Loperamid Grindeks 2 mg Hartkapseln

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Steckbrief : Loperamid Grindeks 2 mg Hartkapseln

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  • Allgemeine Produktinformationen

    • Die Kapseln sind im Ganzen mit etwas Flüssigkeit zu schlucken. Die Kapseln sollten wegen des bitteren Geschmacks nicht zerkaut werden. Die Kapseln können zu jeder Tageszeit mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.

    Anwendungsgebiete

    • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Loperamidhydrochlorid.
    • Loperamidhydrochlorid macht den Stuhl fester und verringert die Häufigkeit des Stuhlgangs und das Volumen des Stuhls.
    • Es wird zur symptomatischen Behandlung von plötzlichen, kurz dauernden (akuten) Durchfällen bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahre angewendet.
    • Wenn Sie sich nach 2 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

    Indikation
    • symptomatische Behandlung von akuten Diarrhöen bei Erwachsenen und Jugendlichen >/= 12 Jahren
    Art der Anwendung
    • Kapseln zum Einnehmen
      • im Ganzen mit etwas Flüssigkeit schlucken
    • Kapseln wegen des bitteren Geschmacks nicht zerkauen
    • Kapseln können zu jeder Tageszeit mit oder ohne Nahrung eingenommen werden

    Gegenanzeigen

    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
      • wenn Sie allergisch gegen Loperamidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
      • von Kindern unter 2 Jahren,
      • wenn Sie Blut im Stuhl oder hohes Fieber haben,
      • wenn Sie einen akuten Schub einer entzündlichen Dickdarmerkrankung (Colitis ulcerosa) haben,
      • wenn Sie an bestimmten Darmentzündungen leiden, die durch Bakterien (Salmonella, Shigella, Campylobacter) verursacht sind,
      • wenn Sie eine pseudomembranöse (durch Antibiotika hervorgerufene) Darmentzündung haben,
      • wenn Sie Verstopfung, einen aufgetriebenen Leib oder einen Darmverschluss haben.
    • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob einer der vorstehenden Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

    Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Loperamid - peroral
    • Überempfindlichkeit gegen Loperamid
    • Loperamid darf nicht angewendet werden, wenn aufgrund des möglichen Risikos von Folgeerscheinungen, einschließlich Ileus, Megacolon, toxisches Megacolon und bestimmten Vergiftungen, eine Hemmung der Peristaltik vermieden werden muss:
      • Kinder < 12 Jahren
      • wenn ein Ileus oder eine Obstipation vorliegt oder ein aufgetriebener Leib auftritt
      • bei Patienten mit einem akuten Schub einer Colitis ulcerosa
      • bei Patienten mit einer bakteriellen Darmentzündung, die durch in die Darmwand eindringende Erreger, einschließlich Salmonellen, Shigellen und Campylobacter, hervorgerufen wird
      • bei Patienten mit pseudomembranöser Colitis in Verbindung mit der Einnahme von Breitspektrumantibiotika
    • Loperamid darf nicht alleine angewendet werden bei akuter Dysenterie, welche charakterisiert ist durch blutigen Stuhl und Anstieg der Körpertemperatur
    • sollte nicht als Ersttherapie angewendet werden, wenn die Inhibition von Darmbewegungen vermieden werden sollte, wie im Falle eines Subileus, Megakolons, toxischen Megakolons oder von bestimmten Vergiftungen

