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Pflichttext
Calcium Verla® D 400
Wirkstoffe: Calcium und Colecalciferol (Vitamin D3). Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung und Behandlung von Calcium- und Vitamin-D3-Mangel sowie als Zusatz zu einer spezifischen Osteoporosebehandlung von Patienten, bei denen ein Risiko für einen Vitamin-D- und Calcium-Mangel besteht. Hinweis: Enthält Sorbitol, Saccharose und Natriumverbindungen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.Allgemeine Produktinformationen
Calcium Verla® D 400 gegen Calciummangel und Osteoporose
• Kombination mit Vitamin D für eine optimale Calciumaufnahme
• Getränk regt zum zusätzlichen Trinken an
• Für die Langzeittherapie geeignet
• Glutenfrei, lactosefrei und vegetarisch
Calcium Verla® D 400 hat sich seit vielen Jahren als Arzneimittel mit höchsten Qualitätsstandards in der Vorbeugung und Therapie von Calcium- und Vitamin-D-Mangel und bei Osteoporose bewährt. Die hochwertige Brausetablette schmeckt erfrischend nach Zitrone und kann einfach in einem Glas Wasser aufgelöst werden. So wird auch die tägliche Flüssigkeitsaufnahme unterstützt.
Wir kennen uns seit Magnesium – Jetzt ist Calcium-Zeit!
Sowohl Calcium als auch Vitamin D sind für unseren Knochenaufbau unerlässlich: Calcium ist der wichtigste Baustein unserer Knochensubstanz, und Vitamin D sorgt dafür, dass Calcium vom Körper aufgenommen und in den Knochen eingelagert wird. Hauptlieferant für Calcium ist die Nahrung; Vitamin D hingegen kann bei ausreichender Sonneneinstrahlung vom Körper selbst gebildet werden. Jedoch nimmt diese Fähigkeit mit dem Alter ab. Hinzu kommt, dass für die Vitamin-D-Eigensynthese ein spezielles Lichtspektrum erforderlich ist – im Winter (Oktober bis März) ist die UV-B Strahlung in unseren Breiten jedoch so gering, dass nicht ausreichend Vitamin D über die Haut gebildet werden kann. Bei einem Vitamin D-Mangel reicht auch eine normale Calcium-Zufuhr nicht aus, um den täglichen Bedarf an Calcium zu decken. In diesem Fall erreicht ein großer Teil der zugeführten Calcium-Menge nicht das Körpergewebe, sondern wird mit dem Stuhl wieder ausgeschieden. Aus diesem Grund tritt ein Vitamin-D-Mangel häufig kombiniert mit einem Calcium-Mangel auf.
Was passiert bei einem Calciummangel?
Bei Calciummangel holt sich der Körper das Calcium aus seinem großen Speicher, den Knochen. Für kurze Zeit geht das, wenn anschließend wieder ausreichend Calcium zugeführt wird. Ein komplizierter Steuerungsmechanismus ist dafür verantwortlich, dass ein kurzfristiger Mangel an Calcium wieder ausgeglichen wird.
Bei dauerhafter Calciumunterversorgung wird dem Knochen kontinuierlich Calcium entzogen. Dadurch kommt es zum Knochenabbau und erhöhter Knochenbrüchigkeit: Mehr als 130 000 Bundesbürger erleiden pro Jahr einen Oberschenkelhalsbruch und Wirbelbrüche! Leider macht sich ein Calciummangel oft lange nicht bemerkbar, so dass eine Unterversorgung mit Calcium erst spät bemerkt wird. Das wichtigste Anzeichen für einen Calciummangel ist eine Übererregbarkeit der Muskeln und Nerven, die sich durch Muskelzuckungen, Krämpfe und Missempfindungen äußern kann.
Calciummangel und seine Folgen
Langanhaltender Calcium- und Vitamin-D-Mangel führen zu dauerhaften Verlusten der Knochensubstanz. So kann es zu einer Osteoporose (Knochenschwund) kommen. Das Tückische an dieser Erkrankung ist, dass der Knochenabbau lange Zeit unbemerkt verläuft und die Beschwerden meist erst spät, bedingt durch den ersten Knochenbruch, auftreten. Osteoporose tritt besonders häufig bei Frauen nach den Wechseljahren auf. Aber auch Männer im höheren Lebensalter sind zunehmend betroffen. Osteoporose hat sich damit zu einer Volkskrankheit entwickelt.
Wodurch entsteht ein Calciummangel?
Der Calciumhaushalt hängt von vier Faktoren ab: Zufuhr, Bedarf, Verlust und Aufnahmerate aus dem Darm. Ein Mangel entsteht, wenn nicht genügend Calcium zugeführt wird, ein erhöhter Bedarf besteht, der Körper zu viel Calcium ausscheidet oder die Aufnahme des Mineralstoffs in den Körper gestört ist.
