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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Allgemeine Produktinformationen
- Das Arzneimittel ist nur zur Einnahme bestimmt. Die Tabletten sollten mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) geschluckt werden. Sie können das Arzneimittel unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Sie sollten Ihre Tagesdosis immer zur gleichen Tageszeit einnehmen.
Anwendungsgebiete
- Das Präparat gehört zu einer Klasse von Arzneimitteln, die als Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten bekannt sind. Angiotensin II ist eine körpereigene Substanz, die sich an Rezeptoren der Blutgefäße bindet und so zu einer Gefäßverengung führt. Das Ergebnis ist ein Blutdruckanstieg. Das Arzneimittel verhindert die Bindung von Angiotensin II an diese Rezeptoren und bewirkt so eine Entspannung der Blutgefäße und eine Senkung des Blutdrucks. Das Arzneimittel verlangsamt die Verschlechterung der Nierenfunktion bei Patienten mit hohem Blutdruck und Typ-2-Diabetes.
- Das Präparat wird bei erwachsenen Patienten angewandt,
- um einen hohen Blutdruck (essenzielle Hypertonie) zu behandeln,
- zum Schutz der Niere bei Patienten mit hohem Blutdruck und Diabetes mellitus Typ 2, bei denen im Labor eine eingeschränkte Nierenfunktion nachgewiesen wurde.
Indikation- Behandlung der essentiellen Hypertonie bei Erwachsenen
- Behandlung der Nierenerkrankung bei erwachsenen Patienten mit Hypertonie und Typ-2-Diabetes mellitus als Teil einer antihypertensiven Behandlung
- Einnahme mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) unabhängig von den Mahlzeiten
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Irbesartan oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- während der letzten 6 Monate einer Schwangerschaft. (Es wird empfohlen, das Arzneimittel auch in der frühen Phase der Schwangerschaft nicht anzuwenden, siehe Kategorie „Schwangerschaftshinweis".)
- wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enthält, behandelt werden.
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Irbesartan - peroral- Überempfindlichkeit gegen Irbesartan
- 2. und 3. Schwangerschaftstrimenon
- gleichzeitige Anwendung von Irbesartan mit Aliskiren-haltigen Arzneimitteln kontraindiziert bei Patienten mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml / Min. / 1,73 m2 KOF)
Vorsichtsmaßnahmen
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen und wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:
- wenn Sie an starkem Erbrechen oder Durchfall leiden,
- wenn Sie an Nierenproblemen leiden,
- wenn Sie an einer Herzerkrankung leiden,
- wenn Sie das Arzneimittel zur Behandlung einer diabetischen Nierenerkrankung erhalten, in diesem Fall wird Ihr Arzt regelmäßig Blutuntersuchungen durchführen, vor allem zur Bestimmung der Kaliumspiegel bei schlechter Nierenfunktion,
- wenn Sie einen niedrigen Blutzuckerspiegel entwickeln (Anzeichen können Schwitzen, Schwäche, Hunger, Schwindel, Zittern, Kopfschmerzen, Hitzegefühl oder Blässe, Taubheitsgefühl, schneller, pochender Herzschlag sein), insbesondere wenn Sie wegen Diabetes behandelt werden,
- wenn bei Ihnen eine Operation ansteht oder Sie Narkosemittel erhalten sollen,
- wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:
- einen ACE-Hemmer (z. B. Enalapril, Lisinopril, Ramipril), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben
- Aliskiren
- Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z. B. Kalium) in Ihrem Blut in regelmäßigen Abständen überprüfen.
- Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie nach der Einnahme Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall haben. Ihr Arzt wird über die weitere Behandlung entscheiden. Beenden Sie die Einnahme nicht selbstständig.
- Siehe auch Kategorie „Kontraindikation".
- Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten/möchten). Die Einnahme des Arzneimittels in der frühen Phase der Schwangerschaft wird nicht empfohlen und das Arzneimittel darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme des Arzneimittels in diesem Stadium zu schweren Missbildungen bei Ihrem ungeborenen Kind führen kann (siehe Kategorie „Schwangerschaftshinweis").
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen und wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:
- Kinder und Jugendliche
- Dieses Arzneimittel sollte bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden, da die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit nicht nachgewiesen sind.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es ist unwahrscheinlich, dass dieses Präparat Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt. Während der Behandlung eines hohen Blutdrucks können jedoch Schwindel oder Müdigkeit auftreten. Falls Sie dies feststellen, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen, bevor Sie ein Fahrzeug steuern oder Maschinen bedienen.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Irbesartan - peroral- Natrium- und/oder Volumenmangel
- bei Patienten mit Natrium- und/oder Volumenmangel durch vorausgegangene hochdosierte Diuretikabehandlung, salzarme Kost, Durchfall oder Erbrechen kann symptomatische Hypotonie auftreten (insbesondere nach der 1. Dosis)
- solche Zustände sollten vor Gabe von Irbesartan ausgeglichen werden
- bei Patienten mit Natrium- und/oder Volumenmangel durch vorausgegangene hochdosierte Diuretikabehandlung, salzarme Kost, Durchfall oder Erbrechen kann symptomatische Hypotonie auftreten (insbesondere nach der 1. Dosis)
- Renovaskuläre Hypertonie
- Patienten mit bilateraler Nierenarterienstenose oder Stenose der Nierenarterie bei Einzelniere, die mit Arzneimitteln, die das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System beeinflussen, behandelt werden
- erhöhtes Risiko einer schweren Hypotonie und Niereninsuffizienz (ähnlicher Effekt mit Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten zu erwarten)
- Patienten mit bilateraler Nierenarterienstenose oder Stenose der Nierenarterie bei Einzelniere, die mit Arzneimitteln, die das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System beeinflussen, behandelt werden
- Eingeschränkte Nierenfunktion und Nierentransplantation
- regelmäßige Kontrolle des Serumkalium- und -kreatininspiegels empfohlen
- keine Erfahrungen bei Patienten kurz nach der Nierentransplantation
- Hypertoniepatienten mit Typ-2-Diabetes und Nierenerkrankung
- Wirkung von Irbesartan auf renale und kardiovaskuläre Ereignisse bei Patienten mit fortgeschrittener Nierenerkrankung nicht in allen Untergruppen der Studie an Patienten mit fortgeschrittener Nierenerkrankung konstant (erschien insbesondere bei Frauen und Patienten mit schwarzer Hautfarbe weniger günstig)
- Duale Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS)
- Belege vorliegend, dass gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten oder Aliskiren das Risiko für Hypotonie, Hyperkaliämie und eine Abnahme der Nierenfunktion (einschließlich eines akuten Nierenversagens) erhöht
- duale Blockade des RAAS durch die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten oder Aliskiren deshalb nicht empfohlen
- wenn die Therapie mit einer dualen Blockade als absolut notwendig erachtet wird, sollte dies nur unter Aufsicht eines Spezialisten und unter Durchführung engmaschiger Kontrollen von Nierenfunktion, Elektrolytwerten und Blutdruck erfolgen
