THIOTEPA RIEMSER 15MG PIK

Kein Preis bekannt

Das gewünschte Produkt ist derzeit bei keinem unserer Partner erhältlich.

zur Favoriten-Liste hinzufügen und zuvor anmelden

Steckbrief : THIOTEPA RIEMSER 15MG PIK

  • 17252786
  • 4260056117213
  • Pulver zur Herstellung eines Infusionsloesungskonzentrates
  • 1 ST
  • Esteve Pharmaceuticals GmbH
  • Preisvergleich
  • Produktinformationen
  • Wirkstoff und Bestandteile
  • Preisalarm
  • Kein Preis bekannt

    Das gewünschte Produkt ist derzeit bei keinem unserer Partner erhältlich.

  • Anwendungsgebiete

    Indikation

    Erwachsene und Kinder

    • in Kombination mit anderen Chemotherapeutika
      • mit oder ohne Ganzkörperbestrahlung (GKB) zur Konditionierung vor allogener oder autologer hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HSZT) für die Behandlung von hämatologischen Erkrankungen
      • wenn eine hochdosierte Chemotherapie mit anschließender HSZT zur Behandlung von soliden Tumoren angezeigt ist
    Art der Anwendung
    • Verabreichung des Arzneimittels von einer ausgebildeten medizinischen Fachkraft als intravenöse Infusion über 2 - 4 Stunden
    • jede Durchstechflasche muss mit 1,5 ml sterilem Wasser für Injektionszwecke rekonstituiert werden
    • das Gesamtvolumen der zu verabreichenden, rekonstituierten Durchstechflaschen sollte vor der Anwendung mit 500 ml isotonischer Natriumchloridlösung für Injektionszwecke (1000 ml bei einer Dosis von über 500 mg) weiterverdünnt werden
    • wenn die Dosis bei Kindern unter 250 mg liegt, ist ein entsprechendes Volumen an isotonischer Natriumchloridlösung für Injektionszwecke zu verwenden, mit dem eine Endkonzentration zwischen 0,5 und 1 mg / ml erreicht wird
    • vor und nach jeder Infusion Verweilkatheter mit etwa 5 ml isotonischer Natriumchloridlösung für Injektionszwecke spülen
    • die Infusionslösung muss auf Patienten über ein Infusionsbesteck mit einem 0,2-µm-Inline-Filter verabreicht werden
    • die Filterung verändert nicht den Wirkstoffgehalt der Lösung
    • Arzneimittel nur zur einmaligen Anwendung bestimmt; nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial entsprechend nationalen Anforderungen entsorgen

    Vorsichtsmaßnahmen vor/bei der Handhabung bzw. Anwendung des Arzneimittels

    • bei versehentlichem Kontakt mit Thiotepa kann es zu lokalen Reaktionen kommen
    • bei der Zubereitung der Infusionslösung wird das Tragen von Handschuhen empfohlen
    • falls die Thiotepa-Lösung versehentlich auf die Haut gelangt: betroffene Hautstelle sofort gründlich mit Wasser und Seife wasschen
    • falls Thiotepa versehentlich mit Schleimhaut in Kontakt kommt: diese gründlich mit Wasser spülen

    Zubereitung

    • streng aseptische Arbeitsweise
    • Rekonstitution: Pulver mit 10 ml sterilem Wasser für Injektionszwecke rekonstituieren
      • in eine Spritze mit Nadel aseptisch 1,5 ml steriles Wasser für Injektionszwecke aufziehen
      • Inhalt der Spritze durch den Gummistopfen in die Durchstechflasche injizieren
      • Spritze mit der Nadel herausziehen und Inhalt der Durchstechflasche durch mehrmaliges Umdrehen mischen
      • nur klare, farblose Lösungen ohne erkennbare Partikel verwenden
    • Weiterverdünnung im Infusionsbeutel
      • rekonstituierte Lösung ist hypotonisch und muss vor Anwendung mit 500 ml isotonischer Natriumchloridlösung für Injektionszwecke (1000 ml bei einer Dosis von über 500 mg) bzw. mit einem entsprechenden Volumen an isotonischer Natriumchloridlösung, mit dem eine Endkonzentration zwischen 0,5 und 1 mg / ml erreicht wird, weiterverdünnt werden

