IPRABRONCH 20UG/SPRUEH INH

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Steckbrief : IPRABRONCH 20UG/SPRUEH INH

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  • Allgemeine Produktinformationen

    • Überprüfung Ihres Inhalators
      • Um sicherzugehen, dass Ihr Inhalator funktioniert, geben Sie testweise 2 Sprühstöße in die Luft ab, bevor Sie den Inhalator das erste Mal verwenden und immer dann, wenn Sie den Inhalator 3 Tage oder länger nicht verwendet haben.
      • Das Arzneimittel enthält eine Lösung, sodass ein Schütteln des Inhalators vor der Anwendung nicht erforderlich ist.
      • Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollte das Druckgasbehältnis vor der Anwendung Raumtemperatur haben. Wenn der Inhalator sehr kalt wird, nehmen Sie das Metallbehältnis aus dem Kunststoffgehäuse, und wärmen Sie es vor der Anwendung in Ihren Händen mindestens 2 Minuten auf. Wärmen Sie den Inhalator niemals auf andere Art und Weise auf.
    • Wie wird Ihr Inhalator angewendet
      • 1. Nehmen Sie die Schutzkappe vom Mundstück ab.
      • 2. Halten Sie den Inhalator aufrecht vor sich, sodass die Unterseite des Druckgasbehältnisses nach oben zeigt. Halten Sie den Inhalator unterhalb des Mundstücks mit dem Daumen und oben mit Zeige- und/oder Mittelfinger. Atmen Sie so weit aus, wie es angenehm ist, aber atmen Sie dabei nicht in das Mundstück.
      • 3. Nehmen Sie das Mundstück in den Mund zwischen Ihre Zähne, und umschließen Sie es fest mit den Lippen, aber beißen Sie nicht auf das Mundstück.
      • 4. Atmen Sie langsam und tief ein, und drücken Sie dabei gleichzeitig fest die Oberseite des Inhalators nach unten, wodurch ein Sprühstoß abgegeben wird.
      • 5. Halten Sie den Atem 10 Sekunden lang an oder so lange, wie es angenehm ist. Nehmen Sie dann das Mundstück aus dem Mund, und atmen Sie langsam aus.
      • 6. Ist ein zweiter Sprühstoß erforderlich, warten Sie mindestens 1 Minute, und wiederholen Sie dann die Schritte 2 - 5.
      • 7. Setzen Sie nach jedem Gebrauch die Schutzkappe des Mundstücks wieder auf.
    • Das Mundstück wurde speziell für die ausschließliche Anwendung mit diesem Arzneimittel entwickelt. Verwenden Sie keine anderen Mundstücke mit dem Arzneimittel und verwenden Sie dieses Mundstück nicht mit anderen Arzneimitteln.
    • Personen mit schwachen Händen fällt es unter Umständen leichter, den Inhalator mit beiden Händen zu halten. Halten Sie den Inhalator oben mit beiden Zeigefingern und unterhalb des Mundstücks mit beiden Daumen fest.
    • Fällt es Ihnen schwer, gleichzeitig einzuatmen und auf den Inhalator zu drücken, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, da Sie den Inhalator auch zusammen mit einer Inhalierhilfe anwenden können. Die Inhalierhilfe dient dazu, Ihnen Schritt 4 zu erleichtern. Bei einer Inhalierhilfe handelt es sich in der Regel um ein Kunststoffbehältnis mit einem Mundstück an einem Ende und einer Öffnung zum Einführen des Inhalatormundstücks am anderen Ende. Der Sprühstoß des Arzneimittels aus dem Inhalator wird in die Inhalierhilfe abgegeben, und der Sprühnebel verbleibt innerhalb der Inhalierhilfe, bis Sie ihn durch den Mund aus der Inhalierhilfe einatmen. Das Mundstück der Inhalierhilfe befindet sich dazu in Ihrem Mund und wird von Ihren Lippen fest umschlossen. Auf diese Weise brauchen Sie nicht daran zu denken, gleichzeitig den Inhalator zu drücken und einzuatmen.
    • Reinigung
      • Es ist wichtig, den Inhalator regelmäßig zu reinigen. Die Reinigung sollte mindestens einmal pro Woche erfolgen. Ansonsten funktioniert er möglicherweise nicht richtig.
        • Entfernen Sie das Druckgasbehältnis, und nehmen Sie die Schutzkappe ab.
        • Waschen und reinigen Sie das Mundstück in warmem Seifenwasser.
        • Spülen Sie es mit warmem Wasser ab und lassen Sie es ohne Anwendung von Wärme an der Luft trocknen.
        • Stellen Sie sicher, dass die kleine Öffnung im Mundstück gründlich durchgespült wird.
        • Wenn das Mundstück getrocknet ist, setzen Sie wieder das Druckgasbehältnis ein und die Schutzkappe auf.
    • Stellen Sie sicher, dass Ihnen das Arzneimittel nicht ausgeht.
      • Der Inhalator ist so ausgelegt, dass er 200 Sprühstöße Ihres Arzneimittels abgibt. Es lässt sich jedoch nicht feststellen, wann der Inhalator leer ist und die 200 Sprühstöße aufgebraucht sind. Es kann sein, dass noch ein kleiner Rest Flüssigkeit im Behältnis vorhanden ist. Stellen Sie sicher, den Inhalator nach Anwendung von 200 Sprühstößen zu ersetzen (bei regelmäßiger Anwendung üblicherweise nach 3- bis 4 Wochen), sodass Sie sicher sein können, dass die korrekte Menge Arzneimittel mit jedem Sprühstoß abgegeben wird.

