günstigster Produktpreis ab
34,58 €
bei
DIE NEUE APOTHEKE
kein Versand - nur Botenlieferung oder Selbstabholung
Preis pro 1 ST / 0,35 €
Daten vom 01.04.2026 04:40 Uhr
- Preisvergleich
- Produktinformationen
- Wirkstoff und Bestandteile
- Generika und Empfehlungen
- Preisalarm
-
Folgende Partner bieten Ihre Auswahl an Produkten und Medikamenten an. Auf dieser Webseite können Sie keine Produkte kaufen,
sondern ausschließlich Produkte und Anbieter vergleichen. Die Informationen ersetzen auf keinen Fall die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.
DIE NEUE APOTHEKEProduktpreis34,58 €versandkostenfrei
& inkl. MwSt. -
Allgemeine Produktinformationen
- Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) morgens, mittags und abends, am besten zu den Mahlzeiten ein.
Anwendungsgebiete
- Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei depressiven Verstimmungen.
- Es wird angewendet bei mittelschweren vorübergehenden depressiven Störungen (depressiven Episoden).
Indikation- mittelschwere depressive Episoden
- Einnahme der überzogenen Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) morgens, mittags und abends zu den Mahlzeiten
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Johanniskraut oder einen der sonstigen Bestandteile sind, bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut sowie bei schweren vorübergehenden depressiven Störungen.
- Das Präparat darf nicht zusammen mit folgenden Arzneimitteln angewendet werden:
- Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten (Immunsuppressiva zu innerlichen Anwendung), z. B. Ciclosporin, Tacrolimus, Everolimus, Sirolimus
- Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDS, z. B. Indinavir, Amprenavir; Efavirenz, Nevirapine
- Zellwachstumshemmende Arzneimittel in der Krebsbehandlung (Zytostatika), z. B. Imatinib, Irinotecan
- Blutgerinnungshemmende Mittel vom Cumarin-Typ, z. B. Phenprocoumon, Warfarin
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Johanniskraut - peroral- Überempfindlichkeit gegenüber Johanniskraut
- Anwendung mit folgenden Arzneimitteln
- Immunsuppressiva zur innerlichen Anwendung z. B.
- Ciclosporin
- Tacrolimus
- Everolimus
- Sirolimus
- Anti-HIV-Arzneimittel, z. B.
- Proteinase-Inhibitoren wie: Indinavir
- Amprenavir
- Fosamprenavir
- Efavirenz
- Non-Nucleosid-Reverse-Transcriptase- Inhibitoren wie: Nevirapin
- Zytostatika, z. B.
- Imatinib
- Proteinkinaseinhibitoren wie: Irinotecan
- Vinca-Alkaloide
- Taxane
- Etoposid
- Cyclophosphamid
- Antikoagulantien vom Cumarin-Typ, z. B.
- Phenprocoumon
- Warfarin
- Proteaseinhibitoren zur Behandlung von Hepatitis-C-Virus (HCV)-Infektionen, z. B.
- Telaprevir
- Antidepressiva (wegen des möglichen Auftretens pharmakokinetischer oder pharmakodynamischer
Wechselwirkungen) - hormonelle Kontrazeptiva
- Immunsuppressiva zur innerlichen Anwendung z. B.
- bekannte Lichtüberempfindlichkeit der Haut
- Krankheiten oder Behandlungen, die eine Überempfindlichkeit der Haut gegenüber Licht zur Folge haben (z. B. kutane Porphyrie, PUVA)
- schwere depressive Episoden
- Schwangerschaft
- Stillzeit
- altersabhängige Kontraindikation möglich (siehe jeweilige Herstellerinformation)
Vorsichtsmaßnahmen
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
- Bei gleichzeitiger Anwendung von diesem Präparat kann die Wirksamkeit von anderen Arzneimitteln abgeschwächt oder verstärkt sein. Deshalb kann es notwendig sein, dass die Dosierung der anderen Arzneimittel angepasst werden muss. Patienten, die dieses Präparat und gleichzeitig die in Kategorie "Wechselwirkungen" aufgeführten Wirkstoffe einnehmen, sollten daher den Rat ihres behandelnden Arztes einholen.