Zufuhr: Den Calciumbedarf über Lebensmittel zu decken, ist nicht immer einfach. Oft werden Milchprodukte nicht in dem Maße verzehrt, wie sie für eine ausreichende Versorgung notwendig wären. Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen wegen Laktoseintoleranz auf Milch und Milchprodukte verzichten müssen. Auch bei veganer Ernährung wird durch den Verzicht auf Milchprodukte zu wenig Calcium zugeführt.
Bedarf: Bis zum 30. Lebensjahr wird unsere Knochenmasse aufgebaut. Dabei gilt: Je besser und stabiler das Grundgerüst, desto länger können die Knochen gesund erhalten werden. Bei Kindern und Jugendlichen dient Calcium in erster Linie zum Aufbau eines gesunden Knochengerüsts. In Wachstumsphasen ist der Bedarf besonders hoch. Schwangere und stillende Frauen haben einen besonders hohen Calciumbedarf, da sie die Calciumversorgung für das neue Leben mitdecken müssen. Frauen während und nach den Wechseljahren sollten auf eine hohe Calciumzufuhr achten, da aufgrund der hormonellen Umstellung in dieser Zeit das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, stark steigt. Bei Senioren ist eine ausreichende Versorgung mit Calcium besonders wichtig, um den Knochenabbau zu bremsen. Um die Verwertbarkeit von Calcium aus der Nahrung zu verbessern, ist oft auch die zusätzliche Einnahme von Vitamin D sinnvoll.
Verlust: Bei starkem Schwitzen (z. B. Sport, Hitze) und körperlicher Arbeit erleiden wir Calciumverluste. Zudem können bestimmte Medikamente wie Glukokortikoide (z. B. Kortison) die Calciumausscheidung über den Urin erhöhen. Vor allem bei älteren Personen ist ein Calciummangel häufig auch auf einen Mangel an Vitamin D zurückzuführen.
Aufnahme: Ein Übermaß an ballaststoffreichen Nahrungsmitteln, so empfehlenswert sie sonst auch sind, verhindert im Darm die optimale Aufnahme des Calciums. Und auch Hormonveränderungen, Störungen im Stoffwechsel und bestimmte Medikamente (z. B. Entwässerungs-, Abführmittel, Bisphosphonate, Schilddrüsenmedikamente) können einen Calciummangel verursachen.
Verla®-Qualität – Nur in Ihrer (Versand-)Apotheke
Das mittelständische Familienunternehmen Verla-Pharm mit Sitz am Starnberger See blickt auf eine lange Tradition und Kompetenz im Bereich der Mineralstoffe zurück. Bereits seit mehr als 70 Jahren bewährt sich die Marke Verla® mit höchsten Qualitätsstandards sowohl bei Arzneimitteln zur Therapie und Vorsorge als auch in der Nahrungsergänzung. Verla-Pharm entwickelt und produziert mit modernster Technik überwiegend in Deutschland. Zusammen mit seiner „sportlichen“ Tochter Xenofit® ist die Unternehmensgruppe umweltzertifiziert nach EMAS. Ökologische Produktion und sparsamer Umgang mit Ressourcen haben traditionsgemäß einen hohen Stellenwert.
Die Dosierung ist abhängig vom Ausmaß des Calciummangels und liegt im Ermessen des Arztes. Die übliche Dosierung bei Erwachsenen beträgt 2-mal täglich 1 Brausetablette (entsprechend 1.200 mg Calcium und 800 I.E. Vitamin D3).
Calcium Verla® D 400 sollte in einem Glas Wasser gelöst eingenommen werden.
Calcium Verla® D 400 darf nicht eingenommen werden,
• wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
• bei zu hohen Calciumkonzentrationen im Blut oder im Urin.
• bei calciumhaltigen Nierensteinen oder Kalkablagerungen in den Nieren.
• bei erhöhtem Vitamin-D-Spiegel im Blut.
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Überempfindlichkeitsreaktionen wie Schwellungen im Gesicht, der Zunge, der Lippen oder Schwellungen im Rachen.
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): Erhöhte Calciumausscheidung im Urin, erhöhte Calciumkonzentration im Blut.
Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen): Magen-Darm-Beschwerden wie Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Magenschmerzen und Durchfall.
Wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion haben, können Sie ein Risiko für erhöhte Phosphatmengen im Blut, die Bildung von Nierensteinen und erhöhte Calciummengen in den Nieren haben.
Wirkstoff
Calcium, Colecalciferol (Vitamin D3)
Zusammensetzung
1 Filmtablette enthält 600 mg Calcium (als Calciumcarbonat) und 10 µg Colecalciferol (Vitamin D3, entsprechend 400 I.E. als Colecalciferol-Trockenkonzentrat).