    Anwendungsgebiete

    • Es handelt sich um einen Inhalator, der den Wirkstoff Ipratropiumbromid enthält. Dieser gehört zu einer Gruppe von Arzneistoffen, die als Bronchodilatatoren bezeichnet werden. Er wird angewendet, um Menschen mit Asthma oder „chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung" (COPD), häufig auch als chronische Bronchitis bezeichnet, das Atmen zu erleichtern. Möglicherweise leiden Sie an Schwierigkeiten beim Atmen, Kurzatmigkeit, keuchender Atmung oder einem Engegefühl in Ihrer Brust.
    • Ipratropiumbromid wirkt, indem es die Atemwege erweitert.

    Indikation
    • IpraBronch® ist ein für die symptomatische Behandlung reversibler Bronchospasmen indizierter Bronchodilatator bei
      • chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD)
      • Asthma als Alternative zu kurzwirksamen ß2-Agonisten, wenn ß2-Agonisten nicht vertragen werden.
    • IpraBronch® ist indiziert bei Kindern im Alter von 6 - 12 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen.
    Art der Anwendung
    • Zur Inhalation.
    • Die richtige Anwendung von Ipratropiumbromid mit dem Inhalator ist für den Behandlungserfolg entscheidend. Für detaillierte Angaben wird auf die Hinweise zur Anwendung in der Packungsbeilage verwiesen.
    • Der Behälter sollte vor der ersten Anwendung oder wenn der Inhalator einmal 3 Tage oder länger nicht verwendet wurde zweimal gedrückt werden, um zwei Sprühstöße in die Luft abzugeben, damit sichergestellt ist, dass der Inhalator richtig funktioniert und einsatzbereit ist.
    • IpraBronch® enthält eine Lösung; daher ist es nicht notwendig, den Inhalator vor der Anwendung zu schütteln.
    • Für ein optimales Ergebnis sollte der Behälter im Inhalator vor der Anwendung auf Raumtemperatur erwärmt sein. Ist der Inhalator sehr kalt, nehmen Sie den Metallbehälter aus dem Kunststoffgehäuse und erwärmen Sie ihn vor der Anwendung mindestens zwei Minuten lang in Ihren Händen. Verwenden Sie niemals etwas anderes, um den Behälter zu erwärmen.
    • Vor jeder Anwendung des Inhalators ist Folgendes zu beachten:
      • 1 Schutzkappe vom Mundstück abnehmen.
      • 2 Den Inhalator senkrecht mit dem Behälterboden nach oben halten.
      • Den Daumen auf die Basis unter dem Mundstück und den Zeigefinger/Mittelfinger oben auf den Inhalator legen. So tief ausatmen, wie es noch angenehm ist, dabei aber nicht in das Mundstück hinein ausatmen.
      • 3 Das Mundstück zwischen die Zähne nehmen und mit den Lippen fest umschließen, aber nicht auf das Mundstück beißen.
      • 4 Tief und langsam einatmen und gleichzeitig oben auf dem Inhalator fest nach unten drücken, wodurch ein Sprühstoß abgegeben wird.
      • 5 Atem 10 Sekunden lang oder so lange, wie es noch angenehm ist, anhalten, dann das Mundstück aus dem Mund nehmen und langsam ausatmen.
      • 6 Wenn eine zweite Inhalation notwendig ist, sollten Sie mindestens eine Minute lang warten und dann die Schritte 2 bis 5 wiederholen.
      • 7 Nach der Anwendung immer die Schutzkappe des Mundstücks wieder aufsetzen.
    • Menschen mit schwachen Händen kann es leichter fallen, den Inhalator mit beiden Händen zu halten, indem sie beide Zeigefinger oben auf den Inhalator und beide Daumen auf die Basis unter dem Mundstück legen.
    • Der Inhalator kann mit der Inhalationshilfe (Spacer) Aerochamber Plus verwendet werden. Dies kann für Patienten, z. B. Kinder oder ältere Patienten, hilfreich sein, denen es schwerfällt, gleichzeitig einzuatmen und den Inhalator zu betätigen.
