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Anwendungsgebiete
Indikation
- Therapie und Prophylaxe von Blutungen bei Patienten mit Hämophilie A (kongenitaler Faktor-VIII-Mangel)
- Hinweis
- auch zur Behandlung von erworbenem Faktor-VIII-Mangel einsetzbar
- auch zur Behandlung von erworbenem Faktor-VIII-Mangel einsetzbar
- zur i.v. Anwendung
- rekonstituierte Lösung vor Anwendung auf Raum- oder Körpertemperatur bringen
- langsam intravenös (mit vom Patienten als angenehm empfundener Geschwindigkeit) injizieren oder infundieren
- Injektions-/Infusionsgeschwindigkeit: max. 2 ml / Min
- Patient ist auf jegliche Sofortreaktionen zu beobachten
- wenn eine Reaktion erfolgt, die mit der Verabreichung in Zusammenhang gebracht werden könnte, in Abhängigkeit vom klinischen Zustand des Patienten, Infusionsgeschwindigkeit senken bzw. Infusion abbrechen
- Informationen zur Rekonstitution des Arzneimittels vor der Anwendung, siehe Fachinformation
Gegenanzeigen
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Blutgerinnungsfaktor VIII (human) - invasivÜberempfindlichkeit gegen den Wirkstoff
Vorsichtsmaßnahmen
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Blutgerinnungsfaktor VIII (human) - invasiv- die Therapie soll unter der Aufsicht und Überwachung eines Arztes erfolgen, der mit der Therapie von Hämophilie vertraut und erfahren ist
- Überempfindlichkeit
- allergieartige Überempfindlichkeitsreaktionen sind möglich
- das Produkt enthält Spuren anderer humaner Proteine außer Faktor VIII
- falls Symptome einer Überempfindlichkeit auftreten, sollte den Patienten geraten werden, die Anwendung des Produkts sofort zu unterbrechen und ihren Arzt aufzusuchen
- Patienten sollen über Frühzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen informiert werden, einschließlich quaddelartiger Hautausschlag, generalisierte Nesselsucht/Urtikaria, Engegefühl in der Brust, Stridor, Keuchen, Atemnot, Hypotonie und Anaphylaxie
- bei Auftreten eines Schocks
- sollen die aktuellen medizinischen Richtlinien zur Schockbehandlung beachtet werden
- ist die medizinische Standardtherapie bei Schock durchzuführen
- Inhibitoren
- Bildung neutralisierender Antikörper (Inhibitoren) gegen Faktor VIII ist eine bekannte Komplikation bei der Behandlung von Patienten mit Hämophilie A
- diese Inhibitoren sind stets gegen die prokoagulatorische Aktivität von Faktor VIII gerichtete IgG-Immunglobuline, die in Bethesda-Einheiten (B.E.) pro ml Plasma mittels eines modifizierten Assays quantifiziert werden
- Risiko, Inhibitoren zu entwickeln, korreliert mit dem Schweregrad der Erkrankung sowie der Exposition gegenüber dem Faktor VIII, wobei dieses Risiko innerhalb der ersten 50 Expositionstage am größten ist, besteht aber lebenslang, obwohl es nur gelegentlich auftritt
- klinische Relevanz der Inhibitorentwicklung ist abhängig vom Titer des Inhibitors, wobei niedrigtitrige Inhibitoren, die nur vorübergehend vorhanden sind oder dauerhaft niedrigtitrig bleiben, ein geringeres Risiko eines ungenügenden klinischen Ansprechens aufweisen als solche mit hohem Titer
- ganz allgemein sollten alle Patienten, die mit Blutgerinnungsfaktor VIII behandelt wurden, sorgfältig mittels klinischer Befunde und mit geeigneten Labortests hinsichtlich der Entwicklung von Inhibitoren überwacht werden
- wenn der erwartete Faktor-VIII-Spiegel nicht erreicht wird oder die Blutung nicht durch die Verabreichung einer geeigneten Dosis gestillt werden kann, sollte der Patient auf Faktor-VIII-Hemmkörper hin untersucht werden
- bei Patienten mit hohen Inhibitorspiegeln kann die Faktor-VIII-Therapie unwirksam sein und es müssen andere Therapiemöglichkeiten in Betracht gezogen werden
- Behandlung solcher Patienten sollte durch Ärzte erfolgen, die Erfahrung mit Hämophilie und mit Inhibitoren gegen Faktor VIII haben
- Bildung neutralisierender Antikörper (Inhibitoren) gegen Faktor VIII ist eine bekannte Komplikation bei der Behandlung von Patienten mit Hämophilie A
