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Anwendungsgebiete
Indikation
- Dermatologie, Angiologie und Immunologie
- blasenbildende Dermatosen wie Pemphigus vulgaris, Pemphigus herpetiformis, chronisch familiärer Pemphigus, Schleimhautpemphigoid, Dermatitis herpetiformis
- Therapieversuch bei folgenden Hauterkrankungen bei fehlender risikoärmerer Behandlungsmöglichkeit
- bullöses Pemphigoid (allein oder in Kombination mit Kortikoiden und Immunosuppressiva)
- seltene Erkrankungen, wie subcorneale pustulöse Dermatosen, Erythema elevatum diutinum, Granuloma annulare, Granuloma faciale, Prurigo pigmentosa, rezidivierende Polychondritis; außerdem bei Psoriasis pustulosa, bullösen, urticariellen oder ulcerösen Exazerbationen des Erythematodes
- bei Vasculitiden und Arteriitis temporalis, wenn Kortikoide allein nicht ausreichend wirksam (Vorliegen von Einzelbefunden über positive Behandlungsergebnisse)
- Rheumatologie
- Basisbehandlung des chronischen Gelenkrheumatismus als Alternative zu anderen Basistherapeutika wie Goldverbindungen, Penicillamin oder Chloroquin
- Leprabehandlung
- gegen Lepraerreger Mycobacterium leprae
- immer gleichzeitig in Kombination mit anderen, gegen den Lepraerreger wirkenden Arzneimitteln (sog. "multi drug therapy")
- gegen Lepraerreger Mycobacterium leprae
- Hinweis
- offiziellen Richtlinien für den angemessenen Gebrauch von antimikrobiellen Wirkstoffen sind bei der Anwendung zu berücksichtigen
- Einnahme der Tabletten am besten nach einer Mahlzeit unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit
Gegenanzeigen
Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Dapson - peroral- Überempfindlichkeit gegen Dapson
- Überempfindlichkeit gegen Sulfonamide, da Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Sulfonamide in der Regel auch gegen Sulfone und damit auch gegen Dapson überempfindlich sind
- schwere Lebererkrankungen
Vorsichtsmaßnahmen
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Dapson - peroral- Patienten mit erblichem Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase (G6PD)
- Risiko unerwünschter Nebenwirkungen deutlich erhöht, Anwendung von Dapson vermeiden
- bei dringlicher Indikation muss versucht werden, mit der Hälfte der empfohlenen Dosis auszukommen
- anämische Patienten (Hämoglobingehalt < 10 g/dL)
- Dapson sollte nicht zur Anwendung kommen
- doch kann bei äußerster Dringlichkeit (z.B. der Dermatitis herpetiformis) ein Behandlungsversuch unter strenger Kontrolle, vor allem des roten Blutbildes, unumgänglich sein
- wenn andere Therapiemöglichkeiten gegeben sind (z.B. bei chronischem Gelenkrheumatismus), sollte Dapson nicht zur Anwendung kommen, falls Hämoglobinwerte bei Behandlungsbeginn niedriger als 11 g/dL liegen
- sinken Hämoglobin-Werte < 10 g/dL
- häufige (ggf. tägliche) Kontrollen durchführen
- sinken Hämoglobin-Werte < 9 g/dL
- Abbruch der Dapson-Applikation erwägen, wobei die ärztliche Entscheidung vom Dringlichkeitsgrad der Dapson-Indikation abhängig ist
- auch sind die Hämoglobin-Ausgangswerte für die Entscheidung zum Therapieabbruch heranzuziehen
- rasanter Hämoglobin- Abfall von hohen Ausgangswerten wiegt schwerer als ein prozentual geringer Abfall von bereits anfangs niedrigen Hämoglobin-Werten
- wegen der methodisch bedingten Schwankungen der Messergebnisse ist in Zweifelsfällen eine kurzfristige Wiederholungsuntersuchung anzuraten
- Dapson sollte nicht zur Anwendung kommen
- Methämoglobinämie, Cyanose
- bei schwerwiegender und hartnäckiger Methämoglobinämie kann Therapieabbruch erforderlich werden
- bei Dapson-Langzeitbehandlung muss ggf. ein mäßig erhöhter Methämoglobingehalt des Blutes in Kauf genommen werden
- da die Cyanose im noch ungefährlichen Bereich von 10% Methämoglobin in Erscheinung tritt, ist ein frühzeitiges Bemerken der Anomalie möglich
