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Daten vom 23.03.2026 14:01 Uhr
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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.
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Allgemeine Produktinformationen
- Das Arzneimittel kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.
- Schlucken Sie die Kapsel unzerkaut mit etwas Flüssigkeit.
Anwendungsgebiete
- Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Aprepitant und gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als "Neurokinin-1(NK1)-Rezeptorantagonisten" bezeichnet wird. Im Gehirn gibt es einen speziellen Bereich, der Übelkeit und Erbrechen kontrolliert. Das Arzneimittel wirkt über die Blockierung von Signalen an diesen Bereich, wodurch Übelkeit und Erbrechen vermindert werden. Die Kapseln werden bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zusammen mit anderen Arzneimitteln zur Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen als Folge einer Chemotherapie (Krebsbehandlung) eingesetzt, die starke oder mäßige Übelkeit und Erbrechen auslösen kann (z. B. mit Cisplatin, Cyclophosphamid, Doxorubicin oder Epirubicin).
Indikation- Prävention von Übelkeit und Erbrechen bei hoch und moderat emetogener Chemotherapie bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren
- Hinweis
- Anwendung als Teil einer Kombinationstherapie
- Einnahme unabhängig von der Nahrungsaufnahme
- Hartkapseln sind unzerkaut einzunehmen
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie oder das Kind allergisch gegen Aprepitant oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- zusammen mit Arzneimitteln, die Pimozid (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen), Terfenadin und Astemizol (Arzneimittel zur Behandlung von Heuschnupfen und anderen Allergien) oder Cisaprid (Arzneimittel zur Behandlung von Verdauungsstörungen) enthalten. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie oder das Kind diese Arzneimittel einnehmen, da Ihre Behandlung vor Beginn der Einnahme des Arzneimittels geändert werden muss.
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Aprepitant - peroral- Überempfindlichkeit gegen Aprepitant
- gleichzeitige Anwendung mit Pimozid, Terfenadin, Astemizol oder Cisaprid
Vorsichtsmaßnahmen
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit dem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
- Teilen Sie dem Arzt vor der Behandlung mit, ob Sie oder das Kind eine Lebererkrankung haben, denn Ihre Leber ist für den Abbau dieses Arzneimittels im Körper wichtig. Daher muss der Arzt gegebenenfalls den Zustand Ihrer Leber oder der des Kindes überwachen.
- Kinder und Jugendliche
- Geben Sie Aprepitant 80 mg und 125 mg Kapseln nicht Kindern im Alter von unter 12 Jahren, da die 80-mg- und 125-mg-Kapseln in dieser Altersgruppe nicht untersucht wurden.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es ist zu berücksichtigen, dass manche Personen sich nach der Einnahme schwindelig oder schläfrig fühlen. Wenn Ihnen oder dem Kind schwindelig wird oder Sie oder das Kind sich schläfrig fühlen, sollten Sie oder das Kind nach Einnahme dieses Arzneimittels vermeiden, Fahrzeuge zu führen oder Maschinen zu bedienen oder Werkzeuge zu verwenden.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Aprepitant - peroral- mäßige bis schwere Leberfunktionsstörung
- Anwendung mit Vorsicht
- für Patienten mit mäßiger Leberfunktionsstörung nur begrenzte, für Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung keine Daten verfügbar
- CYP3A4-Interaktionen
- Aprepitant darf nur mit Vorsicht bei Patienten angewendet werden, die gleichzeitig mit oral verabreichten Wirkstoffen behandelt werden, die hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert werden und eine geringe therapeutische Breite haben wie Ciclosporin, Tacrolimus, Sirolimus, Everolimus, Alfentanil, Mutterkornalkaloid-Derivaten, Fentanyl und Chinidin
- gleichzeitige Anwendung mit Irinotecan muss mit besonderer Vorsicht angegangen werden, da diese Kombination zu erhöhter Toxizität führen kann
- gleichzeitige Anwendung mit Warfarin (CYP2C9-Substrat)
- Patienten unter Dauertherapie mit Warfarin müssen während der Therapie mit Aprepitant und innerhalb von 14 Tagen nach jeder 3-Tages-Therapie mit Aprepitant hinsichtlich der International Normalized Ratio (INR) engmaschig überwacht werden
- gleichzeitige Anwendung mit hormonalen Kontrazeptiva
- Wirksamkeit hormonaler Kontrazeptiva kann während und bis 28 Tage nach der Anwendung von Aprepitant vermindert sein