Sonstige Bestandteile
• all-rac-α-Tocopherol
• Saccharose
• Natriumascorbat
• Mittelkettige Triglyceride
• Hochdisperses Siliciumdioxid
• Stärke, modifiziert (Mais)
• Natriumhydrogencarbonat
• Natriumcarbonat
• Citronensäure
• Äpfelsäure
• Natriumcyclamat
• Maltodextrin
• Saccharin-Natrium (Ph.Eur.)
• Zitronenarma (enthält Sorbitol)
April 2025- Die Brausetablette wird in 1 Glas Wasser aufgelöst und sofort getrunken. Sie sollten die Brausetabletten morgens und abends einnehmen.
Anwendungsgebiete
Calcium Verla® D 400 wird angewendet zur Vorbeugung und Behandlung von Calcium- und Vitamin-D3-Mangel, sowie als Zusatz zu einer spezifischen Osteoporosebehandlung von Patienten, bei denen ein Risiko für einen Vitamin-D- und Calcium-Mangel besteht.
- Dieses Präparat ist ein Arzneimittel mit Einfluss auf die Knochenstruktur und die Mineralisation.
- Die Brausetabletten werden angewendet
- bei nachgewiesenem Calcium- und Vitamin-D3-Mangel sowie zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose.
Indikation- Ausgleich kombinierter Vitamin-D- und Calciummangelzustände bei älteren Patienten
- Vitamin-D- und Calcium-Ergänzung als Zusatz zu einer spezifischen Osteoporosebehandlung
- Brausetablette in einem grossen Glas Wasser (250 ml) auflösen und sofort trinken
- Einnahmeabstände:
- Gabe von Biphosphonat- oder Natriumfluorid-Präparaten mind. 2 Stunden vor der Applikation des Calciumpräparates
- Tetracyclin-haltige Arzneimittel mind. 2 Stunden vor oder 4 bis 6 Stunden nach der oralen Calciumeinnahme verabreichen
- gleichzeitige Behandlung mit Chinolon-Antibiotika mind. 4 Stunden vor oder nach Einnahme des Arzneimittels
- mind. 2 Stunden Abstand zur Einnahme von Colestyramin oder Laxantien, wie z. B. Paraffinöl
- während 2 Stunden nach der Aufnahme von Nahrungsmitteln mit hohem Gehalt von Oxal- oder Phytinsäure keine Calcium-haltigen Arzneimittel einnehmen
- Einnahme von Eisen, Zink oder Strontium mindestens zwei Stunden vor oder nach der Einnahme von Calciumpräparaten
- 2 Stunden Einnahmeabstand zu Estramustin oder Schilddrüsenhormonen
- evtl. Wirkungsminderung von Vitamin D durch gleichzeitige Gabe von Glucocorticoiden
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie allergisch gegen Calciumcarbonat, Colecalciferol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
- bei zu hoher Calciumkonzentration im Blut (Hyperkalzämie) und/oder vermehrter Calciumausscheidung im Harn (Hyperkalzurie)
- bei Krankheiten und/oder Zuständen, die zu einem erhöhten Calciumgehalt im Blut (Hyperkalzämie) und/oder vermehrter Calciumausscheidung im Harn (Hyperkalzurie) führen (z. B. Überfunktion der Nebenschilddrüsen, eine Erkrankung des Knochenmarks [Myelom], ein bösartiger Knochentumor [Knochenmetastasen]
- wenn Sie eine schwere Beeinträchtigung der Nierenfunktion haben
- bei Nierensteinen (Nephrolithiasis)
- bei Gewebsverkalkungen der Niere (Nephrokalzinose)
- zu hohen Vitamin-D-Spiegeln (Hypervitaminose D)
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Calcium carbonat, Colecalciferol - intraoral- Überempfindlichkeit gegen Calcium
- Überempfindlichkeit gegen Colecalciferol
- Hypercalcämie und / oder Hypercalcurie
- Krankheiten und / oder Umstände, die zu Hypercalcämie und / oder Hypercalcurie führen, z.B.
- Myelom
- Knochenmetastasen
- primärer Hyperparathyreoidismus
- (Langzeit-)Immobilisierung (in Kombination mit Hypercalcämie und / oder Hypercalcurie)
- schwere Niereninsuffizienz (glomeruläre Filtrationsrate < 30 ml / Min. / 1,73 m²)
- Nierensteinleiden (Nephrolithiasis)
- Nephrocalcinose
- Hypervitaminose D / Vitamin D-Überdosierung
- Schwangerschaft und Stillzeit
- der produktspezifische Zulassungstatus des Arzneimittels ist zu beachten (siehe jeweilige Herstellerinformation)
- Kinder und Jugendliche
Vorsichtsmaßnahmen
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Brausetabletten einnehmen.