- Rückverfolgbarkeit
- um die Rückverfolgbarkeit biologischer Arzneimittel zu verbessern, sollten bei jeder Behandlung mit Faktor VIII der Handelsname und die Chargennummer des verabreichten Produktes klar dokumentiert werden
- auf diese Weise ist eine Verbindung zwischen Patient und Produktcharge herstellbar
- um die Rückverfolgbarkeit biologischer Arzneimittel zu verbessern, sollten bei jeder Behandlung mit Faktor VIII der Handelsname und die Chargennummer des verabreichten Produktes klar dokumentiert werden
- kardiovaskuläre Ereignisse
- bei Patienten mit bestehenden kardiovaskulären Risikofaktoren kann eine Substitutionstherapie mit Faktor VIII das kardiovaskuläre Risiko erhöhen
- Katheter-bezogene Komplikationen
- wenn ein zentraler Venenkatheter (ZVK) erforderlich ist, sollte an das Risiko ZVK-assoziierter Komplikationen, einschließlich lokaler Infektionen, Bakteriämie und Katheter-assoziierten Thrombosen (Thrombosen im Bereich des Katheters) gedacht werden
- Kinder und Jugendliche
- die aufgeführten Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen gelten sowohl für Erwachsene als auch für Kinder
- Virussicherheit / übertragbare Infektionserreger
- Standardmethoden zur Vermeidung von Infektionskrankheiten, die im Rahmen der Anwendung von aus menschlichem Blut oder Plasma hergestellten Arzneimitteln auftreten können, umfassen
- die Auswahl der Spender
- die Prüfung individueller Spenden und der Plasmapools auf spezifische Marker für Infektionen
- die Einbeziehung effektiver Herstellungsschritte zur Inaktivierung/Eliminierung von Viren
- trotz dieser Maßnahmen kann die Möglichkeit der Übertragung von Erregern bei der Anwendung von aus menschlichem Blut oder Plasma hergestellten Arzneimitteln nicht vollständig ausgeschlossen werden
- gilt auch für bisher unbekannte Viren und andere Pathogene
- die getroffenen Maßnahmen werden als wirksam angesehen für
- umhüllte Viren, wie z.B. das humane Immundefizienzvirus (HIV), das Hepatitis B-Virus (HBV) und das Hepatitis C-Virus (HCV)
- für die nicht-umhüllten Viren Hepatitis A (HAV) und (begrenzt) Parvovirus B19
- die ergriffenen Maßnahmen sind möglicherweise bei nicht umhüllten Viren wie Parvovirus B19 von begrenztem Wert
- eine Parvovirus B19-Infektion kann schwere Erscheinungen bei schwangeren Frauen (fetale Infektion) und Patienten mit einer Immunschwäche oder verstärkter Erythropoese (z.B. bei hämolytischer Anämie) hervorrufen
- Impfung
- für Patienten, die regelmäßig Präparate aus menschlichem Blut oder Plasma einschließlich Faktor VIII Präparate erhalten, grundsätzlich eine Impfung gegen Hepatitis A und Hepatitis B empfohlen
- Dokumentationspflicht gemäß Transfusionsgesetz beachten
- Standardmethoden zur Vermeidung von Infektionskrankheiten, die im Rahmen der Anwendung von aus menschlichem Blut oder Plasma hergestellten Arzneimitteln auftreten können, umfassen
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Blutgerinnungsfaktor VIII (human) - invasiv- Faktor VIII sollte nur nach eindeutiger Indikationsstellung während der Schwangerschaft angewendet werden
- keine Erfahrungen zur Anwendung während der Schwangerschaft vorliegend, da Hämophilie A nur in seltenen Fällen bei Frauen auftritt
- Reproduktionsstudien mit Faktor VIII am Tier wurden nicht durchgeführt
- Fertilität
- keine Daten vorliegend
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Blutgerinnungsfaktor VIII (human) - invasiv- Faktor VIII sollte nur nach eindeutiger Indikationsstellung während der Stillzeit angewendet werden
- keine Erfahrungen zur Anwendung während der Stillzeit vorliegend, da Hämophilie A nur in seltenen Fällen bei Frauen auftritt
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben geringfügig Concizumab / Faktor-VIII-, Faktor-IX-, Bypassing-PräparateWarnhinweise
Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit hereditärer Fructose-Intoleranz nicht angewendet werden.Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.
