AKSUNIM 50 mg/g Creme

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Steckbrief : AKSUNIM 50 mg/g Creme

  • 14235876
  • Creme
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  • Basics GmbH

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  • Allgemeine Produktinformationen

    • Waschen Sie vor und nach dem Auftragen der Creme die Hände sorgfältig. Nach dem Auftragen dürfen die behandelten Bereiche nicht mit Verbänden oder Pflastern abgedeckt werden.
    • Für jede Behandlung öffnen Sie einen neuen Beutel. Nach der Anwendung wird der im Beutel verbliebene Cremerest weggeworfen. Geöffnete Beutel dürfen nicht für eine spätere Verwendung aufbewahrt werden.
      • Waschen Sie sich vor dem Zubettgehen die Hände und die zu behandelnde Hautstelle mit milder Seife und Wasser. Gründlich abtrocknen.
      • Öffnen Sie einen neuen Beutel und drücken Sie etwas Creme auf die Fingerspitze.
      • Tragen Sie die Creme auf das betroffene Hautareal auf. Reiben Sie die Creme vorsichtig ein, bis sie eingezogen ist.
      • Werfen Sie den geöffneten Beutel nach der Anwendung der Creme weg. Waschen Sie die Hände mit Wasser und Seife.
      • Lassen Sie die Creme etwa 8 Stunden in die Haut einwirken. Während dieser Zeit dürfen Sie weder baden noch duschen.
      • Waschen Sie nach etwa 8 Stunden das mit der Creme behandelte Hautareal mit milder Seife und Wasser.
    • Für weitere Informationen siehe Gebrauchsinformation.

    Anwendungsgebiete

    • Ihr Arzt kann das Arzneimittel zur Behandlung der folgenden Erkrankung verschreiben:
      • Aktinische Keratose
        • Aktinische Keratosen sind raue Bereiche der Haut, die bei Menschen auftreten, die während ihres bisherigen Lebens viel der Sonnenstrahlung ausgesetzt waren. Einige sind hautfarben, andere gräulich, rosa, rot oder braun. Sie können flach und schuppig sein oder erhaben, rau, hart und warzenartig. Das Präparat sollte nur angewendet werden bei flachen aktinischen Keratosen im Gesicht und auf der Kopfhaut bei Patienten mit einem gesunden Immunsystem, wo Ihr Arzt entschieden hat, dass dieses Arzneimittel für Sie die am besten geeignete Behandlung ist.
    • Es unterstützt Ihr körpereigenes Immunsystem bei der Produktion natürlicher Substanzen, die Ihrem Körper helfen, die aktinische Keratose zu bekämpfen.

    Indikation
    • topische Behandlung von klinisch typischen, nicht hyperkeratotischen, nicht hypertrophen aktinischen Keratosen (AKs) im Gesicht oder auf der Kopfhaut bei immunkompetenten Erwachsenen, wenn die Größe oder die Anzahl der Läsionen die Wirksamkeit und / oder die Akzeptanz einer Kryotherapie begrenzen und andere topische Behandlungsmöglichkeiten kontraindiziert oder weniger geeignet sind
    Art der Anwendung
    • topische Anwendung
    • vor dem Auftragen
      • Hände gründlich waschen
      • Behandlungsbereich mit milder Seife und Wasser waschen und sorgfältig abtrocknen
    • Auftragen und Einwirkzeit
      • ausreichend Creme auftragen, um den Behandlungsbereich ganz zu bedecken
      • Creme in den Behandlungsbereich einreiben, bis sie eingezogen ist
      • Creme soll 8 Stunden auf der Haut verbleiben
        • Anwendung vor dem Zubettgehen
        • während der Einwirkzeit auf Duschen und Baden verzichten
    • Abwaschen der Creme
      • nach der Einwirkzeit mit milder Seife und Wasser
      • abschließend Hände gründlich waschen
    • einmal geöffnete Beutel nicht nochmals verwenden

    Gegenanzeigen

    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
      • wenn Sie allergisch gegen Imiquimod oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

    Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Imiquimod - extern
    • Überempfindlichkeit gegen Imiquimod