    Haltbarkeit nach Rekonstitution

    • chemische und physikalische Stabilität nach Rekonstitution: bei 2 - 8 °C bis zu 8 Stunden nachgewiesen
    • chemische und physikalische Stabilität nach Verdünnung: bei 2 - 8 °C bis zu 24 Stunden, wenn bei 25 °C gelagert, bis zu 4 Stunden nachgewiesen
    • aus mikrobiologischer Sicht Arzneimittel unmittelbar nach Verdünnung verwenden

    Inkompatibilitäten

    • Arzneimittel ist in sauren Medien instabil
    • Arzneimittel, außer mit den oben aufgeführten, nicht mit anderen Arzneimitteln mischen

    Gegenanzeigen

    Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Thiotepa - invasiv

    • Überempfindlichkeit gegen Thiotepa
    • Gleichzeitige Anwendung mit Gelbfieberimpfstoff sowie mit viralen und bakteriellen Lebendimpfstoffen
    • Schwangerschaft
    • Stillzeit

    Vorsichtsmaßnahmen

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Thiotepa - invasiv

    • die Folge der Behandlung mit Thiotepa in der empfohlenen Dosis und mit dem empfohlenen Behandlungsschema ist eine ausgeprägte Myelosuppression bei allen Patienten
    • eine schwere Granulozytopenie, Thrombozytopenie und Anämie können alleine oder kombiniert auftreten
    • häufige Kontrolle des Blutbildes, inkl. des Differentialblutbildes und der Thrombozytenzahl
      • während der Behandlung und bis zur Normalisierung des Blutbildes
    • tägliche Kontrolle der Leukozyten- und Thrombozytenzahl
      • während der Behandlung und für die Dauer von mindestens 30 Tagen nach der Transplantation
    • Thrombozyten- und Erythrozytentransfusionen sowie Wachstumsfaktoren, wie der Granulozyten-Kolonie stimulierende Faktor (G-CSF), sollten eingesetzt werden, sofern medizinisch angezeigt
    • prophylaktische oder empirische Anwendung von Antiinfektiva (antibakteriell, antimykotisch, antiviral)
      • sollte zur Prävention und Behandlung von Infektionen während der Dauer der Neutropenie erwogen werden
    • Patienten mit Leberfunktionsstörung
      • Thiotepa wurde nicht bei diesen Patienten untersucht
      • da Thiotepa vor allem durch die Leber metabolisiert wird, ist Vorsicht geboten
        • wenn Thiotepa bei Patienten mit vorbestehender Beeinträchtigung der Leberfunktion angewendet wird, insbesondere bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung
      • regelmäßige Kontrolle der Serumtransaminasen, der alkalischen Phosphatase und von Bilirubin nach der Transplantation bei diesen Patienten empfohlen
        • um eine Hepatotoxizität frühzeitig zu erkennen
    • Patienten, die zuvor eine Strahlentherapie, drei oder mehr Zyklen Chemotherapie oder eine Stammzelltransplantation erhalten haben
      • erhöhtes Risiko für eine venookklusive Lebererkrankung möglich
    • Patienten mit Herzerkrankungen in der Anamnese
      • besondere Vorsicht ist geboten
      • regelmäüßige Überwachung der Herzfunktion
    • Patienten mit Nierenerkrankungen in der Anamnese
      • besondere Vorsicht ist geboten
      • es sollte eine regelmäßige Überwachung der Nierenfunktion in Betracht gezogen werden
    • Thiotepa kann eine pulmonale Toxizität verursachen, die die Lungentoxizität anderer Zytostatika (Busulfan, Fludarabin und Cyclophosphamid) verstärken kann
    • eine frühere Gehirnbestrahlung oder kraniospinale Bestrahlung kann schwere toxische Reaktionen begünstigen
      • z.B. Enzephalopathie
    • Aufklärung des Patienten über das erhöhte Risiko für eine sekundäre Krebserkrankung durch Thiotepa, ein bekanntes Karzinogen bei Menschen
    • gleichzeitige Anwendung nicht empfohlen
      • mit abgeschwächten Lebendimpfstoffen (außer Gelbfieberimpfstoffen; Gelbfieberimpfstoffe sowie virale und bakterielle Lebendimpfstoffen sind gänzlich kontraindiziert)
        • Risiko einer systemischen, potenziell tödlichen Erkrankung
        • Risiko bei Patienten erhöht, die durch ihre Grundkrankheit bereits immungeschwächt sind
      • mit Phenytoin und Fosphenytoin
        • Risiko der Verschlimmerung von Krampfleiden infolge der verminderten Resorption von Phenytoin im Verdauungstrakt durch Zytostatika oder
        • Risiko der verstärkten Toxizität und des Wirksamkeitsverlustes des Zytostatikums durch gesteigerten Metabolismus in der Leber durch Phenytoin
    • Gegenanzeigen für die gleichzeitige Anwendung
      • Thiotepa darf nicht gleichzeitig mit Cyclophosphamid verabreicht werden, wenn beide Arzneimittel Bestandteil derselben Konditionierungsbehandlung sind
        • Thiotepa muss in diesem Fall nach Abschluss der Cyclophosphamid-Infusion verabreicht werden
      • Thiotepa darf nicht gleichzeitig mit Gelbfieberimpfstoff sowie mit viralen und bakteriellen Lebendimpfstoffen angewendet werden
    • gleichzeitige Anwendung mit CYP2B6- oder CYP3A4-Inhibitoren
      • sorgfältige klinsiche Überwachung der Patienten
    • Fertilität
      • Thiotepa kann die Fertilität bei Frauen und Männern beeinträchtigen
        • männliche Patienten sollten vor Therapiebeginn eine Kryokonservierung von Spermien in Erwägung ziehen und während der Behandlung sowie ein Jahr danach kein Kind zeugen
    Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Thiotepa - invasiv
    • in der Schwangerschaft kontraindiziert
    • bisher keine Erfahrungen mit der Anwendung von Thiotepa bei Schwangeren
    • präklinischen Studien
      • embryofetale Letalität und Teratogenität
    • Frauen im gebärfähigen Alter / Empfängnisverhütung bei Männern und Frauen
      • Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden, und vor Behandlungsbeginn sollte ein Schwangerschaftstest durchgeführt werden
      • männliche Patienten sollten während der Behandlung und 1 Jahr lang nach Beendigung der Behandlung kein Kind zeugen
    • Fertilität
      • Thiotepa kann die Fertilität bei Frauen und Männern beeinträchtigen
      • Männliche Patienten
        • vor Therapiebeginn sollte eine Kryokonservierung von Spermien in Erwägung gezogen werden
        • während der Behandlung sowie ein Jahr danach soltle kein Kind gezeugt werden
    Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Thiotepa - invasiv
    • in der Stillzeit kontraindiziert
      • aufgrund seiner pharmakologischen Eigenschaften und seiner potenziellen Toxizität für gestillte Neugeborene/Kinder
    • unbekannt, ob Thiotepa in die Muttermilch übergeht