    Vorsichtsmaßnahmen

    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
        • Die Behandlung mit Loperamid ist nur symptomatisch und behebt nicht die zugrundeliegende Ursache. Soweit wie möglich, sollte in allen Fällen eine Behandlung der Ursache angestrebt werden.
        • Bei Durchfall kommt es zu Flüssigkeits- und Salzverlusten, daher ist besonders darauf zu achten, diese zu ersetzen, insbesondere bei Kindern und gebrechlichen oder älteren Menschen. Nehmen Sie mehr Flüssigkeit zu sich als üblich, um den Flüssigkeitsverlust zu ersetzen, und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach einer Trinklösungzum Ersatz der verlorenen Salze.
        • Bei Durchfällen aufgrund einer Infektion ist Loperamid kein Ersatz für eine antibakterielle Behandlung.
        • Bei plötzlichen akuten Durchfällen beseitigt Loperamid die Symptome meist innerhalb von 48 Stunden. Sollte dies nicht der Fall sein, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie einen Arzt auf.
        • Nehmen Sie Loperamid nicht ein, wenn Ihr Arzt Ihnen geraten hat, Behandlungen zu vermeiden, die die Darmentleerung verlangsamen. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Sie Verstopfung oder Blähungen haben.
        • Wenn bei AIDS-Patienten Durchfall behandelt wird, soll beim Auftreten von Zeichen eines aufgetriebenen Leibes die Einnahme von Loperamid beendet und ein Arzt aufgesucht werden.
        • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine Lebererkrankung haben, da in diesem Fall eine genauere medizinische Überwachung notwendig ist, während Sie Loperamid einnehmen.
      • Wenden Sie dieses Arzneimittel nur für den angegebenen Zweck an und nehmen Sie niemals mehr als die empfohlene Dosis ein. Bei Patienten, die zu viel Loperamid, den Wirkstoff in dem Arzneimittel, eingenommen hatten, wurden schwerwiegende Herzprobleme (mit Symptomen wie schneller oder unregelmäßiger Herzschlag) beobachtet.

     

    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Wenn Sie sich während der Behandlung mit Loperamid (oder aufgrund des Durchfalls) müde, schläfrig oder schwindelig fühlen, dürfen sollten Sie kein Fahrzeug steuern oder Maschinen bedienen.

    Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Loperamid - peroral
    • Behandlung von Durchfällen mit Loperamid ist nur symptomatisch
      • wann immer eine zugrunde liegende Krankheitsursache festgestellt werden kann, sollte (sofern angemessen) spezifische Behandlung vorgenommen werden
    • Elektrolytverluste
      • bei akutem Durchfall geht es in erster Linie darum, den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust zu verhindern oder umzukehren
        • gilt insbesondere für Kleinkinder und bei gebrechlichen und älteren Patienten mit akutem Durchfall
      • in diesen Fällen ist wichtigste Behandlungsmaßnahme der angemessene Ersatz von Flüssigkeit und Elektrolyten
        • Anwendung von Loperamid schließt die Verabreichung einer geeigneten Flüssigkeits- und Elektrolytersatztherapie nicht aus
      • Zeichen für Dehydratation
        • ein trockener Mund
        • es könnte einem Kind schwindlig werden und es könnte anfangen zu brechen
        • auch in diesem Fall ist der angemessene Ersatz von Flüssigkeit und Elektrolyten die wichtigste Behandlungsmaßnahme
    • persistierender Durchfall
      • da persistierender Durchfall ein Indikator für potenziell ernstere Erkrankungen sein kann, sollte Loperamid nicht über längere Zeiträume angewendet werden, bis die zugrunde liegende Ursache der Diarrhoe untersucht wurde
    • eingeschränkte Leberfunktion
      • Loperamid muss mit Vorsicht angewendet werden, wenn die für den Metabolismus des Arzneimittels notwendige Leberfunktion gestört ist (z.B. bei schwerer Leberfunktionsstörung), da dies zu einer relativen Überdosierung mit ZNS-Toxizität führen kann
        • obwohl keine pharmakokinetischen Daten bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion verfügbar sind, sollte dieses Arzneimittel wegen des reduzierten First-Pass-Metabolismus bei diesen Patienten mit Vorsicht angewendet werden, da dies zu einer relativen Überdosierung mit ZNS-Toxizität führen kann
      • bei Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen sollte Loperamid unter ärztlicher Überwachung angewendet werden
    • eingeschränkte Nierenfunktion
      • keine Dosisanpassung erforderlich, da Loperamid nicht mit dem Urin ausgeschieden wird
    • AIDS-Patienten
      • bei AIDS-Patienten, die Loperamid zur Durchfallbehandlung erhalten, sollte die Therapie bei ersten Anzeichen eines aufgetriebenen Leibes gestoppt werden
      • Einzelberichte zu Verstopfung mit einem erhöhten Risiko für ein toxisches Megacolon bei AIDS-Patienten
        • diese litten unter einer durch virale und bakterielle Erreger verursachten infektiösen Kolitis und wurden mit Loperamid behandelt
    • falls keine Besserung bei akutem Durchfall innerhalb von 48 Stunden eintritt
      • muss die Verabreichung von Loperamid unterbrochen werden und der Patient muss darauf hingewiesen werden, seinen Arzt aufzusuchen
    • Behandlung mit Loperamid muss sofort unterbrochen werden bei
      • Obstipation
      • aufgetriebenem Leib
      • Subileus
    • Ileus
      • wenn die empfohlene Dosis überschritten wird, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, einen Ileus zu entwickeln
    • kardiale Ereignisse, QT-Intervall, Torsade de pointes
      • in Verbindung mit Überdosierung über kardiale Ereignisse, einschl. Verlängerung des QT-Intervalls und des QRS-Komplexes und Torsade de pointes, berichtet
        • einige Fälle verliefen tödlich
      • Brugada-Syndrom
        • Überdosierung kann ein vorhandenes Brugada-Syndrom demaskieren
      • Patienten dürfen die empfohlene Dosis und / oder die empfohlene Behandlungsdauer nicht überschreiten
    • Personen mit Opioidabhängigkeit
      • Missbrauch und Fehlanwendung von Loperamid als Opioidersatz beschrieben
    • Selbstmedikation
      • sobald der Stuhlgang fester wird oder länger als 12 Stunden kein Stuhlgang kam, sollte die Einnahme von Loperamid abgebrochen werden
      • sollte nicht bei chronischer Diarrhö, die von einem Arzt überwacht werden sollte, angewendet werden
    Schwangerschaftshinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Loperamid - peroral
    • aus Vorsichtsgründen soll eine Anwendung während der Schwangerschaft vermieden werden, insbesondere im 1. Trimenon
    • nur sehr begrenzte Daten zur Anwendung von Loperamid bei schwangeren Frauen vorhanden
    • epidemiologische Studien
      • bei einer von zwei epidemiologischen Studien deutete die Anwendung von Loperamid während der Frühschwangerschaft auf ein mögliches schwach erhöhtes Risiko für Hypospadien hin
      • erhöhtes Risiko für schwere Missbildungen konnte jedoch nicht festgestellt werden
    • Sicherheit in der menschlichen Schwangerschaft nicht nachgewiesen, obwohl aus Tierversuchen keine Hinweise darauf zu finden sind, dass Loperamid teratogene oder embryotoxische Eigenschaften besitzt
    • tierexperimentelle Studien
      • keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitsschädliche Wirkungen in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität
    • Fertilität
      • bisher keine Erfahrungen über die Auswirkungen von Loperamid auf die Fruchtbarkeit beim Menschen vorliegend
      • tierexperimentelle Studien
        • ergaben keine Hinweise auf eine Wirkung von Loperamid auf die Fruchtbarkeit bei therapeutischen Dosen
      •  

     

    Stillzeithinweise, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Loperamid - peroral
    • zur Selbstmedikation wird Loperamid nicht empfohlen
      • Frauen, die stillen, sollte daher geraten werden, ihren Arzt für eine angemessene Behandlung zu konsultieren
    • kann während der Stillzeit zeitweise verschrieben werden, wenn diätetische Maßnahmen unzureichend sind
    • Loperamid geht in geringen Mengen in Muttermilch über
    • angenommen, dass es keine Auswirkungen auf das gestillte Neugeborene / Kind hat, weil die systemische Exposition der stillenden Frau gegenüber Loperamid vernachlässigbar ist

    Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

    • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
      • Arzneimittel, die die Magen-Darm-Passage beschleunigen, können die Wirkung von Loperamid verringern.
      • Die Wirkung von Desmopressin kann verstärkt werden, wenn Loperamid zusammen mit oralem Desmopressin (ein Arzneimittel zur Behandlung eines sogenannten zentralen Diabetes insipidus) eingenommen wird.
      • Die folgenden Wirkstoffe können die Mengen von Loperamidhydrochlorid im Blut erhöhen:
        • Chinidin (zur Behandlung und Vorbeugung von Herzrhythmusstörungen)
        • Ritonavir und Saquinavir (Arzneimittel zur Behandlung von Immunschwäche)
        • Itraconazol, Ketoconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen der Haut)
        • Gemfibrozil (zur Senkung der Blutfettwerte)
        • Johanniskraut (zur Besserung der Stimmung und Behandlung von leichten Depressionen)
        • Baldrian (zur Behandlung von leichter Nervosität und Angstzuständen)
        • Opioidanalgetika (zur Behandlung sehr starker Schmerzen), da hierdurch das Risiko für starke Verstopfung und Dämpfung des Zentralnervensystems (zum Beispiel Schläfrigkeit oder vermindertes Bewusstsein) steigen kann.

    Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
    keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben
    schwerwiegend Opium-Derivate, motilitätshemmende / Laxanzien, quellende
    mittelschwer Maralixibat / Motilitätshemmer
    Loperamid / Lonafarnib
    P-Glykoprotein-Substrate / Elacestrant
    P-Glykoprotein-Substrate / Relugolix
    P-Glykoprotein-Substrate / Vemurafenib
    P-Glykoprotein-Substrate / Erdafitinib
    P-Glykoprotein- und BCRP-Substrate / Ruxolitinib
    CYP2C8-, CYP2C9-, CYP2C19-, CYP2B6-Substrate / Nirogacestat
    BCRP-, OCT2-, P-Glykoprotein-Substrate / Vimseltinib
    geringfügig Desmopressin / Loperamid
    Loperamid / Chinidin und Derivate
    Loperamid / Ritonavir
    HIV-Protease-Inhibitoren / Loperamid
    Loperamid / Azol-Antimykotika
    Loperamid / Fibrate
    P-Glykoprotein-Substrate / Proteinkinase-Inhibitoren
    Loperamid / Cimetidin
    Loperamid / Makrolid-Antibiotika
    Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Opioide
    P-Glykoprotein-Substrate / Ivosidenib
    P-Glykoprotein-Substrate / Danicopan
    P-Glykoprotein-Substrate / Futibatinib
    P-Glykoprotein-Substrate / Meropenem und Vaborbactam
    Arzneimittel, anticholinerge Wirkung / Corticosteroide
    CYP2C8- und CYP2C9-Substrate / Torasemid
    CYP2C8-Substrate / Resmetirom
    unbedeutend Loperamid / Colestyramin
    Telotristat / Loperamid

    Warnhinweise

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Die Anwendung von Loperamid soll während der Schwangerschaft, insbesondere im ersten Trimenon, vermieden werden. Wenn Sie wissen oder vermuten, dass Sie schwanger sind, fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Er wird entscheiden, ob Sie dieses Arzneimittel einnehmen können.
    • Stillzeit
      • Geringe Mengen Loperamid gehen in die Muttermilch über. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über eine geeignete Behandlung.

    Mit Flüssigkeit einnehmen.Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.Die Anwendung in der Stillzeit kann unter bestimmten Voraussetzungen in Betracht gezogen werden.

    Dosierungsanleitung

    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Empfohlene Dosierung
      • Erwachsene
        • Die Anfangsdosis beträgt 2 Kapseln (4 mg), danach nach jedem ungeformten Stuhl jeweils 1 Kapsel (2 mg).
        • Die Tagesgesamtdosis sollte 6 Kapseln (12 mg) nicht überschreiten.
      • Jugendliche über 12 Jahre
        • Die Anfangsdosis beträgt 2 Kapseln (4 mg), danach nach jedem ungeformten Stuhl jeweils 1 Kapsel (2 mg). Die Tagesgesamtdosis sollte 4 Kapseln (8 mg) nicht überschreiten.
      • Kinder unter 12 Jahren
        • Andere Arzneimittel, die Loperamid enthalten, sind für Kinder von 2 bis 12 Jahren möglicherweise besser geeignet.
        • Eine Anwendung bei Kindern von 2 bis 12 Jahren darf nicht ohne ärztliche Verschreibung erfolgen.
        • Loperamid darf Kindern im Alter unter 2 Jahren nicht verabreicht werden.
      • Ältere Patienten
        • Bei älteren Patienten ist keine Dosisanpassung notwendig.
      • Eingeschränkte Nierenfunktion
        • Bei Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung notwendig.
      • Eingeschränkte Leberfunktion
        • Arzneimittel, die Loperamidhydrochlorid enthalten, sollten bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen mit Vorsicht angewendet werden. Wenn Sie an einer eingeschränkten Leberfunktion leiden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.

