CATAPRESAN 150

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Steckbrief : CATAPRESAN 150

  • 01641379
  • Tabletten
  • 100 ST
  • Glenwood GmbH
  • Preisvergleich
  • Produktinformationen
  • Wirkstoff und Bestandteile
  • Generika und Empfehlungen
  • Preisalarm
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    sondern ausschließlich Produkte und Anbieter vergleichen. Die Informationen ersetzen auf keinen Fall die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.
    Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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  • Allgemeine Produktinformationen

    • Die Tabletten sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden; die Einnahme ist nicht an die Mahlzeiten gebunden.
    • Der blutdrucksenkende Effekt des Arzneimittels lässt sich durch eine kochsalzarme Kost sowie durch Gewichtsabnahme bei bestehendem Übergewicht wirkungsvoll unterstützen.

    Anwendungsgebiete

    • Das Präparat ist ein zentral wirksames blutdrucksenkendes Arzneimittel (zentraler a-Rezeptoragonist).
    • Clonidinhydrochlorid, der Wirkstoff, gehört zur Gruppe der so genannten „zentralen Alpha- Rezeptoragonisten". Medikamente dieser Wirkstoffgruppe beeinflussen den Teil des zentralen Nervensystems (Sympathikus), der für die Engstellung der Blutgefäße verantwortlich ist. Auf diese Weise entspannen sie die Blutgefäße und senken dadurch den Blutdruck.
    • Das Arzneimittel wird angewendet
      • zur Behandlung des hohen Blutdrucks, sofern nicht durch einen Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) bedingt.
    • Ihr Arzt hat bei der Messung Ihres Blutdrucks festgestellt, dass dieser über dem Normalwert liegt. Unbehandelter Bluthochdruck kann die Blutgefäße verschiedener Organe, wie die des Herzens, der Nieren, des Gehirns und der Augen schädigen. In manchen Fällen kann dies zum Herzinfarkt, Herz- oder Nierenversagen, Schlaganfall oder zur Erblindung führen. Gewöhnlich zeigen sich vor dem Auftreten von Schädigungen keine Symptome des Bluthochdrucks. Daher ist auch während der Einnahme des Präparates eine regelmäßige Blutdruckmessung notwendig, um festzustellen, ob dieser innerhalb der Normalwerte liegt oder nicht.
    • Zu hoher Blutdruck kann mit Arzneimitteln wie diesem behandelt und dadurch wieder unter Kontrolle gebracht werden. Sie können das Risiko noch weiter senken, indem Sie Ihre Lebensgewohnheiten ändern: Versuchen Sie, Ihr Normalgewicht zu erreichen, trinken Sie nur mäßig Alkohol, essen Sie salzarm und, falls Sie rauchen, geben Sie das Rauchen auf. Durch regelmäßige, leichte, nicht zu anstrengende körperliche Bewegung wie Spazierengehen oder Schwimmen können Sie das Risiko zusätzlich reduzieren. Sicher hat Ihnen Ihr Arzt das für Sie Passende empfohlen.

    Indikation
    • Bluthochdruck, sofern nicht durch ein Phäochromozytom bedingt
    Art der Anwendung
    • Einnahme unzerkaut mit etwas Flüssigkeit
    • Einnahme ist nicht an Mahlzeiten gebunden
    • Einnahme in der Regel 2mal / Tag

    Gegenanzeigen

    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
      • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Clonidinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
      • wenn Sie unter seltenen erblichen Erkrankungen leiden, bei denen eine Unverträglichkeit gegen einen Hilfsstoff des Produktes bestehen kann, weitere Informationen s. Gebrauchsinformation.
      • wenn Sie bestimmte Erregungsbildungs- und Erregungsleitungsstörungen des Herzens haben, z. B. Sinusknotensyndrom oder AV-Block II. und III. Grades
      • wenn Sie eine Herzschlagfolge unter 50 Schlägen pro Minute (Bradykardie) haben
      • wenn Sie an Depressionen leiden
      • wenn Sie stillen.

    Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Clonidin - peroral
    • Überempfindlichkeit gegen Clonidin
    • bestimmte Erregungsbildungs- und Erregungsleitungsstörungen des Herzens, z.B. Sinusknotensyndrom oder AV-Block II. und III. Grades
    • Herzschlagfolge < 50 Schläge/Min. (Bradykardie)
    • Depressionen
    • Stillzeit

    Vorsichtsmaßnahmen

    • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,
      • wenn Sie an Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße (koronarer Herzkrankheit) leiden, insbesondere im ersten Monat nach einem Herzinfarkt
      • wenn Sie an einer starken Einschränkung der Herzfunktion (schwerer Herzinsuffizienz NYHA IV) leiden
      • wenn Sie an fortgeschrittenen peripheren Durchblutungsstörungen (chronischer arterieller Verschlusskrankheit), einem Raynaud-Syndrom oder einer Gefäßentzündung (Thrombangiitis obliterans) leiden
      • wenn Sie an Durchblutungsstörungen des Gehirns (zerebrovaskuläre Insuffizienz) leiden
      • wenn Sie eine erhebliche Einschränkung der Nierenfunktion (fortgeschrittene Niereninsuffizienz) aufweisen
      • wenn Sie eine Verstopfung haben
      • wenn Sie an Polyneuropathie leiden
      • wenn Ihre Herzschlagfolge während der Behandlung unter 56 Schläge/Minute absinkt
      • wenn Sie Kontaktlinsen tragen und eine Verminderung des Tränenflusses feststellen.
      • Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen.
      • Nach dem plötzlichen Absetzen von Clonidinhydrochlorid, insbesondere nach langfristiger Behandlung und hohen Dosierungen, sind akute Absetzerscheinungen in Form von starker, evtl. auch lebensbedrohender Blutdrucksteigerung und Herzjagen sowie Herzrhythmusstörungen, Unruhe, Nervosität, Zittern, Kopfschmerzen und/oder Übelkeit beschrieben worden (akutes Absetzsyndrom).
      • Kinder und Jugendliche
        • Die Anwendung und Sicherheit von Clonidinhydrochlorid bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht ausreichend durch randomisierte, kontrollierte Studien belegt und kann daher für die Behandlung dieser Patienten nicht empfohlen werden.
      • Ältere Menschen
        • Bei älteren Patienten (über 65 Jahre) sollte generell eine vorsichtige, langsame Blutdrucksenkung durchgeführt werden, d. h. der Behandlungsbeginn sollte mit niedrigen Dosen erfolgen.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Es wurden keine Studien hinsichtlich der Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen durchgeführt. Jedoch können unerwünschte Wirkungen wie z. B. Schwindel, Schläfrigkeit und Störungen der Nah- und Ferneinstellung der Augenlinse während der Behandlung auftreten. Wenn derartige Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten sollten, dürfen Sie weder ein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen noch Arbeiten ohne sicheren Halt ausführen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn diese Nebenwirkungen auftreten. Falls derartige Nebenwirkungen auftreten, sollten die Patienten potentiell gefährliche Tätigkeiten wie das Führen von Fahrzeugen, Bedienen von Maschinen oder Arbeiten ohne sicheren Halt vermeiden.