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
    keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben
    schwerwiegend Vitamin-K-Antagonisten / Antineoplastische Mittel
    Natalizumab / Immunsuppressiva
    Lebend-Impfstoffe / Stoffe, die das Immunsystem beeinträchtigen
    Cyclophosphamid / Thiotepa
    Brivudin / Stoffe, die das Immunsystem beeinträchtigen
    Antineoplastische Mittel / Olaparib
    Saccharomyces cerevisiae (boulardii) / Immunsuppressiva
    Clozapin / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
    Ocrelizumab / Immunsuppressiva
    Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential / Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
    Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential / Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
    Antineoplastische Mittel / S1P-Modulatoren
    Immunsuppressiva / Färberhülse, Sonnenhut, Lebensbaum
    mittelschwer Thiotepa / Phenytoin
    Abatacept / Immunsuppressiva
    Immunsuppressiva / Imiquimod
    Fumarsäure-Derivate / Stoffe, die das Immunsystem beeinträchtigen
    Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential / Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
    Tabelecleucel / Antineoplastische Mittel
    Efbemalenograstim alfa / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
    Thiotepa / CYP2B6-, CYP3A4-Inhibitoren
    Thiotepa / CYP2B6-, CYP3A4-Induktoren
    CYP2B6-Substrate / Thiotepa
    Calcineurin-Inhibitoren / Thiotepa
    Thiotepa / Grapefruit
    geringfügig Pancuronium / Thiotepa
    Impfstoffe, nicht-lebend / Stoffe, die das Immunsystem beeinträchtigen
    Suxamethonium / Thiotepa
    Anti-PD1-Antikörper / Immunsuppressiva
    Tamoxifen / Antineoplastische Mittel
    Atezolizumab / Immunsuppressiva
    Streptozocin / Immunsuppressiva
    Inebilizumab / Immunsuppressiva
    Spesolimab / Immunsuppressiva
    Efavirenz / CYP2B6-Inhibitoren
    Teprotumumab / Stoffe, potenziell ototoxisch

    Warnhinweise

    Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.

    Dosierungsanleitung

    Dosierung

    Basiseinheit: nach Rekonstitution mit 1,5 ml Wasser für Injektionszwecke enthält jeder ml Lösung 10 mg Thiotepa (10 mg/ml)

