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Daten vom 28.10.2025 09:18 Uhr
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- 30 ST, Filmtabletten (PZN 03651991)
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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Allgemeine Produktinformationen
- Es ist wichtig, dass Sie die Filmtablette jeden Tag zur gleichen Zeit einnehmen.
- Die Filmtablette sollte im Ganzen mit etwas Wasser eingenommen werden.
Anwendungsgebiete
- Das Arzneimittel gehört zur Gruppe der Antiandrogene. Antiandrogene hemmen die Wirkung von Androgenen (männliche Sexualhormone).
- Es wird angewendet bei
- erwachsenen Männern zur Behandlung des nicht metastasierten Prostatakarzinoms, wenn operative Kastration oder andere Formen der Behandlung nicht angezeigt oder inakzeptabel sind.
- Es kann in Kombination mit Radiotherapie oder Prostataoperation in frühen Behandlungsstadien eingesetzt werden.
Indikation- als alleinige Therapie oder adjuvant zu radikaler Prostatektomie oder Strahlentherapie beiPatienten mit lokal fortgeschrittenem Prostatakarzinom und hohem Progressionsrisiko
- als Monotherapie zur Behandlung von Patienten mit lokal fortgeschrittenem, nicht-metastasiertem Prostatakarzinom, bei denen eine operative Kastration oder andere medizinische Eingriffe als nicht angemessen oder akzeptabel gelten
- zur oralen Einnahme
Gegenanzeigen
- Das Präparat darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie allergisch gegen Bicalutamid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
- wenn Sie bestimmte Arzneimittel, die Terfenadin, Astemizol oder Cisaprid enthalten, einnehmen
- wenn Sie eine Frau oder ein Kind sind.
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Bicalutamid - peroral- Überempfindlichkeit gegen Bicalutamid
- gleichzeitige Anwendung von Terfenadin, Astemizol oder Cisaprid
- Anwendung bei Frauen
- Anwendung bei Kindern
- Anwendung bei Jugendlichen: produktspezifische dosisabhängige Angaben beachten
- Schwangerschaft
- Stillzeit
Vorsichtsmaßnahmen
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen:
- wenn bei Ihnen mittelschwere oder schwere Leberfunktionsstörungen vorliegen
- wenn Sie an Herz- oder Blutgefäß-Erkrankungen leiden, eingeschlossen Herzrhythmusstörungen (Arrythmie) oder wenn Sie Arzneimittel dagegen erhalten. Bei der Anwendung kann das Risiko von Herzrhythmusstörungen erhöht sein.
- Bitte informieren Sie vor Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt, wenn bei Ihnen eine Erkrankung oder Störungen der Leberfunktion vorliegen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es ist unwahrscheinlich, dass das Präparat Ihre Fähigkeit ein Fahrzeug zu führen oder Maschinen zu bedienen beeinträchtigt. Bei einigen Patienten kann es jedoch bei Einnahme gelegentlich zu Schläfrigkeit oder Schwindel kommen. Tritt dies bei Ihnen auf, sollten Sie bei der Ausübung solcher Tätigkeiten vorsichtig sein.
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Bicalutamid - peroral- Einleitung der Behandlung sollte unter direkter Überwachung durch einen Facharzt erfolgen
- Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Leberfunktionsstörung
- Anwendung mit Vorsicht
- Bicalutamid wird extensiv in der Leber metabolisiert
- vorliegende Daten weisen darauf hin, dass die Eliminierung bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung gegebenenfalls verlangsamt sein kann und dass dies zu einer verstärkten Akkumulation von Bicalutamid führen kann
- Leberfunktionstests
- wegen möglicher Leberveränderungen sollten regelmäßige Leberfunktionstests durchgeführt werden
- es wird erwartet, dass die Mehrzahl der Veränderungen in den ersten 6 Monaten der Therapie mit Bicalutamid auftritt
- schwerwiegende Leberveränderungen und Leberversagen
- unter Bicalutamid selten schwere Leberveränderungen und Leberversagen beobachtet
- Todesfälle wurden berichtet
- Therapie mit Bicalutamid ist abzusetzen, wenn die Veränderungen schwerwiegend sind
- unter Bicalutamid selten schwere Leberveränderungen und Leberversagen beobachtet
- Patienten, bei denen eine eindeutige Progression der Erkrankung in Verbindung mit erhöhten PSA-Werten vorliegt
- Beendigung der Behandlung mit Bicalutamid sollte in Betracht gezogen werden
- Cytochrom P450 (CYP 3A4) Metabolismus