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Clonidin - peroral
    • besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich bei:
      • koronarer Herzkrankheit, insbesondere bei frischem / im ersten Monat nach Myokardinfarkt
      • schwerer Herzinsuffizienz (NYHA IV)
      • fortgeschrittener chronischer arterieller Verschlusskrankheit, Raynaud-Syndrom und bei derThrombendangiitis obliterans
      • zerebrovaskulärer Insuffizienz
      • fortgeschrittener Niereninsuffizienz
      • Obstipation
      • Polyneuropathie
    • Herzfrequenz
      • Absinken der Herzfrequenz auf < 56 Schläge / Min. während Therapie mit Clonidin vermeiden
    • Träger von Kontaktlinsen
      • sollten die selten zu beobachtende Verminderung des Tränenflusses beachten
    • akutes Absetzsyndrom
      • nach plötzlichem Absetzen von Clonidin, insbesondere nach langfristiger Behandlung und hohen Dosierungen, sind akute Absetzerscheinungen beschrieben worden in Form von
        • starker, evtl. auch lebensbedrohender Blutdrucksteigerung
        • Herzjagen
        • Herzrhythmusstörungen
        • Unruhe
        • Nervosität
        • Zittern
        • Kopfschmerzen
        • und/oder Übelkeit
      • ein übermäßiger Blutdruckanstieg in Folge des Absetzens der Clonidin-Therapie kann durch die intravenöse Gabe von Phentolamin oder Tolazolin behandelt werden
    • Kinder und Jugendliche
      • Anwendung und Sicherheit von Clonidin bei Kindern und Jugendlichen nicht ausreichend durch randomisierte, kontrollierte Studien belegt
        • kann daher für die Behandlung dieser Patienten nicht empfohlen werden
      • Kinder mit ADHS
        • insbesondere bei der nicht zugelassenen Anwendung von Clonidin mit Methylphenidat bei Kindern mit ADHS schwerwiegende unerwünschte Reaktionen, einschließlich Todesfällen, beobachtet
        • daher wird von Clonidin in dieser Kombination abgeraten
    Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Clonidin - peroral
    • Clonidin darf in der Schwangerschaft nur bei strenger Indikationsstellung unter sorgfältiger Überwachung von Mutter und Kind angewendet werden
    • nur unzureichende Daten über die Anwendung von Clonidin in der Schwangerschaft vorliegend (insbesondere im ersten Trimenon)
    • Clonidin passiert die Plazentaschranke
      • beim Feten kann eine Herzfrequenzsenkung auftreten
      • in Einzelfällen vorübergehender Blutdruckanstieg beim Neugeborenen post partum beobachtet
    • keine hinreichenden Erfahrungen zu den Langzeitauswirkungen einer pränatalen Exposition
    • tierexperimentelle Studien
      • präklinische Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf indirekten oder direkten schädigenden Einfluss hinsichtlich der Reproduktionstoxizität
    • Fertilität
      • keine Untersuchungen zu Clonidin hinsichtlich der Wirkung auf die menschliche Fertilität durchgeführt
      • präklinische Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf indirekten oder direkten schädigenden Einfluss hinsichtlich der Fertilität
    Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Clonidin - peroral
    • in der Stillzeit kontraindiziert
    • Clonidin geht in die Muttermilch über
    • nur unzureichende Daten über die Anwendung in der Stillperiode vorliegend

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    • Einnahme mit anderen Arzneimitteln
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
      • Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit diesem Arzneimittel beeinflusst werden:
        • andere blutdrucksenkende Arzneimittel, z. B. harntreibende Mittel (Diuretika), gefäßerweiternde Mittel (Vasodilatatoren), ACE-Hemmer, ß-Rezeptorenblocker: Verstärkung der blutdrucksenkenden Wirkung
        • Schlaf- oder Beruhigungsmittel (Hypnotika oder Sedativa), Alkohol: Verstärkung oder unvorhersehbare Veränderungen der Wirkung der Schlaf- oder Beruhigungsmittel bzw. des Alkohols
        • Herzwirksame Glykoside, ß-Rezeptorenblocker: Verlangsamung der Herzschlagfolge (Bradykardie), Herzrhythmusstörungen der langsamen Form (AV-Blockierungen). Bei gleichzeitiger Gabe eines ß-Rezeptorenblockers kann nicht ausgeschlossen werden, dass eine periphere Gefäßerkrankung ausgelöst oder verstärkt wird.
        • Bei der nicht zugelassenen Anwendung von Clonidinhydrochlorid mit Methylphenidat bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) wurden schwerwiegende unerwünschte Reaktionen, einschließlich Todesfällen beobachtet. Daher wird von Clonidinhydrochlorid in dieser Kombination abgeraten.
        • Haloperidol: Auf Grund von Beobachtungen bei Patienten im Alkoholdelir ist die Vermutung geäußert worden, dass hohe i. v.-Dosen von Clonidinhydrochlorid die arrhythmogene Wirkung (QT-Verlängerung, Kammerflimmern) hoher intravenöser Haloperidol-Dosen verstärken können. Ein kausaler Zusammenhang und die Relevanz für die antihypertensive Therapie sind nicht gesichert.
      • Die Wirkungdes Arzneimittels kann bei gleichzeitiger Behandlung mit nachfolgend genannten Arzneistoffen bzw. Präparategruppen beeinflusst werden:
        • andere blutdrucksenkende Arzneimittel, z. B. harntreibende Mittel (Diuretika), gefäßerweiternde Mittel (Vasodilatatoren), ACE-Hemmer, ß-Rezeptorenblocker: Verstärkung der blutdrucksenkenden Wirkung
        • blutdrucksteigernde oder Natrium und Wasser retinierende Substanzen, wie nichtsteroidale Antirheumatika: Verminderung der blutdrucksenkenden Wirkung
        • Alpha-2-Rezeptorenblocker wie Tolazolin oder Phentolamin: Abschwächung bis Aufhebung der blutdrucksenkenden Wirkung
        • trizyklische Antidepressiva, Neuroleptika: Abschwächung bis Aufhebung der blutdrucksenkenden Wirkung von Clonidinhydrochlorid, Auftreten oder Verstärkung orthostatischer Regulationsstörungen.
      • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
    • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
      • Sie sollten während der Anwendung des Arzneimittels den Genuss von Alkohol vermeiden, da hierdurch die dämpfende Wirkung beider Mittel wechselseitig verstärkt bzw. die Wirkung des Alkohols unvorhersehbar verstärkt werden kann.

    Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
    keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben
    schwerwiegend Histamin / Clonidin
    CYP2D6-Substrate / Artemether, Lumefantrin
    mittelschwer Alpha-2-Rezeptoragonisten / Antidepressiva, trizyklische
    Antihypertonika / ZNS-Stimulanzien
    Clonidin / Methylphenidat
    Alpha-2-Rezeptoragonisten / Crizotinib
    Alpha-Adrenozeptor-Agonisten / Somatostatin-Analoga
    Levosimendan / Vasodilatatoren, intravenöse
    Alpha-Adrenozeptor-Agonisten / Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten
    CYP2D6-Substrate / Mirabegron
    Alpha-2-Rezeptoragonisten / Muskelrelaxanzien, zentrale
    Guanfacin / Antihypertonika
    CYP2D6-Substrate / Dacomitinib
    CYP2D6-Substrate / Givosiran
    Macimorelin / Clonidin
    CYP2D6-Substrate / Doxepin
    Glucose, diagnostische Zwecke / Wirkstoffe, den Test beeinflussende
    Opioide / Antihypertonika, zentral wirkende
    Benzodiazepine / Antihypertonika, zentral wirkende
    geringfügig Clonidin / Mirtazapin
    Clonidin / Prazosin
    Ciclosporin / Clonidin
    Phenothiazine / Clonidin
    Calcium-Antagonisten, Verapamil und Analoge / Clonidin
    Alpha-2-Rezeptoragonisten / Beta-Blocker
    CYP2D6-Substrate / Abirateron
    Alpha-2-Rezeptoragonisten / Ethanol
    Alpha-Adrenozeptor-Agonisten / Yohimbin
    Alpha-Adrenozeptor-Agonisten / Fingolimod
    Amifostin / Antihypertonika
    CYP2D6-Substrate / Celecoxib
    Clofarabin / Antihypertonika
    Antidiabetika / Clonidin
    CYP2D6-Substrate / Interferon alpha
    CYP2D6-Substrate / Sotorasib
    Difelikefalin / ZNS-Depressiva
    Antihypertonika / Opioide
    CYP2C9-, CYP2C19-, CYP2D6- und CYP3A4/5-Substrate / Sirolimus, extern
    Antihypertonika / Levodopa
    Lasmiditan / ZNS-Depressiva
    Stoffe, die Bradykardie bewirken / Lasmiditan
    Stoffe, die Bradykardie bewirken können / Thalidomid

    Warnhinweise

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Es liegen nur unzureichende Daten über die Anwendung von Clonidinhydrochlorid in der Schwangerschaft vor. Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft nur bei strenger Indikationsstellung unter sorgfältiger Überwachung von Mutter und Kind angewendet werden.
      • Clonidinhydrochlorid durchquert die Plazenta. Beim Ungeborenen kann eine Herzfrequenzsenkung auftreten. In Einzelfällen wurde ein vorübergehender Blutdruckanstieg beim Neugeborenen nach der Geburt beobachtet.
    • Stillzeit
      • Während der Stillzeit darf das Arzneimittel nicht angewendet werden, da Clonidinhydrochlorid in die Muttermilch übergeht und nur unzureichende Daten über die Anwendung in der Stillperiode vorliegen.
    • Zeugungs-/ Gebärfähigkeit
      • Es wurden keine Untersuchungen zu Clonidinhydrochlorid hinsichtlich der Wirkung auf die menschliche Zeugungs-/ Gebärfähigkeit durchgeführt.