    • Der Behälter ist nicht durchsichtig. Daher kann man nicht erkennen, wann er leer ist. Der Inhalator gibt 200 Sprühstöße ab. Nach der Abgabe aller Sprühstöße (in der Regel nach 3 - 4 Wochen regelmäßiger Anwendung) kann im Inhalator immer noch eine kleine Menge an Flüssigkeit vorhanden sein.
    • Der Inhalator muss dennoch ersetzt werden, um sicherzugehen, dass jeder Sprühstoß die richtige Arzneimittelmenge enthält.
    • ACHTUNG:
      • Das Mundstück aus Kunststoff wurde speziell für die Anwendung von IpraBronch® entwickelt, um zu gewährleisten, dass jeder Sprühstoß die richtige Arzneimittelmenge enthält. Das Mundstück darf niemals mit einem anderen Inhalator verwendet und IpraBronch® darf mit keinem anderen als dem mitgelieferten Mundstück benutzt werden.
    • Reinigung
      • Das Mundstück sollte immer sauber gehalten werden. Um das Mundstück zu reinigen, müssen der Behälter und der Verschluss abgenommen werden. Das Mundstück ist dann in warmem Seifenwasser zu waschen, zu spülen und ohne Anwendung von Wärme an der Luft zu trocknen. Es ist darauf zu achten, dass das kleine Loch im Mundstück gründlich durchgespült wird. Sobald das Mundstück trocken ist, ist der Behälter wieder einzusetzen und die Schutzkappe wieder aufzusetzen.
      • Es ist wichtig, den Inhalator regelmäßig zu reinigen. Die Reinigung muss mindestens einmal wöchentlich erfolgen. Andernfalls funktioniert er möglicherweise nicht richtig.

    Gegenanzeigen

    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn
      • Sie allergisch gegen Ipratropiumbromid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
      • Sie allergisch gegen ähnliche Arzneimittel sind, die Atropin oder Atropin-ähnliche Wirkstoffe enthalten.
    • Wenden Sie das Präparat nicht an, wenn einer der genannten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.

    Kontraindikation (absolut)
    • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Ipratropiumbromid, Atropin oder Atropinderivate oder einen der sonstigen Bestandteile.

    Vorsichtsmaßnahmen

    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden, wenn
        • Sie an einem Glaukom leiden oder Ihnen mitgeteilt wurde, dass bei Ihnen ein solches auftreten könnte
        • Sie Probleme beim Wasser lassen (Urinieren) haben.
        • Sie ein Mann sind, der Prostataprobleme hat.
        • Sie an zystischer Fibrose leiden.
      • Wenn der Sprühnebel bei der Anwendung versehentlich in Ihre Augen gelangt, können Ihre Augen schmerzen, stechen oder sich röten, sowie erweiterte Pupillen, verschwommenes Sehen, Farben- oder Lichtersehen auftreten. Sollte dies geschehen, fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Wenn bei Ihnen zu irgendeinem anderen Zeitpunkt Augenprobleme auftreten, fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Es könnte sein, dass sich bei Ihnen ein Glaukom entwickelt, das unverzüglich behandelt werden muss. Wenn Ihre Augen auf irgendeine Art und Weise beeinträchtigt sind, führen Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen.
      • Wie bei Anwendung anderer inhalativer Arzneimittel kann durch Ipratropiumbromid ein Asthmaanfall (paradoxer Bronchospasmus genannt) ausgelöst werden, der lebensbedrohlich sein kann. Beachten Sie hierzu auch Kategorie "Nebenwirkungen".
      • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ipratropiumbromid anwenden.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Während der Einnahme kann Ihnen schwindelig sein und es können Probleme beim Einstellen des Auges auf unterschiedliche Sehweiten oder verschwommenes Sehen auftreten. In diesem Fall dürfen Sie kein Kraftfahrzeug führen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen.

