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  • Anwendungsgebiete

    Indikation

    • Sklerosierung von Besenreiservarizen und Zentralnerven von Besenreisern
    Art der Anwendung
    • Injektion nur am horizontal gelagerten oder 30 - 45° über Horizontallage angehobenen Bein
    • alle Injektionen, auch bei Besenreisern, intravenös durchführen unter Verwendung feinster Kanülen (z.B. Insulinkanülen) und leicht gängiger Spritzen
    • Einstich tangential, Applikation langsam mit intravenösem Sitz der Kanüle
    • nach Abdecken der Injektionsstelle festen Kompressionsverband oder -strumpf anlegen
    • danach sollte Patient 30 Min. lang gehen, möglichst im Bereich der Praxis
    • Kompression nach Sklerosierung von Besenreisern 2 - 3 Tage, sonst 5 - 7 Tage tragen
    • bei ausgedehnter Varikose längere Kompressionsbehandlung mit Kurzzugbinden empfehlenswert
    • zur Gewährleistung eines rutschsicheren Sitzes des Verbandes, insbes. am Oberschenkel und bei konischen Gliedmaßen, Anlegen einer Schaumstoffbinde unter dem eigentlichen Kompressionsverband empfohlen
    • Erfolg der Sklerosierungstherapie wesentlich durch konsequente und sorgfältige Kompressions-Nachbehandlung bestimmt
    • gelegentlich entstehende Thromben durch Stichinzision und Thrombusexpression beseitigen
    • nie intraarteriell injizieren (schwere, zu einer Amputation zwingende Nekrosen möglich); bei derartigen Zwischenfällen sofort Gefäßchirurgen hinzuziehen

    Gegenanzeigen

    Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Polidocanol - invasiv

    • Kontraindikationen bei Sklerosierung von Varizen
      • bekannte Überempfindlichkeit gegen Polidocanol (Lauromacrogol 400)
      • akute schwere Systemerkrankungen, insbesondere wenn unbehandelt
      • Immobilität
      • schwere arterielle Verschlusskrankheit (Grad III und IV nach Fontaine)
      • thrombembolische Erkrankungen
      • hohes Thromboserisiko (z.B. Patienten mit hereditärer Thrombophilie oder Patienten mit mehreren Risikofaktoren wie der Einnahme von hormonalen Kontrazeption oder homonaler Ersatztherapie, Adipositas, Rauchen, längere andauernden Pahsen von Immobilität)
      • zusätzlich bei Schaumsklerosierung: bekanntes symptomatisches offenes Foramen ovale
      • auf keinen Fall dürfen Varizen der Speiseröhre mit höheren Polidocanol-Konzentrationen (2 %, 3 %) sklerosiert werden
    • Kontraindikationen bei Sklerosierung von Hämorrhoidalleiden
      • bekannte Überempfindlichkeit gegen Polidocanol (Lauromacrogol 400)
      • akute Entzündungen im Analbereich
      • akuten schwere Systemerkrankungen (insbesondere wenn unbehandelt)
    • Kontraindikationen bei der endoskopischen Sklerosierung von Ösophagusvarizen bei akuter Blutung
      • bekannte Überempfindlichkeit gegen Polidocanol (Lauromacrogol 400)
      • Patienten im akuten Schockzustand
      • da blutende Ösophagusvarizen eine akut lebensbedrohliche Situation darstellen, sind weitere Gegenanzeigen nicht zu berücksichtigen