- Bei Frauen, die hormonelle Empfängnisverhütungsmittel („Pille", Depotspritze, Verhütungspflaster, Verhütungsimplantate, empfängnisverhütender Scheidenring) einnehmen bzw. anwenden und gleichzeitig das Präparat einnehmen, können Zwischenblutungen auftreten und die Sicherheit der hormonellen Empfängnisverhütungsmittel kann herabgesetzt sein. Es sollten deshalb zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen ergriffen werden.
- Gebärfähige Frauen, die keine Verhütungsmaßnahmen treffen, sollten vor Einnahme von dem Arzneimittel Rücksprache mit ihrem Arzt nehmen.
- Vor geplanten operativen Eingriffen mit einer mit Voll- oder Teilnarkose sollten Sie mindestens 1 - 2 Wochen vorher mit Ihrem Arzt sprechen, um mögliche Wechselwirkungen der verwendeten Präparate zu identifizieren. In diesem Fall sollte das Arzneimittel mindestens eine Woche vor dem operativen Eingriff abgesetzt werden.
- Während der Anwendung von diesem Arzneimittel soll eine intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vermieden werden.
- Kinder
- Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Das Arzneimittel soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
- Ausreichende Untersuchungen zu den Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit Maschinen zu bedienen, wurden nicht durchgeführt..
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Johanniskraut - peroral- Wechselwirkungen
- können Elimination anderer Arzneistoffe beschleunigen und dadurch Wirksamkeit dieser anderen Wirkstoffe herabsetzen
- können die Aktivität von Cytochrom P450 (CYP)-3A4,CYP2C9, CYP2C19 sowie P-Glykoprotein induzieren
- hierdurch kann die Wirksamkeit von gleichzeitig angewendeten Wirkstoffen, die über diese Leberenzyme metabolisiert oder von P-Glykoprotein transportiert werden, abgeschwächt sein
- können Konzentration von Serotonin in bestimmten Strukturen des Zentralnervensystems heraufsetzen, sodass dieser Neurotransmitter u. U. toxische Konzentrationen erreicht, insbesondere bei Kombination mit anderen Antidepressiva vom Typ SRI der SSRI
- eine gleichzeitige Anwendung sollte nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung erfolgen
- wegen des möglichen Auftretens eines Serotoninsyndroms mit
- Übelkeit
- Erbrechen
- Angst
- Ruhelosigkeit
- Verwirrtheit
- wegen des möglichen Auftretens eines Serotoninsyndroms mit
- eine gleichzeitige Anwendung sollte nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung erfolgen
- bei Patienten, die nachfolgende Arzneimittel einnehmen, sollten zu Beginn und nach Beendigung der Einnahme von Johanniskraut geeignete Therapiekontrollen (z. B. Bestimmung der Konzentration dieser Arzneimittel im Plasma oder Vollblut) durchgeführt werden
- vor Anwendung eines Hypericum-Präparates sind die Art der Interaktion und die Konsequenzen wie folgt zu bedenken
- bei gleichzeitiger Verabreichung mit Antikoagulantien vom Cumarin-Typ sollten die Blutgerinnungswerte regelmäßig kontrolliert werden
- pharmakokinetisch-antagonistische Wechselwirkung mit verminderter Wirkung von
- Digoxin
- Simvastatin
- Amitryptilin
- Fexofenadin
- Benzodiazepine
- Methadon
- Finasterid
- hormonelle Kontrazeptiva
- Theophyllin
- Ivabradin
- evtl. nach Maßgabe des klinischen Effektes höher dosieren
- Verapamil
- Simvastatin
- Midazolam
- pharmakodynamisch-synergistische Wechselwirkung in Wirkungsverstärkung
- Antidepressiva vom SRI- bzw. SSRI-Typ wie
- Paroxetin
- Sertralin
- Nefazodon
- Buspiron
- Triptane
- Trazodon
- Antidepressiva vom SRI- bzw. SSRI-Typ wie
- Arzt informieren
- wenn Patient Johanniskraut anwendet und ein weiteres Arzneimittel verordnet bekommt