    Vorsichtsmaßnahmen

    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden,
        • wenn Sie schon früher einmal Imiquimod oder andere, ähnliche Arzneimittel angewendet haben.
        • wenn Sie an einer Autoimmunerkrankung leiden.
        • wenn Sie eine Organtransplantation hatten.
        • wenn Sie kein normales Blutbild haben.
        • Verwenden Sie das Präparat erst, wenn der zu behandelnde Bereich nach einer vorhergehenden medikamentösen oder operativen Behandlung abgeheilt ist.
        • Vermeiden Sie den Kontakt mit Augen, Lippen und Nasenschleimhaut. Bei versehentlichem Kontakt die Creme durch Abspülen mit Wasser entfernen.
        • Wenden Sie die Creme nicht innerlich an.
        • Verwenden Sie nicht mehr Creme als Ihr Arzt Ihnen verordnet hat.
        • Decken Sie die behandelte Stelle nach dem Auftragen nicht mit einem Verband oder Pflaster ab.
        • Falls Reaktionen an der behandelten Stelle auftreten, die Ihnen starke Unannehmlichkeiten bereiten, waschen Sie die Creme mit einer milden Seife und Wasser ab. Sobald die Reaktionen abgeklungen sind, können Sie die Behandlung fortsetzen.
        • Verwenden Sie während der Behandlung keine Höhensonne oder Ganzkörperbräuner und vermeiden Sie soweit möglich direktes Sonnenlicht. Im Freien schützende Kleidung und breitkrempige Hüte tragen.
      • Aufgrund der Wirkungsweise dieses Arzneimittels besteht die Möglichkeit, dass sich eine bereits bestehende Entzündung im behandelten Bereich verschlimmert.
      • Während der Behandlung und bis zur Abheilung kann der behandelte Bereich deutlich anders aussehen als die normale Haut.
      • Kinder und Jugendliche
        • Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Dieses Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Imiquimod - extern
    • Äußere Feigwarzen, superfizielles Basalzellkarzinom und aktinische Keratose
      • Kontakt mit Augen, Lippen und Nasenschleimhaut vermeiden
      • Verschlechterung entzündlicher Hauterscheinungen möglich
      • Vorsicht bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen
        • Abwägung zwischen dem Nutzen einer Behandlung mit Imiquimod und dem mit einer möglichen Verschlimmerung ihrer Autoimmunerkrankung verbundenen Risiko
      • Vorsicht bei organtransplantierten Patienten
        • Abwägung zwischen dem Nutzen einer Behandlung mit Imiquimod und dem mit einer möglichen Organabstoßung oder Graft-versus-host-Reaktion verbundenen Risiko
      • Anwendung auf geschädigter Haut
        • kann eine erhöhte systemische Resorption von Imiquimod zur Folge haben, die zu einem erhöhten Risiko von unerwünschten Wirkungen führen kann
        • sollte nach vorheriger medikamentöser oder chirurgischer Behandlung erst dann eingesetzt werden, wenn die Haut abgeheilt ist
      • Okklusivverband
        • Anlegen eines Okklusivverbandes während der Behandlung wird nicht empfohlen
      • lokale Entzündungsreaktion der Haut
        • in seltenen Fällen kann nach nur wenigen Anwendungen eine heftige nässende oder erosive lokale Entzündungsreaktion der Haut auftreten
        • können begleitet oder eingeleitet werden durch grippeähnliche Symptome, einschließlich
          • Unwohlsein
          • Fieber
          • Übelkeit
          • Muskelschmerzen
          • Schüttelfrost
        • Unterbrechung der Therapie oder Dosisanpassung sollte erwogen werden
      • Patienten mit reduzierter hämatologischer Reserve
        • Anwendung mit Vorsicht und unter enger Beobachtung eines erfahrenen Arztes
    • Äußerliche Feigwarzen
      • bisher nur begrenzte Erfahrungen bei der Behandlung von Feigwarzen im Bereich der Vorhaut bei Männern
        • Behandlung dieser Patientengruppe nur empfohlen, wenn tägliche Vorhauthygiene durchgeführt wird
        • Sicherheitsdaten für unbeschnittene Männer bei 3mal wöchentlicher Behandlung mit Imiquimod und täglicher Vorhauthygiene umfassen weniger als 100 Patienten
        • andere Studie ohne tägliche Vorhauthygiene: 2 Fälle von schwerer Phimose und 1 Fall mit einer zur Beschneidung führenden Striktur beobachtet
          • Frühzeichen für eine Striktur sind lokale Hautreaktionen (z. B. Erosion, Ulzeration, Ödem, Verhärtung) oder zunehmende Schwierigkeiten beim Zurückziehen der Vorhaut
          • falls diese Symptome auftreten, soll die Behandlung sofort abgebrochen werden
        • Behandlung nur empfohlen, wenn eine tägliche Vorhauthygiene durchgeführt wird
      • Behandlung urethraler, intravaginaler, zervikaler, rektaler oder intraanaler Warzen nicht empfehlenswert
      • offene Geschwüre oder Wunden
        • Behandlung darf erst eingeleitet werden, nachdem diese vollkommen abgeheilt sind
      • Hautreaktionen
