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Daten vom 01.05.2026 00:10 Uhr
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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Allgemeine Produktinformationen
- Risedronat Tablette
- Die Tablette ist zum Einnehmen.
- Die Tablette ist direkt nach dem Frühstück einzunehmen. Bei Einnahme auf nüchternen Magen besteht ein erhöhtes Risiko von Bauchschmerzen.
- Nehmen Sie die Tablette in aufrecht sitzender oder stehender Körperhaltung ein, um Sodbrennen zu vermeiden.
- Schlucken Sie die Tablette mit mindestens einem Glas (120 ml) gewöhnlichem Trinkwasser.
- Die Tablette muss im Ganzen geschluckt werden. Sie dürfen die Tablette nicht lutschen oder kauen.
- Legen Sie sich 30 Minuten lang nicht hin, nachdem Sie Ihre Tablette eingenommen haben.
- Calcium/Vitamin D3 Beutel
- Schütten Sie den Inhalt eines Beutels in ein Glas gewöhnlichen Trinkwassers und rühren Sie um. Warten Sie, bis das Sprudeln aufgehört hat, und trinken Sie dann umgehend die Lösung.
- Die Tablette ist zum Einnehmen.
Anwendungsgebiete
- Dies ist ein Kombinationsarzneimittel, das magensaftresistente Tabletten mit Mononatriumrisedronat und Beutel, die Calcium/Vitamin D3, enthält. Diese Medikamente werden zur Behandlung von Knochenerkrankungen (Osteoporose) bei postmenopausalen Frauen mit Frakturrisiko eingesetzt. Sie reduzieren das Risiko von Wirbelsäulen- und Hüftfrakturen. Viele Patienten mit Knochenerkrankungen haben keine Symptome und bemerken vielleicht nicht, dass Sie daran erkrankt sind.
- Das Präparat wird Patienten verordnet, bei denen die enthaltene Menge an Calcium und Vitamin D3 als angemessene Ergänzung zur Behandlung von Knochenerkrankungen (Osteoporose) angesehen wird.
- Risedronat Tabletten
- Mononatriumrisedronat gehört zu einer Gruppe nicht-hormoneller Arzneimittel, genannt Bisphosphonate. Es wirkt direkt an Ihren Knochen, um sie zu stärken und damit weniger bruchanfällig zu machen.
- Calcium/Vitamin D3 Beutel
- Die Beutel enthalten Calcium/Vitamin D3 Brausegranulat. Der Wirkstoff in Vitamin D3 ist als Colecalciferol bekannt. Calcium festigt den neuen Knochen und Vitamin D3 erhöht die von Calciumaufnahme.
Indikation- Behandlung von Osteoporose bei postmenopausalen Frauen mit erhöhtem Frakturrisiko
- das Kombinationspräparat ist nur für solche Patienten bestimmt, bei denen die enthaltene Menge an Calcium und Vitamin D3 als angemessene Supplementierung angesehen wird
- Tablette mit 35 mg Natriumrisedronat
- orale Einnahme morgens unmittelbar nach dem Frühstück
- die Verabreichung unter Fastenbedingungen kann zu einem erhöhten Risiko von Oberbauchschmerzen führen
- Tablette im Ganzen schlucken, nicht lutschen oder kauen
- zur Unterstützung der Magen-Passage
- Einnahme in aufrechter Körperhaltung mit einem Glas stillem Wasser (>/= 120 ml)
- nach der Einnahme 30 Min. nicht hinlegen
- bei vergessener Einnahme
- Tablette am nächsten Morgen entsprechend der Einnahmevorschrift einnehmen; am darauf folgenden Tag Beutel mit Calcium / Vitamin D3 einnehmen
- Tablette und Beutel niemals am selben Tag einnehmen
- Beutel mit Calcium / Vitamin D3
- Inhalt des Beutels in ein Glas stilles Wasser schütten, umrühren und trinken, sobald das Sprudeln beendet ist
- bei vergessener Einnahme
- mit der Einnahme eines Beutels / Tag fortfahren, beginnend am Tag, an dem die vergessene Einnahme bemerkt wurde
- keine zwei Beutel am selben Tag einnehmen
- am Ende des wöchentlichen Einnahmezyklus verbliebene Calcium / Vitamin D3-Beutel verwerfen
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Mononatriumrisedronat, Calciumcarbonat, Vitamin D3, oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie an:
- Hypokalziämie (einem verminderten Calciumspiegel im Blut),
- Hyperkalziämie (einem erhöhten Calciumspiegel im Blut),
- Hyperkalziurie (einem erhöhten Calciumspiegel im Urin),
- D-Hypervitaminose (einem erhöhten Vitamin-D-Spiegel im Blut) leiden.
- wenn Sie eine schwere Störung Ihrer Nierenfunktion, einschließlich Nierensteinen, haben.
Kontraindikation (absolut)- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, oder einen der sonstigen Bestandteile
- Hypokalzämie
- schwere Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance < 30 ml / Min)
- Krankheiten und/oder Erkrankungen, die zu Hyperkalziämie und/oder Hyperkalzurie führen
- Nephrolithiasis
- Hypervitaminose D
Vorsichtsmaßnahmen
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:
- wenn Sie nicht in der Lage sind, mindestens 30 Minuten aufrecht zu sitzen oder zu stehen.
