Grippostad C

Arzneimittel / Erkältung

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Steckbrief : Grippostad C

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    Grippostad® C HARTKAPSELN

    Wirkstoffe: Paracetamol, Ascorbinsäure (Vitamin C), Coffein, Chlorphenaminmaleat.

    Zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Bei gleichzeitigem Fieber oder erhöhter Körpertemperatur wirkt Grippostad® C fiebersenkend. Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in Grippostad® C kann bei Beschwerden, die überwiegend eines der genannten Symptome betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden. In solchen Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen. Hinweis: Enthält: Lactose. Schmerzmittel sollen über längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes eingenommen werden. Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

    STADA Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2–18, 61118 Bad Vilbel

    Stand: Dezember 2024

    Allgemeine Produktinformationen

    • Nehmen Sie die Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) ein.

    Anwendungsgebiete

    • Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel gegen grippale Infekte und Erkältungskrankheiten.
    • Das Arzneimittel wird angewendet
      • zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit.
    • Bei gleichzeitigem Fieber oder erhöhter Körpertemperatur wirkt das Arzneimittel fiebersenkend.
    • Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in dem Arzneimittel kann bei Beschwerden, die überwiegend eines der genannten Symptome betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden. In solchen Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen.

    Indikation
    • symptomatische Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit
      • wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten
    • bei gleichzeitigem Fieber oder erhöhter Körpertemperatur wirkt das Arzneimittel fiebersenkend
    • Hinweis
      • durch die fixe Kombination der Wirkstoffe kann bei Beschwerden, die überwiegend eines der genannten Symptome betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden
      • in solchen Situationen Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorziehen
    Art der Anwendung
    • Einnahme mit ausreichend Flüssigkeit

    Gegenanzeigen

    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
      • wenn Sie allergisch gegen Paracetamol, Ascorbinsäure, Coffein, Chlorphenaminmaleat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
      • falls Sie unter schweren Nierenfunktionsstörungen leiden
      • von Kindern unter 12 Jahren
      • wenn Sie schwanger sind
      • wenn Sie stillen.

    Kontraindikation (absolut)
    • Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile
    • schwere Nierenfunktionsstörungen
    • Kinder < 12 Jahre
    • Schwangerschaft
    • Stillzeit

    Vorsichtsmaßnahmen

    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Präparat einnehmen:
        • wenn bei Ihnen eine Nierenfunktionsstörung vorliegt
        • wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden
        • bei angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit)
        • wenn Sie unter Nierensteinen aus Oxalat (Oxalat-Urolithiasis) leiden
        • wenn Sie unter bestimmten Erkrankungen, bei denen zuviel Eisen im Körper gespeichert wird (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie), leiden
        • wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
        • wenn bei Ihnen eine Verengung des Magenausgangs (pyloroduodenale Obstruktion) und/oder eine Verengung des Blasenausgangs (Blasenhalsobstruktion) vorliegen
        • wenn Sie unter einer Erhöhung des Augeninnendrucks (Engwinkelglaukom) leiden
        • wenn Sie unter Magen- und/oder Zwölffingerdarm-Geschwüren (Ulcus ventriculi bzw. Ulcus duodeni) leiden
        • wenn bei Ihnen eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) vorliegt
        • wenn Sie unter Herzrhythmusstörungen leiden
        • bei Angststörungen.
      • Wenn sich die Beschwerden verschlimmern, keine Besserung eintritt oder weitere Beschwerden hinzukommen sowie bei hohem Fieber muss der Arzt aufgesucht werden.
      • Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat sollten Sie Paracetamol-haltige Arzneimittel (wie z. B. dieses Präparat) allgemein nur wenige Tage und nicht in erhöhter Menge einnehmen.
      • Bei längerem und hoch dosiertem, außerhalb der empfohlenen Dosierung und der empfohlenen Dauer der Anwendung liegendem Gebrauch von Arzneimitteln, die Schmerzmittel enthalten (wie z. B. dieses Präparat), können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
      • Eine Überschreitung der empfohlenen Dosis kann, wie bei allen Arzneimitteln, die Paracetamol enthalten (wie z. B. dieses Präparat), zu schweren Leberschäden führen. In diesem Fall ist eine umgehende ärztliche Behandlung erforderlich.
      • Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Paracetamol-haltiger Arzneimittel sollte sichergestellt werden, dass die maximale Tagesdosis an Paracetamol nicht überschritten wird. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob es sich bei den von Ihnen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln um Paracetamol-haltige Arzneimittel handelt und ob die Dosierung angepasst werden muss.
      • Bei der Einnahme hoher Dosen können durch die enthaltene Ascorbinsäure (Vitamin C) bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel (eine erbliche Störung des Stoffwechsels der roten Blutzellen) in Einzelfällen schwere Hämolysen (Auflösung der roten Blutzellen) auftreten. Daher sollte die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden.
      • Wenn Sie zu Nierensteinen neigen besteht bei Einnahme großer Mengen dieses Arzneimittels durch die enthaltene Ascorbinsäure (Vitamin C) die Gefahr, dass sich Nierensteine (Calciumoxalatsteine) bilden.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Dieses Arzneimittel kann auch bei Anwendung im empfohlenen Dosisbereich das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und/oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße in Zusammenwirken mit Alkohol.