    Vorsichtsmaßnahmen

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Polidocanol - invasiv

    • je nach Schweregrad kann eine Sklerosierung von Varizen relativ kontraindiziert sein bei:
      • fieberhaften Zuständen
      • Bronchialasthma oder bekannter starker Neigung zu Allergien
      • sehr schlechtem Allgemeinzustand
      • arterieller Verschlusskrankheit (Grad II nach Fontaine), wenn Besenreiser verödet werden sollen
      • Beinödemen (wenn nicht durch Kompression beeinflussbar)
      • entzündlichen Hauterkrankungen im Behandlungsareal
      • Symptomen einer Mikroangiopathie oder Neuropathie
      • eingeschränkter Mobilität
      • ferner gilt bei Schaumsklerosierung:
        • bekanntes asymptomatisches offenes Foramen ovale
        • visuelle, psychische oder neurologische Symptome nach voran gegangener Schaumsklerosierung
    • je nach Schweregrad kann eine Sklerosierung von Hämorrhoidalleiden relativ kontraindiziert sein bei:
      • fieberhaften Zuständen
      • Bronchialasthma oder bekannter starker Neigung zu Allergien
      • sehr schlechtem Allgemeinzustand
      • chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (z.B. Morbus Crohn)
      • bekannter Hyperkoagulabilität
    • Varizen der Speiseröhre
      • auf keinen Fall dürfen Varizen der Speiseröhre mit höheren Polidocanol-Konzentrationen (2 %, 3 %) sklerosiert werden
        • ein solches Vorgehen provoziert das Entstehen schwerer Nekrosen und deren Folgeerscheinungen bis hin zu Rupturen
    • Sklerosierung von Varizen
      • Sklerosierungsmittel dürfen nie intraarteriell injiziert werden, da es hierbei zu schweren Nekrosen kommen kann, die zu einer Amputation zwingen können
        • bei derartigen Zwischenfällen sofort einen Gefäßchirurgen hinzuziehen
      • Gesichtsbereich
        • für alle Sklerosierungsmittel gilt eine strenge Indikationsstellung im Gesichtsbereich, da es durch eine intravasale Injektion zu einer Druckumkehr in den Arterien und damit zu einer irreversiblen Sehstörung (Erblindung) kommen kann
      • in bestimmten Körperregionen, z.B. am Fuß oder in der Knöchelgegend
        • Gefahr einer versehentlichen intraarteriellen Injektion kann erhöht sein
        • daher sollten dort nur geringe Mengen in niedriger Konzentration mit besonderer Sorgfalt während der Therapie angewendet werden
      • Schaumvolumen
        • das empfohlene durchschnittliche Volumen Sklerosierungsschaum pro Sitzung beträgt 2 - 8 ml, das maximale Volumen an Sklerosierungs schaum pro Sitzung (für eine oder mehrere Injektionen) beträgt 10 ml
        • bei der Behandlung von Stammvarizen erfolgt die Schauminjektion mit einem Mindestabstand von 8 - 10 cm zu den Mündungsstellen
          • wird durch Ultraschall-Überwachung ein Schaumbolus im tiefen Venensystem festgestellt, sollte eine Muskelaktivierung, wie z.B. eine Dorsalflexion des Fußgelenks, durch den Patienten vorgenommen werden
    • Sklerosierung von Hämorrhoidalleiden
      • bei der Sklerosierung von Hämorrhoiden muss darauf geachtet werden, den M. sphincter ani internus nicht zu schädigen, um Inkontinenzprobleme zu vermeiden
      • bei Männern sollte im Bereich des 11-Uhr-Knotens wegen der Nähe zu anderen Strukturen (Prostata und Urethra) nicht mehr als 0,5 ml 3%ige Lauromacrogol 400 (Polidocanol)-Lösung gegeben werden
    • Notfallmaßnahmen, Symptome und Gegenmittel
      • als wesentlichste Komplikation kann in sehr seltenen Fällen ein anaphylaktischer Schock auftreten
      • für diesen Fall muss ein entsprechendes Notfallinstrumentarium bereitgehalten werden
    Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Polidocanol - invasiv
    • darf in der Schwangerschaft nur bei zwingender Indikation angewendet werden
    • keine hinreichenden Erfahrungen vorliegend
    • tierexperimentelle Studien
      • haben Reproduktionstoxizität, jedoch kein teratogenes Potential gezeigt
    Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Polidocanol - invasiv
    • sollte eine Sklerosierungsbehandlung während der Stillzeit erforderlich sein, empfohlen, das Stillen für 2 - 3 Tage zu unterbrechen
    • Untersuchungen über den möglichen Übergang von Lauromacrogol 400 (Polidocanol) in die Muttermilch beim Menschen liegen nicht vor

    Warnhinweise

    Enthält 0,05-0,5 g Alkohol pro Einzelgabe. Ein potenzielles gesundheitliches Risiko besteht u. a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Patienten mit organischen Erkrankungen des Gehirns, Schwangeren / Stillenden und Kindern.Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.

    Dosierungsanleitung

    Dosierung

    • Sklerosierung von Besenreiservarizen und Zentralnerven von Besenreisern
      • je nach Größe des zu verödenden Areals: 0,1 - 0,2 ml 0,25%ige Lösung / intravasale Injektion
      • max. Dosis: 2 mg Polidocanol / kg KG / Tag
      • Behandlung ausgedehnter Varikosis immer in mehreren Sitzungen
      • erste Behandlung bei zu Überempfindlichkeitsreaktionen neigenden Patienten
        • max. 1 Injektion
        • je nach Reaktion bei nachfolgenden Behandlungen unter Beachtung der Maximaldosis: mehrere Injektionen
      • Wiederholungsbehandlungen, je nach Ausdehnung der Varizen, im Abstand von 1 - 2 Wochen erforderlich
      • in best. Körperregionen mit erhöhter Gefahr versehentlicher intraarterieller Injektion (Fuss, Knöchelgegend)
        • nur Anwendung geringer Mengen in niedriger Konzentration mit besonderer Sorgfalt während der Therapie