- Patienten mit diabetischer Nephropathie
- ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten sollten bei diabetischer Nephropathie nicht gleichzeitig angewendet werden
- Belege vorliegend, dass gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten oder Aliskiren das Risiko für Hypotonie, Hyperkaliämie und eine Abnahme der Nierenfunktion (einschließlich eines akuten Nierenversagens) erhöht
- Hyperkaliämie
- während der Behandlung kann Hyperkaliämie auftreten, insbesondere bei Patienten mit
- eingeschränkter Nierenfunktion
- manifester Proteinurie aufgrund einer diabetischen Nierenerkrankung
- und/oder Herzinsuffizienz
- engmaschige Kontrolle des Blutkaliumspiegels bei Risikopatienten empfohlen
- während der Behandlung kann Hyperkaliämie auftreten, insbesondere bei Patienten mit
- Hypoglykämie
- Irbesartan kann Hypoglykämien induzieren, insbesondere bei Diabetikern
- Patienten, die mit Insulin oder Antidiabetika behandelt werden
- angemessene Blutzuckerüberwachung sollte in Betracht gezogen werden
- Dosisanpassung des Insulins oder Antidiabetikums kann erforderlich sein
- Lithium
- Kombination von Lithium und Irbesartan nicht empfohlen
- Aorten- und Mitralklappenstenose, obstruktive hypertrophe Kardiomyopathie
- besondere Vorsicht bei der Anwendung (gilt auch gleichwohl bei anderen Vasodilatoren)
- Patienten mit primärem Aldosteronismus
- Anwendung von Irbesartan nicht empfohlen
- sprechen i.A. nicht auf Antihypertonika an, deren Wirkung auf der Hemmung des Renin-Angiotensin-Systems beruht
- Patienten, deren Gefäßtonus und Nierenfunktion vorwiegend von der Aktivität des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems abhängig ist (z.B. Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz oder vorbestehender Nierenkrankheit einschließlich einer Nierenarterienstenose)
- Behandlung mit Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmern oder Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten, die dieses System beeinflussen, wurde bei diesen Patienten mit akuter Hypotonie, Azotämie, Oligurie und selten mit einem akuten Nierenversagen in Zusammenhang gebracht
- übermäßiger Blutdruckabfall
- übermäßiger Blutdruckabfall könnte bei Patienten mit ischämischer Kardiomyopathie oder ischämischer kardiovaskulärer Erkrankung zu einem Myokardinfarkt oder Schlaganfall führen
- Menschen mit schwarzer Hautfarbe
- geringere Senkung des Blutdruckes als bei Kaukasiern
- auch bei anderen Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmern/Angiotensin-Antagonisten beobachtet
- wahrscheinlich auf das häufigere Vorkommen eines Niedrig-Renin-Status bei der schwarzen Bevölkerung zurückzuführen
- geringere Senkung des Blutdruckes als bei Kaukasiern
- Schwangerschaft
- siehe auch Rubrik "Schwangerschaft" sowie "Kontraindikationen"
- Behandlung mit Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (AIIRAs) sollte nicht während einer Schwangerschaft begonnen werden
- bei Patientinnen mit Schwangerschaftswunsch sollte Umstellung auf alternative blutdrucksenkende Behandlung mit geeignetem Sicherheitsprofil für Schwangere erfolgen, es sei denn Behandlung mit AIIRAs ist zwingend erforderlich
- wird eine Schwangerschaft festgestellt, Behandlung mit AIIRAs unverzüglich beenden und, wenn erforderlich, alternative Therapie beginnen
- Kinder und Jugendliche
- Irbesartan bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 - 16 Jahren untersucht