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • nur mit besonderer Vorsicht bzw. nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden bei
      • Nierenfunktionsstörungen
      • Leberfunktionsstörungen
      • Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
      • Oxalat-Urolithiasis
      • Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie)
      • Chronischem Alkoholmissbrauch
      • Pyloroduodenaler Obstruktion und Blasenhalsobstruktion
      • Engwinkelglaukom
      • Ulcus ventriculi oder duodeni
      • Hyperthyreose
      • Arrhythmien (Gefahr der Verstärkung von Tachykardien und Extrasystolen)
      • Angststörungen (Gefahr der Verstärkung)
    • hohes Fieber, Anzeichen einer Sekundärinfektion, Verschlechterung der Symptome oder weitere Komplikationen
      • Arzt konsultieren
    • Paracetamol-haltige Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in erhöhter Dosis anwenden
    • längerer hoch dosierter, nicht bestimmungsgemäßer Gebrauch von Analgetika-haltigen Arzneimitteln
      • ggf. können Kopfschmerzen auftreten
      • diese dürfen nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden
    • Paracetamol
      • Überschreitung der empfohlenen Dosis kann zu schweren Leberschäden führen
        • in diesem Fall: umgehende Behandlung erforderlich
      • tägliche Maximaldosis (>/= 43 kg KG): 4000 mg Paracetamol
      • Vorsicht ist geboten
        • bei gleichzeitige Verabreichung mit Flucloxacillin, da erhöhtes Risiko einer metabolischen Azidose mit vergrößerter Anionenlücke (high anion gap metabolic acidosis [HAGMA]) besteht, insbes. bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung, Sepsis, Mangelernährung und anderen Ursachen für Glutathionmangel (z.B. chronischer Alkoholismus)
        • bei Patienten, die Paracetamol in max. Tagesdosen anwenden
        • engmaschige Überwachung, einschließlich der Untersuchungen auf Pidolsäure (Synonym: „5-Oxoprolin") im Urin, empfohlen
    • Ascorbinsäure
      • bei Einnahme hoher Dosen (4 g Ascorbinsäure / Tag)
        • z.T. schwere Hämolysen bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel
        • Überschreitung der angegebenen Dosisempfehlung daher vermeiden
      • Disposition zur Nierensteinbildung
        • Gefahr der Bildung von Calciumoxalatsteinen bei Einnahme hoher Dosen
    •  

    Schwangerschaftshinweise
    • in der Schwangerschaft kontraindiziert
    • in epidemiologischen Studien Hinweise auf ein erhöhtes Risiko durch Chlorphenaminmaleat für ZNS- bzw. kraniale Anomalien und Tumoren im Kindesalter
    • Studie über ein erhöhtes Risiko für retrolentale Fibroplasie bei Frühgeborenen nach Antihistamin-Exposition in den letzten 2 Wochen vor der Geburt
    Stillzeithinweise
    • unter der Behandlung darf nicht gestillt werden
    • Ausscheidung von Chlorphenaminmaleat in die Muttermilch unbekannt