- Während einer Langzeit-Behandlung mit den Brausetabletten muss Ihr Arzt den Calciumspiegel im Blut kontrollieren und die Nierenfunktion durch Messung des Serum-Kreatininwertes überwachen. Die Überwachung ist besonders wichtig bei älteren Patienten, die gleichzeitig bestimmte Arzneimittel, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glykoside), oder harntreibende Arzneimittel (Diuretika) erhalten. Dies gilt auch, wenn bei Ihnen eine ausgeprägte Neigung zur Steinbildung vorliegt. Bei Auftreten einer Hyperkalzämie (zu hohe Calciumkonzentration im Blut) oder Anzeichen einer Nierenfunktionsstörung muss die Dosis verringert oder die Einnahme der Brausetabletten beendet werden.
- Wenn Ihnen gleichzeitig andere Vitamin-D-Präparate verordnet werden, sollte Ihr Arzt die mit diesen Brausetabletten verabreichte Dosis von 400 I.E. Vitamin D pro Brausetablette berücksichtigen. Eine zusätzliche Einnahme von anderen Vitamin-D-haltigen Präparaten sollte nur unter engmaschiger ärztlicher Aufsicht erfolgen. In diesen Fällen ist eine regelmäßige Überwachung der Calciumspiegel im Blut und im Urin erforderlich.
- Bei Einnahme der Brausetabletten sollte die Calcium- und Alkaliaufnahme (z. B. Carbonate) aus anderen Quellen (Nahrungsmittel, angereicherte Lebensmittel oder andere Arzneimittel) beachtet werden, da die gleichzeitige, hochdosierte Aufnahme zu einem Milch-Alkali-Syndrom (Burnett-Syndrom) mit Hyperkalzämie, metabolischer Alkalose, Nierenversagen und Weichteilverkalkung führen kann. Bei der Verschreibung hoher Dosen sollte der Calciumspiegel in Serum und Urin kontrolliert werden.
- Wenn Sie an einer Nierenfunktionsstörung leiden, ist Vitamin D vorsichtig, unter Überwachung der Calcium- und Phosphatspiegel, anzuwenden. Bei einer schweren Nierenfunktionsstörung wird Vitamin D in Form von Colecalciferol nicht normal verstoffwechselt. Ihr Arzt sollte Ihnen daher ein anderes Vitamin-D-Präparat verordnen.
- Es liegen Literaturberichte vor, die darauf hindeuten, dass Citratsalze möglicherweise zu einer erhöhten Aluminiumaufnahme führen. Das Präparat enthält Citronensäure. Wenn Sie eine stark eingeschränkte Nierenfunktion haben und aluminiumhaltige Präparate einnehmen, sollten Sie daher vor der Einnahme der Brausetabletten Rücksprache mit Ihrem Arzt halten.
- Wenn Sie an einer bestimmten Lungenkrankheit (Sarkoidose) leiden, besteht die Gefahr einer erhöhten Umwandlung von Vitamin D in seine wirksame Form. Der Calciumspiegel im Blut und im Urin sollte überwacht werden.
- Wenn Sie an einer Immobilisationsosteoporose leiden, besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hyperkalzämie (zu hohe Calciumkonzentrationen im Blut).