    Ausschleichend dosieren.
    Einschleichend dosieren.
    Mit Flüssigkeit einnehmen.Die Anwendung in der Schwangerschaft darf oder sollte nicht erfolgen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.

    Dosierungsanleitung

    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Damit Ihr Blutdruck unter Kontrolle bleibt, müssen Sie die Tabletten täglich, solange wie Ihr Arzt es verordnet, einnehmen.
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • Die Dosierung des Arzneimittel soll individuell erfolgen, wobei mit niedrigen Dosen begonnen wird. Die erforderlichen Tagesdosen liegen meist zwischen 0,15 und 0,6 mg Clonidinhydrochlorid und richten sich nach dem blutdrucksenkenden Effekt.
      • Dosen von 0,9 mg Clonidinhydrochlorid pro Tag sollten nicht überschritten werden. Eine notwendige Dosissteigerung sollte in der Regel allmählich und erst nach einem Zeitraum von 2 bis 4 Wochen vorgenommen werden.
      • Soweit nicht anders verordnet, gelten für Erwachsene folgende Dosierungsrichtlinien:
        • Zu Beginn der Therapie 2 x täglich 1/2 Tablette (entsprechend 0,15 mg - 0,3 mg Clonidinhydrochlorid/Tag). In Abhängigkeit von der Blutdrucksenkung kann eine schrittweise Steigerung der Dosis auf maximal 3 x täglich 2 Tabletten (entspricht der Maximaldosis von 0,9 mg Clonidinhydrochlorid pro Tag) vorgenommen werden. Es empfiehlt sich jedoch, in diesen Fällen die Therapie mit Darreichungsformen mit höherem Wirkstoffgehalt weiterzuführen.
    • Dosierung bei Niereninsuffizienz
      • Die Einstellung und Therapie der Hypertonie bei Niereninsuffizienz bedarf generell besonderer Sorgfalt mit häufigeren Blutdruckkontrollen. Bei eingeschränkter Nierenfunktion muss eine dem Schweregrad entsprechende Dosisanpassung erfolgen. Nierenkranke Patienten, die noch nicht dialysiert werden müssen, kommen in der Regel mit Dosen von 0,3 mg Clonidinhydrochlorid pro Tag aus.
      • Bei Dialysepatienten ist eine zusätzliche Gabe von Clonidinhydrochlorid nicht erforderlich, da nur sehr geringe Mengen an Clonidinhydrochlorid durch die Hämodialyse entfernt werden.
    • Sonstige Therapiehinweise:
      • Bei einem Bluthochdruck, der durch einen Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) verursacht ist, kann kein therapeutischer Effekt des Arzneimittels erwartet werden.
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
    • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
      • Die Anwendung und Sicherheit des Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht ausreichend durch randomisierte, kontrollierte Studien belegt und kann daher für die Behandlung dieser Patienten nicht empfohlen werden.

       

    • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
      • Bei einer Überdosierung kann es z. B. zu Kopfschmerzen, Unruhe, Nervosität, Zittern, Übelkeit und Erbrechen, Hautblässe, Pupillenverengung (Miosis), Mundtrockenheit, kreislaufbedingten Beschwerden bei aufrechter Haltung (orthostatische Beschwerden), Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Blutdruckabfall, niedriger Herzschlagfolge, Herzrhythmusstörungen, Schläfrigkeit oder Sedierung, abgeschwächten oder fehlenden Reflexen, erniedrigter Körpertemperatur kommen.
      • Selten und nach hohen Dosen auch Blutdruckanstieg. In schweren Fällen Verminderung der Atmung mit kurzen Atempausen (Apnoephasen), Koma.
      • Sollten Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben, müssen Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Wenn kein Arzt erreichbar ist, müssen Sie sich zur Notaufnahme des nächsten Krankenhauses begeben.
      • Auch wenn Sie keine Beschwerden spüren, müssen Sie bei einer Überdosierung ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

       