        • lokale Hautreizungen, z. B. Erythem, Erosion, Exkoriation/Schuppenbildung und Ödem treten häufig auf
        • andere lokale Reaktionen, wie z. B. Induration, Ulzeration, Verschorfung und Bläschenbildung, ebenfalls beobachtet
        • bei nicht tolerierbarer Hautreaktion
          • Arzneimittel durch Waschen des behandelten Bereichs mit Wasser und einer milden Seife entfernen
          • Behandlung kann fortgesetzt werden, sobald die Hautreaktion abgeklungen ist
        • erhöhtes Risiko für schwere lokale Hautreizungen bei Anwendung in höheren als den empfohlenen Dosen
          • in seltenen Fällen auch unter sachgemäßer Anwendung schwere lokale Hautreizungen, die eine Behandlung erforderlich machten und/oder zu einer vorübergehenden körperlichen Beeinträchtigung geführt haben
          • in Fällen, wo derartige Reaktionen am Ausgang der Harnröhre auftraten, hatten einige Frauen Schwierigkeiten beim Wasserlassen, die eine Notfallkatheterisierung und eine Behandlung des betroffenen Bereichs erforderlich machten
      • Anwendung von Imiquimod unmittelbar im Anschluss an eine Behandlung mit anderen kutan applizierten Mitteln zur Behandlung äußerlicher Feigwarzen im Genital- und Perianalbereich
        • bisher keine klin. Erfahrungen
      • Geschlechtsverkehr
        • vor dem Geschlechtsverkehr muss Imiquimod von der Haut abgewaschen werden
        • Reißfestigkeit von Kondomen und Scheidenpessaren könnte beeinträchtigt werden, daher gleichzeitige Anwendung nicht empfohlen
        • ggf. andere Methoden der Empfängnisverhütung erwägen
      • immunsupprimierte Patienten
        • wiederholte Behandlung nicht empfohlen
      • HIV-positive Patienten
        • geringere Wirksamkeit bei der Beseitigung der Feigwarzen
    • Superfizielles Basalzellkarzinom
      • Behandlung des Basalzellkarzinoms mit Imiquimod innerhalb von 1 cm um die Augenlider, die Nase, die Lippen oder den Haaransatz nicht untersucht
      • Aussehen der betroffenen Haut kann sich während der Therapie und bis zum Abheilen merklich von der normalen Haut unterscheiden
      • lokale Hautreaktionen
        • häufig, aber die Intensität dieser Reaktionen nimmt im Allgemeinen während der Therapie ab oder die Reaktionen bilden sich nach Abschluss der Behandlung zurück
        • Intensität der lokalen Hautreaktionen (z. B. Erythem) steht im Zusammenhang mit der Rate der vollständigen Abheilungen
        • lokale Hautreaktionen können auf die Stimulation der lokalen Immunantwort zurückzuführen sein
        • falls erforderlich, kann eine Behandlungspause von mehreren Tagen gemacht werden
          • Behandlung kann wieder aufgenommen werden, wenn die Hautreaktion abgeklungen ist
      • klinisches Ergebnis der Therapie
        • kann nach der Regenerierung der behandelten Haut etwa 12 Wochen nach Ende der Behandlung beurteilt werden
      • Verwendung bei immunsupprimierten Patienten
        • keine klin. Erfahrungen
      • Patienten mit rezidivierenden und vorbehandelten BCCs
        • keine klin. Erfahrungen, daher Anwendung bei bereits vorbehandelten Tumoren nicht empfohlen
      • große Tumoren (> 7,25 cm2)
        • geringere Wahrscheinlichkeit des Ansprechens auf die Imiquimod-Therapie
      • behandelte Hautoberfläche sollte vor Sonneneinwirkung geschützt werden
    • Aktinische Keratose
      • für AK klinisch atypische oder malignitätsverdächtige Läsionen sollten einer Biopsie unterzogen werden, um die geeignete Behandlung zu bestimmen
      • Imiquimod wurde nicht für die Behandlung aktinischer Keratosen auf Augenlidern, im Inneren der Nase oder der Ohren oder auf dem Lippenbereich innerhalb des Lippenrots untersucht
        • Kontakt mit diesen Stellen daher vermeiden
      • nur sehr begrenzte Daten über die Anwendung für die Behandlung aktinischer Keratosen an anatomischen Stellen außerhalb des Gesichts und der Kopfhaut
      • aktinische Keratose auf den Unterarmen und Händen
        • Erfahrungen unterstützen Wirksamkeit bei diesem Anwendungszweck nicht
        • Anwendung nicht empfohlen
      • Behandlung von AK-Läsionen
        • mit starker Hyperkeratose oder Hypertrophie, wie bei Hauthörnern nicht empfohlen
        • vor Abheilung der Haut, nach einer vorhergehenden Behandlung mit anderen Arzneimitteln oder nach chirurgischen Eingriffen, nicht empfohlen
      • lokale Hautreaktionen
        • Aussehen der betroffenen Haut kann sich während der Therapie und bis zum Abheilen merklich von der normalen Haut unterscheiden
        • lokale Hautreaktionen treten häufig auf, aber die Intensität dieser Reaktionen nimmt im Allgemeinen während der Therapie ab oder die Reaktionen bilden sich nach Abschluss der Behandlung zurück