- daher sollten während der Behandlung sowie noch 2 Monate im Anschluss an die letzte Aprepitant-Dosis alternative nicht hormonelle unterstützende Maßnahmen zur Verhütung ergriffen werden
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Aprepitant - peroral- Aprepitant darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, es sei denn, es ist unbedingt erforderlich
- keine klinischen Daten zu exponierten Schwangerschaften vorliegend
- potentielle Auswirkungen der Veränderungen der Neurokininregulation auf die Reproduktion sind unbekannt
- das reproduktionstoxische Potential von Aprepitant wurde nicht vollständig bestimmt, da in Tierstudien keine höheren Expositionsspiegel als beim Menschen unter therapeutischer Exposition einer Dosis von 125 mg/80 mg erreicht werden konnten
- diese Studien zeigten keine direkt oder indirekt schädlichen Wirkungen im Hinblick auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung
- Kontrazeption bei Männern und Frauen
- Wirksamkeit hormonaler Kontrazeptiva kann während und bis 28 Tage nach Einnahme von Aprepitant vermindert sein
- alternative nicht hormonelle unterstützende Maßnahmen zur Verhütung sollten während der Behandlung und während der 2 Monate nach der letzten Dosis Aprepitant ergriffen werden
- Fertilität
- das Potential für Auswirkungen von Aprepitant auf die Fertilität konnte nicht vollständig bestimmt werden, da in Tierstudien keine höheren Expositionsspiegel erreicht wurden als beim Menschen unter therapeutischer Exposition
- diese Fertilitätsstudien zeigten keinen direkt oder indirekt schädlichen Effekt bezüglich Paarungsverhalten, Fertilität, embryonaler/fetaler Entwicklung oder Anzahl und Beweglichkeit der Spermien
- das Potential für Auswirkungen von Aprepitant auf die Fertilität konnte nicht vollständig bestimmt werden, da in Tierstudien keine höheren Expositionsspiegel erreicht wurden als beim Menschen unter therapeutischer Exposition
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Aprepitant - peroral- Stillen während der Behandlung nicht empfohlen
- nicht bekannt, ob Aprepitant beim Menschen in die Muttermilch ausgeschieden wird
- Aprepitant wird in die Milch säugender Ratten ausgeschieden
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Das Präparat kann Auswirkungen auf andere Arzneimittel sowohl während als auch nach der Behandlung haben. Einige Arzneimittel (wie Pimozid, Terfenadin, Astemizol und Cisaprid) dürfen nicht zusammen mit diesem Arzneimittel eingenommen werden oder es muss die Dosis angepasst werden.
- Die Wirkungen von diesem Präparat oder anderen Arzneimitteln können beeinflusst werden, wenn Sie das Arzneimittel zusammen mit z. B. den folgenden unten aufgeführten Arzneimitteln anwenden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden:
- Mittel zur Empfängnisverhütung, einschließlich der „Pille", Hautpflastern, Implantaten und bestimmten hormonabgebenden ,,Spiralen", wirken möglicherweise nicht richtig, wenn sie zusammen mit diesem Arzneimittel angewendet werden. Verwenden Sie während der Behandlung und noch 2 Monate im Anschluss an die Behandlung mit diesem Arzneimittel eine andere oder zusätzliche nicht hormonelle Verhütungsmethode.
- Ciclosporin, Tacrolimus, Sirolimus, Everolimus (Immunsuppressiva),
- Alfentanil, Fentanyl (Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen),
- Chinidin (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen),
- Irinotecan, Etoposid, Vinorelbin, Ifosfamid (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen),
- Arzneimittel, die Mutterkornalkaloid-Abkömmlinge wie Ergotamin und Dihydroergotamin enthalten (zur Behandlung von Migräne),
- Warfarin, Acenocoumarol (Blutverdünner; Bluttests können erforderlich sein),
- Rifampicin, Clarithromycin, Telithromycin (Antibiotika zur Behandlung von Infektionen),
- Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen),
- Carbamazepin (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen und Epilepsie),
- Midazolam, Triazolam, Phenobarbital (Arzneimittel zur Beruhigung oder zum Schlafen),
- Johanniskraut (pflanzliches Präparat zur Behandlung von Depressionen),
- Proteaseinhibitoren (Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen),
- Ketoconazol (ausgenommen Shampoo), (wird zur Behandlung des sogenannten Cushing-Syndroms angewendet, wenn der Körper zuviel Cortison produziert),
- Itraconazol, Voriconazol, Posaconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen),
- Nefazodon (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen),
- Kortison-Präparate (wie Dexamethason und Methylprednisolon),
- Arzneimittel zur Behandlung von Angstzuständen (wie Alprazolam),
- Tolbutamid (ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes).