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
      • Wechselwirkungen der in diesem Präparat enthaltenen Wirkstoffe sind möglich mit:
        • Arzneimitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen (z. B. Propanthelin). Solche Arzneimittel können die Aufnahme von Paracetamol in den Körper verzögern und zu einem langsameren Wirkungseintritt von Paracetamol führen
        • Arzneimitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen (z. B. Metoclopramid). Diese Arzneimittel können die Aufnahme von Paracetamol in den Körper beschleunigen und zu einem schnelleren Wirkungseintritt von Paracetamol führen
        • AZT (Zidovudin, Mittel zur Behandlung einer HIV-Infektion). Die Neigung zur Ausbildung einer Neutropenie (Verminderung der weißen Blutkörperchen) wird verstärkt. Das Präparat soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT angewendet werden
        • Probenecid (Arzneimittel gegen Gicht). Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid wird Ihr Arzt die Dosis gegebenenfalls verringern, da der Abbau von Paracetamol im Körper verlangsamt sein kann
        • Salicylamiden (Schmerzmittel). Bei gleichzeitiger Anwendung von Salicylamiden kann die Wirkung verlängert sein
        • Arzneimitteln, die bestimmte Stoffwechselenzyme in der Leber aktivieren, die am Abbau von Arzneimitteln im Körper beteiligt sind. Hierzu zählen beispielsweise bestimmte Schlafmittel (Barbiturate), Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Phenytoin, Carbamazepin) oder Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose (Rifampicin). Die gleichzeitige Anwendung dieser Arzneimittel kann die leberschädigende Wirkung von Paracetamol verstärken
        • Arzneimitteln zur Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulanzien). Die wiederholte Einnahme dieses Arzneimittels über mehr als eine Woche kann die Wirkung der blutgerinnungshemmenden Arzneimittel verstärken
        • Colestyramin (Arzneimittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte). Bei gleichzeitiger Anwendung mit Colestyramin können die Aufnahme und die Wirkung von Paracetamol verringert sein
        • Flucloxacillin (Antibiotikum), wegen des schwerwiegenden Risikos von Blut- und Flüssigkeitsanomalien (metabolische Azidose mit vergrößerter Anionenlücke), die dringend behandelt werden müssen. Diese können insbesondere bei schwerer Niereninsuffizienz, Sepsis (wenn Bakterien und ihre Toxine im Blut zirkulieren und zu Organschäden führen), Mangelernährung, chronischem Alkoholismus und bei Anwendung der maximalen Tagesdosen von Paracetamol auftreten.
        • Arzneimitteln mit beruhigender (sedativer) Wirkung, wie z. B. Schlafmittel (Barbiturate), Arzneimitteln zur Behandlung von Allergien (Antihistaminika), oder Arzneimitteln zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen (Psychopharmaka). Bei gleichzeitiger Anwendung kann die beruhigende Wirkung dieser Arzneimittel durch Coffein abgeschwächt bzw. durch Chlorphenaminmaleat verstärkt sein
        • Arzneimitteln mit herzfrequenzsteigernder (tachykarder) Wirkung, wie z. B. Sympathomimetika (blutdrucksteigernde Arzneimittel) und Schilddrüsenhormone (Thyroxin). Die herzfrequenzsteigernde Wirkung dieser Arzneimittel kann bei gleichzeitiger Anwendung mit diesem Präparat verstärkt sein
        • Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Asthma). Die Ausscheidung von Theophyllin aus dem Körper kann herabgesetzt sein
        • Ephedrin und verwandten Substanzen (z. B. in einigen Erkältungsmitteln und Arzneimitteln gegen Heuschnupfen). Die gleichzeitige Anwendung mit diesem Präparat erhöht die Gefahr für die Entwicklung einer Abhängigkeit von solchen Substanzen
        • Oralen Kontrazeptiva ("Pille"), Cimetidin (Magenmittel) und Disulfiram (Alkoholentwöhnungsmittel). Diese Arzneimittel vermindern den Abbau von Coffein im Körper
        • bestimmten Schlafmitteln (Barbiturate) und Nikotin (z. B. beim Rauchen). Diese Mittel beschleunigen den Abbau von Coffein im Körper
        • bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung von Infektionen (Gyrasehemmer des Chinoloncarbonsäure-Typs). Diese Arzneimittel können die Ausscheidung von Coffein aus dem Körper verzögern
        • Arzneimitteln mit breitem Wirkungsbereich, wie z. B. Benzodiazepine (Schlaf- und Beruhigungsmittel). Bei Kombination mit diesem Präparat können unterschiedliche und nicht voraussehbare Wechselwirkungen auftreten. Wenn Sie bei gleichzeitiger Einnahme solcher Arzneimittel Wechselwirkungen bemerken, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.
    • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
      • Das Arzneimittel darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden, da Alkohol die Wirkung und die Nebenwirkungen dieses Arzneimittels beeinflussen kann.

    Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
    keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben
    schwerwiegend H1-Antihistaminika / Ethanol
    Clozapin / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
    CYP2D6-Substrate / Artemether, Lumefantrin
    Streptozocin / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    CYP3A-Substrate / Lonafarnib
    mittelschwer Paracetamol / Ethanol
    Paracetamol / Hydantoine
    Coffein / Cimetidin
    an Aktivkohle adsorbierbare Stoffe / Aktivkohle
    Clozapin / Coffein
    Theophyllin und Derivate / Coffein
    Paracetamol / Imatinib
    Tamoxifen / H1-Antihistaminika
    Flupirtin / Paracetamol
    Opioide / H1-Antihistaminika, sedierende
    Dexmedetomidin / Hypnotika und Sedativa
    Loxapin / Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
    Aminochinoline / Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
    Amifampridin / Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
    CYP2D6-Substrate / Mirabegron
    Coffein / Doxapram
    Coffein / CYP1A2-Induktoren
    Coffein / Protonenpumpen-Hemmer
    Coffein / Histamin-H2-Rezeptorantagonisten
    Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können / Tramadol
    Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential / Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
    Regadenoson / Xanthinderivate
    CYP2D6-Substrate / Dacomitinib
    Flucloxacillin / Paracetamol
    CYP1A2-Substrate / Givosiran
    CYP2D6-Substrate / Givosiran
    CYP2D6-Substrate / Doxepin
    Efbemalenograstim alfa / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
    CYP3A4-Substrate / Avacopan
    CYP3A4-Substrate / Belzutifan
    Tiratricol / Psychostimulanzien
    geringfügig Paracetamol / Anticholinergika
    Paracetamol / Barbiturate
    Paracetamol / Carbamazepin
    Paracetamol / Isoniazid
    Paracetamol / Probenecid
    Paracetamol / Rifamycine
    ZNS-Stimulanzien / Harn ansäuernde Mittel
    Vitamin-K-Antagonisten / Paracetamol
    Coffein / Gyrase-Hemmer
    Hydantoine / Chlorphenamin
    Lamotrigin / Paracetamol
    Lithium / Coffein
    Methotrexat / Coffein und Theophyllin
    HIV-Protease-Inhibitoren / Ascorbinsäure
    Zidovudin / Paracetamol
    Zolpidem / Coffein
    CYP2D6-Substrate / Abirateron
    CYP1A2-Substrate / Proteinkinase-Inhibitoren
    H1-Antihistaminika / Proteinkinase-Inhibitoren
    H1-Antihistaminika / Fingolimod
    Coffein / Pixantron
    Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können / Sympathomimetika
    Paracetamol / Enzalutamid
    Paracetamol / Dabrafenib
    CYP1A2-Substrate / Teriflunomid
    Paracetamol / Serotonin-5HT3-Antagonisten, intravenös
    H1-Antihistaminika / Anticholinergika
    Beta-Sympathomimetika / Xanthinderivate
    Paracetamol / Metyrapon
    Benzodiazepine / H1-Antihistaminika
    H1-Antihistaminika / Tizanidin
    Ketoconazol / Paracetamol
    Coffein / Ketoconazol
    Pitolisant / H1-Antihistaminika
    Paracetamol / Pitolisant
    Riluzol / CYP1A2-Inhibitoren
    Alkaloide / Eichenrinde
    CYP2D6-Substrate / Celecoxib
    Cannabinoide / H1-Antihistaminika, sedierende
    CYP1A2-Substrate / Obeticholsäure
    Anagrelid / CYP1A2-Inhibitoren
    CYP1A2-Substrate / Niraparib
    Inotersen / Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
    Methoxyfluran / H1-Antihistaminika
    Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential / Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
    Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential / Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
    CYP1A2-Substrate / Rucaparib
    CYP1A2-Substrate / Interferon alpha
    CYP2D6-Substrate / Interferon alpha
    CYP1A2-Substrate / Cannabidiol
    CYP1A2-Substrate, geringe therapeutische Breite / Remdesivir
    Coffein / Remdesivir
    CYP2D6-Substrate / Sotorasib
    Paracetamol / Johanniskraut
    Difelikefalin / H1-Antihistaminika, sedierende
    CYP3A-Substrate / Ritlecitinib
    CYP1A2-Substrate / Ritlecitinib
    CYP3A4-Substrate / Maralixibat
    UGT-Substrate / Ivosidenib
    CYP1A2-Substrate / Momelotinib
    CYP3A4-Substrate / Omaveloxolon
    CYP3A4-Substrate / Dexamethason
    CYP3A4-Substrate / Vadadustat
    CYP3A4-Substrate / Iptacopan
    CYP3A4-Substrate / Sparsentan
    CYP1A2-Substrate, sensitive / Futibatinib
    CYP2C9-, CYP2C19-, CYP2D6- und CYP3A4/5-Substrate / Sirolimus, extern
    CYP3A4-, CYP1A2-, CYP2C-Substrate / Meropenem und Vaborbactam
    CYP1A2-Substrate / Leflunomid
    Docetaxel / CYP3A-Substrate
    CYP1A2-Substrate / Lazertinib
    Mizolastin / CYP3A4-Inhibitoren, starke und CYP3A4-Substrate
    CYP3A4-Substrate / Repotrectinib
    CYP3A4-Substrate / Tiratricol
    Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Corticosteroide
    Epinephrin / Stoffe, die das Herz für Arrhythmien sensibilisieren
    Paracetamol / Prokinetika
    Paracetamol / Colestyramin
    Thalidomid / Stoffe, sedierende
    unbedeutend Paracetamol / Propranolol
    Paracetamol / Kontrazeptiva, orale
    Coffein / Kontrazeptiva, orale
    Coffein / Echinacea
    Coffein / Menthol
    Melatonin / Coffein
    Sympathomimetika / Coffein
    Paracetamol / Exenatid
    Coffein / Propafenon
    Paracetamol / Methoxsalen
    Paracetamol / Liraglutid
    Paracetamol / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
    CYP3A-Substrate / Relugolix
    CYP1A2-Substrate, sensitive / Foscarbidopa