- Patient muss darauf aufmerksam gemacht werden, eine bläuliche Verfärbung an Lippen und Fingernägeln bzw. eine erschwerte Atemtätigkeit sofort dem Arzt zu melden
- bei Diabetikern kann Einnahme von Dapson zu falsch-niedrigen HbA1c-Werten (Langzeitblutzuckerwerten) führen und damit eine gute Kontrolle der diabetischen Stoffwechsellage vortäuschen
- bei Langzeitanwendung von Dapson bei AIDS-Patienten, die mit Zidovudin therapiert werden, sollten die hämatologischen Parameter besonders sorgfältig überwacht werden
- Hautausschläge
- Patient ist darauf aufmerksam zu machen, dass beim Auftreten von Hautausschlägen unter Dapson-Therapie sofort der Arzt zu informieren ist
- Mittel muss dann sofort abgesetzt werden
- Stillzeit
- ist Behandlung während der Stillzeit erforderlich, muss abgestillt werden
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Dapson - peroral- Anwendung von Dapson während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, nicht empfohlen
- bisher keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Dapson bei Schwangeren
- tierexperimentelle Studien in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität wurden nicht durchgeführt
- Fertilität
- es liegen keine Daten vor
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Dapson - peroral- Entscheidung muss darüber getroffen werden, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die Behandlung mit Dapson verzichtet werden soll
- dabei sowohl Nutzen des Stillens für das Kind als auch Nutzen der Therapie für die Frau berücksichtigen
- dabei sowohl Nutzen des Stillens für das Kind als auch Nutzen der Therapie für die Frau berücksichtigen
- Dapson wird in die Muttermilch ausgeschieden
- Auswirkungen auf das gestillte Neugeborene/Kind können nicht ausgeschlossen werden
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben schwerwiegend Clozapin / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
CYP3A-Substrate / Lonafarnib
mittelschwer Dapson / Rifamycine
Dapson / Trimethoprim
CYP3A4-Substrate, diverse / Enzalutamid
CYP3A4-Substrate, diverse / Dabrafenib
CYP3A4-Substrate, diverse / Lumacaftor
Prilocain / Dapson
Blutgerinnungsfaktoren, AAV-Vektor basiert / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
Zidovudin / Dapson
Efbemalenograstim alfa / Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
CYP3A4-Substrate / Avacopan
CYP3A4-Substrate / Belzutifan
Tacrolimus / Inhibitoren, diverse
geringfügig Sulfone / Para-Aminobenzoesäure
Dapson / Probenecid
Stoffe, potenziell hepatotoxisch / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
CYP3A4-Substrate, diverse / Ledipasvir
CYP3A4-Substrate, diverse / Sarilumab
CYP3A4-, OATP1B1-, OATP1B3-Substrate / Remdesivir
Methotrexat / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Isoniazid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Teriflunomid / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Valproinsäure / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Mercaptopurin / Stoffe, potenziell hepatotoxisch
Dapson / Ursodesoxycholsäure
CYP3A-Substrate / Ritlecitinib
CYP3A4-Substrate / Maralixibat
CYP3A4-Substrate / Omaveloxolon
CYP3A4-Substrate / Dexamethason
CYP3A4-Substrate / Vadadustat
CYP3A4-Substrate / Iptacopan
CYP3A4-Substrate / Sparsentan
CYP2C9-, CYP2C19-, CYP2D6- und CYP3A4/5-Substrate / Sirolimus, extern
CYP3A4-, CYP1A2-, CYP2C-Substrate / Meropenem und Vaborbactam
Docetaxel / CYP3A-Substrate
Mizolastin / CYP3A4-Inhibitoren, starke und CYP3A4-Substrate
CYP3A4-Substrate / Repotrectinib
CYP3A4-Substrate / Tiratricol
unbedeutend Paracetamol / Stoffe, potenziell hepatotoxisch (Livertox Score A - C)
CYP3A-Substrate / RelugolixWarnhinweise
Einnahme nach dem Essen.