- wenn die Patienten selbst ein anderes Arzneimittel zusätzlich einnehmen wollen
- Hinweise im Abschnitt Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen" beachten
- bei fortdauernden Krankheitssymptomen oder beim Auftreten anderer als der in der Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen einen Arzt oder eine andere in einem Heilberuf qualifizierte Person konsultieren
- Frauen im gebährfähigen Alter
- die keine Verhütungsmaßnahmen treffen, vor Einnahme
- Leberwerte
- bei eingeschränkter Leberfunktion bzw. erhöhten Leberwerten, Johanniskraut nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen
- hormonelle Kontrazeptiva
- bei Frauen, die hormonelle Kontrazeptiva anwenden und gleichzeitig Johanniskraut einnehmen, können Zwischenblutungen als Folge einer Wechselwirkung auftreten
- Sicherheit der hormonellen Empfängnisverhütung kann herabgesetzt sein
- zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen sollten ergriffen werden
- operative Eingriffe mit Voll- oder Teilnarkose
- vor geplanten operativen Eingriffen mit Voll- oder Teilnarkose sollten mögliche Wechselwirkungen mit verwendeten Präparaten identifiziert werden
- falls erforderlich sollte Johanniskraut abgesetzt werden
- nach dem Absetzen normalisieren sich die veränderten Enzymaktivitäten innerhalb 1 Woche
- UV-Strahlen
- während der Anwendung von Johanniskraut muss übermäßige Exposition an UV-Strahlen vermieden werden (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien)
- Kinder und Jugendliche
- da keine ausreichenden Daten vorliegen, wird die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen (siehe jeweilige Herstellerinformation)
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Johanniskraut - peroral- Johanniskraut darf in der Schwangerschaft nicht angewendet werden
- potentielles Risiko für den Menschen ist unbekannt
- keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen über die Anwendung von Johanniskraut in der Schwangerschaft
- Frauen im gebärfähigen Alter
- müssen während und bis mindestens zwei Wochen nach der Behandlung eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden (Frauen, die hormonelle Empfängnisverhütungsmittel anwenden, sollten zusätzliche Maßnahmen ergreifen)
- tierexperimentelle Studien
- es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen Studien in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität vor
- zeigen mehrdeutige Resultate
- Fertilität
- es liegen keine Untersuchungen zur Beeinflussung der Fertilität vor
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Johanniskraut - peroral- Johanniskraut darf in der Stillzeit nicht angewendet werden
- Risiko für Neugeborenes kann nicht ausgeschlossen werden
- bisher liegen - insbesondere hinsichtlich des hohen Interaktionspotentials - keine Erfahrungen über die Anwendung von Johanniskraut in der Stillzeit vor
- nicht bekannt, ob arzneilich wirksame Bestandteile oder ihre Metaboliten in die Muttermilch übergehen
- Untersuchungen mit anderen Johanniskrautextrakten zeigten Akkumulation von Hypericin in der Milch von Ratten, wobei die Milchkonzentration ein Mehrfaches der maternalen Plasmakonzentrationen erreichen konnte
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Einnahme mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden oder kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Arzneimittel, die Wirkstoffe aus Johanniskraut enthalten, können möglicherweise mit anderen Arzneimitteln in Wechselwirkung treten. Wirkstoffe aus Johanniskraut können dabei die Ausscheidung anderer Arzneimittel beschleunigen und dadurch deren Wirksamkeit herabsetzen oder auch die Wirkung anderer Arzneimittel verstärken.