    • Autologe HSZT
      • Hämatologische Erkrankungen
        • 125 - 300 mg / m2 KOF 1mal / Tag (3,38 - 8,10 mg / kg KG 1mal / Tag) als Infusion an 2 bis 4 aufeinanderfolgenden Tagen vor der autologen HSZT, je nach Kombination mit anderen Chemotherapeutika
        • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 900 mg / m2 KOF (24,32 mg / kg KG)
        • Lymphom
          • 125 - 300 mg / m2 KOF 1mal / Tag (3,38 - 8,10 mg / kg KG 1mal / Tag) als Infusion an 2 bis 4 aufeinanderfolgenden Tagen vor der autologen HSZT, je nach Kombination mit anderen Chemotherapeutika
          • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 900 mg / m2 KOF (24,32 mg / kg KG)
        • ZNS-Lymphom
          • 185 mg / m2 KOF 1mal / Tag (5 mg / kg KG 1mal / Tag) als Infusion an 2 aufeinanderfolgenden Tagen vor der autologen HSZT
          • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 370 mg / m2 KOF (10 mg / kg KG)
        • Multiples Myelom
          • 150 - 250 mg / m2 KOF 1mal / Tag (4,05 - 6,76 mg / kg KG 1mal / Tag) als Infusion an 3 aufeinanderfolgenden Tagen vor der autologen HSZT, je nach Kombination mit anderen Chemotherapeutika
          • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 750 mg / m2 KOF (20,27 mg / kg KG)
      • Solide Tumoren
        • 120 - 250 mg / m2 KOF / Tag (3,24 - 6,76 mg / kg KG / Tag) aufgeteilt in eine oder zwei tägliche Infusionen an 2 bis 5 aufeinanderfolgenden Tagen vor der autologen HSZT, je nach Kombination mit anderen Chemotherapeutika
        • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 800 mg / m2 KOF (21,62 mg / kg KG)
        • Brustkrebs
          • 120 - 250 mg / m2 KOF 1mal / Tag (3,24 - 6,76 mg / kg KG 1mal / Tag) als Infusion an 3 bis 5 aufeinanderfolgenden Tagen vor der autologen HSZT, je nach Kombination mit anderen Chemotherapeutika
          • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 800 mg / m2 KOF (21,62 mg / kg KG)
        • ZNS-Tumoren
          • 125 - 250 mg / m2 KOF / Tag (3,38 - 6,76 mg / kg KG / Tag) aufgeteilt in eine oder zwei tägliche Infusionen an 3 bis 4 aufeinanderfolgenden Tagen vor der autologen HSZT, je nach Kombination mit anderen Chemotherapeutika
          • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 750 mg / m2 KOF (20,27 mg / kg KG)
        • Ovarialkarzinom
          • 250 mg / m2 KOF 1mal / Tag (6,76 mg / kg KG 1mal / Tag) als Infusion an 2 aufeinanderfolgenden Tagen vor der autologen HSZT
          • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 500 mg / m2 KOF (13,51 mg / kg KG)
        • Keimzelltumoren
          • 150 - 250 mg / m2 KOF 1mal / Tag (4,05 - 6,76 mg / kg KG 1mal / Tag) als Infusion an 3 aufeinanderfolgenden Tagen vor der autologen HSZT, je nach Kombination mit anderen Chemotherapeutika
          • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 750 mg / m2 KOF (20,27 mg / kg KG)
        • Kinder und Jugendliche
          • 150 - 350 mg / m2 KOF 1mal / Tag (6 - 14 mg / kg KG 1mal / Tag) als Infusion an 2 - 3 aufeinanderfolgenden Tagen vor der autologen HSZT, je nach Kombination mit anderen Chemotherapeutika
          • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 1050 mg / m2 KOF (42 mg / kg KG)
          • ZNS-Tumoren