    Nebenwirkungen

    Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Polidocanol - invasiv

    • Indikation Sklerosierung von Varizen
      • Erkrankungen des Immunsystems
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • anaphylaktischer Schock
          • Angioödem
          • Urtikaria (generalisiert)
          • Asthma (Asthmaanfall)
      • Erkrankungen des Nervensystems
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • apoplektischer Insult
          • Kopfschmerz
          • Migräne (bei Sklerosierungsschaum mit Häufigkeit: selten)
          • Parästhesie (lokal)
          • Verlust des Bewusstseins
          • Verwirrtheitszustand
          • Schwindelgefühl
          • Aphasie
          • Ataxie
          • Hemiparese
          • orale Hypoästhesie
      • Augenerkrankungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Sehverschlechterung (reversible Sehstörung) (bei Sklerosierungsschaum
            selten)
      • Herzerkrankungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Herzstillstand
          • Stress-Kardiomyopathie
          • Palpitationen
          • anomale Herzfrequenz
      • Gefäßerkrankungen
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Neovaskularisierung
          • Hämatom
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • oberflächliche Thrombophlebitis
          • Phlebitis
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • tiefe Venenthrombose (möglicherweise bedingt durch die Grunderkrankung)
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Lungenembolie
          • Synkope (vasovagal)
          • Kreislaufkollaps
          • Vaskulitis
      • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Dyspnoe
          • Brustkorbbeschwerden (Druckgefühl in der Brust)
          • Husten
      • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Geschmacksstörung
          • Übelkeit
          • Erbrechen
      • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Hauthyperpigmentierung
          • Ekchymose
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • allergische Dermatitis
          • Kontakturtikaria
          • Hautreaktion
          • Erythem
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Hypertrichose (im Bereich der Sklerosierung)
      • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • Schmerz in einer Extremität
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Schmerzen an der Injektionsstelle (kurzfristig)
          • Thrombose an der Injektionsstelle (lokale intravariköse Blutgerinnsel)
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Nekrose
          • Induration
          • Schwellung
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Fieber
          • Hitzewallung
          • Asthenie
          • Unwohlsein
      • Untersuchungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • anomaler Blutdruck
      • Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Nervenverletzung
    • Indikation Sklerosierung von Hämorrhoidalleiden
      • Erkrankungen des Immunsystems
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • anaphylaktischer Schock
          • Angioödem
          • Urtikaria (generalisiert)
          • Asthma (Asthmaanfall)
      • Erkrankungen des Nervensystems
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Verlust des Bewusstseins
          • Verwirrtheitszustand
          • Schwindelgefühl
      • Herzerkrankungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Palpitationen
      • Gefäßerkrankungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • vasovagale Synkope
          • Kreislaufkollaps
      • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Proktitis
          • analer Juckreiz
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Übelkeit
      • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • allergische Dermatitis
          • Kontakturtikaria
          • Hautreaktion
      • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Erektionsstörung
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Schleimhautbrennen
          • Schmerzen an der Injektionsstelle
          • Unbehagen
          • Druckgefühl
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Induration
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • Nekrose (lokal, selten mit Ausdehnung in das umliegende Gewebe)
          • Blutung an der Injektionsstelle
          • Thrombose an der Injektionsstelle (intrahämorrhoidal)
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Fieber
      • Untersuchungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • anomaler Blutdruck
    • Indikation endoskopische Sklerosierung von Ösophagusvarizen bei akuter Blutung
      • Erkrankungen des Immunsystems
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • anaphylaktische Reaktionen
          • Asthma
          • Angioödem
          • generalisierte Urtikaria
      • Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschließlich Zysten und Polypen)
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Plattenepithelkarzinom der Speiseröhre (unklarer Ursache, möglicherweise bedingt durch die Grunderkrankung)
      • Infektionen und Befalle
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Bakteriämie
      • Erkrankungen des Nervensystems
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Schwindelgefühl
          • Parästhesien
      • Augenerkrankungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Sehstörungen
      • Herzerkrankungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Bradykardie
          • Herzstillstand
      • Gefäßerkrankungen
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • Lungenembolie
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Kreislaufkollaps
          • Schock
      • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
        • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
          • Brustschmerzen
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Pleuraerguss
          • Mediastinitis
          • Pneumonie
          • Dyspnoe
        • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
          • Pneumothorax
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • akutes respiratorisches Distress-Syndrom
          • Chylothorax
          • Lungenödem
      • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Ösophagusblutung
          • Dysphagie
          • Ösophagusstenose
        • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
          • Ösophagusperforation
        • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
          • ösophagobronchiale Fisteln
          • ösophageale Dyskinesie
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Geschmacksstörungen
          • Übelkeit
          • Pseudodivertikel
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
          • Nekrose
          • Fieber
      • Untersuchungen
        • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
          • Blutdruckabfall

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Polidocanol5 mgWirkstoff
    Dinatrium hydrogenphosphat 2-Wasser+Hilfsstoff
    Ethanol 96% (V/V)+Hilfsstoff
    Kalium dihydrogenphosphat+Hilfsstoff
    Wasser, für Injektionszwecke+Hilfsstoff

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