder Dienstleistungen tatsächlich bei uns erworben haben. Wir prüfen Bewertungen zu unseren Produkten vor der Veröffentlichung. Eine Freischaltung findet erst nach frühestens 24 h statt.
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