        • in seltenen Fällen kann es bereits nach nur einigen Anwendungen zu starken lokalen Entzündungsreaktionen (einschließl. nässender Haut oder Hauterosion) kommen
        • es besteht ein Zusammenhang zwischen der vollständigen Heilungsrate und der Intensität der lokalen Hautreaktionen (z. B. Erythem)
        • lokale Hautreaktionen können auf die Stimulation der lokalen Immunantwort zurückzuführen sein
        • Imiquimod kann entzündliche Hauterkrankungen verschlimmern
        • wenn die lokalen Hautreaktionen dem Patienten großes Unbehagen verursachen oder sehr stark sind, kann die Behandlung für einige Tage ausgesetzt werden
          • Behandlung kann wieder aufgenommen werden, wenn die Hautreaktionen zurückgegangen sind
          • möglicherweise Stärke der lokalen Hautreaktionen im zweiten Behandlungszyklus niedriger als im ersten
      • keiner der Behandlungszeiträume sollte aufgrund von ausgelassenen Dosen oder Behandlungspausen über 4 Wochen hinaus ausgedehnt werden
      • klinisches Ergebnis der Therapie
        • kann nach der Regeneration der behandelten Haut ca. 4 - 8 Wochen nach Ende der Behandlung beurteilt werden
      • erneute Behandlung aktinischer Keratosen, die nach einem oder zwei Behandlungszeiträumen abgeheilt waren und wieder aufttreten
        • keine Daten vorliegen
        • Anwendung nicht empfohlen
      • Patienten mit > 8 AK-Läsionen
        • geringere vollständige Heilungsrate als Patienten mit < 8 Läsionen gem. Daten einer offenen klinischen Studie
      • da Bedenken hinsichtlich einer erhöhten Empfindlichkeit für einen Sonnenbrand bestehen
        • Verwendung von Sonnenschutzmitteln wird angeraten
        • für Dauer der Anwendung sollten Patienten natürliches oder künstliches Sonnenlicht (Sonnenbank bzw. die Behandlung mit UVA-/B-Licht) minimieren oder meiden
        • behandelte Hautoberfläche ist vor Sonneneinwirkung zu schützen
      • systemische Reaktionen
        • Grippeähnliche systemische Symptome können starke lokale Hautreaktionen begleiten oder diesen sogar vorausgehen
          • dazu zählen u. a. Abgeschlagenheit, Übelkeit, Fieber, Myalgien, Arthralgien und Schüttelfrost
        • Unterbrechung der Anwendung oder eine Dosisanpassung ist dann in Erwägung zu ziehen
        • Anwendung bei Patienten mit verminderter hämatologischer Reserve
          • mit Vorsicht
          • unter enger Beobachtung eines erfahrenen Arztes
      • Patienten mit kardialer, hepatischer oder renaler Beeinträchtigung
        • nicht in klinischen Studien eingeschlossen
        • Therapie dieser Patienten sollte unter enger Beobachtung eines erfahrenen Arztes erfolgen
      • Anwendung bei immunsupprimierten Patienten und/oder bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen
        • Unbedenklichkeit und Wirksamkeit des Arzneimittels bei immunsupprimierten Patienten (z.B. organtransplantierte Patienten) und/oder bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen ist nicht nachgewiesen
        • es liegen keine klinische Erfahrungen bei immunsuppremierten Pateinten vor
        • Anwendung darf bei diesen Patienten nur mit Vorsicht erfolgen
        • Nutzen einer Behandlung mit Imiquimod für diese Patienten ist gegen das Risiko einer möglichen Organabstoßung oder Graft-versus-host-Reaktion bzw. einer möglichen Verschlechterung der Autoimmunerkrankung abzuwägen
    Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Imiquimod - extern
    • bei Anwendung in der Schwangerschaft Vorsicht geboten
      • Anwendung nur dann, wenn erwarteter Nutzen für die Mutter das mögliche Risiko für den Fötus rechtfertigt
    • keine klin. Daten über die Anwendung von Imiquimod bei Schwangeren
    • tierexperimentelle Studien
      • lassen nicht auf direkte oder indirekte schädliche Auswirkungen auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung schließen
    • Fertilität
      • potentielles Risiko für den Menschen nicht bekannt
      • keine klin. Daten vorhanden
    Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Imiquimod - extern
    • es muss eine Entscheidung darüber getroffen werden, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die Behandlung mit verzichtet werden soll/die Behandlung zu unterbrechen ist
      • dabei sowohl Nutzen des Stillens für das Kind als auch Nutzen der Therapie für die Frau berücksichtigen
    • keine Empfehlung zur Anwendung während der Stillzeit
      • obwohl weder nach einmaliger noch nach mehrmaliger topischer Anwendung quantifizierbare Serumspiegel (> 5 ng / ml) erreicht wurden
    • nicht bekannt ob Imiquimod/Metabolite in die Muttermilch übergehen
    • Risiko für das Neugeborene/Kind kann nicht ausgeschlossen werden