Dosierungsanleitung
Dosierung
Basisieinheit: nach Rekonstitution enthält 1 ml ca. 100 I.E. Gerinnungsfaktor VIII vom Menschen
- Therapie und Prophylaxe von Blutungen bei Patienten mit Hämophilie A (kongenitaler Faktor-VIII-Mangel)
- Therapie unter Aufsicht eines in der Hämophilie-Behandlung erfahrenen Arzt
- Therapieüberwachung
- zur Festlegung der benötigten Dosis und Infusionshäufigkeiten werden geeignete Bestimmungen der Faktor-VIII-Spiegel im Verlauf der Behandlung empfohlen
- Ansprechen auf Faktor VIII kann variieren, was sich an unterschiedlichen Halbwertszeiten und Recoveries zeigt
- eventuell Anpassung der auf dem Körpergewicht basierenden Dosis bei unter- oder übergewichtigen Patienten
- v.a. bei größeren chirurgischen Eingriffen ist eine genaue gerinnungsanalytische Überwachung (Faktor-VIII-Aktivität im Plasma) der Substitutionstherapie unerlässlich
- Überwachung der Patienten bezüglich einer Entwicklung von Inhibitoren gegen Faktor VIII
- Dosierung und Dauer abhängig von Schweregrad des Faktor-VIII-Mangels, Ort und Ausmaß der Blutung und dem individuellen klinischen Zustand des Patienten
- Menge des verabreichten Faktor VIII wird in Internationalen Einheiten (I.E.) angegeben (gegenwärtiger WHO-Standard für Faktor-VIII-Produkte)
- Angabe der Faktor-VIII-Aktivität im Plasma entweder als Prozentsatz (bezogen auf das normale Humanplasma) oder in I.E. (bezogen auf den Internationalen Standard für Faktor VIII im Plasma)
- 1 I.E. Faktor-VIII-Aktivität entspricht dem Faktor-VIII-Gehalt von 1 ml normalem Humanplasma
- Bedarfsbehandlung
- Berechnung der benötigten Dosis basierend auf dem empirischen Ergebnis, dass 1 I.E. Faktor VIII / kg KG die Faktor-VIII-Aktivität im Plasma um ca. 2 % (2 I.E. / dl) der normalen Aktivität anhebt
- Berechnung der benötigten Dosis nach folgender Formel
- erforderliche Einheiten = KG [kg] x gewünschter Faktor-VIII-Anstieg [% oder I.E. / dl] x 0,5
- Dosierung und Häufigkeit der Anwendung abhängig von der klinischen Wirksamkeit im Einzelfall
- bei den folgenden Blutungsereignissen soll die Faktor-VIII-Aktivität im Plasma (in % der Norm oder I.E. / dl) im entsprechenden Zeitraum nicht unterschritten werden
- Blutung
- beginnende Hämarthrosen, Muskelblutungen oder Blutungen in der Mundhöhle
- benötigter Faktor-VIII-Spiegel (% oder I.E. / dl): 20 - 40
- Häufigkeit der Dosierung: Wiederholung alle 12 - 24 Stunden
- Dauer der Behandlung: mind. 1 Tag, bis Beendigung des Blutungsereignisses (durch Schmerz angezeigt) oder bis Abschluss der Wundheilung
- ausgedehntere Hämarthrosen, Muskelblutungen oder Hämatome
- benötigter Faktor VIII-Spiegel: 30 - 60 (% oder I.E./dl)
- Wiederholung der Infusion: alle 12 - 24 Stunden
- Behandlungsdauer:
- 3 - 4 Tage, oder länger, bis Beseitigung des Schmerzzustandes und der akuten Bewegungseinschränkung
- lebensbedrohliche Blutungen
- benötigter Faktor VIII-Spiegel: 60 - 100 (% oder I.E./dl)
- Wiederholung der Infusion: alle 8 - 24 Stunden
- Behandlungsdauer:
- bis zur Aufhebung des lebensbedrohlichen Zustands
- chirurgische Eingriffe
- kleinere Eingriffe einschließlich Zahnextraktion
- benötigter Faktor VIII-Spiegel: 30 - 60 (% oder I.E./dl)
- Wiederholung der Infusion: alle 24 Stunden