- Sie dürfen dieses Präparat nicht mit den bereits in Kategorie "Kontraindikation" aufgeführten Arzneimittel einnehmen.
- In Einzelfällen wurden Wechselwirkungen, die zu einer Abschwächung der Wirksamkeit führen können, mit folgenden Arzneimitteln/Wirkstoffen festgestellt:
- Digoxin
- Simvastatin
- Fexofenadin
- Benzodiazepine, z. B. Midazolam
- Methadon
- Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (Antidepressiva) z. B. Amitriptylin, Nortriptylin
- Arzneimittel zur Behandlung einer gutartigen Prostatavergrößerung, z. B. Finasterid
- Theophyllin
- Arzneimittel zur Behandlung von epileptischen Anfällen
- Arzneimittel zur hormonellen Empfängnisverhütung
- Bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Wirkstoffe zur Depressionsbehandlung vom SRI- bzw. SSRI-Typ wie:
- Nefazodon
- Paroxetin
- Sertralin
- Buspiron
- oder Triptane
- kann deren Wirksamkeit verstärkt sein. In Einzelfällen können unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit und Verwirrtheit verstärkt auftreten.
- Bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen, ist eine Verstärkung der unerwünschten Wirkungen an der Haut (siehe Abschnitt: Nebenwirkungen) möglich.
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Vitamin-K-Antagonisten / Johanniskraut
Estrogene und Gestagene / Johanniskraut
Calcineurin-Inhibitoren / Johanniskraut
Irinotecan / Johanniskraut
Reverse-Transkriptase-Hemmer, nicht-nukleosidische / Johanniskraut
HIV-Protease-Inhibitoren / Johanniskraut
mTOR-Inhibitoren / Johanniskraut
Rasagilin / Johanniskraut
Proteinkinase-Inhibitoren / Johanniskraut
Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten / Johanniskraut
Elbasvir, Grazoprevir / CYP3A4-, P-Glykoprotein-Induktoren
Antiprotozoen-Mittel / Johanniskraut
HIV-Integrase-Inhibitoren / Johanniskraut
Azol-Antimykotika / Johanniskraut
Vismodegib / Johanniskraut
Daclatasvir / Johanniskraut
HCV-Inhibitoren / Johanniskraut
Cobicistat / Johanniskraut
Osimertinib / Johanniskraut
Tenofovir alafenamid / Johanniskraut
Palbociclib / Johanniskraut
Venetoclax / Johanniskraut
Cariprazin / Johanniskraut
Fostemsavir / Johanniskraut
Letermovir / Johanniskraut
Ivosidenib / CYP3A4-Induktoren, starke
Maribavir / CYP3A4-Induktoren, starke
Valproinsäure / Johanniskraut
Praziquantel / CYP3A4-Induktoren, starke
Abacavir / Johanniskraut
mittelschwer Benzodiazepine und Analoge / Johanniskraut
Digoxin und Derivate / Johanniskraut
Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer / Johanniskraut
Theophyllin / Johanniskraut
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische / Johanniskraut
Calcium-Antagonisten / Johanniskraut
Maraviroc / Johanniskraut
Dabigatran / P-Glykoprotein-Induktoren
Exemestan / Johanniskraut
Desfesoterodin / Johanniskraut
Faktor Xa-Inhibitoren, orale / Johanniskraut
Trabectedin / Johanniskraut
Ranolazin / Johanniskraut
Ulipristal / Johanniskraut
Tolvaptan / Johanniskraut
