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Daten vom 02.02.2026 15:28 Uhr
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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Allgemeine Produktinformationen
- Nur zur äußerlichen Anwendung! Nicht einnehmen!
- Das Präparat wird auf die betroffenen Körperpartien dünn aufgetragen und leicht eingerieben. Die einzelnen Anwendungen sollten gleichmäßig über den Tag verteilt erfolgen.
- Vor Anlegen eines Verbandes sollte das Präparat einige Minuten auf der Haut eintrocknen.
- Von der Anwendung eines Okklusiv-Verbandes wird abgeraten.
- Für mehr Informationen, s. Gebrauchsinformation.
Anwendungsgebiete
- Das Präparat enthält Ketoprofen, einen Wirkstoff aus der Gruppe der sogenannten nicht-steroidalen Antirheumatika, die sowohl entzündungshemmend (antiphlogistisch) als auch schmerzstillend (analgetisch) wirken können.
- Zur äußerlichen unterstützenden symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen im Bereich der Extremitäten infolge stumpfer Traumen, z.B. Sportverletzungen.
- Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Indikation- äußerliche unterstützende symptomatische Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen im Bereich der Extremitäten infolge stumpfer Traumen, z.B. Sportverletzungen
- Gel auf betroffene Körperpartien dünn auftragen und leicht einreiben
- vor Anlegen eines Verbandes
- Gel einige Minuten auf der Haut eintrocknen lassen
- keine Anwendung eines Okklusiv-Verbandes
- nur auf intakter Haut anwenden, nicht auf
- offenen Verletzungen
- Entzündungen oder Infektionen der Haut
- Ekzemen
- Schleimhäuten
- Kinder
- Kontakt der Hände mit den mit dem Arzneimittel eingeriebenen Hautpartien vermeiden
Gegenanzeigen
- Das Präparat darf nicht angewendet werden,
- bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Ketoprofen, gegen 2-Propanol (Isopropylalkohol) oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels oder andere Schmerz- und Rheumamittel (nicht-steroidale Antiphlogistika);
- auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, sowie auf Ekzemen oder den Schleimhäuten;
- bei Kindern und Jugendlichen;
- im letzten Drittel der Schwangerschaft (über längere Zeit und großflächig)
- wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden.
- Verwenden Sie dieses Produkt nicht, falls Sie allergisch auf Ketoprofen, Tiaprofensäure, Fenofibrat, UV-Blocker oder Parfums sind.
- Brechen Sie die Behandlung sofort ab, falls bei Ihnen eine Hautreaktion oder eine Hautreaktion nach gleichzeitiger Verwendung von Octocrylen-haltigen Produkten auftritt. (Octocrylen ist ein Hilfsstoff, der den photooxidativen Abbau verzögert und in manchen Kosmetik- oder Hygieneprodukten wie Shampoo, After-Shave, Dusch- und Badegels, Hautcreme, Lippenstifte, Anti-Aging Creme, Make-up Entferner und Haarsprays enthalten ist.)
- Während der Behandlung und zwei Wochen danach sollten Sie die behandelten Haustellen keinem Sonnenlicht oder Bestrahlung mit UV-Licht im Solarium aussetzen.
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ketoprofen - extern- Überempfindlichkeit gegen Ketoprofen oder andere Schmerz- und Rheumamittel (nicht-steroidale Antiphlogistika, NSAR)
- Überempfindlichkeitsreaktionen mit Symptomen wie Asthma, allergische Rhinitis gegenüber Ketoprofen, Fenofibrat, Tiaprofensäure, Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR
- aufgetretene Hautallergien auf Ketoprofen, Tiaprofensäure, Fenofibrat oder UV-Blocker oder Parfüm
- Photosensibilitätsreaktion in der Anamnese
- Exposition gegenüber Sonnenlicht, auch bei diesigem Sonnenlicht, inklusive UV-Licht im Solarium während der Behandlung und in den ersten zwei Wochen nach Absetzen von Ketoprofen
- Anwendung auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut sowie auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten
- Kinder und Jugendliche
- Schwangerschaft (3. Trimenon)
Vorsichtsmaßnahmen
- Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich:
- Im folgenden wird beschrieben, wann Sie das Präparat nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden dürfen. Dies gilt auch, wenn die folgenden Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen. Sofern nicht bereits geschehen, sprechen Sie hierüber bitte mit Ihrem Arzt.
- Das Präparat sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses im ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft angewendet werden.
