Xifaxan 550 mg Filmtabletten

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Steckbrief : Xifaxan 550 mg Filmtabletten

  • 14041451
  • Filmtabletten
  • 98 ST
  • Norgine GmbH

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  • Allgemeine Produktinformationen

    • Die empfohlene Dosis beträgt zweimal täglich 1 Tablette, mit einem Glas Wasser eingenommen.

    Anwendungsgebiete

    • Diese Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Rifaximin. Rifaximin ist ein Antibiotikum zur Bekämpfung von Bakterien, die eine Störung der Hirnfunktion bei bestehender Lebererkrankung verursachen können (zu den Symptomen dieser Erkrankung gehören Erregung, Verwirrtheit, Muskelprobleme, Sprechschwierigkeiten und in einigen Fällen Koma).
    • Die Filmtabletten werden bei Erwachsenen mit Lebererkrankung angewendet, um das Wiederauftreten von Episoden einer manifesten Störung der Hirnfunktion bei bestehender Lebererkrankung zu vermindern.
    • Das Präparat kann entweder allein oder gemeinsam mit Arzneimitteln, die Lactulose (ein Abführmittel) enthalten, eingenommen werden.

    Indikation
    • zur Verminderung des Wiederauftretens von Episoden einer manifesten hepatischen Enzephalopathie bei Patienten >/= 18 Jahren indiziert
    • Hinweise
      • offizielle Richtlinien zur bestimmungsgemäßen Anwendung von antibakteriellen Mitteln sind zu beachten
    Art der Anwendung
    • orale Einnahme
      • mit einem Glas Wasser
      • mit oder ohne Nahrung

    Gegenanzeigen

    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
      • wenn Sie allergisch gegen
        • Rifaximin
        • ähnliche Antibiotikatypen (wie Rifampicin oder Rifabutin)
        • einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
      • wenn Sie eine Obstruktion (einen Verschluss) im Darm haben.

    Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Rifaximin - peroral
    • Überempfindlichkeit gegen Rifaximin oder Rifamycin-Derivate
    • intestinale Obstruktion

     

    Vorsichtsmaßnahmen

    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.
      • Unter der Behandlung mit dem Arzneimittel kann Ihr Urin eine rötliche Farbe annehmen. Dies ist völlig normal.
      • Die Behandlung mit Antibiotika, einschließlich Rifaximin, kann schweren Durchfall verursachen.
      • Dieser kann auch noch mehrere Monate nach dem Ende der Behandlung auftreten. Wenn während oder nach der Anwendung von dieserm Arzneimittel schwere Durchfälle bei Ihnen auftreten, müssen Sie die Einnahme von dem Präparat abbrechen und sich unverzüglich an Ihren Arzt wenden.
      • Wenn Ihre Lebererkrankung schwerwiegend ist, muss Ihr Arzt Sie sorgfältig überwachen.
      • Kinder und Jugendliche
        • Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird nicht empfohlen. Dieses Arzneimittel wurde nicht bei Kindern und Jugendlichen geprüft.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Dieses Arzneimittel sich normalerweise nicht auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen aus, bei einigen Patienten kann es jedoch Schwindelgefühle verursachen. Wenn Sie sich schwindelig fühlen, sollten Sie kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen.