Dronedaron / Johanniskraut
Phosphodiesterase-5-Hemmer / Johanniskraut
Ivabradin / Johanniskraut
Abirateron / CYP3A4-Induktoren, starke
Ixabepilon / Johanniskraut
Vemurafenib / CYP3A4,- P-Glykoprotein-Induktoren, starke
Phenytoin / Johanniskraut
Afatinib / P-Glykoprotein-Induktoren
Macitentan / CYP3A4-Induktoren, starke
Alpha-2-Rezeptorantagonisten / Johanniskraut
Bedaquilin / Johanniskraut
Riociguat / Johanniskraut
Photochemotherapeutika / Johanniskraut
Cabozantinib / Johanniskraut
Idelalisib / Johanniskraut
Nintedanib / P-Glykoprotein-Induktoren, starke
Eliglustat / Johanniskraut
Cabazitaxel / Johanniskraut
Opioid-Antagonisten / Johanniskraut
Panobinostat / Johanniskraut
Corticosteroide / Johanniskraut
Pitolisant / Johanniskraut
Cannabinoide / Johanniskraut
Ixazomib / Johanniskraut
Vinca-Alkaloide / Johanniskraut
Clindamycin / CYP3A4-Induktoren
Saxagliptin / CYP3A4-Induktoren, starke
CFTR-Modulatoren / CYP3A4-Induktoren, starke
Sonidegib / CYP3A4-Induktoren, starke
Darolutamid / CYP3A4-Induktoren und P-gp-Induktoren
Glasdegib / CYP3A4-Induktoren, starke
Fostamatinib / Johanniskraut
Avacopan / Johanniskraut
Relugolix / Johanniskraut
Voxelotor / Johanniskraut
Macimorelin / Johanniskraut
Eravacyclin / CYP3A4-Induktoren, starke
Vamorolon / CYP3A4-Induktoren, PXR-Induktoren, starke
Finerenon / CYP3A4-Induktoren, starke und moderate
Eplerenon / CYP3A4-Induktoren, starke
Omaveloxolon / CYP3A4-Induktoren, starke und moderate
Lonafarnib / CYP3A-Induktoren, starke und moderate
Asciminib / CYP3A-Induktoren, starke
Elacestrant / CYP3A4-Induktoren, starke
Mavacamten / CYP2C19-, CYP3A4-Induktoren, starke
Pralsetinib / CYP3A4-Induktoren, starke
Fruquintinib / CYP3A-Induktoren, starke und moderate
Avapritinib / CYP3A4-Induktoren, moderate und starke
Sparsentan / CYP3A-Induktoren, moderate und starke
Quizartinib / CYP3A-Induktoren, starke
Futibatinib / kombinierte P-gp- und CYP3A-Induktoren, moderate bis starke
Aripiprazol / CYP3A4-Induktoren
Capivasertib / CYP3A4-Induktoren, starke
Erdafitinib / CYP3A4-Induktoren, starke
Lazertinib / CYP3A-Induktoren, starke
Sotorasib / CYP3A4-Induktoren, starke
Ribociclib / CYP3A4-Induktoren, starke
Ruxolitinib / CYP3A4-Induktoren
Haloperidol / CYP3A4-Induktoren
Apremilast / CYP3A4-Induktoren, starke
Repotrectinib / P-Glykoprotein-Induktoren und/oder CYP3A4-Induktoren, starke und moderate
Rimegepant / CYP3A4-Induktoren, starke und moderate
Opioide, CYP3A4-Substrate / CYP3A4-Induktoren, starke
Quetiapin / CYP3A4-Induktoren
Deutivacaftor, Tezacaftor und Vanzacaftor / CYP3A4-Induktoren, starke und moderate
Nirogacestat / CYP3A4-Induktoren, starke und moderate
Sebetralstat / CYP3A4-Induktoren, starke oder moderate
Thiotepa / CYP2B6-, CYP3A4-Induktoren
Guanfacin / CYP3A4-Induktoren, starke
Imlunestrant / CYP3A-Induktoren, starke
geringfügig Cholesterin-Synthese-Hemmer / Johanniskraut
Ondansetron / CYP3A4-Induktoren, starke
