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Anwendungsgebiete
Indikation
- symptomatische Kurzzeitbehandlung von Angst-, Spannungs- und Erregungszuständen sowie dadurch bedingten Schlafstörungen
- Sedierung vor diagnostischen sowie vor und nach operativen Eingriffen
- Hinweise:
- nicht alle Angst-, Spannungs- und Erregungszustände oder Schlafstörungen bedürfen einer medikamentösen Therapie
- oftmals Ausdruck körperlicher oder seelischer Erkrankungen, ggf. Behebung durch andere Maßnahmen oder Behandlung der Grunderkrankung
- Angst- und Spannungszustände infolge von gewöhnlichem Alltagsstress sollten normalerweise nicht mit einem Tranquilizer behandelt werden
- Einsatz von Lorazepam als Schlafmittel nur dann gerechtfertigt, wenn gleichzeitig Benzodiazepin-Wirkungen am Tag erwünscht
- nicht alle Angst-, Spannungs- und Erregungszustände oder Schlafstörungen bedürfen einer medikamentösen Therapie
- Einnahme unabhängig von den Mahlzeiten
- Plättchen zergehen sofort im Mund
- falls erwünscht, etwas Flüssigkeit zum Schlucken nachtrinken
- bei Anwendung als Schlafmittel Einnahme nicht auf vollen Magen (Gefahr des verzögerten Wirkungseintritts und - abhängig von der Schlafdauer - verstärkter Nachwirkungen am nächsten Morgen)
Gegenanzeigen
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Lorazepam - peroral- Überempfindlichkeit gegen Lorazepam oder andere Benzodiazepine
- Abhängigkeitsanamnese (einschl. Alkohol-, Arzneimittel-, oder Drogen-Abhängigkeit in der Vorgeschichte)
- Myasthenia gravis
- spinale und zerebellare Ataxien
- akute Vergiftung mit Alkohol oder zentral dämpfenden Pharmaka (z.B. Schlaf- oder Schmerzmitteln, Neuroleptika, Antidepressiva und Lithium)
- Atemfunktionsstörungen (z.B. Schlafapnoe-Syndrom, chronisch-obstruktive Lungenerkrankung)
- schwere Leberinsuffizienz (kann Enzephalopathie auslösen)
- Kinder und Jugendliche (< 18 Jahre)
- sollten nicht mit Lorazepam behandelt werden, außer nach strenger Indikationsstellung zur Sedierung vor diagnostischen sowie vor und nach operativen Eingriffen
- Kinder (< 6 Jahre)
- Lorazepam nicht empfohlen
Vorsichtsmaßnahmen
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Lorazepam - peroral- Therapiebeginn
- Kontrolle der individuellen Reaktion des Patienten auf das Medikament um evtl. relative Überdosierungen möglichst schnell erkennen zu können (insb. bei Kindern, älteren Patienten und Patienten in reduziertem Allgemeinzustand)
- aufgrund einer möglicherweise empfindlicheren Wirkung von Lorazepam häufigere Kontrollen während der Therapie mit Lorazepam insbesondere bei
- Kindern
- älteren Patienten
- Patienten in reduziertem Allgemeinzustand
- Patienten mit hirnorganischen Veränderungen
- Patienten mit Kreislauf- und Ateminsuffizienz
- Verordnung
- möglichst niedriger, aber ausreichender Dosierung verordnen; Dosis möglichst schon in der ersten Behandlungswoche reduzieren bzw. Dosierungsintervall vergrößern
- in der Regel kleinste Packungseinheit verordnen
- Medikamentöse Behandlung von Angst-, Spannungs- und Erregungszuständen oder Schlafstörungen
- nicht alle Angst-, Spannungs- und Erregungszustände oder Schlafstörungen bedürfen einer medikamentösen Therapie
- sind oft Ausdruck körperlicher oder seelischer Erkrankungen und können durch andere Maßnahmen oder eine Behandlung der Grunderkrankung behoben werden
- Angst- und Spannungszustände infolge von gewöhnlichem Alltagsstress sollten normalerweise nicht mit einem Tranquilizer behandelt werden
- Einsatz von Lorazepam als Schlafmittel erscheint nur dann gerechtfertigt, wenn gleichzeitig Benzodiazepin-Wirkungen am Tag erwünscht sind
- psychiatrische Erkrankungen
- Benzodiazepine nicht zur primären Behandlung von Psychosen empfohlen
- Depression
- Lorazepam ist nicht zur primären Behandlung depressiver Erkrankungen bestimmt