- vorliegende Daten reichen jedoch nicht aus, die Anwendung auf Kinder auszuweiten
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Irbesartan - peroral- kontraindiziert im 2. und 3. Trimenon der Schwangerschaft
- Anwendung von Angiotensin-II-Antagonisten (AIIRAs) wie Irbesartan im 1. Trimenon nicht empfohlen
- 1. Trimenon
- keine endgültigen epidemiologischen Daten hinsichtlich eines teratogenen Risikos nach Anwendung von ACE-Hemmern während des 1. Trimenons vorliegend
- geringfügig erhöhtes Risiko kann jedoch nicht ausgeschlossen werden
- möglicherweise bei Angiotensin-II-Rezeptor-Hemmern (AIIRAs) vergleichbare Risiken, auch wenn keine kontrollierten epidemiologischen Daten zum Risiko von AIIRAs vorliegen
- keine endgültigen epidemiologischen Daten hinsichtlich eines teratogenen Risikos nach Anwendung von ACE-Hemmern während des 1. Trimenons vorliegend
- 2. und 3. Trimenon
- bekannt, dass Therapie mit AIIRAs während des 2. und 3. Trimenons fetotoxische Effekte (verminderte Nierenfunktion, Oligohydramnion, verzögerte Schädelossifikation) und neonatal-toxische Effekte (Nierenversagen, Hypotonie, Hyperkaliämie) hat
- bei Exposition mit AIIRAs ab dem 2. Trimenon
- Ultraschalluntersuchungen der Nierenfunktion und des Schädels empfohlen
- bei Patientinnen, die planen schwanger zu werden
- Umstellung auf alternative antihypertensive Therapie mit geeignetem Sicherheitsprofil für Schwangere bei Patientinnen die planen schwanger zu werden empfohlen, sofern Fortsetzen der AIIRA-Therapie nicht als notwendig erachtet wird
- wird Schwangerschaft festgestellt
- Behandlung mit AIIRAs unverzüglich beenden
- falls erforderlich, alternative Therapie beginnen
- Säuglinge, deren Mütter AIIRAs eingenommen haben
- sollten häufig wiederholt auf Hypotonie untersucht werden
- Fertilität
- tierexperimentelle Studien
- Irbesartan hatte keinen Einfluss auf die Fertilität von behandelten Ratten und auf deren Nachkommen, selbst wenn es in so hohen Dosierungen gegeben wurde, dass erste Anzeichen parentaler Toxizität auftraten
- tierexperimentelle Studien
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Irbesartan - peroral- Anwendung nicht empfohlen, da keine Erkenntnisse zur Anwendung von Irbesartan in der Stillzeit vorliegen
- alternative antihypertensive Therapie mit einem besser geeigneten Sicherheitsprofil bei Anwendung in der Stillzeit ist vorzuziehen, insbesondere wenn Neugeborene oder Frühgeburten gestillt werden
- nicht bekannt, ob Irbesartan oder seine Metaboliten beim Menschen in die Muttermilch übergehen
- tierexperimentelle Studien
- zur Verfügung stehende pharmakodynamische / toxikologische Daten von Ratten zeigten, dass Irbesartan oder seine Metaboliten in die Milch übergehen
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
- Ihr Arzt muss unter Umständen Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen, wenn Sie einen ACE-Hemmer oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Kategorie „Kontraindikation" und „Patientenhinweis").
- Blutuntersuchungen können notwendig sein, wenn Sie
- Kaliumpräparate,
- kaliumhaltige Salzersatzpräparate,
- kaliumsparende Arzneimittel (wie z. B. bestimmte harntreibende Arzneimittel),
- lithiumhaltige Arzneimittel,
- Repaglinid (Arzneimittel zur Senkung des Blutzuckerspiegels) einnehmen.
- Wenn Sie bestimmte Schmerzmittel, sogenannte nicht steroidale, entzündungshemmende Arzneimittel, einnehmen, kann die blutdrucksenkende Wirkung von Irbesartan gemindert werden.