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Rifaximin - peroral
    • Arzneimittel nicht anzuwenden bei Patienten mit klinischen Zeichen einer invasiven Enteritis wie z. B. bei Fieber oder blutigem Stuhl
    • Clostridium difficile assoziierte Diarrhö (CDAD)
      • CDAD wurde bei Anwendung von fast allen antibakteriellen Substanzen beobachtet, einschließlich Rifaximin
      • potentieller Zusammenhang einer Rifaximin-Behandlung mit CDAD und der pseudomembranösen Colitis (PMC) kann nicht ausgeschlossen werden
      • Therapie mit Antibiotika verändert normale Darmflora, was zu Überwucherung mit C. difficile führen kann
      • C. difficile produziert Toxine, die zur Entwicklung von CDAD beitragen
      • CDAD daher bei allen den Patienten erwägen, bei denen nach einer Antibiotika-Anwendung eine Diarrhö auftritt
    • begleitende Anwendung
      • anderer Rifamycine
        • aufgrund der fehlenden Daten und des Risikos einer schweren Störung der Darmflora mit unbekannten Folgen nicht empfohlen
      • von einem P-Glykoprotein-Inhibitor (z.B. Ciclosporin)
        • Vorsicht ist geboten
      • von Warfarin / oralen Antikoagulantien
        • wenn eine gleichzeitige Verabreichung notwendig ist, muss die INR zu Beginn und bei Absetzen der Behandlung mit Rifaximin engmaschig überwacht werden
          • unter Umständen muss die Dosis der oralen Antikoagulanzien angepasst werden, um den gewünschten Grad der Antikoagulation aufrechtzuerhalten
        • bei Patienten, die eine Erhaltungstherapie mit Warfarin erhielten und denen Rifaximin verordnet wurde, wurden sowohl Erhöhungen als auch Verminderungen der INR (International Normalized Ratio) beobachtet (in einigen Fällen in Verbindung mit Blutungsereignissen)
    • rötliche Verfärbung des Urins
      • trotz minimale Resorption (< 1%) kann Rifaximin zu einer rötlichen Verfärbung des Urins führen
      • Patient muss darauf hingewiesen werden
    • Leberfunktionsstörungen
      • Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung (Child-Pugh C) und Patienten mit einem MELD (Model for End-Stage Liver Disease) Score > 25: Vorsicht bei der Anwendung
    • Nierenfunktionsstörungen
      • Pharmakokinetik von Rifaximin bisher nicht untersucht
      • wegen der minimalen gastrointestinalen Resorption von Rifaximin nur sehr geringer Prozentanteil von Rifaximin im Urin ausgeschieden (Wiederfindungsrate im Urin nach oraler Anwendung: < 0,3%)
    Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Rifaximin - peroral
    • als Vorsichtsmaßnahme ist die Einnahme von Rifaxim während der Schwangerschaft nicht empfohlen
    • keine oder nur begrenzte Daten zur Anwendung von Rifaximin bei Schwangeren vorliegend
    • tierexperimentelle Studien:
      • zeigten vorübergehenden Effekt auf Ossifikation und Skelettveränderungen am Fötus
      • klinische Relevanz dieser Erkenntnisse beim Menschen ist unbekannt
    • Fertilität
      • tierexperimentelle Studien:
        • keine direkten oder indirekten schädlichen Auswirkungen auf die männliche oder weibliche Fertilität
    Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Rifaximin - peroral
    • unter Abwägung der Vorteile des Stillens für das Kind gegen den Therapienutzen für die Frau muss entschieden werden, ob das Stillen eingestellt oder die Rifaximin-Therapie abgesetzt bzw. darauf verzichtet werden soll
    • nicht bekannt, ob Rifaximin und/oder dessen Metabolite in die Muttermilch übergeht
    • Risiko für den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Arzneimittel anwenden:
        • Antibiotika (Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen)
        • Warfarin (Arzneimittel zur Vorbeugung von Blutgerinnseln)
        • Antiepileptika (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie)
        • Antiarrhythmika (Arzneimittel zur Behandlung eines anormalen Herzrhythmus)
        • Cyclosporin (Immunsuppressivum)
        • Orale Kontrazeptiva

    Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
    keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben
    mittelschwer Vitamin-K-Antagonisten / Rifamycine
    Osimertinib / Rifamycine
    Padeliporfin / Stoffe mit photosensibilisierenden Effekten
    geringfügig Kontrazeptiva, orale / Rifaximin
    Rifaximin / P-Glykoprotein-Inhibitoren
    Methotrexat / Breitbandantibiotika, orale nicht-resorbierbare

    Warnhinweise

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme von Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel einem ungeborenen Kind schaden könnten. Die Filmtabletten dürfen daher nicht angewendet werden, wenn Sie schwanger sind.
    • Stillzeit
      • Es ist nicht bekannt, ob Rifaximin über die Muttermilch von Ihrem Kind aufgenommen werden kann. Deshalb dürfen diese Filmtabletten nicht angewendet werden, wenn Sie stillen.

    Mit Flüssigkeit einnehmen.Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.

    Dosierungsanleitung

    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Die empfohlene Dosis beträgt zweimal täglich 1 Tablette, mit einem Glas Wasser eingenommen.

     

    • Dauer der Anwendung
      • Setzen Sie die Einnahme diesem Präparat fort, bis Ihr Arzt Ihnen sagt, dass Sie die Einnahme beenden sollen.

     

    • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
      • Wenn Sie mehr als die empfohlene Anzahl Tabletten eingenommen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, auch wenn Sie keinerlei Probleme bei sich feststellen.

