Zirkulin Magen-Pastillen

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Steckbrief : Zirkulin Magen-Pastillen

  • 00839866
  • 4056500072036
  • B003OENMMM
  • Lutschtabletten
  • 90 ST
  • DISTRICON GmbH

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  • Anwendungsgebiete

    Indikation

    • symptomatische Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden
    Art der Anwendung
    • Lutschtabletten langsam im Mund zergehen lassen
    • 2 Stunden Einnahmeabstand vor oder nach der Einnahme des Arzneimittels zu anderen Arzneimitteln

    Gegenanzeigen

    Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Calciumcarbonat - peroral

    • Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff
    • Kinder < 12 Jahre
    • zu hohen Calciumkonzentrationen im Blut oder im Urin
    • längerer Ruhigstellung von Gliedmaßen (Immobilisation) mit begleitender Hypercalciurie oder Hypercalcämie
    • calciumhaltigen Nierensteinen, Nephrocalcinose
    • Verkalkung der Niere
    • Krankheiten oder Umständen, die eine Hypercalcämie oder Hypercalciurie verursachen können
    • Anwendung erst nach Rücksprache mit dem Arzt bei
      • eingeschränkter Nierenfunktion
      • Hypophosphatämie

    Vorsichtsmaßnahmen

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Calciumcarbonat - peroral

    • das Arzneimittel sollte bei folgenden Erkrankungen erst nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden
      • eingeschränkte Nierenfunktion
      • Hypophosphatämie
    • bei Gabe hoher Dosen sollte der Calciumspiegel in Serum und Urin kontrolliert werden
    • Calciumgehalt aus anderen Quellen beachten
      • hohe Dosen an Calcium zusammen mit alkalischen Substanzen (wie Carbonaten) können zu folgendem führen
        • Milch-Alkali-Syndrom (Burnett-Syndrome) mit zu hohem Calciumgehalt im Blut
        • Anstieg des Blut pH Wertes (metabolischer Alkalose)
        • Nierenversagen
        • Weichteilverkalkung
      • bei Einnahme hoher Dosen sollte der Calciumspiegel im Blut und Urin kontrolliert werden
      • folgende Quellen möglich
        • Nahrungsergänzungsmittel
        • angereicherte Lebensmittel
        • andere Arzneimittel
    • Ausscheidung von Calcium im Urin ist erhöht
      • Neigung zur Ausfällung von Calciumsalzen und unter Umständen zur Bildung von Steinen in Niere und Harnblase dadurch gesteigert
        • kann durch eine reichliche Zufuhr von Flüssigkeit vermieden werden
    • bei Patienten mit calciumhaltigen Nierensteinen in der Familie
      • eine absorptive Hypercalciurie sollte ausgeschlossen werden
    • Niereninsuffizienz
      • das Arzneimittel sollte nur unter laufender Überwachung der Calcium und Phosphatkonzentrationen im Blut und Urin angewandt werden
      • während einer Therapie mit hohen Dosen Calciumcarbonat und zusätzlich Vitamin D, besteht die Gefahr einer Hypercalcämie, der eine Störung der Nierenfunktion folgen kann
      • Serum-Calciumspiegel und die Nierenfunktion überwachen
    • länger anhaltende oder wiederkehrende Magenbeschwerden
      • können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z.B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür
      • Behandlung ohne ärztliche Untersuchung nicht länger als 14 Tage
    • sofort Arzt aufsuchen
      • bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut
    • bei Patienten mit Achlorhydrie
      • Calciumcarbonat wird im Magen in lösliches Chlorid überführt und auf diese Weise bioverfügbar
      • bei diesen Patienten kann die Löslichkeit beeinträchtigt und die Bioverfügbarkeit vermindert sein
        • die Bioverfügbarkeit ist jedoch gewährleistet, wenn diese Patienten das Arzneimittel zusammen mit einer Mahlzeit einnehmen
    Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Calciumcarbonat - peroral
    • vor der Einnahme sollte ein Arzt kontaktiert werden
    • tritt ein Calcium-Mangel oder Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden auf, kann das Arzneimittel eingenommen werden
    • angemessene Tagesdosis (aus der Nahrung bzw. durch ergänzende Zufuhr)
      • 1000-1300 mg Calcium / Tag
    • tägliche Einnahme von 1500 mg Calcium sollte nicht überschritten werden
    Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Calciumcarbonat - peroral
    • vor der Einnahme sollte ein Arzt kontaktiert werden
    • tritt ein Calcium-Mangel oder Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden auf, kann das Arzneimittel eingenommen werden
    • Calcium geht in signifikanten Mengen in die Muttermilch über
    • angemessene Tagesdosis (aus der Nahrung bzw. durch ergänzende Zufuhr)
      • 1000-1300 mg Calcium / Tag
    • tägliche Einnahme von 1500 mg Calcium sollte nicht überschritten werden