- wenn Sie an Störungen des Knochen- oder Mineralstoffwechsels leiden (beispielsweise Vitamin-D-Mangel, Funktionsstörungen der Nebenschilddrüsen; beides führt zu einem erniedrigten Calcium-Blutspiegel).
- wenn Sie Probleme mit Ihrer Speiseröhre haben oder in der Vergangenheit hatten. Beispielsweise, wenn Sie Schmerzen oder Schwierigkeiten beim Schlucken von Nahrung haben oder hatten oder wenn Ihnen bereits früher einmal mitgeteilt wurde, dass Sie einen Barrett Ösophagus haben (eine Erkrankung mit Veränderungen der Zellen, die den unteren Teil der Speiseröhre auskleiden).
- falls Ihr Arzt Ihnen mitteilte, dass Sie an einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.wenn Sie unter Sarkoidose (einer Störung des Immunsystems, die hauptsächlich die Lunge betrifft und Kurzatmigkeit und Husten verursacht) leiden.
- wenn Sie Ohrenprobleme, eingeschlossen chronische Ohrinfektionen, haben.
- wenn Sie Oberschenkel, Hüft- oder Leistenschmerzen haben.
- wenn Sie bereits Vitamin-D-Präparate einnehmen.
- wenn Sie unter Schmerzen, einer Schwellung oder einem Taubheitsgefühl des Kiefers oder einem „Gefühl eines schweren Kiefers" oder einer Lockerung eines Zahnes leiden oder litten.
- wenn Sie in zahnärztlicher Behandlung sind oder sich einem zahnärztlichen Eingriff unterziehen müssen. Teilen Sie Ihrem Zahnarzt mit, dass Sie mit diesem Arzneimittel behandelt werden.
- wenn Sie Probleme mit Ihren Nieren haben
- wenn es Ihnen schwerfällt, sich zu bewegen
- Ihr Arzt wird Ihnen raten, was Sie tun müssen, falls Sie dieses Präparat einnehmen und einer der genannten Punkte auf Sie zutrifft.
- Kinder
- Das Arzneimittel ist nicht zur Anwendung bei Kindern unter 18 Jahren vorgesehen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen- Arzneimittel, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Eisen und Aluminium), stören die Absorption von Bisphosphonaten und sollten zu einer anderen Tageszeit zu als die magensaftresistente Tablette eingenommen werden
- um die angestrebte Wirksamkeit zu erreichen, ist eine strikte Einhaltung der Dosierempfehlungen erforderlich
- die Wirksamkeit von Bisphosphonaten bei der Behandlung der postmenopausalen Osteoporose ist mit dem Vorliegen einer erniedrigten Knochenmineraldichte und/oder einer vorherrschenden Fraktur verbunden
- hohes Alter oder klinische Risikofaktoren für Frakturen alleine sind keine ausreichenden Gründe, eine Osteoporosebehandlung mit einem Bisphosphonat zu beginnen
- Hinweise, die die Wirksamkeit von Bisphosphonaten einschließlich Mononatriumrisedronat bei sehr betagten Frauen (> 80 Jahre) unterstützen, sind begrenzt
- Hypokalzämie sollte vor Beginn der Risedronattherapie behandelt werden
- andere Störungen des Knochen- und Mineralstoffwechsels (z. B. Nebenschilddrüsenfunktionsstörungen, Hypovitaminose D) sollten zum Zeitpunkt des Beginns der Risedronattherapie behandelt werden
- obere gastrointestinale Nebenwirkungen
- Bisphosphonate wurden mit Ösophagitis, Gastritis, Ösophagusgeschwüren und gastroduodenalen Ulzera in Verbindung gebracht
- Vorsicht ist daher geboten
- bei Patienten mit Ösophagus-Erkrankungen in der Anamnese, die die ösophageale Passage oder Entleerung verzögern, wie z. B. Striktur oder Achalasie
- bei Patienten, die nicht in der Lage sind, mind. 30 Min. lang nach Einnahme der Filmtablette aufrecht zu sitzen oder zu stehen
- falls Mononatriumrisedronat Patienten mit aktiven oder kürzlich aufgetretenen ösophagealen oder Oberbauchbeschwerden verordnet wird (eingeschlossen bekannter Barrett Ösophagus)
- der verordnende Arzt sollte die Patienten besonders auf die Beachtung der Einnahmevorschriften hinweisen und auf Anzeichen und Symptome einer möglichen ösophagealen Reaktion achten
- die Patienten sollten angewiesen werden, rechtzeitig ärztlichen Rat zu suchen, wenn sich bei ihnen Symptome einer Ösophagusreizung entwickeln wie Dysphagie, Schmerzen beim Schlucken, retrosternale Schmerzen oder neu auftretendes oder sich verschlimmerndes Sodbrennen
- Osteonekrose des Kiefers
- Osteonekrose des Kiefers, in der Regel verbunden mit Zahnextraktion und/oder lokale Infektion (einschließlich Osteomyelitis) wurde bei Krebspatienten berichtet, deren Behandlungsschemata vorwiegend intravenös verabreichte Bisphosphonate einschlossen
- viele dieser Patienten erhielten zusätzlich eine Chemotherapie und Glukokortikoide
