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Anwendungsgebiete
Indikation
Erwachsene und Kinder (>/= 2 Jahre)
- symptomatische Behandlung von
- allergischer Rhinitis (einschließlich persistierende allergische Rhinitis)
- Urtikaria
- Tropfen zum Einnehmen
- Einnahme der Tropfen
- zu oder unabhängig von den Mahlzeiten
- Tropfen unverdünnt auf einen Löffel geben
- oder Tropfen mit Wasser verdünnen
- verdünnte Lösung sofort einnehmen
- Menge des Wassers, zu der die Tropfen gegeben werden, muss an das Trinkvermögen des Patienten angepasst werden
- weitere Hinweise zur Handhabung, siehe Fachinformation
Gegenanzeigen
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Levocetirizin - intraoral- Überempfindlichkeit gegen den Levocetirizin, Cetirizin, Hydroxyzin oder andere Piperazinderivate
- Patienten mit Nierenerkrankung im Endstadium, die eine geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) < 15 ml/Min. haben und dialysepflichtig sind
Vorsichtsmaßnahmen
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Levocetirizin - intraoral- Alkohol
- Vorsicht, wenn Levocetirizin zusammen mit Alkohol eingenommen wird
- Epilepsie, Patienten mit Krampfrisiko
- Vorsicht bei Patienten mit Epilepsie und mit Krampfrisiko, da Levocetirizin Krampfanfälle verstärken kann
- Risikofaktoren für Harnverhalten (z.B. bei Rückenmarksverletzung, Prostatahyperplasie)
- Vorsicht bei Patienten mit Risikofaktoren für Harnverhalten (z.B. bei Rückenmarksverletzung, Prostatahyperplasie), da das Risiko einer Harnretention durch Levocetirizin erhöht werden kann
- Hauttests zum Nachweis von Allergien
- Reaktionen auf Hauttests zum Nachweis von Allergien werden durch Antihistaminika unterdrückt
- deshalb ist vor deren Durchführung eine Auswaschphase (von 3 Tagen) erforderlich
- Pruritus
- nach Absetzen von Levocetirizin kann Pruritus auftreten, auch wenn diese Symptome vor Behandlungsbeginn nicht vorhanden waren
- Symptome können spontan verschwinden
- in einigen Fällen können die Symptome sehr intensiv sein und eine Wiederaufnahme der Behandlung erfordern
- nach Wiederaufnahme der Behandlung sollten die Symptome verschwinden
- Säuglinge und Kleinkinder < 2 Jahren
- auch wenn für Kinder zwischen 6 Monaten und 12 Jahren einige klinische Daten vorliegen, sind diese Ergebnisse nicht ausreichend, um die Anwendung von Levocetirizin bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren zu belegen
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Levocetirizin - intraoral- falls notwendig, kann eine Anwendung von Levocetirizin während der Schwangerschaft in Betracht gezogen werden
- bisher keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen (< 300 Schwangerschaftsausgänge) mit der Anwendung von Levocetirizin bei Schwangeren vorliegend
- weitergehende Erfahrungen an schwangeren Frauen (> 1000 Schwangerschaftsausgänge) deuten jedoch nicht auf ein Fehlbildungsrisiko oder eine fetale/neonatale Toxizität mit Cetirizin, dem Razemat von Levocetirizin hin
- tierexperimentelle Studien
- ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitsschädliche Wirkungen in Bezug auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Entbindung oder postnatale Entwicklung
- Fertilität
- keine klinischen Daten für Levocetirizin verfügbar
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Levocetirizin - intraoral- Nebenwirkungen von Levocetirizin können bei gestillten Säuglingen/Kindern auftreten
- daher Vorsicht bei der Verwendung von Levocetirizin bei stillenden Frauen
- Übergang in die Muttermilch
- Cetirizin, das Razemat von Levocetirizin, geht beim Menschen in die Muttermilch über
- Übergang von Levocetirizin in die Muttermilch wahrscheinlich
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben mittelschwer Blutgerinnungsfaktoren, AAV-Vektor basiert / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
geringfügig H1-Antihistaminika, nicht-sedierende / Ethanol
H1-Antihistaminika, P-GP-Substrate / HIV-Protease-Inhibitoren
Stoffe, potenziell hepatotoxisch / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Opioide
Methotrexat / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Isoniazid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Teriflunomid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Valproinsäure / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Mercaptopurin / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Corticosteroide
Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Pirenzepin
Glycopyrronium, extern / Arzneimittel, anticholinerge Wirkung
unbedeutend Paracetamol / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)Warnhinweise
Mit Flüssigkeit einnehmen.Enthält Parahydroxybenzoesäure/deren Ester Parabene (Alkyl-p-hydroxybenzoate) als Konservierungsmittel. Kann bei oraler, parenteraler, bronchopulmonaler und lokaler Applikation Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen.Die Anwendung in der Schwangerschaft kann unter bestimmten Voraussetzungen in Betracht gezogen werden.Die Anwendung in der Stillzeit ist nicht empfohlen.