    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
      • Wenn Sie vergessen haben, eine Ihrer Tabletten einzunehmen, sollten Sie, sobald Sie am selben Tag daran denken, die Einnahme dann nachholen, wenn dies mindestens vier Stunden vor dem nächsten regulären Einnahmezeitpunkt möglich ist. Wenn Sie einmal an einem Tag keine Tabletten eingenommen haben, nehmen Sie am nächsten Tag die normale Anzahl von Tabletten zu den normalen Zeiten. Nehmen Sie keine zusätzlichen Tabletten ein, um die vergessene Einnahme auszugleichen

       

    • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
      • Um eine anhaltende Blutdrucksenkung zu erreichen, ist die regelmäßige Einnahme des Präparates besonders wichtig.
      • Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung sollte nur in Abstimmung mit Ihrem behandelnden Arzt erfolgen.
      • Falls das Arzneimittel nicht weiter eingenommen werden soll, muss die Dosis langsam stufenweise vermindert werden (so genanntes Ausschleichen). Dieses Vorgehen ist deshalb wichtig, weil das plötzliche Absetzen von Clonidinhydrochlorid, insbesondere nach langfristiger Behandlung und hohen Dosierungen, zu akuten Absetzerscheinungen u. a. in Form von starker, eventuell auch lebensbedrohender, Blutdrucksteigerung und Herzjagen (siehe Nebenwirkungen) führen kann.
      • Falls bei kombinierter Behandlung mit einem ß-Rezeptorenblocker eine Unterbrechung der blutdrucksenkenden Behandlung notwendig ist, muss zur Vermeidung bedrohlicher unerwünschter Wirkungen (sympathische Überaktivität) in jedem Falle zuerst der ß-Rezeptorenblocker langsam (ausschleichend) und danach - ebenfalls ausschleichend über mehrere Tage - Clonidinhydrochlorid abgesetzt werden.

       

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Dosierung
    • Bluthochdruck, sofern nicht durch ein Phäochromozytom bedingt
      • individuelle Dosierung
      • Anwendung unter regelmäßiger Kontrolle des Blutdrucks in der vorgeschriebenen Dosierung
      • einschleichend dosieren
      • erforderliche Tagesdosis: 150 - 600 µg Clonidinhydrochlorid, je nach blutdrucksenkendem Effekt
      • tägliche Maximaldosis: 6 Tabletten (900 µg Clonidinhydrochlorid)
      • ggf. notwendige Dosissteigerung erst nach 2 - 4 Wochen
      • in Ausnahmefällen bei schweren Hochdruckformen
        • tägliche Maximaldosis: 1,2 - 1,8 mg Clonidinhydrochlorid, parenteral, über den Tag verteilt
      • Behandlung mittelschwerer Hypertonie
        • initial: 1/2 - 1 Tablette (75 - 150 µg Clonidinhydrochlorid) 2mal / Tag
        • schrittweise Steigerung, optional, in Abhängigkeit von Blutdrucksenkung
        • tägliche Maximaldosis: 2 Tabletten (300 µg Clonidinhydrochlorid) 3mal / Tag
      • Beenden der Therapie
        • Dosis langsam stufenweise reduzieren um akute Absetzerscheinungen wie Blutdrucksteigerung und Herzjagen zu vermeiden; ggf. Umstellung auf niedrig dosierte Formen
        • bei kombinierter Therapie mit beta-Rezeptorenblocker und notwendiger Unterbrechung der blutdrucksenkenden Therapie (Vermeidung lebensbedrohlicher unerwünschter Wirkungen durch sympathische Überaktivität)
          • zuerst beta-Rezeptorenblocker langsam ausschleichend absetzen
          • danach Clonidin absetzen (ebenfalls ausschleichend über mehrere Tage)
      • Behandlungsdauer: bestimmt behandelnder Arzt
      • blutdrucksenkender Effekt lässt sich durch kochsalzarme Kost sowie durch Gewichtsabnahme bei bestehendem Übergewicht wirkungsvoll unterstützen
      • Bluthochdruck der durch ein Phäochromozytom verursacht ist: kein therapeutischer Effekt zu erwarten