- Osteonekrosen des Kiefers wurden auch bei Osteoporosepatienten berichtet, die orale Bisphosphonate erhielten
- bei Patienten mit begleitenden Risikofaktoren (z. B. Krebserkrankungen, Chemotherapie, Strahlentherapie, Glukokortikoide, schlechte Mundhygiene) sollte vor einer Behandlung mit Bisphosphonaten eine Zahnuntersuchung mit angemessener präventiver Zahnbehandlung erwogen werden
- während der Behandlung sollten diese Patienten invasive Dentaleingriffe soweit möglich vermeiden
- bei Patienten, die während der Behandlung mit Bisphosphonaten eine Osteonekrose im Kieferbereich entwickeln, könnte ein kieferchirurgischer Eingriff diesen Zustand verschlechtern
- für Patienten, die eine zahnärztliche Maßnahme benötigen, stehen keine Daten zur Verfügung, ob die Unterbrechung der Behandlung mit Bisphosphonaten das Risiko für Osteonekrose im Kieferbereich reduziert
- die klinische Bewertung durch den behandelnden Arzt sollte Grundlage für den Behandlungsplan eines jeden Patienten sein und auf einer individuellen Nutzen-Risiko-Bewertung basieren
- Osteonekrose des äußeren Gehörgangs
- bei der Anwendung von Bisphosphonaten wurde über Knochennekrosen des äußeren Gehörgangs berichtet, und zwar hauptsächlich im Zusammenhang mit Langzeitbehandlungen
- zu den möglichen Risikofaktoren für eine Knochennekrose des äußeren Gehörgangs zählen die Anwendung von Steroiden und chemotherapeutischen Behandlungen und/oder lokale Risikofaktoren wie z. B. Infektionen oder Traumata
- die Möglichkeit einer Knochennekrose des äußeren Gehörgangs sollte bei Patienten, die Bisphosphonate erhalten und mit Ohrsymptomen, einschließlich chronischer Ohreninfektionen, vorstellig werden, in Betracht gezogen werden
- Atypische Femurfrakturen
- Atypische subtrochantäre und diaphysäre Femurfrakturen wurden unter Bisphosphonat-Therapie berichtet, vor allem bei Patienten unter Langzeitbehandlung gegen Osteoporose
- diese transversalen oder kurzen Schrägfrakturen können überall entlang des Oberschenkelknochens auftreten, direkt unterhalb des Trochanter minor bis direkt oberhalb der Femurkondylen
- diese Frakturen entstehen nach einem minimalen Trauma oder ohne Trauma und manche Patienten verspüren Oberschenkel- oder Leistenschmerzen oft im Zusammenhang mit Anzeichen einer Niedrig-Energie Fraktur in bildgebenden Verfahren Wochen bis Monate vor dem Auftreten einer manifesten Femurfraktur
- Frakturen treten häufig bilateral auf
- aus diesem Grund sollte bei Patienten, die mit Bisphosphonaten behandelt werden und eine Femurschaftfraktur hatten, der kontralaterale Femur ebenfalls untersucht werden
- über eine schlechte Heilung dieser Frakturen ist ebenfalls berichtet worden
- bei Patienten mit Verdacht auf eine atypische Femurfraktur sollte ein Absetzen der Bisphosphonat-Therapie, vorbehaltlich einer Beurteilung des Patienten, auf Grundlage einer individuellen Nutzen-Risiko-Bewertung in Betracht gezogen werden
- während einer Behandlung mit Bisphosphonaten sollte den Patienten geraten werden, über jegliche Oberschenkel-, Hüft- oder Leistenschmerzen zu berichten und jeder Patient mit diesen Symptomen sollte auf eine unvollständige Femurfraktur hin untersucht werden
- Calciumcarbonat/Vitamin D3
- Vitamin D3 ist bei Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung vorsichtig und unter Überwachung der Calcium- und Phosphatspiegel anzuwenden
- das Risiko einer Verkalkung des Weichteilgewebes ist zu berücksichtigen
- von Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung wird Vitamin D in Form von Colecalciferol nicht normal metabolisiert und ein anderes Vitamin D-Derivat sollte daher eingesetzt werden
- während einer Langzeitanwendung sollten die Calciumspiegel im Serum und Urin überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serum-Kreatinins überprüft werden
- die Überwachung ist besonders wichtig bei älteren Patienten, die gleichzeitig mit Herzglykosiden oder Diuretika behandelt werden, sowie bei Patienten, die zur Steinbildung neigen
- die Behandlung muss reduziert oder vorübergehend unterbrochen werden, wenn der Calciumgehalt im Urin 7,5 mmol / 24 Stunden (300 mg / 24 Stunden) überschreitet
- im Falle einer Hyperkalziämie oder Anzeichen einer Nierenfunktionseinschränkung sollte die Behandlung mit den Calcium/Vitamin D3 Beuteln beendet werden