    Warnhinweise

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen.
    • Stillzeit
      • Wenn Sie stillen, dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen, da die Bestandteile in die Muttermilch übergehen können.

    Mit Flüssigkeit einnehmen.Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.

    Dosierungsanleitung

    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Die empfohlene Dosis beträgt
      • Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
        • nehmen 3-mal täglich je 2 Kapseln ein.
      • Patienten mit eingeschränkter Leber- und/oder Nierenfunktion
        • Bei Patienten mit Leber- und/oder Nierenfunktionsstörungen sowie angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit) muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Bitte sprechen Sie diesbezüglich mit Ihrem Arzt.
        • Bei schwerer Einschränkung der Nierenfunktion dürfen Sie dieses Präparat nicht einnehmen.

     

    • Dauer der Anwendung
      • Sie sollten das Arzneimittel nicht ohne ärztliche Konsultation über längere Zeit oder in höheren Dosen einnehmen.

     

    • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
      • Verständigen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel sofort einen Arzt, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Dieser wird, je nachdem wie lange die Einnahme zurückliegt, die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Zeigen Sie dem Arzt Ihre Tablettenpackung.
      • Folgende Zeichen können auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel hindeuten:
        • Paracetamol: Bei Überdosierung kann es anfangs (am 1. Tag) zu Übelkeit, Erbrechen, Appetitverlust, Blässe und Bauchschmerzen kommen. Trotz Besserung des Allgemeinbefindens am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Schädigung der Leber kommen.
        • Chlorphenaminmaleat: Bei Überdosierung können Rötung des Gesichts, starre und weite Pupillen, Mundtrockenheit und Verstopfung auftreten. Daneben wurden auch Halluzination, Koordinationsstörungen und Krämpfe beobachtet.
        • Coffein: Bei Überdosierung können Zittern (Tremor), Störungen des zentralen Nervensystems und Herz-Kreislauf-Störungen auftreten.
        • Ascorbinsäure (Vitamin C): In hohen Dosen kann vorübergehender Durchfall auftreten.

     

    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
      • Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht mehr Kapseln ein, sondern setzen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.

    Dosierung
    • symptomatische Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit
      • Erwachsene und Jugendliche (>/= 12 Jahre)
        • 2 Kapseln (400 mg Paracetamol plus 300 mg Ascorbinsäure plus 50 mg Coffein plus 5 mg Chlorphenaminmaleat) 3mal / Tag
        • Behandlungsdauer
          • ohne Befragen des Arztes keine Anwendung über längere Zeit oder in höheren Dosen
      • Patienten mit Leber- und/oder Niereninsuffizienz
        • Verminderung der Dosis bzw. Verlängerung des Dosisintervalls
        • schwere Nierenfunktionsstörungen: kontraindiziert
      • Kinder < 12 Jahre
        • kontraindiziert