            • 250 - 350 mg / m2 KOF 1mal / Tag (10 - 14 mg / kg KG 1mal / Tag) als Infusion an 3 aufeinanderfolgenden Tagen vor der autologen HSZT, je nach Kombination mit anderen Chemotherapeutika
            • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 1050 mg / m2 KOF (42 mg / kg KG)
    • Allogene HSZT
      • Hämatologische Erkrankungen
        • 185 - 481 mg / m2 KOF / Tag (5 - 13 mg / kg KG / Tag) aufgeteilt in eine oder zwei tägliche Infusionen an 1 bis 3 aufeinanderfolgenden Tagen vor der allogenen HSZT, je nach Kombination mit anderen Chemotherapeutika
        • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 555 mg / m2 KOF (15 mg / kg KG)
        • Lymphom
          • 370 mg / m2 KOF / Tag (10 mg / kg KG / Tag) aufgeteilt in zwei tägliche Infusionen vor der allogenen HSZT
          • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 370 mg / m2 KOF (10 mg / kg KG)
        • Multiples Myelom
          • 185 mg / m2 KOF 1mal / Tag (5 mg / kg KG 1mal / Tag) als Infusion vor der allogenen HSZT
          • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 185 mg / m2 KOF (5 mg / kg KG)
        • Leukämie
          • 185 - 481 mg / m2 KOF / Tag (5 - 13 mg / kg KG / Tag), aufgeteilt in eine oder zwei tägliche Infusionen an 1 bis 2 aufeinanderfolgenden Tagen vor der allogenen HSZT, je nach Kombination mit anderen Chemotherapeutika
          • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 555 mg / m2 KOF (15 mg / kg KG)
        • Thalassämie
          • 370 mg / m2 KOF / Tag (10 mg / kg KG / Tag), aufgeteilt in zwei tägliche Infusionen vor der allogenen HSZT
          • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 370 mg / m2 KOF (10 mg / kg KG)
        • Kinder und Jugendliche
          • 125 - 250 mg / m2 KOF / Tag (5 - 10 mg / kg KG / Tag) aufgeteilt in eine oder zwei tägliche Infusionen an 1 bis 3 aufeinanderfolgenden Tagen vor der allogenen HSZT, je nach Kombination mit anderen Chemotherapeutika
          • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 375 mg / m2 KOF (15 mg / kg KG)
          • Leukämie
            • 250 mg / m2 KOF / Tag (10 mg / kg KG / Tag) aufgeteilt in zwei tägliche Infusionen vor der allogenen HSZT
            • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 250 mg / m2 KOF (10 mg / kg KG)
          • Thalassämie
            • 200 - 250 mg / m2 KOF / Tag (8 - 10 mg / kg KG / Tag) aufgeteilt in zwei tägliche Infusionen vor der allogenen HSZT
            • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 250 mg / m2 KOF (10 mg / kg KG)
          • Refraktäre Zytopenie
            • 125 mg / m2 KOF 1mal / Tag (5 mg / kg KG 1mal / Tag) als Infusion an 3 aufeinanderfolgenden Tagen vor der allogenen HSZT
            • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 375 mg / m2 KOF (15 mg / kg KG)
          • Genetische Krankheiten
            • 125 mg / m2 KOF 1mal / Tag (5 mg / kg KG 1mal / Tag) als Infusion an 2 aufeinanderfolgenden Tagen vor der allogenen HSZT
            • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 250 mg / m2 KOF (10 mg / kg KG)
          • Sichelzellenanämie
            • 250 mg / m2 KOF / Tag (10 mg / kg KG / Tag) aufgeteilt in zwei tägliche Infusionen vor der allogenen HSZT
            • maximale kumulative Dosis während der gesamten Dauer der Konditionierung: 250 mg / m2 KOF (10 mg / kg KG)