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
      • Nach Anwendung von Ipratropiumbromid wurden Überempfindlichkeitsreaktionen beobachtet, die sich in Form von Urtikaria, Angioödem, Ausschlag, Bronchospasmus, Oropharyngealödem und Anaphylaxie geäußert haben.
      • Vorsicht ist geboten bei der Anwendung von Anticholinergika bei Patienten mit Prädisposition für/oder bereits vorhandenem Engwinkelglaukom oder mit vorbestehender Obstruktion der ableitenden Harnwege (z. B. Prostatahyperplasie oder Blasenauslassobstruktion).
      • Da Patienten mit Mukoviszidose zu gastrointestinalen Motilitätsstörungen neigen können, ist Ipratropiumbromid wie auch andere Anticholinergika bei diesen Patienten mit Vorsicht anzuwenden.
      • Vereinzelt wurde über Augenkomplikationen berichtet (d. h. Mydriasis, erhöhter Augeninnendruck, Engwinkelglaukom, Augenschmerzen), wenn vernebeltes Ipratropiumbromid allein oder in Kombination mit einem adrenergen Beta2-Agonisten in Kontakt mit den Augen gekommen ist. Patienten müssen daher in der korrekten Anwendung von IpraBronch® unterwiesen und entsprechend gewarnt werden, damit der Inhalationsnebel nicht versehentlich in die Augen gelangt. Da der Inhalator über das Mundstück angewendet und manuell kontrolliert wird, ist das Risiko eines Kontakts des Inhalationsnebels mit den Augen begrenzt. Eine antiglaukomatöse Therapie verhindert wirksam ein akutes Engwinkelglaukom bei dafür empfindlichen Personen. Für Glaukom anfällige Patienten sollten besonders auf die Notwendigkeit die Augen zu schützen, hingewiesen werden.
      • Anzeichen für ein akutes Engwinkelglaukom können Augenschmerzen oder Augenbeschwerden, verschwommenes Sehen, Augenhalos oder Farbsehen in Verbindung mit geröteten Augen bedingt durch Blutstauungen in der Bindehaut und Hornhautödem sein. Bei Auftreten eines oder mehrerer dieser Symptome sollte eine Behandlung mit miotischen Augentropfen eingeleitet und unverzüglich fachkundige Beratung aufgesucht werden.
      • Die Patienten sollten darauf hingewiesen werden, dass die Wirkung von Ipratropiumbromid bei Behandlungsbeginn langsamer einsetzt als die Wirkung von inhalierten sympathomimetischen Bronchodilatatoren.
      • Wie bei anderen inhalativen Therapien kann eine inhalationsbedingte Bronchokonstriktion mit unmittelbarer Zunahme pfeifender Atemgeräusche nach Anwendung der Dosis auftreten. Dies muss unverzüglich mit einem schnell wirkenden inhalativen Bronchodilatator behandelt werden. IpraBronch® muss umgehend abgesetzt, der Patient untersucht und bei Bedarf eine alternative Behandlung eingeleitet werden.
    • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen
      • Es gibt Hinweise darauf, dass die gleichzeitige Anwendung von Ipratropiumbromid und Beta-Adrenergika sowie Xanthinhaltige Arzneimittel einen additiven bronchodilatatorischen Effekt hervorrufen.
    • Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Jedoch sollte den Patienten mitgeteilt werden, dass bei ihnen während der Behandlung mit IpraBronch® unerwünschte Wirkungen wie zum Beispiel Schwindel, Akkommodationsstörungen, Mydriasis und verschwommenes Sehen auftreten können.
      • Beim Auftreten der oben genannten Nebenwirkungen sollten die Patienten potenziell gefährliche Tätigkeiten wie zum Beispiel Autofahren oder das Bedienen von Maschinen vermeiden.
    • Überdosierung
      • Es konnten keine für eine Überdosierung spezifischen Symptome festgestellt werden. In Anbetracht des breiten therapeutischen Fensters und der topischen Anwendung von Ipratropiumbromid ist nicht mit ernsthaften anticholinergen Symptomen zu rechnen. Wie bei anderen Anticholinergika wären Mundtrockenheit, Akkommodationsstörungen des Auges und Tachykardie die zu erwartenden Symptome und Anzeichen für eine Überdosierung.
    Schwangerschaftshinweise
    • Es liegen keine Daten zur Anwendung von Ipratropiumbromid bei Schwangeren vor.
    • Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitsschädliche Wirkungen in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität.
    • Ipratropiumbromid sollte in der Schwangerschaft nur nach strenger Indikationsstellung angewendet werden.
    • Fertilität
      • Tierexperimentelle Studien weisen nicht auf eine unerwünschte Wirkung von Ipratropiumbromid auf die Fertilität hin. Klinische Daten liegen nicht vor.
    Stillzeithinweise
    • Es ist unbekannt, ob Ipratropiumbromid in die Muttermilch übergeht; es ist jedoch unwahrscheinlich, dass Ipratropiumbromid den Säugling in einem nennenswerten Ausmaß erreichen würde. Daher kann die Anwendung von Ipratropiumbromid während der Stillzeit in Betracht gezogen werden.