- Die Bestrahlung mit Sonnenlicht (auch diesigem Sonnenlicht) oder UVA-Licht von Hautstellen, die mit diesem Präparat in Berührung kommen, kann möglicherweise schwerwiegende Hautreaktionen (Photosensibilisierung) hervorrufen.
- Aus diesem Grund ist es notwendig:
- die behandelten Bereiche durch das Tragen von Kleidung während der Behandlung und zwei Wochen danach zu schützen, um das Risiko einer Photosensibilisierung zu vermeiden.
- die Hände gründlich nach jeder Anwendung des Pärparates zu waschen.
- Die Behandlung sollte sofort bei Entwicklung einer Hautreaktion nach Anwendung des Präparates abgebrochen werden.
- Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen leiden) und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art sind bei Anwendung des Präparates durch Asthmaanfälle (sogenannte Analgetika-Intoleranz/Analgetika-Asthma), örtliche Haut- und Schleimhautschwellungen (sog. Quincke-Ödem) oder Urtikaria eher gefährdet als andere Patienten.
- Bei diesen Patienten darf das Präparat nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen und direkter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Das gleiche gilt für Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, wie z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz und Nesselfieber.
- Das Präparat darf nur auf intakte Hautflächen, nicht auf Hautwunden oder offene Verletzungen aufgetragen werden. Die Berührung mit Augen oder Schleimhäuten ist zu vermeiden.
- Auf die Anwendung von dicht schließenden Verbänden (Okklusionsverbände) sollte zur Vermeidung eventueller Hautreizungen verzichtet werden. Ein Abdecken der behandelten Stellen sollte erst nach vollständiger Abtrocknung des Gels erfolgen. Nach der Anwendung des Präparates sollten Sie sich nicht für längere Zeit einer stärkeren Sonnenbestrahlung oder Ultraviolett (UV)-Bestrahlung (z. B. Solarium) aussetzen.
- Was ist bei Kindern und älteren Menschen zu berücksichtigen?
- Das Präparat darf bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden, da für diese Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.
- Es soll darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den mit dem Arzneimittel eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen.
- Für die Anwendung bei älteren Menschen bestehen keine altersspezifischen Einschränkungen.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
- Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ketoprofen - extern- externes Ketoprofen nur mit Vorsicht anwenden bei Patienten (direkte ärztliche Kontrolle ratsam)
- mit Asthma
- mit chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen
- mit Heuschnupfen
- mit Nasenpolypen
- chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen leiden)
- mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art
- oben genannte Patienten reagieren häufiger als andere Kranke auf nichtsteroidale Antirheumatika mit Asthmaanfällen, örtlicher Haut- oder Schleimhautschwellung (Quincke-Ödem) oder Urtikaria
- die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, wie z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz und Nesselfieber
- Anwendung
- externes Ketoprofen soll nur auf intakte Hautflächen, nicht auf Hautwunden oder offene Verletzungen aufgetragen werden
- die Berührung mit Augen und Schleimhäuten ist zu vermeiden
- nach jeder Anwendung des Gels sind die Hände gründlich und ausgiebig zu waschen
- es soll darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den mit dem Arzneimittel eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen
- Absetzen des Arzneimittels
- die Behandlung sollte sofort bei Entwicklung einer Hautreaktion auch nach gleichzeitiger Anwendung von Octocrylen-haltigen Produkten abgesetzt werden
- Photosensibilisierung
- Exposition von starkem Sonnenlicht oder UV-Strahlung sollte wegen möglicher phototoxischer Wirkungen vermieden werden
- es wird empfohlen, die behandelten Bereiche während sowie zwei Wochen nach der Behandlung durch das Tragen von Kleidung vor dem Risiko einer Photosensibilisierung zu schützen
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
- keine ausreichenden Erfahrungen in dieser Altersgruppe vorliegend, deswegen darf externes Ketoprofen nicht bei Kindern und Jugendlichen angewendet werden
- Schwangerschaft
- externes Ketoprofen ist im letzten Schwangerschaftsdrittel kontraindiziert (insbesondere über längere Zeit und großflächig)
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ketoprofen - extern- im letzten Schwangerschaftsdrittel ist die Anwendung von externem Ketoprofen kontraindiziert
- über die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft liegen für den Menschen keine ausreichenden Erfahrungen vor
- es liegen keine klinischen Daten zur Anwendung topischer Darreichungsformen mit Ketoprofen während der Schwangerschaft vor
- eine Hemmung der Prostaglandinsynthese kann die Schwangerschaft und/oder die embryo-fetale Entwicklung negativ beeinflussen