- gezeigt, dass Bicalutamid Cytochrom P450 (CYP 3A4) hemmt
- Vorsicht bei gleichzeitiger Verabreichung mit Arzneimitteln, die vorwiegend durch CYP 3A4 metabolisiert werden
- Photosensibilitätsrekationen
- in seltenen Fällen bei Patienten, die Bicalutamid eingenommen haben, Photosensibilitätsrekationen beobachtet
- Patienten sind anzuweisen, sich während der Therapie mit Bicalutamid nicht direkt starker Sonneneinstrahlung oder UV-Licht auszusetzen und das Verwenden von Sonnenschutz in Erwägung zu ziehen
- in Fällen anhaltender und/oder schwerwiegender Photosensibilitätsreaktionen, ist eine geeignete symptomatische Therapie einzuleiten
- Androgendeprivationstherapie kann das QT-Intervall verlängern
- bei Patienten mit einer Vorgeschichte von oder Risikofaktoren für eine QT-Verlängerung und bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das QT-Intervall verlängern können, sollte der Arzt das Nutzen-Risiko-Verhältnis einschließlich des Risikos für Torsade de Pointes vor Beginn der Behandlung mit Bicalutamid bewerten
- Veränderungen der Spermatozoen, Empfängnisverhütung
- eine Behandlung mit Antiandrogenen kann morphologische Veränderungen der Spermatozoen verursachen
- obwohl die Wirkung von Bicalutamid auf die Spermienmorphologie nicht untersucht wurde und keine derartigen Veränderungen bei
Patienten, die Bicalutamid erhielten, berichtet wurden, sollten Patienten und/oder deren Partner während und 130 Tage nach der Bicalutamid Behandlung eine geeignete Verhütungsmethode anwenden
- gleichzeitige Einnahme blutgerinnungshemmender Arzneimittel vom Cumarintyp
- Potenzierung der Effekte blutgerinnungshemmender Arzneimittel vom Cumarintyp bei Patienten, die gleichzeitig Bicalutamid erhalten, kann zu einer Erhöhung der Prothrombinzeit (PT) und der International Normalised Ratio (INR) führen
- enige solcher Fälle waren mit einem erhöhten Blutungsrisiko verbunden
- daher wird eine engmaschige Überwachung der PT/INR empfohlen, und eine Dosisanpassung des blutgerinnungshemmenden Arzneimittels sollte in Betracht gezogen werden
- Potenzierung der Effekte blutgerinnungshemmender Arzneimittel vom Cumarintyp bei Patienten, die gleichzeitig Bicalutamid erhalten, kann zu einer Erhöhung der Prothrombinzeit (PT) und der International Normalised Ratio (INR) führen
- Glukosetoleranz
- bei männlichen Patienten, die LHRH Agonisten erhalten, wurde eine Verminderung der Glukosetoleranz beobachtet
- kann sich als Diabetes oder Verlust der glykämischen Kontrolle bei Patienten mit vorbestehendem Diabetes manifestieren
- daher sollte bei Patienten, die Bicalutamid in Kombination mit LHRH Agonisten erhalten, eine Überwachung des Blutzuckerspiegels in Betracht gezogen werden
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Bicalutamid - peroral- kontraindiziert bei Frauen
- darf Schwangeren nicht verabreicht werden
- Fertilität beim Mann
- reversible Beeinträchtigung der männlichen Fertilität in Tierstudien beobachtet
- beim Mann sollte eine Periode von Subfertilität oder Unfruchtbarkeit angenommen werden
- Empfängnisverhütung
- Antiandrogentherapie kann morphologische Veränderungen an Spermatozoen hervorrufen
- obwohl die Wirkung von Bicalutamid auf die Spermienmorphologie nicht untersucht wurde und keine derartigen Veränderungen bei Patienten, die Bicalutamid erhielten, berichtet wurden, sollten Patienten und/oder deren Partner während und 130 Tage nach der Bicalutamid Behandlung eine geeignete Verhütungsmethode anwenden
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Bicalutamid - peroral- kontraindiziert während der Stillzeit
- kontraindiziert bei Frauen
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Dabei ist insbesondere wichtig zu erwähnen:
- Terfenadin oder Astemizol (gegen Heuschnupfen oder Allergie)
- Cisaprid (bei Magenerkrankungen)
- Warfarin oder ähnliche Arzneimittel zur Vorbeugung von Blutgerinnseln
- Ciclosporin (angewendet zur Unterdrückung des Immunsystems zur Vorbeugung und Behandlung von Abstoßungsreaktionen eines transplantierten Organs oder Knochenmarks)
- Calciumkanalblocker wie Nifedipin oder Verapamil (zur Behandlung von Bluthochdruck oder bestimmten Herzzuständen)
- Cimetidin (zur Behandlung von Magengeschwüren)
- Ketoconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen der Haut und der Nägel).