     

    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
      • Nehmen Sie die nächste Dosis zur üblichen Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

     

    • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
      • Brechen Sie die Einnahme von dem Arzneimittel nicht ab, ohne vorher mit Ihrem Arzt darüber gesprochen zu haben, denn Ihre Symptome könnten zurückkehren.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Dosierung
    • Verminderung des Wiederauftretens von Episoden einer manifesten hepatischen Enzephalopathie
      • 1 Filmtablette (entsprechend 550 mg Rifaximin) 2mal / Tag

    Dosisanpassung

    • Niereninsuffizienz
      • Anwendung mit Vorsicht, aber keine Dosisanpassung vorgesehen
      • keine klinischen Daten verfügbar
    • Leberinsuffizienz
      • höhere systemische Exposition
      • keine Dosisanpassung erforderlich, da Rifaximin lokal wirkt
      • schwere Leberfunktionsstörung (Child-Pugh C) oder MELD (Model for End-Stage Liver Disease) Score > 25
        • Anwendung mit Vorsicht
    • ältere Patienten
      • keine Dosisanpassung erforderlich, da Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit keine Unterschiede zwischen älteren und jüngeren Patienten zeigten
    • Kinder und Jugendliche (< 18 Jahre)
      • Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen

    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Brechen Sie die Einnahme von diesem Arzneimittel ab und wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bei sich feststellen:
      • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
        • Wenn Sie Blutungen aus erweiterten Blutgefäßen entlang der Speiseröhre
          (Ösophagusvarizen) haben.
        • Wenn Sie schweren Durchfall während oder nach der Behandlung mit diesem Arzneimittel bekommen. Der Grund dafür kann eine Darminfektion sein.
      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
        • Wenn Sie eine allergische Reaktion, eine anaphylaktische Reaktion, Überempfindlichkeit oder Angioödeme bekommen. Die Häufigkeit ist nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht bestimmt werden). Symptome können sein:
          • Schwellung des Gesichts, der Zunge oder im Rachenbereich,
          • Schluckbeschwerden
          • Nesselausschlag und Atembeschwerden.
        • Unerwartete oder ungewöhnliche Blutungen oder Blutergüsse. Der Grund dafür kann eine Abnahme der Blutplättchenanzahl im Blut sein, wodurch sich das Blutungsrisiko erhöht.
    • Weitere Nebenwirkungen, die auftreten könnten
      • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
        • Depressive Stimmung
        • Schwindelgefühl
        • Kopfschmerzen
        • Atemnot
        • Übelkeit oder Erbrechen
        • Oberbauchschmerzen und/oder Blähbauch
        • Durchfall
        • Ansammlung von Flüssigkeit in der Bauchhöhle (Aszites)
        • Ausschlag oder Juckreiz
        • Muskelkrämpfe
        • Gelenkschmerzen
        • Schwellung der Fußknöchel, Füße oder Finger
      • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
        • Hefepilzinfektionen (wie z. B. Soor)
        • Harnwegsinfektion (wie z. B. Harnblasenentzündung)
        • Anämie (verringerte Anzahl roter Blutkörperchen, die zu blasser Haut und Schwäche oder Atemnot führen kann)
        • Appetitverlust
        • hoher Kaliumgehalt im Blut
        • Verwirrtheit
        • Angstgefühl
        • Schläfrigkeit
        • Schlafstörungen
        • Gleichgewichtsstörungen
        • Gedächtnisverlust oder Gedächtnisstörungen
        • Aufmerksamkeitsstörung
        • Verminderte Berührungsempfindlichkeit
        • Krampfanfälle
        • Hitzewallungen
        • Flüssigkeitsansammlung in der Pleurahöhle
        • Bauchschmerzen
        • Mundtrockenheit
        • Muskelschmerzen
        • Häufigeres Wasserlassen als normalerweise
        • Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Wasserlassen
        • Fieber
        • Flüssigkeitseinlagerung
        • Stürze
      • Selten: kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen
        • Brustinfektionen einschließlich Lungenentzündung
        • Entzündung des Unterhautgewebes
        • Infektionen der oberen Atemwege (Nase, Mund, Rachen)
        • Schnupfen
        • Wasserverlust des Körpers
        • Veränderter Blutdruck
        • Dauerhafte Atemprobleme (wie chronische Bronchitis)
        • Verstopfung
        • Rückenschmerz
        • Eiweiß im Urin
        • Schwächegefühl
        • Blutergüsse
        • Schmerzen während/nach Eingriffen
      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
        • Ohnmacht oder das Gefühl einer bevorstehenden Ohnmacht
        • Hautentzündung, Ekzem (juckende, rote, trockene Haut)
        • Verringerung der Blutplättchen (im Blut angezeigt)
        • Veränderungen der Leberfunktion (im Bluttest angezeigt)
        • veränderte Blutgerinnung (INR-Wert im Bluttest)
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Rifaximin - peroral
    • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Candidiasis
        • Herpes simplex
        • Nasopharyngitis
        • Pharyngitis
        • Infektionen der oberen Atemwege
        • Harnwegsinfektion
        • Clostridien-Infektion
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Pneumonie
        • Cellulitis