Dosierungsanleitung
Dosierung
Basiseinheit: 1 ml Lösung (= 20 Tropfen) enthält 5 mg Levocetirizindihydrochlorid
- symptomatische Behandlung der allergischen Rhinitis (einschließlich persistierender allergischer Rhinitis) und Urtikaria
- Erwachsene und Jugendliche >/= 12 Jahre
- 5 mg Levocetirizindihydrochlorid (= 20 Tropfen) 1mal / Tag
- Kinder und Jugendliche (2 Jahre - < 12 Jahre)
- Kinder 6 - < 12 Jahre
- 5 mg Levocetirizindihydrochlorid (= 20 Tropfen) 1mal / Tag
- Kinder 2 - < 6 Jahre
- 1,25 mg (= 5 Tropfen) Levocetirizindihydrochlorid 2mal / Tag
- entspricht 2,5 mg Levocetirizindihydrochlorid / Tag
- 1,25 mg (= 5 Tropfen) Levocetirizindihydrochlorid 2mal / Tag
- Kleinkinder < 2 Jahre
- für Kinder zw. 6 Monaten - 12 Jahren liegen einige klinische Daten vor
- Ergebnisse jedoch nicht ausreichend, um die Anwendung von Levocetirizin bei Säuglingen und Kleinkindern < 2 Jahre zu belegen
- für Kinder zw. 6 Monaten - 12 Jahren liegen einige klinische Daten vor
- Kinder 6 - < 12 Jahre
- Behandlungsdauer
- intermittierende allergische Rhinitis (Symptome an < 4 Tagen / Woche oder an < 4 Wochen / Jahr)
- Behandlung entsprechend der Erkrankung und ihrer Vorgeschichte
- Behandlung beenden, sobald die Symptome verschwunden sind
- Behandlung wiederaufnehmen, wenn Symptome wiederkehren
- persistierende allergische Rhinitis (Symptome an > 4 Tagen / Woche und an > 4 Wochen / Jahr)
- kontinuierliche Therapie während der Kontaktzeit mit den Allergenen
- klinische Erfahrungen
- Levocetirizin
- klinische Erfahrungen liegen vor für Behandlungsdauer von mind. 6 Monaten
- Cetirizin (Razemat)
- chronische Urtikaria und chronisch allergischer Schnupfen
- klinische Erfahrungen liegen vor für Behandlungsdauer von bis zu 1 Jahr
- chronische Urtikaria und chronisch allergischer Schnupfen
- Levocetirizin
- intermittierende allergische Rhinitis (Symptome an < 4 Tagen / Woche oder an < 4 Wochen / Jahr)
- Erwachsene und Jugendliche >/= 12 Jahre
Dosisanpassung
- ältere Patienten
- Dosisanpassung bei mäßig bis schwer eingeschränkter Nierenfunktion (s. "eingeschränkte Nierenfunktion")
- eingeschränkte Nierenfunktion
- Erwachsene und ältere Patienten
- Dosisintervalle individuell einstellen je nach Nierenfunktion [eGFR (estimated Glomerular Filtration Rate) - geschätzte glomeruläre Filtrationsrate]
- normale Nierenfunktion (eGFR >/= 90 ml / Min.)