    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
      • Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie bitte umgehend einen Arzt zu Hilfe!
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
      • Mundtrockenheit.
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
      • allergische Hautreaktionen (einfacher Hautausschlag oder Nesselausschlag), unter Umständen begleitet von Temperaturanstieg (Arzneimittelfieber) und Schleimhautschädigung.
    • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
      • Anstieg der Leberwerte (Lebertransaminasen).
    • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
      • Veränderungen des Blutbildes wie Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie, Neutropenie, Agranulozytose),
      • verminderte Anzahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie, thrombozytopenische Purpura),
      • Panzytopenie (Verringerung der Anzahl aller Zellen des Blutes),
      • verminderte Blutzellbildung im Knochenmark (aplastische Anämie) sowie bei hoher Dosierung leichte Methämoglobinbildung (veränderter Blutfarbstoff, kann zu Sauerstoffmangel im Gewebe führen),
      • unwillkürliche Bewegungen (Dyskinesien),
      • Glaukomauslösung (Engwinkelglaukom; Augenkrankheit mit erhöhtem Augeninnendruck),
      • Sehstörungen,
      • die Atemwege betreffende Überempfindlichkeitsreaktionen, bei vorbelasteten Personen kann durch Paracetamol eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) ausgelöst werden (Analgetika-Asthma),
      • Magen-Darm-Beschwerden,
      • Beschwerden beim Wasserlassen, nach längerer Einnahme höherer Dosen kann es zu Nierenschäden kommen,
      • Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.
      • Appetitsteigerung,
      • Für den Wirkstoff Paracetamol sind schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Quincke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Kreislaufversagen und anaphylaktischer Schock) beschrieben worden.
      • nach längerer Einnahme höherer Dosen oder bei Überdosierung kann es zu Leberschäden kommen.
      • psychotische Reaktionen.
    • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
      • Paracetamol kann bestimmte Laboruntersuchungen zur Bestimmung der Harnsäure sowie des Blutzuckers beeinflussen.
      • Ascorbinsäure (Vitamin C) kann bei Einnahme hoher Dosen die Messung verschiedener Laborwerte (beispielsweise Glukose, Harnsäure, Kreatinin, anorganisches Phosphat, okkultes Blut im Stuhl) stören.
      • Chlorphenaminmaleat kann die Reaktion auf Allergie-Hauttests abschwächen.
      • unregelmäßiger Herzschlag (Arrhythmie), wie z. B. Beschleunigung des Herzschlags (Tachykardie),
      • Müdigkeit, Benommenheit,
      • Schwerste Hautreaktionen mit Blasenbildung (Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom) sind in Einzelfällen im zeitlichen Zusammenhang mit diesem Präparat aufgetreten.
      • innere Unruhe, Schlaflosigkeit.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    Nebenwirkungen
    • Herzerkrankungen
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Arrhythmien, wie z.B. Tachykardie
    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Veränderungen im Blutbild, wie
          • Leukopenie
          • Neutropenie
          • Agranulozytose
          • Thrombozytopenie
          • thrombozytopenische Purpura
          • Panzytopenie
          • aplastische Anämie
          • leichte Methämoglobinbildung (bei hoher Dosierung)