- Benzodiazepine sollten nicht zur alleinigen Behandlung von Depressionen oder Angstzuständen, die von Depressionen begleitet sind, angewendet werden
- Behandlung sollte nicht ohne adäquate antidepressive Therapie erfolgen
- Möglichkeit eines Hervortretens oder einer Verstärkung der depressiven Symptomatik beachten
- Behandlung mit Benzodiazepinen kann bei diesen Patienten suizidale Tendenzen demaskieren
- Suizid
- einige epidemiologische Studien legen nahe, dass bei Patienten mit oder ohne Depression, die mit Benzodiazepinen oder Schlafmitteln, einschließlich Lorazepam, behandelt werden, die Inzidenz für Suizid und Suizidversuche ansteigt
- kausaler Zusammenhang jedoch nicht gezeigt
- Nieren- und Leberfunktionsstörungen
- obwohl Bioverfügbarkeit und Metabolisierung von Lorazepam von Nierenfunktionsstörungen nicht signifikant und nur von schweren Leberfunktionsstörungen signifikant verändert werden, ist aufgrund der beobachteten höheren Empfindlichkeit gegenüber der Wirkung dieser Arzneimittel Vorsicht geboten
- gilt auch bei älteren Patienten, bei denen das Risiko eines Sturzes erhöht ist, insb., wenn sie nachts aufstehen
- Anwendung von Lorazepam kann eine Exazerbation einer hepatischen Enzephalopathie zur Folge haben
- deshalb sollte Lorazepam bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz und/oder hepatischer Enzephalopathie mit Vorsicht angewendet werden
- eingeschränkte Nierenfunktion (leicht bis schwer)
- geringere Dosen können angebracht sein; Anfangsdosis sollte die Hälfte der empfohlenen Dosis für Erwachsene entsprechen (siehe Rubrik "Dosierung und Dauer der Anwendung")
- eingeschränkte Leberfunktion
- leicht bis mäßige Leberfunktionsstörung
- geringere Dosen können angebracht sein; Anfangsdosis sollte die Hälfte der empfohlenen Dosis für Erwachsene entsprechen (siehe Rubrik "Dosierung und Dauer der Anwendung")
- schwere Leberfunktionsstörung
- schwere Leberinsuffizienz (wg. dem Risiko einer Enzephalopathie)
- leicht bis mäßige Leberfunktionsstörung
- obwohl Bioverfügbarkeit und Metabolisierung von Lorazepam von Nierenfunktionsstörungen nicht signifikant und nur von schweren Leberfunktionsstörungen signifikant verändert werden, ist aufgrund der beobachteten höheren Empfindlichkeit gegenüber der Wirkung dieser Arzneimittel Vorsicht geboten
- Blutdyskrasie
- einige Patienten unter Benzodiazepinen entwickelten eine Blutdyskrasie und bei einigen kam es zu erhöhten Leberenzymwerten
- regelmäßige Untersuchungen des Blutes und der Leberfunktion werden empfohlen, wenn wiederholte Behandlungszyklen als klinisch notwendig angesehen werden
- Anwendung unter Vorsicht bei
- Myasthenia gravis
- spinale und zerebellare Ataxie
- akute Vergiftung mit Alkohol oder zentraldämpfenden Arzneimitteln (z. B. Schlaf- oder Schmerzmitteln, Neuroleptika, Antidepressiva und Lithium)
- Atemfunktionsstörungen (z. B. Schlafapnoe und chronisch-obstruktive Lungenerkrankung)
- Nierenfunktionsstörungen
- obwohl Bioverfügbarkeit und Metabolisierung von Lorazepam dadurch nicht beeinflusst häufig höhere Empfindlichkeit gegenüber der Wirkung
- geringere Dosen können angebracht sein; Anfangsdosis sollte die Hälfte der empfohlenen Dosis für Erwachsene entsprechen
- eingeschränkte Leberfunktion
- Wirkungsverstärkung und -verlängerung möglich
- kontraindiziert bei schwerer Leberfunktionsstörung wg. dem Risiko einer Enzephalopathie
- schwerer Leberenzephalopathie
- Verschlechterung einer hepatischen Enzephalopathie möglich
- älteren Patienten
- zu Beginn der Therapie sollte der behandelnde Arzt die individuelle Reaktion des Patienten auf das Medikament kontrollieren, um evtl. relative Überdosierungen möglichst schnell erkennen zu können
- ältere Patienten, reagieren möglicherweise empfindlicher auf die Wirkung von Lorazepam; sollten deshalb während der Therapie häufiger kontrolliert werden
- erhöhtes Risiko eines Sturzes, insbesondere bei nächtlichem Aufstehen