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie oder das Kind andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Pimozid / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
H1-Antihistaminika, nicht-sedierende / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten / Johanniskraut
Colchicin / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
CYP3A-Substrate / Lonafarnib
mittelschwer Vitamin-K-Antagonisten / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Corticosteroide / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Dapoxetin / Aprepitant
Estrogene und Gestagene / (Fos-)Aprepitant
Tolbutamid / Aprepitant
Mutterkorn-Alkaloide / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten / Rifamycine
Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten / Carbamazepin
Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten / Hydantoine
Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten / Barbiturate
Calcineurin-Inhibitoren / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Ivabradin / CYP3A4-Inhibitoren, mittelstarke
CFTR-Modulatoren / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
Proteinkinase-Inhibitoren / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
CYP3A4-Substrate, diverse / Enzalutamid
CYP3A4-Substrate, diverse / Dabrafenib
Eliglustat / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Tolvaptan / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Naloxegol / CYP3A4-Inhibitoren, mittelstarke
Azol-Antimykotika / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
CYP3A4-Substrate, diverse / Lumacaftor
Phosphodiesterase-5-Hemmer / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Siponimod / CYP3A4-Inhibitoren, mittelstarke
CYP3A4-Substrate, sensitive / Selpercatinib
Daridorexant / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
Aldosteron-Antagonisten / CYP3A-Inhibitoren, moderate und schwache
Elacestrant / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
Omaveloxolon / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
Ivosidenib / CYP3A4-Inhibitoren, starke und moderate
Cariprazin / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
Mavacamten / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
Pralsetinib / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
Avapritinib / CYP3A4-Inhibitoren, moderate und starke
Entrectinib / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
Dexamethason (okulär) / CYP3A4-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate / Avacopan
CYP3A4-Substrate / Belzutifan
Repotrectinib / P-Glykoprotein-Inhibitoren und/oder CYP3A4-Inhibitoren, starke und moderate
Rimegepant / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
Opioide, CYP3A4-Substrate / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
Deutivacaftor, Tezacaftor und Vanzacaftor / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
Nirogacestat / CYP3A4-Inhibitoren, starke und moderate
Thiotepa / CYP2B6-, CYP3A4-Inhibitoren
(Levo-)Methadon / CYP3A4-Inhibitoren, moderate und starke
Guanfacin / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
geringfügig Benzodiazepine / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Desfesoterodin / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Ticagrelor / CYP3A4-Inhibitoren, mittelstarke
CYP3A4-Substrate, diverse / Ledipasvir
Antineoplastische Mittel / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Chinidin / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Cyclophosphamid / (Fos-)Aprepitant
Ospemifen / CYP3A4-Inhibitoren
Clindamycin / CYP3A4-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse / Sarilumab
Nitisinon / CYP3A4-Inhibitoren
Naldemedin / CYP3A4-Inhibitoren, mittelstarke
Amlodipin / Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
CYP3A4-, OATP1B1-, OATP1B3-Substrate / Remdesivir
Enfortumab Vedotin / CYP3A4-Inhibitoren
CYP3A-Substrate / Ritlecitinib
CYP3A4-Substrate / Maralixibat
CYP3A4-Substrate / Omaveloxolon
CYP3A4-Substrate / Dexamethason
Macitentan / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
Encorafenib / CYP3A-Inhibitoren, moderate
Acalabrutinib / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
CYP3A4-Substrate / Vadadustat
CYP3A4-Substrate / Iptacopan
CYP3A4-Substrate / Sparsentan
Sparsentan / CYP3A-Inhibitoren, moderate
Efavirenz / CYP3A4-Inhibitoren
Bexaroten / CYP3A4-Inhibitoren
Solifenacin und Tamsulosin / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
Sirolimus, extern / CYP3A4-Inhibitoren
CYP2C9-, CYP2C19-, CYP2D6- und CYP3A4/5-Substrate / Sirolimus, extern
Atorvastatin / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
Capivasertib / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
CYP3A4-, CYP1A2-, CYP2C-Substrate / Meropenem und Vaborbactam
Docetaxel / CYP3A-Substrate
Mizolastin / CYP3A4-Inhibitoren, starke und CYP3A4-Substrate
Ruxolitinib / CYP3A4-Inhibitoren, moderate
Ribociclib / CYP3A4-Inhibitoren, moderate und schwache
CYP3A4-Substrate / Repotrectinib
CYP3A4-Substrate / Tiratricol
unbedeutend Bedaquilin / CYP3A4-Inhibitoren
CYP3A-Substrate / RelugolixWarnhinweise
- Dieses Arzneimittel darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, außer es ist eindeutig erforderlich. Wenn Sie oder das Kind schwanger sind oder stillen, eine Schwangerschaft vermuten oder planen, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels den Arzt um Rat.