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Dyskinesien
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Sedierung
        • Benommenheit
    • Augenerkrankungen
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Glaukomauslösung (Engwinkelglaukom)
        • Sehstörungen
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Respiratorische Überempfindlichkeitsreaktionen
          • Bronchospasmus (Analgetika-Asthma) durch Paracetamol bei vorbelasteten Personen
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • häufig (größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10)
        • Mundtrockenheit
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • gastrointestinale Beschwerden
    • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Miktionsbeschwerden
        • nach längerer Einnahme höherer Dosen
          • Nierenschäden
    • Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • gelegentlich (größer bzw. gleich 1/1.000 bis kleiner 1/100)
        • allergische Hautreaktionen (erythematös o. urtikariell)
          • u. U. begleitet von Temperaturanstieg (Arzneimittelfieber) und Schleimhautläsionen
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • schwere Hautreaktionen
    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Appetitsteigerung
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • für den Wirkstoff Paracetamol: schwere Überempfindlichkeitsreaktionen
          • Quincke-Ödem
          • Atemnot
          • Schweißausbruch
          • Übelkeit
          • Blutdruckabfall
          • Kreislaufversagen
          • anaphylaktischer Schock
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Bullöse Hautreaktionen, wie
          • Stevens-Johnson-Syndrom
          • toxisch epidermale Nekrolyse / Lyell-Syndrom
    • Leber- und Gallenerkrankungen
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Anstieg der Lebertransaminasen
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • nach längerer Einnahme höherer Dosen oder bei Überdosierung
          • Leberschäden
    • Psychiatrische Erkrankungen
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • psychotische Reaktionen
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • innere Unruhe
        • Schlaflosigkeit
    • Untersuchungen
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Paracetamol
          • Beeinflussung der
            • Harnsäurebestimmung mittels Phosphorwolframsäure
            • Blutzuckerbestimmung mittels Glukose-Oxydase-Peroxydase
        • Ascorbinsäure (Grammdosen)
          • Störung der Messung verschiedener klinisch-chemischer Parameter im Harn (Glukose, Harnsäure, Kreatinin, anorganisches Phosphat)
          • falsch negative Ergebnisse bei versuchtem Nachweis von okkultem Blut im Stuhl
        • Clorphenaminmaleat
          • abgeschwächte Reaktion von kutanen Allergietests
        • Beeinflussung von chemischen Nachweismethoden, die auf Farbreaktionen beruhen
    •  

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Ascorbinsäure150 mgWirkstoff
    Chlorphenamin hydrogenmaleat2.5 mgWirkstoff
    Chlorphenamin1.76 mgWirkstoff
    Coffein25 mgWirkstoff
    Paracetamol200 mgWirkstoff
    Chinolingelb+Hilfsstoff
    Erythrosin+Hilfsstoff
    Gelatine+Hilfsstoff
    Lactose 1-Wasser+Hilfsstoff
    Lactose2.374 mgHilfsstoff
    Titan dioxid+Hilfsstoff
    Tristearin+Hilfsstoff

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