- Kinder und Jugendliche
- Die Brausetabletten sind nicht für die Einnahme durch Kinder bestimmt.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es liegen keine Daten zum Einfluss dieses Arzneimittels auf die Verkehrstüchtigkeit vor. Ein Einfluss ist jedoch unwahrscheinlich.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Calcium carbonat, Colecalciferol - intraoral- sollte nur von Patienten eingenommen werden, wenn die Calciumaufnahme über die Nahrung nicht ausreicht
- Überwachung erforderlich bei
- einer Langzeitbehandlung
- Serum- und Harncalciumspiegel kontrollieren
- sobald die Harncalciumkonzentration einen Wert von 7,5 mmol / 24 h (300 mg / 24 h) übersteigt
- Dosierung herabsetzen oder Behandlung zeitweilig unterbrechen
- sobald die Harncalciumkonzentration einen Wert von 7,5 mmol / 24 h (300 mg / 24 h) übersteigt
- Nierenfunktion kontrollieren, anhand der Bestimmung des Serum-Kreatinins
- Serum- und Harncalciumspiegel kontrollieren
- älteren Patienten, die gleichzeitig mit Herzglykosiden oder Diuretika behandelt werden
- Patienten mit starker Neigung zur Steinbildung
- hohen Dosen Calcium oder Vitamin D
- dürfen nur unter strenger ärztlicher Überwachung eingenommen werden
- in solchen Fällen sind häufige Kontrollen des Serum-Calciumspiegels und der Calciumausscheidung im Urin erforderlich
- dürfen nur unter strenger ärztlicher Überwachung eingenommen werden
- durch paraneoplastische Syndrome (z. B. Bronchialkarzinom, Mammakarzinom, Hypernephrom und Plasmazytom) kann eine Hypercalcämie verursacht werden
- bei diesen Patienten sollten die Calcium-Spiegel in Serum und Urin überwacht werden
- einer Langzeitbehandlung
- Vorsicht geboten wegen Risiko einer Hypercalcämie
- Osteoporose
- Calcium ist bei immobilisierten Patienten mit Osteoporose wegen der erhöhten Gefahr einer Hypercalcämie mit Vorsicht anzuwenden
- Knochenmetastasen
- Vorsicht ist geboten bei der Verabreichung an Patienten mit Knochenmetastasen wegen des Risikos einer Hypercalcämie
- Osteoporose
- bei Hypercalcämie oder bei Anzeichen einer beeinträchtigten Nierenfunktion
- Dosis verringern oder Behandlung abbrechen
- Vitamin D
- Patienten mit Nierenfunktionsstörung
- mit Vorsicht anwenden, wobei eine Kontrolle des Vitamin D, Calcium- und Phosphatspiegels erfolgen sollte
- das Risiko einer Weichteilverkalkung ist zu berücksichtigen
- Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz
- Vitamin D wird in Form von Colecalciferol nicht normal metabolisiert, deshalb sollten andere Formen von Vitamin D gegeben werden
- Gabe von Vitamin D muss sorgfältig abgewogen werden, da die renale Metabolisierung von Colecalciferol beeinträchtigt sein
kann - Arzneimittel kontraindiziert
- Patienten mit Sarkoidose
- bestimmte Präparate sind bei Patienten mit Sarkoidose aufgrund des Risikos einer gesteigerten Metabolisierung von Vitamin D zu dessen aktiver Form mit Vorsicht zu verordnen
- bei diesen Patienten sollte der Calciumgehalt im Serum und Urin überwacht werden
- bestimmte Präparate sind bei Patienten mit Sarkoidose aufgrund des Risikos einer gesteigerten Metabolisierung von Vitamin D zu dessen aktiver Form mit Vorsicht zu verordnen
- der Gehalt an Vitamin D in bestimmten Calcium Präpraten (siehe jeweilige Fachinformaton) ist bei der Verordnung weiterer Vitamin-D-haltiger Arzneimittel (einschließlich anderer Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel oder Multivitaminpräparate) zu berücksichtigen und sollte nur unter engmaschiger medizinischer Aufsicht erfolgen
- dies gilt auch für Vitamin D Metaboliten und Analoga
- in diesen Fällen ist eine häufige Überwachung der Calciumspiegel im Serum und Urin erforderlich
- Patienten mit Nierenfunktionsstörung
- Calcium- und Alkali-Aufnahme / Milch-Alkali-Syndrom (Burnett-Syndrom)
- aus anderen Quellen ((angereicherte) Lebensmittel wie z. B. Milch, Nahrungsergänzungsmittel und andere Arzneimittel) muss bei der Einnahme von Calcium berücksichtigt werden
- wenn hohe Calcium-Dosen gleichzeitig mit resorbierbaren alkalischen Substanzen (wie Carbonaten) eingenommen werden, kann das zu einem Milch-Alkali-Syndrom (Burnett-Syndrom) führen, d. h.
