Wick Husten-Sirup gegen Reizhusten mit Honig

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Steckbrief : Wick Husten-Sirup gegen Reizhusten mit Honig

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    WICK Husten-Sirup gegen Reizhusten mit Honig
    Wirkstoff: Dextromethorphanhydrobromid
    Anwendungsgebiete: Zur Behandlung des Hustenreizes bei unproduktivem Husten bei
    Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahren.
    Warnhinw.: Enthält Saccharose (Zucker), Invertzucker, Natrium, Natriumbenzoat,
    Propylenglycol und 5 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten. Stand: Dezember 2023
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre
    Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

    Allgemeine Produktinformationen

    • Zum Einnehmen. Flasche vor Gebrauch schütteln.
    • Den kindergesicherten Verschluss zum Öffnen niederdrücken und gleichzeitig in Pfeilrichtung drehen.

    Anwendungsgebiete

    • Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Behandlung des Hustenreizes bei unproduktivem Husten und enthält den Wirkstoff Dextromethorphanhydrobromid.
    • Dieses Arzneimittel wird von Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahren angewendet.

    Indikation
    • Behandlung des Hustenreizes bei unproduktivem Husten bei Jugendlichen und Erwachsenen >/= 14 Jahren
    •  

    Art der Anwendung
    • Lösung zum Einnehmen
    • vor Gebrauch schütteln

    Gegenanzeigen

    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
      • wenn Sie allergisch gegen Dextromethorphanhydrobromid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
      • bei Asthma bronchiale, chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung (chronische Bronchitis und Emphysem), Lungenentzündung (Pneumonie), Atemhemmung (Atemdepression), unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz)
      • von Kindern unter 14 Jahren
      • bei gleichzeitiger Anwendung bestimmter stimmungsaufhellender Arzneimittel (MAO-Hemmer) oder wenn deren Anwendung weniger als 14 Tage zurückliegt
      • bei eingeschränkter Leberfunktion.

    Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Dextromethorphan - peroral
    • Überempfindlichkeit gegen Dextromethorphan
    • gleichzeitige Behandlung mit MAO-Hemmern oder Anwendung von MAO-Hemmern in den letzten zwei Wochen
    • Asthma bronchiale
    • chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Bronchitis und Emphysem)
    • Pneumonie
    • Ateminsuffizienz
    • Atemdepression
    • schwere Einschränkungen der Leberfunktion
    • altersabhängige Kontraindikation möglich (siehe jeweilige Herstellerinformation)
    • Stillzeit