     

    • Dauer der Behandlung
      • Wenn die Symptome nicht innerhalb von 48 Stunden zurückgehen, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
      • Die maximale Behandlungsdauer beträgt 48 Stunden.

     

    • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
      • Wenn Sie zu viele Hartkapseln eingenommen haben, sprechen Sie mit einem Arzt oder gehen Sie direkt in ein Krankenhaus für eine Beratung. Mögliche Symptome sind beschleunigter Herzschlag, unregelmäßiger Herzschlag, Veränderungen des Herzschlags (diese Symptome können möglicherweise schwerwiegende, lebensbedrohliche Folgen haben), Darmverschluss, Verengung der Pupillen (Miosis), verminderte Empfindlichkeit und Reaktion auf Reize (Stupor), Muskelsteifigkeit, unkoordinierte Bewegungen, Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Bauchbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Schwierigkeiten beim Wasserlassen und Kurzatmigkeit.
      • Kinder reagieren stärker auf größere Mengen von Loperamidhydrochlorid als Erwachsene. Falls ein Kind eine zu große Menge des Arzneimittels eingenommen hat oder eines der oben genannten Symptome zeigt, rufen Sie sofort einen Arzt.

     

    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
      • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

     

    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Dosierung
    • symptomatische Behandlung von akuten Diarrhöen
      • Erwachsene
        • Anfangsdosis: 2 Kapseln (entsprechend 4 mg Loperamid)
        • danach nach jedem ungeformten Stuhl jeweils 1 Kapsel (entsprechend 2 mg Loperamid)
        • max. Tagesgesamtdosis: 6 Kapseln (entsprechend 12 mg Loperamid)
      • Jugendliche >/= 12 Jahre
        • Anfangsdosis: 2 Kapseln (entsprechend 4 mg Loperamid)
        • danach nach jedem ungeformten Stuhl jeweils 1 Kapsel (entsprechend 2 mg Loperamid)
        • max. Tagesgesamtdosis: 4 Kapseln (entsprechend 8 mg Loperamid)

     

    Dosisanpassung

    • Kinder < 12 Jahre
      • nur begrenzte Daten
      • Kinder 2 - 12 Jahre
        • andere loperamidhaltige Arzneimittel mit einer anderen Darreichungsform (z. B. Lösung zum Einnehmen) und einer geringeren Stärke besser geeignet
        • Anwendung darf nicht ohne ärztliche Verschreibung erfolgen
      • Kinder < 2 Jahre
        • Anwendung kontraindiziert
      • max. Behandlungsdauer: 48 Stunden
    • ältere Patienten
      • keine Dosisanpassung notwendig
    • eingeschränkte Nierenfunktion
      • keine Dosisanpassung notwendig
    • eingeschränkte Leberfunktion
      • obwohl keine pharmakokinetischen Daten zu Patienten mit beeinträchtigter Leberfunktion vorliegen, Loperamidhydrochlorid wegen des verminderten First-Pass-Metabolismus bei diesen Patienten mit Vorsicht anwenden