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
      • Es sind keine Arzneimittel bekannt, die zu Wechselwirkungen mit diesem Arzneimittel führen.

    Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
    keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben
    mittelschwer Immunsuppressiva / Imiquimod

    Warnhinweise

    • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Sie müssen Ihren Arzt/Ihre Ärztin darüber informieren, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird mit Ihnen die Risiken und Vorteile einer Behandlung während der Schwangerschaft besprechen.
    • Stillzeit
      • Stillen Sie Ihren Säugling während der Behandlung nicht, da nicht bekannt ist, ob Imiquimod in die Muttermilch übertritt.

    Enthält Parahydroxybenzoesäure/deren Ester Parabene (Alkyl-p-hydroxybenzoate) als Konservierungsmittel. Kann bei oraler, parenteraler, bronchopulmonaler und lokaler Applikation Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen.Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.

    Dosierungsanleitung

    • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Kinder und Jugendliche
      • Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen.
    • Erwachsene
      • Tragen Sie das Arzneimittel 3-mal wöchentlich auf z.B. montags, mittwochs und freitags. Ein Beutel enthält genügend Creme, um ein 25 cm2 großes Behandlungsareal abzudecken.

     

    • Dauer der Behandlung
      • Setzen Sie die Behandlung vier Wochen lang fort. Vier Wochen nach Beendung dieser ersten Behandlung wird Ihr Arzt Ihre Haut beurteilen. Wenn die Läsionen nicht alle verschwunden sind, kann eine weitere vierwöchige Behandlung notwendig sein.