- bei der Verschreibung anderer Arzneimittel, die Vitamin D enthalten, sollte die Vitamin D3-Dosis in den Beuteln berücksichtigt werden
- zusätzliche Calcium- oder Vitamin D-Gaben sollten unter engmaschiger medizinischer Aufsicht erfolgen
- in diesen Fällen ist es notwendig, die Calciumspiegel in Serum und Urin regelmäßig zu überwachen
- die Calcium/Vitamin D3 Beutel sollten bei Patienten, die an Sarkoidose leiden, wegen der Gefahr einer erhöhten Metabolisierung von Vitamin D in seine aktive Form nur mit Vorsicht benutzt werden
- der Calciumspiegel in Serum und Urin ist bei diesen Patienten zu überwachen
- Calcium/Vitamin D3 Beutel sollten bei Patienten mit Immobilisationsosteoporose aufgrund des erhöhten Risikos für eine Hyperkalziämie nur mit Vorsicht benutzt werden
- die Calcium/Vitamin D3 Behandlung sollte bei länger andauernder Immobilisation abgebrochen und erst dann wieder aufgenommen werden, wenn sich der Patient wieder bewegen kann
- das Arzneimittel ist zur Anwendung bei postmenopausalen Frauen bestimmt und sollte nicht während der Schwangerschaft angewendet werden
- Risedronat-Natrium
- Schwangerschaft
- kontraindiziert
- es liegen keine hinreichenden Daten über die Anwendung von Risedronat-Natrium bei Schwangeren vor
- tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt
- das potenzielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt
- Fertilität
- es liegen keine ausreichenden Daten über die Auswirkungen des Anstiegs auf die menschliche Fertilität vor
- tierexperimentelle Studien zeigten Nebenwirkungen bei Expositionen, die deutlich über denen beim Menschen liegen
- Schwangerschaft
- Calciumcarbonat/Vitamin D3
- während der Schwangerschaft sollte die tägliche Zufuhr 1500 mg Calcium und 600 I.E. Cholecalciferol (15 µg Vitamin D3) nicht überschreiten
- es gibt keine Hinweise, dass Vitamin D in therapeutischen Dosierungen im Menschen teratogen wirkt
- Untersuchungen an Tieren haben eine Reproduktionstoxizität hoher Dosen von Vitamin D gezeigt
- Überdosierungen von Calcium und Vitamin D müssen bei Schwangeren vermieden werden, da eine andauernde Hyperkalziämie mit schädlichen Effekten auf den sich entwickelnden Foetus in Verbindung gebracht wurde
- das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden
- das Arzneimittel ist zur Anwendung bei postmenopausalen Frauen bestimmt und sollte nicht während der Stillzeit angewendet werden
- Risedronat-Natrium
- Stillzeit
- kontraindiziert
- tierexperimentelle Studien deuten darauf hin, dass eine geringe Menge Risedronat-Natrium in die Muttermilch übergeht
- Stillzeit
- Calciumcarbonat/Vitamin D3
- Calcium und Vitamin D3 gehen in die Muttermilch über
- das Arzneimittel darf während der Stillzeit nicht eingenommen werden
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
- Arzneimittel, die eine der nachfolgenden Substanzen enthalten, verringern bei gleichzeitiger Einnahme die Wirkung von diesem Präparat:
- Risedronat Tabletten
- Calcium
- Magnesium
- Aluminium (beispielsweise einige Mittel gegen Verdauungsstörungen)
- Eisen
- Esomeprazol
- Calcium/Vitamin D3 Beutel
- Digitalis (eingesetzt zur Behandlung von Störungen der Herzfunktion),
- Tetracyclinen,
- Steroide (z. B. Kortison),
- Natriumfluorid (eingesetzt zur Härtung des Zahnschmelzes),
- Thiazidhaltige Diuretika (eingesetzt zur Entwässerung des Körpers durch vermehrte Urinbildung),
- Cholestyramin (eingesetzt zur Behandlung erhöhter Cholesterinspiegel im Blut),
- Abführmittel (z. B. Paraffinöl).
- Risedronat Tabletten
- Falls Sie eines der genannten Arzneimittel einnehmen, wird Ihnen Ihr Arzt weitere Anweisungen geben.
- Nehmen Sie diese Arzneimittel zu einer anderen Tageszeit ein als dieses Präparat.
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Risedronat Tabletten
- Die Tabletten sollten sofort nach dem Frühstück eingenommen werden.
- Nehmen Sie die Tablette nicht gleichzeitig mit Molkereiprodukten (beispielsweise Milch) ein.
- Calcium/Vitamin D3 Beutel
- Nehmen Sie das aufgelöste Calcium/Vitamin D3 Brausegranulat nicht gleichzeitig mit Nahrungsmitteln ein, die einen hohen Gehalt an Oxalsäure (Spinat und Rhabarber) oder Phytinsäure (ganze Getreidekörner) haben.
- Trinken Sie das gelöste Brausegranulat frühestens 2 Stunden nachdem Sie solche Nahrungsmittel gegessen haben.