    Nebenwirkungen

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Die Behandlung mit Loperamidhydrochlorid wird im Allgemeinen gut vertragen; es können jedoch Nebenwirkungen wie Verstopfung und Blähungen oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen auftreten, auch wenn die Anweisungen befolgt wurden.
    • Bei der Anwendung von Loperamidhydrochlorid können Verstopfung, stärkere Blähungen im Bauch und ein Darmverschluss (Ileus) auftreten. Wenn Sie eine der vorstehenden Nebenwirkungen bemerken, beenden Sie die Einnahme von Loperamidhydrochlorid und wenden Sie sich sofort an einen Arzt.
    • Es können Oberbauchschmerzen, in den Rücken ausstrahlende Bauchschmerzen, Druckempfindlichkeit bei Berührung des Bauches, Fieber, schneller Puls, Übelkeit, Erbrechen, die Symptome einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (akute Pankreatitis) sein können, auftreten. Ihre Häufigkeit ist nicht bekannt (die Häufigkeit ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
    • Wenn Sie eine dieser Nebenwirkungen feststellen, beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels und nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch.
    • Einzelfälle von Überempfindlichkeitsreaktionen (Angioödem) mit Schwellung des Gesichts, der Zunge und des Rachens sowie schwerwiegendere Symptome und Krankheiten der Haut wurden ebenfalls bei Anwendung von Loperamidhydrochlorid berichtet:
      • Schwere Hauterkrankung mit Hautausschlag, Abschälen der Haut und Schleimhautgeschwüren (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse)
      • akute entzündliche Hauterkrankung, begleitet von Blasenbildung an den Schleimhäuten des Mundes und der Lippen (Erythema multiforme).
    • Wenn Sie eine der genannten Nebenwirkungen bemerken, beenden Sie die Anwendung von Loperamidhydrochlorid und wenden Sie sich sofort an einen Arzt.
    • Nebenwirkungen, die in klinischen Studien und nach Markteinführung berichtet wurden
      • Häufige Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
        • Kopfschmerzen, Schwindel
        • Verstopfung, Übelkeit, verstärkte Blähungen.
      • Gelegentliche Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
        • Schläfrigkeit
        • Bauchschmerzen, Bauchbeschwerden, Mundtrockenheit, Erbrechen, Verdauungsstörungen
        • Hautausschlag.
      • Seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
        • Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen (einschließlich anaphylaktischer Schock), anaphylaktoide Reaktionen, Angioödem
        • Bewusstlosigkeit, verminderte Empfindlichkeit und Reaktion auf Reize (Stupor), Bewusstseinsstörungen, erhöhte Muskelspannung, Koordinationsstörungen
        • Verengung der Pupillen
        • aufgeblähter Bauch
        • Darmverschluss (Ileus), Erweiterung des Dickdarms (Megacolon, einschließlich toxisches Megacolon)
        • schmerzende Zunge
        • Nesselsucht, Juckreiz
        • Schwierigkeiten beim Wasserlassen
        • Müdigkeit.
    • Einige Symptome können während der Behandlung mit dem Arzneimittel auftreten, die meist schwer von den mit Durchfall verbundenen Symptomen zu unterscheiden sind, zum Beispiel Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Blähungen und Appetitlosigkeit.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

    Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
    (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)
    Loperamid - peroral
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Überempfindlichkeitsreaktion
        • anaphylaktische Reaktion (einschl. anaphylaktischer Schock)
        • anaphylaktoide Reaktion
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Kopfschmerzen
        • Schwindel
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Somnolenz
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Bewusstseinsverlust
        • Stupor
        • erhöhter Muskeltonus
        • vermindertes Bewusstsein
        • Hypertonie
        • abnormale Koordination
    • Augenerkrankungen
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Miosis
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Obstipation
        • Übelkeit
        • Flatulenz
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Bauchschmerzen
        • Bauchbeschwerden
        • Mundtrockenheit
        • Schmerzen im Oberbauch
        • Erbrechen
        • Dyspepsie
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Ileus (einschl. paralytischer Ileus)
        • Megacolon (einschl. toxisches Megacolon)
        • Glossodynie
        • aufgetriebener Leib
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • akute Pankreatitis
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Hautausschlag
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • bullöse Eruption, einschl.
          • Stevens-Johnson-Syndrom
          • toxische epidermale Nekrolyse
          • Erythema multiforme
        • Angioödem
        • Urtikaria
        • Pruritus
    • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Harnretention
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Müdigkeit

  • Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels

    Stoffname Stoffmenge Stofftyp
    Loperamid hydrochlorid2 mgWirkstoff
    Loperamid1.86 mgWirkstoff
    Acid blue 9+Hilfsstoff
    Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser+Hilfsstoff
    Eisen (III) oxid+Hilfsstoff
    Gelatine+Hilfsstoff
    Lactose 1-Wasser+Hilfsstoff
    Lactose95 mgHilfsstoff
    Magnesium stearat+Hilfsstoff
    Maisstärke+Hilfsstoff
    Titan dioxid+Hilfsstoff

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