     

    • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
      • Waschen Sie die überschüssige Menge mit Wasser und einer milden Seife ab. Sobald etwaige Hautreaktionen abgeklungen sind, dürfen Sie die Behandlung fortsetzen.
      • Wenn Sie das Präparat versehentlich verschlucken, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

     

    • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
      • Falls Sie eine Anwendung mit diesem Präparat vergessen haben, kann die Behandlung nachgeholt werden, sobald das Versehen bemerkt wird. Anschließend wird wieder nach dem gewohnten Behandlungsplan verfahren.
      • Tragen Sie die Creme nicht mehr als einmal pro Tag auf.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Dosierung

    Basiseinheit: 1 Beutel enthält 12,5 mg Imiquimod in 250 mg Creme (5 %); 1 g Creme enthält 50 mg Imiquimod

    • Behandlung aktinischer Keratosen (AKs) im Gesicht oder auf der Kopfhaut bei immunkompetenten Erwachsenen
      • Behandlung sollte von einem Arzt begonnen und begleitet werden
      • Dosierung
        • 3 x / Woche (z. B. Montag, Mittwoch und Freitag) vor dem Zubettgehen auftragen
          • Creme 8 Std. lang auf der Haut belassen
          • ausreichend Creme auftragen, um den Behandlungsbereich ganz zu bedecken
        • Maximaldosis: Inhalt eines Beutels
        • Behandlungsdauer: 4 Wochen
        • Beurteilung der Abheilung der AKs nach einem 4-wöchigen behandlungsfreien Zeitraum
          • Läsionen noch vorhanden
            • Behandlung weitere 4 Wochen fortsetzen
            • keine vollständige Abheilung aller Läsionen bei der Kontrolluntersuchung rund 8 Wochen nach dem letzten 4-wöchigen Behandlungszeitraum
              • eine weitere 4-wöchige Behandlung in Erwägung ziehen
            • bei unzureichendem Ansprechen der Läsionen
              • andere Behandlung empfohlen
          • Wiederauftreten bereits abgeheilter Läsionen
            • erneute Behandlung mit 1 oder 2 weiteren 4-wöchigen Behandlungszeiträumen nach einer mind. 12-wöchigen Behandlungspause
      • Unterbrechung des Behandlungsablaufs
        • bei Auftreten intensiver lokaler Entzündungsreaktionen
        • Infektion im Behandlungsbereich
          • geeignete weitere Maßnahmen ergreifen
        • Behandlungszeitraum sollte aufgrund solcher Behandlungspausen oder wegen vergessener Cremeanwendungen dennoch max. 4 Wochen betragen
      • ausgelassene Dosis
        • Creme auftragen, sobald es bemerkt wird
        • danach mit dem üblichen Therapieplan fortfahren
        • Creme allerdings nicht mehr als einmal pro Tag auftragen
      • Kinder und Jugendliche
        • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen nicht empfohlen (es liegen keine Daten vor)
        • Kinder mit Molluscum Contagiosum
          • keine Anwendung des Präparats wegen mangelnder Wirksamkeit in dieser Indikation