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Das Arzneimittel kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Angiotensin-II-Antagonisten / Renin-Inhibitoren
Sparsentan / Angiotensin-II-Antagonisten
mittelschwer Lithium / Angiotensin-II-Antagonisten
Diuretika, kaliumsparende / Angiotensin-II-Antagonisten
Angiotensin-II-Antagonisten / Antirheumatika, nicht-steroidale
Angiotensin-II-Antagonisten / COX-2-Hemmer
Kalium-Salze / Angiotensin-II-Antagonisten
Angiotensin-II-Antagonisten / Heparin
Angiotensin-II-Antagonisten / Trimethoprim
ACE-Hemmer / Angiotensin-II-Antagonisten
Angiotensin-II-Antagonisten / Ciclosporin
Sacubitril, Valsartan / Angiotensin-II-Antagonisten
Aldosteron-Antagonisten / Angiotensin-II-Antagonisten
Blutgerinnungsfaktoren, AAV-Vektor basiert / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
Glucose, diagnostische Zwecke / Wirkstoffe, den Test beeinflussende
Angiotensin-II-Antagonisten / Tacrolimus
CYP2C8-, CYP2C9-, CYP2C19-, CYP2B6-Substrate / Nirogacestat
Racecadotril / Angiotensin-II-Antagonisten
geringfügig Angiotensin-II-Antagonisten / Asenapin
Stoffe, potenziell hepatotoxisch / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
Angiotensin-II-Antagonisten / Muskelrelaxanzien, zentrale
Guanfacin / Antihypertonika
Amifostin / Angiotensin-II-Antagonisten
Angiotensin-II-Antagonisten / Antidepressiva, trizyklische
Angiotensin-II-Antagonisten / Neuroleptika
Biguanide / Angiotensin-II-Antagonisten
Bulevirtid / NTCP-Inhibitoren
Antidiabetika / Irbesartan
Methotrexat / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Isoniazid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Teriflunomid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Valproinsäure / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Mercaptopurin / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Antihypertonika / Opioide
RAAS-Inhibitoren / Aprotinin
CYP2C9/19-Substrate / Letermovir
CYP2C9-, CYP2C19-, CYP2D6- und CYP3A4/5-Substrate / Sirolimus, extern
Antihypertonika / Levodopa
CYP2B6-, CYP2C8-, CYP2C9- und CYP2C19-Substrate / Sotorasib
Angiotensin-II-Antagonisten / Thiazid- und Schleifendiuretika
CYP2C8- und CYP2C9-Substrate / Torasemid
unbedeutend Paracetamol / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)Warnhinweise
- Schwangerschaft
- Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten/möchten). In der Regel wird Ihr Arzt Ihnen empfehlen, das Arzneimittel vor einer Schwangerschaft bzw. sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, abzusetzen, und er wird Ihnen ein anderes Arzneimittel empfehlen. Die Anwendung des Arzneimittels in der frühen Schwangerschaft wird nicht empfohlen und das Arzneimittel darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme in diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann.
- Stillzeit
- Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen. Das Arzneimittel wird nicht zur Anwendung bei stillenden Müttern empfohlen. Ihr Arzt kann eine andere Behandlung für Sie wählen, wenn Sie stillen wollen, vor allem, solange Ihr Kind im Neugeborenenalter ist oder wenn es eine Frühgeburt war.
Die Anwendung im 1. Trimenon der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.
Die Anwendung im 2. Trimenon der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.
Die Anwendung im 3. Trimenon der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit ist nicht empfohlen.Dosierungsanleitung
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Patienten mit hohem Blutdruck
- Die Behandlung wird im Allgemeinen mit 1-mal täglich 150 mg begonnen. Je nach Ansprechen Ihres Blutdrucks kann die Dosierung später auf 1-mal täglich 300 mg (zwei Tabletten pro Tag) erhöht werden.
- Patienten mit hohem Blutdruck und Diabetes mellitus Typ 2 verbunden mit einer Nierenerkrankung
- Bei Patienten mit hohem Blutdruck und Typ-2-Diabetes liegt die bevorzugte Erhaltungsdosis zur Behandlung einer damit verbundenen Nierenerkrankung bei 300 mg 1-mal täglich (zwei Tabletten pro Tag).
- Der Arzt kann Patienten, z. B. solchen, die sich einer Blutwäsche (Hämodialyse) unterziehen müssen, oder Patienten über 75 Jahre, eine niedrigere Dosis - insbesondere bei Therapiebeginn - empfehlen.
- Die maximale blutdrucksenkende Wirkung sollte 4 bis 6 Wochen nach Therapiebeginn erreicht sein.
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
- Das Arzneimittel sollte Kindern unter 18 Jahren nicht gegeben werden. Wenn ein Kind einige Tabletten geschluckt hat, wenden Sie sich sofort an einen Arzt.