- Hyportonie
- obwohl Hypotonie nur selten beobachtet wurde, sind Benzodiazepine bei Patienten, bei denen ein Blutdruckabfall zu kardiovaskulären oder zerebrovaskulären Komplikationen führen kann, mit Vorsicht anzuwenden
- gilt insbesondere für ältere Patienten
- obwohl Hypotonie nur selten beobachtet wurde, sind Benzodiazepine bei Patienten, bei denen ein Blutdruckabfall zu kardiovaskulären oder zerebrovaskulären Komplikationen führen kann, mit Vorsicht anzuwenden
- akutes Engwinkelglaukom
- Muskelschwäche
- Lorazepam kann zu Muskelschwäche führen
- bei Patienten mit vorbestehender Muskelschwäche besondere Vorsicht geboten, und eine Verringerung der Dosis kann erforderlich kann
- Kontraindikationen Myastehnia gravis, spinalen und zerebellaren Ataxien beachten (siehe auch jeweilige Herstellerangaben)
- älteren Patienten
- Gefahr einer Sedierung und/oder Muskelschwäche, die zu einem erhöhten Sturzrisiko führen kann, mit schwerwiegenden Folgen in dieser Patientengruppe
- bei älteren Patienten sollte die Dosis verringert werden (siehe Rubrik "Dosierung und Dauer der Anwendung")
- Hang-Over-Effekte
- obwohl Lorazepam zu den Benzodiazepinen mit mittellanger Halbwertszeit gehört, können bei der Anwendung als Schlafmittel, besonders bei höherer Dosierung und zu kurzer Schlafdauer, Hang-over-Effekte auftreten
- ausreichende Schlafzeit (etwa 7 - 8 Stunden) sollte zur Verfügung stehen
- Patienten sind engmaschig in Hinblick auf Anzeichen und Symptome einer Sedierung zu überwachen und es wird sehr empfohlen, die Patienten sowie das Pflegepersonal über diese Symptome zu informieren und zu sensibilisieren
- Patienten unter Berücksichtigung der spezifischen Lebenssituation (z.B. Berufstätigkeit) genaue Verhaltensanweisungen für den Alltag geben
- Amnesie
- Berichte über transiente anterograde Amnesie oder eingeschränktes Erinnerungsvermögen in Zusammenhang mit der Anwendung von Benzodiazepinen vorliegend
- bedeutet, dass (meist einige Stunden) nach Medikamenteneinnahme unter Umständen Handlungen ausgeführt werden, an die sich der Patient später nicht erinnern kann
- Risiko steigt mit der Höhe der Dosierung und kann durch eine ausreichend lange, ununterbrochene Schlafdauer (7 - 8 Stunden) verringert werden
- weiterhin sind Patienten unter Berücksichtigung Ihrer spezifischen Lebenssituation (z. B. Berufstätigkeit) genaue Verhaltensanweisungen für den Alltag zu geben
- Paradoxe Reaktionen
- bei der Anwendung von Benzodiazepinen gelegentlich Auftreten von paradoxen Reaktionen berichtet
- insbesondere bei Kindern und älteren Personen
- Therapie beenden beim Auftreten paradoxer Reaktionen
- bei der Anwendung von Benzodiazepinen gelegentlich Auftreten von paradoxen Reaktionen berichtet
- Atemdepression
- möglicherweisse tödlich verlaufende Atemdepression möglich bei Anwendung von Benzodiazepinen, einschließlich Lorazepam
- Patienten sind engmaschig in Hinblick auf Anzeichen und Symptome einer Atemdepression und Sedierung zu überwachen und es wird sehr empfohlen, die Patienten sowie das Pflegepersonal über diese Symptome zu informieren und zu sensibilisieren
- Abhängigkeitspotential/Arzneimittelmissbrauch
- Lorazepam hat primäres Abhängigkeitspotential
- bereits bei täglicher Einnahme über wenige Wochen Gefahr einer psychischen und physischen Abhängigkeitsentwicklung
- gilt nicht nur für missbräuchlichen Gebrauch besonders hoher Dosen, sondern auch für den therapeutischen Dosisbereich
- Risiko steigt mit der Einnahmedauer und der Dosis
- erhöhtes Abhängigkeitsrisiko bei
- Alkohol- oder Arzneimittelmissbrauch in der Vorgeschichte
- massiven Persönlichkeitsstörungen
- Missbrauch
- Lorazepam hat ein Missbrauchspotenzial
- Missbrauch von Benzodiazepinen wurde berichtet, Patienten sollten entsprechend überwacht werden, wenn sie Lorazepam erhalten