- Informationen zur Empfängnisverhütung finden Sie unter Kategorie "Wechselwirkungen".
- Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel in die Muttermilch abgegeben wird; Stillen wird deshalb während der Behandlung mit diesem Arzneimittel nicht empfohlen.
- Wenden Sie sich vor der Einnahme dieses Arzneimittels unbedingt an den Arzt, wenn Sie oder das Kind stillen oder stillen möchten.
Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit hereditärer Fructose-Intoleranz nicht angewendet werden.Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit ist nicht empfohlen.Dosierungsanleitung
- Halten Sie sich immer genau an die Absprache mit dem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen oder dem Kind geben. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Nehmen Sie das Arzneimittel immer zusammen mit anderen Arzneimitteln ein, um Übelkeit und Erbrechen vorzubeugen. Nach Ihrer Behandlung mit diesem Präparat wird Ihr Arzt Sie oder das Kind bitten, weitere Arzneimittel zur Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen anzuwenden. Dazu gehören ein Kortikosteroid (wie Dexamethason) und ein "5-HT3-Antagonist" (wie Ondansetron). Fragen Sie beim Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt oral
- Tag 1:
- eine 125-mg-Kapsel 1 Stunde vor der Durchführung der Chemotherapie
- sowie
- Tage 2 und 3:
- jeweils eine 80-mg-Kapsel.
- Wenn keine Chemotherapie gegeben wird, nehmen Sie das Arzneimittel morgens ein.
- Wenn eine Chemotherapie gegeben wird, nehmen Sie das Arzneimittel 1 Stunde vor Beginn der Chemotherapie ein.
- Tage 2 und 3:
- Tag 1:
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
- Es sollten nie mehr Kapseln eingenommen werden, als vom Arzt verordnet. Bitte wenden Sie sich umgehend an einen Arzt, wenn Sie oder das Kind mehr als die verordnete Dosis eingenommen haben.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
- Sollten Sie oder das Kind eine Einnahme vergessen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, der Ihnen weitere Anweisungen geben wird.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie den Arzt oder Apotheker.
Dosierung- Prävention von Übelkeit und Erbrechen bei emetogener Chemotherapie
- Erwachsene
- Anwendung von Aprepitant über 3 Tage als Teil eines Therapieschemas mit einem Kortikosteroid und 5-HT3-Antagonisten
- 1. Tag: 125 mg Aprepitant peroral 1mal / Tag
- 2. Tag: 80 mg Aprepitant peroral 1mal / Tag
- 3. Tag: 80 mg Aprepitant peroral 1mal / Tag
- Therapieschemata auf Basis von klinischen Studien
- hoch emetogene Chemotherapie
- 1. Tag
- 125 mg Aprepitant peroral, 1 Stunde vor Beginn der Chemotherapie
- 12 mg Dexamethason peroral, 30 Min. vor Beginn der Chemotherapie
- 5-HT3-Antagonisten in Standarddosierung (siehe Fachinfo des gewählten 5-HT3-Antagonisten)
- 2. Tag
- 80 mg Aprepitant peroral, morgens
- 8 mg Dexamethason peroral, morgens
- 3. Tag
- 80 mg Aprepitant peroral, morgens
- 8 mg Dexamethason peroral, morgens
- 4. Tag
- 8 mg Dexamethason peroral, morgens
- 1. Tag
- moderat emetogene Chemotherapie
- 1. Tag
- 125 mg Aprepitant peroral, 1 Stunde vor Beginn der Chemotherapie
- 12 mg Dexamethason peroral, 30 Min. vor Beginn der Chemotherapie
- 5-HT3-Antagonisten in Standarddosierung (siehe Fachinfo des gewählten 5-HT3-Antagonisten)
- 2. Tag
- 80 mg Aprepitant peroral, morgens
- 3. Tag
- 80 mg Aprepitant peroral, morgens
- 1. Tag
- hoch emetogene Chemotherapie
- Anwendung von Aprepitant über 3 Tage als Teil eines Therapieschemas mit einem Kortikosteroid und 5-HT3-Antagonisten
- Kinder und Jugendliche (12 - 17 Jahre)
- Anwendung von Aprepitant über 3 Tage als Teil eines Therapieschemas mit 5-HT3-Antagonisten