Protonenpumpen-Hemmer / Johanniskraut
Lacosamid / Johanniskraut
Ticagrelor / CYP3A4-Induktoren, starke
Perampanel / Johanniskraut
Bupropion / Johanniskraut
Makrolid-Antibiotika / Johanniskraut
Antidiabetika, Sulfonylharnstoffe / Johanniskraut
Aliskiren / Johanniskraut
Teriflunomid / Johanniskraut
Canagliflozin / Johanniskraut
Delamanid / Johanniskraut
Schilddrüsenhormone / Johanniskraut
Bosentan / CYP3A4-Induktoren
Olaparib / Johanniskraut
Brivaracetam / Johanniskraut
Ospemifen / CYP-Induktoren, starke
Buspiron / Johanniskraut
Alectinib / Johanniskraut
Cladribin / P-Glykoprotein-Induktoren, starke
Encorafenib / CYP3A4-Induktoren, starke
Nitisinon / CYP3A4-Induktoren
Upadacitinib / Johanniskraut
Siponimod / CYP3A4-Induktoren, starke
Polatuzumab Vedotin / Johanniskraut
Berotralstat / Johanniskraut
Enfortumab Vedotin / Johanniskraut
Paracetamol / Johanniskraut
Daridorexant / CYP3A4-Induktoren, starke
Momelotinib / CYP3A4-Induktoren, starke
Fexofenadin / P-Glykoprotein-Induktoren
Bexaroten / CYP3A4-Induktoren
Pirtobrutinib / CYP3A-Induktoren, starke
Solifenacin und Tamsulosin / CYP3A4-Induktoren
Sirolimus, extern / P-Glykoprotein-Induktoren
Sirolimus, extern / CYP3A4-Induktoren
Mirvetuximab soravtansin / CYP3A4-Induktoren, starke
Docetaxel / CYP3A-Induktoren
Seladelpar / duale CYP2C9- und starke CYP3A4-Induktoren
Telmisartan / Antidepressiva
Tiratricol / CYP-Induktoren
Tisotumab vedotin / CYP3A4-Induktoren, starke
Doxazosin, Finasterid / CYP3A4-Induktoren, starke
Cyclophosphamid / CYP3A4-Induktoren
Tapentadol / Johanniskraut
unbedeutend Binimetinib / P-Glykoprotein-Induktoren
Rucaparib / CYP3A4-Induktoren, starke
Talazoparib / P-Glykoprotein-InduktorenWarnhinweise
- Bisher liegen keine ausreichenden Erfahrungen bei Schwangeren und stillenden Müttern vor. Daher sollte das Arzneimittel während der Schwangerschaft und in der Stillzeit nur angewendet werden, wenn der Arzt es für unbedingt notwendig erachtet.
- Fertilität
- Daten zu Auswirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit liegen nicht vor.
Einnahme während des Essens.
Mit Flüssigkeit einnehmen.Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit hereditärer Fructose-Intoleranz nicht angewendet werden.Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.Dosierungsanleitung
- Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Heranwachsende über 12 Jahre 3-mal täglich eine überzogene Tablette ein.
- Dauer der Anwendung:
- Erfahrungsgemäß ist eine Einnahmedauer von 4 - 6 Wochen bis zur deutlichen Besserung der Symptome erforderlich. Wenn die Krankheitssymptome nach 4 Wochen unverändert fortbestehen oder sich trotz vorschriftsmäßiger Einnahme noch verstärken, sollten Sie erneut Ihren Arzt aufsuchen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten:
- Nach der Einnahme von erheblichen Überdosen über zwei Wochen wurden Krämpfe und Verwirrtheit beobachtet.