- bei Patienten mit Arzneimittel- und/oder Alkoholmissbrauch in der Vorgeschichte ist das Risiko hierfür besonders groß
- Benzodiazepine können entwendet werden
- es liegen Berichte über Todesfälle im Zusammenhang mit einer Überdosierung vor, wenn Benzodiazepine zusammen mit anderen ZNS-dämpfenden Mitteln, einschließlich Opioiden, anderen Benzodiazepinen, Alkohol und/oder illegalen Substanzen, missbräuchlich angewendet werden
- diese Risiken sollten bei der Verordnung oder Abgabe von Lorazepam berücksichtigt werden
- um diese Risiken zu verringern, sollte die niedrigste wirksame Dosis angewendet werden, und die Patienten sollten über die ordnungsgemäße Lagerung und Entsorgung von nicht verwendeten Arzneimitteln aufgeklärt werden, um eine Entwendung (z. B. durch Freunde und Verwandte) zu verhindern
- Benzodiazepine grundsätzlich nur für kurze Zeiträume (z. B. 2 - 4 Wochen, einschl. Ausschleichphase) verordnen
- fortgesetzte Anwendung nur bei zwingender Indikation nach sorgfältiger Nutzen-Risko-Abwägung von Gewöhnung und Abhängigkeit
- Langzeitanwendung nicht empfohlen
- Toleranzentwicklung
- nach wiederholter Einnahme von Benzodiazepinen über wenige Wochen kann es zu einem Verlust an Wirksamkeit (Toleranz) kommen
- Entzugsreaktionen
- Abhängigkeit kann zu Entzugssymptomen führen
- bereits nach einer Behandlungsdauer von wenigen Tagen mit täglicher Einnahme von Lorazepam können nach dem Absetzen der Therapie, besonders wenn dieses plötzlich erfolgt, oder schneller Dosisreduktion nach Langzeitanwendung Entzugserscheinungen (möglicherweise lebensbedrohlich) auftreten, z.B.
- Rebound-Erscheinungen: Angst, Spannungszustände, Erregung und innere Unruhe können sich verstärkt wieder einstellen
- Schlafstörungen/Schlaflosigkeit
- vermehrtes Träumen
- Kopfschmerzen
- Depression
- Verwirrtheit
- Reizbarkeit
- Schwitzen
- (leichte) Dysphorie
- Schwindelgefühl
- Realitätsverlust
- Verhaltensstörungen
- übersteigerte Geräuschwahrnehmung
- Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Gliedmaßen
- Überempfindlichkeit gegenüber Licht, Lärm und Berührung
- Wahrnehmungsstörungen
- unwillkürliche Bewegungen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfall
- Appetitlosigkeit
- Halluzinationen/Delirium (tremens)
- Krampfanfälle/Krämpfe
- Zittern
- Bauchkrämpfe
- Myalgie/Muskelschmerzen
- Erregungszustände
- Palpitationen
- Tachykardie
- Panikattacken
- Schwindel
- übersteigerte Reflexe
- Verlust des Kurzzeitgedächtnisses
- Hyperthermie
- Depersonalisation
- Manie
- Psychose
- Suizidalität
- Tinnitus
- Krampfanfälle/Krämpfe
- Krämpfe/Krampfanfälle können häufiger bei Patienten mit bereits bestehenden Anfallsleiden auftreten oder bei Patienten, die andere Arzneimittel einnehmen, die die Krampfschwelle senken, wie z. B. Antidepressiva
- bei chronischer Anwendung von Lorazepam bei Epilepsie-Kranken oder bei Einnahme von anderen Arzneimitteln, die die Krampfschwelle herabsetzen (z.B. Antidepressiva), kann das plötzliche Absetzen vermehrt Krampfanfälle auslösen
- Gefahr von Entzugserscheinungen steigt mit der Einnahmedauer und der Dosis
- Rebound-Phänomene
- vorübergehendes Auftreten auch beim plötzlichen Beenden einer kürzeren Behandlung möglich
- wobei die Symptome, die zu einer Behandlung mit Lorazepam führten, in verstärkter Form wieder auftreten können
- als Begleitreaktionen sind Stimmungswechsel, Angstzustände und Unruhe möglich
- vorübergehendes Auftreten auch beim plötzlichen Beenden einer kürzeren Behandlung möglich
- Lorazepam daher immer schrittweise absetzen
- durch allmähliche Dosisverringerung lassen sich diese Erscheinungen meist vermeiden
- Patientenaufklärung
- angebracht, den Patienten zu Therapiebeginn über die begrenzte Dauer der Behandlung zu informieren um ihm die allmähliche Verringerung der Dosis genau zu erklären