- 1. Tag: 125 mg Aprepitant peroral 1mal / Tag
- 2. Tag: 80 mg Aprepitant peroral 1mal / Tag
- 3. Tag: 80 mg Aprepitant peroral 1mal / Tag
- jeweils 1 Stunde vor Beginn der Chemotherapie (falls an Tag 2, 3 keine Chemo gegeben wird, einnahme morgens)
- Empfehlungen zur Dosierung des 5-HT3-Antagonisten, siehe Fachinformation des Präparates
- bei gleichzeitiger Gabe eines Kortikosteroids: nur 50 % der üblichen Kortikosteroids-Dosis anwenden
- Anwendung von Aprepitant über 3 Tage als Teil eines Therapieschemas mit 5-HT3-Antagonisten
- Erwachsene
Dosisanpassung
- Patienten mit Nierenfunktionsstörung oder Dialysepatienten mit terminaler Niereninsuffizienz
- keine Dosisanpassung erforderlich
- Leberfunktionsstörung
- leicht
- keine Dosisanpassung erforderlich
- mäßig
- Anwendung mit Vorsicht (begrenzte klinische Daten)
- schwer
- Anwendung mit Vorsicht (keine klinischen Daten vorhanden)
- leicht
- Geschlecht
- keine Dosisanpassung aufgrund des Geschlechts erforderlich
- ältere Patienten (> / = 65 Jahre)
- keine Dosisanpassung erforderlich
- Kinder und Jugendliche (>/= 6 Monate - < 12 Jahre)
- Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen, keine Daten
- Dosierungsempfehlungen s. Fachinformation zum Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Beenden Sie die Einnahme und konsultieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken, die schwerwiegend sein können und die unter Umständen dringend ärztlich behandelt werden müssen:
- Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz, Atemnot oder Schluckbeschwerden (Häufigkeit nicht bekannt, kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden); dies sind Anzeichen einer allergischen Reaktion.
- Andere Nebenwirkungen, über die berichtet wurde, sind nachfolgend aufgelistet.
- Häufig treten folgende Nebenwirkungen auf (können bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Verstopfung, Verdauungsbeschwerden,
- Kopfschmerzen,
- Müdigkeit,
- Appetitverlust,
- Schluckauf,
- erhöhte Mengen von Leberenzymen in Ihrem Blut.
- Gelegentlich treten folgende Nebenwirkungen auf (können bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Schwindel, Schläfrigkeit,
- Akne, Ausschlag,
- Angstgefühl,
- Aufstoßen, Übelkeit, Erbrechen, saures Aufstoßen, Bauchschmerzen, trockener Mund, Blähungen,
- vermehrt Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen,
- Schwäche, allgemeines Unwohlsein,
- Hitzewallungen/Rötung des Gesichts oder der Haut,
- schneller oder unregelmäßiger Herzschlag,
- Fieber mit erhöhtem Infektionsrisiko, verminderte Anzahl roter Blutkörperchen.
- Selten treten folgende Nebenwirkungen auf (können bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Wahrnehmungsstörung, Energielosigkeit, Geschmacksstörungen,
- Sonnenlichtempfindlichkeit, übermäßiges Schwitzen, ölige Haut, wunde Haut, juckender Ausschlag, Stevens-Johnson-Syndrom/toxische epidermale Nekrolyse (seltene schwere Hautreaktion),
- Euphorie (Hochgefühl), Desorientiertheit,
- bakterielle Infektion, Pilzinfektion,
- schwere Verstopfung, Magengeschwür, Entzündung des Dünn- und Dickdarms, wunder Mund, Völlegefühl,
- häufiges Wasserlassen, Ausscheidung von mehr Urin als üblich, Vorhandensein von Zucker oder Blut im Urin,
- Beschwerden im Brustkorb, Schwellungen, Veränderung der Art zu Laufen,
- Husten, Schleim im hinteren Rachenraum, Reizung des Rachens, Niesen, Halsschmerzen,
- Bindehautentzündung (Tränen und Juckreiz),
- Ohrgeräusche,
- Muskelkrämpfe, Muskelschwäche,
- übermäßiger Durst,
- verlangsamter Herzschlag, Herzkreislauferkrankungen,
- verminderte Anzahl weißer Blutzellen, niedrige Blut-Natrium-Werte, Gewichtsverlust.