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um Arzneimittel zur Inhalation und nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dies betrifft auch pflanzliche Arzneimittel. Ipratropiumbromid kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen. Ebenso können andere Arzneimittel Einfluss auf die Wirkungsweise von Ipratropiumbromid haben.
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere dann, falls Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen bzw. eingenommen haben:
        • sonstige Arzneimittel zur Inhalation, die Ihnen das Atmen erleichtern, wie etwa das Bedarfsarzneimittel Salbutamol zur Inhalation
        • Arzneimittel, die als „Xanthine" bezeichnet werden und Ihnen das Atmen erleichtern, z. B. Theophyllin und Aminophyllin
      • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ipratropiumbromid anwenden.

    Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
    keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben
    mittelschwer Neuroleptika / Anticholinergika
    Macimorelin / Anticholinergika
    geringfügig Paracetamol / Anticholinergika
    Amifampridin / Anticholinergika
    Cholinesterase-Hemmer / Anticholinergika
    Anticholinergika / Pridinol
    Cannabinoide / Anticholinergika
    Anticholinergika / Botulinum-Toxin
    Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Opioide
    Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Corticosteroide
    Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Pirenzepin
    Glycopyrronium, extern / Arzneimittel, anticholinerge Wirkung

    Warnhinweise

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

    Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit ist nicht empfohlen.

    Dosierungsanleitung

    • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich
      nicht sicher sind.
    • Folgen Sie diesen Anweisungen, um den größtmöglichen Erfolg zu erzielen. Wenn Ihnen nach dem Durchlesen etwas unklar ist, fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach.
    • Die empfohlene Dosis beträgt
      • Erwachsene (einschließlich älterer Patienten)
        • 1 oder 2 Sprühstöße 3- bis 4-mal täglich inhalieren.
        • Gelegentlich können, in der Frühphase der Behandlung, bis zu jeweils 4 Sprühstöße angewendet werden.
      • Anwendung bei Kindern
        • Kinder im Alter von 6-12 Jahren
          • 1 oder 2 Sprühstöße 3-mal täglich inhalieren.
        • Kinder unter 6 Jahren
          • Da zur Anwendung von Ipratropiumbromid bei Kindern unter 6 Jahren keine ausreichenden Daten vorliegen, sollte Ipratropiumbromid ausschließlich auf ärztlichen Rat und unter Aufsicht eines Erwachsenen angewendet werden.
        • Wenn Kinder dieses Arzneimittel anwenden, müssen sie dabei von einem verantwortlichen Erwachsenen beaufsichtigt werden.
    • Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, wenn
      • Sie den Eindruck haben, dass Ihr Inhalator nicht so gut wirkt wie normalerweise.
      • Sie den Inhalator häufiger anwenden müssen, als von Ihrem Arzt empfohlen wurde.
    • Möglicherweise muss Ihr Arzt überprüfen, wie gut das Arzneimittel bei Ihnen wirkt. Unter Umständen kann es sein, dass Sie von Ihrem Arzt auf ein anderes Arzneimittel umgestellt werden müssen.

     

    • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
      • Wenn Sie eine größere Menge des zu inhalierenden Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten, wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt oder an ein Krankenhaus. Nehmen Sie alle Inhalatoren und anderen Arzneimittel, die Sie einnehmen/anwenden (in der jeweiligen Verpackung, falls möglich) mit. Wenn Sie zu viel Arzneimittel bzw. zu viele Sprühstöße angewendet haben, kann es bei Ihnen zu Mundtrockenheit, einem beschleunigten Herzschlag oder verschwommenem Sehen kommen.