- auch wichtig, dass dem Patienten die Möglichkeit von Rebound-Phänomenen bewusst ist, wodurch die Angst vor solchen Symptomen (falls sie beim Absetzen des Medikaments auftreten sollten) verringert werden kann
- Aufklärung des Patienten, dass Benzodiazepine keinesfalls an Dritte weiterzugeben sind
- Alkohol
- Patienten sind aufgrund ihrer verminderten Toleranz gegenüber Alkohol und anderen ZNS-dämpfenden Arzneimitteln bei gleichzeitiger Anwendung von Lorazepam darauf hinzuweisen, dass ZNS-dämpfende Arzneimittel vermieden oder in geringeren Dosen eingenommen und auf Alkohol gänzlich verzichtet werden sollte
- Risiken durch eine gleichzeitige Anwendung mit Opioiden
- gleichzeitige Anwendung von Lorazepam und Opioiden kann zu Sedierung, Atemdepression, Koma und Tod führen
- daher ist die gleichzeitige Verschreibung von Benzodiazepinen oder verwandten
Arzneimitteln wie Lorazepam und Opioiden nur bei den Patienten angebracht, für die es keine alternativen Behandlungsmöglichkeiten gibt- wenn dennoch eine gleichzeitige Verschreibung von Lorazepam zusammen mit Opioiden für notwendig erachtet wird, sollte die niedrigste wirksame Dosis verwendet werden und die Behandlungsdauer sollte so kurz wie möglich sein
- Patienten engmaschig auf Anzeichen und Symptome von Atemdepression und Sedierung überwachen
- in diesem Zusammenhang wird dringend empfohlen, Patienten und deren Bezugspersonen (falls zutreffend) über diese Symptome zu informieren
- Schwere anaphylaktische/anaphylaktoide Reaktionen
- Berichte über schwere anaphylaktische/anaphylaktoide Reaktionen
- nach Einnahme der ersten Dosis oder weiteren Dosen von Benzodiazepinen Berichte über Fälle eines Angioödems mit Beteiligung von Zunge, Glottis oder Larynx
- manchmal Auftreten weiterer Symptome wie
- Dyspnoe
- Zuschwellen des Rachens
- Übelkeit
- Erbrechen
- manche Patienten mussten als medizinischer Notfall behandelt werden
- bei Auftreten eines Angioödems unter Beteiligung von Zunge, Glottis oder Larynx Verschluss der Atemwege möglich und möglicherweise tödlich
- bei Auftreten eines Angioödems unter Behandlung mit einem Benzodiazepin erneute Exposition gegenüber dem Arzneimittel unterlassen
- manchmal Auftreten weiterer Symptome wie
- Ältere Patienten
- bei älteren Patienten ist Lorazepam mit Vorsicht anzuwenden
- Gefahr einer Sedierung und/oder Muskelschwäche, die zu einem erhöhten Sturzrisiko führen kann, mit schwerwiegenden Folgen in dieser Patientengruppe
- bei älteren Patienten sollte die Dosis verringert werden (siehe Rubrik "Dosierung und Dauer der Anwendung")
- ältere Patienten sind auf das Risiko von Stürzen hinzuweisen
- Kinder
- Lorazepam ist bei Kindern unter 6 Jahren nicht empfohlen
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten nicht mit Lorazepam behandelt werden, außer es liegt eine strikte Indikation für die Sedierung vor diagnostischen Maßnahmen sowie vor operativen Eingriffen vor
- zu Therapiebeginn sollte der behandelnde Arzt die individuelle Reaktion des Patienten auf das Medikament kontrollieren, um evtl. relative Überdosierungen möglichst schnell erkennen zu können
- Kinder reagieren möglicherweise empfindlicher auf die Wirkung von Lorazepam; sollten deshalb während der Therapie häufiger kontrolliert werden
- Weitere Hinweise zur Anwendung
- neben der Prämedikation und der Sedierung bei schweren somatischen Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt) sind Benzodiazepine kurzfristig (4 - 6 Wochen) bei ausgeprägten Angstzuständen, die durch ärztliches Gespräch nicht zu beheben sind, indiziert
- ggf. auch indiziert bei Einleitung einer antidepressiven Therapie sowie bei schweren reaktiven Ausnahmezuständen unter situativen Belastungen
- langsfristige Benzodiazepin-Medikation
- über das Nutzen-Risiko-Verhältnis einer langfristigen Benzodiazepin-Medikation (> 2 Monate) bei Patienten mit behandlungsbedürftigen chronischen Angstzuständen bislang keine wissenschaftlich anerkannten Erkenntnisse vorliegend