- Das Präparat kann Wechselwirkungen mit bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (z. B. Quinidin, Procainamid, Amiodaron und Sotalol) oder mit anderen Arzneimitteln, die den Herzrhythmus beeinflussen können (z. B. Methadon [Anwendung als Schmerzmittel und bei der Entgiftung von Drogenabhängigen], Moxifloxacin [ein Antibiotikum], Antipsychotika, [Anwendung bei schweren psychischen Krankheiten]), haben.
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Dabei ist insbesondere wichtig zu erwähnen:
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend H1-Antihistaminika, nicht-sedierende / Bicalutamid
Hydroxyzin / Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
mittelschwer Blutgerinnungsfaktoren, AAV-Vektor basiert / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
Ajmalin / Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Fluphenazin / Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
geringfügig Stoffe, potenziell hepatotoxisch / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
Ibrutinib / CYP3A4-Inhibitoren, schwache
Vitamin-K-Antagonisten / Bicalutamid
Methotrexat / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Isoniazid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Teriflunomid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Valproinsäure / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Mercaptopurin / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Elacestrant / OATP2B1-Inhibitoren
QT-Info (Produktinformation) / Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
unbedeutend Paracetamol / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)Warnhinweise
- Frauen dürfen das Präparat nicht einnehmen.
Mit Flüssigkeit einnehmen.Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.Dosierungsanleitung
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis
- Einmal täglich 1 Filmtablette.
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen das Präparat nicht einnehmen.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Wenn Sie eine zu große Menge der Filmtabletten eingenommen haben oder ein Kind versehentlich diese Filmtablette(n) eingenommen hat, wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Arzt oder suchen die Ambulanz im nächstmöglichen Krankenhaus auf. Nehmen Sie die Packungsbeilage und einige Filmtabletten mit, sodass Ihr Arzt erkennen kann, welches Arzneimittel eingenommen wurde.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Wenn Sie vergessen haben, eine Filmtablette einzunehmen, überspringen Sie diese Dosis und nehmen diese nicht zu einem späteren Zeitpunkt ein. Warten Sie, bis der nächste richtige Einnahmezeitpunkt erreicht ist, und fahren dann wie zuvor mit der regelmäßigen Einnahme entsprechend Ihrem üblichen Dosierungsschema fort.
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Beenden Sie die Einnahme der Filmtabletten nicht, auch wenn Sie sich vollständig gesund fühlen, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen dies verordnet.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung- radikale Prostatektomie oder Strahlentherapie bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem Prostatakarzinom und hohem Progressionsrisiko; als Monotherapie zur Behandlung von Patienten mit lokal fortgeschrittenem, nicht-metastasiertem Prostatakarzinom, bei denen eine operative Kastration oder andere medizinische Eingriffe als nicht angemessen oder akzeptabel gelten
- erwachsene Männer und ältere Patienten
- 1 Filmtablette (150 mg Bicalutamid) 1mal / Tag
- Anwendungsdauer
- ohne Unterbrechung mind. 2 Jahre oder bis zum Auftreten einer Progression der Erkrankung
- erwachsene Männer und ältere Patienten
Dosisanpassung
- Niereninsuffizienz
- keine Dosisanpassung erforderlich
- Leberinsuffzienz
- leichte Leberinsuffizienz
- keine Dosisanpassung erforderlich
- mittelschwere bis schwere Leberinsuffizienz
- mit Vorsicht anwenden, denn erfahrungsgemäß kommt es zu einer erhöhten Akkumulation von Bicalutamid
- leichte Leberinsuffizienz
- Kinder und Jugendliche
- Anwendung kontraindziert
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Wenden Sie sich bitte sofort an Ihren behandelnden Arzt oder suchen sich medizinische Hilfe, wenn bei Ihnen eines der folgenden Ereignisse auftritt
- schwere oder sich plötzlich verschlechternde Atemlosigkeit, möglicherweise mit Husten und Fieber. Es könnte bei Ihnen eine Entzündung der Lunge, der so genannten „interstitiellen Lungenerkrankung" aufgetreten sein, die bei weniger als 1 von 100 mit Bicalutamid behandelten Patienten auftritt.
- schwerer Juckreiz der Haut (mit erhobenen Blasen) oder Schwellungen des Gesichts, der Lippen, der Zunge und/oder im Hals, die zu Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen führen können. Sie haben möglicherweise eine schwere allergische Reaktion gegen Bicalutamid, die bei weniger als 1 von 100 behandelten Patienten auftritt.