- Risedronat Tabletten
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Digitalis-Glykoside / Calcium-Salze, parenteral
Ceftriaxon / Calcium-Salze, parenteral
Baloxavir marboxil / Kationen, polyvalente
mittelschwer Gyrase-Hemmer / Kationen, polyvalente
Tetracycline / Kationen, polyvalente
Schilddrüsenhormone / Kationen, polyvalente
Verapamil / Calcium-Salze
Eltrombopag / Kationen, polyvalente
Bisphosphonate / Nahrung, polyvalente Kationen
Bisphosphonate / Kationen, polyvalente
Bisphosphonate / Kationen, polyvalente
HIV-Integrase-Inhibitoren / Kationen, polyvalente
[223Ra]Radiumchlorid / Calciumsalze
Alpha-Liponsäure / Kationen, polyvalente
Digitalis-Glykoside / Vitamin D
Nebenschilddrüsenhormone und Analoga / Bisphosphonate
Vitamine, fettlöslich / Odevixibat
HIF-PH-Inhibitoren / Kationen, polyvalente
Fluorid / Kationen, polyvalente
Estramustin / Kationen, polyvalente
Digitalis-Glykoside / Calcium-Salze, oral
Arzneimittel, die den Serumphosphatspiegel verändern / Erdafitinib
Tiratricol / Stoffe, die die gastrointestinale Resorption beeinflussen
geringfügig ZNS-Stimulanzien / Harn alkalisierende Mittel
Calcium-Salze / Protonenpumpen-Hemmer
Calcium-Salze / Thiazid-Diuretika
Eisen-Salze / Kationen, polyvalente
Lithium / Harn alkalisierende Mittel
Methenamin / Harn alkalisierende Mittel
Antirheumatika, nicht-steroidale / Bisphosphonate
Chinidin und Derivate / Harn alkalisierende Mittel
Sympathomimetika / Harn alkalisierende Mittel
Tetracycline / Harn alkalisierende Mittel
Vitamin D / Thiazid-Diuretika
Vitamine, fettlöslich / Orlistat
Bisphosphonate / Aminoglykosid-Antibiotika
[223Ra]Radiumchlorid / Vitamin D
Bisphosphonate, orale / Deferasirox
Vitamin D / Antiepileptika, enzyminduzierende
Vitamin D / Glucocorticoide
Vitamine, fettlöslich / Gallensäure-bindende Mittel
Vitamine, fettlöslich / Paraffin
Vitamin D / Isoniazid
Vitamin D / Actinomycine
Vitamin D / Azol-Antimykotika
Vitamin D / Rifamycine
Calcium-Natrium-Hydrogencitrat / Vitamin D
Calcium-Salze / Carbonate
Calcium-Salze / Carbonate
unbedeutend Atenolol / Calcium-Salze
Flecainid / Harn alkalisierende Mittel
Methotrexat / Harn alkalisierende MittelWarnhinweise
- Dieses Arzneimittel darf ausschließlich von Frauen nach der Menopause eingenommen werden.
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
- Schwangerschaft
- Nehmen Sie es nicht ein, wenn Sie schwanger sind, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden.
- Stillzeit
- Nehmen Sie es nicht ein, wenn Sie stillen.
Einnahme in aufrechter Körperhaltung.
Einnahme morgens.
Einnahme nach dem Essen.
Mit Flüssigkeit einnehmen.Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit hereditärer Fructose-Intoleranz nicht angewendet werden.Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.Dosierungsanleitung
- Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Dieses Kombinationspräparat ist eine Wochentherapie in Form einer Tablette und Beuteln mit Brausegranulat, die auf bestimmte Art und Weise einzunehmen sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt:
- Tag 1: Risedronat Tablette
- Nehmen Sie einmal die Woche eine Tablette. Wählen Sie einen Tag in der Woche aus, der am besten in Ihren Zeitplan passt. Das wird Ihr Tag 1 für den Wochenzyklus sein. Nehmen Sie jede Woche die Tablette an dem von Ihnen gewählten Tag 1.
- Tage 2 bis 7: Calcium/Vitamin D3 Beutel (Brausegranulat)
- An dem Tag, der der Einnahme der Tablette folgt, beginnen Sie mit der Einnahme eines Beutels Calcium/Vitamin D3 Brausegranulat täglich für die nächsten 6 Tage.
- Alle 7 Tage beginnen Sie eine neue Wochenpackung. Sie sollten die neue Wochenpackung mit der Einnahme der Tablette an dem von Ihnen gewählten Tag 1 beginnen.
- Nehmen Sie Ihre Tablette und den Beutel mit Brausegranulat nicht am selben Tag.
- Tag 1: Risedronat Tablette
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Risedronat Tabletten
- Falls Sie mehr Tabletten eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, sollten die Betreffenden ein großes Glas Milch trinken und ärztlichen Rat suchen.
- Calcium/Vitamin D3 Beutel
- Falls Sie mehr Beutel genommen haben als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Arzt in Verbindung. Symptome einer Überdosierung können übermäßiger Durst, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Bauchschmerzen, Muskelschwäche, Müdigkeit, vermehrtes Wasserlassen und Knochenschmerzen sein. Eine extreme Überdosierung kann zu Koma führen und lebensbedrohlich sein.
- Risedronat Tabletten
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Risedronat Tabletten
- Wenn Sie vergessen haben, Ihre Tablette an dem von Ihnen gewählten Tag (Tag 1) einzunehmen:
- 1. Nehmen Sie sie an dem Tag, an dem Sie es bemerken. Nehmen Sie nicht zwei Tabletten an einem Tag, um die ausgelassene Tablette auszugleichen.
- 2. Am darauffolgenden Tag nehmen Sie Ihren Beutel mit Calcium/Vitamin D3. Nehmen Sie Ihre Risedronat Tablette und den Beutel nicht am selben Tag ein.
- 3. Nehmen Sie weiterhin jeden Tag einen Beutel, bis der Wochenzyklus zu Ende ist.
- 4. Entsorgen Sie am Ende des Wochenzyklus evtl. noch in der Wochenpackung übrig gebliebene Beutel.
- 5. Nehmen Sie die nächste Risedronat Tablette am festgelegten Tag (Tag 1) erneut ein.