- Risiken sind Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens (z.B. Verkehrsgefährdung), paradoxe Reaktionen, Kumulationsneigung bestimmter Stoffe, insbesondere bei älteren Menschen
- Missbrauch und Abhängigkeit auch bei niedriger Dosis möglich
- Therapieüberwachung
- Therapiedauer vor Behandlungsbeginn mit dem Patienten vereinbaren und Behandlungsnotwendigkeit in kurzen Zeitabständen überprüfen
- gibt Abhängigkeit auch ohne Dosissteigerung
- Therapiedauer vor Behandlungsbeginn mit dem Patienten vereinbaren und Behandlungsnotwendigkeit in kurzen Zeitabständen überprüfen
- Empfehlungen des Sachverständigenausschusses der Bundesregierung für den Arzt zur sachgerechten Anwendung von Benzodiazepin-haltigen Arzneimitteln beachten
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Lorazepam - peroral- während der Schwangerschaft sollte Lorazepam nicht angewendet werden, insbesondere während des ersten und letzten Trimesters
- eine Verordnung darf nur in begründeten Ausnahmefällen erfolgen
- Benzodiazepine können zu einer Schädigung des Fötus führen, wenn sie von schwangeren Frauen eingenommen werden
- Geburtshilfe
- auf eine Anwendung in dieser Indikation ist zu verzichten, da keine ausreichenden Erfahrungen mit Lorazepam in der Geburtshilfe vorliegen
- Frauen im gebärfähigen Alter
- Arzt sollte Patientinnen im gebärfähigen Alter auffordern, während der Behandlung mit Lorazepam eintretende Schwangerschaft bzw. eine beabsichtigte Schwangerschaft sofort mitzuteilen, und im gegebenen Fall über ein Absetzen der Behandlung entscheiden
- in publizierten Studien angenommen, dass die Anwendung von Benzodiazepinen im 1. Trimenon mit einem erhöhten Risiko von Missbildungen assoziiert ist
- Fallberichte über Fehlbildungen und geistige Retardierung der pränatal exponierten Kinder nach Überdosierungen und Vergiftungen liegen vor
- wird Lorazepam gegen Ende der Schwangerschaft oder vor und während der Geburt angewendet
- mit möglichen Atmungsstörungen beim Neugeborenen ist zu rechnen
- können eine Beatmung erforderlich machen
- mit möglichen Atmungsstörungen beim Neugeborenen ist zu rechnen
- bei Einnahme von Benzodiazepinen während der Schwangerschaft über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder länger
- postnatale Entzugserscheinungen bei Neugeborenen beobachtet
- bei Neugeborenen, deren Mütter gegen Ende der Schwangerschaft oder während der Geburt in hohen Dosen Benzodiazepine eingenommen hatten
- Symptome wie verminderte Aktivität, herabgesetzter Muskeltonus, Hypothermie, Hypotonie, (mäßig schwere) Atemdepression, Apnoe, Trinkschwäche/Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme sowie eine verschlechterte metabolische Reaktion auf Kältestress berichtet (sog. „floppy infant syndrome")
- zudem können Kinder, deren Mütter gegen Ende der Schwangerschaft regelmäßig Benzodiazepine eingenommen haben, eine physische Abhängigkeit entwickeln
- es besteht ein Risiko für die Entwicklung von Entzugssymptomen nach der Geburt
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Lorazepam - peroral- Lorazepam sollte nicht während der Stillzeit eingenommen werden
- es sei denn, dass der für die Frau zu erwartende Nutzen das potenzielle Risiko für den Säugling übersteigt
- bei zwingender Indikation sollte abgestillt werden
- Übergang in die Muttermilch
- bei gestillten Neugeborenen, deren Mütter Benzodiazepine einnahmen, traten Sedierung und Saugschwäche auf
- Kinder stillender Mütter sollten hinsichtlich pharmakologischer Wirkungen (z.B. Sedierung, Reizbarkeit) überwacht werden
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Clozapin / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Scopolamin / Lorazepam, invasiv
mittelschwer Benzodiazepine / Barbiturate
Ethanol / Benzodiazepine
Hydantoine / Benzodiazepine
Opioide / Benzodiazepine
Guanfacin / Benzodiazepine