    Vorsichtsmaßnahmen

    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.
      • Chronischer Husten kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein, daher ist dieses Arzneimittel zur Dämpfung dieses Hustens - insbesondere bei Kindern - nicht indiziert.
      • Bitte beachten Sie, dass dieses Arzneimittel zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamenten-abhängigkeit neigen, ist eine Behandlung mit diesem Arzneimittel daher nur kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen.
      • Kinder
        • Dieses Arzneimittel ist für Kinder unter 14 Jahren nicht geeignet.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch gelegentlich zu leichter Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Dextromethorphan - peroral
    • eingeschränkte Leberfunktion
      • Anwendung nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses
      • nur begrenzte Daten zur Anwendung von Dextromethorphan bei Patienten mit beeinträchtigter Leberfunktion
      • Patienten mit schwerer Einschränkung der Leberfunktion
        • Anwendung kontraindiziert
    • eingeschränkte Nierenfunktion
      • Anwendung nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses
      • nur begrenzte Daten zur Anwendung von Dextromethorphan bei Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion
      • Patienten mit schwerer Einschränkung der Nierenfunktion
        • sollten eine niedrigere Dosis einnehmen oder die Abstände zwischen den Einnahmezeitpunkten (Dosierungsintervalle) erhöhen
    • Mastozytose
      • aufgrund möglicher Histamin-Freisetzung sollte Dextromethorphan bei Mastozytose vermieden werden
    • Serotonin-Syndrom
      • serotonerge Wirkungen, einschließlich der Entwicklung eines möglicherweise lebensbedrohlichen Serotonin-Syndroms, wurden für Dextromethorphan bei gleichzeitiger Einnahme von serotonergen Wirkstoffen berichtet; dazu zählen
        • selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Selective Serotonin Re-Uptake Inhibitors, SSRIs)
        • Arzneimittel, die den Stoffwechsel von Serotonin (einschließlich Monoaminoxidase-Hemmer (MAOIs)) beeinträchtigen
          • gleichzeitige Anwendung nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses
        • CYP2D6-Inhibitoren
      • das Serotonin-Syndrom kann Veränderungen des mentalen Status, autonome Instabilität, neuromuskuläre Anomalien und / oder gastrointestinale Symptome umfassen
      • bei Verdacht auf ein Serotonin-Syndrom muss eine Behandlung mit Dextromethorphan eingestellt werden
    • kombinierte Anwendung von Sekretolytika und Antitussiva
      • kombinierte Anwendung kann die Therapie des produktiven Hustens verbessern, wobei tagsüber die Sekretolyse und nachts die Hustendämpfung empfohlen wird
      • bei einem Husten mit erheblicher Schleimproduktion (z. B. Bronchiektasen oder Zystischer Fibrose) sowie bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Parkinson, Demenz), die einen erheblich eingeschränkten Hustenreflex zeigen
        • sollte jedoch nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung und besonderer Vorsicht ein Antitussivum, wie Dextromethorphan angewendet werden, da unter diesen Umständen eine Anhebung der Hustenreizschwelle mit Abnahme der Hustenfrequenz unerwünscht ist
    • chronischer Husten
      • kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein
      • Dextromethorphan ist deshalb zur Dämpfung dieses Hustens, besonders bei Kindern, nicht indiziert
    • ZNS-Dämpfung, Abhängigkeitspotential und Missbrauch
      • Dextromethorphan hat ein (geringes) Abhängigkeitspotential
      • Toleranz, psychische und physische Abhängigkeit können sich (bei längerem Gebrauch) entwickeln
      • Fälle von Dextromethorphan-Missbrauch und -Abhängigkeit berichtet
        • bei akutem Missbrauch kann es zu Symptomen einer Überdosierung, einschließlich Halluzinationen kommen
      • Anwendung von Dextromethorphan zusammen mit Alkohol oder anderen Arzneimitteln mit dämpfender Wirkung auf das ZNS
        • kann die Wirkungen auf das ZNS verstärken und schon in niedrigen Dosen toxisch wirken
      • bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist eine Behandlung nur kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen
        • zusätzlich sollten bei solchen Patienten Anzeichen und Symptome sorgfältig überwacht werden, die auf eine missbräuchliche Einnahme oder Entwendung zwecks Einsatzes im Sinne einer „Freizeitdroge" hindeuten
      • Vorsicht besonders bei
        • Jugendlichen und jungen Erwachsenen
        • Patienten mit einer Vorgeschichte bzgl. Arzneimittelmissbrauch, Drogenmissbrauch oder psychoaktiven Substanzen
        • Alkoholmissbrauch in der Anamnese
        • psychiatrischen Erkrankungen in der Anamnese
      • empfohlene Dosierung und Anwendungsdauer sollten nicht überschritten werden
    • Alkohol
      • auf die Einnahme alkoholischer Getränke während der Einnahme von Dextromethorphan sollte verzichtet werden, da Dextromethorphan die zentraldämpfende Wirkung von Alkohol potenziert
    • CYP-Metabolisierung
      • Dextromethorphan wird über das Leber-Cytochrom P450 2D6 metabolisiert
        • die Aktivität dieses Enzyms ist genetisch bedingt
          • etwa 10 % der Allgemeinbevölkerung sind langsame Metabolisierer von CYP2D6
        • bei langsamen Metabolisierern und Patienten mit gleichzeitiger Anwendung von CYP2D6-Inhibitoren kann es zu einer übermäßig starken und / oder verlängerten Wirkung von Dextromethorphan kommen
        • Vorsicht bei
          • langsamen Metabolisierern von CYP2D6
          • Verwendung von CYP2D6-Inhibitoren
    • Kinder
      • einige Arzneimittel können aufgrund eines hohen Wirkstoffgehaltes oder der Darreichungsform für bestimmte Altersgruppen nicht geeignet sein (jeweilige Herstellerinformation beachten)
      • bei Kindern können im Fall von Überdosierung schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten, einschließlich neurologischer Störungen
        • Pflegepersonen sind anzuweisen, die empfohlene Dosis nicht zu überschreiten
    Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Dextromethorphan - peroral
    • während der Schwangerschaft sollte die Verabreichung von Dextromethorphan unter ärztlicher Aufsicht und nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung und nur in Ausnahmefällen erfolgen
    • hohe Dextromethorphan-Dosen können möglicherweise, auch wenn sie nur kurze Zeit verabreicht werden, beim Neugeborenen eine Atemdepression verursachen
    • Ergebnisse epidemiologischer Studien an begrenzten Populationen geben bislang keinen Hinweis auf eine erhöhte Missbildungshäufigkeit bei pränatal Dextromethorphan-exponierten Kindern
      • jedoch dokumentieren sie nur ungenügend Zeitpunkt und Anwendungsdauer von Dextromethorphan
    • tierexperimentelle bzw. nicht-klinische Studien zur Reproduktionstoxizität
      • lassen für Dextromethorphan kein Gefahrenpotenzial für den Menschen erkennen
    • Fertilität
      • nicht-klinische bzw. tierexperimentelle Studien zeigten keinen Effekt von Dextromethorphan auf die Fertilität
      • Daten über Wirkungen von Dextromethorphan auf die Fertilität des Menschen liegen nicht vor
    Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Dextromethorphan - peroral
    • kontraindiziert während der Stillzeit
      • da atemdepressive Wirkung auf den Säugling nicht auszuschließen ist
    • Untersuchungen zu einem Übergang von Dextromethorphan in die Muttermilch liegen nicht vor