- Wenn Sie vergessen haben, Ihre Tablette an dem von Ihnen gewählten Tag (Tag 1) einzunehmen:
- Calcium/Vitamin D3 Beutel
- Falls Sie die Einnahme eines Calcium/Vitamin D3 Beutels vergessen haben:
- 1. Nehmen Sie ihn an dem Tag ein, an dem Sie es bemerken. Nehmen Sie nicht den Beutel am selben Tag wie Ihre Risedronat Tablette. Nehmen Sie nicht 2 Beutel am selben Tag.
- 2. Nehmen Sie weiterhin jeden Tag einen Beutel, bis der Wochenzyklus beendet ist.
- 3. Entsorgen Sie am Ende des Wochenzyklus evtl. noch in der Wochenpackung verbliebene Beutel.
- Falls Sie die Einnahme eines Calcium/Vitamin D3 Beutels vergessen haben:
- Risedronat Tabletten
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Wenn Sie die Behandlung abbrechen, beginnen Sie möglicherweise, Knochenmasse zu verlieren. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie in Erwägung ziehen, die Behandlung abzubrechen.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
DosierungBasiseinheit: Kombinationspackung mit Wochenpackungen, die jeweils 1 Tablette mit 35 mg Natriumrisedronat (32,5 mg Risedronsäure) und 6 Beutel Calcium / Vitamin D3 mit je 2500 mg Calciumcarbonat (1000 mg Calcium) und 22 µg (880 I.E.) Colecalciferol enthalten
- Behandlung der postmenopausalen Osteoporose
- 1. Tag: 1 Tablette (35 mg Natriumrisedronat)
- 2. - 7. Tag: 1 Beutel Calcium / Vitamin D3 (1000 mg Calcium und 22 µg Colecalciferol) 1mal / Tag
- wöchentliche Wiederholung des 7-tägigen Zyklus
- Anwendungsdauer
- optimale Dauer einer Bisphosphonat-Behandlung bei Osteoporose nicht festgelegt
- Notwendigkeit einer Weiterbehandlung in regelmäßigen Abständen auf Grundlage des Nutzens und potenzieller Risiken von Risedronat für jeden Patienten individuell beurteilen, insbesondere bei Anwendung >/= 5 Jahre
Dosisanpassung
- ältere Patienten
- zwischen den in der Studie eingeschlossenen Patienten (59 % >/= 65 Jahre, 13 % >/= 75 Jahre) und jüngeren Patienten wurden keine allgemeinen Unterschiede in Sicherheit und Wirksamkeit beobachtet
- jedoch Nierenfunktion älterer Patienten berücksichtigen
- eingeschränkte Nierenfunktion
- Anwendung mit Vorsicht
- Auswirkungen auf den Calcium- und Phosphatspiegel überwachen
- schwere Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance < 30 ml / Min):
- Anwendung kontraindiziert
- Kinder und Jugendliche < 18 Jahre
- Anwendung aufgrund unzureichender Daten hinsichtlich Unbedenklichkeit und Wirksamkeit nicht empfohlen
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Beenden Sie die Einnahme von diesem Präparat und wenden Sie sich umgehend an einen Arzt, wenn bei Ihnen folgende Nebenwirkungen auftreten:
- Schwere allergische Reaktion mit Symptomen wie:
- Schwellung des Gesichts, der Zunge oder des Rachens
- Schwierigkeiten beim Schlucken
- Nesselsucht und Atembeschwerden
- Schwere Hautreaktionen mit Symptomen wie
- Blasenbildung der Haut, des Mundes, der Augen und anderer feuchter Körperoberflächen (Genitalien) (Stevens-Johnson-Syndrom)
- spürbare rote Flecken auf der Haut (leukozytoklastische Vaskulitis)
- roter Hautausschlag über viele Teile des Körpers und/oder Verlust der äußeren Hautschicht (toxische epidermale Nekrolyse).
- Informieren Sie Ihren Arzt umgehend, wenn Sie die folgenden Nebenwirkungen auftreten:
- Augenentzündung, in der Regel mit Schmerzen, Rötung, und Lichtempfindlichkeit.
- Knochennekrose des Kiefers (Osteonekrose) verbunden mit verzögerter Heilung und Infektion, oft nach Zahnextraktion.
- Symptome von der Speiseröhre wie Schmerzen beim Schlucken, Schluckbeschwerden, Brustschmerzen oder neuer oder verschlimmerter Sodbrennen.
- Ungewöhnliche (atypische) Brüche des Oberschenkelknochens, insbesondere bei Patienten unter Langzeitbehandlung bei Osteoporose, können selten auftreten. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie Schmerzen, Schwäche oder Beschwerden in Oberschenkel, Hüfte oder Leiste verspüren, da es sich dabei um ein frühes Anzeichen eines möglichen Oberschenkelknochenbruchs handeln könnte.
- Demgegenüber waren die anderen Nebenwirkungen, die in klinischen Studien beobachtet wurden, gewöhnlich leicht und veranlassten die Patienten nicht, die Einnahme ihrer Tabletten abzubrechen.
- Schwere allergische Reaktion mit Symptomen wie:
- Weitere mögliche Nebenwirkungen:
- Risedronat Tabletten
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Verdauungsstörungen, Übelkeit, Magenschmerzen, Magenkrämpfe oder -verstimmung, Verstopfung, Völlegefühl, Blähungen, Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen,
- Schmerzen in Knochen, Muskeln oder Gelenken,
- Kopfschmerzen.