Dexmedetomidin / Hypnotika und Sedativa
Benzodiazepine / Allgemeinanästhetika
Benzodiazepine / H1-Antihistaminika, sedierende
Cannabinoide / Benzodiazepine
Natriumoxybat / Benzodiazepine
Hypnotika und Sedativa / Daridorexant
Efbemalenograstim alfa / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Glucose, diagnostische Zwecke / Wirkstoffe, den Test beeinflussende
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische / Benzodiazepine
Benzodiazepine / Antihypertonika, zentral wirkende
Benzodiazepine / Neuroleptika
geringfügig Benzodiazepine / Probenecid
Benzodiazepine / Theophyllin und Derivate
Benzodiazepine / Valproinsäure
Digoxin und Derivate / Benzodiazepine
Levodopa / Benzodiazepine
Lithium / Benzodiazepine
Muskelrelaxanzien, nicht-depolarisierende / Benzodiazepine
Opioide / UGT2B7-Inhibitoren
Hypnotika und Sedativa / Tizanidin
Wermut-Extrakt / Benzodiazepine
Lorazepam / Pregabalin
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Opioide
Interferon alpha / Narkotika, Hypnotika und Sedativa
Eszopiclon / Anxiolytika
Benzodiazepine / Cenobamat
Melatonin / Hypnotika
Benzodiazepine / Teduglutid
Difelikefalin / ZNS-Depressiva
UGT-Substrate / Ivosidenib
Lasmiditan / ZNS-Depressiva
Artesunat / UGT-Inhibitoren
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Corticosteroide
Thalidomid / Stoffe, sedierende
Cyclophosphamid / Benzodiazepine
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Pirenzepin
Glycopyrronium, extern / Arzneimittel, anticholinerge Wirkung
unbedeutend Benzodiazepine, konjugativer Metabolismus / Kontrazeptiva, orale
Benzodiazepine, konjugativer Metabolismus / DiflunisalWarnhinweise
Ausschleichend dosieren.Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.
Dosierungsanleitung
Dosierung
- allgemein
- individuelle Dosierung je nach Reaktionslage, Indikationsgebiet und Schwere der Krankheit
- Dosis so klein wie möglich und Dauer der Behandlung so kurz wie möglich
- Behandlung von Angst-, Spannungs- und Erregungszustände sowie dadurch bedingten Schlafstörungen
- i.d.R. 0,5 - 2,5 mg Lorazepam / Tag, verteilt auf 2 - 3 Einzeldosen oder als abendliche Einmaldosis
- Dosissteigerung, im Einzelfall, speziell im stationären Bereich unter Berücksichtigung aller Vorsichtshinweise: auf max. 7,5 mg / Tag
- Hinweis:
- wenn behandlungsbedürftige Schlafstörungen im Vordergrund stehen: Gabe der Tagesdosis (0,5 - 2,5 mg) als Einmalgabe etwa 30 Min vor dem Schlafengehen möglich
- Sedierung vor diagnostischen sowie vor und nach operativen Eingriffen
- 1 - 2,5 mg Lorazepam am Vorabend und / oder 2 - 4 mg etwa 1 - 2 h vor dem Eingriff
- postoperativ 1 - 2,5 mg Lorazepam in geeigneten Zeitabständen
- Behandlungsdauer
- individuell, je nach Reaktionslage, Indikationsgebiet und Schwere der Krankheit
- akute Erkrankungen: Einzelgaben oder wenige Tage
- chronische Krankheiten: abhängig vom Verlauf
- nach 2 Wochen Überprüfung durch Arzt bei schrittweiser Verringerung der Dosis, ob eine Behandlung mit Lorazepam weiterhin angezeigt ist
- Hinweis:
- nach längerer Anwendung (> 1 Woche) ausschleichend dosieren
Dosisanpassung
- Kinder und Jugendliche
- Dosis entsprechend herabsetzen
- max. Einzeldosis: 0,5 - 1 mg bzw. 0,05 mg / kg Körpergewicht (KG)
- ältere oder geschwächte Patienten
- initiale Tagesgesamtdosis um ca. 50% senken
- Einstellen der Dosis entsprechend erforderlicher Wirkung und individueller Verträglichkeit
- Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz
- Einstellen der Dosis entsprechend der Reaktionslage
- niedrigere Dosen können ausreichen
Nebenwirkungen
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Lorazepam - peroral- Erkrankungen des Immunsystems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Überempfindlichkeitsreaktionen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- anaphylaktische/anaphylaktoide Reaktionen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Angioödem