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
    keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben
    schwerwiegend Digitalis-Glykoside / Calcium-Salze, parenteral
    Ceftriaxon / Calcium-Salze, parenteral
    Methylphenidat, pH-abhängige Wirktofffreisetzung / Stoffe, die den intragastralen pH-Wert erhöhen
    Baloxavir marboxil / Kationen, polyvalente
    mittelschwer Digitalis-Glykoside / Antazida
    Azol-Antimykotika / Antazida
    Gyrase-Hemmer / Kationen, polyvalente
    Natrium polystyrolbenzolsulfonat / Antazida
    Tetracycline / Kationen, polyvalente
    Schilddrüsenhormone / Kationen, polyvalente
    Verapamil / Calcium-Salze
    Proteinkinase-Inhibitoren / Antazida
    Azithromycin / Antazida
    Eltrombopag / Kationen, polyvalente
    Bisphosphonate / Kationen, polyvalente
    Rilpivirin / Antazida
    HIV-Integrase-Inhibitoren / Kationen, polyvalente
    Ledipasvir / Antazida
    [223Ra]Radiumchlorid / Calciumsalze
    Velpatasvir / Antazida
    Alpha-Liponsäure / Kationen, polyvalente
    Cephalosporine / Antazida
    HIF-PH-Inhibitoren / Kationen, polyvalente
    Sotorasib / Antazida
    Fluorid / Kationen, polyvalente
    Estramustin / Kationen, polyvalente
    Arzneimittel, die den Serumphosphatspiegel verändern / Erdafitinib
    Tiratricol / Stoffe, die die gastrointestinale Resorption beeinflussen
    Nirogacestat / Stoffe, die den intragastralen pH-Wert erhöhen
    geringfügig ZNS-Stimulanzien / Harn alkalisierende Mittel
    Calcium-Salze / Thiazid-Diuretika
    Corticosteroide, oral / Antazida
    Hydantoine / Antazida
    Eisen-Salze / Kationen, polyvalente
    Lithium / Harn alkalisierende Mittel
    Methenamin / Harn alkalisierende Mittel
    Chinidin und Derivate / Harn alkalisierende Mittel
    Acetylsalicylsäure / Antazida
    Sympathomimetika / Harn alkalisierende Mittel
    Tetracycline / Harn alkalisierende Mittel
    Ticlopidin / Antazida
    Dexamfetamin / Stoffe, die den intragastralen pH-Wert erhöhen
    Mercaptamin / Bicarbonate
    Riociguat / Antazida
    (Dex-)Lansoprazol / Antazida
    Domperidon / Antazida
    Methylphenidat, verzögerte Wirkstofffreisetzung / Antazida
    Calcium-Salze / Carbonate
    Sebetralstat / Antazida
    unbedeutend Benzodiazepine / Antazida
    Atenolol / Calcium-Salze
    Flecainid / Harn alkalisierende Mittel
    Histamin-H2-Rezeptorantagonisten / Antazida
    Methotrexat / Harn alkalisierende Mittel
    Ulipristal / Antazida

    Warnhinweise

    Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit hereditärer Fructose-Intoleranz nicht angewendet werden.Die Anwendung in der Schwangerschaft kann unter bestimmten Voraussetzungen in Betracht gezogen werden.Die Anwendung in der Stillzeit kann unter bestimmten Voraussetzungen in Betracht gezogen werden.

    Dosierungsanleitung

    Dosierung

    • Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden
      • Erwachsene und Kinder (>/= 12 Jahre)
        • bei Beschwerden: 1 - 2 Lutschtabletten
        • max. Tagesdosis: 6 - 8 Lutschtabletten
        • Behandlungsdauer:
          • max. 2 Wochen ohne ärztlichen Rat

     

    Dosisanpassung
    • Kinder < 12 Jahre
      • kontraindiziert
    • eingeschränkte Nierenfunktion
      • Anwendung erst nach Rücksprache mit dem Arzt

    Nebenwirkungen

    Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Calciumcarbonat - peroral

    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Hypercalcämie
        • Hypercalcurie
        • metabolische Alkalose
        • Phosphatverarmung
        • Milch-Alkali-Syndrom
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Verstopfung
        • Blähungen
        • Übelkeit
        • Bauchschmerzen
        • Durchfall
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Juckreiz
        • Nesselsucht
        • Hautausschlag
    • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Steinbildung ( begünstigt durch vermehrte Calciumausscheidung im Urin)

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Calcium carbonat500 mgWirkstoff
    Calcium Ion200 mgWirkstoff
    Arabisches Gummi, sprühgetrocknet+Hilfsstoff
    Dextrin+Hilfsstoff
    Gelatine+Hilfsstoff
    Maisstärke+Hilfsstoff
    Pfefferminzöl+Hilfsstoff
    Polysorbat 20+Hilfsstoff
    Saccharose+Hilfsstoff
    Silicium dioxid, hochdispers+Hilfsstoff
    Stearinsäure+Hilfsstoff
    Talkum+Hilfsstoff

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