     

    • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
      • Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, inhalieren Sie diese, sobald Sie daran denken.
      • Ist es allerdings bereits Zeit für die nächste Dosis, lassen Sie die vergessene Dosis einfach aus.
      • Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

     

    • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
      • Brechen Sie die Anwendung des Arzneimittels nicht ab, außer Ihr Arzt sagt es Ihnen.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

     


    Dosierung
    • Erwachsene (einschließlich ältere Patienten):
      • In der Regel 1 oder 2 Sprühstöße drei- bis viermal täglich, obwohl manche Patienten möglicherweise bis zu 4 Sprühstöße auf einmal benötigen, um am Anfang der Behandlung einen maximalen Nutzen zu erhalten.
    • Kinder und Jugendliche
      • 6 - 12 Jahre:
        • In der Regel 1 oder 2 Sprühstöße dreimal täglich.
      • Unter 6 Jahren:
        • Für Kinder unter 6 Jahren liegen unzureichende Daten zur Anwendung von Ipratropiumbromid vor. IpraBronch® darf nur auf ärztliche Anordnung und unter Aufsicht eines Erwachsenen angewendet werden.
    • Eine Tagesgesamtdosis von 12 Sprühstößen sollte normalerweise nicht überschritten werden.
    • Sollte sich unter der Behandlung keine deutliche Besserung ergeben, der Zustand des Patienten sich verschlechtern oder das Ansprechen auf die Behandlung gering ausfallen, ist ärztliche Beratung erforderlich. Bei akuter oder sich rasch verschlimmernder Dyspnoe (Atemnot) muss unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.
    • Behandlung akuter schwerwiegender Asthmaexazerbationen
      • Mittels Inhalationshilfe (Spacer) angewendetes Ipratropiumbromid kann bei der Behandlung akuter schwerwiegender zu Hause auftretender Asthmaexazerbationen zusätzlich zu inhalativen kurzwirksamen Bronchodilatatoren angewendet werden. Beide Bronchodilatatoren sollten mit einem Spacer angewendet werden. Für weitere Empfehlungen zu Erkrankungen und Therapie sind die nationalen Richtlinien heranzuziehen.