        • Rhinitis
    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Lymphozytose
        • Monozytose
        • Neutropenie
        • Anämie
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Thrombozytopenie
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • anaphylaktische Reaktionen einschließlich
          • anaphylaktischer Schock
          • Hypersensitivität
          • Angioödem
    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen:
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Anorexie / verminderter Appetit
        • Dehydration
        • Hyperkaliämie
    • Psychiatrische Erkrankungen
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Depression
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • depressive Verstimmung
        • abnormale Träume
        • Schlaflosigkeit
        • Nervosität
        • Verwirrtheitszustand
        • Angstgefühl
        • Hypersomnie
        • Insomnie
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Benommenheit
        • Kopfschmerz
        • Schwindelgefühl
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Gleichgewichtsstörungen
        • Amnesie
        • Konvulsion
        • Aufmerksamkeitsstörungen
        • Gedächtnisstörungen
        • Hypästhesie
        • Migräne
        • Parästhesie
        • Sinusitis-Kopfschmerz
        • Somnolenz
        • Dysguesie inkl. Aguesie
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Präsynkope
        • Synkope
    • Augenerkrankungen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Diplopie
    • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Ohrenschmerzen
        • Schwindel
    • Herzerkrankungen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Palpitation
    • Gefäßerkrankungen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Hitzewallungen
        • Hypertonie
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Hypotonie
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Dyspnoe
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Pleuraerguss
        • Husten
        • trockene Kehle
        • verstopfte Nase
        • Schmerzen im Mund- und Rachenraum
        • Rhinorrhö
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • chronisch- obstruktive Lungenerkrankung
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Kehlkopfödem
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Schmerzen im Oberbauch
        • Bauchschmerzen
        • Verstopfung
        • (plötzlicher) Stuhldrang
        • Diarrhö
        • Flatulenz
        • abdominale Aufblähung
        • Übelkeit
        • Erbrechen
        • Tenesmus ani
        • Aszites
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • trockene Lippen
        • Dyspepsie
        • Störungen der gastrointestinalen Motilität
        • Hämatochezie
        • schleimiger Stuhl
        • harter Stuhl
        • Ösophagusvarizenblutung
        • Mundtrockenheit
        • Magenbeschwerden
    • Leber- und Gallenerkrankungen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • erhöhte Aspartat-Aminotransferase- Werte
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Anomalie bei Leberfunktionstests
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Ausschläge
        • Pruritus
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • makulärer Ausschlag
        • Sonnenbrand
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Angioödem
        • Dermatitis
        • exfoliative Dermatitis
        • Ekzem
        • Erythem
        • Purpura
        • morbilliformer Hautausschlag
        • erythematöser Hautausschlag
        • Urtikaria
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Muskelspasmen
        • Arthralgie
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Rückenschmerzen
        • Muskelkrämpfe
        • Muskelschwäche
        • Myalgie
        • Nackenschmerzen
    • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Blut im Urin
        • Glykosurie
        • Pollakisurie
        • Polyurie
        • Proteinurie
        • Dysurie
    • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Polymenorrhö
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort:
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Pyrexie
        • periphere Ödeme
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Asthenie
        • Frösteln
        • kalter Schweiß
        • Hyperhidrose
        • grippeähnliche Erkrankungen
        • Schmerzen
        • Missempfindungen
        • Ödem
    • Verletzung, Vergiftung
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Sturz
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Kontusionen
        • Schmerzen während/nach Eingriffen
    • Untersuchungen
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Abweichungen der INR (International Normalised Ratio)

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Rifaximin550 mgWirkstoff
    Carboxymethylstärke, Natriumsalz+Hilfsstoff
    Cellulose, mikrokristallin+Hilfsstoff
    Glycerol distearat+Hilfsstoff
    Opadry OY-S-34907+Hilfsstoff
    Hypromellose+k.A.
    Titan dioxid+k.A.
    Dinatrium edetat+k.A.
    Propylenglycol+k.A.
    Eisen (III) oxid+k.A.
    Silicium dioxid, hochdispers+Hilfsstoff
    Talkum+Hilfsstoff
    Gesamt Natrium Ion1 mmolZusatzangabe
    Gesamt Natrium Ionmgk.A.

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