    Dosisanpassung

    • Niereninsuffizienz
      • besonders sorgfältige Einstellung mit häufigeren Blutdruckkontrollen
      • prädialytische Patienten
        • in der Regel 300 µg Clonidinhydrochlorid / Tag ausreichend
      • Dialysepatienten
        • keine zusätzliche Gabe erforderlich (nur geringe Entfernung durch Hämodialyse)
    • ältere Patienten > 65 Jahre
      • vorsichtige, langsame Blutdrucksenkung, d. h. initial niedrige Dosen
    • Kinder und Jugendliche < 18 Jahre
      • Anwendung nicht empfohlen (keine ausreichenden wissenschaftlichen Belege)

    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
      • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
      • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
    • Die meisten Nebenwirkungen sind mild und lassen im Verlauf der Therapie nach.
      • Sehr häufig:
        • Schwindel, Schläfrigkeit (Sedation), lageabhängige Kreislaufbeschwerden (orthostatische Hypotonie), Mundtrockenheit
      • Häufig:
        • Depression, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Verstopfung (Obstipation), Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen in den Speicheldrüsen, Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion), Müdigkeit
      • Gelegentlich:
        • Albträume, wahnhafte Wahrnehmung, Halluzinationen, Missempfindungen (Parästhesien), Verlangsamung der Herzschlagfolge (Sinusbradykardie), Durchblutungsstörungen der Hände und Füße (Raynaud-Syndrom), Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, Unwohlsein
      • Selten:
        • Verminderung des Tränenflusses, AV-Blockierungen, Blutdruckanstieg bei Therapiebeginn, Trockenheit der Nasenschleimhaut, Störung der Dickdarmpassage (Pseudoobstruktion des Kolons), Haarausfall (Alopezie), Probleme beim Wasserlassen (Miktionsstörungen), Abnahme der Harnproduktion (durch Minderperfusion der Niere), Vergrößerung der Brustdrüsen bei Männern (Gynäkomastie), Anstieg des Blutzuckers, Veränderung der Leberfunktionstests, positiver Test auf bestimmte Antikörper im Blut, Gewichtsabnahme
      • Häufigkeit nicht bekannt:
        • Verwirrtheitszustand, Störung der Nah- und Ferneinstellung der Augenlinse (Akkomodationsstörung), verlangsamter und unregelmäßiger Herzschlag (Bradyarrhythmie), Abnahme der Libido
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Clonidin - peroral
    • Psychiatrische Erkrankungen
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Depression
        • Schlafstörungen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Albträume
        • wahnhafte Wahrnehmung
        • Halluzination
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Verwirrtheitszustand
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Schwindel
        • Sedierung
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Kopfschmerzen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Parästhesien
    • Augenerkrankungen
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Verminderung des Tränenflusses
        • Akkommodationsstörungen
    • Herzerkrankungen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Sinusbradykardie
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • AV-Blockierungen
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Bradyarrhythmie
        • Verstärkung einer bestehenden Herzinsuffizienz
    • Gefäßerkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • orthostatische Dysregulation
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Raynaud-Syndrom
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Blutdruckanstieg bei Therapiebeginn
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Trockenheit der Nasenschleimhaut
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Mundtrockenheit
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Obstipation
        • Übelkeit
        • Erbrechen
        • Schmerzen in den Speicheldrüsen
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Pseudoobstruktion des Kolons
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Hautausschlag
        • Juckreiz
        • Urtikaria
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Alopezie
    • Erkrankungen der Nieren und ableitenden Harnwege
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Miktionsstörungen
        • Abnahme der Harnproduktion (durch Minderperfusion der Niere)
    • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • erektile Dysfunktion
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Gynäkomastie
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Abnahme der Libido
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Müdigkeit
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Unwohlsein
    • Untersuchungen
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Anstieg des Blutzuckers
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Veränderung der Leberfunktionstests
        • positiver Coombs-Test
        • Gewichtsabnahme

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Clonidin hydrochlorid0.15 mgWirkstoff
    Clonidin0.13 mgk.A.
    Calcium hydrogenphosphat+Hilfsstoff
    Lactose 1-Wasser+Hilfsstoff
    Lactose34.25 mgk.A.
    Maisstärke+Hilfsstoff
    Maisstärke, modifiziertmgHilfsstoff
    Povidon K25+Hilfsstoff
    Silicium dioxid, hochdispers+Hilfsstoff
    Stearinsäure+Hilfsstoff

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