- bei systemischer Wirkung kann es zu einer Hemmung der Wehentätigkeit (am Ende der Schwangerschaft), einer Verlängerung von Schwangerschaft und Geburtsvorgang, kardiovaskulärer (vorzeitiger Verschluss des Ductus arteriosus Botalli, pulmonaler Hypertonie) und renaler (Oligurie, Oligoamnion) Toxizität beim Kind, verstärkter Blutungsneigung bei Mutter und Kind (am Ende der Schwangerschaft) und verstärkter Ödembildung bei der Mutter kommen
- auch wenn die systemische Exposition im Vergleich mit der oralen Anwendung geringer ist, so ist nicht bekannt, ob die nach topischer Anwendung erreichte systemische Exposition durch topische Anwendung von Ketoprofen für einen Embryo/Fötus schädlich sein kann
- sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses im ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft angewendet werden
- obwohl bisher keine Hinweise auf teratogene Wirkungen vorliegen und die erforderlichen systemischen Wirkspiegel nicht erreicht werden, sollte das Präparat wegen seiner Wirkung auf die Prostaglandinsynthese auch während der ersten beiden Drittel der Schwangerschaft nicht angewendet werden
- bei Anwendung sollte die Dosis so gering wie möglich und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden und die maximale Tagesdosis beachtet werden
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ketoprofen - extern- externes Ketoprofen darf während der Stillzeit nicht angewendet werden
- insbesondere dürfen Stillende, um eine orale Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden, das Arzneimittel nicht im Brustbereich anwenden
- keine Erfahrungen zum Übergang von Ketoprofen in die Muttermilch und zu möglichen Schädigungen im Säuglingsalter vorliegend
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Bei Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln:
- Bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind bisher keine Wechselwirkungen bekannt geworden. Der behandelnde Arzt sollte dennoch darüber informiert werden, welche Medikamente gleichzeitig angewendet werden, bzw. bis vor kurzem angewendet wurden.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Streptozocin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
mittelschwer Blutgerinnungsfaktoren, AAV-Vektor basiert / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
geringfügig Stoffe, potenziell hepatotoxisch / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
Methotrexat / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Isoniazid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Teriflunomid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Valproinsäure / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Mercaptopurin / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
unbedeutend Salicylate, niedrig dosiert / Antirheumatika, nicht-steroidale, extern
Paracetamol / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)Warnhinweise
- Im letzten Schwangerschaftsdrittel darf das Präparat nicht großflächig und über längere Zeit angewendet werden, da es zu einer Hemmung der Wehentätigkeit, vorzeitigem Verschluss eines lebenswichtigen fetalen Blutgefäßes (des Ductus arteriosus Botalli), verstärkter Blutungsneigung bei Mutter und Kind und verstärkter Einlagerung von Wasser in das Gewebe (Ödembildung) bei der Mutter kommen kann, wenn der Wirkstoff Ketoprofen in zu großer Menge in den Blutkreislauf gelangt.
- Während der Stillzeit darf das Präparat nicht angewendet werden, da keine Erfahrungen zum Übergang von Ketoprofen in die Muttermilch und zu möglichen Schädigungen im Säuglingsalter vorliegen.
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Wenden Sie das Arzneimittel nicht an, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden. Sie sollten das Präparat während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht anwenden, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen.
- Orale Darreichungsformen (z. B. Tabletten) von Ketoprofen können Nebenwirkungen bei Ihrem ungeborenen Kind hervorrufen. Es ist nicht bekannt, ob dasselbe Risiko auch bei Anwendung des Arzneimittels auf der Haut besteht.
- Sollte das Präparat wegen seiner Wirkung auf die Bildung wichtiger körpereigener chemischer Signalstoffe (Prostaglandine) auch während der ersten beiden Drittel der Schwangerschaft nicht angewendet werden.
Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.Dosierungsanleitung
- Wenden Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- 3 - 4 mal täglich 2000 - 4000 mg Präparat (entsprechend einer kirsch- bis walnußgroßen Menge) je nach Größe der zu behandelnden Körperstelle.
- Die maximale Tagesdosis beträgt 16000 mg.
- Dauer der Anwendung
- Über die Dauer der Behandlung entscheidet der behandelnde Arzt. In der Regel ist die Anwendung über 1-2 Wochen ausreichend. Der therapeutische Nutzen einer Anwendung über diesen Zeitraum hinaus ist nicht belegt.
- Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten:
- Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung bei der Anwendung auf der Haut sollte das Präparat wieder entfernt und mit Wasser abgewaschen werden. Bei Anwendung von wesentlich zu großen Mengen oder versehentlicher Einnahme ist der Arzt zu benachrichtigen, der sich bei der Behandlung etwaiger Störungen am Krankheitsbild orientieren wird.
- Ein spezifisches Antidot existiert nicht.
- Wenn Sie die Anwendung vergessen haben oder zu wenig angewendet haben:
- Haben Sie zu wenig angewendet oder eine Anwendung vergessen, kann dies bei der nachfolgenden regulären Anwendung unberücksichtigt bleiben.
- Wenn Sie die Anwendung abbrechen:
- Sollten Sie sich bezüglich einer Unterbrechung oder vorzeitigen Beendigung der Behandlung unsicher sein, sprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung- Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen im Bereich der Extremitäten infolge stumpfer Traumen
- 2 - 4 g Gel (kirsch- bis walnussgroße Menge) 3 - 4mal / Tag
- je nach Grösse der zu behandelnden Körperstelle
- maximale Tagesdosis: 16 g Gel (400 mg Ketoprofen)
- Behandlungsdauer
- entscheidet der behandelnde Arzt
- Anwendung über 1 - 2 Wochen meist ausreichend
- therapeutischer Nutzen darüber hinaus nicht belegt
- falls Beschwerden > 3 Tage anhalten: Arzt aufsuchen
- 2 - 4 g Gel (kirsch- bis walnussgroße Menge) 3 - 4mal / Tag
Dosisanpassung
- Kinder und Jugendliche
- kontraindiziert
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt.
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
- Mögliche Nebenwirkungen:
- Haut
- Allergische Hautreaktionen.
- Schwerwiegende Hautreaktionen während der Sonnenlichtbestrahlung.
- Fälle schwerer Reaktionen wie bullöse oder phlyktänuläre Ekzeme (Hauterkrankung mit Bläschen oder Pusteln), die sich ausbreiten oder generalisieren sind selten.
- Das Präparat kann in seltenen Fällen zu Überempfindlichkeitsreaktionen, bzw. lokalen allergischen Reaktionen (Kontaktdermatitis) führen.
- In Einzelfällen ist nach mehrtägiger Anwendung von topischen Zubereitungen mit Ketoprofen das Auftreten einer Photodermatitis (Entzündung der Haut durch starke Einwirkung von Sonnenlicht oder Ultraviolett (UV)-Licht) mit Hautrötung, Hautschwellung,
Hautausschlag und Bläschenbildung beobachtet worden.
- Magen-Darm-Trakt
- In seltenen Fällen können Nebenwirkungen, wie sie nach systemischer Anwendung von Ketoprofen beobachtet wurden, auch nach Anwendung des Präparates auftreten (z.B. generalisierte Überempfindlichkeitsreaktionen, Magen-Darm-Beschwerden, Nierenfunktionsstörungen)
- Gegebenenfalls kann eine symptomatische Behandlung der aufgetretenen Nebenwirkungen erforderlich sein.
- Haut
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Ketoprofen - extern- Erkrankungen des Immunsystems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- generalisierte Überempfindlichkeitsreaktion, wie z.B.
- zentralnervöse Beschwerden mit Schwäche- und Schwindelgefühl
- örtliche Haut- oder Schleimhautschwellung
- Asthmaanfälle
- Fälle schwerer Reaktionen wie bullöse oder phlyktänuläre Ekzeme, die sich ausbreiten oder generalisieren
- generalisierte Überempfindlichkeitsreaktion, wie z.B.
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- ohne Häufigkeitsangabe
- Magen-Darm-Beschwerden
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- nach mehrtägiger Anwendung
- Kontaktdermatitis oder Photodermatitis mit Hautrötung, Hautschwellung, Hautausschlag und Bläschenbildung
- nach mehrtägiger Anwendung
- ohne Häufigkeitsangabe
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Photosensibilisierung der Haut
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- ohne Häufigkeitsangabe
- Nierenfunktionsstörungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- insbesondere zu Behandlungsbeginn: lokale Überempfindlichkeitsreaktionen, wie
- Juckreiz
- Rötungen
- Hautausschlag
- Brennen der Haut
- insbesondere zu Behandlungsbeginn: lokale Überempfindlichkeitsreaktionen, wie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Ketoprofen 25 mg Wirkstoff Ammoniak Lösung 10 % + Hilfsstoff Carbomer 940 + Hilfsstoff Ethanol 96% (V/V) + Hilfsstoff Isopropylalkohol + Hilfsstoff Wasser, gereinigt + Hilfsstoff -
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