- Häufig treten folgende Nebenwirkungen auf (können bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Aprepitant - peroral- Infektionen und parasitäre Erkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Candidiasis
- Staphylokokkeninfektion
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Blut- und des Lymphsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- febrile Neutropenie
- Anämie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Immunsystems
- ohne Häufigkeitsangabe
- Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich anaphylaktischer Reaktionen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- verminderter Appetit
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Polydipsie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Psychiatrische Erkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Angstgefühl
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Orientierungsstörung
- euphorische Stimmung
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Nervensystems
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Kopfschmerzen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Schwindelgefühl
- Somnolenz
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Geschmacksstörung
- kognitive Störung
- Lethargie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Augenerkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Konjunktivitis
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Tinnitus
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Herzerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Palpitationen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Bradykardie
- kardiovaskuläre Erkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Gefäßerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Hitzewallungen/Hitzegefühl
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schluckauf
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Schmerzen im Oropharynx
- Niesen
- Husten
- postnasale Schleimbildung
- Rachenreizung
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Obstipation
- Dyspepsie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Aufstoßen
- Übelkeit, Erbrechen
- Übelkeit und Erbrechen waren Wirksamkeitsparameter in den ersten 5 Tagen nach Chemotherapie und wurden erst danach als Nebenwirkungen berichtet
- gastroösophageale Refluxerkrankung
- Abdominalschmerzen
- Mundtrockenheit
- Flatulenz
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Ulcus duodeni mit Perforation
- Stomatitis
- aufgetriebener Bauch
- harter Stuhl
- neutropenische Kolitis
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Ausschlag
- Akne
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Lichtempfindlichkeitsreaktion
- Hyperhidrose
- Seborrhö
- Hautausschlag mit Juckreiz
- Hautläsion
- Stevens-Johnson-Syndrom
- toxische epidermale Nekrolyse
- ohne Häufigkeitsangabe
- Pruritus
- Urtikaria
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Skelettmuskulatur- und Bindegewebserkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Muskelspasmen
- Muskelschwäche
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen der Nieren und der Harnwege
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Dysurie
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Pollakisurie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Abgeschlagenheit
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Asthenie
- Unwohlsein
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Ödeme
- Brustkorbbeschwerden
- Gangstörungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Untersuchungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- erhöhte ALT-Werte
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- erhöhte AST-Werte
- erhöhte Werte der alkalischen Phosphatase im Blut
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erythrozyten im Urin nachweisbar
- Natriumwerte im Blut erniedrigt
- Gewichtsabnahme
- erniedrigte Neutrophilenzahl
- Glukose im Urin nachweisbar
- vermehrte Urinausscheidung
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
weitere Nebenwirkungen wurden bei erwachsenen Patienten unter Behandlung mit Aprepitant bei Übelkeit und Erbrechen nach Operationen (PONV) mit größerer Häufigkeit als unter Ondansetron beobachtet:
- Erkrankungen des Nervensystems
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hypästhesie
- sensorische Störungen
- Dysarthrie
- Schlaflosigkeit
- ohne Häufigkeitsangabe
- Augenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Miosis
- reduzierte Sehschärfe
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums
- ohne Häufigkeitsangabe
- Dyspnoe
- Giemen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- ohne Häufigkeitsangabe
- Schmerzen im Oberbauch
- veränderte Darmgeräusche
- Obstipation (bei Patienten unter höherer Aprepitant-Dosis beobachtet)
- Übelkeit
- Magenbeschwerden
- Subileus (bei Patienten unter höherer Aprepitant-Dosis beobachtet)
- ohne Häufigkeitsangabe
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Aprepitant 80 mg Wirkstoff Cellulose, mikrokristallin + Hilfsstoff Drucktinte mg Hilfsstoff Schellack + k.A. Eisen (II,III) oxid + k.A. Propylenglycol + k.A. Gelatine + Hilfsstoff Hypromellose 2910 mg Hilfsstoff Natrium dodecylsulfat + Hilfsstoff Poloxamer 407 mg Hilfsstoff Saccharose 80 mg Hilfsstoff Titan dioxid + Hilfsstoff Gesamt Natrium Ion 5 µg Zusatzangabe Gesamt Natrium Ion 0.22 µmol k.A. -
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