- Dauer der Anwendung
- Es ist sehr wichtig, dass Sie das Arzneimittel einnehmen, solange es Ihr Arzt Ihnen verordnet.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Wenn Sie aus Versehen zu viele Tabletten eingenommen haben, wenden Sie sich sofort an einen Arzt.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Wenn Sie versehentlich vergessen haben, die tägliche Dosis einzunehmen, sollten Sie die Behandlung wie verordnet fortsetzen. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung- essentielle Hypertonie
- Initial- und Erhaltungsdosis: 150 mg Irbesartan 1mal / Tag
- bei Dosierung 150 mg / Tag häufig bessere Blutdruckkontrolle über 24 Stunden als mit 75 mg / Tag
- Dosiserhöhung, optional, bei unzureichendem Therapieerfolg: 300 mg Irbesartan / Tag oder Kombination mit anderen Antihypertonika (additive Wirkung insbes. mit Diuretikum wie Hydrochlorothiazid)
- Initial- und Erhaltungsdosis: 150 mg Irbesartan 1mal / Tag
- Nierenerkrankung bei Patienten mit Hypertonie und Typ-2-Diabetes mellitus
- Anfangsdosis: 150 mg 1mal / Tag
- Dosissteigerung bis zu 300 mg 1mal / Tag (bevorzugte Erhaltungsdosis)
Dosisanpassung
- ältere Patienten (> 75 Jahre)
- niedrigere Anfangsdosis von 75 mg Irbesartan / Tag in Erwägung ziehen
- normalerweise jedoch keine Dosisanpassung erforderlich
- eingeschränkte Nierenfunktion
- keine Dosisanpassung erforderlich
- Patienten unter Hämodialyse
- niedrigere Anfangsdosis von 75 mg Irbesartan / Tag in Erwägung ziehen
- eingeschränkte Leberfunktion
- leicht oder mäßig: keine Dosisanpassung erforderlich
- stark: keine klinischen Erfahrungen
- Kinder und Jugendliche < 18 Jahre:
- Unbedenklichkeit und Wirksamkeit nicht nachgewiesen
- begrenzte Datenlage
- Dosierungsempfehlung kann nicht gegeben werden
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Einige dieser Nebenwirkungen können jedoch schwerwiegend sein und ärztliche Behandlung erfordern.
- Wie bei ähnlichen Arzneimitteln wurden bei Patienten, die Irbesartan einnahmen, seltene Fälle von allergischen Hautreaktionen (Ausschlag, Juckreiz) und Schwellungen im Gesicht, der Lippen und/oder der Zunge berichtet. Sollten Sie irgendeines dieser Anzeichen bei sich bemerken oder wenn Sie plötzlich schlecht Luft bekommen, nehmen Sie das Arzneimittel nicht mehr ein und verständigen Sie sofort einen Arzt.
- Die Häufigkeit der unten aufgeführten Nebenwirkungen ist nach den folgenden Kriterien definiert:
- Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen.
- Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen.
- Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen.
- Nebenwirkungen, die in klinischen Studien für mit diesem Arzneimittel behandelte Patienten berichtet wurden, waren:
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen): Wenn Sie an hohem Blutdruck und Diabetes mellitus Typ 2 verbunden mit einer Nierenerkrankung leiden, können die Kaliumwerte in Blutuntersuchungen erhöht sein.
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Schwindel, Übelkeit/Erbrechen, Erschöpfung, in Blutuntersuchungen können Werte für die Kreatinkinase (CK), ein Leitenzym für die Diagnose von Schädigungen der Herz- und Skelettmuskulatur, erhöht sein. Bei Patienten mit hohem Blutdruck und Diabetes mellitus Typ 2 verbunden mit einer Nierenerkrankung wurden außerdem Schwindel nach dem Aufstehen aus einer liegenden oder sitzenden Position, niedriger Blutdruck beim Aufstehen aus einer liegenden oder sitzenden Position, Schmerzen in Gelenken oder Muskeln und erniedrigte Spiegel eines Proteins in den roten Blutzellen (Hämoglobin) berichtet.