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Grippe,
- Abnahme der weißen Blutzellen,
- depressive Stimmung,
- Schwindel, Taubheitsgefühl, Kribbeln oder brennendes Gefühl, verminderte Empfindlichkeit,
- Entzündung der Regenbogenhaut des Auges (Iris) (rote, schmerzende Augen mit möglicher Veränderung des Sehvermögens), Entzündung der äußersten Schicht des Auges und der Innenseite der Augenlider (Konjunktivitis), Rötung der Augen, verschwommenes Sehen,
- Hitzewallung, niedriger Blutdruck,
- Husten,
- Übelkeit
- Entzündungen oder Geschwüre der Speiseröhre, die Schwierigkeiten und Schmerzen beim Schlucken verursachen, Magenschleimhautentzündung, Entzündung des Zwölffingerdarms (der Darmabschnitt, in den sich der Magen entleert), Reflux von der Speiseröhre oder vom Magen, Gastritis, erhöhte Magensäure, Magenhernie, Darmentzündung, Darmblähung, Aufstoßen, Blähungen, Blut im Stuhl, Darmblutungen, Sodbrennen, Hämorrhoiden, unkontrollierter Stuhlverlust,
- Taubheitsgefühl im Mund, trockener Mund, Zahnfleischentzündung, wunder Mund
- Muskelschwäche/-ermüdung, Muskelkrampf, Rückenschmerzen, Schmerzen in den Extremitäten, Schmerzen im Kiefer, Gelenkschmerzen, Schmerzen am Hals,
- Nierensteine,
- Eierstockzyste,
- Müdigkeit, Schüttelfrost, grippeähnliche Erkrankung, Schmerzen in der Brust, Fieber, Schwellung von Gesicht oder Körper, Schmerzen, Erschöpfung,
- erhöhte Aktivität der Nebenschilddrüse,
- erniedrigter Calcium- und Phosphatspiegel im Blut, erhöhter Calciumspiegel im Blut, erniedrigte Blutplättchenzahl, unregelmäßige Herzfrequenz, okkultes Blut im Stuhl, auffällige Urinwerte.
- Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
- Verengung der Speiseröhre, Entzündung der Zunge,
- Von auffälligen Leberwerten wurde berichtet. Diese können nur durch eine Blutuntersuchung festgestellt werden,
- Fraktur des Oberschenkelknochens.
- Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
- Ohrenschmerzen, Ausfluss aus dem Ohr und/oder eine Ohrinfektion. Dies könnten Anzeichen einer Schädigung der Knochen im Ohr sein,
- Osteonekrose des externen Gehörganges (Nebenwirkung der Bisphosphonatklasse).
- Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Haarausfall,
- Lebererkrankungen, in einigen Fällen schwer,
- Entzündung des farbigen Teils des Auges (Iris) (rote schmerzhafte Augen mit einer möglichen Veränderung des Sehvermögens).
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Calcium/Vitamin D3 Beutel
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Hyperkalziämie (erhöhter Calciumspiegel im Blut mit möglichen Anzeichen starken Durstgefühls, Appetitverlust, Müdigkeit und in schweren Fällen unregelmäßiger Herzschlag), Hyperkalziurie (erhöhter Calciumspiegel im Urin).
- Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
- Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall,
- Hautreaktionen wie Juckreiz, Ausschlag und Quaddeln.
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Risedronat Tabletten
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen- Risedronat Natrium
- Infektionen und parasitäre Erkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Influenza
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Leukopenie
- Neutropenie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Immunsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Überempfindlichkeit
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Endokrine Erkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- sekundärer Hyperparathyreoidismus
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Hyperkalziämie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Psychiatrische Erkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Depression
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Nervensystems
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Kopfschmerzen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Schwindel
- Parästhesie
- Hypästhesie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Augenerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Iritis
- keine relevanten Inzidenzen aus Phase III-Osteoporose-Studien; die Häufigkeitsangaben basieren auf unerwünschten Ereignissen/Laborbefunden/Medikamentenreexpositionen aus klinischen Studien früherer Phasen
- okuläre Hyperämie
- Konjunktivitis
- verschwommenes Sehen
- Iritis
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Vertigo
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Gefäßerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Hitzewallung
- Hypotonie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Husten
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Bauchschmerzen, einschließlich Ober- und Unterbauchschmerzen
- Obstipation
- Dyspepsie
- Übelkeit
- Diarrhoe
- Erbrechen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Gastritis
- Helicobacter-Gastritis
- Ösophagitis
- Dysphagie
- Duodenitis
- Ösophagus-Ulcus
- abdominale Beschwerden
- aufgetriebener Bauch
- erosive Ösophagitis
- erosive Gastritis
- Hämatochezie
- Hyperchlorhydrie
- Eruktation
- Flatulenz
- atrophische Gastritis
- gastroösophagealer Reflux
- Gingivitis
- Hämorrhoiden
- Hiatushernie
- Teerstuhl
- Druckempfindlichkeit des Bauches
- aphthöse Stomatitis
- Kolitis
- Mundtrockenheit