- Hypercalcämie
- metabolische Alkalose
- Niereninsuffizienz
- Weichteilverkalkung
- bei diesen Patienten sollte der Calciumspiegel im Serum und die Nierenfunktion überwacht werden
- Kinder und Jugendliche
- das Arzneimittel ist nicht für eine Einnahme durch Kinder vorgesehen
- Tetracycline / Chinolone
- gleichzeitige Gabe mit Tetrazyclinen oder Chinolonen wird in der Regel nicht empfohlen oder muss mit Vorsicht erfolgen
- Pseudohypoparathyreoidismus
- sollte nicht eingenommen werden bei Pseudohypoparathyreoidismus (der Vitamin D-Bedarf kann durch die phasenweise normale Vitamin D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein, mit dem Risiko einer lang dauernden Überdosierung)
- hierzu stehen leichter steuerbare Vitamin D-Derivate zur Verfügung
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Calcium carbonat, Colecalciferol - intraoral- bitte jeweiligen Zulassungsstatus zur Anwendung während der Schwangerschaft beachten (unterschiedliche Angaben zur Anwendung während der Schwangerschaft - siehe jeweilige Herstellerinformation)
- tägliche Einnahme sollte während der Schwangerschaft 1500 mg Calcium und 600 I.E. Vitamin D nicht übersteigen
- produktspezifische Abweichungen möglich (siehe jeweilige Herstellerinformation)
- während der Schwangerschaft und Stillzeit ist eine ausreichende Calcium und Vitamin D Versorgung notwendig
- eine Überdosierung von Calcium und Vitamin D muss bei schwangeren Frauen vermieden werden
- da eine anhaltende Hypercalcämie mit schädlichen Wirkungen auf den sich entwickelnden Fötus in Verbindung gebracht wurde, wie
- körperliche und geistige Entwicklungsstörungen
- supravalvulärer Aortenstenose
- Retinopathie
- da eine anhaltende Hypercalcämie mit schädlichen Wirkungen auf den sich entwickelnden Fötus in Verbindung gebracht wurde, wie
- es liegen Einzelfallbeschreibungen vor, die belegen, dass trotz hoch dosierter Gabe von Vitamin D zur Therapie eines Hypoparathyreoidismus der Mutter, gesunde Kinder geboren wurden
- es gibt keine Hinweise auf teratogene Wirkungen von Vitamin D in therapeutischen Dosen auf den Menschen
- tierexperimentelle Studien
- haben Reproduktionstoxizität für hochdosiertes Vitamin D ergeben
- Fertilität
- keine Daten über den Einfluss von Calcium und Vitamin D auf die Fertilität vorliegend
- normale endogene Calcium- und Vitamin D-Spiegel sollten keine unerwünschten Auswirkungen auf die Fertilität zeigen
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Calcium carbonat, Colecalciferol - intraoral- bitte jeweiligen Zulassungsstatus zur Anwendung während der Stillzeit beachten (unterschiedliche Angaben zur Anwendung während der Stillzeit - siehe jeweilige Herstellerinformation)
- Calcium und Vitamin D3 gehen in die Muttermilch über
- dies ist zu beachten, wenn das Kind zusätzliche Gaben von Vitamin D erhält
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/ angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/ anzuwenden.
- Bei gleichzeitiger Behandlung mit bestimmten Arzneimitteln, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glykoside), kann sich deren Toxizität erhöhen. Aus diesem Grund müssen Patienten, die herzwirksame Glykoside erhalten, mithilfe des Elektrokardiogramms (EKG) und durch Bestimmung des Calciumgehaltes im Blut ärztlich überwacht werden.
- Bestimmte harntreibende Mittel (Thiaziddiuretika) führen zu einer Herabsetzung der Calciumausscheidung im Urin. Wegen der erhöhten Gefahr eines erhöhten Calciumgehaltes im Blut (Hyperkalzämie) wird empfohlen, bei gleichzeitiger Anwendung von Thiaziddiuretika den Calciumblutspiegel regelmäßig zu überwachen.
- Die Aufnahme und damit auch die Wirksamkeit von bestimmten Antibiotika (orale Tetracycline) kann durch die gleichzeitige Einnahme der Brausetabletten vermindert werden. Aus diesem Grund sollten Tetracyclin-haltige Arzneimittel mindestens 2 Stunden vor bzw. 4 - 6 Stunden nach der Einnahme der Brausetabletten eingenommen werden.
- Bei gleichzeitiger Behandlung mit Bisphosphonat- oder Natriumfluorid-Präparaten (Arzneimittel zur Behandlung von Osteoporose) oder Fluorchinolonen (ein bestimmter Antibiotikatyp) sollten diese wegen des Risikos einer eingeschränkten Aufnahme dieser Arzneimittel im Magen-Darm-Trakt mindestens 3 Stunden vor der Brausetabletten eingenommen werden.
- Die Aufnahme und damit die Wirksamkeit vieler anderer Arzneimittel (z. B. das Pilzmittel Ketoconazol, Chinolone, einige Cephalosporine, Eisen- und Zinkpräparate, Estramustin, Schilddrüsenhormone und Strontiumranelat) wird durch die gleichzeitige Einnahme der Brausetabletten vermindert. Die Aufnahme von Aluminium- und Wismutsalzen und damit auch deren Toxizität wird durch die in der Brausetabletten enthaltene Citronensäure gesteigert. Zwischen der Einnahme solcher Präparate und der Einnahme der Brausetabletten sollte daher ein Abstand von mindestens 2 Stunden eingehalten werden.
- Die gleichzeitige Gabe dieser Brausetabletten und Rifampicin (Antibiotikum), Phenytoin (Mittel gegen Epilepsie und gegen bestimmte Herzrhythmusstörungen) oder Barbituraten (Schlafmittel) kann die Wirkung von Vitamin D vermindern.