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): erhöhter Herzschlag, Hitzegefühl, Husten, Durchfall, Verdauungsstörungen/Sodbrennen, sexuelle Dysfunktion (Probleme mit der sexuellen Leistungsfähigkeit), Brustschmerzen.
- Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): intestinales Angioödem: eine Schwellung im Darm mit Symptomen wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.
- Einige unerwünschte Wirkungen wurden seit der Markteinführung des Arzneimittels berichtet.
- Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit sind: Drehschwindel, Kopfschmerzen, Geschmacksstörungen, Ohrenklingen, Muskelkrämpfe, Schmerzen in Gelenken und Muskeln, verminderte Anzahl an roten Blutkörperchen (Anämie - Anzeichen können Müdigkeit, Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit bei Anstrengung, Schwindel und Blässe sein), verminderte Anzahl an Blutplättchen, gestörte Leberfunktion, erhöhte Kaliumwerte im Blut, beeinträchtigte Nierenfunktion, bevorzugt die Haut betreffende Entzündungen der kleinen Blutgefäße (eine Störung, die als leukozytoklastische Vaskulitis bezeichnet wird) schwere allergische Reaktionen (anaphylaktischer Schock) und niedrige Blutzuckerspiegel. Es wurde außerdem über gelegentliches Auftreten von Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut und/oder der weißen Augenhaut) berichtet.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Irbesartan - peroral- Erkrankungen des Immunsystems
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hypersensitivitätsreaktionen wie
- Angioödeme
- Ausschlag
- Urtikaria
- anaphylaktische Reaktion
- anaphylaktischer Schock
- Hypersensitivitätsreaktionen wie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- ohne Häufigkeitsangabe
- Anämie
- Thrombozytopenie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hyperkaliämie
- Hypoglykämie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Nervensystems
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schwindel
- orthostatischer Schwindel
- ohne Häufigkeitsangabe
- Vertigo
- Kopfschmerzen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
- ohne Häufigkeitsangabe
- Tinnitus
- ohne Häufigkeitsangabe
- Herzerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Tachykardie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Gefäßerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- orthostatische Hypotonie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Hitzegefühl
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Husten
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Übelkeit/Erbrechen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Durchfall
- Dyspepsie/Sodbrennen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Störung des Geschmacksempfindens (Dysgeusie)
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Leber- und Gallenerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Ikterus
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hepatitis
- abnormale Leberfunktion
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- ohne Häufigkeitsangabe
- leukozytoklastische Vaskulitis
- ohne Häufigkeitsangabe
- Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- muskuloskelettale Schmerzen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Arthralgie
- Myalgie (gelegentlich verbunden mit erhöhter Plasma-Kreatin-Kinase- Aktivität)
- Muskelkrämpfe
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- ohne Häufigkeitsangabe
- Nierenfunktionsstörungen einschließlich Fälle von Nierenversagen bei Risikopatienten
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- sexuelle Dysfunktion
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erschöpfung
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Brustschmerzen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Untersuchungen
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Hyperkaliämie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- signifikanter Anstieg der Plasma-Kreatinkinase
- Abnahme des Hämoglobins
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Irbesartan 150 mg Wirkstoff Carnaubawachs + Hilfsstoff Cellulose, mikrokristallin + Hilfsstoff Croscarmellose, Natriumsalz + Hilfsstoff Hypromellose + Hilfsstoff Lactose 1-Wasser 51 mg Hilfsstoff Macrogol 3000 + Hilfsstoff Magnesium stearat + Hilfsstoff Silicium dioxid + Hilfsstoff Titan dioxid + Hilfsstoff Gesamt Natrium Ion 1 mmol Zusatzangabe Gesamt Natrium Ion mg k.A. -
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