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Leukopenie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Thrombozytopenie
- Agranulozytose
- Panzytopenie
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Endokrine Erkrankungen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion/Ausschüttung des antidiuretischen Hormons (SIADH)
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Hyponatriämie
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Psychiatrische Erkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Verwirrtheit
- Depression
- Demaskierung einer Depression
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Amnesie, zeitlich begrenzter Erinnerungsausfall (anterograde Amnesie), Erinnerungsabschwächung
- ohne Häufigkeitsangabe
- Enthemmung
- Euphorie
- Suizidgedanken/-versuch
- paradoxe Reaktionen wie Angst, Unruhe, Erregung(szustände)/Erregbarkeit, Aufgeregtheit, Wahn, aggressives Verhalten (Feindseligkeit, Aggression, Wut), Schlafstörungen/ Schlaflosigkeit, sexuelle Erregung, Halluzinationen und Psychosen
- beim Auftreten derartiger Reaktionen sollte die Behandlung mit Lorazepam beendet werden
- Arzneimittelmissbrauch
- Abhängigkeitsentwicklung (steigt bei fortgesetzter Anwendungsdauer)
- Toleranzentwicklung gegenüber der sedierenden Wirkung
- Entzugserscheinungen, besonders wenn Lorazepam plötzlich abgesetzt wird
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Nervensystems
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Sedierung
- Müdigkeit
- Benommenheit
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Ataxie (Sturzgefahr)
- Schwindelgefühl
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- verminderte Wachsamkeit
- ohne Häufigkeitsangabe
- verlängerte Reaktionszeiten
- extrapyramidale Symptome
- Tremor
- Schwindel
- Sehstörungen (Diplopie, verschwommenes Sehen)
- Dysarthrie/undeutliches Sprechen
- Kopfschmerzen
- Krämpfe/Krampfanfälle
- Koma
- Gleichgewichtsstörungen
- eingeschränkte Aufmerksamkeit/Konzentration
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Herzerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- verringerter Muskeltonus
- ohne Häufigkeitsangabe
- Gefäßerkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- leichter Blutdruckabfall
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hypotonie
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- ohne Häufigkeitsangabe
- Atemdepression (Ausmaß dosisabhängig)
- Apnoe
- Verschlechterung einer Schlafapnoe
- Verschlechterung einer obstruktiven Lungenerkrankung
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Übelkeit
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Verstopfung
- Bilirubinanstieg
- Veränderung der Speichelsekretion
- ohne Häufigkeitsangabe
- Magen-Darm-Beschwerden
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Leber- und Gallenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Gelbsucht
- Anstieg der Lebertransaminasen
- Anstieg der alkalischen Phosphatase
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Ausschlag
- ohne Häufigkeitsangabe
- allergische Hautreaktionen
- Alopezie
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Muskelschwäche
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüsen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Impotenz
- Änderungen der Libido
- verminderter Orgasmus
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Mattigkeit
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Hypothermie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Sturzgefahr
- Arzneimittelentzugssyndrom
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Untersuchungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Blutbildveränderungen
- Erhöhungen der Leberwerte
- ohne Häufigkeitsangabe
-
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