- Die gleichzeitige Behandlung mit Orlistat (ein Arzneimittel zur Gewichtsreduktion), Ionenaustauscherharzen wie Colestyramin oder Abführmitteln wie Paraffinöl kann die Aufnahme von Vitamin D im Magen-Darm-Trakt reduzieren.
- Systemische Corticosteroide (Mittel zur Unterdrückung der Immunabwehr und bei bestimmten Entzündungen) verringern die Calciumaufnahme. Während einer gleichzeitigen Anwendung kann es notwendig sein, die Dosis der Brausetabletten zu erhöhen.
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben. Ein Liter Milch kann bis zu 1.200 mg Calcium enthalten. Dies sollte bei der Einnahme der Brausetabletten berücksichtigt werden.
- Oxalsäure (enthalten in Spinat und Rhabarber) sowie Phytinsäure (enthalten in Vollkornprodukten) können die Calciumaufnahme durch Bildung unlöslicher Komplexe mit Calcium-Ionen hemmen. Patienten sollten während 2 Stunden nach der Aufnahme solcher Nahrungsmittel keine calciumhaltigen Arzneimittel einnehmen.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Digitalis-Glykoside / Calcium-Salze, parenteral
Ceftriaxon / Calcium-Salze, parenteral
Baloxavir marboxil / Kationen, polyvalente
mittelschwer Gyrase-Hemmer / Kationen, polyvalente
Tetracycline / Kationen, polyvalente
Schilddrüsenhormone / Kationen, polyvalente
Verapamil / Calcium-Salze
Eltrombopag / Kationen, polyvalente
Bisphosphonate / Kationen, polyvalente
HIV-Integrase-Inhibitoren / Kationen, polyvalente
[223Ra]Radiumchlorid / Calciumsalze
Alpha-Liponsäure / Kationen, polyvalente
Digitalis-Glykoside / Vitamin D
Vitamine, fettlöslich / Odevixibat
HIF-PH-Inhibitoren / Kationen, polyvalente
Fluorid / Kationen, polyvalente
Estramustin / Kationen, polyvalente
Digitalis-Glykoside / Calcium-Salze, oral
Tiratricol / Stoffe, die die gastrointestinale Resorption beeinflussen
geringfügig ZNS-Stimulanzien / Harn alkalisierende Mittel
Calcium-Salze / Protonenpumpen-Hemmer
Calcium-Salze / Thiazid-Diuretika
Eisen-Salze / Kationen, polyvalente
Lithium / Harn alkalisierende Mittel
Methenamin / Harn alkalisierende Mittel
Chinidin und Derivate / Harn alkalisierende Mittel
Sympathomimetika / Harn alkalisierende Mittel
Tetracycline / Harn alkalisierende Mittel
Vitamin D / Thiazid-Diuretika
Vitamine, fettlöslich / Orlistat
[223Ra]Radiumchlorid / Vitamin D
Vitamin D / Antiepileptika, enzyminduzierende
Vitamin D / Glucocorticoide
Vitamine, fettlöslich / Gallensäure-bindende Mittel
Vitamine, fettlöslich / Paraffin
Vitamin D / Isoniazid
Vitamin D / Actinomycine
Vitamin D / Azol-Antimykotika
Vitamin D / Rifamycine
Calcium-Natrium-Hydrogencitrat / Vitamin D
Calcium-Salze / Carbonate
Calcium-Salze / Carbonate
unbedeutend Atenolol / Calcium-Salze
Flecainid / Harn alkalisierende Mittel
Methotrexat / Harn alkalisierende MittelWarnhinweise
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Die Brausetabletten können während der Schwangerschaft bei Vorliegen eines Calcium- und Vitamin-D-Mangels eingenommen werden.
- Während der Schwangerschaft sollte die tägliche Einnahme 1.500 mg Calcium und 600 I.E. Vitamin D nicht überschreiten. Bei Überdosierungen von Vitamin D während der Schwangerschaft wurden im Tierversuch Missbildungen nachgewiesen. Überdosierungen von Calcium und Vitamin D müssen bei Schwangeren vermieden werden, da ein dauerhaft erhöhter Calciumspiegel im Blut mit unerwünschten Wirkungen auf den sich entwickelnden Fötus in Verbindung gebracht wurde.
- Stillzeit
- Die Brausetabletten können während der Stillzeit eingenommen werden. Calcium und Vitamin D gehen in die Muttermilch über. Dies ist zu berücksichtigen, wenn das Kind zusätzliche Gaben von Vitamin D erhält.
- Die Brausetabletten können während der Stillzeit eingenommen werden. Calcium und Vitamin D gehen in die Muttermilch über. Dies ist zu berücksichtigen, wenn das Kind zusätzliche Gaben von Vitamin D erhält.
Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit hereditärer Fructose-Intoleranz nicht angewendet werden.Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.Dosierungsanleitung
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt
- Erwachsene nehmen 2-mal täglich 1 Brausetablette (entsprechend 1.200 mg Calcium und 800 I.E. Vitamin D) ein.
- Dauer der Anwendung
- Die Dauer der Anwendung wird vom Arzt bestimmt. Bitte befolgen Sie die Anweisung Ihres Arztes.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
- Eine Überdosierung kann zu Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, gesteigertem Durstgefühlund erhöhter Flüssigkeitsaufnahme, erhöhter Harnausscheidung, Dehydratation, Bauchschmerzen, Verstopfung, Muskelschwäche, Erschöpfung, psychischen Störungen, Knochenschmerzen, Kalkablagerungen in den Nieren und Nierensteinen führen. Eine chronische Überdosierung kann als Folge des erhöhten Calciumblutspiegels zu Gefäß- und Organverkalkungen führen. In schweren Fällen können Herzrhythmusstörungen auftreten.
- Bei Verdacht auf Überdosierung verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen einleiten.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Sollten Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden wollen, z. B. weil Ihnen die auftretenden Nebenwirkungen zu stark erscheinen, so sprechen Sie bitte vorher mit Ihrem Arzt.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung- nachgewiesener Calcium- und Vitamin-D3-Mangel / unterstützende Behandlung der Osteoporose
- 1 Brausetablette (600 mg Calcium plus 400 I.E. Vitamin D) 2mal / Tag, morgens und abends
- ggf. Anpassung der Dosis bei Überwachung der Calciumspiegel nötig
Dosisanpassung
- nachgewiesene Calcium-Ausscheidung > 7,5 mmol / 24 Stunden (300 mg / 24 Stunden) im Urin bei Langzeitanwendung
- Dosisreduktion bzw. vorübergehende Therapieunterbrechung
- Leberfunktionsstörungen
- keine Anpassung der Dosierung notwendig
- Nierenfunktionsstörungen
- kontraindiziert bei schweren Nierenfunktionsstörungen
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Mögliche Nebenwirkungen
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- erhöhter Calcium-Blutspiegel (Hyperkalzämie), erhöhte Calciumausscheidung im Urin (Hyperkalzurie)
- Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
- Überempfindlichkeitsreaktionen, Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht, Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen
- Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
- Einzelfälle von systemischen allergischen Reaktionen (anaphylaktische Reaktion, Gesichtsödem, angioneurotisches Ödem)
- Wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion haben, ist das Risiko, erhöhte Phosphatmengen im Blut, Nierensteine und erhöhte Calciummengen in den Nieren zu entwickeln, erhöht.
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Calcium carbonat, Colecalciferol - intraoral- Erkrankungen des Immunsystems
- ohne Häufigkeitsangabe
- Überempfindlichkeitsreaktionen wie Angioödem oder Kehlkopfödem
- ohne Häufigkeitsangabe
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Hypercalcämie
- Hypercalcurie (bei länger dauernder Verabreichung)
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Milch-Alkali-Syndrom (üblicherweise nur bei Überdosierung)
- häufiger Harndrang
- andauernde Kopfschmerzen
- andauernde Appetitlosigkeit
- Übelkeit oder Erbrechen
- ungewöhnliche Müdigkeit oder Schwäche
- Hypercalcämie
- Alkalose
- Weichteilverkalkung
- Nierenfunktionsstörung
- Milch-Alkali-Syndrom (üblicherweise nur bei Überdosierung)
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Verstopfung
- Blähungen
- Übelkeit
- Abdominalschmerzen
- Diarrhoe
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Dyspepsie
- abdominelles Spannungsgefühl
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Pruritus
- Hautausschlag / Exanthem
- Urtikaria
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- ohne Häufigkeitsangabe
- Nephrolithiasis
- bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen Risiko von
- Hyperphosphatämie
- Nephrocalcinose
- ohne Häufigkeitsangabe
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Calcium carbonat 1500 mg Wirkstoff Calcium Ion 600 mg k.A. Colecalciferol 0.01 mg Wirkstoff Colecalciferol 400 IE k.A. alpha-Tocopherol + Hilfsstoff Äpfelsäure + Hilfsstoff Aromastoffe, natürlich und naturidentisch + Aromastoff Citronensäure, wasserfrei + Hilfsstoff Gelatine + Hilfsstoff Maisstärke + Hilfsstoff Maltodextrin + Hilfsstoff Natrium carbonat + Hilfsstoff Natrium cyclamat + Hilfsstoff Natrium hydrogencarbonat + Hilfsstoff Saccharin, Natriumsalz + Hilfsstoff Saccharose + Hilfsstoff Sojabohnenöl, part. hydriert + Hilfsstoff Anmelden / Registrieren
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