    Dosisanpassung

    • Niereninsuffizienz, leicht bis mittelschwer
      • Dosisanpassung nicht empfohlen (dennoch besondere Vorsicht geboten)
    • Leberinsuffizienz
      • Vorsicht geboten, insbesondere bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung
      • bei vorübergehenden Veränderungen von Leberparametern keine Dosisanpassung empfohlen
    • ältere Patienten
      • Anwendung von Thiotepa nicht speziell bei älteren Patienten untersucht
      • in klinischen Studien erhielten jedoch Patienten > 65 Jahren dieselbe kumulative Dosis wie die anderen Patienten; es wurde keine Dosisanpassung für notwendig erachtet

     

    Nebenwirkungen

    Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Thiotepa - invasiv

    Nebenwirkungen bei Erwachsenen

    • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • erhöhte Infektionsanfälligkeit
        • Sepsis
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Toxisches Schocksyndrom
    • Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschl. Zysten und Polypen)
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Behandlungsbedingtes sekundäres Malignom
    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Leukopenie
        • Thrombozytopenie
        • febrile Neutropenie
        • Anämie
        • Panzytopenie
        • Granulozytopenie
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • akute Graft-versus-Host-Krankheit
        • chronische Graft-versus-Host-Krankheit
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Hypersensitivität
    • Endokrine Erkrankungen
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Hypopituitarismus
    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Anorexie
        • verminderter Appetit
        • Hyperglycämie
    • Psychiatrische Erkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Verwirrtheitszustand
        • Veränderungen des Geisteszustands
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Angst
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Delirium
        • Nervosität
        • Halluzination
        • Agitiertheit
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Schwindel
        • Kopfschmerzen
        • verschwommenes Sehen
        • Enzephalopathie
        • Krampfanfall
        • Parästhesie
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • intrakraniales Aneurysma
        • Extrapyramidale Störung
        • Kognitive Störung
        • Hirnblutung
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Leukenzephalopathie
    • Augenerkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Konjunktivitis
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Katarakt
    • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Hörstörung
        • Ototoxizität
        • Tinnitus
    • Herzerkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Arrhythmie
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Tachykardie
        • Herzinsuffizienz
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Kardiomyopathie
        • Myokarditis
    • Gefäßerkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Lymphödem
        • Hypertonie
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Blutung
        • Embolie
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • idiopathisches Pneumoniesyndrom
        • Epistaxis
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Lungenödem
        • Husten
        • Pneumonitis
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Hypoxie
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Übelkeit
        • Stomatitis
        • Ösophagitis
        • Erbrechen
        • Diarrhoe
        • Dyspepsie
        • Bauchschmerzen
        • Enteritis
        • Kolitis
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Obstipation
        • gastrointestinale Perforation
        • Ileus
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • gastrointestinales Geschwür
    • Leber- und Gallenerkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • venookklusive Lebererkrankung
        • Hepatomegalie
        • Gelbsucht
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Hautausschlag
        • Pruritus
        • Alopezie
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Erythem
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Pigmentierungsstörung
        • Psoriasis erythrodermica
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • schwere toxische Hautreaktionen
          • einschließlich Fälle von Stevens-Johnson Syndrom und Epidermolysis acuta toxica
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Rückenschmerzen
        • Myalgie
        • Arthralgie
    • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Hämorrhagische Zystitis
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Dysurie
        • Oligurie
        • Niereninsuffizienz
        • Zystitis
        • Hämaturie
    • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Azoospermie
        • Amenorrhoe
        • vaginale Blutung
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • menopausale Symptome
        • weibliche Infertilität
        • männliche Infertilität
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Pyrexie
        • Asthenie
        • Schüttelfrost
        • generalisiertes Ödem
        • Entzündung an der Injektionsstelle
        • Schmerzen an der Injektionsstelle
        • Schleimhautentzündung
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Multiorganversagen
        • Schmerzen
    • Untersuchungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Gewichtszunahme
        • Bilirubinanstieg
        • Transaminasenanstieg
        • Amylaseanstieg
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Kreatininanstieg
        • Anstieg des Blutharnstoffs
        • Anstieg der Gamma-glutamyl-transferase
        • Anstieg der alkalischen Phosphatase
        • Anstieg der Aspartatamino-transferase

    Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen:

    • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • erhöhte Infektionsanfälligkeit
        • Sepsis
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • thrombozytopenische Purpura
    • Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschl. Zysten und Polypen)
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Behandlungsbedingtes sekundäres Malignom
    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Thrombozytopenie
        • febrile Neutropenie
        • Anämie
        • Panzytopenie
        • Granulozytopenie
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • akute Graft-versus-Host-Krankheit
        • chronische Graft-versus-Host-Krankheit
    • Endokrine Erkrankungen
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Hypopituitarismus
        • Hypogonadismus
        • Hypothyroidismus
    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Anorexie
        • Hyperglycämie
    • Psychiatrische Erkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Veränderungen des Geisteszustands
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • geistige Störung aufgrund einer allgemeinmedizinischen Erkrankung
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Kopfschmerzen
        • Enzephalopathie
        • Krampfanfall
        • Hirnblutung
        • Gedächtnisbeeinträchtigung
        • Parese
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Ataxie
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Leukenzephalopathie
    • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Hörstörung
    • Herzerkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Herzstillstand
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • kardiovaskuläre Insuffizienz
        • Herzinsuffizienz
    • Gefässerkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Blutung
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Hypertonie
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Pneumonitis
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • idiopathisches Pneumoniesyndrom
        • Lungenblutung
        • Lungenödem
        • Epistaxis
        • Hypoxie
        • Atemstillstand
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • pulmonale arterielle Hypertonie
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Übelkeit
        • Stomatitis
        • Erbrechen
        • Diarrhoe
        • Bauchschmerzen
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Enteritis
        • Darmverschluss
    • Leber- und Gallenerkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • venookklusive Lebererkrankung
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Leberversagen
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Hautausschlag
        • Erythem
        • Desquamation
        • Pigmentierungsstörung
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • schwere toxische Hautreaktionen
          • einschließlich Fälle von Stevens-Johnson Syndrom und Epidermolysis acuta toxica
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Wachstumsretardierung
    • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Blasenstörungen
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Niereninsuffizienz
        • Hämorrhagische Zystitis
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Pyrexie
        • Schleimhautentzündung
        • Schmerzen
        • Multiorganversagen
    • Untersuchungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Bilirubinanstieg
        • Transaminasenanstieg
        • Kreatininanstieg
        • Anstieg der Aspartataminotransferase
        • Anstieg der Alaninaminotransferase
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Anstieg des Blutharnstoffs
        • abnormale Elektrolytwerte
        • Erhöhung der Prothrombinzeit-Ratio

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Thiotepa15 mgWirkstoff

  • Anmelden / Registrieren

    Bitte geben Sie Ihre Email-Adresse und Ihr persönliches Passwort ein. Nutzen Sie die Vorteile eines Kundenkontos, wie Favoriten und Preis-Alarm.

Links zu dieser Seite

zum Produkt

zum Anbieter