- Behandlungsdauer:
- mind. 1 Tag, bis Abschluss der Wundheilung
- kleinere Eingriffe einschließlich Zahnextraktion
- größere Eingriffe:
- benötigter Faktor-VIII-Spiegel 80 - 100 (% oder I.E./dl) (prä- und postoperativ)
- Wiederholung der Infusion alle 8 - 24 Stunden
- genaue gerinnungsanalytische Überwachung (Faktor-VIII-Aktivität im Plasma)
- Behandlungsdauer:
- bis zum adäquaten Abschluss der Wundheilung
- dann für mind. weitere 7 Tage zur Erhaltung einer Faktor-VIII-Aktivität von 30% - 60% (I.E./dl)
- beginnende Hämarthrosen, Muskelblutungen oder Blutungen in der Mundhöhle
- Langzeitprophylaxe von Blutungen bei Patienten mit schwerer Hämophilie A
- 20 - 40 I.E. / kg KG / 2 - 3 Tage
- in manchen Fällen (besonders bei jüngeren Patienten) auch höhere Dosen oder kürzere Dosierungsintervalle notwendig
- Kinder und Jugendliche
- Dosierung bei Kindern nach KG (generell gleiche Richtlinien wie für Erwachsene)
- Häufigkeit der Anwendung je nach klinischer Wirksamkeit im Einzelfall
- Daten zur klinischen Wirksamkeit und Sicherheit vorliegend
Nebenwirkungen
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Blutgerinnungsfaktor VIII (human) - invasiv- Erkrankungen des Immunsystems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen)
- Angioödem
- Brennen und Stechen an der Infusionsstelle
- Schüttelfrost
- Hautrötung mit Hitzegefühl
- generalisierte Urtikaria
- Kopfschmerzen
- Nesselausschlag
- Hypotonie
- Lethargie
- Übelkeit
- Unruhe
- Tachykardie
- Engegefühl in der Brust
- Zittern
- Erbrechen
- Stridor
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- schwere Anaphylaxie; einschließlich Schock (in manchen Fällen)
- Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Entwicklung neutralisierender Antikörper (Inhibitoren)
- bei Auftreten solcher Inhibitoren kann sich dieser Zustand in einer unzureichenden klinischen Wirksamkeit manifestieren
- in diesem Fall wird empfohlen, Kontakt mit einem auf Hämophilie spezialisierten Zentrum aufzunehmen
- Entwicklung neutralisierender Antikörper (Inhibitoren)
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Faktor-VIII-Inhibition bei zuvor unbehandelten Patienten (PUPs)
- die Häufigkeit basiert auf Studien mit allen FVIII-Produkten, wozu auch Patienten mit schwerer Hämophilie A gehörten
- Faktor-VIII-Inhibition bei zuvor unbehandelten Patienten (PUPs)
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Faktor-VIII-Inhibition bei vorbehandelten Patienten (PTPs)
- die Häufigkeit basiert auf Studien mit allen FVIII-Produkten, wozu auch Patienten mit schwerer Hämophilie A gehörten
- Faktor-VIII-Inhibition bei vorbehandelten Patienten (PTPs)
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erythem
- Pruritus
- Urtikaria
- ohne Häufigkeitsangabe
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Fieber
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Blutgerinnungsfaktor VIII (human) 250 IE Wirkstoff Calcium chlorid + Hilfsstoff Glycin + Hilfsstoff Natrium chlorid + Hilfsstoff Natrium hydroxid + Hilfsstoff Saccharose + Hilfsstoff Wasser, für Injektionszwecke + Hilfsstoff Gesamt Natrium Ion 23 mg Zusatzangabe Gesamt Natrium Ion mmol k.A. -
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