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
      • Bei gleichzeitiger Anwendung oder Vorbehandlung mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Antidepressiva vom Typ der MAO-Hemmer) sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem wie Erregungszustände und Verwirrtheit, hohes Fieber sowie Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen möglich (sogenanntes Serotoninsyndrom). Auch bei gemeinsamer Anwendung mit dem Antibiotikum Linezolid sind ähnliche Symptome beobachtet worden.
      • Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem kann es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen.
      • Bei kombinierter Anwendung mit schleimlösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen.
      • Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen - insbesondere Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir - kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan kommen.
      • Manche Arzneimittel (z. B. bestimmte blutdrucksenkende Medikamente, sog. ACE-Hemmer) können Husten auslösen. Falls Sie solche Präparate nehmen, fragen Sie vor Einsatz eines Hustenstillers erst Ihren Arzt.
      • Wenn Sie Arzneimittel wie bestimmte Antidepressiva oder Antipsychotika einnehmen, kann das Präparat mit diesen Arzneimitteln in Wechselwirkung treten und Sie können Zustandsänderungen der Psyche (z. B. Erregung, Halluzinationen, Koma) und andere Auswirkungen, wie eine Körpertemperatur von über 38 °C, Anstieg der Herzfrequenz, instabilen Blutdruck und Übersteigerung der Reflexe, Muskelsteifheit, Mangel an Koordination und/oder Magen-Darm-Symptome (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), haben.
    • Einnahme zusammen mit Alkohol
      • Zusätzlicher Genuss von Alkohol sollte vermieden werden.

    Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
    keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben
    schwerwiegend Opioide / MAO-Hemmer
    Opioid-Agonisten, reine / Buprenorphin
    CYP2D6-Substrate / Artemether, Lumefantrin
    Streptozocin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    Opioid-Agonisten / Nalmefen
    Opioide / Naltrexon
    CYP3A-Substrate / Lonafarnib
    Opioid-Agonisten / Nalbufin
    mittelschwer Opioide / Ethanol
    Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer / Opioide
    Opioide / Benzodiazepine
    Opioide / H1-Antihistaminika, sedierende
    Antidepressiva, tri- und tetrazyklische / Opioide
    Memantin / NMDA-Antagonisten
    Dexmedetomidin / Opioide
    Dextromethorphan / Berberin
    Opioide / Antiepileptika
    CYP2D6-Substrate / Mirabegron
    Opioide / Neuroleptika
    Opioide / Gabapentinoide
    Cannabinoide / Opioide
    Metformin / Arzneimittel, ethanolhaltig
    Opioide / Antitussiva, opioide
    CYP2D6-Substrate / Dacomitinib
    Hypnotika, Benzodiazepin-ähnlich / Opioide
    CYP2D6-Substrate / Givosiran
    CYP2D6-Substrate / Doxepin
    Opioide, serotonerge / Serotonin-5HT3-Antagonisten
    Buspiron / Opioide
    CYP3A4-Substrate / Avacopan
    CYP3A4-Substrate / Belzutifan
    Opioide / Antihypertonika, zentral wirkende
    Opioide, CYP3A4-Substrate / CYP3A4-Induktoren, starke
    Opioide, CYP3A4-Substrate / CYP3A4-Inhibitoren, starke
    Barbiturate / Opioide
    geringfügig Anästhetika, Barbiturate / Opioide
    CYP2D6-Substrate / Abirateron
    Expektorantien / Antitussiva
    Opioide, CYP2D6-Substrate / CYP2D6-Inhibitoren
    Dextromethorphan / Eliglustat
    Alkaloide / Eichenrinde
    Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Opioide
    Inotersen / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    CYP2D6-Substrate / Interferon alpha
    CYP3A4-, OATP1B1-, OATP1B3-Substrate / Remdesivir
    CYP2D6-Substrate / Sotorasib
    CYP3A-Substrate / Ritlecitinib
    CYP3A4-Substrate / Maralixibat
    CYP3A4-Substrate / Omaveloxolon
    CYP3A4-Substrate / Dexamethason
    CYP3A4-Substrate / Vadadustat
    CYP3A4-Substrate / Iptacopan
    CYP3A4-Substrate / Sparsentan
    CYP2C9-, CYP2C19-, CYP2D6- und CYP3A4/5-Substrate / Sirolimus, extern
    CYP3A4-, CYP1A2-, CYP2C-Substrate / Meropenem und Vaborbactam
    Docetaxel / CYP3A-Substrate
    Mizolastin / CYP3A4-Inhibitoren, starke und CYP3A4-Substrate
    CYP3A4-Substrate / Repotrectinib
    CYP3A4-Substrate / Tiratricol
    Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Corticosteroide
    Thalidomid / Stoffe, sedierende
    unbedeutend CYP3A-Substrate / Relugolix
    Opioide / Naloxon

    Warnhinweise

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Eine Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte nur nach strenger ärztlicher Abwägung von Nutzen und möglichen Nebenwirkungen auf Mutter und Kind erfolgen.

    Einnahme nach dem Essen.Enthält 0,5-3,0 g Alkohol pro Einzelgabe. Ein gesundheitliches Risiko besteht u. a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Patienten mit organischen Erkrankungen des Gehirns, Schwangeren/Stillenden und Kindern. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden.
    Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit hereditärer Fructose-Intoleranz nicht angewendet werden.
    Enthält Propylenglycol. Bei Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion ist eine medizinische Überwachung erforderlich, da verschiedene unerwünschte Wirkungen, die Propylenglycol zugeschrieben werden, berichtet wurden, z.B. Nierenfunktionsstörung (akute Tubulusnekrose), akutes Nierenversagen und Leberfunktionsstörung.Besondere Vorsicht ist geboten bei peroraler und invasiver Anwendung beiBabys < 4 Wochen: ab 1 mg /kg / TagKindern < 5 Jahren: ab 50 mg / kg / Tagin der Schwangerschaft und Stillzeit ab 50 mg / kg / TagDie Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.

    Dosierungsanleitung

    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • Jugendliche über 14 Jahre und Erwachsene nehmen 3mal täglich 15 ml (gemäß Markierung des Messbechers), entsprechend 20 mg Dextromethorphanhydrobromid; die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 45 ml, entsprechend 60 mg Dextromethorphanhydrobromid.
    • Anwendung bei Kindern
      • Dieses Arzneimittel ist für Kinder unter 14 Jahren nicht geeignet.