- 5 mg (20 Tropfen) 1mal / Tag
- leichte Nierenfunktionsstörung (eGFR 60 - < 90 ml / Min.)
- 5 mg (20 Tropfen) 1mal / Tag
- mäßige Nierenfunktionsstörung (eGFR 30 - < 60 ml / Min.)
- 5 mg (20 Tropfen) 1mal / 2 Tage
- schwere Nierenfunktionsstörung (eGFR 15 - < 30 ml / Min.), nicht dialysepflichtig
- 5 mg (20 Tropfen) 1mal / 3 Tage
- Nierenerkrankung im Endstadium (End Stage Renal Disease, ESRD)
- eGFR < 15 ml / Min., dialysepflichtig
- Anwendung kontraindiziert
- eGFR < 15 ml / Min., dialysepflichtig
- normale Nierenfunktion (eGFR >/= 90 ml / Min.)
- Dosisintervalle individuell einstellen je nach Nierenfunktion [eGFR (estimated Glomerular Filtration Rate) - geschätzte glomeruläre Filtrationsrate]
- Kinder
- Dosis individuell unter Berücksichtigung der renalen Clearance und des Körpergewichts anpassen
- keine spezifischen Daten vorhanden
- Erwachsene und ältere Patienten
- eingeschränkte Leberfunktion
- ausschließlich eingeschränkte Leberfunktion
- keine Dosisanpassung erforderlich
- gleichzeitig eingeschränkte Leber- und Nierenfunktion
- Dosisanpassung erforderlich (s. "eingeschränkte Nierenfunktion")
- ausschließlich eingeschränkte Leberfunktion
Nebenwirkungen
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Levocetirizin - intraoral- Erkrankungen des Immunsystems
- ohne Häufigkeitsangabe
- Überempfindlichkeitsreaktionen inkl. Anaphylaxie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Appetitsteigerung
- ohne Häufigkeitsangabe
- Psychiatrische Erkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schlafstörungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Aggression
- Erregung
- Halluzination
- Depression
- Schlaflosigkeit
- Suizidgedanken
- Albtraum
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Nervensystems
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Somnolenz
- ohne Häufigkeitsangabe
- Konvulsion
- Parästhesie
- Schwindelgefühl
- Synkope
- Tremor
- Geschmacksstörung
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Diarrhö
- Obstipation
- ohne Häufigkeitsangabe
- Übelkeit
- Erbrechen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Augenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Sehstörungen
- verschwommenes Sehen
- Okulogyration
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
- ohne Häufigkeitsangabe
- Vertigo
- ohne Häufigkeitsangabe
- Herzerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Palpitationen
- Tachykardie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraumes und Mediastinums
- ohne Häufigkeitsangabe
- Dyspnoe
- ohne Häufigkeitsangabe
- Leber- und Gallenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hepatitis
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- ohne Häufigkeitsangabe
- angioneurotisches Ödem
- fixes Arzneimittelexanthem
- Pruritus
- nach Beendigung der Levocetirizin-Anwendung über Pruritus berichtet
- Ausschlag
- Urtikaria
- ohne Häufigkeitsangabe
- Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Myalgie
- Arthralgie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- ohne Häufigkeitsangabe
- Dysurie
- Harnretention
- ohne Häufigkeitsangabe
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- ohne Häufigkeitsangabe
- Ödem
- ohne Häufigkeitsangabe
- Untersuchungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Gewichtszunahme
- abnorme Leberfunktionstests
- ohne Häufigkeitsangabe
- symptomatische Behandlung von
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Levocetirizin dihydrochlorid 5 mg Wirkstoff Levocetirizin 4.21 mg k.A. Essigsäure 33% + Hilfsstoff Glycerol + Hilfsstoff Methyl 4-hydroxybenzoat 0.3375 mg Konservierungsstoff Natrium acetat + Hilfsstoff Propyl 4-hydroxybenzoat 0.0375 mg Konservierungsstoff Propylenglycol 350 mg Hilfsstoff Saccharin, Natriumsalz + Hilfsstoff Wasser, gereinigt + Hilfsstoff Gesamt Natrium Ion 1 mmol Zusatzangabe Gesamt Natrium Ion mg k.A. -
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