- Die folgenden Nebenwirkungen können ebenso auftreten:
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Hautausschlag
- Empfindlichkeit der Brust oder -Vergrößerung
- Schwächegefühl
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Anämie (verminderte Anzahl an roten Blutzellen, die begleitet sein kann von Müdigkeit, schnellem Herzschlag und Atemfrequenz sowie Blässe)
- Appetitlosigkeit oder Gewichtszunahme
- Hämaturie (Blut im Urin)
- vermindertes sexuelles Verlangen oder Erektionsprobleme
- Depression
- Schwindel, Schläfrigkeit
- anfallsweise Hautrötung mit Hitzegefühl
- Bauchschmerzen, Verstopfung, Unwohlsein, Verdauungsstörungen, Flatulenz (Blähungen)
- Lebererkrankungen, einschließlich Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut oder der Augen) und erhöhte Leberenzymwerte
- Juckreiz, Hauttrockenheit, Haarausfall (Alopezie), übermäßiger Haarwuchs (Hirsutismus)
- Brustschmerzen, Schwellungen
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Schwerwiegende allergische Reaktionen, eingeschlossen schwerer Juckreiz auf der Haut (mit Beulen) oder Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Hals, welche Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen hervorrufen können.
- Lungenentzündung, sog. „interstitielle Lungenerkrankung"
- Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen)
- Leberversagen
- erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Veränderungen im EKG (QT-Verlängerung)
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Bicalutamid - peroral- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Anämie
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Erkrankungen des Immunsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Überempfindlichkeit
- Angioödem
- Urtikaria
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- verminderter Appetit
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Psychiatrische Störungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Depression
- verminderte Libido
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Nervensystems
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Schwindel
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Somnolenz
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Herzerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Myokardinfarkt (Todesfälle berichtet)
- wurde in einer pharmako-epidemiologischen Studie mit LHRH-Agonisten und Antiandrogenen zur Behandlung von Prostatakrebs beobachtet
- Risiko erschien erhöht bei der Verwendung von 50 mg Bicalutamid in Kombination mit LHRH-Agonisten, es gab allerdings kein erhöhtes Risiko bei einer Monotherapie von Prostatakrebs mit 150 mg Bicalutamid
- Herzinsuffizienz
- wurde in einer pharmako-epidemiologischen Studie mit LHRH-Agonisten und Antiandrogenen zur Behandlung von Prostatakrebs beobachtet
- Risiko erschien erhöht bei der Verwendung von 50 mg Bicalutamid in Kombination mit LHRH-Agonisten, es gab allerdings kein erhöhtes Risiko bei einer Monotherapie von Prostatakrebs mit 150 mg Bicalutamid
- Myokardinfarkt (Todesfälle berichtet)
- ohne Häufigkeitsangabe
- QT-Verlängerung
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Gefäßerkrankungen
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Hitzewallungen
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- interstitielle Lungenkrankheit (über Todesfälle wurde berichtet)
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Bauchschmerzen
- Verstopfung
- Übelkeit
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Dyspepsie
- Blähungen
- Durchfall
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Leber- und Gallenerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Hepatotoxizität
- Gelbsucht
- Hypertransaminasämie
- Leberveränderungen sind selten schwerwiegend und waren häufig vorübergehend, verschwanden oder besserten sich trotz fortgesetzter Therapie bzw. nach Therapieende
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Leberversagen (über Todesfälle wurde berichtet)
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Ausschlag (Rash, makulopapulöser Ausschlag)
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Alopezie
- Hirsutismus / Nachwachsen von Haaren
- Pruritus
- Ausschlag
- trockene Haut
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Photosensitivität, Photosensitivitätsreaktion
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Hämaturie
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Gynäkomastie
- Spannungsgefühl in der Brust
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- erektile Dysfunktion
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Asthenie
- Ödeme
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Brustschmerzenen
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Untersuchungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Gewichtszunahme
- ohne Häufigkeitsangabe
- erhöhte PT/INR
- nach Markteinführung über Interaktionen von Cumarin-Antikoagulantien mit Bicalutamid berichtet
- erhöhte PT/INR
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Bicalutamid 150 mg Wirkstoff Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A + Hilfsstoff Lactose 1-Wasser 188 mg Hilfsstoff Magnesium stearat + Hilfsstoff Opadry OY-S-9622 + Hilfsstoff Hypromellose 5 + k.A. Titan dioxid + k.A. Propylenglycol + k.A. Povidon K25 + Hilfsstoff Gesamt Natrium Ion 23 mg Zusatzangabe Gesamt Natrium Ion mmol k.A. -
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