     

    • Dauer der Anwendung
      • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 - 5 Tage ein.
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

     

    • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
      • Wenn Sie mehr einnehmen, als Sie sollten, können bei Ihnen folgende Symptome auftreten: Übelkeit und Erbrechen, unwillkürliche Muskelkontraktionen, Unruhe, Verwirrung, Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, unwillkürliche und schnelle Augenbewegungen, Herzstörungen (schneller Herzschlag), Koordinationsstörungen, Psychosen mit visuellen Halluzinationen, Übererregbarkeit. Schwindelgefühl, Blutdruckabfall und erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln).
      • Andere Symptome im Falle einer massiven Überdosierung können sein: Koma, schwere Atemprobleme und Krämpfe.
      • Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ihr Krankenhaus, wenn eines der oben genannten Symptome bei Ihnen auftritt.

     

    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
      • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Dosierung

    Basiseinheit: 15 ml Lösung enthalten 20 mg Dextromethophanhydrobromid

    • Behandlung des Hustenreizes bei unproduktivem Husten
      • Erwachsene und Jugendliche > 14 Jahre
        • 15 ml (20 mg Dextromethophanhydrobromid) 3mal / Tag
        • tägliche Maximaldosis: 45 ml (60 mg Dextromethophanhydrobromid)
      • Behandlungsdauer
        • bei Selbstbehandlung: 3 - 5 Tage
        • unter ärztlicher Verordnung: gemäß ärztlicher Vorschrift
      • Kinder und Jugendliche < 14 Jahre
        • nicht geeignet
      • Leberfunktionsstörungen
        • nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses anwenden
        • schwere Leberfunktionsstörungen: kontraindiziert

    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Mögliche Nebenwirkungen
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
        • Überempfindlichkeitsreaktionen, einschließlich anaphylaktischer Reaktion/Schock, Atemnot, Schwellungen im Mund- und Rachenraum.
        • Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie Ihren Arzt.
        • Leichte Müdigkeit, Schwindelgefühl.
        • Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen.
      • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
        • Hautausschlag.
      • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
        • Benommenheit, Halluzinationen, bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Dextromethorphan - peroral
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Überempfindlichkeitsreaktionen wie
          • anaphylaktische Reaktion / Schock
          • Dyspnoe
          • Schwellungen im Mund- und Rachenraum
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Überempfindlichkeitsreaktionen wie
          • Angioödem
          • Bronchospasmus
          • Urtikaria
          • Pruritus
          • Exanthem
          • Erythem
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • leichte Müdigkeit
        • Schwindelgefühl
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Benommenheit
        • Somnolenz
        • Halluzinationen
        • bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Vertigo
        • undeutliche Aussprache
        • Nystagmus
        • Dystonie, insbesondere bei Kindern
    • Psychiatrische Erkrankungen
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Halluzinationen
        • bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Verwirrtheit
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Übelkeit
        • Magen-Darm-Beschwerden
        • Erbrechen
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Obstipation
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Hautausschläge
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • fixes Arzneimittelexanthem
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Fatigue

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Dextromethorphan hydrobromid20 mgWirkstoff
    Dextromethorphan15.41 mgWirkstoff
    Carmellose, Natriumsalz+Hilfsstoff
    Citronensäure, wasserfrei+Hilfsstoff
    Eisenkraut Aroma+Aromastoff
    Ethanol 96% (V/V)0.592 gHilfsstoff
    Honig Aroma, L-166952+Hilfsstoff
    Propylenglycol+Hilfsstoff
    Bienenhonig0.075 gHilfsstoff
    Honig Aroma+Hilfsstoff
    Karamell Aroma+Hilfsstoff
    Edetinsäure+Hilfsstoff
    Wasser, gereinigt+Hilfsstoff
    Macrogol+Hilfsstoff
    Menthoxypropanediol+Hilfsstoff
    Natrium benzoat15 mgKonservierungsstoff
    Natrium citrat+Hilfsstoff
    Polyoxyethylen (40) monostearat+Hilfsstoff
    Propylenglycol850.5 mgHilfsstoff
    Saccharin, Natriumsalz+Hilfsstoff
    Saccharose5.5 gHilfsstoff
    Wasser, gereinigt+Hilfsstoff
    Gesamt Natrium Ion1.215 mmolZusatzangabe
    Gesamt Natrium Ion27.9 mgZusatzangabe

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    1 aktuelle Produktbewertung

    von Lothar W.
    Wick
    Wick ist absolut zuverlässig. Lieber gleich etwas mehr für Qualität bezahlen, als pausenlos herumprobieren. Bei "Wick" weiß ich gleich, was ich habe. *
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