- Stuhlinkontinenz
- Hypertrophie der Magenschleimhaut
- gastrointestinale Entzündung
- gastrointestinale Schmerzen
- orale Hypästhesie
- Schwellung der Lippen
- Odynophagie
- geschwollene Zunge
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Ösophagusstriktur
- Glossitis
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Leber- und Gallenerkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Leberwerte außerhalb des Normbereichs
- keine relevanten Inzidenzen aus Phase III-Osteoporose-Studien; die Häufigkeitsangaben basieren auf unerwünschten Ereignissen/Laborbefunden/Medikamentenreexpositionen aus klinischen Studien früherer Phasen
- Leberwerte außerhalb des Normbereichs
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erythem
- Purpura Schönlein-Henoch
- Urtikaria
- allergische Dermatitis
- Pruritus
- Ausschlag
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schmerzen des Bewegungsapparats
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Arthralgie
- Rückenschmerzen
- Muskelspasmen
- Myalgie
- Schmerzen in den Extremitäten
- Knochenschmerzen
- Muskelerschöpfung
- Muskelschwäche
- Schmerzen am Hals
- Schmerzen im Kiefer
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Nierensteine
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Eierstockzyste
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Asthenie
- Schüttelfrost
- Erschöpfung
- grippeähnliche Erkrankung
- Brustbeschwerden
- Schmerzen in der Brust
- Gesichtsödem
- Ödem
- peripheres Ödem
- Schmerzen
- Fieber
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Untersuchungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- erniedrigter Calcium- und Phosphatspiegel im Blut
- unregelmäßige Herzfrequenz
- auffällige Urinwerte
- erhöhter Transaminasenspiegel im Blut
- erhöhter Blutspiegel der alkalischen Phosphatase
- erhöhter Blutspiegel des Nebenschilddrüsen-hormons
- okkultes Blut
- erniedrigte Thrombozytenzahl
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Infektionen und parasitäre Erkrankungen
- nach Markteinführung
- Augenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Uveitis
- ohne Häufigkeitsangabe
- Leber- und Gallenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- schwere Lebererkrankungen (in den meisten der gemeldeten Fälle wurden die Patienten auch mit anderen Arzneimitteln behandelt, von denen bekannt ist, dass sie Leberschäden verursachen)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Immunsystems
- ohne Häufigkeitsangabe
- Anaphylaktische Reaktion
- ohne Häufigkeitsangabe
- Skelettmuskulatur-. Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- atypische subtrochantäre und diaphysäre Femurfrakturen (unerwünschte Wirkung der Substanzklasse der Bisphosphonate)
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Osteonekrose des äußeren Gehörgangs (Nebenwirkung der Arzneimittelklasse der Bisphosphonate)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Osteonekrose des Kiefers
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- ohne Häufigkeitsangabe
- Überempfindlichkeit und Hautreaktionen, einschließlich Angioödem, und bullöse Hautreaktionen, einige davon schwer, darunter Einzelfälle von Stevens-Johnson-Syndrom, toxischer epidermaler Nekrolyse und leukozytoklastischer Vaskulitis
- Haarausfall
- ohne Häufigkeitsangabe
- Augenerkrankungen
- Calciumcarbonat / Vitamin D3
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Verstopfung
- Blähungen
- Übelkeit
- Bauchschmerzen
- Durchfall
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Hyperkalziämie und Hyperkalzurie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Pruritus
- Hautausschlag
- Urtikaria
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- Risedronat Tablette
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Risedronat, Natriumsalz 35 mg Wirkstoff Calcium carbonat 2500 mg Wirkstoff Risedronsäure 32.48 mg k.A. Calcium Ion 1000 mg k.A. Carbonat Ion 1500 mg k.A. Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A mg Hilfsstoff Colecalciferol Trockenkonzentrat 8.8 mg Wirkstoff Cellulose, mikrokristallin, silifiziert mg Hilfsstoff Colecalciferol 880 IE k.A. Dinatrium edetat 2-Wasser mg Hilfsstoff Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser mg Hilfsstoff alpha-Tocopherol mg Hilfsstoff Eudragit L 30 D-55 mg Hilfsstoff Äpfelsäure + Hilfsstoff Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] mg Hilfsstoff Citronensäure, wasserfrei + Hilfsstoff D-Glucono-1,5-lacton + Hilfsstoff Polysorbat 80 mg Hilfsstoff Kalium carbonat + Hilfsstoff Simeticon mg Hilfsstoff Kalium Ion 163 mg k.A. Stearinsäure mg Hilfsstoff Talkum mg Hilfsstoff Kalium Ion 4.2 mmol k.A. Triethyl citrat mg Hilfsstoff Maisstärke, modifiziert mg Hilfsstoff Maltodextrin + Hilfsstoff Natrium ascorbat mg Hilfsstoff Natrium cyclamat + Hilfsstoff Reisstärke + Hilfsstoff Saccharin Natrium 2-Wasser + Hilfsstoff Saccharose 1.7 mg Hilfsstoff Silicium dioxid, hochdispers mg Hilfsstoff Sojabohnenöl mg Hilfsstoff Triglyceride, mittelkettig mg Hilfsstoff Zitronen Aroma mg Aromastoff D-Glucono-1,5-lacton + k.A. Zitronenaroma, natürlich, sorbitolhaltig + k.A. Sorbitol 1.1 mg k.A. Gesamt Natrium Ion 1 mmol Zusatzangabe Gesamt Natrium Ion mg k.A. -
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