Mit Flüssigkeit einnehmen.Die Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht empfohlen.Die Anwendung in der Stillzeit darf oder sollte nicht erfolgen.Dosierungsanleitung
Dosierung
- allgemein
- Durchschnittsdosis: 1 - 2 Tabletten (50 - 100 mg Diaminodiphenylsulfon (DDS)) 1mal / Tag
- Dosierung dem jeweiligen Anwendungsgebiet entsprechend in folgender
Weise anpassen
- Dermatitis herpetiformis sowie andere unter "Anwendungsgebiete" in der Fachinformation erwähnte Hauterkrankungen
- initial: 2 Tabletten (100 mg DDS) / Tag, 1 Woche lang
- danach Dosissteigerung, optional: 4 Tabletten (200 mg DDS) / Tag, bis zum Eintreten des Therapieerfolges
- im Einzelfall niedrigst mögliche Dosis ermitteln
- dies kann auch durch Kombination mit Kortikosteroiden erreicht werden
- in Extremfällen Dosissteigerung, kurzfristig: 6 Tabletten (300 mg DDS) / Tag
- wenn das Krankheitsbild von Symptomen im Darmbereich begleitet ist
- glutenfreie Diät kann zum Therapieerfolg beitragen und Dosisreduktion ermöglichen
- Behandlungsdauer:
- i.d.R. Dauerbehandlung über Jahre
- beim Auftreten von Unverträglichkeitserscheinungen: Therapie kann unterbrochen und später, z. B. bei Rückfällen oder Verschlechterung des klinischen Bildes, wieder aufgenommen werden
- Überbrückung mit Kortikosteroiden in dieser Zeit kann hilfreich sein (diese Möglichkeiten müssen individuell ermittelt werden)
- Basistherapie des chronischen Gelenkrheumatismus
- initial: 1 Tablette (50 mg DDS) / Tag, 1 Woche lang
- danach Dosissteigerung: 2 Tabletten (100 mg DDS) / Tag
- Behandlungsdauer:
- Therapieperioden von mehreren (bis zu 6) Monaten
- Wiederholung solcher Behandlungskuren gemäß Verlauf des Einzelfalls
- Lepra
- 1 - 2 Tabletten (50 - 100 mg DDS) / Tag
- Jugendliche >/= 15 Jahren und Erwachsene
- 100 mg DDS 1mal / Tag
- Kinder und Jugendliche (10 - 14 Jahre)
- 50 mg DDS 1mal / Tag
- Kinder < 10 Jahre:
- Dosis muss dem KG angepasst werden
- Behandlungsdauer:
- Monotherapie muss jahre- bzw. lebenslang durchgeführt werden
- durch die Kombination mit anderen Antileprotika kann die Behandlungszeit wesentlich verkürzt werden
- in den meisten Fällen 6 - 12 Monate (in Abhängigkeit von der Schwere des Falles und dem bakteriologisch festgestellten Therapieerfolg)
Dosisanpassung
- eingeschränkte Nieren- und/oder Leberfunktion
- es gibt keine Untersuchungen über die Pharmakokinetik bei Patienten mit eingeschränkter Nieren- und/oder Leberfunktion
- schwere Leberfunktionsstörung: kontraindiziert
- Kinder
- derzeit verfügbare Daten für die Anwendung bei Kindern s. Fachinformation, es kann jedoch keine generelle Empfehlung für eine Dosierung angegeben werden
Nebenwirkungen
Nebenwirkungen, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus) Dapson - peroral- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Hämolyse
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Methämoglobin-Bildung
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Agranulocytose
- ohne Häufigkeitsangabe
- Thrombocytose
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Allgemeine Erkrankungen und Überempfindlichkeitsreaktionen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Überempfindlichkeit als sog. „Dapson-Syndrom"
- Fieber
- Unwohlsein
- Hautausschläge
- Gelbsucht
- Lymphdrüsenschwellung
- Mononukleose
- Eosinophilie
- Anämie
- verstärkte Methämoglobinbildung
- Cholangitis, renale Vaskulitis und Hepatitis in einzelnen Fällen
- Überempfindlichkeit als sog. „Dapson-Syndrom"
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Nervensystems
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Kopfschmerzen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- periphere motorische Neuropathie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Magenbeschwerden
- Übelkeit
- ohne Häufigkeitsangabe
- akute Pankreatitis
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hautausschläge
- Photosensibilität
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraumes und des Mediastinums
- ohne Häufigkeitsangabe
- eosinophile Pneumonitis
- ohne Häufigkeitsangabe
- Leber- und Gallenerkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- hochgradige Hypalbuminämie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erhöhung der Leberenzyme
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Untersuchungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- falsch-niedrige HbA1c-Werte
- falsch-niedrige HbA1c-Werte
- ohne Häufigkeitsangabe
- Dermatologie, Angiologie und Immunologie
-
Wirkstoff und weitere Bestandteile des Arzneimittels
Stoffname Stoffmenge Stofftyp Dapson 50 mg Wirkstoff Calcium hydrogenphosphat 2-Wasser + Hilfsstoff Cellulose, mikrokristallin + Hilfsstoff Copovidon + Hilfsstoff Crospovidon + Hilfsstoff Lactose 1-Wasser + Hilfsstoff Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] + Hilfsstoff Silicium dioxid, hochdispers + Hilfsstoff -
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