    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Teilen Sie Ihrem Arzt unverzüglich mit, wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken - Sie müssen unter Umständen dringend medizinisch behandelt werden:
      • Wenn Sie nach Anwendung von Ipratropiumbromid an keuchender Atmung leiden oder Sie
        • andere Atembeschwerden haben, wenden Sie das Arzneimittel nicht mehr an (außer Ihr Arzt hat es Ihnen gesagt). Möglicherweise müssen Sie ein schnellwirkendes Bedarfsarzneimittel, wie Salbutamol, inhalieren, das Ihnen das Atmen erleichtert. Ihr Arzt kann entscheiden, dass Sie andere Arzneimittel benötigen, um Ihnen das Atmen zu erleichtern.
        • allergische Reaktionen haben; Anzeichen können Hautausschlag und Juckreiz sein (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen). In schweren Fällen können als Anzeichen auch Schwellungen in Mund oder Gesicht, plötzliche Atembeschwerden und ein verminderter Blutdruck auftreten.
        • eine Rachenschwellung haben (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen).
        • Palpitationen (schneller oder unregelmäßiger Herzschlag) oder eine beschleunigte Herzfrequenz haben (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen).
        • eine erhöhte Herzfrequenz oder Herzrhythmusstörungen, wie z. B. Vorhofflimmern, haben (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen).
    • Die im Folgenden beschriebenen Nebenwirkungen traten bei Personen auf, die Ipratropiumbromid angewendet
      haben, und werden als häufig, gelegentlich oder selten aufgeführt.
      • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
        • Kopfschmerzen, Schwindel
        • trockener Mund, Übelkeit, Magenverstimmung oder -beschwerden
        • Husten und Rachenreizung
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
        • Juckreiz, Hautausschlag
        • unerwartete Brustenge, Rachenschwellung, trockener Rachen
        • verschwommenes Sehen; erweiterte Pupillen; Glaukom; Schmerzen, Stechen, Rötung oder Schwellung der Augen; Farben- oder Lichtersehen
        • Durchfall, Verstopfung oder Erbrechen, Geschmacksstörung
        • Entzündungen im Mund oder an den Lippen, Schwellungen im Mund (Lippen- und Zungenödem)
        • Probleme beim Wasserlassen (Urinieren), insbesondere wenn Sie damit bereits Probleme haben
      • Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
        • Einstellstörungen des Auges auf unterschiedliche Sehweiten
        • Nesselsucht (Urtikaria)
    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    Nebenwirkungen
    • Viele der aufgeführten Nebenwirkungen können auf die anticholinergen Eigenschaften von IpraBronch® zurückgeführt werden. Wie jede inhalative Therapie kann IpraBronch® Symptome einer lokalen Reizung zeigen. Die Nebenwirkungen basieren auf Daten aus klinischen Prüfungen und der Arzneimittelüberwachung der Anwendung nach der Zulassung.
    • Die häufigsten in klinischen Studien gemeldeten Nebenwirkungen waren Kopfschmerzen, Rachenreizung, Husten, Mundtrockenheit, gastrointestinale Motilitätsstörungen (einschließlich Verstopfung, Durchfall und Erbrechen), Übelkeit und Schwindel.
    • Die auf den MedDRA Systemorganklassen basierenden Nebenwirkungen und Häufigkeiten sind in der unten stehenden Tabelle aufgelistet. Die Häufigkeiten sind wie folgt definiert:
      • Sehr häufig (>/= 1/10),
      • Häufig (>/= 1/100 bis < 1/10),
      • Gelegentlich (>/= 1/1.000 bis < 1/100),
      • Selten (>/= 1/10.000 bis < 1/1.000),
      • Sehr selten (< 1/10.000)
      • Häufigkeit nicht bekannt (kann anhand der vorliegenden Daten nicht eingeschätzt werden)
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Gelegentlich
        • Überempfindlichkeit
        • Anaphylaktische Reaktion
        • Angioödem an Zunge, Lippen und Gesicht
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Häufig
        • Kopfschmerzen
        • Schwindel
    • Augenerkrankungen
      • Gelegentlich
        • Verschwommenes Sehen
        • Mydriasis(1)
        • Intraokulärer Druck erhöht(1)
        • Glaukom(1)
        • Augenschmerzen(1)
        • Augenhalos
        • Bindehauthyperämie
        • Hornhautödem
      • Selten
        • Akkommodationsstörungen
    • Herzerkrankungen
      • Gelegentlich
        • Palpitationen
        • Supraventrikuläre Tachykardie
      • Selten
        • Vorhofflimmern
        • Herzfrequenz erhöht
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • Häufig
        • Rachenreizung
        • Husten
      • Gelegentlich
        • Bronchospasmus
        • Paradoxer Bronchospasmus(2)
        • Laryngospasmus
        • Pharynxödem
        • Trockener Hals
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • Häufig
        • Mundtrockenheit
        • Übelkeit
        • Gastrointestinale Motilitätsstörungen
      • Gelegentlich
        • Mundödem
        • Geschmacksstörung
        • Durchfall
        • Verstopfung
        • Erbrechen
        • Stomatitis
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • Gelegentlich
        • Ausschlag
        • Juckreiz
      • Selten
        • Urtikaria
    • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
      • Gelegentlich
        • Harnretention(3)
    • (1) Augenkomplikationen wurden berichtet, wenn vernebeltes Ipratropiumbromid allein oder in Kombination mit einem adrenergen Beta2-Agonisten in Kontakt mit den Augen kommt.
    • (2) Wie bei anderen inhalativen Therapien kann eine inhalationsbedingte Bronchokonstriktion mit unmittelbarer Zunahme pfeifender Atemgeräusche nach Anwendung der Dosis auftreten. Dies muss unverzüglich mit einem schnell wirkenden inhalativen Bronchodilatator behandelt werden. IpraBronch® muss sofort abgesetzt, der Patient untersucht und bei Bedarf eine alternative Behandlung eingeleitet werden.
    • (3) Bei Patienten mit vorbestehender Blasenauslassobstruktion kann ein höheres Risiko für eine Harnretention bestehen.

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Ipratropium bromid 1-Wasser21 µgWirkstoff
    Ipratropium Kation16.22 µgk.A.
    Ipratropium bromid20 µgk.A.
    Citronensäure, wasserfrei+Hilfsstoff
    Ethanol8.4 mgHilfsstoff
    Norfluran+Hilfsstoff
    Wasser, gereinigt+Hilfsstoff

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