    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
      • Schwerwiegende Hautreaktionen wurden selten berichtet.
    • Beenden Sie die Anwendung und kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt,
      • wenn Sie Hautveränderungen oder Pickel auf Ihrer Haut bemerken, die anfänglich als kleine, rote Bereiche auftreten und im weiteren Verlauf wie kleine Zielscheiben aussehen und möglicherweise mit Beschwerden wie Juckreiz, Fieber, allgemeines Krankheitsgefühl, schmerzenden Gelenken, Sehstörungen, Sodbrennen, schmerzenden oder juckenden Augen und Mundschleimhautentzündung einhergehen.
    • Informieren Sie schnellstmöglich Ihren Arzt oder Apotheker,
      • wenn Sie sich nicht wohl fühlen, während Sie das Präparat anwenden.
      • wenn Ihre Haut zu stark auf die Behandlung reagiert. Verwenden Sie die Creme nicht weiter und waschen Sie den betroffenen Bereich mit Wasser und einer milden Seife.
      • wenn Sie anfälliger für Infektionen sind. Es kann bei Ihnen schneller ein blauer Fleck entstehen oder Sie können sich müde fühlen. Dies kann ein Anzeichen für eine Erniedrigung der Zahl der Blutkörperchen sein, die bei einigen Patienten festgestellt wurde.
    • Einige Patienten stellten eine Veränderung der Hautfarbe an denjenigen Stellen fest, an denen Imiquimod aufgetragen worden war. Während die meisten Veränderungen mit der Zeit zurückgehen, können sie bei manchen Patienten dauerhaft bestehen bleiben.
    • Einige Patienten, die an Autoimmunerkrankungen leiden, könnten eine Verschlechterung ihrer Beschwerden bemerken. Wenn Sie irgendwelche Veränderungen während der Behandlung mit der Creme feststellen, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt.
    • Bei einer kleinen Zahl von Patienten kam es zu einem Haarverlust an der Behandlungsstelle oder im umgebenden Bereich.
    • Andere Nebenwirkungen
      • Viele Nebenwirkungen von Imiquimod sind auf die lokale Wirkung auf Ihre Haut zurückzuführen. Die lokalen Hautreaktionen können ein Zeichen sein, dass das Arzneimittel wie beabsichtigt wirkt.
      • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
        • leichtes Jucken der behandelten Haut
      • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
        • Schmerzen
        • Brennen
        • Reizung
        • Hautrötung
        • Kopfschmerzen
        • Appetitlosigkeit (Anorexie)
        • Brechreiz
        • Muskelschmerzen
        • Gelenkschmerzen
        • Müdigkeit
      • Wenn eine Hautreaktion während der Behandlung zu unangenehm wird, sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber. Er wird Ihnen vielleicht raten, das Präparat einige Tage abzusetzen (um eine kurze Ruhepause in der Behandlung einzulegen). Wenn Eiter oder andere Hinweise auf Infektionen auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber.
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
        • Veränderungen am Applikationsort (Bluten, Entzündung, Wundsekret, Empfindlichkeit, Schwellung, kleine geschwollene Bereiche in der Haut, Kribbeln, Schorf- und Narbenbildung, Ulzeration, Wärmegefühl oder Unbehagen)
        • Entzündung der Nasenschleimhaut
        • verstopfte Nase
        • Grippe oder grippeähnliche Symptome
        • Depressionen
        • Augenreizung
        • Schwellung der Augenlider
        • Halsschmerzen
        • Durchfall
        • aktinische Keratose
        • Gesichtsschwellung
        • Geschwüre
        • Gliederschmerzen
        • Fieber
        • Schwäche
        • Schüttelfrost
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind

    Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Imiquimod - extern
    • äußere Feigwarzen
      • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Infektion
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Herpes simplex
          • Candidiasis des Genitalbereichs
          • Vaginitis
          • Bakterieninfektion
          • Pilzinfektion
          • Infektion des oberen Atmungstraktes
          • Vulvitis
      • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Lymphadenopathie
      • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Anorexie
      • Psychiatrische Erkrankungen
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Schlaflosigkeit
          • Depression
      • Erkrankungen des Nervensystems
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Kopfschmerzen
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Parästhesie
          • Benommenheit
          • Migräne
          • Schläfrigkeit
      • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Tinnitus
      • Gefässerkrankungen
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Hautröte
      • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Pharyngitis
          • Rhinitis
      • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Brechreiz
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Bauchschmerzen
          • Diarrhoe
          • Erbrechen
          • Rektalbeschwerden
          • Stuhldrang
      • Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Pruritus
          • Dermatitis
          • Follikulitis
          • Erythematöser Ausschlag
          • Ekzem
          • Hautausschlag
          • verstärkte Schweißbildung
          • Juckreiz
      • Sklelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Muskelschmerzen
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Arthralgie
          • Rückschmerzen
      • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Dysurie
      • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Schmerzen im Genitalbereich beim Mann
          • Beschwerden im Penisbereich
          • schmerzhafter Geschlechtsverkehr
          • Erektionsstörungen
          • Uterovaginaler Prolaps
          • Vaginalschmerzen
          • atrophische Vaginitis
          • Vulvabeschwerden
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
          • Pruritus am Applikationsort
          • Schmerzen am Applikationsort
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Brennen am Applikationsort
          • Reizung am Applikationsort
          • Müdigkeit
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Pyrexie
          • grippeähnliche Erkrankung
          • Schmerzen
          • Asthenie
          • Unbehagen
          • Rigor
    • superfizielles Basalzellkarzinom
      • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Infektion
          • Pusteln
      • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Lymphadenopathie
      • Psychiatrische Erkrankungen
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Reizbarkeit
      • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Brechreiz
          • trockener Mund
      • Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Dermatitis
      • Sklelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Rückenschmerzen
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
          • Pruritus am Applikationsort
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Schmerzen am Applikationsort
          • Brennen am Applikationsort
          • Reizung am Applikationsort
          • Erythem am Applikationsort
          • Bluten am Applikationsort
          • Papeln am Applikationsort
          • Parästhesie am Applikationsort
          • Ausschlag am Applikationsort
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • grippeähnliche Erkrankung
          • Exsudat am Applikationsort
          • Entzündung am Applikationsort
          • Ödem am Applikationsort
          • Schorfbildung am Applikationsort
          • Hautzerstörung am Applikationsort
          • Schwellung am Applikationsort
          • Bläschen am Applikationsort
          • Lethargie
    • aktinische Keratose
      • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Herpes simplex
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Infektion
          • Pusteln
          • Grippe
          • Rhinitis
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • Hautinfektion
      • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Lymphadenopathie
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • Hämoglobin erniedrigt
          • Leukozytenzahl erniedrigt
          • Neutrophilenzahl erniedrigt
          • Thrombozytenzahl vermindert
      • Erkrankungen des Immunsystems
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • Verschlimmerung von Autoimmunerkrankungen
      • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Anorexie
          • Glucose im Blut erhöht
      • Psychiatrische Erkrankungen
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Schlaflosigkeit
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Depression
          • Reizbarkeit
      • Erkrankungen des Nervensystems
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Kopfschmerzen
          • Schwindelgefühl
      • Augenerkrankungen
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Bindehautreizungen
          • Ödem am Augenlid
      • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • verstopfte Nase
          • Pharyngolyryngealschmerzen
      • Leber- und Gallenerkrankungen
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • Leberenzym erhöht
      • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Übelkeit
          • Durchfall
          • Erbrechen
          • Brechreiz
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Mundtrockenheit
          • Abdominalschmerz
      • Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
        • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
          • Erythem
          • Hautschorf
          • Hautabschuppung
          • Hautödem
          • Hautulkus
          • Hauthypopigmentierung
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Dermatitis
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Gesichtsödem
          • aktinische Keratose
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • Hautreaktionen außerhalb vom Behandlungsbereich
        • ohne Häufigkeitsangabe
          • Alopezie
          • Erythema multiforme
          • Stevens-Johnson-Syndrom
          • kutaner Lupus erythematodes
          • Hauthyperpigmentierung
      • Sklelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Muskelschmerzen
          • Arthralgie
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Rückenschmerzen
          • Gliederschmerzen
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
          • Erythem an der Applikationsstelle
          • Schorf an der Applikationsstelle
          • Exfoliation an der Applikationsstelle
          • Trockenheit an der Applikationsstelle
          • Ödem an der Applikationsstelle
          • Ulkus an der Applikationsstelle
          • Absonderung an der Applikationsstelle
          • Pruritus an der Applikationsstelle
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Reaktion an der Applikationsstelle
          • Schmerzen an der Applikationsstelle
          • Schwellung an der Applikationsstelle
          • Brennen an der Applikationsstelle
          • Irritation / Reizung an der Applikationsstelle
          • Ausschlag an der Applikationsstelle
          • Müdigkeit
          • Fieber
          • Grippeähnliche Erkrankung
          • Schmerz
          • Brustkorbschmerzen
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Dermatitis an der Applikationsstelle
          • Blutung an der Applikationsstelle
          • Papeln an der Applikationsstelle
          • Parästhesie an der Applikationsstelle
          • Überempfindlichkeit an der Applikationsstelle
          • Entzündung an der Applikationsstelle
          • Narbenbildung an der Applikationsstelle
          • Hautzerstörung an der Applikationsstelle
          • Bläschen an der Applikationsstelle
          • Wärme an der Applikationsstelle
          • Exsudat an der Applikationsstelle
          • Hyperästhesie am Applikationsort
          • Asthenie
          • Schüttelfrost
          • Lethargie
          • Unbehagen
          • Rigor
          • Entzündung

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Imiquimod50 mgWirkstoff
    Benzyl alkohol50 mgKonservierungsstoff
    Cetylalkohol22 mgHilfsstoff
    Glycerol+Hilfsstoff
    Isostearinsäure+Hilfsstoff
    Methyl 4-hydroxybenzoat2 mgKonservierungsstoff
    Octadecan-1-ol31 mgHilfsstoff
    Polysorbat 60+Hilfsstoff
    Propyl 4-hydroxybenzoat0.2 mgKonservierungsstoff
    Sorbitan stearat+Hilfsstoff
    Vaselin, weiß+Hilfsstoff
    Wasser, gereinigt+Hilfsstoff
    Xanthan gummi+Hilfsstoff

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