- Bei der Einnahme erheblicher Überdosen sollten die betroffenen Patienten umgehend für die Dauer von 1 - 2 Wochen vor Sonnenlicht und vor sonstiger UV-Bestrahlung geschützt werden (Aufenthalt im Freien einschränken, Sonnenschutz durch bedeckende Kleidung und Verwendung von Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor, sog. „Sonnenblocker"). Die beschriebenen Nebenwirkungen können verstärkt auftreten.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
- Setzen Sie die Behandlung wie vom Arzt verordnet fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen:
- Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung- mittelschwere depressive Episoden
- Erwachsene und Heranwachsende > 12 Jahre
- 1 Tablette (300 mg Trockenextrakt aus Johanniskraut (3 - 6 : 1), Auszugsmittel: Methanol 80 % (V/V)) 3mal / Tag
- Kinder < 12 Jahre
- keine ausreichenden Untersuchungen
- Anwendungsdauer:
- erfahrungsgemäß Einnahmedauer von 4 bis 6 Wochen bis zur deutlichen Besserung der Symptome erforderlich
- wenn Symptome nach 4 Wochen unverändert fortbestehen oder sich trotz vorschriftsmäßiger Einnahme noch verstärken, sollte erneut ein Arzt aufgesucht werden
- Erwachsene und Heranwachsende > 12 Jahre
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- allergische Reaktionen der Haut (Rötung, Juckreiz)
- Unter der Anwendung von diesem Arzneimittel kann es, vor allem bei hellhäutigen Personen, die starker Sonnenbestrahlung ausgesetzt waren, durch Lichtüberempfindlichkeit (Photosensibilisierung) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen bzw. Rötung der Haut und zu Missempfindungen (Kribbeln, Schmerz- und Kälteempfindlichkeit, Brennen) kommen.
- Müdigkeit, Unruhe
- Magen-Darm Beschwerden
- allergische Reaktionen der Haut (Rötung, Juckreiz)
- Beim Auftreten dieser Nebenwirkungen sollte der Arzt aufgesucht werden, der über ein eventuell erforderliches Absetzen des Präparates entscheidet.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Johanniskraut - peroral- Erkrankungen des Nervensystems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Müdigkeit
- Unruhe
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Magen-Darm-Beschwerden
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- durch Photosensibilisierung, vor allem bei hellhäutigen Personen, die intensiver UV-Bestrahlung (Sonne, Solarium) ausgesetzt waren kann es zu folgendem kommen
- sonnenbrandähnliche Reaktionen
- Missempfindungen wie
- Kribbeln
- Schmerz- und Kälteempfindlichkeit
- Brennen
- durch Photosensibilisierung, vor allem bei hellhäutigen Personen, die intensiver UV-Bestrahlung (Sonne, Solarium) ausgesetzt waren kann es zu folgendem kommen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- allergische Reaktionen z. B.
- Hautrötung
- Hautschwellung
- Juckreiz
- allergische Reaktionen z. B.
- ohne Häufigkeitsangabe
- allergische Exantheme
- Parästhesien
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Untersuchungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erhöhungen der Leberwerte
- ohne Häufigkeitsangabe
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Johanniskraut Trockenextrakt, (3-6:1), Auszugsmittel: Methanol 80% (V/V) 300 mg Wirkstoff Arabisches Gummi + Hilfsstoff Carnaubawachs + Hilfsstoff Cellulose Pulver + Hilfsstoff Eisen (III) hydroxid oxid + Hilfsstoff Glucose Sirup + Hilfsstoff Hypromellose + Hilfsstoff Lactose 1-Wasser + Hilfsstoff Macrogol 6000 + Hilfsstoff Magnesium stearat + Hilfsstoff Povidon K25 mg Hilfsstoff Rizinusöl, nativ + Hilfsstoff Saccharose + Hilfsstoff Silicium dioxid, hochdispers + Hilfsstoff Talkum + Hilfsstoff Titan dioxid + Hilfsstoff Wachs, gebleicht + Hilfsstoff -
Anmelden / Registrieren
Bitte geben Sie Ihre Email-Adresse und Ihr persönliches Passwort ein. Nutzen Sie die Vorteile eines Kundenkontos, wie Favoriten und Preis-Alarm.



